{"id":206229,"date":"2025-06-20T22:02:29","date_gmt":"2025-06-20T22:02:29","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/206229\/"},"modified":"2025-06-20T22:02:29","modified_gmt":"2025-06-20T22:02:29","slug":"nahost-krieg-im-liveticker-2359-israel-greift-raketenabschussrampen-im-iran-an","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/206229\/","title":{"rendered":"Nahost-Krieg im Liveticker: +++ 23:59 Israel greift Raketenabschussrampen im Iran an +++"},"content":{"rendered":"<p>Die israelische Luftwaffe hat ihre Angriffe im Iran fortgesetzt. In den vergangenen Stunden h\u00e4tten etwa 15 Kampfflugzeuge eine Reihe von Angriffen auf Raketenabschussrampen im Westen des Irans geflogen, teilt die Arme mit. Die Serie an Attacken sei abgeschlossen. Unterdessen fing Israels Luftabwehr eine aus dem Iran gestartete Drohne im Norden des j\u00fcdischen Staates ab, laut Medienberichten vor der K\u00fcste der Mittelmeerstadt Haifa. In der Stadt waren zuvor bei einem iranischen Raketenbeschuss laut Rettungsdienst mindestens 23 Menschen verletzt worden, drei davon schwer. <\/p>\n<p><b>+++ 22:55 UN-Chef: Welt steuert &#8222;mit rasender Geschwindigkeit auf Chaos zu&#8220; +++<\/b><br \/>UN-Generalsekret\u00e4r Ant\u00f3nio Guterres sieht die Welt im Licht des Iran-Konflikts in einem entscheidenden Moment f\u00fcr die Zukunft der Menschheit. Man befinde sich in einer Situation, &#8222;in der die eingeschlagene Richtung nicht nur das Schicksal von Nationen, sondern m\u00f6glicherweise auch unsere gemeinsame Zukunft pr\u00e4gen wird&#8220;, sagt Guterres vor dem UN-Sicherheitsrat in New York. Man steuere mit rasender Geschwindigkeit auf Chaos zu: &#8222;Die Ausweitung dieses Konflikts k\u00f6nnte ein Feuer entfachen, das niemand mehr kontrollieren kann.&#8220; Diplomatie sei die einzige Chance, um dies zu verhindern. <\/p>\n<p><b>+++ 22:20 Trump: Europa wird im Israel-Iran-Konflikt nicht helfen +++<\/b><br \/>US-Pr\u00e4sident Donald Trump hat sich ablehnend \u00fcber die europ\u00e4ischen Vermittlungsversuche im Krieg zwischen dem Iran und Israel gezeigt. &#8222;Der Iran will nicht mit Europa reden. Sie wollen mit uns reden&#8220;, sagt Trump in Morristown im Bundesstaat New Jersey zu Journalisten. &#8222;Europa wird nicht in der Lage sein, dabei zu helfen.&#8220; Die Au\u00dfenminister von Deutschland, Frankreich und Gro\u00dfbritannien hatten den Iran aufgefordert, mit den USA \u00fcber sein Atomprogramm zu verhandeln.<\/p>\n<p><b>+++ 21:55 Erdbeben ersch\u00fcttert Iran +++<\/b><br \/>Im Iran hat die Erde gebebt. Das Beben in der Provinz Semnan gut 150 Kilometer von der Hauptstadt Teheran entfernt hatte eine St\u00e4rke von 5,1 und ereignete sich in einer Tiefe von rund zehn Kilometern, wie die US-Erdbebenwarte USGS mitteilt. Irans staatliche Nachrichtenagentur berichtete hingegen von einem Beben der St\u00e4rke 5,5. Berichte \u00fcber Sch\u00e4den oder Opfer lagen zun\u00e4chst nicht vor. Das Erdbeben trifft das Land mitten im Krieg mit Israel und angesichts einer nahezu vollst\u00e4ndigen Internetsperre seitens der Beh\u00f6rden. Immer wieder gibt es schwere Ersch\u00fctterungen in der Region, wo die Arabische, die Indische und die Eurasische Platte aufeinandertreffen. Bei einer verheerenden Erdbebenserie im Nachbarland Afghanistan kamen im Herbst 2023 laut den Vereinten Nationen mehr als 1500 Menschen ums Leben.<\/p>\n<p><b>+++ 21:40 Iran lehnt Verhandlungen w\u00e4hrend Israels Angriffen ab +++<\/b><br \/>Der Iran hat Verhandlungen \u00fcber sein Atomprogramm vor einer Beendigung der israelischen Angriffe auf Ziele im Iran abgelehnt. &#8222;Es gibt keinen Raum f\u00fcr Verhandlungen mit uns, bis die israelische Aggression aufh\u00f6rt&#8220;, sagt Au\u00dfenminister Abbas Araghtschi anl\u00e4sslich von Gespr\u00e4chen mit seinen Amtskollegen aus Deutschland, Frankreich und Gro\u00dfbritannien in Genf. Araghtschi bezeichnet die USA als &#8222;Komplizen&#8220; Israels. Die Europ\u00e4er hingegen forderten den Iran zu Gespr\u00e4chen auch mit den USA auf, dem wichtigsten Verb\u00fcndeten Israels. &#8222;Wir erwarten, dass der Iran sich zu Gespr\u00e4chen verpflichtet, auch mit den Vereinigten Staaten, um eine Verhandlungsl\u00f6sung zu erreichen&#8220;, sagt der franz\u00f6sische Au\u00dfenminister Jean-Noel Barrot.<\/p>\n<p><b>+++ 21:15 Iran in Genf: Erneutes Treffen bald m\u00f6glich +++<\/b><br \/>Der iranische Au\u00dfenminister Abbas Araghtschi sagt nach dem Treffen mit seinen Amtskollegen aus Deutschland, Frankreich und Gro\u00dfbritannien (E3) in Genf, sein Land sei bereit, weiter auf Diplomatie zu setzen. Ein erneutes Treffen in naher Zukunft sei m\u00f6glich. Die Diskussionen seien ernsthaft und von Respekt gepr\u00e4gt gewesen.<\/p>\n<p><b>+++ 20:52 B-2-Befehl w\u00e4hrend Nato-Gipfel? Einsatz von US-Bombern &#8211; &#8222;Trump m\u00f6chte Schauspiel bieten&#8220; +++<\/b><br \/>US-Pr\u00e4sident Trump spricht von einem Zeitraum von zwei Wochen, in dem er \u00fcber den aktiven US-Eingriff im Iran entscheiden will. Doch es gibt fr\u00fchere relevante Zeitfenster, von denen die Entwicklung abh\u00e4ngt, wie Politikwissenschaftler Klemens Fischer erkl\u00e4rt.<\/p>\n<p><b>+++ 20:26 Wie gef\u00e4hrlich ist Irans Hyperschallrakete &#8222;Fattah 2&#8220;? +++<\/b><br \/>Der Iran greift Israel bei seinen j\u00fcngsten Besch\u00fcssen offenbar auch mit der neuen Hyperschallrakete &#8222;Fattah 2&#8220; an. Wenn Teherans Angaben \u00fcber die Waffe stimmen, w\u00e4re sie die wom\u00f6glich schnellste Rakete, die es derzeit gibt, erkl\u00e4rt Experte Joachim Weber. F\u00fcr Israels Iron Dome d\u00fcrfte das ein Problem sein.