{"id":202893,"date":"2025-06-19T15:09:14","date_gmt":"2025-06-19T15:09:14","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/202893\/"},"modified":"2025-06-19T15:09:14","modified_gmt":"2025-06-19T15:09:14","slug":"ukraine-news-russische-reserven-schwinden-aber-putin-offen-fuer-ruestungswettlauf-mit-der-nato","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/202893\/","title":{"rendered":"Ukraine-News: Russische Reserven schwinden \u2013 aber Putin offen f\u00fcr R\u00fcstungswettlauf mit der Nato"},"content":{"rendered":"<p class=\"text\">\nMit diesem Schritt folgt Finnland anderen EU- und Nato-Mitgliedern an der russischen Grenze. Litauen, Lettland und Estland haben sich bereits aus dem Abkommen zur\u00fcckgezogen. Auch Polen plant den Austritt. Das Parlament in Helsinki genehmigte heute auch den Export von Landminen unter den \u00fcblichen Kontrollverfahren f\u00fcr Waffenverk\u00e4ufe. (Quelle: Reuters)\n<\/p>\n<p>14:21 Uhr | Weiterer Austausch von Gefangenen<\/p>\n<p class=\"text\">\nRussland und die Ukraine haben einen weiteren Gefangenenaustausch abgeschlossen. Nach Angaben des ukrainische Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj waren heute &#8222;schwer kranke und verletzte&#8220; Soldaten unter den Freigelassenen. Eine genaue Zahl gaben beide Seiten nicht bekannt.\n<\/p>\n<p class=\"text\">\nDas russische Verteidigungsministerium best\u00e4tigte den Austausch und zeigte Fotos von Soldaten mit russischen Flaggen, die winken und jubeln. Auch bei Selenskyj gab es Fotos von ukrainischen Soldaten, die l\u00e4cheln, weinen und Angeh\u00f6rige anrufen.<\/p>\n<p>Die Ukraine und Russland hatten sich im Juni bei ihren Gespr\u00e4chen in Istanbul auf weitere Austausche geeinigt. Insgesamt sollten demnach mehr als 1.000 Kriegsgefangene von jeder Seite freikommen, wenn sie verletzt sind, krank oder unter 25 Jahre alt. (Quelle: AFP)\n<\/p>\n<p>10:45 Uhr | <a name=\"Russland\">Russland<\/a> hat wirtschaftliche Probleme<\/p>\n<p class=\"text\">\nRusslands Wirtschaft droht Rezession. &#8222;Nach der aktuellen Stimmung in den Unternehmen und den Konjunkturindikatoren scheinen wir bereits am Rand einer Rezession zu stehen&#8220;, sagte Wirtschaftsminister Maxim Reschetnikow heute bei einem Wirtschaftsforum in Sankt Petersburg. Er kritisierte die Politik der Zentralbank und warnte vor einem Einbruch bei den Investitionen.\n<\/p>\n<p class=\"text\">\nZentralbankchefin Elvira Nabiullina sieht in weniger Wachstum dagegen &#8222;einen Ausweg aus der \u00dcberhitzung&#8220;. Sie prognostiziert f\u00fcr 2025 ein bis zwei Prozent Wachstum, nach einem Plus 2024 von 4,3 Prozent.<\/p>\n<p>Sie senkte jetzt erstmals seit 2022 den Leitzins auf 20 von 21 Prozent, wehrte sich gegen Vorw\u00fcrfe wegen ihrer Geldpolitik und warnte auch selbst vor Problemen. Russlands Wirtschaft sei zwei Jahre trotz der Sanktionen gewachsen, auch dank Geld aus dem Rentenfonds und Kapitalreserven. Aber: &#8222;Wir m\u00fcssen verstehen, dass viele dieser Ressourcen tats\u00e4chlich aufgebraucht sind&#8220;, sagte die Zentralbankchefin\n<\/p>\n<p class=\"text\">\nRussland