{"id":206953,"date":"2025-06-21T04:42:13","date_gmt":"2025-06-21T04:42:13","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/206953\/"},"modified":"2025-06-21T04:42:13","modified_gmt":"2025-06-21T04:42:13","slug":"wo-der-fuss-eines-russischen-soldaten-steht-das-gehoert-uns","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/206953\/","title":{"rendered":"\u201eWo der Fu\u00df eines russischen Soldaten steht, das geh\u00f6rt uns\u201c"},"content":{"rendered":"<ol class=\"id-DonaldBreadcrumb lp_west_breadcrumb id-DonaldBreadcrumb--default\" data-k5a-pos=\"west_breadcrumb\">\n<li class=\"id-Breadcrumb-item\"><a href=\"https:\/\/www.fr.de\/\" class=\"id-Breadcrumb-link\" data-id-ec=\"{\" shn=\"\" textlink=\"\" data-k5a-pos=\"1_startseite\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Startseite<\/a><\/li>\n<li class=\"id-Breadcrumb-item\"><a href=\"https:\/\/www.fr.de\/politik\/\" class=\"id-Breadcrumb-link\" data-id-ec=\"{\" shn=\"\" textlink=\"\" data-k5a-pos=\"2_politik\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Politik<\/a><\/li>\n<\/ol>\n<p class=\"id-Story-timestamp id-Story-timestamp--default\">Stand: 21.06.2025, 05:55 Uhr<\/p>\n<p class=\"id-Story-authors id-Story-authors--default\">Von: <a class=\"id-Story-authors-link lp_west_author\" href=\"https:\/\/www.fr.de\/autor\/jens-kiffmeier-hrju8ymn0.html\" title=\"Zur Autorenseite von Jens Kiffmeier\" data-id-ec=\"{\" shn=\"\" author-link=\"\" kiffmeier=\"\" data-k5a-pos=\"west_author\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Jens Kiffmeier<\/a>, <a class=\"id-Story-authors-link lp_west_author\" href=\"https:\/\/www.fr.de\/autor\/simon-schroeder-jg7g16bz.html\" title=\"Zur Autorenseite von Simon Schr&#xF6;der\" data-id-ec=\"{\" shn=\"\" author-link=\"\" schr=\"\" data-k5a-pos=\"west_author\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Simon Schr\u00f6der<\/a><\/p>\n<p class=\"id-Story-interactionBar id-Story-interactionBar--default\">DruckenTeilen<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-leadText\">News zum Ukraine-Krieg: Putin droht in einer Rede neue Offensiven in Sumy an \u2013 trotz hoher Verluste. Die Verteidiger zerst\u00f6ren eine Drohnen-Basis. Der Ticker. <\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\"><strong>Update vom 21. Juni, 5.50 Uhr:<\/strong> Die\u00a0Ukraine\u00a0entwickelt nach den Worten von Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj Abfangdrohnen zur Abwehr der zunehmenden russischen Angriffe. \u201eWir arbeiten auch separat an Abfangdrohnen, die den Schutz gegen Shahed-Drohnen verbessern sollen\u201c, sagte Selenskyj in seiner n\u00e4chtlichen Videoansprache. Hintergrund sind die in den vergangenen Wochen stark intensivierten russischen Angriffe mit Drohnen auch iranischer Bauart vom Typ Shahed auf ukrainische St\u00e4dte.\u00a0<\/p>\n<p>Transparenzhinweis<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-factBox-paragraph\">Die hier verarbeiteten Informationen stammen von Nachrichtenagenturen und internationalen Quellen, aber auch von Kriegsparteien im Ukraine-Krieg. Die Angaben zum Ukraine-Krieg lassen sich nicht unabh\u00e4ngig \u00fcberpr\u00fcfen.<\/p>\n<p>Kiews Armee gelingt im Ukraine-Krieg offenbar Angriff auf russische Milit\u00e4rbasis<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\"><strong>Update, 22.04 Uhr: <\/strong>Guerillaaktion hinter der Frontlinie:<strong> <\/strong>Der ukrainischen Armee ist offenbar ein Angriff auf eine Milit\u00e4rbasis der Russen gelungen. So sollen Spezialkr\u00e4fte eine Drohnen-Basis im besetzten Tokmak attackiert und dort mehrere Piloten ausgeschaltet haben, berichtet der Nachrichtensender ntv unter Berufung auf den Berater des B\u00fcrgermeisters von Mariupol, Petro Andriuschenko. Unabh\u00e4ngig \u00fcberpr\u00fcfen lassen sich diese Angaben im Ukraine-Krieg nicht. Die Stadt Tokmak liegt mehr als 20 Kilometer hinter der\u00a0Frontlinie.