{"id":203623,"date":"2025-06-19T22:04:09","date_gmt":"2025-06-19T22:04:09","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/203623\/"},"modified":"2025-06-19T22:04:09","modified_gmt":"2025-06-19T22:04:09","slug":"nahost-krieg-im-liveticker-2324-usa-raeumen-luftstuetzpunkt-in-katar-40-militaerjets-abgezogen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/203623\/","title":{"rendered":"Nahost-Krieg im Liveticker: +++ 23:24 USA r\u00e4umen Luftst\u00fctzpunkt in Katar: 40 Milit\u00e4rjets abgezogen +++"},"content":{"rendered":"<p>Im Zuge der Debatte \u00fcber eine m\u00f6gliche US-Einmischung in den Krieg zwischen Israel und dem Iran haben die USA Satellitenbildern zufolge einen Luftst\u00fctzpunkt in Katar binnen zwei Wochen fast vollst\u00e4ndig ger\u00e4umt. Von der Basis Al-Udeid wurden zwischen dem 5. und dem 19. Juni fast 40 Milit\u00e4rflugzeuge abgezogen, wie eine Analyse von Satellitenbildern von Planet Labs PBC zeigt. Zur\u00fcck blieben drei Transportflieger.<\/p>\n<p><b>+++ 22:12 Satellitenfoto belegt Einschl\u00e4ge am Reaktor Chondab +++<\/b><br \/>Der israelische Luftangriff auf die iranischen Atomanlagen am Standort Chondab hat an der Betonh\u00fclle des Schwerwasserreaktors schwere Sch\u00e4den verursacht. Hochaufl\u00f6sende Satellitenfotos zeigen deutlich erkennbare Spuren der Treffer an der Reaktorkuppel. Wie aus den Vergleichsaufnahmen wenige Stunden vor und nach dem Angriff hervorgeht, blieben die Geb\u00e4ude im unmittelbaren Umfeld des Meilers unbesch\u00e4digt. Israelischen Angaben zufolge wurde in Chondab neben dem Reaktor auch Anlagen zur Herstellung von <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/25844519\" rel=\"noopener noreferrer\" target=\"_blank\">schwerem Wasser<\/a> getroffen.<\/p>\n<p><b>+++ 21:47 Israels Pr\u00e4sident lobt Merz f\u00fcr &#8222;Drecksarbeit&#8220;-\u00c4u\u00dferung +++<\/b><br \/>Israels Pr\u00e4sident Jitzchak Herzog lobt Bundeskanzler Friedrich Merz. &#8222;Ich lobe Friedrich Merz f\u00fcr seine moralische Klarheit und seine klare Stimme, denn er sagt die Wahrheit. Wir verteidigen Europa, wir verteidigen die Vereinigten Staaten&#8220;, sagt Herzog der &#8222;Bild&#8220;-Zeitung. Demzufolge bezieht sich Herzog auf Merz&#8216; Aussage, wonach Israel mit den Milit\u00e4rschl\u00e4gen gegen den Iran die &#8222;Drecksarbeit&#8220; f\u00fcr den Westen erledige.<\/p>\n<p><b>+++ 21:31 Israels Pr\u00e4sident Herzog: T\u00f6tung Chameneis ist kein Ziel +++<\/b><br \/>Israel zielt in dem Krieg mit dem Iran laut dem israelischen Pr\u00e4sidenten Isaac Herzog nicht auf die T\u00f6tung von Irans oberstem Geistlichen Ayatollah Ali Chamenei ab. &#8222;Wir haben weder ein Ziel in Bezug auf Chamenei noch ein Ziel in Bezug auf einen Regimewechsel&#8220;, sagt Herzog der &#8222;Bild&#8220;-Zeitung. Der Pr\u00e4sident schloss aber nicht aus, dass &#8222;dies eine Nebenwirkung mit gro\u00dfen historischen Konsequenzen sein k\u00f6nnte, die dem iranischen Volk zugutekommen w\u00fcrde.&#8220;<\/p>\n<p><b>+++ 21:11 Netanjahu: Israel kann alle Nuklearanlagen im Iran erreichen +++<\/b><br \/>Israel ist nach Angaben von Ministerpr\u00e4sident Benjamin Netanjahu in der Lage, alle Atomanlagen des Irans zu erreichen. &#8222;Ich habe festgelegt, dass wir alle unsere Ziele erreichen und alle ihre Nuklearanlagen. Wir haben die F\u00e4higkeit, das zu tun&#8220;, sagte der Regierungschef im Interview des israelischen TV-Senders Kan auf die Frage, ob ein erfolgreicher Angriff auf die wichtige unterirdische Atomanlage Fordo auch ohne Hilfe der USA m\u00f6glich ist. Weitere Details nannte Netanjahu nicht. Seit Tagen richtet sich der Fokus auf die Frage, wie sich die USA in dem Krieg verhalten werden. Israel w\u00e4re nach Auffassung von Beobachtern auf die Unterst\u00fctzung der USA angewiesen, um den Nuklear-Komplex in Fordo auszuschalten. Unter den westlichen Staaten verf\u00fcgen nur die USA mit ihren &#8222;Bunkerbrecher&#8220;-Bomben \u00fcber eine Waffe, um die tief in einen Berg eingegrabene Anlage zur Urananreicherung zu zerst\u00f6ren.<\/p>\n<p><b>+++ 20:55 Umbach: Iran nutzt Verhandlungen, um Zeit zu gewinnen +++<\/b><br \/>In den vergangenen Jahren konnte das iranische Atomprogramm nicht durch Diplomatie gestoppt werden. Dennoch m\u00f6chte der deutsche Au\u00dfenminister mit seinem iranischen Amtskollegen sprechen. Doch dabei &#8222;zeigt sich ein grunds\u00e4tzliches Dilemma&#8220;, sagt Sicherheitsexperte Frank Umbach im Gespr\u00e4ch mit ntv.<\/p>\n<p><b>+++ 20:42 Israel meldet neue Angriffe auf Teheran +++<\/b><br \/>Israels Luftwaffe greift wieder in der iranischen Millionenmetropole und Hauptstadt Teheran an. Die Luftverteidigung wurde aktiviert, wie Irans staatliche Medien berichten. In einem Video der Staatsagentur Teheran ist das dumpfe Grollen der Flugabwehr zu h\u00f6ren. Zu den Zielen gab es zun\u00e4chst keine Details. Ein Journalist des franz\u00f6sischen Auslandssenders France 24 best\u00e4tigte die Angriffswelle. &#8222;Luftabwehrsysteme in Teheran aktiv, Einschl\u00e4ge bei Marsdaran sind verheerend&#8220;, schreibt der Teheran-Korrespondent Saeed Azimi auf X. Marsdaran Boulevard mit seinen Wohn- und Gesch\u00e4ftsvierteln ist eine bekannte Verkehrsachse n\u00f6rdlich des Zentrums der Megacity.