<\/p>\n<p><b>+++ 20:14 Europ\u00e4ische Au\u00dfenminister dr\u00e4ngen Iran zu Gespr\u00e4chen mit USA +++<\/b><br \/>Im Anschluss an ihr Treffen mit dem iranischen Chefdiplomaten Abbas Araghtschi haben die europ\u00e4ischen Au\u00dfenminister den Iran zu Gespr\u00e4chen mit den USA angehalten. &#8222;Wir wollen die laufenden Gespr\u00e4che und Verhandlungen mit dem Iran fortsetzen und dr\u00e4ngen den Iran, seine Gespr\u00e4che mit den USA fortzusetzen&#8220;, sagt der britische Au\u00dfenminister David Lammy bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit seinem deutschen und franz\u00f6sischen Kollegen sowie der EU-Au\u00dfenbeauftragten Kaja Kallas in Genf.<\/p>\n<p><b>+++ 19:41 Insider: Trump beriet mit Sicherheitsrat \u00fcber Iran +++<\/b><br \/>US-Pr\u00e4sident Donald Trump hat nach Angaben aus Regierungskreisen ein Treffen des Nationalen Sicherheitsrats zum Thema Iran geleitet. Ein Insider sagte au\u00dferdem, der US-Sondergesandte Steve Witkoff stehe regelm\u00e4\u00dfig im Kontakt mit dem Iran, sowohl direkt als auch indirekt \u00fcber den Vermittler Katar.<\/p>\n<p><b>+++ 19:23 Wadephul in Genf: Haben &#8222;ernsthafte Gespr\u00e4che&#8220; gef\u00fchrt +++<\/b><br \/>Bundesau\u00dfenminister Johann Wadephul spricht von &#8222;ernsthaften Gespr\u00e4chen&#8220;, die er und seine britischen und franz\u00f6sischen Kollegen mit dem Iran in Genf gef\u00fchrt h\u00e4tten. Der Iran sei bereit, \u00fcber alle grunds\u00e4tzlichen Fragen weiter zu reden, sagt Wadephul nach den dreist\u00fcndigen Gespr\u00e4chen in Genf. F\u00fcr Deutschland sei dabei vor allem wichtig, dass die Sicherheitsinteressen Israels gewahrt blieben. Zudem m\u00fcssten die USA an weiteren Verhandlungen beteiligt sein.<\/p>\n<p><b>+++ 19:09 Bundesregierung will Spekulationen \u00fcber US-Angriff auf Iran &#8222;nicht anheizen&#8220; +++<\/b><br \/>Die Bundesregierung will nicht \u00fcber einen Angriff der USA auf den Iran vor dem Nato-Gipfel spekulieren. &#8222;Ich glaube, der Gipfel und die internationale Situation m\u00fcssen jetzt nicht zwingend miteinander verkn\u00fcpft werden&#8220;, sagt Regierungssprecher Stefan Kornelius in Berlin auf Anfrage der dts Nachrichtenagentur. Gleichzeitig kommentiere man keine milit\u00e4rischen Pl\u00e4ne von B\u00fcndnispartnern. &#8222;Wahrscheinlich wird man auch \u00fcber die Situation im Nahen Osten sprechen, aber ich will jetzt nicht spekulieren \u00fcber m\u00f6gliche Angriffsziele oder Nicht-Ziele und was dahinter steckt oder nicht steckt&#8220;, so der Sprecher. &#8222;Aus deutscher Sicht sollten wir das nicht anheizen&#8220;.<\/p>\n<p><b>+++ 18:56 V\u00f6lkerrechtler fordert von Merz Klarstellung der &#8222;Drecksarbeit&#8220;-Aussage +++<\/b><br \/>Der in Rostock lehrende V\u00f6lkerrechtler Prof. Bj\u00f6rn Schiffbauer hat Bundeskanzler Friedrich Merz aufgefordert, seine \u00c4u\u00dferungen \u00fcber die &#8222;Drecksarbeit&#8220; klarzustellen, die Israel im Iran erledige. Es sei unklar, was Merz konkret meine, sagt Schiffbauer der K\u00f6lnischen Rundschau. Die \u00c4u\u00dferung k\u00f6nne bedeuten, dass er die Angriffe f\u00fcr zul\u00e4ssig halte, jedoch die tats\u00e4chliche Durchf\u00fchrung als unangenehm, also etwas &#8222;Dreckiges&#8220; betrachte. M\u00f6glicherweise meine der Kanzler aber auch, die Angriffe seien rechtlich &#8222;unsauber&#8220;, m\u00fcssten aber aus anderen Gr\u00fcnden erfolgen. &#8222;Als V\u00f6lkerrechtler hoffe ich sehr, dass der Bundeskanzler Letzteres nicht gemeint hat, denn das w\u00e4re keine gute Nachricht f\u00fcr die Einstellung Deutschlands zum V\u00f6lkerrecht unter der aktuellen Regierung&#8220;, f\u00fchrt Schiffbauer weiter aus. Aber auch wenn Merz die Angriffe f\u00fcr zul\u00e4ssig halte, sei zu fragen: &#8222;Ist Deutschland dabei, seine Haltung zur Auslegung des v\u00f6lkerrechtlichen Selbstverteidigungsrechts auf Tatbestandsebene zu ver\u00e4ndern? Und d\u00fcrfen dann die sich daraus ergebenden Rechtsfolgen &#8211; die milit\u00e4rische Abwehr eines potenziellen Schadens &#8211; so &#8222;dreckig&#8220; ausfallen, dass sie wom\u00f6glich an der Verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfigkeit des Einsatzes zweifeln lassen?&#8220;, fragt der V\u00f6lkerrechtler.<\/p>\n<p><b>+++ 18:29 USA: Nicht zu sp\u00e4t f\u00fcr iranische Regierung +++<\/b><br \/>Die Vereinigten Staaten machen vor dem UN-Sicherheitsrat Hoffnung, dass eine weitere Eskalation des Iran-Konflikts mit einem m\u00f6glichen Kriegseintritt der USA abgewendet werden k\u00f6nnte. &#8222;Es ist noch nicht zu sp\u00e4t f\u00fcr die iranische Regierung, das Richtige zu tun&#8220;, sagt die amtierende US-Botschafterin Dorothy Shea vor dem m\u00e4chtigsten UN-Gremium. &#8222;Pr\u00e4sident Trump hat in den letzten Tagen deutlich gemacht, dass die iranische F\u00fchrung ihr Atomanreicherungsprogramm und alle Bestrebungen, eine Atomwaffe zu erwerben, vollst\u00e4ndig aufgeben muss.&#8220; Shea sagt weiter, was es brauche, sei eine Entscheidung des politischen und religi\u00f6sen Oberhauptes, Ajatollah Ali Chamenei. Stattdessen habe der Iran Verhandlungen \u00fcber ein Abkommen verschleppt.