{"id":205407,"date":"2025-06-20T14:44:18","date_gmt":"2025-06-20T14:44:18","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/205407\/"},"modified":"2025-06-20T14:44:18","modified_gmt":"2025-06-20T14:44:18","slug":"ungarisch-essen-im-neuen-restaurant-csarda","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/205407\/","title":{"rendered":"Ungarisch essen im neuen Restaurant Cs\u00e1rda"},"content":{"rendered":"<p class=\"paragraph tw-mx-auto tw-mb-6\">Es duftet wie Zuhause. Als Mama das Feuer anwarf, ihre Kesselgerichte kochte und alles hineinwarf, was der kleine Michael ihr aus dem Garten brachte. Aus dem Jungen ist der gro\u00dfe Michael Richter geworden. Und der schwingt gerade die Suppenkelle. Gleich kommen die ersten G\u00e4ste in sein ungarisches <a target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.csarda-schwerin.de\/\" rel=\"noopener\">Restaurant Cs\u00e1rda<\/a>, das er Anfang des Jahres er\u00f6ffnete. Hat es schon mal einen Ungarn in Schwerin gegeben?<\/p>\n<p>F\u00fcr Letscho-Fans kommt auch bald was auf die Speisekarte<\/p>\n<p class=\"paragraph tw-mx-auto tw-mb-6\">Das hat sich Michael Richter auch gefragt und gedacht: \u201eIch f\u00fcll\u2019 mal die L\u00fccke.\u201c Seitdem kocht er leckere Eint\u00f6pfe, wie er es von seiner Mutter gelernt hat. Einen Kesselgulasch mit Rind, Schwein, Kassler, Kartoffeln und Paprika. Einen Kesseltopf mit Hack, Pilzen, Mais und K\u00e4se. Und\u00a0ein Kessel Buntes f\u00fcr Veganer und alle, die gern Knackiges aus dem Gem\u00fcsegarten m\u00f6gen.<\/p>\n<p class=\"paragraph tw-mx-auto tw-mb-6\">Weil G\u00e4ste nicht nur in Eint\u00f6pfen r\u00fchren wollen, gibt es auch Szegediner Gulasch und jeden Donnerstag ist L\u00e1ngos-Tag. Da wird die Spezialit\u00e4t der ungarischen K\u00fcche in allerlei Variationen gereicht. Neuerdings auch als L\u00e1ngos-Burger. Weil Letscho-Fans dr\u00e4mmeln, will Michael Richter demn\u00e4chst noch Hackfleisch-Spie\u00dfchen mit Reis und Letscho anbieten.\u00a0Auch gef\u00fcllte Paprikaschoten soll es bald geben.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/1750430656_904_06cc562b-8420-4741-bc03-a6a6542999a6.jpeg\" loading=\"lazy\" alt=\"L\u00e1ngos-Burger\"\/><img decoding=\"async\" class=\"sm:tw-w-9 sm:tw-h-9\" src=\"http:\/\/www.nnn.de\/_next\/static\/media\/imageExpand.10dba927.svg\"\/><\/p>\n<p>L\u00e1ngos-Burger (Foto: Meer)<\/p>\n<p>Noch hat das Cs\u00e1rda eine kleine Speisekarte<\/p>\n<p class=\"paragraph tw-mx-auto tw-mb-6\">Noch ist seine Speisekarte klitzeklein. Das ist besser so am Anfang, denkt sich der frisch gebackene Gastronom. \u201eMein Cs\u00e1rda muss erst mal bekannt werden.\u201c Das Lokal liegt zwar nur f\u00fcnf Gehminuten vom Marienplatz entfernt, dennoch l\u00e4uft an seinem Fenster kein Fu\u00dfvolk vorbei. Darum muss er rotieren. Zum Appetit machen, versenkt Michael Richter unerm\u00fcdlich selbst gestaltete Werbezettel in den Schweriner Briefk\u00e4sten.