{"id":206742,"date":"2025-06-21T02:43:04","date_gmt":"2025-06-21T02:43:04","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/206742\/"},"modified":"2025-06-21T02:43:04","modified_gmt":"2025-06-21T02:43:04","slug":"warum-tschechien-in-sachen-oepnv-die-nase-vorn-hat-dresdner-verkehrsforscher-im-interview","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/206742\/","title":{"rendered":"Warum Tschechien in Sachen \u00d6PNV die Nase vorn hat \u2013 Dresdner Verkehrsforscher im Interview"},"content":{"rendered":"<p><strong>Herr Dutsch, was sind die gr\u00f6\u00dften Unterschieden zwischen dem \u00f6ffentlichen Personennahverkehr in Deutschland und in Tschechien?<\/strong><\/p>\n<p>\u201eZun\u00e4chst einmal ist das Angebot in Tschechien deutlich besser. Das beginnt bei der Netzdichte und geht \u00fcber die Betriebszeiten \u2013 gerade im Regionalverkehr \u2013 bis zur Fahrtenh\u00e4ufigkeit. Des Weiteren ist der Preis des \u00f6ffentlichen Nahverkehrs attraktiver. Und Politik und Medien haben gr\u00f6\u00dferes Interesse. Deshalb bin ich wohl auch gerade hier, denn in Deutschland wird man in der Regel nur interviewt, wenn irgendetwas schiefgegangen ist. All diese Aspekte f\u00fchren in Tschechien zu einer st\u00e4rkeren Inanspruchnahme. Der Anteil des \u00f6ffentlichen Verkehrs am \u201aModal split\u2018, also an der Aufteilung der einzelnen Verkehrsarten, ist deutlich h\u00f6her. Damit entsteht ein sich gegenseitig verst\u00e4rkender Prozess. Denn mehr Fahrg\u00e4ste f\u00fchren wieder zu besserem Angebot und so weiter.\u201c<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/deutsch.radio.cz\/sites\/default\/files\/styles\/rcz_lightbox_v2\/public\/images\/cd09443f55cc2f1a8c760d53490e9b39.jpg?itok=nAPldZ7g&amp;timestamp=1750240755\" class=\"photoswipe\" data-size=\"1836x1280\" data-overlay-title=\"Steffen Dutsch | Foto: Ferdinand Hauser,  Radio Prague International\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><\/p>\n<p><img  alt=\"Steffen Dutsch | Foto: Ferdinand Hauser,  Radio Prague International\" title=\"Steffen Dutsch | Foto: Ferdinand Hauser,  Radio Prague International\"\/><\/p>\n<p><\/a><\/p>\n<p>Steffen Dutsch|Foto: Ferdinand Hauser, Radio Prague International<\/p>\n<p><strong>Das klingt ja eigentlich super. Das hei\u00dft, Tschechien ist in Sachen \u00d6PNV-Ausbau einen Schritt weit voraus, und Deutschland ist das zur\u00fcckgebliebene Autofahrerland?<\/strong><\/p>\n<p>\u201eDas ist vielleicht ein bisschen zugespitzt formuliert. Es gibt sicher auch in Tschechien Gegenden, wo weniger passiert. Und in Deutschland gibt es nat\u00fcrlich auch Verb\u00fcnde oder St\u00e4dte, beispielsweise in Baden-W\u00fcrttemberg, wo sehr viel los ist. Aber ich darf vielleicht noch einmal zwei Zahlen nennen. Die St\u00e4dte Pirna und D\u011b\u010d\u00edn an der Elbe lassen sich sehr gut vergleichen. Beide haben etwa 40.000 Einwohner. W\u00e4hrend Pirna in der Spitzenstunde im Stadtverkehr etwa 18 Busse einsetzt, sind es in D\u011b\u010d\u00edn 31. Wenn ich das herunterrechne, hei\u00dft das im Endeffekt, dass in der deutschen Stadt 2200 Einwohner auf einen fahrenden Bus kommen, in D\u011b\u010d\u00edn aber nur 1500. Bei