<\/p>\n<p><b>+++ 18:09 Bundeswehr fliegt Deutsche aus Israel aus +++<\/b><br \/>Die deutsche Luftwaffe hat in Israel festsitzende Deutsche mit der Bundeswehr ausgeflogen, teilt das Verteidigungsministerium mit und best\u00e4tigt einen Medienbericht. Demnach befinden sich zwei Airbus A400M der Luftwaffe auf dem Weg von Israel zur\u00fcck nach Deutschland. Es handele sich jedoch nicht um eine milit\u00e4rische Evakuierungsoperation, die als Einsatz bewaffneter Kr\u00e4fte der Bundeswehr dem Parlamentsvorbehalt unterliegen w\u00fcrde, hei\u00dft es weiter in der Mitteilung. An Bord der beiden Maschinen befinden sich den Angaben zufolge 64 Personen. Die Fl\u00fcge seien kurzfristig in enger Abstimmung mit den israelischen Beh\u00f6rden durchgef\u00fchrt worden und w\u00fcrden sich vor allem an Familien mit Kindern und andere vulnerable Personen richten. <\/p>\n<p><b>+++ 17:49 Atom-Beh\u00f6rde meldet akute Gefahr von Strahlung in iranischer Anlage +++<\/b><br \/>Die Internationale Atomenergiebeh\u00f6rde IAEA berichtet von akuter Gefahr von Strahlung und chemischen Substanzen in der iranischen Atomanlage Natans. Zwar liege die Strahlung im Au\u00dfenbereich des Geb\u00e4udekomplexes im normalen Bereich, sagt IAEA-Chef Rafael Grossi vor dem UN-Sicherheitsrat in New York. &#8222;Innerhalb der Anlage Natans kommt es jedoch sowohl zu radiologischer als auch zu chemischer Kontamination. Es sei m\u00f6glich, dass Uranisotope in der Anlage verteilt seien, so Grossi weiter. &#8222;Die Strahlung besteht haupts\u00e4chlich aus Alphateilchen und stellt beim Einatmen oder Verschlucken eine erhebliche Gefahr dar.&#8220; Die gr\u00f6\u00dfte Gefahr aber gehe von der chemischen Verunreinigung dort aus. Die Anlage war vor einigen Tagen von Israel angegriffen worden.<\/p>\n<p><b>+++ 17:37 IAEA-Chef warnt vor Angriffen auf Atomanlagen +++<\/b><br \/>Die UN-Atomaufsichtsbeh\u00f6rde IAEA warnt vor Angriffen auf Atomanlagen. &#8222;Bewaffnete Angriffe auf Nuklearanlagen sollten niemals stattfinden und k\u00f6nnten zu radioaktiven Freisetzungen mit gro\u00dfen Folgen innerhalb und au\u00dferhalb der Grenzen des angegriffenen Staates f\u00fchren&#8220;, sagt IAEA-Chef Rafael Grossi vor dem UN-Sicherheitsrat. &#8222;Ich rufe daher erneut zu maximaler Zur\u00fcckhaltung auf.&#8220;<\/p>\n<p><b>+++ 17:22 Iran: Europ\u00e4er nach Spionagevorw\u00fcrfen festgenommen +++<\/b><br \/>Irans Geheimdienst hat im S\u00fcdwesten des Landes nach eigenen Angaben einen Europ\u00e4er festgenommen. Die Person sei in der Provinz Kohgiluje und Bojer Ahmad aufgesp\u00fcrt worden, berichtet die mit den Revolutionsgarden verbundene Nachrichtenagentur Tasnim. Zur Nationalit\u00e4t und Identit\u00e4t gab es zun\u00e4chst keine Informationen. Irans Sicherheitsdienste werfen der Person vor &#8222;unter dem Vorwand des Tourismus&#8220;, Informationen \u00fcber wichtige und sensible Einrichtungen zu sammeln. Die Person habe mehrere Mobiltelefone mit sich gef\u00fchrt, hie\u00df es weiter. Die Angaben lassen sich derzeit nicht unabh\u00e4ngig verifizieren.<\/p>\n<p><b>+++ 17:09 Irans Au\u00dfenminister wirft Israel &#8222;Verrat&#8220; an diplomatischen Bem\u00fchungen der USA vor +++<\/b><br \/>Eine Woche nach Beginn der israelischen Angriffe gegen den Iran hat der iranische Au\u00dfenminister Abbas Araghtschi Israel &#8222;Verrat&#8220; an den diplomatischen Bem\u00fchungen der USA vorgeworfen. &#8222;Es war ein Verrat an der Diplomatie und ein beispielloser Angriff auf die Grundlagen des V\u00f6lkerrechts&#8220;, sagt der iranische Chefdiplomat in einer Rede vor dem UN-Menschenrechtsrat in Genf. Der Iran und die USA seien kurz davor gewesen, sich f\u00fcr ein &#8222;sehr vielversprechendes Abkommen&#8220; zu treffen, als Israels zum Angriff \u00fcbergegangen sei, sagt Araghtschi. Seitdem seien in dem &#8222;ungerechten&#8220; Krieg &#8222;hunderte&#8220; Menschen im Iran gestorben. Die letzte offizielle Opferzahl aus Teheran stammt vom vergangenen Sonntag. Dabei war von mindestens 224 Toten die Rede gewesen.<\/p>\n<p><b>+++ 16:54 USA verh\u00e4ngen neue Sanktionen im Zusammenhang mit Iran +++<\/b><br \/>Die US-Regierung hat neue Sanktionen im Zusammenhang mit dem Iran und mit Terrorismusbek\u00e4mpfung verh\u00e4ngt. Betroffen seien unter anderem zwei Unternehmen mit Sitz in Hongkong, wie aus einer Mitteilung des US-Finanzministeriums hervorgeht. Die Sanktionen richten sich den Angaben zufolge gegen mindestens 20 Unternehmen, f\u00fcnf Personen und drei Schiffe.<\/p>\n<p><b>+++ 16:32 Israels Au\u00dfenminister: &#8222;Ich glaube nicht besonders an Diplomatie mit dem Iran&#8220; +++<\/b><br \/>Der israelische Au\u00dfenminister Gideon Saar sieht keine gro\u00dfen Erfolgschancen f\u00fcr die derzeitigen Bem\u00fchungen um eine diplomatische L\u00f6sung des milit\u00e4rischen Konflikts zwischen seinem Land und dem Iran. &#8222;Ich glaube nicht besonders an Diplomatie mit dem Iran&#8220;, sagte Saar der &#8222;Bild&#8220;-Zeitung. &#8222;Alle diplomatischen Bem\u00fchungen bisher waren nicht erfolgreich.&#8220; Die Iraner w\u00fcrden die Gespr\u00e4che &#8222;in der Regel&#8220; nutzen, &#8222;um zu t\u00e4uschen, um Zeit zu gewinnen und Fortschritte zu machen &#8211; und ich glaube nicht, dass sie ihr Wesen ver\u00e4ndert haben&#8220;, sagte der Minister. Teheran m\u00fcsse bereit sein, die Urananreicherung aufzugeben. Er glaube aber nicht an die Bereitschaft des Iran, &#8222;wirklich auf die Bedenken und Erwartungen der internationalen Gemeinschaft einzugehen und das Nuklearprogramm aufzugeben, das die Welt gef\u00e4hrdet und Israel existenziell bedroht&#8220;. &#8222;Ich habe bisher kein konkretes Angebot von den Iranern gesehen, das zeigt, dass sie ihre Meinung ge\u00e4ndert haben&#8220;, sagte der Au\u00dfenminister weiter.