<\/p>\n<p class=\"paragraph tw-mx-auto tw-mb-6\">\u201eIch war nahe dran, nach Schleswig-Holstein auszuwandern\u201c, erz\u00e4hlt der Mann, der seit zehn Jahren in Schwerin lebt und arbeitet. \u201eDort h\u00e4tte ich sofort passende R\u00e4umlichkeiten f\u00fcr ein Restaurant gefunden. Hier in der Stadt musste ich lange suchen.\u201c Schlie\u00dflich hat es doch noch geklappt.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/1750430657_654_5ddc9128-596f-465a-9d08-5615d91ce6b1.jpeg\" loading=\"lazy\" alt=\"Giesela Meer sorgt im Cs\u00e1rda f\u00fcr frische Blumen.\"\/><img decoding=\"async\" class=\"sm:tw-w-9 sm:tw-h-9\" src=\"http:\/\/www.nnn.de\/_next\/static\/media\/imageExpand.10dba927.svg\"\/><\/p>\n<p>Giesela Meer sorgt im Cs\u00e1rda f\u00fcr frische Blumen. (Foto: Anja B\u00f6lck)<\/p>\n<p class=\"paragraph tw-mx-auto tw-mb-6\">Sehr zur Freude von Giesela Meer. Sie ist eine langj\u00e4hrige gute Freundin und die beiden teilen ihre Leidenschaft f\u00fcrs Theater. L\u00e4uft ein sch\u00f6nes St\u00fcck, ziehen sie zusammen los. Um ihrem Freund zu helfen und damit ihr als Rentnerin zu Hause nicht die Decke auf den Kopf f\u00e4llt, wie sie beteuert, packt sie im Restaurant als Minijobberin mit an. Die geh\u00e4kelten Deckchen und frischen Blumen, die \u00fcberall auf den Tischen stehen, gehen auf ihre Kappe.<\/p>\n<p>Fleutend\u00f6rper Krog in Schwerin mit langer Geschichte<\/p>\n<p class=\"paragraph tw-mx-auto tw-mb-6\">Gerade spannt Giesela Meer eine riesige Stofffahne drau\u00dfen vorm Eingang. Donnerstag Langos steht da drauf. Die Leute, die in der Stra\u00dfenbahn vorbeifahren, sollen es sehen. An der Fassade \u00fcber ihrem Kopf prangt in gro\u00dfen Lettern Fleutend\u00f6rper Krog. Der neue Ungar ist also da, wo es schon immer hoch die Tassen hie\u00df.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/1750430657_900_40ddc8b5-2dc7-49c9-9e0f-5a1462258f90.jpeg\" loading=\"lazy\" alt=\"Giesela Meer h\u00e4ngt die Fahne auf. \"\/><img decoding=\"async\" class=\"sm:tw-w-9 sm:tw-h-9\" src=\"http:\/\/www.nnn.de\/_next\/static\/media\/imageExpand.10dba927.svg\"\/><\/p>\n<p>Giesela Meer h\u00e4ngt die Fahne auf.  (Foto: Anja B\u00f6lck)<\/p>\n<p class=\"paragraph tw-mx-auto tw-mb-6\">Giesela, die seit den 1970er-Jahren in Schwerin lebt, kann sich an den Fleutend\u00f6rper Krog erinnern. \u201eWir gehen in die Fl\u00f6te, hie\u00dft es damals. Freunde von mir sind zu DDR-Zeit hier manchmal zum Kegeln gegangen. Und ich war auch mal mit den Kindern da. Entstanden ist das Haus so um 1880. Im Nachbargeb\u00e4ude war das Milit\u00e4r untergebracht. Schwerin war ja Milit\u00e4rstandort. In diesem Haus, wo heute unser Cs\u00e1rda drin ist, war vermutlich von Anfang an eine Gastst\u00e4tte.\u201c<\/p>\n<p class=\"paragraph tw-mx-auto tw-mb-6\">In den vergangenen Jahren wurde der Fleutend\u00f6rper Krog dann als Sky Sportsbar genutzt. \u201eSeit wir aufgemacht haben, schauen immer mal ehemalige G\u00e4ste rein\u201c, erz\u00e4hlt Michael Richter. \u201eSie erinnern sich gern an den vorherigen Gastwirt, er schien beliebt gewesen zu sein. Manche staunen, wie sich das Restaurant ver\u00e4ndert hat.