<\/p>\n<p>Bilder des Ukraine-Kriegs: Gro\u00dfes Grauen und kleine Momente des Gl\u00fccks<img decoding=\"async\" class=\"id-RatioPlaceholder-element wv_story_el_interstitialImage\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/30545866-ein-einwohner-von-cherson-hebt-seinen-daumen-zur-unterstuetzung-der-ukraine-nach-der-befrei.jpeg\" loading=\"lazy\"   height=\"3230\" width=\"4846\" alt=\"Ein Einwohner von Cherson hebt seinen Daumen zur Unterst&#xFC;tzung der Ukraine auf dem Hauptplatz der Stadt nach der Befreiung von den russischen Besatzern\"\/><a href=\"https:\/\/www.fr.de\/politik\/ukraine-krieg-russland-bilder-angriff-momente-zerstoerung-zr-91991339.html\" class=\"id-StoryElement-intestitialLink-link\" data-id-ec=\"{\" shn=\"\" ansehen=\"\" data-k5a-pos=\"west_story_14_photoGalleryLink\" title=\"Zur Fotostrecke: Bilder des Ukraine-Kriegs: Gro&#xDF;es Grauen und kleine Momente des Gl&#xFC;cks\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Fotostrecke ansehen<\/a><\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\"><strong>Update, 21.36 Uhr<\/strong>: Die Ukraine will die umk\u00e4mpfte Region Sumy nicht aufgeben. Trotz einer massiven Offensive von Russland sollen die Stellungen in dem Frontabschnitt gehalten werden. Die Angriffspl\u00e4ne von Pr\u00e4sident Wladimir Putin nannte <a href=\"https:\/\/www.fr.de\/politik\/wolodymyr-selenskyj-ukraine-praesident-konflikt-krieg-tv-star-tanzshow-schauspieler-91382339.html\" class=\"id-import-Link\" data-id-ec=\"{&quot;sht&quot;:&quot;Container&quot;,&quot;shn&quot;:&quot;Story&quot;,&quot;p&quot;:{&quot;containerType&quot;:&quot;Paragraph&quot;,&quot;displayType&quot;:&quot;Paragraph InlineLink&quot;,&quot;type&quot;:&quot;INLINE_LINK&quot;,&quot;value&quot;:&quot;Wolodymyr Selenskyj&quot;,&quot;variant&quot;:&quot;standardLink&quot;,&quot;sponsored&quot;:false,&quot;linkHref&quot;:&quot;https:\/\/www.fr.de\/politik\/wolodymyr-selenskyj-ukraine-praesident-konflikt-krieg-tv-star-tanzshow-schauspieler-91382339.html&quot;,&quot;storyElementPosition&quot;:17,&quot;storyElementCount&quot;:51}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Wolodymyr Selenskyj<\/a> \u201ewie \u00fcblich v\u00f6llig wahnsinnig\u201c. Der ukrainische Pr\u00e4sident reagierte damit auf eine Rede des Kremlchefs, der seine Absicht f\u00fcr eine vollst\u00e4ndige Eroberung der Region bekr\u00e4ftigt hatte. Die russischen Soldaten r\u00fccken seit einem Jahr an der Frontlinie vor. Russland will nach eigenen Angaben eine \u201ePufferzone\u201c in Sumy einrichten, um ein erneutes Vordringen ukrainischer Kr\u00e4fte in die russische Grenzregion Kursk zu verhindern.<\/p>\n<p>Ukraine-News: <strong>Russland<\/strong> h\u00e4lt an Kriegsziel fest <\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\"><strong>Update, 20.40 Uhr: <\/strong>Trotz hoher Verluste geht der Ukraine-Krieg geht weiter: So hat Kremlchef Wladimir\u00a0Putin\u00a0hat den weitgehenden russischen Anspruch auf die Ukraine bekr\u00e4ftigt. Er sehe Russen und Ukrainer als ein Volk, sagte\u00a0Putin\u00a0beim Internationalen Wirtschaftsforum in St. Petersburg. \u201eIn dem Sinn ist die ganze Ukraine unser\u201c, sagte er unter gro\u00dfem Beifall im Saal. Auf die Moderatorenfrage, wie weit er die Ukraine erobern wolle, sagte er: \u201eWo der Fu\u00df eines russischen Soldaten steht, das geh\u00f6rt uns.