<\/p>\n<p><b>+++ 16:00 Internet im Iran seit 48 Stunden weitgehend gesperrt +++<br \/><\/b>Mitten im Krieg mit Israel ist Irans Internet seit zwei Tagen weitgehend blockiert. &#8222;Metriken zeigen, dass die Nation seit mehr als zwei Tagen offline ist, sodass Angeh\u00f6rige keinen Kontakt haben und die B\u00fcrger schlecht \u00fcber den Stand des Konflikts mit Israel informiert sind&#8220;, schreibt die Organisation Netblocks, die vor allem f\u00fcr die Beobachtung von Internetsperren bekannt ist. Nur vereinzelt dringen Informationen nach au\u00dfen. Millionen Iranerinnen und Iraner im Ausland sorgen sich um ihre Freunde und Familien.<\/p>\n<p><b>+++ 15:51 17 Verletzte in Israel nach erneutem Raketenangriff +++<br \/><\/b>In Israel sind bei einem erneuten Raketenangriff aus dem Iran mehrere Menschen verletzt worden. Drei Personen wurden durch Granatsplitter schwer verletzt, weitere 14 Menschen seien leicht verletzt worden, teilt der Rettungsdienst mit. <\/p>\n<p><b>+++ 15:32 Zwei Schwerverletzte nach iranischem Angriff +++<br \/><\/b>Durch die iranischen Angriffe auf israelische St\u00e4dte wurden mindestens zwei Personen verletzt. Ein 40-J\u00e4hriger und ein 16-J\u00e4hriger seien schwer verwundet worden bei dem Raketeneinschlag in Haifa, berichten israelische Rettungsdienste. Dar\u00fcber hinaus soll es noch mehrere Leichtverletzte geben. Insgesamt seien 25 Raketen vom Iraner Regime auf Israel abfeuert worden. <\/p>\n<p><b>+++ 14:57 Raketen schlagen in Tel Aviv und Haifa ein +++<br \/><\/b>Der Iran hat erneut Israel mit Raketen angegriffen. Laut &#8222;Times of Israel&#8220; gab es laute Explosionen in Beerscheba, Tel Aviv und Jerusalem. Auch in Haifa soll es zu Einschl\u00e4gen gekommen sein. Laut Channel 12 gibt es sowohl in Haifa als auch in der N\u00e4he von Tel Aviv Verletzte. <\/p>\n<p><b>+++ 14:47 Umbach: &#8222;Angriffe beseitigen Irans atomare F\u00e4higkeiten nicht&#8220; +++<br \/><\/b>Laut israelischen Angaben ist das Ziel der Angriffe auf den Iran die Zerst\u00f6rung des dortigen Atomprogramms. Das lie\u00dfe sich mit Raketenangriffen zwar verz\u00f6gern. Doch das Wissen, wie man eine Nuklearbombe baut, k\u00f6nne man dem Iran nicht nehmen, sagt der Sicherheitsexperte Frank Umbach.<\/p>\n<p><b>+++ 14:27 Kreml f\u00fcrchtet um ehemalige Sowjet-Staaten wegen Nahost-Krieg +++<br \/><\/b>Die russische Regierung sieht den Nahen Osten am Rande einer Katastrophe und sich selbst m\u00f6glicherweise dadurch gef\u00e4hrdet. &#8222;Die Region st\u00fcrzt in einen Abgrund von Instabilit\u00e4t und Krieg&#8220;, sagt Kremlsprecher Dmitri Peskow. &#8222;Dieser Krieg birgt die Gefahr einer geografischen Ausweitung und unvorhersehbarer Folgen. Diese Region liegt an unseren Grenzen. Das ist potenziell gef\u00e4hrlich f\u00fcr uns und bereitet uns Sorgen.&#8220; Russland selbst grenzt an kein Land des Nahen Ostens, aber im Nordkaukasus an ehemalige Sowjetrepubliken, die ihrerseits an den Iran und die T\u00fcrkei grenzen. Russland hat Israels Verb\u00fcndeten USA aufgefordert, nicht den Iran anzugreifen. Zudem hat sich die Regierung in Moskau, die gute Beziehungen zum Iran unterh\u00e4lt und auch Verbindungen zu Israel hat, als Vermittler angeboten. Dies wird jedoch abgelehnt, unter anderem weil Russland selbst Krieg gegen die Ukraine f\u00fchrt und dort Drohnen aus dem Iran einsetzt.<\/p>\n<p><b>+++ 14:08 Tausende protestieren im Iran gegen israelische Angriffe +++<br \/><\/b>Tausende Iraner gehen in Teheran und anderen St\u00e4dten auf die Stra\u00dfe, um gegen Israel zu protestieren. Viele schwenken Flaggen des Landes und skandieren antiwestliche Parolen, berichtet CNN unter Verweis auf das iranische Staatsfernsehen. Die Demonstrierenden pr\u00e4sentieren auch Bilder von get\u00f6teten milit\u00e4rischen Kommandeuren sowie Flaggen der mit dem Iran verb\u00fcndeten Hisbollah.<\/p>\n<p><b>+++ 13:33 Israels Regierung ordnet verst\u00e4rkte Angriffe auf Teheran an +++<br \/><\/b>Der israelische Verteidigungsminister Israel Katz hat nach eigenen Angaben verst\u00e4rkte Angriffe auf die iranische Hauptstadt Teheran angeordnet. Dabei sollten symboltr\u00e4chtige Ziele der iranischen F\u00fchrung ins Visier genommen werden, erkl\u00e4rt Katz. Er spricht von &#8222;Mechanismen zur Unterdr\u00fcckung der Bev\u00f6lkerung&#8220; und nennt als Beispiel die radikale Basidsch-Miliz. Auch solle die iranische F\u00fchrung destabilisiert werden, indem ihre Machtbasis angegriffen werde. Hier erw\u00e4hnt er die Elite-Einheit der Revolutionsgarde.<\/p>\n<p><b>+++ 13:12 Macron: Europ\u00e4er wollen dem Iran &#8222;umfassendes Verhandlungsangebot&#8220; vorlegen +++<br \/><\/b>Paris, Berlin und London werden nach Angaben des franz\u00f6sischen Pr\u00e4sidenten Emmanuel Macron bei einem Iran-Treffen am Freitag in Genf &#8222;ein umfassendes Verhandlungsangebot&#8220; vorlegen. &#8222;Die R\u00fcckkehr zu Verhandlungen ist absolut vorrangig&#8220;, betont Macron. Das Verhandlungsangebot ziele auf einen Stopp der Uran-Anreicherung, eine Begrenzung des iranischen Raketenprogramms und das Ende &#8222;der Finanzierung aller terroristischer Gruppen&#8220; in der Region durch Teheran ab, erl\u00e4utert er. Das iranische Atomprogramm sei eine Bedrohung. &#8222;Es darf keine Nachl\u00e4ssigkeit geben&#8220;, betont Macron. &#8222;Aber niemand kann ernsthaft denken, dass diese Bedrohung allein durch die derzeit laufenden Eins\u00e4tze beendet werden kann.