<\/p>\n<p><b>+++ 20:31 Netanjahu: Umsturz im Iran muss von Bev\u00f6lkerung ausgehen +++<\/b><br \/>Der israelische Ministerpr\u00e4sident Benjamin Netanjahu hat einen Umsturz im Iran nicht als unmittelbares Ziel Israels im Krieg gegen den Erzfeind Iran ausgerufen. &#8222;Der Sturz des Regimes ist zuallererst eine Angelegenheit des iranischen Volkes&#8220;, sagt der Regierungschef am Abend dem israelischen TV-Sender Kan. Deswegen habe er dies nicht als Kriegsziel ausgerufen. Ein Umsturz im Iran k\u00f6nne aber ein Ergebnis des Krieges sein, so Netanjahu weiter. Zuletzt gab es Spekulationen, Israel k\u00f6nne mit seinen gezielten Angriffen auf Symbole der iranischen Regierung einen Umsturz im Iran herbeif\u00fchren wollen. Verteidigungsminister Israel Katz teilt zuletzt mit, dass im Laufe des Krieges weitere staatliche Symbole angegriffen w\u00fcrden. &#8222;So brechen Diktaturen zusammen&#8220;, schreibt Katz auf X. Zuletzt griff Israel w\u00e4hrend einer Live-Sendung etwa den iranischen Staatssender IRIB an.<\/p>\n<p><b>+++ 20:15 Netanjahu: &#8222;Sind unserem Zeitplan voraus&#8220; +++<\/b><br \/>Israel hat laut Ministerpr\u00e4sident Netanjahu etwa die H\u00e4lfte aller iranischer Raketenabschussrampen getroffen. Es sei nicht so wichtig, \u00fcber wie viele Raketen der Iran verf\u00fcge, sondern wie viele Abschussrampen das Land habe, sagte er dem israelischen TV-Sender Kan. &#8222;Ich glaube, wir haben bereits die H\u00e4lfte der Raketenabschussrampen, die sie haben, erreicht.&#8220; Das Milit\u00e4r sei &#8222;dem Zeitplan, den wir uns gesetzt haben, voraus&#8220;. Der Frage, in welchem genauen Stadium des Krieges man sich derzeit befindet, wich Netanjahu aus. &#8222;Wir befinden uns im Krieg. Ich werde der Presse unsere Zeitpl\u00e4ne nicht verraten. Und ich werde ihnen (den Iranern) nicht sagen, was wir planen. Wir \u00fcberfordern sie mit unseren Angriffen und \u00fcberh\u00e4ufen sie mit \u00dcberraschungen.&#8220;<\/p>\n<p><b>+++ 19:59 Trump will innerhalb von zwei Wochen \u00fcber Kriegseintritt entscheiden +++<br \/><\/b>US-Pr\u00e4sident Donald Trump will innerhalb der n\u00e4chsten zwei Wochen dar\u00fcber entscheiden, ob die USA an der Seite Israels in den Krieg gegen den Iran eingreifen. Dies geschehe vor dem Hintergrund, dass es eine &#8222;betr\u00e4chtliche Chance&#8220; f\u00fcr Verhandlungen gebe, die in naher Zukunft mit dem Iran stattfinden k\u00f6nnten oder auch nicht, zitierte Trumps Sprecherin Karoline Leavitt den Pr\u00e4sidenten bei einer Pressekonferenz.<\/p>\n<p><b>+++ 19:34 US-Angriff am Wochenende? Fritz: Iran-Nachbarn bereiten sich auf Radioaktivit\u00e4t vor +++<br \/><\/b>In den USA liegt offenbar ein von Donald Trump bereits abgesegneter Plan zum Eingreifen in den Krieg im Iran vor, der wom\u00f6glich binnen Tagen aktiviert werden k\u00f6nnte. Der US-Pr\u00e4sident wolle Teheran zwar noch Spielraum geben, habe aber &#8222;die Messlatte extrem hochgelegt&#8220;, erkl\u00e4rt Washington-Korrespondent Gordian Fritz.<\/p>\n<p><b>+++ 19:17 Merz mahnt bei Netanjahu ma\u00dfvolles Vorgehen im Iran an +++<\/b><br \/>Kanzler Friedrich Merz hat bei Israels Ministerpr\u00e4sident Benjamin Netanjahu f\u00fcr ein ma\u00dfvolles und kontrolliertes Vorgehen im Iran geworben. Nach Informationen der Nachrichtenagentur Reuters aus Regierungskreisen telefonierte Merz am Mittwochabend mit Netanjahu und versicherte diesem die prinzipielle deutsche Unterst\u00fctzung f\u00fcr die israelischen Milit\u00e4rschl\u00e4ge etwa gegen iranische Atomanlagen. Man m\u00fcsse aber auch den diplomatischen Wegen eine Chance geben, habe der Kanzler mit Blick auf die mit den USA abgesprochenen Gespr\u00e4che europ\u00e4ischer Au\u00dfenminister mit ihrem iranischen Kollegen am Freitag betont. Merz und Netanjahu sprachen zudem \u00fcber die Lage im Gazastreifen. Hier fordert die Bundesregierung seit l\u00e4ngerem eine bessere Versorgung der Zivilbev\u00f6lkerung. <\/p>\n<p><b>+++ 18:38 Blufarb schildert neue Angriffe: &#8222;Irans Doppelraketen stellen Israel vor Herausforderung&#8220; +++<\/b><br \/>In dem andauernden Beschuss warten die iranischen Streitkr\u00e4fte jetzt mit einem Raketentyp auf, der die israelischen Streitkr\u00e4fte vor Herausforderungen stellt. Eine Aussage von Verteidigungsminister Katz definiert ein neues Kriegsziel. ntv-Reporterin Raschel Blufarb berichtet aus Holon.<\/p>\n<p><b>+++ 18:21 Zweiter Sonderflug f\u00fcr deutsche Israel-R\u00fcckkehrer gelandet +++<\/b><br \/>Das Ausw\u00e4rtige Amt hat eine zweite Gruppe von Deutschen und engen Familienmitgliedern, die in Israel festsa\u00dfen, mit einem Sonderflug aus Jordanien ausgeflogen. Die Maschine landete am fr\u00fchen Abend in Berlin. An Bord seien 174 Passagiere gewesen, hei\u00dft es aus dem Ausw\u00e4rtigen Amt. Einschlie\u00dflich des ersten Sonderflugs am Mittwoch nach Frankfurt h\u00e4tten damit 345 Menschen die Region verlassen k\u00f6nnen. Ein weiterer Flug von der jordanischen Hauptstadt Amman ist f\u00fcr Samstag geplant. Deutsche Staatsb\u00fcrger, Ehepartner und minderj\u00e4hrige Kinder k\u00f6nnen den Flug kostenpflichtig buchen, teilte das Ausw\u00e4rtige Amt mit. Auch verschiedene Fluggesellschaften b\u00f6ten Fl\u00fcge ab Amman nach Deutschland an. Ins Nachbarland Jordanien m\u00fcssen Deutsche, die aus Israel ausreisen wollen, selbstst\u00e4ndig gelangen. Andere europ\u00e4ische L\u00e4nder organisierten f\u00fcr ihre Landsleute teils Konvois nach Jordanien. Das Ausw\u00e4rtige Amt teilte erneut mit, man halte dies aus Sicherheitsgr\u00fcnden aktuell f\u00fcr keine Option, da etwa durch Wartezeiten an Sammelpunkten zus\u00e4tzliche Risiken entst\u00fcnden.