{"id":204957,"date":"2025-06-20T10:36:22","date_gmt":"2025-06-20T10:36:22","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/204957\/"},"modified":"2025-06-20T10:36:22","modified_gmt":"2025-06-20T10:36:22","slug":"intelligente-sicherheit-fuer-autonome-shuttles-projekt-safety-control-center","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/204957\/","title":{"rendered":"Intelligente Sicherheit f\u00fcr autonome Shuttles: Projekt \u201eSafety Control Center\u201c &#8230;"},"content":{"rendered":"<p class=\"date\">20.06.2025 \u2013 11:40<\/p>\n<p class=\"customer\">\n                        <a class=\"story-customer\" title=\"weiter zum newsroom von Universit\u00e4t Bremen\" href=\"https:\/\/www.presseportal.de\/nr\/100150\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Universit\u00e4t Bremen<\/a>\n                    <\/p>\n<p><a class=\"glightbox event-trigger\" href=\"https:\/\/cache.pressmailing.net\/thumbnail\/story_hires\/7b43f83f-2495-4fc3-b648-c64bd50c7585\/DSC00671.jpg.jpg\" data-description=\"Im Digital Hub Industry Bremen wurde ein Prototyp eines Safety Control Centers aufgebaut. Hier k\u00f6nnen auf Monitoren verschiedene Zust\u00e4nde des Fahrzeugs \u00fcberwacht werden. Bild: TOPAS gGmbH\" data-category=\"medialightbox\" data-action=\"click\" data-label=\"single\" data-value=\"68552c91270000fd2cc15a46\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" height=\"540\" with=\"720\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/intelligente-sicherheit-f-r-autonome-shuttles-projekt-safety-control-center-feiert-erfolgreichen-pro.jpeg\"   alt=\"Intelligente Sicherheit f\u00fcr autonome Shuttles: Projekt \u201eSafety Control Center\u201c feiert erfolgreichen Projektabschluss\" class=\"single\"\/><\/a><\/p>\n<p><b>I<\/b><br \/>\n  <b>ntelligente Sicherheit f\u00fcr autonome Shuttles: Projekt \u201eSafety Control Center\u201c feiert erfolgreichen Projektabschluss<\/b><\/p>\n<p><b>Autonomes Fahren trifft intelligente Leitstandtechnik: Im Technologiepark Bremen kommunizieren modernisierte Ampeln erstmals direkt mit autonomen Shuttles. Das Projekt \u201eSafety Control Center\u201c zeigt, wie sichere, vernetzte Mobilit\u00e4t von morgen schon heute Realit\u00e4t wird.<\/b><\/p>\n<p>Autonomes Fahren weiterdenken: Das vom Bundesministerium f\u00fcr Wirtschaft und Klimaschutz gef\u00f6rderte Forschungsprojekt \u201eSafety Control Center\u201c hat es sich zum Ziel gesetzt, autonom fahrende Shuttles mit einem intelligenten Leitstand zu verkn\u00fcpfen, um den Fahrzeugzustand in Echtzeit \u00fcberwachen und bei Bedarf fernsteuern zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Ein zentrales Ergebnis f\u00fcr Bremen: Im Rahmen des Projekts wurden f\u00fcnf Lichtsignalanlagen im Technologiepark Bremen modernisiert. Diese erm\u00f6glichen nun die Kommunikation mit Fahrzeugen \u00fcber V2X-Technologie (Vehicle-to-Everything). Damit k\u00f6nnen autonome Fahrzeuge Informationen der Lichtsignalanlage direkt empfangen \u2013 ein essenzieller Schritt f\u00fcr sicheres und vernetztes Fahren im st\u00e4dtischen Raum. Begleitet wurde das Forschungsprojekt durch das Amt f\u00fcr Stra\u00dfen und Verkehr.