{"id":20271,"date":"2025-04-10T07:23:10","date_gmt":"2025-04-10T07:23:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/20271\/"},"modified":"2025-04-10T07:23:10","modified_gmt":"2025-04-10T07:23:10","slug":"ukraine-krieg-im-liveticker-0906-bericht-russland-schickt-auch-menschen-mit-intellektuellen-beeintraechtigungen-an-die-front","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/20271\/","title":{"rendered":"Ukraine-Krieg im Liveticker: +++ 09:06 Bericht: Russland schickt auch Menschen mit intellektuellen Beeintr\u00e4chtigungen an die Front +++"},"content":{"rendered":"<p>Russland setzt im Krieg gegen die Ukraine offenbar auch Menschen mit intellektuellen Beeintr\u00e4chtigungen ein. Wie <a href=\"https:\/\/www.svoboda.org\/a\/emu-avtomat-v-ruki-dali-kak-verbuyut-na-voynu-s-psihicheskimi-diagnozami\/33378137.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\">Radio Svoboda<\/a> berichtet, starb erst k\u00fcrzlich der Paraolympiker Alexander Tabotnitski, der eine Sonderschule absolviert hatte. Seine ehemaligen Sportlerkollegen sagten demnach, dass er aufgrund der Diagnose &#8222;nicht immer auf die Anweisungen des Trainers geh\u00f6rt&#8220; habe. &#8222;Manchmal musste man schlau vorgehen, manchmal musste man es hundertmal wiederholen, manchmal musste man es einfach vergessen und ruhen lassen. Wenn dies bei den Paralympischen Spielen ein verst\u00e4ndlicher Punkt ist, insbesondere in der Kategorie &#8218;geistige Behinderung&#8216;, dann verstehe ich das im Krieg einfach nicht. Sie gaben ihm eine Waffe! Er k\u00f6nnte gestresst gewesen sein und angefangen haben, sich unangemessen zu verhalten&#8220;, so ein Leichtathlet. Laut Radio Svoboda sind auch andere intellektuell beeintr\u00e4chtigte M\u00e4nner an der Front eingesetzt. <\/p>\n<p><b>+++ 08:37 Moskau berichtet von Drohnenabsch\u00fcssen \u00fcber etlichen Regionen +++<\/b><br \/>Russische Luftabwehrsysteme zerst\u00f6ren nach eigenen Angaben in der Nacht 42 ukrainische Drohnen \u00fcber sieben Regionen des Landes. Dies berichtet die kremlnahe Agentur <a href=\"https:\/\/tass.ru\/armiya-i-opk\/23645317\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Tass<\/a> und beruft sich auf das Verteidigungsministerium in Moskau. &#8222;Im Zeitraum vom 9. April, 20:15 Uhr Moskauer Zeit, bis zum 10. April, 06:00 Uhr Moskauer Zeit, zerst\u00f6rten diensthabende Luftabwehrsysteme 42 ukrainische unbemannte Luftfahrzeuge vom Typ Flugzeug: 13 \u00fcber dem Gebiet der Region Brjansk, 12 \u00fcber dem Gebiet der Region Kaluga, 7 \u00fcber dem Gebiet der Region Kursk, 4 Drohnen \u00fcber dem Gebiet der Region Belgorod und der Republik Krim, 1 Drohne \u00fcber dem Gebiet der Region Orjol und der Region Moskau&#8220;, hei\u00dft es demnach in dem Bericht. Nach Angaben des Gouverneurs der Region Kaluga soll es infolge des ukrainischen Drohnenangriffs weder Opfer noch Sch\u00e4den an der Infrastruktur geben.