{"id":20536,"date":"2025-04-10T09:46:10","date_gmt":"2025-04-10T09:46:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/20536\/"},"modified":"2025-04-10T09:46:10","modified_gmt":"2025-04-10T09:46:10","slug":"aerger-ueber-nur-teilweise-erfolgte-strassensanierung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/20536\/","title":{"rendered":"\u00c4rger \u00fcber nur teilweise erfolgte Stra\u00dfensanierung"},"content":{"rendered":"<p>Sanierung sorgt f\u00fcr \u00c4rger: An der Aplerbecker Stra\u00dfe wurde nur teilweise gearbeitet \u2013 B\u00fcrger und Politik kritisieren das Flickwerk, die Stadt erkl\u00e4rt sich.<\/p>\n<p>Eigentlich sollte die einw\u00f6chige Sperrung der Aplerbecker Stra\u00dfe eine gute Nachricht sein: Nach Jahren intensiver Nutzung und starkem Lieferverkehr \u2013 vor allem durch die Anbindung an REWE und TEDI \u2013 wurde ein Teil der maroden Stra\u00dfe endlich saniert. Doch statt Erleichterung macht sich bei B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrgern sowie in der Politik Frust breit: Die Sanierung wurde nicht auf der gesamten Strecke durchgef\u00fchrt \u2013 und sorgt jetzt f\u00fcr Irritationen und \u00c4rger.<\/p>\n<p>\u201eWarum alles auf einmal reparieren, wenn man sich noch etwas f\u00fcr n\u00e4chstes Jahr aufheben kann?\u201c, fragt Rainer Gudat sarkastisch. Der Anwohner hat den Zustand der Stra\u00dfe nach den Bauarbeiten dokumentiert und stellt fest: \u201eEs fehlen noch die Markierungen, aber daf\u00fcr kann man die Stra\u00dfe ja nochmal sperren.\u201c Gudats Fazit: eine unverst\u00e4ndliche Ma\u00dfnahme, deren langfristiger Nutzen zumindest fraglich scheint. <\/p>\n<p>Auch in der Bezirksvertretung Brackel ist die Entt\u00e4uschung gro\u00df. SPD-Fraktionsvorsitzender Dirk Sanke hat offiziell eine Anfrage an die Stadt gestellt. \u201eB\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger, die auf diese Streckenf\u00fchrung angewiesen sind, fragen sich zu Recht ver\u00e4rgert, wieso nicht gleich komplett saniert wurde, wenn doch ohnehin mit schwerem Ger\u00e4t gearbeitet wurde\u201c, so Sanke. Die Ma\u00dfnahme sei schwer nachvollziehbar, gerade in Zeiten, in denen das Vertrauen in \u00f6ffentliche Verwaltung ohnehin auf dem Pr\u00fcfstand stehe. \u201eDiese Flickschusterei ver\u00e4rgert die Menschen mehr, als dass sie Vertrauen schafft.\u201c<\/p>\n<p><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"682\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/630_0900_4627183_20250406_160558-1024x682.jpg\" alt=\"Die geflickte Fahrbahn der Aplerbecker Stra\u00dfe in Dortmund nach der Sanierung.\" class=\"wp-image-2001619202\" title=\"Die geflickte Fahrbahn der Aplerbecker Stra\u00dfe in Dortmund nach der Sanierung.\"  \/>Nach Sanierung der Aplerbecker Stra\u00dfe sieht der Fahrbahnbelang nicht an allen Stellen gut aus, wie unser Foto zeigt.\u00a9 Rainer Gudat<\/p>\n<p>Stadtsprecherin Alexandra Sch\u00fcrmann erkl\u00e4rt auf Anfrage: Derzeit pr\u00fcfe die Stadt Dortmund, ob eine grundhafte Erneuerung der Aplerbecker Stra\u00dfe m\u00f6glich sei \u2013 samt Beantragung von F\u00f6rdermitteln. Hintergrund sei, dass die Stra\u00dfe in den letzten Jahren stark belastet wurde, da sie zeitweise als Umleitungsstrecke f\u00fcr den Brackeler und Asselner Hellweg diente. Ein Gutachten soll nun kl\u00e4ren, ob diese Belastung zu gravierenden Sch\u00e4den gef\u00fchrt hat. Nur dann k\u00f6nne ein Antrag auf F\u00f6rdermittel Aussicht auf Erfolg haben.<\/p>\n<p>\u201eEine grundhafte Erneuerung bedeutet jedoch weit mehr als das Aufbringen einer neuen Asphaltschicht\u201c, betont Sch\u00fcrmann. \u201eHier wird der gesamte Fahrbahnaufbau erneuert \u2013 das ist nicht nur kostenintensiv, sondern auch planungsaufw\u00e4ndig und w\u00fcrde Jahre bis zur Umsetzung dauern.\u201c<\/p>\n<p>Vor diesem Hintergrund habe sich das Tiefbauamt kurzfristig entschieden, mit den verf\u00fcgbaren Mitteln zumindest Teilbereiche instand zu setzen, um die Verkehrssicherheit zu erh\u00f6hen. Weiter abzuwarten, erschien angesichts des desolaten Zustands der Fahrbahn als riskant. Die jetzt durchgef\u00fchrte Ma\u00dfnahme seien also als Zwischenl\u00f6sung zu verstehen, so Sch\u00fcrmann. <\/p>\n<p>\t\t<a href=\"https:\/\/www.ruhrnachrichten.de\/dortmund-nordost\/vollsperrung-zwischen-asseln-und-neuasseln-tiefbauamt-dortmund-saniert-aplerbecker-strasse-baustelle-w1014400-2001606549\/\" rel=\"nofollow noopener\" aria-hidden=\"true\" tabindex=\"-1\" target=\"_blank\"><\/p>\n<p>                <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/630_0900_4597169_IMG_2847-160x160.jpg\"  width=\"160\" height=\"160\" alt=\"\" loading=\"lazy\"\/><\/p>\n<p>\t\t<\/a><\/p>\n<p>\t\t<a href=\"https:\/\/www.ruhrnachrichten.de\/dortmund-nordost\/brackel-kompakt-stadtbezirk-kostenloser-newsletter-w1007495-2001588598\/\" rel=\"nofollow noopener\" aria-hidden=\"true\" tabindex=\"-1\" target=\"_blank\"><\/p>\n<p>                <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/630_0900_4558044_Product_Card_Mock_Up_Brackel_1-160x160.jpg\"  width=\"160\" height=\"160\" alt=\"\" loading=\"lazy\"\/><\/p>\n<p>\t\t<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Sanierung sorgt f\u00fcr \u00c4rger: An der Aplerbecker Stra\u00dfe wurde nur teilweise gearbeitet \u2013 B\u00fcrger und Politik kritisieren das&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":20537,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1833],"tags":[3364,29,217,30,1209,8025,3587],"class_list":{"0":"post-20536","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-dortmund","8":"tag-de","9":"tag-deutschland","10":"tag-dortmund","11":"tag-germany","12":"tag-nordrhein-westfalen","13":"tag-strassen","14":"tag-verkehr-mobilitaet"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114313034820131360","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/20536","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=20536"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/20536\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/20537"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=20536"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=20536"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=20536"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}