\u201c Der russische Pr\u00e4sident begr\u00fcndete seinen seit mehr als drei Jahren gef\u00fchrten Angriffskrieg gegen das Nachbarland erneut mit der Ostausdehnung der Nato.<\/p>\n<p>Offensive im Ukraine-Krieg: Eroberung von Sumy bleibt Ziel von Russland \u2013 trotz Verlusten<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\"><strong>Update, 18.46 Uhr<\/strong>: Russland will seine Offensive im Ukraine-Krieg fortsetzen. Vor allem in der Region Sumy sollen weitere Gebiete erobert werden. Das k\u00fcndigte Russlands Pr\u00e4sident Wladimir Putin auf dem Wirtschaftsgipfel in St. Petersburg an. Erstmals drohte er auch offen mit der m\u00f6glichen Einnahme der ukrainischen Gebietshauptstadt. \u201eWir haben nicht das Ziel,\u00a0Sumy\u00a0einzunehmen, aber im Prinzip schlie\u00dfe ich das nicht aus\u201c, sagte der Kremlchef in seiner Rede und begr\u00fcndete den Vormarsch damit, eine Pufferzone zur russischen Grenze errichten zu wollen. An dem Frontabschnitt toben seit Wochen und Monaten heftige K\u00e4mpfe. Die Verluste auf beiden Seiten sind hoch. <\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"id-RatioPlaceholder-element wv_story_el_image\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/38648847-der-russische-praesident-wladimir-putin-signalisiert-gespraechsbereitschaft-mit-der-ukraine.jpeg\" loading=\"lazy\"   height=\"733\" width=\"1100\" alt=\"Der russische Pr&#xE4;sident Wladimir Putin signalisiert Gespr&#xE4;chsbereitschaft mit der Ukraine.\"\/>Der russische Pr\u00e4sident Wladimir Putin. (Archiv) \u00a9\u00a0dpa\/Gavriil GrigorovUkraine-News: Russland und Ukraine tauschen Kriegsgefangene aus<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\"><strong>Update, 14.26 Uhr: <\/strong>Der Austausch von Kriegsgefangenen zwischen Russland und der Ukraine, der in Istanbul vereinbart wurde, wird fortgesetzt. Der sechste Austausch fand erneut an der Grenze zwischen der Ukraine und Belarus statt, wie das Moskauer Verteidigungsministerium mitteilte. Es wurden jedoch keine Zahlen ver\u00f6ffentlicht. Medienberichten zufolge \u00fcbergaben beide Seiten eine identische Anzahl an Gefangenen.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Kurz darauf best\u00e4tigte der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj den Austausch. \u201eDie Mehrzahl der K\u00e4mpfer, die heute aus russischer Gefangenschaft zur\u00fcckkehren, war dort \u00fcber zwei Jahre\u201c, schrieb er auf Telegram. Unter den R\u00fcckkehrern befinden sich Verteidiger der s\u00fcdostukrainischen Hafenstadt Mariupol im Donezker Gebiet sowie Soldaten, die in den Regionen Luhansk, Charkiw oder Tschernihiw gefangen genommen wurden.<\/p>\n<p>Ukraine-News: Nach Russlands Angriffen will die Ukraine Gasimporte vervielfachen<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\"><strong>Update, 13.27 Uhr: <\/strong>Die Ukraine plant, ihre Gasimporte bis 2025 zu vervielfachen, nachdem russische Angriffe gezielt auf ukrainische Gasf\u00f6rderanlagen abgezielt hatten. Energieminister Herman Haluschtschenko erkl\u00e4rte im Parlament, dass das Land in diesem Jahr mindestens 4,6 Milliarden Kubikmeter Gas importieren werde, wie die Nachrichtenagentur Interfax-Ukraine berichtete. Bisher seien Vertr\u00e4ge \u00fcber 2,9 Milliarden Kubikmeter abgeschlossen worden. <\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Im Jahr 2023 verbrauchte die Ukraine etwa 19 Milliarden Kubikmeter Erdgas. Im Vorjahr importierte das Land lediglich 0,7 Millionen Kubikmeter, w\u00e4hrend es 2023 noch 1,2 Milliarden Kubikmeter waren. Der Bedarf an Gas ist gestiegen, da der russische Gastransit im Januar gestoppt wurde und die Ukraine nun selbst Gas in die Leitungen einspeisen muss, um den Systemdruck zu halten. Der staatliche Gaskonzern Naftogaz berichtete, dass bis zu 50 Prozent der ukrainischen F\u00f6rderkapazit\u00e4ten im Winter, insbesondere im Februar, durch russische Angriffe besch\u00e4digt wurden.