{"id":205349,"date":"2025-06-20T14:13:14","date_gmt":"2025-06-20T14:13:14","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/205349\/"},"modified":"2025-06-20T14:13:14","modified_gmt":"2025-06-20T14:13:14","slug":"schweinepest-rueckt-naeher-antenne-muenster","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/205349\/","title":{"rendered":"Schweinepest r\u00fcckt n\u00e4her &#8211; Antenne M\u00fcnster"},"content":{"rendered":"<p>Ziel ist es, m\u00f6gliche Infektionen bei Wildschweinen fr\u00fch zu erkennen und eine Ausbreitung des hochansteckenden Virus zu verhindern. Die ASP ist f\u00fcr Menschen ungef\u00e4hrlich, verl\u00e4uft f\u00fcr Wild- und Hausschweine jedoch meist t\u00f6dlich.<\/p>\n<p>Alle im Stadtgebiet erlegten, tot aufgefundenen oder verunfallten Wildschweine m\u00fcssen mittels einer Blutprobe auf die Afrikanische Schweinepest untersucht werden. Dies sieht ein Erlass des Landesamtes f\u00fcr Verbraucherschutz und Ern\u00e4hrung Nordrhein-Westfalen (LAVE) vom Mittwoch (18.06.) vor, der f\u00fcr ganz NRW gilt. Das Veterin\u00e4ramt der Stadt stellt dazu den J\u00e4ger:innen in M\u00fcnster kostenlos Probenr\u00f6hrchen zur Verf\u00fcgung. Diese k\u00f6nnen entweder beim Amt abgeholt oder auf Anfrage direkt an die J\u00e4gerschaft versendet werden. Mitarbeitende des Veterin\u00e4ramtes erhalten zudem Schulungen zur Probenentnahme.<\/p>\n<p>Stadt richtet Entsorgungsstellen ein<\/p>\n<p>Zur hygienischen Entsorgung von toten Wildschweinen wird die Stadt an zwei Standorten spezielle 240-Liter-Tonnen bereitstellen. Parallel dazu steht die Verwaltung in engem Austausch mit dem Westf\u00e4lisch-Lippischen Landwirtschaftsverband (WLV), der Kreisj\u00e4gerschaft und weiteren Institutionen.<\/p>\n<p>Zudem bittet die Stadt M\u00fcnster B\u00fcrger:innen um erh\u00f6hte Aufmerksamkeit. <strong>Wer tote oder auff\u00e4llige Wildschweine entdeckt, sollte dies unter Angabe des genauen Fundorts &#8211; m\u00f6glichst mit Foto &#8211; an das Veterin\u00e4ramt der Stadt M\u00fcnster melden.<\/strong> Das Amt ist montags bis donnerstags von 8 bis 16 Uhr sowie freitags von 8 bis 13 Uhr telefonisch unter 02 51\/4 92-54 71 oder <a href=\"https:\/\/www.antennemuenster.de\/mailto:veterinaeramt@stadt-muenster.de\" rel=\"noopener noreferrer\" target=\"_blank\">per E-Mail<\/a> zu erreichen. Au\u00dferhalb der \u00d6ffnungszeiten sollten Funde zur schnellen Bearbeitung an die LAVE-Bereitschaftszentrale &#8211; telefonisch unter 02 01\/71 44 88 oder <a href=\"https:\/\/www.antennemuenster.de\/mailto:nbz@lave.nrw.de\" rel=\"noopener noreferrer\" target=\"_blank\">per E-Mail<\/a> &#8211; gemeldet werden.<\/p>\n<p><strong>Hundehalter:innen werden gebeten, ihre Tiere im Wald grunds\u00e4tzlich an der Leine zu f\u00fchren.<\/strong> Besitzer:innen von Hausschweinen m\u00fcssen ihre Tiere, sofern noch nicht geschehen, beim Veterin\u00e4ramt anmelden.<\/p>\n<p>Fr\u00fchzeitige und koordinierte Vorbereitung entscheidend<\/p>\n<p>&#8222;F\u00fcr M\u00fcnster besteht aktuell kein Anlass zur Sorge&#8220;, sagt Tim Kornblum, Leiter des Gesundheits- und Veterin\u00e4ramtes der Stadt M\u00fcnster. &#8222;Aber eine fr\u00fchzeitige und koordinierte Vorbereitung ist entscheidend, um Schweinebest\u00e4nde im Stadtgebiet zu sch\u00fctzen und wirtschaftliche Sch\u00e4den zu begrenzen. Die Zusammenarbeit mit Landwirten, J\u00e4gerschaft und den beteiligten Beh\u00f6rden ist daf\u00fcr unerl\u00e4sslich.&#8220;<\/p>\n<p>Am 14. Juni hatte sich der Verdacht auf ASP bei einem verendeten Wildschwein im Raum Kirchhundem im Kreis Olpe amtlich best\u00e4tigt. Das Tier war zuvor durch einen J\u00e4ger aufgefunden und untersucht worden. Inzwischen wurden weitere Kadaver entdeckt. Die betroffenen Kreise (Olpe, Hochsauerlandkreis, Siegen-Wittgenstein) bereiten derzeit die Ausweisung von Sperrbezirken und Beobachtungsgebieten vor.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Ziel ist es, m\u00f6gliche Infektionen bei Wildschweinen fr\u00fch zu erkennen und eine Ausbreitung des hochansteckenden Virus zu verhindern.&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":205350,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1843],"tags":[5677,66831,24893,3364,29,30,4615,8970,1209,26337,18788,37163],"class_list":{"0":"post-205349","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-muenster","8":"tag-munster","9":"tag-veterinramt","10":"tag-afrikanische-schweinepest","11":"tag-de","12":"tag-deutschland","13":"tag-germany","14":"tag-landwirtschaft","15":"tag-muenster","16":"tag-nordrhein-westfalen","17":"tag-schweinepest","18":"tag-seuchen","19":"tag-tierseuchen"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114716108662884556","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/205349","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=205349"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/205349\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/205350"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=205349"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=205349"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=205349"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}