<\/p>\n<p><b>+++ 08:08 Ukraine: Zw\u00f6lf Verletzte bei Drohnenangriffen +++<br \/><\/b>Russland fliegt in der Nacht mehrere Angriffe mit Shahed-Drohnen auf die s\u00fcdukrainische Stadt Mykolajiw. Bei dem Angriff auf das regionale Zentrum werden wegen herabfallender Tr\u00fcmmer und der Druckwelle mehrere Wohnh\u00e4user besch\u00e4digt und zehn Menschen verletzt, wie der Gouverneur der Oblast Mykolajiw, Vitalij Kim, <a href=\"https:\/\/t.me\/mykolaivskaODA\/13762\" rel=\"Follow\" target=\"_blank\">mitteilt<\/a>. Eine 29-j\u00e4hrige Frau und ein 59-j\u00e4hriger Mann werden demnach in ein Krankenhaus eingeliefert, w\u00e4hrend die anderen ambulant behandelt werden. In der ukrainischen Hauptstadt werden zwei Frauen verletzt, teilt die Milit\u00e4rverwaltung von Kiew mit. Auch seien Wohnh\u00e4user besch\u00e4digt worden und ein Feuer in einem Lager ausgebrochen. Russland bestreitet, Zivilisten anzugreifen. Seit Beginn des Ukraine-Kriegs wurden aber Tausende B\u00fcrger get\u00f6tet oder verletzt.<\/p>\n<p><b>+++ 07:40 ISW: Russland k\u00f6nnte Pufferzone im Gebiet Sumy planen +++<\/b><br \/>Die j\u00fcngsten russischen Angriffe im Norden des Gebiets Sumy deuten laut dem <a href=\"https:\/\/www.understandingwar.org\/backgrounder\/russian-offensive-campaign-assessment-april-9-2025\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\">Institute for the Study of War<\/a> darauf hin, dass die russische Milit\u00e4rf\u00fchrung versuchen k\u00f6nnte, den Zusammenbruch des ukrainischen Vorpostens im Gebiet Kursk auszunutzen. Ziel k\u00f6nnte es sein, eine Pufferzone im Gebiet Sumy zu schaffen oder eine Offensive auf die Stadt Sumy zu starten. Der US-Thinktank bezieht sich dabei unter anderem auf eine \u00c4u\u00dferung des russischen Machthabers Wladimir Putin von Mitte M\u00e4rz. Damals forderte er den russischen Generalstabschef, Armeegeneral Waleri Gerassimow, bei einem Besuch eines russischen Gefechtsstandes in Kursk dazu auf, &#8222;in Zukunft \u00fcber die Schaffung einer Sicherheitszone&#8220; entlang der ukrainisch-russischen internationalen Grenze nachzudenken. <\/p>\n<p><b>+++ 07:12 Chinese soll Geld gezahlt haben, um gegen die Ukraine zu k\u00e4mpfen +++<\/b><br \/>Ein k\u00fcrzlich bei K\u00e4mpfen in der Ukraine gefangengenommener chinesischer Staatsb\u00fcrger bezahlte ukrainischen Angaben zufolge umgerechnet mehr als 3.100 Euro, um russischer Soldat zu werden. Er sei durch die Aussicht auf den russischen Pass motiviert worden, berichtet das Portal <a href=\"https:\/\/www.pravda.com.ua\/news\/2025\/04\/9\/7506755\/\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\">&#8222;Ukrajinska Prawda&#8220;<\/a> unter Berufung auf die Pressestelle der Armeegruppierung in Luhansk. Nach Russland reiste er demzufolge als Tourist ein. Die russische Armee zahlt \u00fcblicherweise ein Handgeld von umgerechnet mehreren Tausend Euro, um neue Soldaten anzuwerben. Dem Bericht zufolge soll die Grundausbildung im besetzten ostukrainischen Gebiet Luhansk nach Angaben des Gefangenen ohne \u00dcbersetzer stattgefunden haben. Die Verst\u00e4ndigung sei durch Gesten und mittels automatischer \u00dcbersetzungen auf dem Telefon erfolgt. Bei K\u00e4mpfen um die Ortschaft Bilohoriwka in der Region Luhansk geriet der Mann dann in ukrainische Gefangenschaft. Wegen fehlender Sprachkenntnisse sei seine Gruppe in eine