{"id":20531,"date":"2025-04-10T09:43:09","date_gmt":"2025-04-10T09:43:09","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/20531\/"},"modified":"2025-04-10T09:43:09","modified_gmt":"2025-04-10T09:43:09","slug":"koalitionsvertrag-von-union-und-spd-steht-das-sagt-bremens-politik","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/20531\/","title":{"rendered":"Koalitionsvertrag von Union und SPD steht: Das sagt Bremens Politik"},"content":{"rendered":"<p class=\"article-toplinewrapper\">\n<p>Standdatum: 10. April 2025.<\/p>\n<p>Bild: dpa |  J\u00fcrgen Kessler<\/p>\n<p class=\"article-intro\">B\u00fcrgermeister Bovenschulte spricht von einem Kompromiss, der sich sehen lassen kann, CDU-Chef Strohmann von einem starken Signal f\u00fcr Deutschland. Gr\u00fcne und Linke \u00fcben Kritik.<\/p>\n<p>Keine zwei Monate nach der Bundestagswahl ist der Weg f\u00fcr eine neue Regierung geebnet: Union und SPD haben sich auf einen Koalitionsvertrag geeinigt, den sie am Mittwoch der \u00d6ffentlichkeit vorgestellt haben.<\/p>\n<p>Im Ringen um den Vertrag sa\u00df f\u00fcr die SPD zeitweise auch Bremens B\u00fcrgermeister Andreas Bovenschulte am Verhandlungstisch. Das Ergebnis h\u00e4lt er nun f\u00fcr einen Kompromiss, der sich sehen lassen kann: &#8222;Auf der Grundlage werden wir den Herausforderungen, die vor uns liegen, tats\u00e4chlich gerecht werden k\u00f6nnen.&#8220; Er werde um Zustimmung f\u00fcr den Koalitionsvertrag bei den SPD-Mitgliedern werben \u2013 diese ist n\u00f6tig, damit die Koalition dann final zustande kommt.<\/p>\n<p>Strohmann: Bremen muss Chancen jetzt nutzen<\/p>\n<p>Auch beim Koalitionspartner in spe ist das Fazit positiv: &#8222;Ich glaube, f\u00fcr Bremen ist eine riesige Chance&#8220;, sagt Landesvorsitzender Heiko Strohmann. Hafeninfrastruktur, Investitionen und Raumfahrt seien wichtige Themen im Vertrag. &#8222;Also Bremen kommt da gut bei weg.&#8220; Die Chancen, die der Koalitionsvertrag biete, m\u00fcsse das Land aber jetzt auch nutzen. Aus der Bremer CDU hat Wiebke Winter an den Verhandlungen in Berlin teilgenommen. <\/p>\n<p>Kritik an Migrationspolitik von Gr\u00fcnen und Linken<\/p>\n<p>Weniger begeistert zeigen sich Bovenschultes Koalitionspartner auf Landesebene. Christoph Spehr, Landesvorsitzender der Bremer Linken, bezeichnet das Ergebnis als &#8222;insgesamt schlecht&#8220;. &#8222;Migrationspolitisch und bei der Grundsicherung werden Ma\u00dfnahmen geplant, die sind menschenrechtsverletztend. Da werden wir uns massiv dagegenstellen.&#8220; <\/p>\n<p>Auch die Bremer Gr\u00fcnen zeigen sich wenig begeistert. &#8222;Es ist leider kein sehr mutvoller Gang nach vorne, sondern in vielen Bereichen eher ein Schritt zur\u00fcck&#8220;, sagt Landesvorstandssprecherin Josephine Assmus. Es fehle eine Vision. Im Bereich Migration etwa solle vieles umgesetzt werden, was mit Blick auf die Integration nicht hilfreich sein wird, auch die Steuer- und Klimapolitik sehen die Gr\u00fcnen kritisch.<\/p>\n<p class=\"article-legal-agencies\"><strong>Quelle<\/strong>:<br \/>\nbuten un binnen.\n<\/p>\n<p class=\"article-legal-broadcast-reference\"><strong>Dieses Thema im Programm:<\/strong><br \/>\nbuten un binnen, 9. April 2025, 19.30 Uhr<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Standdatum: 10. April 2025. 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