<\/p>\n<p><b>+++ 18:04 Irak pr\u00fcft Gefahren bei m\u00f6glichem nuklearen Notfall +++<\/b><br \/>Angesichts wachsender Spannungen in der Region hat Iraks Ministerpr\u00e4sident Mohammed al-Sudani mit Experten \u00fcber die Gefahren eines m\u00f6glichen nuklearen Notfalls beraten. Bei dem Treffen mit dem Zentralen Krisenstab f\u00fcr radiologische und nukleare Vorf\u00e4lle sei es darum gegangen, wie gut der Irak auf m\u00f6gliche Notf\u00e4lle vorbereitet sei, hei\u00dft es in einer Erkl\u00e4rung von al-Sudanis B\u00fcro. Besprochen wurden dabei auch bestehende Vorsichtsma\u00dfnahmen und Abl\u00e4ufe im Ernstfall. Al-Sudani sei dar\u00fcber informiert worden, dass ein m\u00f6glicher Zwischenfall an iranischen Atomanlagen nur geringe Auswirkungen auf den Irak h\u00e4tte. Bisher sei kein Anstieg von Strahlung gemessen worden, hei\u00dft es.<\/p>\n<p><b>+++ 17:48 Ausw\u00e4rtiges Amt ruft Familien von Diplomaten zur Ausreise auf +++<\/b><br \/>Wegen des Kriegs zwischen Israel und Iran hat das Ausw\u00e4rtige Amt die Familien der Entsandten an deutschen Auslandsvertretungen zur Ausreise aufgerufen. &#8222;Mit Blick auf die Sicherheit unserer Auslandsvertretungen hat das Ausw\u00e4rtige Amt weitere notwendige Ma\u00dfnahmen ergriffen. Dazu z\u00e4hlt u.a. die Ausreise aller Familienangeh\u00f6rigen&#8220;, teilt das Ministerium in Berlin mit. Details w\u00fcrden aus Sicherheitsgr\u00fcnden nicht mitgeteilt. Wie es mit dem deutschen Botschaftspersonal in Israel und anderen L\u00e4ndern der Region weitergeht, wurde offen gelassen. Au\u00dfenminister Johann Wadephul hatte vergangene Woche gesagt: &#8222;Wir werden nat\u00fcrlich Sicherheit walten lassen, aber wir m\u00fcssen auch konsularische Grundf\u00e4higkeiten in den Botschaften aufrechterhalten.&#8220;<\/p>\n<p><b>+++ 17:27 Laschet d\u00e4mpft Erwartungen an Iran-Treffen von Au\u00dfenministern in Genf +++<\/b><br \/>Der CDU-Au\u00dfenpolitiker Armin Laschet hat die Erwartungen an das Treffen dreier europ\u00e4ischer Au\u00dfenminister mit dem iranischen Chefdiplomaten am Freitag in Genf ged\u00e4mpft. &#8222;Entscheidend sind aus meiner Sicht die Amerikaner. Weniger die europ\u00e4ischen Au\u00dfenminister&#8220;, sagt der Vorsitzende des Ausw\u00e4rtigen Ausschusses im Bundestag dem Sender Welt TV. &#8222;Es liegt jetzt viel in Washington.&#8220; Au\u00dfenminister Johann Wadephul, sein franz\u00f6sischer Kollege Jean-No\u00ebl Barrot und der britische Au\u00dfenminister David Lamy planen f\u00fcr Freitag ein Treffen mit dem iranischen Chefdiplomaten Abbas Araghtschi. <\/p>\n<p><b>+++ 17:10 Iranischer Vizeminister: Werden Selbstverteidigung fortsetzen +++<\/b><br \/>Der stellvertretende iranische Au\u00dfenminister Saeed Khatibzadeh hat erkl\u00e4rt, dass Teheran seine Verteidigung fortsetzen wird. &#8222;Wir sind im Selbstverteidigungsmodus&#8220;, sagt Khatibzadeh der BBC. &#8222;Und wir werden diese Selbstverteidigung fortsetzen, bis der Aggressor die Lektion gelernt hat, dass er nicht einfach ein anderes Land angreifen kann.&#8220; Auf die Frage nach Berichten, wonach Donald Trump einen Milit\u00e4rplan gebilligt habe und was Teheran erwartet, sagt er: Der Iran habe &#8222;kurz vor einer Einigung&#8220; in den Atomgespr\u00e4chen mit den USA gestanden, bevor Israel seine Offensive startete, um &#8222;den gesamten Prozess zu sabotieren&#8220;. <\/p>\n<p><b>+++ 16:55 Israelischer Minister: &#8222;Das ist ein Kriegsverbrechen&#8220; +++<br \/><\/b>Der israelische Au\u00dfenminister Gideon Saar hat den iranischen Angriff auf ein Krankenhaus als Kriegsverbrechen bezeichnet. Sein Land werde die Operation gegen Teheran fortsetzen, &#8222;bis die Mission erf\u00fcllt ist&#8220;, so Saar. &#8222;Das ist offensichtlich ein Kriegsverbrechen&#8220;, erkl\u00e4rt der Politiker zum Raketenangriff auf eine medizinische Einrichtung in Beerscheba am Morgen. Dabei waren Dutzende Personen verletzt worden. <\/p>\n<p><b>+++ 16:33 Journalist: Irans Internet-Blackout ist Kriegsverbrechen +++<br \/><\/b>Das lahmgelegte Internet im Iran ist laut dem Journalisten Bamdad Esmaili, der dort selbst Angeh\u00f6rige hat, f\u00fcr Landsleute im Ausland kaum zu ertragen. Auch die erzwungene Flucht aus Teheran stellt die Menschen vor Ort vor ein eigentlich unl\u00f6sbares Problem.<\/p>\n<p><b>+++ 16:16 Irakischer Milizenf\u00fchrer droht mit Angriffen auf US-B\u00fcrger +++<br \/><\/b>Ein irakischer Milizenf\u00fchrer hat den USA mit Angriffen auf amerikanische Staatsb\u00fcrger gedroht, sollte Irans oberster F\u00fchrer Ajatollah Ali Chamenei attackiert werden. &#8222;Wenn ihr dem H\u00fcter der Nation, Imam Chamenei, auch nur ein Haar kr\u00fcmmt, werdet ihr, eure Verb\u00fcndeten und eure schmutzigen Handlanger Ziel unserer Jagd und unseres Feuers in der gesamten islamischen Region sein&#8220;, erkl\u00e4rt Akram al-Kaabi, Chef der vom Iran unterst\u00fctzten schiitischen Miliz Harakat al-Nudschaba, auf X. Er droht weiter, dass kein amerikanischer Soldat oder Diplomat in Sicherheit sei. &#8222;Tats\u00e4chlich wird jeder, der eure Staatsangeh\u00f6rigkeit tr\u00e4gt, und jedes eurer direkten oder indirekten Interessen in unserer Region f\u00fcr uns ein legitimes Ziel sein&#8220;, so al-Kaabi in Richtung US-Pr\u00e4sident Donald Trump. Die von den USA als Terrororganisation eingestufte Gruppe ist Teil des sogenannten &#8222;Islamischen Widerstands im Irak&#8220; &#8211; ein Zusammenschluss verschiedener vom Iran im Nachbarland unterst\u00fctzter Milizen. Trump hatte Chamenei zuletzt als &#8222;leichtes Ziel&#8220; bezeichnet.<\/p>\n<p><b>+++ 15:59 Deutsch-Iraner &#8222;stecken in absolutem Dilemma&#8220; +++<br \/><\/b>Die Schauspielerin und Unternehmerin Elmira Rafizadeh wurde in Teheran geboren. Sie schildert im Gespr\u00e4ch mit ntv, wie Deutsch-Iraner die Situation in ihrem Land aktuell wahrnehmen: Die Hoffnung auf einen Sturz des Regimes wird dabei von den \u00c4ngsten um Familie und Angeh\u00f6rige \u00fcberschattet.