{"id":204268,"date":"2025-06-20T04:14:42","date_gmt":"2025-06-20T04:14:42","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/204268\/"},"modified":"2025-06-20T04:14:42","modified_gmt":"2025-06-20T04:14:42","slug":"messerattacke-an-berliner-holocaust-mahnmal-verdaechtiger-wollte-juden-toeten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/204268\/","title":{"rendered":"Messerattacke an Berliner Holocaust-Mahnmal: Verd\u00e4chtiger wollte \u201eJuden t\u00f6ten\u201c"},"content":{"rendered":"<p class=\"font-sans font-medium\">Berlin. Ein Tourist ist am Holocaust-Mahnmal durch einen \u201espitzen Gegenstand\u201c schwer verletzt worden. Ein 19-J\u00e4hriger aus Syrien wurde festgenommen.<\/p>\n<ul>\n<li>Am Holocaust-Mahnmal in Berlin hat sich am Freitagabend eine Messerattacke ereignet<\/li>\n<li>Das Opfer, ein spanischer Tourist, wurde schwer verletzt<\/li>\n<li>Bei dem Tatverd\u00e4chtigen handelt es sich um einen 19-J\u00e4hrigen aus Syrien <\/li>\n<li>Die Staatsanwaltschaft geht inzwischen von einem antisemitischen Motiv aus<\/li>\n<\/ul>\n<p>Die Berliner <a href=\"https:\/\/www.morgenpost.de\/politik\/staatsanwaltschaft\/\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Staatsanwaltschaft<\/a> geht beim Angriff auf einen spanischen Touristen im Stelenfeld des\u00a0<strong>Holocaust-Mahnmals<\/strong> von einem antisemitischen Hintergrund aus. \u201eNach bisherigem Kenntnisstand, insbesondere aufgrund entsprechender \u00c4u\u00dferungen des Beschuldigten gegen\u00fcber der Polizei, soll seit einigen Wochen der Plan in ihm gereift sein, Juden zu t\u00f6ten\u201c, teilte die <a href=\"https:\/\/www.morgenpost.de\/berlin\/polizei-berlin\/\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Polizei<\/a> mit.<\/p>\n<p>Die Messerattacke hatte am fr\u00fchen Freitagabend f\u00fcr Entsetzen gesorgt: Der Tatverd\u00e4chtige, ein 19 Jahre alter Gefl\u00fcchteter aus <strong>Syrien<\/strong>, stach laut Polizei \u201emit einem spitzen Gegenstand\u201c auf einen 30 Jahre alten Touristen aus Spanien ein und verletzte ihn schwer. <\/p>\n<p>Der Syrer ist der s\u00e4chsischen Polizei wegen verschiedener <strong>Straftaten <\/strong>bekannt gewesen. Er sei jedoch kein Mehrfach- oder Intensivstraft\u00e4ter, teilte das s\u00e4chsische Innenministerium mit. Der Mann sei 2023 eingereist und habe seitdem im Freistaat gelebt. Der 19-J\u00e4hrige sei in Sachsen polizeibekannt gewesen \u201emit einfachen Straftaten der allgemeinen Kriminalit\u00e4t\u201c. Einen \u201eStaatsschutzbezug\u201c \u2013 also einen politischen Hintergrund \u2013 habe es bei diesen Taten nicht gegeben.\u00a0Der Mann sei vom Bundesamt f\u00fcr Migration und Fl\u00fcchtlinge nach der Genfer Fl\u00fcchtlingskonvention anerkannt gewesen. Er sei nicht ausreisepflichtig gewesen.\u00a0<\/p>\n<p>Empfohlener externer Inhalt<\/p>\n<p>\n        An dieser Stelle befindet sich ein externer Inhalt von Instagram, der von unserer Redaktion empfohlen wird. 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Mehr dazu in unserer<\/p>\n<p>        <a class=\"underline\" href=\"https:\/\/www.morgenpost.de\/datenschutz\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Datenschutzerkl\u00e4rung<\/a><\/p>\n<p>\n      Mehr anzeigen\n    <\/p>\n<p>   Messerattacke am Holocaust-Mahnmal: Verd\u00e4chtiger \u201emit Blutanhaftungen\u201c festgenommen  <\/p>\n<p>Gegen 20.45 Uhr, rund drei Stunden nach der Tat, nahm die Polizei den <strong>Tatverd\u00e4chtigen <\/strong>am Rand des Mahnmals fest \u2013 vor den Augen vieler Journalisten. Ermittler seien auf den Mann \u201eaufmerksam geworden\u201c, sagte Polizeisprecher Florian Nath der Berliner Morgenpost. Noch am Abend best\u00e4tigte die Polizei via X, die Einsatzkr\u00e4fte h\u00e4tten den Verd\u00e4chtigen \u201eaufgrund erkennbarer Blutanhaftungen\u201c festgenommen.<\/p>\n<p>    <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/408371054_1740167878_v16_9_1200.jpeg\" class=\"block w-full aspect-[16\/9] \" alt=\"Die Festnahme des Tatverd\u00e4chtigen wurde von zahlreichen internationalen Journalisten beobachtet.