{"id":205175,"date":"2025-06-20T12:33:12","date_gmt":"2025-06-20T12:33:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/205175\/"},"modified":"2025-06-20T12:33:12","modified_gmt":"2025-06-20T12:33:12","slug":"duestere-prognose-zu-putins-siegestheorie-versaeumnis-des-westens-wird-klar","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/205175\/","title":{"rendered":"D\u00fcstere Prognose zu Putins \u201eSiegestheorie\u201c \u2013 Vers\u00e4umnis des Westens wird klar"},"content":{"rendered":"<ol class=\"id-DonaldBreadcrumb lp_west_breadcrumb id-DonaldBreadcrumb--default\" data-k5a-pos=\"west_breadcrumb\">\n<li class=\"id-Breadcrumb-item\"><a href=\"https:\/\/www.merkur.de\/\" class=\"id-Breadcrumb-link\" data-id-ec=\"{\" shn=\"\" textlink=\"\" data-k5a-pos=\"1_startseite\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Startseite<\/a><\/li>\n<li class=\"id-Breadcrumb-item\"><a href=\"https:\/\/www.merkur.de\/politik\/\" class=\"id-Breadcrumb-link\" data-id-ec=\"{\" shn=\"\" textlink=\"\" data-k5a-pos=\"2_politik\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Politik<\/a><\/li>\n<\/ol>\n<p class=\"id-Story-timestamp id-Story-timestamp--default\">Stand: 20.06.2025, 14:26 Uhr<\/p>\n<p class=\"id-Story-authors id-Story-authors--default\">Von: <a class=\"id-Story-authors-link lp_west_author\" href=\"https:\/\/www.merkur.de\/autor\/simon-schroeder-xawko3qd.html\" title=\"Zur Autorenseite von Simon Schr&#xF6;der\" data-id-ec=\"{\" shn=\"\" author-link=\"\" schr=\"\" data-k5a-pos=\"west_author\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Simon Schr\u00f6der<\/a><\/p>\n<p class=\"id-Story-interactionBar id-Story-interactionBar--default\">DruckenTeilen<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-leadText\">Wie geht es im Ukraine-Krieg weiter? Selenskyj warnt vor einer dreier Allianz zwischen dem Iran, Russland und Nordkorea. Alle Entwicklungen im News-Ticker.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\"><strong>Update, 14.24 Uhr: <\/strong>Russland und die Ukraine haben ihren in Istanbul vereinbarten Austausch von Kriegsgefangenen fortgesetzt. Der mittlerweile sechste Austausch fand erneut an der ukrainisch-belarussischen Grenze statt, wie das Verteidigungsministerium in Moskau mitteilte. Zahlen nannte es nicht. Medien zufolge \u00fcbergaben beide Seiten die gleiche Anzahl an Gefangenen.<\/p>\n<p>Transparenzhinweis<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-factBox-paragraph\">Die hier verarbeiteten Informationen stammen von Nachrichtenagenturen und internationalen Quellen, aber auch von Kriegsparteien im Ukraine-Krieg. Die Angaben zum Ukraine-Krieg lassen sich nicht unabh\u00e4ngig \u00fcberpr\u00fcfen.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Wenig sp\u00e4ter best\u00e4tigte der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj den Vorgang. \u201eDie Mehrzahl der K\u00e4mpfer, die heute aus russischer Gefangenschaft zur\u00fcckkehren, war dort \u00fcber zwei Jahre\u201c, schrieb der Staatschef bei Telegram. Es handele sich dabei unter anderem um Verteidiger der s\u00fcdostukrainischen Hafenstadt Mariupol im Donezker Gebiet, aber auch Soldaten, die in den Regionen Luhansk, Charkiw oder Tschernihiw in Gefangenschaft gerieten.\u00a0<\/p>\n<p>Wolodymyr Selenskyj \u2013 Vom Kom\u00f6dianten zum Symbol des Widerstands<img decoding=\"async\" class=\"id-RatioPlaceholder-element wv_story_el_interstitialImage\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/31215721-in-der-nacht-zum-24-februar-begann-der-russische-angriff-auf-die-ukraine-danach-sollen-die-.jpeg\" loading=\"lazy\"   height=\"2668\" width=\"4000\" alt=\" In der Nacht zum 24. Februar begann der russische Angriff auf die Ukraine. Danach sollen die USA Selenskyj angeboten haben, ihm bei der Flucht zu helfen. Selenskyj lehnte an, er und seine Regierung blieben in Kiew, auch als russische Truppen auf die Hauptstadt vorr&#xFC;ckten. Die Nachrichtenagentur AP verbreitete Selenskyjs Antwort: &#x201E;Ich brauche Munition, keine Mitfahrgelegenheit.