<\/p>\n<p><b>+++ 15:50 Israel meldet Beschuss durch 15 Raketen aus dem Iran +++<br \/><\/b>Der Iran startet einen neuen Raketenangriff auf Israel. Den Streitkr\u00e4ften zufolge habe das iranische Milit\u00e4r 15 Raketen in Richtung Israel gestartet. Im ganzen Land wird per Sirene vor dem Luftangriff gewarnt. Erst am Morgen hatte Teheran 20 Raketen auf Israel abgefeuert. Eines der Geschosse traf ein Krankenhaus und verursachte erhebliche Sch\u00e4den. <\/p>\n<p><b>+++ 15:40 Verhaftungswelle im Iran gegen mutma\u00dfliche Kollaborateure +++<br \/><\/b>Mitten im Krieg mit Israel haben iranische Sicherheitsbeh\u00f6rden eine Verhaftungswelle eingeleitet. Iranische Medien berichten \u00fcber dutzende Festnahmen in den vergangenen Tagen. Dabei handelte es sich nach Darstellung der iranischen Beh\u00f6rden um mutma\u00dfliche Spione und Kollaborateure mit dem Erzfeind Israel. In der nord\u00f6stlichen Millionenmetropole und Pilgerstadt Maschhad seien mindestens 18 &#8222;illegale&#8220; Ausl\u00e4nder festgenommen worden, die Drohnen hergestellt und operiert haben sollen, berichtet die mit den Revolutionsgarden verbundene Nachrichtenagentur Tasnim. Bei den Verd\u00e4chtigen d\u00fcrfte es sich um Afghanen handeln. Sie seien abgeschoben worden. Maschhad liegt nahe der Grenze zu Afghanistan.<\/p>\n<p><b>+++ 15:19 Werden USA in Krieg gezogen? &#8222;Das Ganze ist vorbesprochen&#8220; +++<br \/><\/b>Israel und der Iran \u00fcberziehen sich gegenseitig mit Angriffen. Seit Tagen wird spekuliert, ob sich Trump f\u00fcr einen Kriegseintritt der USA entscheiden wird. Milit\u00e4rexperte Ralph Thiele ist sich sicher, das Geschehen folgt l\u00e4ngst einem auch in den USA abgesegneten Plan.<\/p>\n<p><b>+++ 14:58 Israel: Iran setzte Streumunition bei Raketenangriff ein +++<br \/><\/b>Das Heimatfrontkommando der IDF best\u00e4tigt, dass der Iran mindestens eine ballistische Rakete mit einem Streubombensprengkopf auf Zentralisrael abgefeuert hat. Der Gefechtskopf der Rakete spaltete sich im Anflug in einer H\u00f6he von etwa sieben Kilometern und verteilte etwa 20 kleinere Munition in einem Radius von etwa acht Kilometern. Die Munition hat keinen eigenen Antrieb und fliegt einfach wahllos auf den Boden.<\/p>\n<p><b>+++ 14:40 Putin und Xi verurteilen Israels Angriffe +++<br \/><\/b>Russlands Pr\u00e4sident Wladimir Putin und sein chinesischer Kollege Xi Jinping haben die israelischen Angriffe auf den Iran scharf verurteilt und eine diplomatische L\u00f6sung des Konflikts gefordert. Moskau und Peking gingen beide davon aus, dass eine L\u00f6sung des Konflikts &#8222;nicht mit Gewalt&#8220;, sondern &#8222;ausschlie\u00dflich mit politischen und diplomatischen Mitteln erreicht werden kann und muss&#8220;, sagt Putins Berater Juri Uschakow nach einem etwa einst\u00fcndigen Telefonat zwischen Putin und Xi vor Journalisten. Xi habe in dem Telefonat gesagt, dass Gewalt &#8222;nicht der richtige Weg&#8220; sei, &#8222;um internationale Konflikte zu l\u00f6sen&#8220; und erkl\u00e4rt, eine Waffenruhe sei &#8222;oberste Priorit\u00e4t&#8220;, berichtete die chinesische Nachrichtenagentur Xinhua. Uschakow betont, dass beide Staatschefs &#8222;denselben Ansatz verfolgen&#8220;.<\/p>\n<p><b>+++ 14:18 Israels Milit\u00e4r: Haben iranische Atomanlage in Buschehr doch nicht angegriffen +++<br \/><\/b>Israel hat nach eigenen Angaben doch nicht den einzigen aktiven iranischen Atomreaktor in Buschehr angegriffen. Man habe dies f\u00e4lschlicherweise gesagt, betont ein Sprecher des israelischen Milit\u00e4rs. Stattdessen seien die iranischen Atomanlagen in Natans, Isfahan und Arak angegriffen worden, f\u00fcgt er hinzu. Nach der ersten israelischen Ank\u00fcndigung hatte Russland erkl\u00e4rt, dass das Atomkraftwerk Buschehr normal funktioniere. Es seien keine Sicherheitsrisiken zu erkennen, teilt die russische Botschaft im Iran in einer Stellungnahme mit. Buschehr liegt an der K\u00fcste des Persischen Golfs und wird mit russischem Brennstoff betrieben, den Russland nach seiner Verwendung zur\u00fcckholt, um das Risiko der Verbreitung von Kernwaffen zu verringern.<\/p>\n<p><b>+++ 13:38 US-Gesandter warnt Hisbollah vor Beteiligung am Krieg +++<br \/><\/b>Der US-Botschafter in der T\u00fcrkei und Sondergesandte f\u00fcr Syrien, Thomas Barrack, warnt die Hisbollah im Libanon ausdr\u00fccklich vor einem Eingreifen in den Krieg zwischen Israel und dem Iran. Es w\u00e4re eine &#8222;sehr schlechte Entscheidung&#8220;, sollte die Hisbollah in den Krieg einsteigen, sagt Barrack bei einem Besuch in der Hauptstadt Beirut. Die schiitische Organisation hat die Angriffe Israels auf den Iran und auch die T\u00f6tungsdrohungen gegen Irans obersten F\u00fchrer Ajatollah Ali Chamenei scharf verurteilt. Bisher h\u00e4lt sie sich aber mit eigenen Aktionen zur\u00fcck.<\/p>\n<p><b>+++ 13:15 J\u00e4ger: &#8222;M\u00fcssen darauf achten, mit wem Trump spricht&#8220; +++<\/b><br \/>Trumps m\u00e4andernde Antwort auf die Frage nach einem Kriegseintritt der USA im Nahen Osten k\u00f6nnte nach Einsch\u00e4tzung von Politologen Thomas J\u00e4ger damit zusammenh\u00e4ngen, dass der Pr\u00e4sident selbst noch unsicher ist. Auch alte Konflikte in der Region r\u00fccken jetzt wieder in den Fokus. <\/p>\n<p><b>+++ 12:39 Israels Verteidigungsminister: Chamenei &#8222;darf nicht weiter existieren&#8220; +++<\/b><br \/>Der israelische Verteidigungsminister Israel Katz erkl\u00e4rt, dass Irans geistliches Oberhaupt Ayatollah Ali Chamenei nicht &#8222;weiter existieren&#8220; d\u00fcrfe. Chamenei &#8222;betrachtet die Zerst\u00f6rung Israels als sein Ziel&#8220;, sagt Katz in der Stadt Holon, wo es in der Nacht iranische Angriffe gegeben hatte. &#8222;Ein solcher Mann darf nicht weiter existieren&#8220;, f\u00fcgte Katz hinzu. Das iranische geistliche Oberhaupt sage offen, dass es Israel &#8222;zerst\u00f6ren will&#8220;, betonte Katz. &#8222;Er gibt pers\u00f6nlich den Befehl, Krankenh\u00e4user anzugreifen&#8220;.