&#8220;<\/p>\n<p><b>+++ 12:55 <\/b><b>Heusgen: &#8222;Alles ist besser als weiter Krieg&#8220;<\/b><b> +++<br \/><\/b>Der ehemalige Merkel-Berater Christoph Heusgen begr\u00fc\u00dft die Verhandlungen zwischen Deutschland, Frankreich, Gro\u00dfbritannien, der EU und Irans Au\u00dfenminister Abbas Araghtschi. &#8222;Alles ist besser als weiter Krieg. Wir m\u00fcssen alles tun, zu einer diplomatischen L\u00f6sung zu kommen. Und deswegen ist es sehr gut, dass jetzt Europa in Genf mit den Iranern spricht&#8220;, sagt Heusgen bei RTL und ntv.<\/p>\n<p><b>+++ 12:44 Experte: Israel euphorisch \u00fcber eigene milit\u00e4rische St\u00e4rke +++<br \/><\/b>Die Erfolgschancen der europ\u00e4ischen Bem\u00fchungen um eine diplomatische L\u00f6sung des Konflikts zwischen Israel und Iran h\u00e4ngen nach Einsch\u00e4tzung des Nahost-Experten Simon Fuchs von einem deutlichen Richtungswechsel beider Konfliktparteien ab. Israel sei derzeit eigentlich grunds\u00e4tzlich nicht an einem Abkommen interessiert, sagt der Professor f\u00fcr Islamwissenschaft an der Hebr\u00e4ischen Universit\u00e4t in Jerusalem. &#8222;Man will jetzt nicht davon ablassen, den Iran jeglicher milit\u00e4rischer Macht und auch jeglicher nuklearer F\u00e4higkeiten zu berauben&#8220;, sagt Fuchs. Er f\u00fcgt hinzu: &#8222;Wir erleben eine Phase der umfassenden Euphorie \u00fcber die eigene milit\u00e4rische St\u00e4rke.&#8220; Falls es hier nicht zu einem grundlegenden Umdenken komme, seien die europ\u00e4isch gef\u00fchrten Gespr\u00e4che eigentlich zum Scheitern verurteilt.<\/p>\n<p><b>+++ 12:17 &#8222;Irans Regime wackelt&#8220; &#8211; Iraner auf sich allein gestellt +++<br \/><\/b>Keine Internetverbindung, Automaten geben kaum Geld aus und Millionen m\u00fcssen fliehen: Der deutsch-iranische Journalist Bamdad Esmaili beschreibt die N\u00f6te der Menschen im Iran und wie das autokratische Regime versucht, diese abzuschirmen.<\/p>\n<p><b>+++ 11:50 Israel f\u00fchrt offenbar weiteren Drohnenangriff gegen Atomwissenschaftler in Teheran durch +++<br \/><\/b>Nach unbest\u00e4tigten Berichten aus dem Iran hat Israel in Teheran ein ziviles Geb\u00e4ude mit einer Drohne angegriffen. Das Ziel soll ein iranischer Atomwissenschaftler gewesen sein, berichten mehrere israelische Medien \u00fcbereinstimmend. <\/p>\n<p><b>+++ 11:29 &#8222;Israels Sieben-Fronten-Krieg k\u00f6nnte hei\u00df werden&#8220; +++<br \/><\/b>Ein Kriegseintritt der USA h\u00e4tte laut Matthias Wasinger, Oberst im Generalstabsdienst des \u00f6sterreichischen Bundesheeres, weitreichende Folgen f\u00fcr den gesamten Nahen Osten. Im Gespr\u00e4ch mit ntv erl\u00e4utert er das gro\u00dfe Konfliktpotenzial in der Region.<\/p>\n<p><b>+++ 11:12 Iran schlie\u00dft Verhandlungen mit den USA w\u00e4hrend israelischer Angriffe aus +++<br \/><\/b>Der iranische Au\u00dfenminister Abbas Araghtschi hat die Erwartungen vor den Gespr\u00e4chen mit seinen europ\u00e4ischen Amtskollegen in Genf ged\u00e4mpft. &#8222;Es gibt keinen Raum f\u00fcr Verhandlungen mit uns, bis die israelische Aggression aufh\u00f6rt&#8220;, sagt Araghtschi dem Staatsfernsehen zufolge. Gespr\u00e4che mit den USA schlie\u00dft der Minister grunds\u00e4tzlich aus und begr\u00fcndet dies damit, dass das Land mit Israel verb\u00fcndet ist. Araghtschi soll am Freitag mit den Au\u00dfenministern Deutschlands, Frankreichs und Gro\u00dfbritanniens zu Gespr\u00e4chen zusammenkommen, die Diplomatenkreisen zufolge mit den USA abgestimmt sind.<\/p>\n<p><b>+++ 10:51 Munz: Regime-Sturz im Iran &#8222;w\u00e4re Imageverlust f\u00fcr Russland&#8220; +++<br \/><\/b>Auch f\u00fcr Russland steht beim Krieg zwischen Israel und dem Iran einiges auf dem Spiel. Welche Interessen der Kreml in der Region verfolgt und warum ihm dabei aber die H\u00e4nde gebunden sind, fasst Korrespondent Rainer Munz f\u00fcr ntv zusammen.<\/p>\n<p><b>+++ 10:30 Katz: &#8222;Wenn es Terror gibt &#8211; wird es keine Hisbollah geben&#8220; +++<br \/><\/b>Verteidigungsminister Israel Katz mahnt den Hisbollah-F\u00fchrer Naim Qassem zur Vorsicht, nachdem dieser gestern erkl\u00e4rt hatte, seine Terrorgruppe werde als Reaktion auf den Krieg zwischen Israel und dem Iran &#8222;so handeln, wie wir es f\u00fcr richtig halten&#8220;. &#8222;Der Hisbollah-F\u00fchrer hat nicht von seinen Vorg\u00e4ngern gelernt und droht, gegen Israel vorzugehen&#8220;, sagt Katz und bezieht sich dabei auf den ehemaligen Hisbollah-Chef Hassan Nasrallah, der vergangenes Jahr bei israelischen Angriffen get\u00f6tet wurde. Ich schlage vor, dass der libanesische Vertreter vorsichtig ist und versteht, dass Israel die Geduld mit den Terroristen verloren hat, die es bedrohen&#8220;, f\u00fcgt Katz hinzu. &#8222;Wenn es Terror gibt &#8211; wird es keine Hisbollah geben.&#8220;<\/p>\n<p><b>+++ 10:18 Netanjahu spricht im TV \u00fcber Kriegsziele und US-Hilfe +++<br \/><\/b>W\u00e4hrend die gegenseitigen Angriffe zwischen Israel und Iran weitergehen, gibt Netanjahu einem israelischen TV-Sender ein Interview. In dem Gespr\u00e4ch \u00e4u\u00dfert sich Israels Premierminister auch zu den Kriegszielen und zur Rolle der USA.<\/p>\n<p><b>+++ 10:06 Bev\u00f6lkerung in Be&#8217;er Sheva &#8222;in ziemlich gro\u00dfer Panik&#8220; +++<br \/><\/b>Wieder trifft eine iranische Rakete Beer Sheva, dieses Mal ein Wohngebiet nahe dem bereits besch\u00e4digten Soroka-Krankenhaus. ntv-Reporterin Raschel Blufarb berichtet \u00fcber die j\u00fcngsten Attacken, die Angespanntheit in der israelischen Bev\u00f6lkerung und Netanjahus politisches Risiko.