\" title=\"Die Festnahme des Tatverd\u00e4chtigen wurde von zahlreichen internationalen Journalisten beobachtet.\" loading=\"lazy\"\/><\/p>\n<p>\n      Die Festnahme des Tatverd\u00e4chtigen wurde von zahlreichen internationalen Journalisten beobachtet.<br \/>\n      \u00a9 Uta Keseling\n    <\/p>\n<p>    Mann am Holocaust-Mahnmal schwer verletzt \u2013 aber nicht in Lebensgefahr  <\/p>\n<p>Die <strong>Berliner Feuerwehr<\/strong> leuchtete den Bereich mit einem gro\u00dfen Kran aus, damit Ermittler den mutma\u00dflichen Tatort zwischen den Stelen\u00a0des Mahnmals untersuchen konnten. Vor Ort war zu sehen, wie Ermittler Gegenst\u00e4nde oder Kleidung in Papiers\u00e4cke steckten, wohl zur Beweissicherung. <\/p>\n<p>    <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/408372669_1740218391_v16_9_1200.jpeg\" class=\"block w-full aspect-[16\/9] \" alt=\"Nach dem Angriff am Holocaust-Denkmal in Berlin ist am Samstagmorgen der Bereich immer noch abgesperrt. \" title=\"Nach dem Angriff am Holocaust-Denkmal in Berlin ist am Samstagmorgen der Bereich immer noch abgesperrt. \" loading=\"lazy\"\/><\/p>\n<p>\n      Nach dem Angriff am Holocaust-Denkmal in Berlin ist am Samstagmorgen der Bereich immer noch abgesperrt.<br \/>\n      \u00a9 dpa | Paul Zinken\n    <\/p>\n<p>Der Mann hatte nach Polizeiangaben keine Papiere bei sich und war leicht bekleidet. Bei ihm handelt es sich um einen 19 Jahre alten Gefl\u00fcchteten aus <strong>Syrien<\/strong>. Er lebt in einer Gefl\u00fcchtetenunterkunft in Leipzig. Die Berliner Staatsanwaltschaft best\u00e4tigte auf Anfrage entsprechende Informationen der \u201eBild\u201c-Zeitung. Dem Bericht zufolge soll es bereits Untersuchungen in der Unterkunft in Leipzig gegeben haben. <\/p>\n<p>    <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/408370955_1740166046_v16_9_1200.jpeg\" class=\"block w-full aspect-[16\/9] \" alt=\"Die Berliner Feuerwehr leuchtete das Mahnmal mithilfe eines Krans aus.  \" title=\"Die Berliner Feuerwehr leuchtete das Mahnmal mithilfe eines Krans aus.  \" loading=\"lazy\"\/><\/p>\n<p>\n      Die Berliner Feuerwehr leuchtete das Mahnmal mithilfe eines Krans aus.<br \/>\n      \u00a9 Uta Keseling\n    <\/p>\n<p>Zuvor hatte die Polizei zu den Ermittlungen mehrere <strong>Augenzeugen <\/strong>befragt, die die mutma\u00dfliche Tat mit angesehen hatten. Zahlreiche Passanten und Touristen waren am Mahnmal unterwegs, die sich irritiert und erschrocken nach dem Polizeieinsatz erkundigten. Das Opfer werde in einem Krankenhaus operiert, hie\u00df es. Den Angaben nach war er in einem stabilen Zustand.<\/p>\n<p>    Holocaust-Mahnmal: Keine Gefahr f\u00fcr die Bev\u00f6lkerung  <\/p>\n<p>Bei vielen ausl\u00e4ndischen Journalisten lagen die Nerven vor allem wegen der Symbolik des Ortes blank, der an die Ermordeten Juden in Europa gemahnt. Viele fragten nach einem Zusammenhang mit den <strong>Anschl\u00e4gen <\/strong>der vergangenen Wochen in Deutschland. Auch eine Gefahr f\u00fcr die Bev\u00f6lkerung bestehe nicht, hie\u00df es \u2013 noch bevor der mutma\u00dfliche T\u00e4ter gefasst wurde.  Ebenso wenig gebe es einen direkten Zusammenhang zu den Absperrungen und Pollern, die in den vergangenen Tagen im Bereich zwischen dem <a href=\"https:\/\/www.morgenpost.de\/berlin\/brandenburger-tor\/\" data-category-full-path=\"https:\/\/www.morgenpost.de\/berlin\/\" data-paid-status=\"free\" data-article-publish-date=\"1627497573\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Brandenburger Tor<\/a> und Unter den Linden aufgebaut worden waren.<\/p>\n<p>Die Polizei war mit einer mobilen Pressestelle vor Ort, um den Journalisten auf deutsch und englisch Auskunft zu geben. Viele Teams waren direkt vom roten Teppich der<strong> Berlinale <\/strong>her\u00fcbergeeilt, die derzeit in Fu\u00dfn\u00e4he am Potsdamer Platz stattfindet. Andere waren wegen der Bundestagswahl am Sonntag angereist. Er sei erst zwei Stunden zuvor in Berlin gelandet, berichtete ein US-Journalist der Berliner Morgenpost. Er habe das Mahnmal am fr\u00fchen Abend besucht \u2013 und das mutma\u00dfliche Opfer am Boden liegen gesehen. Er habe den Mann f\u00fcr einen Betrunkenen gehalten. Er gab seine Beobachtungen der Polizei als Zeuge zu Protokoll. Von seinen deutschen Reporter-Kollegen wollte er wissen: \u201eIst es normal, dass hier an diesem Ort so etwas passiert?