{"id":207006,"date":"2025-06-21T05:12:10","date_gmt":"2025-06-21T05:12:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/207006\/"},"modified":"2025-06-21T05:12:10","modified_gmt":"2025-06-21T05:12:10","slug":"bruessel-meine-liebe-eu-fordert-deeskalation-im-nahen-osten-reicht-das","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/207006\/","title":{"rendered":"Br\u00fcssel, meine Liebe? EU fordert Deeskalation im Nahen Osten &#8211; reicht das?"},"content":{"rendered":"<p>\n         Zuerst ver\u00f6ffentlicht am<br \/>\n            21\/06\/2025 &#8211; 7:00 MESZ<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"c-ad__placeholder__logo\" src=\"https:\/\/static.euronews.com\/website\/images\/logos\/logo-euronews-grey-6-180x22.svg\" width=\"180\" height=\"22\" alt=\"\" loading=\"lazy\"\/>WERBUNG<\/p>\n<p>Das Blutvergie\u00dfen im\u00a0 Nahen Osten nimmt zu! Nach dem gegenseitigen Raketenbeschuss zwischen Israels und dem Iran befindet sich die Region in h\u00f6chster Alarmbereitschaft.\u00a0<\/p>\n<p>Ausgel\u00f6st durch die israelischen Angriffe auf die nukleare und milit\u00e4rische Infrastruktur Teherans ist die Situation eskaliert. Zu einem Zeitpunkt, an dem die Trump-Administration mit dem Iran \u00fcber sein Atomprogramm verhandelte. Doch Israel d\u00fcrfte jede Aussicht auf einen Deal zunichte gemacht haben.<\/p>\n<p>Washington distanzierte sich zun\u00e4chst von der Aktion und warnte den Iran vor Vergeltungsma\u00dfnahmen gegen US-Einrichtungen.<\/p>\n<p>Wie geht es nun weiter? Werden die USA in einen Krieg hineingezogen, den Trump nicht will? Auf welche Seite schlagen sich die arabischen Staaten? Und kann europ\u00e4ische Diplomatie zur Entsch\u00e4rfung der Krise beitragen?<\/p>\n<p>Fragen an unsere G\u00e4ste in dieser Ausgabe aus dem Europ\u00e4ischen Parlament: die Abgeordneten Jan-Christoph Oetjen von den Freien Demokraten in der Renew-Fraktion,\u00a0Nela Riehl, von Volt in der Gr\u00fcnen-Fraktion und Martin Schirdewan, von der Linken.<\/p>\n<p>Handel, gr\u00fcne Technologien, globaler Einfluss &#8211; kontroverse Themen gibt es genug beim ersten EU-China-Gipfel seit fast zwei Jahren, der im Juli in Peking stattfindet. Vor dem Hintergrund einer breiteren geopolitischen Neuausrichtung kommt dem Treffen eine besondere Bedeutung zu. Zwischen Druck aus Washington und einer Vernunftehe von China und Russland: Welchen Kurs soll Europa einschlagen?<\/p>\n<p>Zweites Thema: Handel, gr\u00fcne Technologien, globaler Einfluss &#8211; kontroverse Themen gibt es genug beim ersten EU-China-Gipfel seit fast zwei Jahren, der im Juli in Peking stattfindet. Vor dem Hintergrund einer breiteren geopolitischen Neuausrichtung sucht Br\u00fcssel eine Ann\u00e4herung, nimmt die Volksrepublik aber gleichzeitig wegen ihrer Unterst\u00fctzung Putins ins Visier. <\/p>\n<p>So will sich die EU zwei chinesische Banken vorkn\u00f6pfen, die Moskau geholfen haben, Handelsbeschr\u00e4nkungen der EU zu umgehen. Die Unterst\u00fctzung Russlands, die Peking stets abstreitet, ist nur einer der Knackpunkte zwischen beiden Seiten.<\/p>\n<p>Zwischen Druck aus Washington und einer Vernunftehe von China und Russland: Welchen Kurs soll Europa einschlagen? Welchen Druck kann Europa auf China aus\u00fcben?<\/p>\n<p>Schlie\u00dflich diskutierte die Runde die Initiative Frankreichs, sich f\u00fcr eine Beschr\u00e4nkung der Nutzung sozialer Medien durch Jugendliche unter 15 Jahren einzusetzen. Paris verweist dabei auf Zusammenh\u00e4nge mit psychischen Krisen bei Jugendlichen und Online-Radikalisierung. <\/p>\n<p>Emmanuel Macron will nun mit den \u00fcbrigen EU-Staaten \u00fcber gemeinsame Schritte beraten. Sollte das nicht klappen, k\u00fcndigte er einen franz\u00f6sischen Alleingang an. Die Durchsetzung von Altersbeschr\u00e4nkungen mittels Gesichtserkennung oder Ausweiskontrollen k\u00f6nnte jedoch ernsthafte rechtliche Bedenken aufwerfen, zumal Teenager die Regeln bereits mit gef\u00e4lschten Konten und Identit\u00e4ten umgehen k\u00f6nnen.\u00a0<\/p>\n<p>W\u00fcrde dieses Verbot gef\u00e4hrdete Jugendliche sch\u00fctzen oder sie nur dunkle Ecken des Internets treiben?\u00a0<\/p>\n<p>Macron ging mit dieser Initiative an die \u00d6ffentlichkeit, nachdem ein Sch\u00fcler eine Erzieherin seines Gymnasiums mit einem Messer get\u00f6tet hatte. Ein solcher Fall ist in Frankreich leider keine Seltenheit. Inwieweit kann man soziale Medien und das Internet f\u00fcr solche Gewalttaten verantwortlich machen?<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Zuerst ver\u00f6ffentlicht am 21\/06\/2025 &#8211; 7:00 MESZ WERBUNG Das Blutvergie\u00dfen im\u00a0 Nahen Osten nimmt zu! 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