<\/p>\n<p>ISW-Bericht: <strong>Putin<\/strong> will weiter am <strong>Ukraine-Krieg <\/strong>festhalten<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\"><strong>Update, 12.29 Uhr: <\/strong>Das \u201eInstitute for the Study of War\u201c (ISW) stellt fest, dass der Westen Putin nicht von seiner Siegesstrategie im Ukraine-Krieg abbringen konnte. Der Think-Tank analysiert: \u201ePutins \u00f6ffentliche \u00c4u\u00dferungen deuten darauf hin, dass er weiterhin davon ausgeht, dass die russischen Streitkr\u00e4fte in der Lage sein werden, einen Zerm\u00fcrbungskrieg zu gewinnen, indem sie auf unbestimmte Zeit schrittweise Fortschritte entlang der Frontlinie erzielen.\u201c Putins Gespr\u00e4ch mit ausl\u00e4ndischen Journalisten vom 19. Juni best\u00e4tigt laut ISW, dass er an dieser Strategie festhalte.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\"><strong>Update, 11.26 Uhr: <\/strong>Eine Gruppe aus den baltischen und nordischen L\u00e4ndern sowie Polen plant, Russen, die im Krieg gegen die Ukraine gek\u00e4mpft haben, die Einreise in den Schengen-Raum zu verwehren. Diese Information stammt vom estl\u00e4ndischen Nachrichtensender ERR. Die <a href=\"https:\/\/www.fr.de\/politik\/eu-europaeische-union-mitgliedstaaten-laender-gruendung-von-der-leyen-ziele-91385429.html\" class=\"id-import-Link\" data-id-ec=\"{&quot;sht&quot;:&quot;Container&quot;,&quot;shn&quot;:&quot;Story&quot;,&quot;p&quot;:{&quot;containerType&quot;:&quot;Paragraph&quot;,&quot;displayType&quot;:&quot;Paragraph InlineLink&quot;,&quot;type&quot;:&quot;INLINE_LINK&quot;,&quot;value&quot;:&quot;EU&quot;,&quot;variant&quot;:&quot;standardLink&quot;,&quot;sponsored&quot;:false,&quot;linkHref&quot;:&quot;https:\/\/www.fr.de\/politik\/eu-europaeische-union-mitgliedstaaten-laender-gruendung-von-der-leyen-ziele-91385429.html&quot;,&quot;storyElementPosition&quot;:35,&quot;storyElementCount&quot;:51}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">EU<\/a>-Staaten dieser Koalition beabsichtigen, einen entsprechenden Antrag im Europ\u00e4ischen Parlament zu stellen.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Der Vorschlag wird mit der zunehmenden Bedrohung durch Russlands hybride Operationen in Europa begr\u00fcndet. Am Donnerstag, dem 19. Juni, kamen die Innenminister dieser L\u00e4nder in Tallinn zusammen. Nach dem Treffen \u00e4u\u00dferte der estl\u00e4ndische Innenminister: \u201eEs gibt Hunderttausende russischer Staatsb\u00fcrger, die gegen die Ukraine gek\u00e4mpft haben. Wir m\u00fcssen eine klare Haltung einnehmen: Diese Personen k\u00f6nnen nicht frei durch den Schengen-Raum reisen.\u201c<\/p>\n<p>Wegen Nahost-Krieg: Selenskyj warnt vor neuer Allianz zwischen Russland, Iran und Nordkorea<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Erstmeldung: Kiew \u2013 Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj hat zu gemeinsamem internationalem Vorgehen gegen Russland, den Iran und Nordkorea aufgerufen. Seine Forderung ist eine Reaktion auf die aktuellen Ereignisse im Ukraine-Krieg sowie die sich versch\u00e4rfende Lage im Nahen Osten. Besonders alarmiert zeigt sich Selenskyj vor einer gef\u00e4hrlichen Allianz mit Kreml-Chef Wladimir Putin im Kontext von Israels Krieg gegen den Iran. \u201eJetzt versucht Russland, das iranische Atomprogramm zu retten\u201c, sagte er in Kiew. Diese Einsch\u00e4tzung des ukrainischen Staatschefs bezieht sich auf Putins Angebot zur Sicherstellung friedlicher Atom-Nutzung im Iran.