\u201c <\/p>\n<p>    Auch interessant<\/p>\n<p>    <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/408350258_1739979229_v1_1_200.jpeg\" class=\"block w-full aspect-[1\/1] \" alt=\"Neue Waffenverbotszonen in Berlin\" title=\"Ein Marktstandbesitzer fragte die Polizei, ob er weiterhin K\u00fcchenmesser verkaufen darf, w\u00e4hrend die Beamten Flyer in unterschiedlichen Sprachen auf dem Leopoldplatz verteilen.\" loading=\"lazy\"\/><\/p>\n<p>   Kai Wegner: \u201eHinterh\u00e4ltiger und feiger Messerangriff\u201c  <\/p>\n<p>Berlins Regierender B\u00fcrgermeister <strong>Kai Wegner <\/strong>(CDU) sprach am Samstag von einem \u201ehinterh\u00e4ltigen und feigen Messerangriff aus antisemitischen Motiven\u201c. Er lobte den Einsatz der Rettungs- und Sicherheitskr\u00e4fte. Weiter schrieb er: \u201eWer in Deutschland Schutz haben will, greift keine Menschen mit dem Messer an. Wir werden dazu in engem Austausch mit den s\u00e4chsischen und Bundesbeh\u00f6rden stehen. Ich erwarte auch von der n\u00e4chsten Bundesregierung, dass sie daf\u00fcr sorgt, dass solche T\u00e4ter ihren Schutzstatus verlieren und schnell unser Land verlassen m\u00fcssen.\u201c <\/p>\n<p>Berlins Innensenatorin <strong>Iris Spranger<\/strong> (SPD) \u00e4u\u00dferte sich am Samstagnachmittag bei X: \u201eEin versuchtes T\u00f6tungsdelikt mit dem Verdacht einer antisemitischen Motivation gerade am Denkmal f\u00fcr die ermordeten Juden Europas \u2013 das ist unertr\u00e4glich. Meine Gedanken sind bei dem Verletzten. Ich w\u00fcnsche ihm von Herzen baldige und vollst\u00e4ndige Genesung.\u201c<\/p>\n<p>   Morgenpost Sp\u00e4ti<\/p>\n<p class=\"text-body2 mt-2\">Hier steckt alles drin: Ihr Berlin-Update zum Feierabend \u2013 montags bis freitags um 18 Uhr.<\/p>\n<p class=\"text-caption text-copy-secondary\">\n          Mit meiner Anmeldung zum Newsletter stimme ich der<br \/>\n          <a href=\"https:\/\/www.morgenpost.de\/service\/newsletter-adconsent\" class=\"text-overline text-copy-accent-negative dark:underline\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Werbevereinbarung<\/a><br \/>\n          zu.\n        <\/p>\n<p>Der Landeschef der Berliner <strong>Gewerkschaft der Polizei <\/strong>(GdP), Stephan Weh, lobte den Einsatz seiner Kollegen und forderte Verbesserungen f\u00fcr die Ermittler. Es sei schlimm genug, dass wieder ein Mensch in der Hauptstadt mit einem Messer niedergestochen wurde. \u201eDass das direkt am Holocaust-Denkmal passiert, sorgt nat\u00fcrlich noch mal f\u00fcr einen anderen Fokus. Wir werden derartige Taten nie komplett verhindern k\u00f6nnen. Aber es ist entscheidend, wie Sicherheitsbeh\u00f6rden reagieren.\u201c Die Polizei Berlin habe \u201emit Bravour gezeigt, wie hervorragend sie in solchen Lagen arbeitet\u201c. Die Tatsache, dass es sich beim Angreifer wieder um einen Asylbewerber handele, der zudem eine antisemitische Motivation aufweist, zeige jedoch \u201enoch mal deutlich, dass die n\u00e4chste Bundesregierung endlich praxisnahe Ma\u00dfnahmen ergreifen muss anstatt sich in Phrasen zu ersch\u00f6pfen\u201c, so Weh. Es sei ein Bruchteil der Gefl\u00fcchteten, \u201edie f\u00fcr unser Zusammenleben eine Gefahr darstellen. Aber wir m\u00fcssen endlich die Chance haben, diejenigen herauszufiltern und bei Abschiebungen zu priorisieren. Dazu brauchen wir eine l\u00e4nder- und beh\u00f6rden\u00fcbergreifende Datenbank, bei denen Gewalttaten, psychische Erkrankungen und Asylstatus zusammenflie\u00dfen.\u201c<\/p>\n<p>  <script async src=\"\/\/www.instagram.com\/embed.js\"><\/script><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Berlin. Ein Tourist ist am Holocaust-Mahnmal durch einen \u201espitzen Gegenstand\u201c schwer verletzt worden. 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