<\/p>\n<p><b>+++ 09:31 Israels Armee greift weitere iranische Raketensysteme an +++<br \/><\/b>Israels Armee hat im Iran weitere Angriffe geflogen und dabei Raketensysteme zerst\u00f6rt. Die Anlagen in den Gebieten von Teheran und Isfahan seien auf Flugzeuge der israelischen Luftwaffe gerichtet gewesen und h\u00e4tten deren Betrieb st\u00f6ren sollen, teilt das Milit\u00e4r mit. Mit den Angriffen plane die Luftwaffe, ihre Handlungsfreiheit im iranischen Luftraum auszuweiten. &#8222;Kampfjets und andere Flugzeuge der israelischen Luftwaffe operieren weiterhin ungehindert im iranischen Luftraum und greifen milit\u00e4rische Ziele des iranischen Regimes im West- und Zentraliran an&#8220;, hei\u00dft es vom Milit\u00e4r weiter. Ministerpr\u00e4sident Benjamin Netanjahu hatte zuletzt von einer &#8222;vollen Luft\u00fcberlegenheit im Himmel \u00fcber Teheran&#8220; der Luftwaffe gesprochen.<\/p>\n<p><b>+++ 09:03 Fritz: &#8222;Trump hat sich in eine schwierige Position gebracht&#8220; +++<br \/><\/b>Den m\u00f6glichen Kriegseintritt der USA im Nahen Osten kn\u00fcpft Donald Trump unter anderem an den Stopp aller Uran-Anreicherungen im Iran, auch nicht f\u00fcr zivile Zwecke. Dies alles innerhalb der eigenen gesetzten Frist von zwei Wochen zu erreichen, ist nach Einsch\u00e4tzung von ntv-Korrespondent Gordian Fritz &#8222;vielleicht sogar unm\u00f6glich&#8220;. <\/p>\n<p><b>+++ 08:51 IAEA: Iranischer Schwerwasserreaktor besch\u00e4digt +++<br \/><\/b>Die Internationale Atomenergie-Organisation berichtet, dass der iranische Schwerwasserreaktor Khondab (fr\u00fcher: Arak) bei israelischen Angriffen besch\u00e4digt wurde. Die Sch\u00e4den seien zuerst nicht sichtbar gewesen, so die IAEA auf X. Allerdings konnte den Angaben zufolge jetzt festgestellt werden, dass &#8222;wichtige Geb\u00e4ude&#8220; besch\u00e4digt worden seien &#8211; unter anderem eine Destillationsanlage. Die israelische Armee best\u00e4tigte den Angriff in Arak am Donnerstag bereits und sprach von einem &#8222;stillgelegten Atomreaktor&#8220;.<\/p>\n<p><b>+++ 08:31 Israel droht Hisbollah mit Vernichtung +++<br \/><\/b>Der israelische Verteidigungsminister Israel Katz droht der proiranischen Hisbollah-Miliz im Libanon f\u00fcr den Fall, dass sie Israel angreife, um den Iran zu unterst\u00fctzen. Es werde dann keine Hisbollah geben, zitiert die israelische Zeitung &#8222;Haaretz&#8220; einen X-Beitrag von Katz. Hisbollah-Chef Naim Kassem hatte am Donnerstag erkl\u00e4rt, die Hisbollah sei &#8222;nicht neutral&#8220; in dem Konflikt und werde &#8222;so handeln, wie sie es f\u00fcr angemessen h\u00e4lt&#8220;. Katz sagte nun, er &#8222;schlage vor, dass der libanesische Vertreter vorsichtig ist und versteht, dass Israel die Geduld mit Terroristen, die es bedrohen, verloren hat&#8220;.<\/p>\n<p><b>+++ 08:07 CDU-Politiker fordert Sanktionen gegen israelische Minister +++<\/b><br \/>Die Bundesregierung spricht sich bislang gegen EU-Sanktionen gegen Israel aus. Doch nun stellt sich der CDU-Europaabgeordnete Michael Gahler, au\u00dfenpolitischer Sprecher und Berichterstatter der EVP-Fraktion im Sicherheits- und Verteidigungsausschuss, gegen diese Linie. Er fordert, Finanzminister Bezalel Smotrich und Polizeiminister Itamar Ben-Gvir zu sanktionieren. &#8222;Smotrich und Ben-Gvir haben sich seit Langem durch besonders extreme \u00c4u\u00dferungen hervorgetan, nicht nur betreffend die Zukunft von Gaza, sie unterst\u00fctzen aktiv die radikale Siedlerbewegung im Westjordanland und haben sich auch damit gegen eine Zweistaatenl\u00f6sung gestellt&#8220;, sagte Gahler dem &#8222;Spiegel&#8220;. Speziell diese beiden Minister &#8222;dienen mit dieser Haltung nicht den langfristigen Interessen Israels&#8220;. Vorstellbar sei eine Einreisesperre oder das Einfrieren von deren Verm\u00f6gen. <\/p>\n<p><b>+++ 07:42 Kanzleramtschef Frei: Eingreifen der USA Spekulation +++<\/b><br \/>Nach Einsch\u00e4tzung von Kanzleramtschef Thorsten Frei ist ein Eingreifen der USA weiter offen. Zwar sehe man verschiedene Anzeichen daf\u00fcr, die sich zu verdichten schienen, sagt Frei in der ARD. Nichtsdestotrotz sei es aber Spekulation, wie sich die USA verhalten werden. Frei betonte vor den anstehenden Iran-Gespr\u00e4chen unter anderem von Au\u00dfenminister Johann Wadephul in Genf die Bedeutung der Diplomatie. &#8222;Es ist ungeheuer wichtig, dass man versucht, jeden Gespr\u00e4chsfaden, den es gibt, tats\u00e4chlich aufzunehmen und weiterzuentwickeln.&#8220;<\/p>\n<p><b>+++ 07:20 Israel berichtet von Raketeneinschlag in Beerscheba +++<\/b><br \/>Bei einem iranischen Raketenangriff auf Israel am Morgen ist dem israelischen Milit\u00e4r zufolge die Stadt Beerscheba im S\u00fcden des Landes getroffen worden. Mindestens ein Geschoss sei in der N\u00e4he von Wohnh\u00e4usern, B\u00fcrogeb\u00e4uden und Industrieanlagen eingeschlagen, teilt die Armee mit. Bei mindestens einem Wohnkomplex sei die Fassade abgerissen worden. Sanit\u00e4tern zufolge wurden mindestens sechs Menschen leicht verletzt. Der israelische Sender Kan zeigt Aufnahmen von brennenden Autos, dicken Rauchschwaden und zerbrochenen Fenstern an Wohngeb\u00e4uden. CNN berichtet von Br\u00e4nden in der N\u00e4he von B\u00fcrogeb\u00e4uden, in denen auch eine Vertretung von Microsoft untergebracht ist. Beerscheba war in den vergangenen Tagen bereits wiederholt zum Ziel iranischer Angriffe geworden.