den Gro\u00dfst\u00e4dten lassen sich Leipzig und Brno gut vergleichen, die eine \u00e4hnliche Struktur haben. In Leipzig kommen in der Spitzenstunde 2500 Einwohner auf ein fahrendes \u00f6ffentliches Verkehrsmittel, in Brno sind es 750 Menschen. Das ist ein betr\u00e4chtlicher Unterschied. Ohne es wissenschaftlich belegen zu k\u00f6nnen oder zu wollen, kann ich also sagen, dass in Tschechien im Stadtverkehr pro Einwohner doppelt so viele \u00f6ffentliche Verkehrsmittel unterwegs sind.\u201c<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/deutsch.radio.cz\/sites\/default\/files\/styles\/rcz_lightbox_v2\/public\/images\/7af2843522d8566adc0ba29c133b112f.jpg?itok=3IVspm0Y&amp;timestamp=1750241608\" class=\"photoswipe\" data-size=\"1200x816\" data-overlay-title=\"Dresden | Foto: Filip Jandourek,  Tschechischer Rundfunk\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><\/p>\n<p><img  alt=\"Dresden | Foto: Filip Jandourek,  Tschechischer Rundfunk\" title=\"Dresden | Foto: Filip Jandourek,  Tschechischer Rundfunk\"\/><\/p>\n<p><\/a><\/p>\n<p>Dresden|Foto: Filip Jandourek, Tschechischer Rundfunk<\/p>\n<p><strong>Sie wohnen in Dresden, sind aber auch \u00f6fter in Prag. Was ist am hiesigen \u00d6PNV besonders gut? Vielleicht k\u00f6nnen Sie das mit Dresden vergleichen \u2013 auch wenn die St\u00e4dte nat\u00fcrlich unterschiedlich gro\u00df sind und Prag etwa eine Metro hat\u2026<\/strong><\/p>\n<p>\u201eNormalerweise m\u00fcsste man Prag mit Berlin vergleichen. Dann h\u00e4tte man zwei Millionenst\u00e4dte und w\u00fcrde sozusagen in der gleichen Liga spielen. In Prag ist das Angebot nat\u00fcrlich deutlich dichter als in Dresden. Es wird h\u00e4ufiger gefahren, und das Netz ist dichter. Ich m\u00f6chte aber auch eine Lanze f\u00fcr Dresden brechen. Wir haben beispielsweise einen durchg\u00e4ngigen Nachtverkehr, der am Tagnetz orientiert ist. Man muss sich also nicht umorientieren, wenn man beispielsweise nach Mitternacht aus einer Veranstaltung kommt. Und wir haben ein sehr innovatives Nahverkehrsunternehmen.\u201c<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/deutsch.radio.cz\/sites\/default\/files\/styles\/rcz_lightbox_v2\/public\/images\/f8bd40fa89354b3eeae1d4a79a96b464.jpg?itok=d95C-H4K&amp;timestamp=1750242683\" class=\"photoswipe\" data-size=\"1280x875\" data-overlay-title=\"\u00d6ffentliche Verkehrsmittel in Berlin | Foto: Kuller63,  Pixabay,  Pixabay License\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><\/p>\n<p><img  alt=\"\u00d6ffentliche Verkehrsmittel in Berlin | Foto: Kuller63,  Pixabay,  Pixabay License\" title=\"\u00d6ffentliche Verkehrsmittel in Berlin | Foto: Kuller63,  Pixabay,  Pixabay License\"\/><\/p>\n<p><\/a><\/p>\n<p><strong>Es ist interessant, dass Sie den Vergleich mit Berlin anbringen. Die Bundeshauptstadt ist ja von der Fl\u00e4che her viel gr\u00f6\u00dfer als Prag.<\/strong><\/p>\n<p>\u201eJa, Berlin ist gr\u00f6\u00dfer und hat etwa die dreifache Einwohnerzahl. Aber von der Struktur her bietet sich der Vergleich durchaus an. In beiden St\u00e4dten gibt es Stadtschnellbahnen, Stra\u00dfenbahnen und Busse. Interessant ist jedoch, dass der \u201aModal Split\u2018, der Anteil des \u00f6ffentlichen Verkehrs am gesamten Verkehrsmarkt, in Berlin bei knapp 30 Prozent liegt \u2013 in Prag sind es \u00fcber 40 Prozent. Allerdings muss man relativierend sagen, dass das Fahrrad in Prag fast keine Rolle spielt. In deutschen St\u00e4dten hat es eine deutlich gr\u00f6\u00dfere Bedeutung.