<\/p>\n<p>\u201eDie Modernisierung der Verkehrsinfrastruktur im Technologiepark ist ein Meilenstein: Sie erm\u00f6glicht uns erstmals die direkte Kommunikation zwischen Lichtsignalanlagen und Fahrzeugen \u2013 und macht Bremen zu einem Reallabor f\u00fcr autonomes Fahren,\u201c sagt Dr. Mitja Echim, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der TOPAS Industriemathematik gGmbH. <\/p>\n<p>Dank der neu eingesetzten Technologie k\u00f6nnen Verkehrsdaten k\u00fcnftig in Echtzeit empfangen und genutzt werden \u2013 nicht nur im Rahmen des Projekts, sondern zuk\u00fcnftig auch von allen Verkehrsteilnehmern. <\/p>\n<p>\u201eDieses spannende Forschungsprojekt leistet einen wichtigen Beitrag zur Mobilit\u00e4t der Zukunft. Wir konnten als Projektpartner wertvolle Impulse f\u00fcr die Verkehrsplanung und -steuerung gewinnen und gemeinsam zeigen, was zuk\u00fcnftig m\u00f6glich sein wird,\u201c sagt Tim Campen, Referatsleiter Verkehrstechnik im ASV.<\/p>\n<p>Der Forschungsbeitrag aus Bremen ist ein erster Schritt in eine intelligent vernetzte Infrastruktur, die mehr Sicherheit, Effizienz und Nachhaltigkeit im Stra\u00dfenverkehr erm\u00f6glicht.<\/p>\n<p>Im Digital Hub Industry Bremen wurde parallel ein Prototyp eines Safety Control Centers aufgebaut und mit einem autonomen Shuttlebus verkn\u00fcpft. Das System erlaubt nicht nur die Zustands\u00fcberwachung aus der Ferne, sondern auch Remote-Control-Funktionen, mit denen das Fahrzeug im Bedarfsfall aus der Ferne gesteuert werden kann. \u201eDas Safety Control Center schl\u00e4gt eine ideale Br\u00fccke zwischen Forschung und Praxis. Es demonstriert anschaulich, wie autonome Fahrfunktionen durch intelligente Leitstandsysteme sicherer und effizienter gemacht werden k\u00f6nnen. F\u00fcr uns Wissenschaftler*innen bietet es die wertvolle M\u00f6glichkeit, unsere Entwicklungen unter realen Betriebsbedingungen zu erproben und gezielt weiterzuentwickeln\u201c erl\u00e4utert Prof. B\u00fcskens von der Universit\u00e4t Bremen.<\/p>\n<p>An dem Projekt beteiligt sind Partner aus Wissenschaft und Wirtschaft:<\/p>\n<p>Die TOPAS Industriemathematik Innovation gGmbH \u00fcbernimmt die Projektleitung sowie die technische Anbindung des Fahrzeugs an das Safety Control Center und verantwortet den Testbetrieb des autonomen Shuttles.<\/p>\n<p>Die Universit\u00e4t Bremen bringt mit den Arbeitsgruppen \u201eOptimierung und Optimale Steuerung\u201c sowie \u201eKognitive Neuroinformatik\u201c ihre Expertise im Bereich autonomer Fahrfunktionen ein. Bereits in anderen Forschungsprojekten erfolgreich erprobte Technologien wurden speziell f\u00fcr die Anforderungen im Zusammenspiel mit dem Safety Control Center weiterentwickelt.<\/p>\n<p>Das Amt f\u00fcr Stra\u00dfen und Verkehr in Bremen hat den Umbau der Lichtsignalanlagen koordiniert. Im Mittelpunkt stand die Herausforderung, bestehende Lichtsignaltechnik zu modernisieren und fit f\u00fcr die Anforderungen des vernetzten Fahrens zu machen.<\/p>\n<p>Die Unternehmen CGI Deutschland B.V. &amp; Co. KG aus Bochum und die Verified Systems International GmbH aus Bremen konzentrieren sich auf die Themen Echtzeit-Kommunikation, Cybersecurity und die Entwicklung automatisierter Testverfahren zur Verifikation der eingesetzten Algorithmen.<\/p>\n<p>Betreut wird das Projekt vom Deutschen Zentrum f\u00fcr Luft- und Raumfahrt (DLR) als Projekttr\u00e4ger.<\/p>\n<p>Mit dem erfolgreichen Abschluss des Projekts wird eine zukunftsweisende Infrastruktur geschaffen, die den Einsatz autonomer Fahrzeuge in \u00f6ffentlichen Verkehrssystemen realistischer, sicherer \u2013 und in Bremen konkret erlebbar \u2013 macht.<\/p>\n<p><b>Informationen f\u00fcr Pressevertreter*innen:<\/b><\/p>\n<p>Pressevertreter*innen, die im Rahmen ihrer Berichterstattung mehr \u00fcber das Projekt \u201eSafety Control Center\u201c erfahren m\u00f6chten, sind herzlich eingeladen, mit uns Kontakt aufzunehmen. Gerne bieten wir auf Anfrage eine Pr\u00e4sentation der zentralen Funktionen des Safety Control Centers an.