<\/p>\n<p><b>+++ 12:23 Video soll &#8222;Sedschil&#8220; zeigen &#8211; das ist Irans neue Rakete +++<\/b><br \/>Bei einem erneuten Angriff auf Israel soll der Iran zum ersten Mal eine seiner modernsten Raketen einsetzen. Videos zeigen einen ungew\u00f6hnlichen Leuchtstreifen am Himmel. Vor allem eine Eigenschaft macht die moderne Waffe im Arsenal der iranischen Streitkr\u00e4fte so gef\u00e4hrlich.<\/p>\n<p><b>+++ 11:56 IAEA best\u00e4tigt Treffer auf Schwerwasser-Reaktor +++<\/b><br \/>Die Internationale Atomenergiebeh\u00f6rde (IAEA) best\u00e4tigt, dass israelische Angriffe den iranischen Schwerwasserforschungsreaktor Chondab getroffen haben. Es gebe jedoch keine radiologischen Strahlungen, weil der Reaktor nicht in Betrieb gewesen sei und kein Kernmaterial enthalten habe, erkl\u00e4rt die UN-Beh\u00f6rde auf der Online-Plattform X.<\/p>\n<p><b>+++ 11:29 Ted Cruz und Tucker Carlson liefern sich Schreiduell wegen Iran +++<\/b><br \/>In einem Interview zwischen dem US-Senator Ted Cruz und dem Talk-Show-Host Tucker Carlson wird der Zwist im Trump-Lager \u00fcber Angriffe auf den Iran deutlich. &#8222;Sie wissen nichts \u00fcber den Iran&#8220;, wirft Carlson Cruz vor. &#8222;Sie sind ein Senator, der zum Sturz der Regierung aufruft, und Sie wissen nichts \u00fcber das Land!&#8220; Der republikanische Senator kann zuvor Fragen nach der Bev\u00f6lkerungszahl des Iran nicht beantworten. Cruz wirft Carlson im Gegenzug eine &#8222;Besessenheit mit Israel&#8220; vor.<\/p>\n<p><b>+++ 11:07 &#8222;USA helfen Israel indirekt &#8211; mit Psycho-Spielchen&#8220; +++<\/b><br \/>In Tel Aviv hoffen viele Menschen auf eine milit\u00e4rische Unterst\u00fctzung durch die USA, wie ntv-Reporterin Alexandra Callenius vor Ort erf\u00e4hrt. Zu den Berichten, dass Israel Abfangraketen des Typs &#8222;Arrow&#8220; ausgehen, gibt es von der Regierungsseite keine Information.<\/p>\n<p><b>+++ 10:50 Hisbollah nennt Morddrohungen gegen Chamenei &#8222;t\u00f6richt&#8220; +++<\/b><br \/>Die Hisbollah im Libanon bezeichnet Morddrohungen gegen Irans obersten F\u00fchrer Ajatollah Ali Chamenei als &#8222;t\u00f6richt und leichtsinnig&#8220;. Sie gingen der Hisbollah-Erkl\u00e4rung zufolge von Israel und den USA aus und k\u00f6nnten katastrophale Folgen nach sich ziehen. Solche Drohungen seien eine Beleidigung f\u00fcr Hunderte Millionen gl\u00e4ubige Muslime und Unterst\u00fctzer des sogenannten Widerstands (gegen Israel). Die vom Iran unterst\u00fctzte Miliz im Libanon sei &#8222;entschlossener denn je&#8220;, an der F\u00fchrung Chameneis festzuhalten, und stehe geschlossen hinter dessen Haltung im Konflikt mit den USA und Israel. Die Hisbollah hat sich in dem Krieg zwischen Israel und Iran bisher zur\u00fcckgehalten. Sie gilt seit dem Krieg mit Israel im vergangenen Herbst als deutlich geschw\u00e4cht.<\/p>\n<p><b>+++ 10:34 Irans Au\u00dfenminister wird Samstag in der T\u00fcrkei erwartet +++<\/b><br \/>Der iranische Au\u00dfenminister Abbas Arakchi wird voraussichtlich am Samstag an einem Treffen der Organisation f\u00fcr Islamische Zusammenarbeit (OIC) in Istanbul teilnehmen. Dies verlautet aus t\u00fcrkischen Diplomatenkreisen. Eine Sondersitzung des 51. Rats der Au\u00dfenminister der OIC soll sich mit den kriegerischen Auseinandersetzungen zwischen Israel und dem Iran befassen.<\/p>\n<p><b>+++ 10:15 Hamas-Beh\u00f6rden: Israel t\u00f6tet 15 Menschen an Ausgabestelle von Hilfsg\u00fctern +++<\/b><br \/>Bei Angriffen der israelischen Armee im Gazastreifen werden nach Angaben des von der Hamas kontrollierten Zivilschutzes mindestens 18 Menschen get\u00f6tet. 15 von ihnen seien ums Leben gekommen, w\u00e4hrend sie auf die Ausgabe von Hilfsg\u00fctern warteten, teilt die Zivilschutz-Beh\u00f6rde mit. Drei weitere Todesopfer habe es bei Angriffen nahe der Stadt Gaza gegeben. Die Hamas-Beh\u00f6rden im Gazastreifen haben der israelischen Armee schon mehrfach die T\u00f6tung von Menschen vorgeworfen, die sich in der N\u00e4he von Verteilzentren f\u00fcr Hilfsg\u00fcter versammelt hatten.<\/p>\n<p><b>+++ 09:53 Japaner sollen aus Israel und dem Iran ausgeflogen werden +++<\/b><br \/>Die japanische Regierung trifft Vorbereitungen, um japanische Staatsb\u00fcrger in Israel und dem Iran in Sicherheit zu bringen. Angesichts der &#8222;zunehmend angespannten Situation im Nahen Osten&#8220; seien Flugzeuge der Armee nach Dschibuti verlegt worden, sagt der japanische Regierungssprecher Yoshimasa Hayashi. Die japanischen Botschaften in Israel und dem Iran bereiten sich demnach darauf vor, B\u00fcrger mit Bussen in benachbarte L\u00e4nder zu bringen. Flugzeuge w\u00fcrden &#8222;in Bereitschaft stehen, um sofort reagieren zu k\u00f6nnen, sollte der Transport japanischer Staatsb\u00fcrger n\u00f6tig werden&#8220;, sagt Hayashi. Nach Sch\u00e4tzungen des japanischen Au\u00dfenministeriums befinden sich etwa tausend Japaner in Israel und etwa 280 im Iran.