&#x201C; Seitdem ist er zum Symbol des ukrainischen Widerstands geworden.\"\/><a href=\"https:\/\/www.merkur.de\/politik\/wolodymyr-selenskyj-vom-komoedianten-zum-symbol-des-widerstands-bilder-zr-92146513.html\" class=\"id-StoryElement-intestitialLink-link\" data-id-ec=\"{\" shn=\"\" ansehen=\"\" data-k5a-pos=\"west_story_13_photoGalleryLink\" title=\"Zur Fotostrecke: Wolodymyr Selenskyj &#x2013; Vom Kom&#xF6;dianten zum Symbol des Widerstands\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Fotostrecke ansehen<\/a>Nach Russlands Angriffen: Ukraine will Gasf\u00f6rderung erh\u00f6hen<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\"><strong>Update, 13.24 Uhr: <\/strong>Nach gezielten russischen Angriffen auf ukrainische Gasf\u00f6rderanlagen plant das angegriffene Land seine Gasimporte 2025 zu versechsfachen. Mindestens 4,6 Milliarden Kubikmeter Gas werde die\u00a0Ukraine\u00a0dieses Jahr importieren, k\u00fcndigte Energieminister Herman Haluschtschenko im Parlament laut der Nachrichtenagentur Interfax-Ukraine\u00a0an. Es seien bisher Vertr\u00e4ge \u00fcber 2,9 Milliarden Kubikmeter abgeschlossen worden. Das Land verbraucht Angaben von 2023 zufolge j\u00e4hrlich etwa 19 Milliarden Kubikmeter Erdgas selbst.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Nach 1,2 Milliarden Kubikmeter Gasimport im Jahr 2023 hatte die\u00a0Ukraine\u00a0im Vorjahr nur noch 0,7 Millionen Kubikmeter eingef\u00fchrt. Der Bedarf ist allerdings nach dem Stopp des russischen Gastransits im Januar gewachsen, weil die\u00a0Ukraine\u00a0nun selbst eine gewisse Gasmenge in die Rohre pumpen muss, um den Druck im System aufrechtzuerhalten. Laut dem staatlichen Gaskonzern Naftogaz wurden zudem bis zu 50 Prozent der ukrainischen F\u00f6rderkapazit\u00e4ten im Winter, speziell im Februar, durch russischen Beschuss besch\u00e4digt.\u00a0<\/p>\n<p>ISW-Bericht: <strong>Putin<\/strong> behaart auf \u201eSiegestheorie\u201c im <strong>Ukraine-Krieg<\/strong><\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\"><strong>Update, 12.28 Uhr: <\/strong>Im neuesten Bericht des \u201eInstitute for the Study of War\u201c (ISW) warnt der Think-Tank, der Westen habe es nicht geschafft, Kreml-Autokrat Wladimir Putin von seiner Theorie des Sieges im Ukraine-Krieg abzubringen. Das ISW schreibt dazu: \u201ePutins \u00f6ffentliche \u00c4u\u00dferungen deuten darauf hin, dass er weiterhin davon ausgeht, dass die russischen Streitkr\u00e4fte in der Lage sein werden, einen Zerm\u00fcrbungskrieg zu gewinnen, indem sie auf unbestimmte Zeit schrittweise Fortschritte entlang der Frontlinie erzielen.\u201c Ein Gespr\u00e4ch mit ausl\u00e4ndischen Journalisten vom 19. Juni \u201ehat gezeigt, dass Putin immer noch an dieser Siegestheorie festh\u00e4lt\u201c. <\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\"><strong>Update, 11.23 Uhr: <\/strong>Eine Koalition zwischen den baltischen und nordischen Staaten, sowie Polen will Russen, die im Ukraine-Krieg gek\u00e4mpft haben, die Einreise in den Schengenraum untersagen. Das berichtet der estl\u00e4ndische Nachrichtensender ERR. Die Koalition der EU-Staaten will einen entsprechenden Antrag im Europ\u00e4ischen Parlament einbringen. Begr\u00fcndet wird der Vorschlag mit dem wachsenden Sicherheitsrisiko durch Russlands hybride Operationen in Europa. <\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Am Donnerstag (19. Juni) trafen sich die Innenminister der Staaten in Tallinn. Der estl\u00e4ndische Innenminister erkl\u00e4rte nach dem Treffen: \u201eEs gibt Hunderttausende russischer Staatsb\u00fcrger, die gegen die Ukraine gek\u00e4mpft haben. Wir m\u00fcssen eine klare Haltung einnehmen: Diese Personen k\u00f6nnen nicht frei durch den Schengen-Raum reisen.