aussichtslose Lage gekommen und habe sich ergeben m\u00fcssen. <\/p>\n<p><b>+++ 06:43 Kiew: Noch immer harren Zehntausende ukrainische Zivilisten in Donezk aus +++<\/b><br \/>n der von der ukrainischen Regierung kontrollierten Region Donezk befinden sich insgesamt 283.000 Zivilisten, darunter 21.500 Kinder. Die obligatorische Evakuierung in der Region gehe weiter, schreibt die ukrainische Nachrichtenagentur <a href=\"https:\/\/www.ukrinform.net\/rubric-society\/3980345-about-283000-civilians-remain-in-donetsk-region.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\">Ukrinform<\/a> unter Berufung auf den Katastrophenschutz von Donezk. Bis Dienstag seien mehr als 1.200.000 Zivilisten in Sicherheit gebracht worden, hei\u00dft es. Fast 190.000 von ihnen sind demnach Kinder und etwa 46.500 Menschen mit Behinderungen.<\/p>\n<p><b>+++ 06:16 Kiew will Mechanismus zur Handelsliberalisierung mit der EU verl\u00e4ngern +++<\/b><br \/>Die Ukraine strebt eine Verl\u00e4ngerung des derzeitigen Handelsliberalisierungsmechanismus mit der Europ\u00e4ischen Union an, der am 5. Juni ausl\u00e4uft. Premierminister Denys Schmyhal hofft, dass die EU den Mechanismus bis Ende 2025 verl\u00e4ngert, um mehr Zeit f\u00fcr die Ausarbeitung eines Alternativvorschlags zu haben, wie die &#8222;European Prawda&#8220; nach einem Treffen des Assoziationsrates Ukraine-EU in Br\u00fcssel.<\/p>\n<p><b>+++ 05:45 Deutsche Luftwaffe \u00fcbt mit Nato-Partnern f\u00fcr B\u00fcndnisfall +++<\/b><br \/>Die deutsche Luftwaffe trainiert gemeinsam mit Nato-Partnern f\u00fcr das Szenario eines russischen Angriffs auf das B\u00fcndnisgebiet. Bei dem Man\u00f6ver &#8222;Ramstein Flag&#8220; wird noch bis zu diesem Freitag an der niederl\u00e4ndischen Nordseek\u00fcste ge\u00fcbt, wie im Fall der F\u00e4lle alliierte Bodentruppen im Abwehrkampf gegen Invasoren unterst\u00fctzt werden k\u00f6nnten. Deutschland hat f\u00fcr die \u00dcbung acht Eurofighter des Taktischen Luftwaffengeschwaders 71 &#8222;Richthofen&#8220; auf den niederl\u00e4ndischen Luftwaffenst\u00fctzpunkt Leeuwarden geschickt. Insgesamt sind nach Nato-Angaben mehr als 90 Flugzeuge, Hubschrauber und Drohnen an &#8222;Ramstein Flag&#8220; beteiligt. Darunter sind etliche Flugzeuge des US-Modells F-35, die als die modernsten Kampfjets der Welt gelten und j\u00fcngst auch von Deutschland bestellt wurden.<\/p>\n<p><b>+++ 04:49 Selenskyj: Russland startet Fr\u00fchjahrsoffensive in Charkiw und Sumy +++<\/b><br \/>Laut dem ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj versucht Russland, im Nordosten der Ukraine durchzubrechen und dr\u00e4ngt mit einer neuen Fr\u00fchjahrsoffensive weiter in den Osten. &#8222;Heute befinden sich mehr als 67.000 russische Soldaten in Richtung Kursk. Russland hat die Verlegung f\u00fcr einen Angriff in Richtung Sumy abgeschlossen&#8220;, sagt Selenskyj laut &#8222;Kyiv Independent&#8220;. Die ukrainischen Streitkr\u00e4fte h\u00e4tten erfolgreiche Schritte unternommen, um einen russischen Vormarsch aus der russischen Oblast Belgorod in Richtung der Oblaste Charkiw und Sumy zu verhindern, f\u00fcgt er hinzu. Selenskyj warnt, dass Russland sein Ziel, gro\u00dfe Teile des ukrainischen Territoriums zu erobern, nicht ge\u00e4ndert habe und weiterhin in alle Richtungen vordringe.