<\/p>\n<p><b>+++ 09:28 Angriffsplan auf Iran steht +++<\/b><br \/>Sollte sich die USA in den aufflammenden Krieg in Nahost einmischen? ntv-Korrespondent Gordian Fritz unterstreicht, dass sich &#8211; anders als sonst \u00fcblich &#8211; viele Republikaner aktuell gegen Trump stellen. Selbst einer seiner gr\u00f6\u00dften Bef\u00fcrworter greift ihn nun an. <\/p>\n<p><b>+++ 09:15 Israel: &#8222;Hisbollah&#8220;-Kommandeur im Libanon eliminiert +++<\/b><br \/>Die israelische Armee t\u00f6tet nach eigenen Angaben im S\u00fcden des Libanon einen Hisbollah-Kommandeur. Wie die Streitkr\u00e4fte auf x berichten, soll Yassin Abdel Menam Ezz al-Din &#8222;eliminiert&#8220; worden sein. Dessen Taten stellten einen &#8222;eklatanten Versto\u00df&#8220; gegen die Vereinbarungen zwischen Israel und dem Libanon dar. Israel k\u00fcndigt zugleich weitere Angriffe an: &#8222;Die israelischen Streitkr\u00e4fte beobachten und vereiteln weiterhin die Versuche der Terrororganisation Hisbollah, unter dem Deckmantel des Krieges mit dem Iran die Bereitschaft zu f\u00f6rdern, dem Staat Israel Schaden zuzuf\u00fcgen, und werden weiterhin daran arbeiten, jegliche Bedrohung f\u00fcr die B\u00fcrger des Staates Israel auszuschlie\u00dfen.&#8220;<\/p>\n<p><b>+++ 08:52 Israel: Auch Atomanlage in Natans angegriffen +++<\/b><br \/>Die israelische Armee bombardiert in der Nacht nach eigenen Angaben die Atomanlage in Natans. In Natans l\u00e4sst die iranische Regierung Uran anreichern. Die israelische Armee hatte die Anlage bereits zum Beginn ihres Gro\u00dfangriffs auf den Iran bombardiert. Der israelische Regierungschef Benjamin Netanjahu hatte am Sonntag gesagt, dass dabei die wichtigste Urananreicherungsanlage in der Atomanlage zerst\u00f6rt worden sei.<\/p>\n<p><b>+++ 08:33 Iran seit \u00fcber zw\u00f6lf Stunden offline +++<\/b><br \/>Die Menschen im Iran sind wegen der Abschaltung des Internets weitestgehend von der globalen Kommunikation abgeschnitten. Der Iran sei nun seit \u00fcber zw\u00f6lf Stunden offline, berichtet die Organisation Netblocks, die vor allem f\u00fcr die Beobachtung von Internetsperren bekannt ist. &#8222;Die Ma\u00dfnahme behindert weiterhin den Zugang der B\u00fcrger zu Informationen in einer kritischen Zeit&#8220;, so die Nichtregierungsorganisation. Die Nachrichtenagentur Mehr hatte am Mittwoch eine Mitteilung des Kommunikationsministeriums zitiert. Demnach erfolgt die Einschr\u00e4nkung &#8222;aufgrund des Missbrauchs des nationalen Kommunikationsnetzes durch den feindlichen Aggressor f\u00fcr milit\u00e4rische Zwecke und zur Gef\u00e4hrdung von Leben und Eigentum unschuldiger Menschen&#8220;. <\/p>\n<p><b>+++ 08:12 Mindestens 32 Verletzte nach Raketenangriff auf israelische Klinik +++<\/b><br \/>Israels Au\u00dfenministerium best\u00e4tigt einen &#8222;direkten Einschlag&#8220; auf das Soroka-Krankenhaus im S\u00fcden des Landes. Ein Krankenhaus-Sprecher erkl\u00e4rt, der Angriff habe &#8222;in mehreren Bereichen schwere Sch\u00e4den verursacht&#8220;. In dem Krankenhaus werden unter anderem viele beim israelischen Milit\u00e4reinsatz im Gazastreifen verwundete Soldaten behandelt. Mindestens 32 Menschen seien bei dem Angriff in Beerscheba verletzt worden, teilen Rettungskr\u00e4fte mit.<\/p>\n<p><b>+++ 07:51 US-Botschaft in Katar ruft zu erh\u00f6hter Wachsamkeit auf +++<\/b><br \/>Die US-Botschaft in Katar beschr\u00e4nkt aus Sicherheitsgr\u00fcnden f\u00fcr ihr Personal den Zugang zum gr\u00f6\u00dfen amerikanischen Milit\u00e4rst\u00fctzpunkt im Nahen Osten. Es handelt sich dabei um die Al Udeid Air Base in der W\u00fcste bei Doha. Die Botschaft ruft ihre Mitarbeiter und US-Staatsangeh\u00f6rige in Katar angesichts anhaltender regionaler Feindseligkeiten zu erh\u00f6hter Wachsamkeit auf.<\/p>\n<p><b>+++ 07:29 Iranische Rakete trifft Klinik im S\u00fcden Israels +++<\/b><br \/>Bei einem massiven iranischen Raketenangriff auf Israel wird nach Medienberichten auch ein Krankenhaus im S\u00fcden des Landes getroffen. In der Soroka-Klinik in der W\u00fcstenstadt Beerscheva sei eine Rakete eingeschlagen, berichten mehrere Medien \u00fcbereinstimmend. Auch in anderen Orten Israels, auch im Gro\u00dfraum Tel Aviv, gibt es demnach Einschl\u00e4ge. Insgesamt seien mindestens 25 Menschen verletzt worden. Zwei seien schwer verletzt aus Tr\u00fcmmern geborgen worden. <\/p>\n<p><b>+++ 07:12 Iran meldet Angriff in N\u00e4he von Schwerwasser-Forschungsreaktor +++<\/b><br \/>Israel greift nach iranischen Angaben ein Gebiet in der N\u00e4he des Schwerwasser-Forschungsreaktors in Chondab an, der Teil des iranischen Atomprogramms ist. Die Anlage sei vor dem Angriff evakuiert worden und es bestehe kein Strahlungsrisiko, meldet die Nachrichtenagentur Insa unter Berufung auf offizielle Angaben. Der Forschungsreaktor war teilweise fertiggestellt und hie\u00df zuvor Arak. Der Iran hatte der Atomaufsichtsbeh\u00f6rde der Vereinten Nationen mitgeteilt, dass die Anlage im kommenden Jahr in Betrieb gehen solle.<\/p>\n<\/p>\n<p><b>+++ 07:04 Luftalarm in mehreren Teilen Israels +++<\/b><br \/>In mehreren Teilen Israels wird am fr\u00fchen Morgen Luftalarm ausgel\u00f6st worden. Grund daf\u00fcr seien &#8222;Raketen aus dem Iran&#8220;, die in Richtung Israels abgefeuert worden seien, erkl\u00e4rt die israelische Armee bei Telegram. Reporter berichten von Explosionen, die in Tel Aviv und Jerusalem zu h\u00f6ren waren.