\u201c<\/p>\n<p class=\"paragraph tw-mx-auto tw-mb-6\">Einfach war es nicht, Frische in die ehemalige Raucherkneipe zu kriegen. Dreimal mussten Michael Richter und Giesela Meer streichen, immer wieder kamen die gelben Flecken durch. Allein in der Decke haben die beiden ein paar hundert Euro an Farbe versengt. Die lila W\u00e4nde sind verschwunden und die dunklen Holzpaneele haben sie abgeschliffen. Ungarisch rustikal kommt das Lokal jetzt daher. Volkst\u00fcmlich kleiden sich die Wirte selbst \u2013 mit wei\u00dfen Oberteilen, auf die kleine bunte Bl\u00fcmchen gestickt sind.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/1750430658_730_8617055d-3fe7-48ce-927a-d55fa74fee7b.jpeg\" loading=\"lazy\" alt=\"Den ungarischen Wein bringt Michael Richter von seinen Urlaubsreisen mit. Meist von einem Weingut am Balaton. \"\/><img decoding=\"async\" class=\"sm:tw-w-9 sm:tw-h-9\" src=\"http:\/\/www.nnn.de\/_next\/static\/media\/imageExpand.10dba927.svg\"\/><\/p>\n<p>Den ungarischen Wein bringt Michael Richter von seinen Urlaubsreisen mit. Meist von einem Weingut am Balaton.  (Foto: Anja B\u00f6lck)<\/p>\n<p>Zu Hause wurde immer ungarisch gekocht<\/p>\n<p class=\"paragraph tw-mx-auto tw-mb-6\">Kann Michael Richter denn Ungarisch sprechen? Wenn er redet, s\u00e4chselt er jedenfalls, was das Zeug h\u00e4lt. \u201eNee du, dis iss nisch waa! Meine Mutter ist nach dem Krieg als junges M\u00e4dchen von Ungarn nach Sachsen gekommen. Dort bin ich geboren und aufgewachsen\u201c, erz\u00e4hlt er. \u201eBei uns wurde Zuhause nie Ungarisch gesprochen, aber immer ungarisch gekocht. Nur manchmal bestand Papa darauf, dass es auch mal Pellkartoffel mit Quark gab. Was er an der ungarischen K\u00fcche nicht mochte, waren die Mehlkl\u00f6\u00dfchen in der Gem\u00fcsebr\u00fche. Die schmeckten wie Kaugummi. Ich liebte sie als Kind. Sp\u00e4ter hatte ich die Idee, sie mit Ei und Grie\u00df zu verfeinern und dann hat er sie auch gegessen.\u201c<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/1750430658_20_5278ab63-b49e-4e9c-bc91-67a3c9b65928.jpeg\" loading=\"lazy\" alt=\"Im Fleutend\u00f6rper Krog befindet sich das Cs\u00e1rda.\"\/><img decoding=\"async\" class=\"sm:tw-w-9 sm:tw-h-9\" src=\"http:\/\/www.nnn.de\/_next\/static\/media\/imageExpand.10dba927.svg\"\/><\/p>\n<p>Im Fleutend\u00f6rper Krog befindet sich das Cs\u00e1rda. (Foto: Anja B\u00f6lck)<\/p>\n<p class=\"paragraph tw-mx-auto tw-mb-6\">Im Haus nebenan lebte der Opa, der H\u00fchner und Schweine hielt. Er hatte noch mal geheiratet. Auch eine Ungarin. Also duftete es \u00fcberall st\u00e4ndig nach Paprika. Und es dauert nicht lange, bis sein Enkel selber begeistert am Herd steht. Edels\u00fc\u00dfes Paprikapulver verbraucht Michael Richter heute in seinem Restaurant Cs\u00e1rda kiloweise. \u201eIch mache damit eine Paprikaschwitze, \u00e4hnlich wie eine Mehlschwitze\u201c, erz\u00e4hlt er. \u201eSie gibt den Gerichten den Pep und die sch\u00f6ne Farbe.\u201c Cs\u00e1rda werden in Ungarn \u00fcbrigens die Lokale auf den D\u00f6rfern genannt, das Wort hei\u00dft \u00fcbersetzt Dorfkrug.