\u201c<\/p>\n<p>Kein Ende des Ukraine-Kriegs: Selenskyj warnt vor Iran\u2013Russland\u2013Nordkorea Allianz<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\"><strong>Erstmeldung:<\/strong> Kiew \u2013 Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj hat zu gemeinsamem internationalem Vorgehen gegen Russland, den Iran und Nordkorea aufgerufen. Er reagierte damit auf die j\u00fcngsten Entwicklungen im Ukraine-Krieg und der Eskalation in Nahost. Selenskyj warnte vor allem vor einer gef\u00e4hrlichen Allianz mit Kreml-Chef Wladimir Putin aufgrund des <a href=\"https:\/\/www.fr.de\/politik\/israel-im-krieg-ere1525388\/\" class=\"id-import-Link id-pageApi-Link--externalDomain\" title=\"Israel im Krieg\" data-id-ec=\"{&quot;sht&quot;:&quot;Container&quot;,&quot;shn&quot;:&quot;Story&quot;,&quot;p&quot;:{&quot;containerType&quot;:&quot;Paragraph&quot;,&quot;displayType&quot;:&quot;Paragraph InlineLink&quot;,&quot;type&quot;:&quot;INLINE_LINK&quot;,&quot;value&quot;:&quot;Kriegs in Israel&quot;,&quot;variant&quot;:&quot;standardLink&quot;,&quot;sponsored&quot;:false,&quot;linkHref&quot;:&quot;https:\/\/www.fr.de\/politik\/israel-im-krieg-ere1525388\/&quot;,&quot;storyElementPosition&quot;:25,&quot;storyElementCount&quot;:39}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Kriegs in Israel<\/a>. \u201eJetzt versucht Russland, das iranische Atomprogramm zu retten\u201c, sagte er in Kiew. Der Pr\u00e4sident bezog sich auf Putins Angebot zur Sicherstellung friedlicher Atom-Nutzung im Iran.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">In Kiew kamen 23 Menschen durch einen russischen Raketentreffer ums Leben. Insgesamt starben etwa 30 Menschen <a href=\"https:\/\/www.merkur.de\/politik\/putin-fuehrt-vergeltungsschlag-gegen-kiew-aus-ende-vom-ukraine-krieg-zr-93772856.html\" class=\"id-import-Link\" data-id-ec=\"{&quot;sht&quot;:&quot;Container&quot;,&quot;shn&quot;:&quot;Story&quot;,&quot;p&quot;:{&quot;containerType&quot;:&quot;Paragraph&quot;,&quot;displayType&quot;:&quot;Paragraph InlineLink&quot;,&quot;type&quot;:&quot;INLINE_LINK&quot;,&quot;value&quot;:&quot;bei Luftangriffen auf verschiedene St&#xE4;dte&quot;,&quot;variant&quot;:&quot;standardLink&quot;,&quot;sponsored&quot;:false,&quot;linkHref&quot;:&quot;https:\/\/www.merkur.de\/politik\/putin-fuehrt-vergeltungsschlag-gegen-kiew-aus-ende-vom-ukraine-krieg-zr-93772856.html&quot;,&quot;storyElementPosition&quot;:27,&quot;storyElementCount&quot;:39}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">bei Luftangriffen auf verschiedene St\u00e4dte<\/a>. Selenskyj legte am Donnerstag Blumen am zerst\u00f6rten Wohnblock nieder. \u201eDas ist vors\u00e4tzlicher Terror, wie ihn die russische Armee unter Putin \u00fcberall betreibt\u201c, erkl\u00e4rte der Pr\u00e4sident. Er forderte eine deutliche Versch\u00e4rfung der Sanktionen gegen Russland.<\/p>\n<p><strong>Selenskyj<\/strong> warnt vor neuer dreier Allianz im <strong>Ukraine-Krieg<\/strong><\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Hennadij Schapowalow wurde zum neuen Kommandeur der ukrainischen Bodentruppen ernannt. Sein Vorg\u00e4nger trat nach einem t\u00f6dlichen Angriff auf ein \u00dcbungsgel\u00e4nde zur\u00fcck. Schapowalow war zuvor Milit\u00e4rattach\u00e9 in Deutschland. Selenskyj hofft auf Schapowalows Kampferfahrung. \u201eWir brauchen Ver\u00e4nderungen, das ist unumg\u00e4nglich\u201c, betonte er in einer Videoansprache. Der Pr\u00e4sident fordert Reformen in der Armee seines Landes.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Die russischen Truppen r\u00fccken seit einem Jahr an der Frontlinie vor. Sie dringen in die Region Sumy ein, die sie zuvor verlassen hatten. Die Verhandlungen zur Beendigung des Konflikts stocken. Die USA, Kiews wichtigster Verb\u00fcndeter, richten ihre Aufmerksamkeit derzeit auf den Nahen Osten. Diese Entwicklung k\u00f6nnte Auswirkungen auf die Unterst\u00fctzung der Ukraine haben.