<\/p>\n<p><b>+++ 06:43 Bolton sieht 50:50-Wahrscheinlichkeit, dass Trump eingreift +++<\/b><br \/>Donald Trumps ehemaliger Sicherheitsberater John Bolton glaubt nicht, dass der US-Pr\u00e4sident an den Pl\u00e4nen Israels zum Krieg gegen Iran beteiligt war. &#8222;Er wollte mit Iran verhandeln. Er wird den Israelis gesagt haben, dass er nicht will, dass sie angreifen. Und dann haben sie es trotzdem getan&#8220;, sagt Bolton dem &#8222;Spiegel&#8220;. Trump wolle sich nun selbst als Akteur inszenieren, glaubt Bolton. Er sieht die Wahrscheinlichkeit, dass Trump nun in den Krieg eingreift bei 50:50. &#8222;Vielleicht wird Trump noch einmal versuchen, seinen Sondergesandten Steve Witkoff mit dem iranischen Au\u00dfenminister Abbas Araghchi zusammenzuschalten&#8220;, so Bolton. &#8222;Aber ihm ist auch klar: Wenn das Ganze damit endet, dass das Regime in Iran f\u00e4llt \u2013 was zumindest m\u00f6glich ist \u2013, dann w\u00fcrde das einen Epochenbruch im Nahen Osten bedeuten. Und das alles, ohne dass Donald Trump etwas damit zu tun hatte? Bibi Netanyahu auf dem Cover des &#8218;Time Magazine&#8216;? Solche Gedanken sind unertr\u00e4glich f\u00fcr Trump.&#8220;<\/p>\n<p><b>+++ 06:15 Kritik an &#8222;Drecksarbeit&#8220;-\u00c4u\u00dferung &#8211; Israels Botschafter nimmt Merz in Schutz +++<\/b><br \/>Israels Botschafter Ron Prosor begr\u00fc\u00dft die von Bundeskanzler Friedrich Merz ge\u00e4u\u00dferte Unterst\u00fctzung f\u00fcr Israels Angriff auf die iranischen Atomanlagen und nimmt den CDU-Vorsitzenden gegen Kritik an seiner Wortwahl in Schutz. &#8222;Bundeskanzler Friedrich Merz hat die Realit\u00e4ten im Nahen Osten mit seiner Wortwahl klar beschrieben&#8220;, sagt Prosor. Merz hatte am Rande des G7-Gipfels in Kanada im ZDF gesagt: &#8222;Das ist die Drecksarbeit, die Israel macht f\u00fcr uns alle.&#8220; Er wurde daf\u00fcr von Politikern der Opposition und der SPD scharf kritisiert.<\/p>\n<p><b>+++ 05:44 Insider: USA planen Angriff auf Iran am Wochenende +++<\/b><br \/>Die USA bereiten sich einem Bericht der Nachrichtenagentur Bloomberg zufolge auf einen m\u00f6glichen Angriff auf den Iran in den kommenden Tagen vor. Unter Berufung auf Insider hei\u00dft es, die Situation entwickle sich weiter und k\u00f6nnte sich noch ver\u00e4ndern. Einige der Insider verweisen dem Bericht nach auf m\u00f6gliche Pl\u00e4ne f\u00fcr einen Angriff am Wochenende. Am Mittwoch war US-Pr\u00e4sident Donald Trump Fragen von Reportern ausgewichen, ob ein Angriff der US-Armee auf den Iran geplant sei: &#8222;Niemand wei\u00df, was ich tun werde.&#8220;<\/p>\n<p><b>+++ 04:42 Kanzleramtschef nennt Irans F\u00fchrung &#8222;Terrorregime&#8220; +++<\/b><br \/>Kanzleramtschef Thorsten Frei verteidigt die von Kanzler Friedrich Merz ge\u00e4u\u00dferte Unterst\u00fctzung f\u00fcr die israelischen Angriffe auf den Iran. &#8222;Das, was der Bundeskanzler ausgedr\u00fcckt hat mit seinen Worten war, dass es auch in unser aller Interesse nicht sein kann, dass ein Terrorregime wie das iranische Mullah-Regime in Besitz der Atomwaffe ist&#8220;, sagt der CDU-Politiker. Es gehe aber nicht nur um die Atomwaffen. &#8222;Auch die Raketentechnologie im Iran ist so, dass Mittelstreckenraketen eben sehr weitreichende Ziele auch in Europa erreichen k\u00f6nnen. Und deshalb k\u00f6nnen wir nicht so tun, als ginge uns das alles nichts an&#8220;, sagt Frei.<\/p>\n<p><b>+++ 03:47 Netanjahu dankt Trump f\u00fcr die &#8222;Unterst\u00fctzung&#8220; +++<br \/><\/b>Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu dankt US-Pr\u00e4sident Donald Trump f\u00fcr die &#8222;Unterst\u00fctzung&#8220; bei der Verteidigung seines Lands gegen den Iran. Trump sei ein &#8222;gro\u00dfer Freund des Staates Israel&#8220;, sagt Netanjahu in einer Fernsehansprache. &#8222;Ich danke ihm daf\u00fcr, dass er uns zur Seite steht, und ich danke ihm f\u00fcr die Unterst\u00fctzung, die die Vereinigten Staaten uns bei der Verteidigung des israelischen Luftraums gew\u00e4hren.&#8220; Israel schreite in seinem am 13. Juni begonnenen Vorgehen gegen den Iran &#8222;Schritt f\u00fcr Schritt&#8220; hin zur Beseitigung der nuklearen Bedrohung des Iran und seiner ballistischen Raketen, sagt Netanjahu weiter. Die israelische Armee treffe das &#8222;Ayatollah-Regime&#8220; im Iran mit &#8222;enormer Kraft&#8220;: Getroffen w\u00fcrden &#8222;ihr Atomprogramm, ihre Raketen, ihre Hauptquartiere, ihre Symbole der Macht&#8220;. Zugleich r\u00e4umt Netanjahu ein, es seien &#8222;schwere und schmerzhafte Verluste&#8220; f\u00fcr Israel zu beklagen.<\/p>\n<p><b>+++ 02:47 Irans Vizeau\u00dfenminister warnt USA vor Kriegseintritt +++<\/b><br \/>Irans Vizeau\u00dfenminister Madschid Tacht-Rawantschi droht den USA f\u00fcr den Fall eines Kriegseintritts an der Seite Israels mit Vergeltung. &#8222;Wenn die Amerikaner beschlie\u00dfen, sich milit\u00e4risch einzumischen, haben wir keine andere Wahl, als Vergeltung zu \u00fcben, wo immer wir Ziele finden, auf die wir reagieren m\u00fcssen&#8220;, sagt Tacht-Rawantschi in einem Interview des US-Senders CNN. Der Iran w\u00fcrde sich dann selbst verteidigen, betont er. Wenn sich die Amerikaner direkt einmischen w\u00fcrden, seien dem Iran nicht die H\u00e4nde gebunden. &#8222;Wir werden alles tun, was n\u00f6tig ist, um unser Volk und unsere Interessen zu sch\u00fctzen&#8220;, betont der Vizeau\u00dfenminister.<\/p>\n<p><b>+++ 01:46 Wadephul will iranischen Au\u00dfenminister treffen +++<\/b><br \/>Au\u00dfenminister Johann Wadephul und seine Kollegen aus Frankreich und Gro\u00dfbritannien wollen am Freitag den iranischen Au\u00dfenminister Abbas Araghtschi treffen. Es sei ein Gespr\u00e4ch in Genf geplant, hei\u00dft es aus Diplomatenkreisen in Berlin. Wadephul wolle eine konzertierte Aktion der sogenannten E3-Staaten Deutschland, Frankreich und Gro\u00dfbritannien, die seit Jahren mit Teheran \u00fcber dessen Atomprogramm verhandeln, sowie arabischen Nachbarstaaten des Irans f\u00fcr eine diplomatische L\u00f6sung in dem Krieg erreichen.