f\u00fchrt seit drei Jahren Krieg gegen die Ukraine. Sein Wachstum basierte vor allem auf h\u00f6heren Ausgaben daf\u00fcr. Unternehmen abseits der R\u00fcstungsindustrie m\u00fcssen wegen Arbeitskr\u00e4ftemangels aber h\u00f6here L\u00f6hne zahlen und hohe Zinsen f\u00fcr Kredite. Und in Sankt Petersburg sagte jetzt der russische Pr\u00e4sident Wladimir Putin auch, dass vor einem R\u00fcstungswettlauf mit den Nato-L\u00e4ndern nicht bange sei. (Quellen: Reuters, dpa)\n<\/p>\n<p>10:17 Uhr |  Ein Toter in Region <a name=\"Dnipropetrowsk\">Dnipropetrowsk<\/a><\/p>\n<p class=\"text\">\nDurch russische Drohnenangriffe in der vergangenen Nacht ist nach ukrainischen Angaben ein 59 Jahre alter Mann im Gebiet Dnipropetrowsk get\u00f6tet worden. Vier weitere Menschen wurden demnach verletzt. Nach Angaben der ukrainischen Luftwaffe griff Russland in der Nacht mit 104 Drohnen und Drohnen-Attrappen an, wovon 88 abgeschossen oder abgelenkt worden seien. Das russische Verteidigungsministerium meldete den Abschuss von 85 ukrainischen Drohnen \u00fcber elf russischen Gebieten und der Krim. An den Flugh\u00e4fen Kaluga, Wolgograd, Saratow, Iwanowo und Orenburg gab es laut Luftfahrtbeh\u00f6rde zeitweise keine Starts und Landungen. (Quelle: dpa)\n<\/p>\n<p>09:15 Uhr | <a name=\"Wiese\">Wiese<\/a>: Putin will den Krieg in der Ukraine<\/p>\n<p class=\"text\">\nDer SPD-Politiker Dirk Wiese zweifelt am Gespr\u00e4chswillen des russischen Pr\u00e4sidenten Wladimir Putin. &#8222;Da mache ich mal ein gro\u00dfes Fragezeichen dran&#8220;, sagte der parlamentarische Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der Bundestagsfraktion im Sender RTL\/ntv. Er erinnerte daran, dass schon einige Staatsoberh\u00e4upter und Regierungschefs mit Putin gesprochen h\u00e4tten, auch kurz vor dem Beginn der russischen Invasion. Der aber wolle den Krieg. (Quelle: Reuters)\n<\/p>\n<p>01:47 Uhr | <a name=\"Putin\">Putin<\/a> angeblich zu Gespr\u00e4ch bereit<\/p>\n<p class=\"text\">\nRusslands Pr\u00e4sident Wladimir Putin hat sich offen f\u00fcr ein Gespr\u00e4ch mit Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) gezeigt. Wenn Merz den Kontakt suche, sei Russland bereit, zu reden, sagte Putin vor internationalen Medienleuten. Es war seine erste \u00f6ffentliche \u00c4u\u00dferung zum deutschen Kanzler seit dessen Amtsantritt im Mai. Dabei sagte Putin auch, durch seine Waffenlieferungen an die Ukraine sei Deutschland ein Teil des Konflikts und nicht neutral.\n<\/p>\n<p class=\"text\">\nPutin warnte auch vor Lieferungen von Taurus-Marschflugk\u00f6rpern an die Ukraine. Das w\u00fcrde die deutsch-russischen Beziehungen &#8222;komplett ruinieren&#8220; und Deutschland zu einer Kriegspartei machen. Obwohl Putin auch sagte, die Waffe h\u00e4tte &#8222;keinerlei Auswirkungen&#8220; auf den Krieg, hie\u00df es, werde Russland direkt davon getroffen, werde es &#8222;symmetrisch reagieren&#8220;.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Mit diesem Schritt folgt Finnland anderen EU- und Nato-Mitgliedern an der russischen Grenze. 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