<\/p>\n<p><strong>Russlands Verluste<\/strong> im <strong>Ukraine-Krieg<\/strong><\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Selenskyj warnte vor den Folgen dieser Entwicklungen. \u201eWenn iranische Shahed-Drohnen \u2013 jetzt deutlich aufger\u00fcstet \u2013 und ballistische Raketen aus Nordkorea \u2013 ebenfalls aufger\u00fcstet \u2013 unsere Menschen in der Ukraine t\u00f6ten, ist das ein deutliches Zeichen, dass globale Solidarit\u00e4t und globaler Druck nicht ausreichen\u201c, sagte er.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"id-RatioPlaceholder-element wv_story_el_image\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/38606860-ukraine-krieg-praesident-selenskyj-PqBG.jpg\" loading=\"lazy\"   height=\"733\" width=\"1100\" alt=\"Ukraine-Krieg - Pr&#xE4;sident Selenskyj\"\/>Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj fordert sch\u00e4rfere Sanktionen gegen Russland. (Archivbild) \u00a9\u00a0Kay Nietfeld\/dpa<\/p>\n<tr class=\"id-StoryElement-table-row\">\n<td class=\"id-StoryElement-table-cell\">Panzer<\/td>\n<td class=\"id-StoryElement-table-cell\">10.954<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"id-StoryElement-table-row\">\n<td class=\"id-StoryElement-table-cell\">Gepanzerte Kampffahrzeuge<\/td>\n<td class=\"id-StoryElement-table-cell\">22.860<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"id-StoryElement-table-row\">\n<td class=\"id-StoryElement-table-cell\">Soldaten<\/td>\n<td class=\"id-StoryElement-table-cell\">1.009.330<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"id-StoryElement-table-row\">\n<td class=\"id-StoryElement-table-cell\">Drohnen<\/td>\n<td class=\"id-StoryElement-table-cell\">41.299<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"id-StoryElement-table-row\">\n<td class=\"id-StoryElement-table-cell\">Flugzeuge<\/td>\n<td class=\"id-StoryElement-table-cell\">416<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"id-StoryElement-table-row\">\n<td class=\"id-StoryElement-table-cell\">Artillerie Systeme<\/td>\n<td class=\"id-StoryElement-table-cell\">29.374<\/td>\n<\/tr>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Quelle: ukrainischer Generalstab<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Unterdessen sind Russlands Verluste weiter enorm. Laut dem aktuellen Bericht des ukrainischen Generalstabs ist die Millionenmarke mittlerweile deutlich \u00fcberschritten. In den vergangenen 24 Stunden sollen laut ukrainischen Angaben 1090 russische Soldaten get\u00f6tet oder verletzt worden sein. Somit belaufen sich die russischen Verluste auf insgesamt 1.009.330. (Red mit Agenturen)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Startseite Politik Stand: 20.06.2025, 14:26 Uhr Von: Simon Schr\u00f6der DruckenTeilen Wie geht es im Ukraine-Krieg weiter? Selenskyj warnt&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":205176,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3],"tags":[13,14,15,12,10,8,9,11,103,104],"class_list":{"0":"post-205175","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-welt","8":"tag-headlines","9":"tag-nachrichten","10":"tag-news","11":"tag-schlagzeilen","12":"tag-top-news","13":"tag-top-meldungen","14":"tag-topmeldungen","15":"tag-topnews","16":"tag-welt","17":"tag-world"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114715715592189358","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/205175","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=205175"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/205175\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/205176"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=205175"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=205175"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=205175"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}