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Parallel dazu ersch\u00fctterten erneut schwere Verluste die ukrainische Hauptstadt. In Kiew verloren 23 Menschen ihr Leben bei den russischen Raketeneinschl\u00e4gen. Insgesamt starben etwa 30 Menschen bei Luftangriffen auf verschiedene St\u00e4dte. Am Donnerstag ehrte Selenskyj die Opfer und legte Blumen am zerst\u00f6rten Wohnblock nieder. \u201eDas ist <a href=\"https:\/\/www.fr.de\/politik\/news-russland-startet-grossangriff-auf-krieg-ticker-kiew-ukraine-zr-93772712.html\" class=\"id-import-Link\" data-id-ec=\"{&quot;sht&quot;:&quot;Container&quot;,&quot;shn&quot;:&quot;Story&quot;,&quot;p&quot;:{&quot;containerType&quot;:&quot;Paragraph&quot;,&quot;displayType&quot;:&quot;Paragraph InlineLink&quot;,&quot;type&quot;:&quot;INLINE_LINK&quot;,&quot;value&quot;:&quot;vors&#xE4;tzlicher Terror&quot;,&quot;variant&quot;:&quot;standardLink&quot;,&quot;sponsored&quot;:false,&quot;linkHref&quot;:&quot;https:\/\/www.fr.de\/politik\/news-russland-startet-grossangriff-auf-krieg-ticker-kiew-ukraine-zr-93772712.html&quot;,&quot;storyElementPosition&quot;:41,&quot;storyElementCount&quot;:51}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">vors\u00e4tzlicher Terror<\/a>, wie ihn die russische Armee unter Putin \u00fcberall betreibt\u201c, erkl\u00e4rte der Pr\u00e4sident. Als Konsequenz aus diesen Angriffen forderte er eine deutliche Versch\u00e4rfung der Sanktionen gegen Russland.<\/p>\n<p>Selenskyj ernennt neuen Kommandeur im Ukraine-Krieg<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Zeitgleich vollzog sich ein wichtiger Personalwechsel in der ukrainischen Milit\u00e4rf\u00fchrung. Hennadij Schapowalow wurde zum neuen Kommandeur der ukrainischen Bodentruppen ernannt. Der F\u00fchrungswechsel erfolgte, nachdem dessen Vorg\u00e4nger infolge einem t\u00f6dlichen Angriff auf ein \u00dcbungsgel\u00e4nde zur\u00fcckgetreten war. Der neue Kommandeur Schapowalow war zuvor Milit\u00e4rattach\u00e9 in Deutschland. Auf dessen milit\u00e4rische Expertise setzt Selenskyj nun. \u201eWir brauchen Ver\u00e4nderungen, das ist unumg\u00e4nglich\u201c, betonte er in einer Videoansprache. Mit diesem Schritt unterstreicht der Pr\u00e4sident seine Forderung nach Reformen in der Armee seines Landes.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">An den Kampflinien verschlechtert sich unterdessen die milit\u00e4rische Lage f\u00fcr die Ukraine. Die russischen Truppen r\u00fccken seit einem Jahr an der Frontlinie vor. Moskaus Streitkr\u00e4fte dringen erneut in die Region Sumy ein, die sie zuvor verlassen hatten. Gleichzeitig kommen Verhandlungen zur Beendigung des Konflikts nicht voran. Erschwerend kommt hinzu, dass sich die USA, Kiews wichtigster Verb\u00fcndeter, derzeit verst\u00e4rkt dem Nahen Osten widmen. Diese Entwicklung k\u00f6nnte Auswirkungen auf die Unterst\u00fctzung der Ukraine haben.<\/p>\n<p><strong>Ukraine-News<\/strong>: Russlands <strong>Verluste<\/strong> im <strong>Ukraine-Krieg<\/strong><\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Angesichts dieser vielschichtigen Herausforderungen warnte der ukrainische Pr\u00e4sident vor den Folgen dieser Entwicklungen. \u201eWenn iranische Shahed-Drohnen \u2013 jetzt deutlich aufger\u00fcstet \u2013 und ballistische Raketen aus Nordkorea \u2013 ebenfalls aufger\u00fcstet \u2013 unsere Menschen in der Ukraine t\u00f6ten, ist das ein deutliches Zeichen, dass globale Solidarit\u00e4t und globaler Druck nicht ausreichen\u201c, sagte er.