<\/p>\n<p><b>Fragen beantwortet:<\/b><\/p>\n<p>Dr. Mitja Echim<\/p>\n<p>TOPAS Industriemathematik gGmbH<\/p>\n<p>Telefon +49 421 52632510<\/p>\n<p>E-Mail: <a href=\"https:\/\/www.presseportal.de\/pm\/100150\/mailto: mitja.echim@topas.tech\" class=\"uri-mailto\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"> mitja.echim@topas.tech<\/a><\/p>\n<p>Prof. Dr. Christof B\u00fcskens<\/p>\n<p>Zentrum f\u00fcr Industriemathematik<\/p>\n<p>Arbeitsgruppe Optimierung und Optimale Steuerung<\/p>\n<p>Universit\u00e4t Bremen<\/p>\n<p>Telefon: +49 421 218 63861<\/p>\n<p>E-Mail: <a href=\"https:\/\/www.presseportal.de\/pm\/100150\/mailto: bueskens@uni-bremen.de\" class=\"uri-mailto\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"> bueskens@uni-bremen.de<\/a><\/p>\n<p>Universit\u00e4t Bremen<br \/>\nHochschulkommunikation und -marketing<br \/>\nTelefon: +49 421 218-60150<br \/>\nE-Mail:  <a target=\"_blank\" class=\"uri-ext outbound\" rel=\"noopener\" href=\"#\">presse@uni-bremen.de<\/a><\/p>\n<p><b>\u00dcber die Universit\u00e4t Bremen:<\/b><br \/>\nLeistungsstark, reformbereit und kooperativ \u2013 das ist die Universit\u00e4t Bremen. Gesellschaftliche Verantwortung ist ihr Leitprinzip seit ihrer Gr\u00fcndung 1971. Sie steht f\u00fcr die weltweit notwendigen sozialen und \u00f6kologischen Ver\u00e4nderungen ein, f\u00fcr Demokratie, Vielfalt und Gerechtigkeit. In Forschung, Lehre, Verwaltung und Technik sind der Universit\u00e4t Bremen die UN-Nachhaltigkeitsziele und Klimagerechtigkeit ein besonderes Anliegen. Mit ihrem breiten F\u00e4cherspektrum von rund 100 Studieng\u00e4ngen verbindet sie au\u00dfergew\u00f6hnliche Leistungsst\u00e4rke und gro\u00dfes Innovationspotential mit ausgepr\u00e4gter Interdisziplinarit\u00e4t. Sie steht nachdr\u00fccklich f\u00fcr den Ansatz des Forschenden Lernens und Studierens. Als eine ambitionierte europ\u00e4ische Forschungsuniversit\u00e4t pflegt die Universit\u00e4t Bremen enge Kooperationen mit Universit\u00e4ten und Forschungseinrichtungen weltweit. In der Region ist sie Teil der U Bremen Research Alliance und Transferpartnerin f\u00fcr viele Akteure. Als Teil der Europ\u00e4ischen Universit\u00e4tsallianz YUFE &#8211; Young Universities for the Future of Europe leisten die 23.000 Menschen der Universit\u00e4t Bremen einen Beitrag f\u00fcr die Weiterentwicklung der Gesellschaft und gestalten aktiv wissenschaftliche Kooperationen weltweit.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"20.06.2025 \u2013 11:40 Universit\u00e4t Bremen I ntelligente Sicherheit f\u00fcr autonome Shuttles: Projekt \u201eSafety Control Center\u201c feiert erfolgreichen Projektabschluss&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":204958,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1824],"tags":[3477,2420,3364,29,30,178,180,179,181],"class_list":{"0":"post-204957","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-bremen","8":"tag-bild","9":"tag-bremen","10":"tag-de","11":"tag-deutschland","12":"tag-germany","13":"tag-presse","14":"tag-pressemeldung","15":"tag-pressemitteilung","16":"tag-pressemitteilungen"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114715255343424707","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/204957","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=204957"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/204957\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/204958"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=204957"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=204957"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=204957"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}