\u201c<\/p>\n<p><strong>Hierzulande wurde zuletzt relativ h\u00e4ufig dar\u00fcber diskutiert, ob das Deutschlandticket, mit dem man f\u00fcr derzeit 58 Euro bundesweit den \u00d6PNV nutzen kann, auch ein Konzept f\u00fcr Tschechien w\u00e4re. Was ist Ihre Meinung dazu?<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/deutsch.radio.cz\/sites\/default\/files\/styles\/rcz_lightbox_v2\/public\/images\/4da77fd699c2414ff0c5d6de84a05238.jpg?itok=OaB3DHVE&amp;timestamp=1750243924\" class=\"photoswipe\" data-size=\"1280x853\" data-overlay-title=\"Deutsche Bahn | Foto: Didgeman,  Pixabay,  Pixabay License\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><\/p>\n<p><img  alt=\"Deutsche Bahn | Foto: Didgeman,  Pixabay,  Pixabay License\" title=\"Deutsche Bahn | Foto: Didgeman,  Pixabay,  Pixabay License\"\/><\/p>\n<p><\/a><\/p>\n<p>\u201eErstmal finde ich gut, dass dar\u00fcber diskutiert wird. Das war in Deutschland n\u00e4mlich ein bisschen das Problem. Das Ticket wurde sehr schnell eingef\u00fchrt, wichtige Fragen \u2013 wie beispielsweise die Angebotsgestaltung und insbesondere die Finanzierung \u2013 wurden aber erst hinterher beziehungsweise noch gar nicht gekl\u00e4rt. Die Antwort auf Ihre Frage ist nicht ganz einfach. Ma\u00dfgebend f\u00fcr den Erfolg des Deutschlandtickets ist insbesondere der g\u00fcnstige Preis. Hinzu kommt die Flexibilit\u00e4t \u2013 ich kann \u00fcberall fahren und muss mich nicht mehr \u00fcber Tarife informieren. Viele haben in entsprechenden Befragungen zudem ein gewisses Umweltbewusstsein genannt. Gerade bei den Preisen ist die Ausgangssituation allerdings eine ganz andere. Wir haben in Tschechien deutlich geringere Fahrpreise und auch weniger harte Grenzen zwischen den Verkehrsverb\u00fcnden. Oftmals gibt es hier \u00dcberlappungen, man kann also mit zwei Verbundtickets einen verbund\u00fcbergreifenden Weg zur\u00fccklegen. In Deutschland ist man dahingehend h\u00e4ufig ganz streng: Das eine Ticket gilt dann bis zum letzten Ort des einen Verbundes, das andere Ticket startet im ersten Ort des neuen Verbundes. Dazwischen muss man etwa bei der Deutschen Bahn noch eine Fahrkarte l\u00f6sen. Das macht die Sache kompliziert und teuer. In Tschechien ist man dahingehend weiter. Und der Anteil des \u00f6ffentlichen Verkehrs am \u201aModal Split\u2018 ist landesweit grob gesch\u00e4tzt etwa doppelt so hoch. Das zu hebende Potential ist aus meiner Sicht deshalb deutlich geringer.\u201c<\/p>\n<p><strong>Wie w\u00fcrden Sie den grenz\u00fcberschreitenden \u00f6ffentlichen Personennahverkehr zwischen Tschechien und Sachsen sowie Bayern einsch\u00e4tzen? Gibt es da noch Potential und Ausbaubedarf? Und gibt es \u00fcberhaupt Reisende, die dort \u00fcber die Grenze verkehren wollen?