<\/p>\n<tr class=\"id-StoryElement-table-row\">\n<td class=\"id-StoryElement-table-cell\">Panzer<\/td>\n<td class=\"id-StoryElement-table-cell\">10.954<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"id-StoryElement-table-row\">\n<td class=\"id-StoryElement-table-cell\">Gepanzerte Kampffahrzeuge<\/td>\n<td class=\"id-StoryElement-table-cell\">22.860<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"id-StoryElement-table-row\">\n<td class=\"id-StoryElement-table-cell\">Soldaten<\/td>\n<td class=\"id-StoryElement-table-cell\">1.009.330<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"id-StoryElement-table-row\">\n<td class=\"id-StoryElement-table-cell\">Drohnen<\/td>\n<td class=\"id-StoryElement-table-cell\">41.299<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"id-StoryElement-table-row\">\n<td class=\"id-StoryElement-table-cell\">Flugzeuge<\/td>\n<td class=\"id-StoryElement-table-cell\">416<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"id-StoryElement-table-row\">\n<td class=\"id-StoryElement-table-cell\">Artillerie Systeme<\/td>\n<td class=\"id-StoryElement-table-cell\">29.374<\/td>\n<\/tr>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Quelle: ukrainischer Generalstab<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\"><a href=\"https:\/\/www.fr.de\/politik\/ukraine-krieg-riesige-hindernisse-sollen-russlands-armee-schwere-verluste-zufuegen-zr-93787374.html\" class=\"id-import-Link\" data-id-ec=\"{&quot;sht&quot;:&quot;Container&quot;,&quot;shn&quot;:&quot;Story&quot;,&quot;p&quot;:{&quot;containerType&quot;:&quot;Paragraph&quot;,&quot;displayType&quot;:&quot;Paragraph InlineLink&quot;,&quot;type&quot;:&quot;INLINE_LINK&quot;,&quot;value&quot;:&quot;Russlands Verluste&quot;,&quot;variant&quot;:&quot;standardLink&quot;,&quot;sponsored&quot;:false,&quot;linkHref&quot;:&quot;https:\/\/www.fr.de\/politik\/ukraine-krieg-riesige-hindernisse-sollen-russlands-armee-schwere-verluste-zufuegen-zr-93787374.html&quot;,&quot;storyElementPosition&quot;:51,&quot;storyElementCount&quot;:51}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Russlands Verluste<\/a> haben die Millionenmarke \u00fcberschritten. Der ukrainische Generalstab meldet in seinem aktuellen Bericht insgesamt 1.009.330 russische Verluste. In den vergangenen 24 Stunden wurden laut ukrainischen Angaben, 1090 russische Soldaten get\u00f6tet oder verletzt. (red mit Agenturen)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Startseite Politik Stand: 21.06.2025, 05:55 Uhr Von: Jens Kiffmeier, Simon Schr\u00f6der DruckenTeilen News zum Ukraine-Krieg: Putin droht in&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":206954,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3],"tags":[13,14,15,12,10,8,9,11,103,104],"class_list":{"0":"post-206953","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-welt","8":"tag-headlines","9":"tag-nachrichten","10":"tag-news","11":"tag-schlagzeilen","12":"tag-top-news","13":"tag-top-meldungen","14":"tag-topmeldungen","15":"tag-topnews","16":"tag-welt","17":"tag-world"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114719525802877583","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/206953","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=206953"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/206953\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/206954"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=206953"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=206953"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=206953"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}