<\/p>\n<p><b>+++ 00:57 Putin w\u00fcrde Iran friedliche Atom-Nutzung zugestehen +++<\/b><br \/>Russland bietet nach Worten von Pr\u00e4sident Wladimir Putin an, die friedliche Nutzung von Atomkraft des Irans zu sichern. So solle Israel die Furcht vor einer nuklearen Bewaffnung des Irans genommen werden. Das sagt der Kremlchef vor Vertretern gro\u00dfer Nachrichtenagenturen in St. Petersburg. Dies habe er Israel und den USA vorgeschlagen. Es sei ein &#8222;m\u00f6glicher Ausweg&#8220;, die Entscheidung liege aber bei Israel und dem Iran. Einen Sturz der iranischen F\u00fchrung wegen der israelischen Luftangriffe bef\u00fcrchtet Putin nicht. &#8222;Die Gesellschaft schart sich doch um die politische F\u00fchrung&#8220;, sagt er bei dem Treffen am Rande des St. Petersburger Wirtschaftsforums (SPIEF). Russland ist ein Verb\u00fcndeter des Irans.<\/p>\n<p><b>+++ 23:57 Bericht: Trump hat Angriffsplan auf Iran bewilligt +++<\/b><br \/>US-Pr\u00e4sident Donald Trump hat einem Medienbericht zufolge Angriffspl\u00e4ne gegen den Iran bewilligt, den Befehl zur Umsetzung jedoch bislang nicht erteilt. Wie das &#8222;Wall Street Journal&#8220; unter Berufung auf drei mit den \u00dcberlegungen vertraute Personen berichtet, habe Trump dies am Dienstagabend hochrangigen Beratern gesagt. Er wolle abwarten, ob die Regierung in Teheran zur Aufgabe ihres Atomprogramms bereit sei. Stellungnahmen der US-Regierung und des Irans liegen zun\u00e4chst nicht vor.<\/p>\n<p><b>+++ 23:15 Israel meldet neue Angriffswelle auf Teheran +++<\/b><br \/>Israels Armee schie\u00dft eigenen Angaben zufolge eine weitere Angriffswelle auf die iranische Hauptstadt Teheran ab. Die israelische Luftwaffe habe in den vergangenen Stunden auf mehr als 20 Stellungen gezielt, teilt das Milit\u00e4r mit. Darunter seien Fertigungsanlagen f\u00fcr Uran-Zentrifugen, &#8222;Standorte f\u00fcr Atomwaffenentwicklungsprojekte&#8220; und Raketenfabriken gewesen. <\/p>\n<p><b>+++ 22:08 Trump will &#8222;totalen, kompletten Sieg&#8220; +++<\/b><br \/>US-Pr\u00e4sident Donald Trump kritisiert erneut den franz\u00f6sischen Staatschef Emmanuel Macron. &#8222;Er sagte, ich w\u00fcrde nach Hause zur\u00fcckkehren, um einen Waffenstillstand zu schlie\u00dfen. Wir sind schon lange \u00fcber einen Waffenstillstand hinaus&#8220;, sagt Trump zu dem Krieg zwischen Israel und dem Iran. Das sei ein schlechter &#8222;Begriff&#8220;. &#8222;Wir wollen einen totalen, kompletten Sieg&#8220;, so der Republikaner.<\/p>\n<p><b>+++ 21:40 &#8222;Sch\u00e4ndliche \u00c4u\u00dferungen&#8220;: Teheran bestellt deutschen Botschafter ein +++<br \/><\/b>Nach der \u00c4u\u00dferung von Bundeskanzler Friedrich Merz, wonach Israel im Iran f\u00fcr andere die &#8222;Drecksarbeit&#8220; mache, bestellt der Iran den deutschen Botschafter in Teheran ein. &#8222;Nach den sch\u00e4ndlichen \u00c4u\u00dferungen des deutschen Kanzlers zur Unterst\u00fctzung der Aggression Tel Avivs gegen unser Land, ist der Botschafter dieses Landes zum Au\u00dfenministerium einbestellt worden&#8220;, berichtet das iranische Staatsfernsehen. Deutscher Botschafter im Iran ist der Diplomat Markus Potzel. Merz hatte am Dienstag am Rande des G7-Gipfels in Kanada Israels Milit\u00e4reinsatz gegen den Iran gew\u00fcrdigt. &#8222;Das ist die Drecksarbeit, die Israel macht f\u00fcr uns alle&#8220;, sagt der Kanzler dem ZDF. &#8222;Ich kann nur sagen, gr\u00f6\u00dften Respekt davor, dass die israelische Armee, die israelische Staatsf\u00fchrung, den Mut dazu gehabt hat, das zu machen.&#8220;<\/p>\n<p>Alle fr\u00fcheren Entwicklungen k\u00f6nnen Sie<a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/23-42-Moskau-Israel-steuert-auf-nukleare-Katastrophe-zu--article25840896.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_self\"> <\/a><a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/21-40-Schaendliche-Ausserungen-Teheran-bestellt-deutschen-Botschafter-ein--article25844213.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_self\">hier nachverfolgen.<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Im Zuge der Debatte \u00fcber eine m\u00f6gliche US-Einmischung in den Krieg zwischen Israel und dem Iran haben die&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":189787,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3977],"tags":[331,332,13,345,13612,13613,411,412,929,14,5796,19462,15,16,12,4017,4018,4016,64,4019,4020],"class_list":{"0":"post-203623","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-usa","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-headlines","11":"tag-iran","12":"tag-iran-konflikt","13":"tag-iranisches-atomprogramm","14":"tag-israel","15":"tag-israel-krieg","16":"tag-kriege-und-konflikte","17":"tag-nachrichten","18":"tag-naher-osten","19":"tag-nahost-konflikt","20":"tag-news","21":"tag-politik","22":"tag-schlagzeilen","23":"tag-united-states","24":"tag-united-states-of-america","25":"tag-us","26":"tag-usa","27":"tag-vereinigte-staaten","28":"tag-vereinigte-staaten-von-amerika"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114712298750174178","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/203623","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=203623"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/203623\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/189787"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=203623"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=203623"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=203623"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}