<\/strong><\/p>\n<p>\u201eEs gibt Reisende, und es werden zunehmend mehr \u2013 insbesondere Berufspendler. Sowohl in Bayern als auch in Sachsen kommt in den grenznahen Bereichen, also bis 50 Kilometer von der Grenze entfernt, ein gro\u00dfer Teil des Personals in den Gastst\u00e4tten, im Gesundheitswesen und bei der Altenpflege aus Tschechien. Der Bedarf dieser Menschen entspricht aber in keiner Weise dem gegenw\u00e4rtigen grenz\u00fcberschreitenden Verkehr. Denn der ist auf den Tourismus ausgelegt. Es wird also zwischen 7 und 19 Uhr alle zwei Stunden mit dem Bus oder einem Zug gefahren. Wenn man berufst\u00e4tig ist, kann man sich aber weder auf diese Zeitspanne noch auf die H\u00e4ufigkeit beschr\u00e4nken.\u201c<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/deutsch.radio.cz\/sites\/default\/files\/styles\/rcz_lightbox_v2\/public\/images\/4310f36c602a2744f1e8f6c95640fbd4.jpg?itok=oq8arVwE&amp;timestamp=1750246490\" class=\"photoswipe\" data-size=\"1280x1920\" data-overlay-title=\"Strasbourg Hauptbahnhof | Foto: Martin Balucha,  Tschechischer Rundfunk\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><\/p>\n<p><img  alt=\"Strasbourg Hauptbahnhof | Foto: Martin Balucha,  Tschechischer Rundfunk\" title=\"Strasbourg Hauptbahnhof | Foto: Martin Balucha,  Tschechischer Rundfunk\"\/><\/p>\n<p><\/a><\/p>\n<p>Strasbourg Hauptbahnhof|Foto: Martin Balucha, Tschechischer Rundfunk<\/p>\n<p><strong>Gibt es diese Probleme auch anderswo? Oder l\u00e4uft das an anderen L\u00e4ndergrenzen in Europa besser? Zwischen Kehl und Stra\u00dfburg verkehrt ja zum Beispiel eine Stra\u00dfenbahn\u2026<\/strong><\/p>\n<p>\u201eIch w\u00fcrde zun\u00e4chst einmal sagen, dass Grenzen f\u00fcr den \u00f6ffentlichen Verkehr leider immer Barrieren darstellen. Das betrifft nicht nur Staatsgrenzen, sondern in Deutschland etwa auch L\u00e4ndergrenzen, Kreis- sowie Verbundgrenzen. Oftmals ist die Bereitschaft nicht vorhanden, \u00fcber eine Grenze hinaus etwas zu finanzieren und das eigene Geld im anderen Verbund oder Landkreis auszugeben. Wir haben dazu an der TU eine Untersuchung durchgef\u00fchrt und festgestellt, dass es innerdeutsch keine wirklichen Hindernisse etwa juristischer Art gibt. Es kommt allein auf das Engagement auf beiden Seiten der \u2013 tats\u00e4chlichen oder gedachten \u2013 Grenze an. Was die Staatsgrenzen angeht, gibt es nat\u00fcrlich sehr positive Beispiele. Ich denke da zun\u00e4chst einmal an die Schweiz und \u00d6sterreich. Und Luxemburg ist ein kleines Land, dessen Hauptstadt nur ungef\u00e4hr 75.000 Einwohner hat, die t\u00e4glich aber von 100.000 Pendlern angesteuert wird. Sie hatten ja auch Frankreich genannt: Die Stra\u00dfenbahn zwischen Stra\u00dfburg und Kehl, die es \u00fcbrigens bereits vor dem Krieg gab, ist ein positives Beispiel. Aber in Frankreich sieht es allgemein nicht viel anders aus als zwischen Tschechien und Deutschland.\u201c<\/p>\n<p><strong>Es ist also kein spezifisches Problem, dass der \u00d6PNV an den Grenzen zu den \u00f6stlichen Nachbarn Deutschlands hinterherh\u00e4ng<\/strong>t?<\/p>\n<p>\u201eEs ist kein spezifisches Problem. Aber weil der Grenz\u00fcbertritt schon seit einer l\u00e4ngeren Zeit freiz\u00fcgig m\u00f6glich ist und es dadurch mehr Arbeitsverh\u00e4ltnisse gibt, ist der Verkehr in Richtung Westen stabiler und besser.