<\/p>\n<p><b>+++ 07:16 Israel meldet Angriff auf Forschungseinrichtung von &#8222;Atomwaffenprojekt&#8220; +++<\/b><br \/>Die israelische Luftwaffe hat im Iran nach eigenen Angaben erneut Dutzende Ziele angegriffen. Mehr als 60 Kampfflugzeuge h\u00e4tten in der Nacht unter anderem milit\u00e4rische Anlagen zur Herstellung von Raketen sowie das Hauptquartier einer Forschungseinrichtung des iranischen &#8222;Atomwaffenprojekts&#8220; attackiert, teilt die Armee mit. Im Raum Teheran seien mehrere Industrieanlagen zur Raketenproduktion getroffen worden. Das Gebiet habe als ein zentrales Industriezentrum des iranischen Verteidigungsministeriums gedient. Zudem sei eine Anlage zur Herstellung einer wichtigen Komponente f\u00fcr das iranische Atomwaffenprogramm ins Visier genommen worden. <\/p>\n<p><b>+++ 07:11 Wadephul will &#8222;Eskalation verhindern&#8220; &#8211; Israel k\u00f6nne sich auf Deutschland verlassen +++<\/b><br \/>Au\u00dfenminister Johann Wadephul zufolge findet das f\u00fcr heute geplante Gespr\u00e4ch mit seinem iranischen Amtskollegen Abbas Araghchi zu einem kritischen Zeitpunkt statt. &#8222;Die Lage ist unglaublich angespannt, es ist kaum abzusehen, wie sich die n\u00e4chsten Tage entwickeln&#8220;, sagte der CDU-Politiker dem &#8222;Spiegel&#8220;. &#8222;Hoffnung ist keine Kategorie von Diplomatie, Gespr\u00e4che schon&#8220;, sagte Wadephul. &#8222;Ich versuche, eine Eskalation zu verhindern.&#8220; Wadephul und seine Amtskollegen aus Frankreich und Gro\u00dfbritannien wollen Araghchi in Genf treffen. Auf die Frage, ob die Bundesregierung Israel helfen werde, wenn die iranischen Angriffe weitergehen und die Zahl der Opfer steigt, sagte Wadephul: &#8222;Ich warne Teheran davor, internationale Vereinbarungen aufzuk\u00fcndigen und den Konflikt auszuweiten. Aber man kann das nicht ausschlie\u00dfen. Israel wird sich immer auf Deutschland verlassen k\u00f6nnen.&#8220;<\/p>\n<p><b>+++ 06:49 Laschet lobt Merz&#8216; &#8222;Drecksarbeit&#8220;-\u00c4u\u00dferung +++<\/b><br \/>Der CDU-Au\u00dfenpolitiker Armin Laschet verteidigt Kanzler Friedrich Merz gegen Kritik an seiner &#8222;Drecksarbeit&#8220;-\u00c4u\u00dferung. &#8222;Ich muss ihm das schon zugutehalten &#8211; wenn er da etwas deutlicher spricht, vielleicht auch eine Kurs\u00e4nderung vornimmt, dann ist das gut&#8220;, sagte Laschet am Donnerstagabend in der ZDF-Sendung &#8222;Maybrit Illner&#8220;. &#8222;Das ist eine andere Sprache als bei Olaf Scholz&#8220;, lobte der Vorsitzende des Ausw\u00e4rtigen Ausschusses des Bundestages mit Blick auf den vorherigen SPD-Kanzler. Merz sei &#8222;schon klarer&#8220; bei seinen Erkl\u00e4rungsversuchen. &#8222;Insofern glaube ich, das, was er sagen wollte, stimmt.&#8220; Merz hatte Israels Milit\u00e4reinsatz gegen den Iran gew\u00fcrdigt. &#8222;Das ist die Drecksarbeit, die Israel macht f\u00fcr uns alle&#8220;, sagte der Kanzler. <\/p>\n<p><b>+++ 06:36 London pocht auf diplomatische L\u00f6sung +++<\/b><br \/>Trotz der milit\u00e4rischen Eskalation zwischen dem Iran und Israel h\u00e4lt der britische Au\u00dfenminister David Lammy eine diplomatische L\u00f6sung im Atomstreit mit dem Iran noch immer f\u00fcr m\u00f6glich. &#8222;Wir haben dar\u00fcber gesprochen, wie der Iran einen Deal machen muss, um eine Versch\u00e4rfung des Konflikts zu vermeiden&#8220;, sagt Lammy laut einer Erkl\u00e4rung der britischen Botschaft in Washington nach Gespr\u00e4chen mit seinem US-Kollegen Marco Rubio und dem US-Sondergesandten Steve Witkoff. Demnach gibt es &#8222;nun innerhalb der n\u00e4chsten zwei Wochen ein Zeitfenster, um eine diplomatische L\u00f6sung zu erreichen&#8220;. Gro\u00dfbritannien und die USA seien &#8222;fest entschlossen, dass der Iran niemals eine Atomwaffe haben darf&#8220;.<\/p>\n<p><b>+++ 06:11 Granate trifft Residenz des norwegischen Botschafters in Israel +++<\/b><br \/>In Israel ist die Residenz des norwegischen Botschafters von einer Granate getroffen worden. Es habe am Abend &#8222;eine Explosion vor der norwegischen Residenz in Tel Aviv&#8220; gegeben, erkl\u00e4rt die Chefin der Kommunikationsabteilung des norwegischen Au\u00dfenministeriums, Tuva Bogsnes. Die Granate wurde demnach in den Hof der Residenz geworfen. Botschaftsmitarbeiter wurden nicht verletzt, die israelische Polizei sei vor Ort gewesen. Der israelische Au\u00dfenminister Gideon Saar erkl\u00e4rt im Onlinedienst X, dass er mit dem norwegischen Botschafter in Israel, Per Egil Selvaag, in Kontakt gestanden habe. Selvaags Residenz sei von einer &#8222;Schrapnellgranate&#8220; getroffen worden, f\u00fcgt er hinzu. &#8222;Ich verurteile dieses schwere und gef\u00e4hrliche Verbrechen aufs Sch\u00e4rfste.&#8220;<\/p>\n<p><b>+++ 05:43 Neue iranische Angriffswelle auf Israel &#8211; Luftalarm im S\u00fcden +++<br \/><\/b>Nach neuen iranischen Luftangriffen ist im S\u00fcden Israels erneut Luftalarm ausgel\u00f6st worden. Wie die israelische Armee am Morgen mitteilt, ert\u00f6nen Sirenen &#8222;in mehreren Gebieten Israels, nachdem Raketen festgestellt wurden, die vom Iran auf den Staat Israel abgefeuert wurden&#8220;. Die israelischen Streitkr\u00e4fte seien dabei, die Raketen abzufangen, hei\u00dft es.<\/p>\n<p><b>+++ 04:50 Israels Armee: Drohnenangriff aus dem Iran abgewehrt +++<\/b><br \/>Die israelische Luftabwehr hat nach Milit\u00e4rangaben in der Nacht wiederholte Drohnenangriffe aus dem Iran abgewehrt. Im Gebiet des Toten Meeres seien kurz nacheinander drei Drohnen abgefangen worden, teilt die Armee auf Telegram mit. Zuvor hatten wieder die Warnsirenen geheult.