<\/p>\n<p>Mit Cs\u00e1rda den Traum vom eigenen Restaurant erf\u00fcllt<\/p>\n<p class=\"paragraph tw-mx-auto tw-mb-6\">Von einem eigenen Restaurant hat Michael Richter eigentlich sein ganzes Leben getr\u00e4umt. Sich aber nie getraut und immer eingeredet, dass man davon nicht leben kann. Also wurde er zu DDR-Zeit Gemeindep\u00e4dagoge und blieb es bis zum Schluss. Die letzten zehn Jahre arbeitete er bei der Schweriner Petrusgemeinde als P\u00e4dagoge. Er hat sich um Kinder, Jugendliche und Familien gek\u00fcmmert und auf vielen Freizeitreisen f\u00fcr alle gekocht.<\/p>\n<p class=\"paragraph tw-mx-auto tw-mb-6\">Jetzt oder nie, dachte sich der Schweriner als er Rentner wurde. Statt entspannt im Sessel zu versinken, startete er in der Gastro-Branche in die Selbst\u00e4ndigkeit. Ein paar Monate versuchte er es mit der Theaterkantine und dann mit einem eigenen Lokal. Seitdem lodert es in ihm, das ungarische Feuer und er f\u00fchlt sich so jung wie lange nicht. Fr\u00f6hlich begr\u00fc\u00dft er seine G\u00e4ste. Als Vorspeise gibt es ein Schw\u00e4tzchen.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/1750430658_289_0d3bc6d6-2ac6-499e-a0fe-ef37e4b01cf2.jpeg\" loading=\"lazy\" alt=\"Cs\u00e1rda Spezial hei\u00dft dieser Kesseltopf mit Hack, Pilzen, Paprika und Tomaten. Bei Abendsonne auf der Terrasse serviert. \"\/><img decoding=\"async\" class=\"sm:tw-w-9 sm:tw-h-9\" src=\"http:\/\/www.nnn.de\/_next\/static\/media\/imageExpand.10dba927.svg\"\/><\/p>\n<p>Cs\u00e1rda Spezial hei\u00dft dieser Kesseltopf mit Hack, Pilzen, Paprika und Tomaten. Bei Abendsonne auf der Terrasse serviert.  (Foto: Anja B\u00f6lck)<\/p>\n<p class=\"paragraph tw-mx-auto tw-mb-6\">Noch hat das Cs\u00e1rda nur von Donnerstag bis Sonntag ge\u00f6ffnet. Aber im Herbst m\u00f6chte Michael Richter noch Montag \u00f6ffnen f\u00fcr einen D\u00f6d\u00f6lle-Tag. \u201eDas ist ein uraltes ungarisches Gericht\u201c, erz\u00e4hlt er. \u201eDas war in Vergessenheit geraten und bl\u00fcht in den letzten zehn Jahren wieder in Ungarn auf. Benannt ist es nach der Stadt D\u00f6d\u00f6lle. Es finden sogar Wettk\u00e4mpfe statt.\u201c<\/p>\n<p class=\"paragraph tw-mx-auto tw-mb-6\">Solche Ideen bringt er von seinen Urlaubsreisen durch Ungarn mit. Ebenso die Weine vom Balaton oder die Br\u00e4nde aus Budapest. Und weil die Ungarn nach dem Essen gern S\u00fc\u00dfspeisen verputzen, r\u00fchrt Michael Richter in seinem Lokal den ein oder anderen Nachtisch an oder Teig f\u00fcr den Palatschinken, der aussieht wie ein Cr\u00eape. Jeden Sonntagnachmittag lockt er mit frisch gebackenem Kuchen auf die nigelnagelneue Terrasse, die der Verp\u00e4chter spendiert hat und \u00fcber der die Sonne manchmal so wie am Balaton lacht.<\/p>\n<p class=\"paragraph tw-mx-auto tw-mb-6\">Restaurant Cs\u00e1rda: \u00f6ffnet Donnerstag 12\u201314 Uhr und 17\u201322 Uhr, Freitag bis Samstag von 17 bis 24 Uhr und Sonntag 12.30-16.30 Uhr<br \/>Friedensstra\u00dfe 2, 19053 Schwerin, <a target=\"_blank\" href=\"http:\/\/www.csarda-schwerin.de\" rel=\"noopener\">www.csarda-schwerin.de<\/a> <br \/>Tipp: Spieleabend am 4. Juli ab 20 Uhr<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Es duftet wie Zuhause. 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