\u201c<\/p>\n<\/p>\n<p><strong>Sie sind an einem <a href=\"https:\/\/www.sn-cz2027.eu\/de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Interreg-Projekt<\/a> beteiligt, dass sich mit dem Nahverkehr in der B\u00f6hmisch-S\u00e4chsischen Schweiz besch\u00e4ftigt. Was muss getan werden, damit dort mehr Menschen den \u00d6PNV benutzen und Urlauber vielleicht gar nicht erst mit dem Auto anreisen?<\/strong><\/p>\n<p>\u201eDas Projekt l\u00e4uft seit November vergangenen Jahres. Wir stehen also gerade erst am Anfang und bem\u00fchen uns, nicht nur die Akteure des \u00f6ffentlichen Verkehrs zu gewinnen, sondern vor allen Dingen die des Tourismus. Denn es ist ganz wichtig, dass die entsprechenden Verantwortlichen f\u00fcr den \u00f6ffentlichen Verkehr werben und beispielsweise ein G\u00e4steticket anbieten.\u201c<\/p>\n<p><strong>Wie wollen Sie Ihre weiteren L\u00f6sungsvorschl\u00e4ge erarbeiten?<\/strong><\/p>\n<p>\u201eDer erste Schritt ist wie bei jedem Projekt eine Analyse. Wir stellen uns dabei drei Fragen: Wie ist die Reiset\u00e4tigkeit beim individuellen Verkehr, etwa hinsichtlich der Parkplatzsituation? Wie ist das Angebot beim \u00f6ffentlichen Verkehr auf beiden Seiten der Grenze? Und wie sehen die grenz\u00fcberschreitenden Verbindungen aus?\u201c<\/p>\n<p><strong>Sie sind \u00f6fter in Tschechien unterwegs und halten auch Gastvortr\u00e4ge an der Technischen Universit\u00e4t \u010cVUT in Prag \u2013 und das auf Tschechisch. Wie sind Sie dazu gekommen, sich mit dem Nachbarland und seiner Sprache zu besch\u00e4ftigen?<\/strong><\/p>\n<p>\u201eDas liegt nat\u00fcrlich an der \u00f6rtlichen N\u00e4he, aber auch am guten \u00f6ffentlichen Verkehr, der studiert und besucht werden will. Tschechien hat eine sch\u00f6ne Landschaft, sehr nette Menschen, und inzwischen habe ich hier auch viele Freunde.\u201c<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Herr Dutsch, was sind die gr\u00f6\u00dften Unterschieden zwischen dem \u00f6ffentlichen Personennahverkehr in Deutschland und in Tschechien? \u201eZun\u00e4chst einmal&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":206743,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1835],"tags":[3364,29,2386,30,2859,13301,1079,859,2332,13300,601,55],"class_list":{"0":"post-206742","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-dresden","8":"tag-de","9":"tag-deutschland","10":"tag-dresden","11":"tag-germany","12":"tag-prag","13":"tag-radio-prague-international","14":"tag-reisen","15":"tag-sachsen","16":"tag-transport","17":"tag-tschechische-republik","18":"tag-verkehr","19":"tag-wirtschaft"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114719057955982866","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/206742","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=206742"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/206742\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/206743"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=206742"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=206742"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=206742"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}