<\/p>\n<p><b>+++ 03:55 &#8222;Koalition der Willigen&#8220; trifft sich im Nato-Hauptquartier +++<\/b><br \/>Im Hauptquartier der Nato in Br\u00fcssel kommen am Nachmittag die Verteidigungsminister der L\u00e4nder der sogenannten Koalition der Willigen zusammen. Die von Frankreich und Gro\u00dfbritannien gef\u00fchrte Gruppe aus rund 30 L\u00e4ndern will \u00fcber die weitere Unterst\u00fctzung der Ukraine diskutieren. Die &#8222;Koalition der Willigen&#8220; entstand im M\u00e4rz als Reaktion auf den Eklat zwischen US-Pr\u00e4sident Donald Trump und dem ukrainischen Staatschef Wolodymyr Selenskyj bei deren Treffen im Wei\u00dfen Haus. In der Gruppe werden ohne Beteiligung Washingtons vor allem die m\u00f6glichen Beitr\u00e4ge Europas zu einer Waffenruhe und Friedenssicherung in der Ukraine diskutiert.<\/p>\n<p><b>+++ 02:59 Reservistenverband kritisiert Verzicht auf Wehrpflicht in Koalitionsvertrag +++<\/b><br \/>Der Pr\u00e4sident des Reservistenverbandes der Bundeswehr, Patrick Sensburg, bedauert, dass Union und SPD laut Koalitionsvertrag auf die Wiedereinsetzung der Wehrpflicht verzichten wollen. &#8222;Beim Thema Wehrpflicht ist man hinter den Erwartungen zur\u00fcckgeblieben &#8211; auch hinter den Erwartungen der B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger&#8220;, sagt er dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND). &#8222;Denn man setzt hier ausschlie\u00dflich auf Freiwilligkeit. Das ist ein einfaches Weiter-so. Und das ist schade. Denn wir haben gerade eine gro\u00dfe Aufmerksamkeit und Akzeptanz f\u00fcr das Thema. Aber offenbar ist es an der SPD gescheitert.&#8220; Sensburg f\u00fcgt hinzu: &#8222;Wir sehen seit Langem, dass es mit Freiwilligkeit nicht geht. Wir haben n\u00e4mlich inzwischen alle abgesch\u00f6pft, die freiwillig zur Bundeswehr wollen.&#8220;<\/p>\n<p><b>+++ 01:49 Trump-Dekret vereinfacht Waffenexporte an Verb\u00fcndete +++<\/b><br \/>US-Pr\u00e4sident Donald Trump unterzeichnet einen Erlass zur \u00dcberpr\u00fcfung der Regeln f\u00fcr den Export von Waffen. &#8222;Wir sind nicht in der Lage, unseren wichtigsten Verb\u00fcndeten zuverl\u00e4ssig und effektiv Waffensysteme zu liefern, und der Hauptgrund daf\u00fcr sind Ineffizienzen und Unstimmigkeiten im Genehmigungsverfahren f\u00fcr ausl\u00e4ndische Milit\u00e4rverk\u00e4ufe&#8220;, sagt Will Scharf, Berater des Wei\u00dfen Hauses, bei der Unterzeichnung des Erlasses im Oval Office. Zurzeit hat der US-Kongress nach dem US-Waffenkontrollgesetz das Recht, Waffenexporte in andere L\u00e4nder unter bestimmten Bedingungen zu \u00fcberpr\u00fcfen. Der Erlass Trumps k\u00f6nnte die Verk\u00e4ufe f\u00fcr gro\u00dfe US-R\u00fcstungsunternehmen wie Lockheed Martin, RTX und Boeing steigern.<\/p>\n<p><b>+++ 00:45 Russischer Drohnenangriff l\u00f6st Brand in Kiew aus +++<\/b><br \/>Russische Drohnen greifen die ukrainische Hauptstadt Kiew an. Nach Angaben von B\u00fcrgermeister Vitali Klitschko haben Drohnentr\u00fcmmer in einem Stadtteil einen Brand ausgel\u00f6st. Rettungskr\u00e4fte seien im Einsatz.