{"id":205779,"date":"2025-06-20T17:58:22","date_gmt":"2025-06-20T17:58:22","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/205779\/"},"modified":"2025-06-20T17:58:22","modified_gmt":"2025-06-20T17:58:22","slug":"hoechstwert-bei-geldvermoegen-deutsche-haushalte-sind-so-reich-wie-noch-nie","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/205779\/","title":{"rendered":"H\u00f6chstwert bei Geldverm\u00f6gen: Deutsche Haushalte sind so reich wie noch nie"},"content":{"rendered":"<p>                    H\u00f6chstwert bei Geldverm\u00f6gen<br \/>\n                Deutsche Haushalte sind so reich wie noch nie<\/p>\n<p>\t\t\t\t              20.06.2025, 16:45 Uhr<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t       Artikel anh\u00f6ren<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t\t\tDiese Audioversion wurde k\u00fcnstlich generiert. <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/23249898\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Mehr Infos<\/a><\/p>\n<p><strong>Noch nie haben die privaten Haushalte in Deutschland so viel Geld angespart. Dieses und n\u00e4chstes Jahr d\u00fcrften die Geldverm\u00f6gen neue H\u00f6chstst\u00e4nde erreichen, sch\u00e4tzt die DZ Bank. Mehrere Faktoren d\u00e4mpfen aber den Anstieg.<\/strong><\/p>\n<p>Die Bundesb\u00fcrger sind in Summe reich wie nie &#8211; und ihr Geldverm\u00f6gen d\u00fcrfte weiter steigen: Nach einem Rekord 2024 erwartet die DZ Bank neue H\u00f6chstst\u00e4nde. So d\u00fcrften die privaten Geldverm\u00f6gen dieses Jahr um knapp f\u00fcnf Prozent auf 9,9 Billionen Euro wachen und 2026 um gut vier Prozent auf 10,3 Billionen Euro, hei\u00dft es in einer neuen Studie.<\/p>\n<p>Allerdings werde sich das Wachstum damit abschw\u00e4chen. Denn die DZ Bank rechnet damit, dass die Sparquote der Bundesb\u00fcrger sinkt. Zugleich steckten sie wieder mehr Geld in Immobilien, was aus dem Neugesch\u00e4ft mit Baukrediten hervorgehe. Beides bremse den Aufbau des Geldverm\u00f6gens. Auch erwartet die Bank, dass sich die &#8222;extrem hohen Aktienkursgewinne aus 2023 und 2024&#8220; dieses und n\u00e4chstes Jahr nicht wiederholen.<\/p>\n<p>Bereits 2024 war das private Geldverm\u00f6gen der Bundesb\u00fcrger laut DZ Bank um 7,4 Prozent auf 9,4 Billionen Euro gestiegen &#8211; getrieben von hohen Ersparnissen und Kursgewinnen an den B\u00f6rsen. Weil viele Menschen demnach vom Aus der Bundesregierung aus SPD, Gr\u00fcnen und FDP, von Jobverlusten in der Wirtschaftskrise und Zollank\u00fcndigungen der USA verunsichert waren, legten sie viel Geld auf die Seite.<\/p>\n<p>Wohlstand ist aber ungleich verteilt<\/p>\n<p>Mit der neuen Bundesregierung, die Reformen f\u00fcr die Wirtschaft beschlossen hat und Milliarden-Summen f\u00fcr Infrastruktur und Verteidigung plant, habe sich die Unsicherheit abgeschw\u00e4cht, so die DZ Bank. Der gr\u00f6\u00dfte Teil der Geldverm\u00f6gensbildung d\u00fcrfte 2025 und 2026 dennoch erneut in Einlagen und Bargeld flie\u00dfen.<\/p>\n<p>Die gewaltigen Geldverm\u00f6gen in Deutschland sind nach fr\u00fcheren Angaben der Bundesbank ungleich verteilt. Etwa die H\u00e4lfte entf\u00e4llt demnach auf die verm\u00f6gendsten zehn Prozent: etwa vier Millionen Haushalte. Bei diesen mehrt sich das Verm\u00f6gen zudem kr\u00e4ftiger, weil sie st\u00e4rker in Aktien und Fonds investieren als viele \u00e4rmere Haushalte.<\/p>\n<p>Am unteren Ende der Skala finden sich laut Bundesbank etwa 20 Millionen Haushalte, auf die nur acht Prozent des Geldverm\u00f6gens entfallen. Sowohl Bundesbank als auch DZ Bank ber\u00fccksichtigen in ihren Analysen Bargeld und Bankeinlagen, Wertpapiere wie Aktien und Fonds sowie Anspr\u00fcche gegen\u00fcber Versicherungen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"H\u00f6chstwert bei Geldverm\u00f6gen Deutsche Haushalte sind so reich wie noch nie 20.06.2025, 16:45 Uhr Artikel anh\u00f6ren Diese Audioversion&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":205780,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[134],"tags":[175,170,169,29,66945,27611,30,171,174,173,172,14538,55],"class_list":{"0":"post-205779","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-unternehmen-maerkte","8":"tag-business","9":"tag-companies","10":"tag-companies-markets","11":"tag-deutschland","12":"tag-dz-bank","13":"tag-geldanlage","14":"tag-germany","15":"tag-markets","16":"tag-maerkte","17":"tag-unternehmen","18":"tag-unternehmen-maerkte","19":"tag-vermoegen","20":"tag-wirtschaft"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114716993495018641","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/205779","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=205779"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/205779\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/205780"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=205779"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=205779"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=205779"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}