<\/p>\n<p><b>+++ 03:56 Israels Pr\u00e4sident Herzog weist Kritik an Ministerpr\u00e4sident Netanjahu zur\u00fcck +++<\/b><br \/>Kritik am Vorgehen Israels und an Ministerpr\u00e4sident Benjamin Netanjahu hat Israels Pr\u00e4sident Herzog zur\u00fcckgewiesen: &#8222;Die gesamte israelische Politik steht bei dieser Entscheidung hinter der Regierung. Auch ich unterst\u00fctze sie voll und ganz&#8220;, sagt Herzog der &#8222;Bild&#8220;-Zeitung. Israel wisse, &#8222;dass der Iran an die Schwelle gelangt ist und sehr nah dran war&#8220; an einer Atombombe. Teheran habe Uran auf 60 Prozent angereichert. &#8222;Daf\u00fcr gibt es keinen anderen Grund als die Entwicklung von Waffen.&#8220; Laut Herzog beseitigt Israel nun diese Bedrohung im Vorfeld, &#8222;bevor sie explodiert&#8220;.<\/p>\n<p><b>+++ 02:47 Hisbollah k\u00fcndigt &#8222;angemessene Reaktion&#8220; an +++<\/b><br \/>Die pro-iranische Hisbollah-Miliz wird nach den Worten ihres Chefs angesichts des Krieges zwischen dem Iran und Israel &#8222;so handeln, wie sie es f\u00fcr angemessen h\u00e4lt&#8220;. Die Hisbollah sei &#8222;nicht neutral&#8220; in dem Konflikt zwischen den beiden verfeindeten L\u00e4ndern, erkl\u00e4rte Naim Kassem. Der US-Sondergesandte f\u00fcr Syrien, Tom Barrack, hatte die Hisbollah zuvor vor einer Einmischung in den Krieg zwischen ihrem Hauptunterst\u00fctzer und Israel gewarnt. &#8222;Im Namen von Pr\u00e4sident (Donald) Trump kann ich sagen, dass das eine sehr, sehr, sehr schlechte Entscheidung w\u00e4re&#8220;, sagte Barrack, der auch US-Botschafter in der T\u00fcrkei ist, bei seinem ersten Besuch in der libanesischen Hauptstadt Beirut.<\/p>\n<p><b>+++ 01:50 Revolutionsgarden ernennen neuen Geheimdienstchef +++<\/b><br \/>Im Iran ist ein neuer Geheimdienstchef der Revolutionsgarden ernannt worden. Der Kommandeur des Korps der Islamischen Revolutionsgarden, Mohammad Pakpur, habe Brigadegeneral Madschid Chadami zum neuen Leiter der Geheimdienstabteilung ernannt, berichtet die staatliche Nachrichtenagentur Irna. Sein Vorg\u00e4nger Mohammed Kasemi war am Sonntag zusammen mit den beiden Geheimdienstoffizieren Hassan Mohaghegh und Mohsen Bagheri bei einem israelischen Luftangriff get\u00f6tet worden. Pakpur ist selbst erst k\u00fcrzlich zum neuen Chef der iranischen Revolutionsgarden ernannt worden, nachdem sein Vorg\u00e4nger Hussein Salami am 13. Juni bei einem israelischen Luftangriff get\u00f6tet worden war. Nach seiner Ernennung hatte er Israel mit massiver Vergeltung gedroht.<\/p>\n<p><b>+++ 00:44 Iranischer Milit\u00e4r: Haben alles Uran in Sicherheit gebracht +++<\/b><br \/>Der Iran hat nach Aussagen eines Kommandeurs der m\u00e4chtigen Revolutionsgarden vor dem Angriff durch Israel hochangereichertes Uran in Sicherheit gebracht. &#8222;Wir haben vorher alle Materialien weggeschafft&#8220;, sagt der fr\u00fchere Kommandeur und Generalmajor Mohsen Resai in einem TV-Interview. &#8222;Alle Materialien sind jetzt in unserer Hand.&#8220; betont er. &#8222;Zweitens: Die Wissenschaftler sind in unserer Hand. Drittens: Die Fabriken, in denen wir nukleares Ger\u00e4t hergestellt haben &#8211; diese Fabriken gibt es immer noch.&#8220; Resais Darstellung nach hat die iranische Staatsf\u00fchrung bereits im M\u00e4rz mit dem Krieg gerechnet.<\/p>\n<p><b>+++ 23:24 USA r\u00e4umen Luftst\u00fctzpunkt in Katar: 40 Milit\u00e4rjets abgezogen +++<\/b><br \/>Im Zuge der Debatte \u00fcber eine m\u00f6gliche US-Einmischung in den Krieg zwischen Israel und dem Iran haben die USA Satellitenbildern zufolge einen Luftst\u00fctzpunkt in Katar binnen zwei Wochen fast vollst\u00e4ndig ger\u00e4umt. Von der Basis Al-Udeid wurden zwischen dem 5. und dem 19. Juni fast 40 Milit\u00e4rflugzeuge abgezogen, wie eine Analyse von Satellitenbildern von Planet Labs PBC zeigt. Zur\u00fcck blieben drei Transportflieger.<\/p>\n<p><b>+++ 22:12 Satellitenfoto belegt Einschl\u00e4ge am Reaktor Chondab +++<\/b><br \/>Der israelische Luftangriff auf die iranischen Atomanlagen am Standort Chondab hat an der Betonh\u00fclle des Schwerwasserreaktors schwere Sch\u00e4den verursacht. Hochaufl\u00f6sende Satellitenfotos zeigen deutlich erkennbare Spuren der Treffer an der Reaktorkuppel. Wie aus den Vergleichsaufnahmen wenige Stunden vor und nach dem Angriff hervorgeht, blieben die Geb\u00e4ude im unmittelbaren Umfeld des Meilers unbesch\u00e4digt. Israelischen Angaben zufolge wurde in Chondab neben dem Reaktor auch Anlagen zur Herstellung von <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/25844519\" rel=\"noopener noreferrer\" target=\"_blank\">schwerem Wasser<\/a> getroffen.<\/p>\n<p><b>+++ 21:47 Israels Pr\u00e4sident lobt Merz f\u00fcr &#8222;Drecksarbeit&#8220;-\u00c4u\u00dferung +++<\/b><br \/>Israels Pr\u00e4sident Jitzchak Herzog lobt Bundeskanzler Friedrich Merz. &#8222;Ich lobe Friedrich Merz f\u00fcr seine moralische Klarheit und seine klare Stimme, denn er sagt die Wahrheit. Wir verteidigen Europa, wir verteidigen die Vereinigten Staaten&#8220;, sagt Herzog der &#8222;Bild&#8220;-Zeitung. Demzufolge bezieht sich Herzog auf Merz&#8216; Aussage, wonach Israel mit den Milit\u00e4rschl\u00e4gen gegen den Iran die &#8222;Drecksarbeit&#8220; f\u00fcr den Westen erledige.<\/p>\n<p>Alle fr\u00fcheren Entwicklungen k\u00f6nnen Sie<a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/23-42-Moskau-Israel-steuert-auf-nukleare-Katastrophe-zu--article25840896.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_self\"> <\/a><a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/21-47-Israels-Praesident-lobt-Merz-fuer-Drecksarbeit-Ausserung--article25846833.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_self\">hier nachverfolgen.<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Die israelische Luftwaffe hat ihre Angriffe im Iran fortgesetzt. 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