<\/p>\n<p><b>+++ 23:49 Estland will Einfluss russisch-orthodoxer Kirche stoppen +++<\/b><br \/>Estland will den Einfluss der russisch-orthodoxen Kirche auf das geistliche Leben in dem baltischen EU- und Nato-Land stoppen. Das Parlament in Tallinn stimmte f\u00fcr kontrovers diskutierte \u00c4nderungen am Kirchen- und Gemeindegesetz, durch die die orthodoxe Kirche gezwungen wird, alle Verbindungen zum Moskauer Patriarchat abzubrechen. Die Regelung wurde von der Regierung in Tallinn als Reaktion auf Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine und dessen Unterst\u00fctzung durch den russisch-orthodoxen Moskauer Patriarch Kirill beschlossen &#8211; sie muss nun noch von Staatspr\u00e4sident Alar Karis formal gebilligt werden.<\/p>\n<p><b>+++ 22:46 Selenskyj beschuldigt Moskau, Peking in Krieg zu verwickeln +++<\/b><br \/>Der ukrainische Pr\u00e4sident Selenskyj beschuldigt Russland, China in Moskaus Krieg in der Ukraine &#8222;hineinzuziehen&#8220;. Russland habe erst Nordkorea und jetzt China in den Krieg verwickelt, sagt Selenskyj. &#8222;Sie ziehen andere L\u00e4nder in den Krieg herein. Ich glaube, dass sie jetzt China in diesen Krieg hereinziehen&#8220;, f\u00fcgt er hinzu. Nach seinen Angaben k\u00e4mpfen mindestens 155 chinesische Staatsangeh\u00f6rige an der Seite der russischen Truppen in der Ukraine. Dessen sei sich Peking bewusst, so Selenskyj. Allerdings sei nicht bekannt, ob Peking &#8222;einen Befehl&#8220; daf\u00fcr erteilt habe.<\/p>\n<p><b>+++ 22:03 Precht: &#8222;Wir k\u00f6nnten keinen Krieg f\u00fchren&#8220; +++<\/b><br \/>Der Autor Richard David Precht h\u00e4lt die milit\u00e4rische Aufr\u00fcstung Europas f\u00fcr gesellschaftlich kaum durchsetzbar. &#8222;Ich kenne in meinem gesamten Bekanntenkreis nicht einen einzigen Menschen, der im Falle eines Krieges, sei es Vater oder Mutter, seine Kinder in den Krieg schicken w\u00fcrde&#8220;, sagt er dem &#8222;Spiegel&#8220;. Die Bundeswehr sei auch mit Milliardeninvestitionen nicht einsatzbereit, solange ihr die Soldaten fehlen, so Precht. &#8222;Selbst wenn wir jetzt investieren in KI und Cyberkriegsf\u00fchrung &#8211; wir k\u00f6nnten keinen Krieg f\u00fchren.&#8220; Der gesellschaftliche Wandel lasse sich nicht einfach zur\u00fcckdrehen. &#8222;Der Sensibilisierungsprozess, den wir in unserer Gesellschaft durchlaufen haben, l\u00e4sst sich nicht in drei oder vier Jahren au\u00dfer Kraft setzen.&#8220; Wer heute geboren werde, sei ein Kind &#8222;einer \u00dcberfluss- und Hochsensibilisierungsgesellschaft&#8220;.<\/p>\n<p>Alle fr\u00fcheren Entwicklungen <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/21-23-Russland-soll-chinesische-Kaempfer-ueber-soziale-Medien-anwerben-Gefangene-koennten-bei-Austausch-freikommen--article25693417.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_self\">lesen Sie hier.<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Russland setzt im Krieg gegen die Ukraine offenbar auch Menschen mit intellektuellen Beeintr\u00e4chtigungen ein. 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