{"id":207347,"date":"2025-06-21T08:25:10","date_gmt":"2025-06-21T08:25:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/207347\/"},"modified":"2025-06-21T08:25:10","modified_gmt":"2025-06-21T08:25:10","slug":"haus-der-erde-pannen-bau-fuer-die-uni-hamburg-ein-solches-gebaeude-wird-sich-nicht-wiederholen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/207347\/","title":{"rendered":"Haus der Erde: Pannen-Bau f\u00fcr die Uni Hamburg \u2013 \u201eEin solches Geb\u00e4ude wird sich nicht wiederholen\u201c"},"content":{"rendered":"<p>Der Uni-Neubau neben dem Geomatikum sollte ein Leuchtturm der Wissenschaft in Hamburg werden. Bislang ist das Vorhaben aber nur ein Millionengrab und ein Symbol der Bau-Unf\u00e4higkeit des Staates. Die Hamburger Politik verspricht,\u00a0ihre Lehren daraus zu ziehen.<\/p>\n<p class=\"is-first-paragraph\" data-external=\"Article.FirstParagraph\">Was als zukunftsweisender Forschungsbau f\u00fcr die Universit\u00e4t Hamburg begann, ist heute ein Beispiel f\u00fcr die Risiken \u00f6ffentlicher Gro\u00dfprojekte. Das \u201eHaus der Erde\u201c &#8211; ein Neubau f\u00fcr die Klimaforschung und Geowissenschaften &#8211; sollte urspr\u00fcnglich bis 2016 fertiggestellt werden, also vor jetzt neun Jahren. Doch Planungsfehler, Bauverz\u00f6gerungen, Krisenfolgen und zuletzt ein Wasserschaden haben das Projekt massiv verz\u00f6gert. Die Kosten haben sich mehr als verdoppelt. <\/p>\n<p>Wann und wie es mit dem Bau an der Bundesstra\u00dfe weitergeht, entscheidet sich in den kommenden Wochen. Die Stadt wartet auf letzte Gutachten zum Wassereinbruch im vergangenen Sommer. Erst dann ist klar, mit welcher zeitlichen Perspektive zu rechnen ist. L\u00e4ngst dient der Bau Kritikern als weiterer Beleg daf\u00fcr, dass \u00f6ffentliche Bauten regelm\u00e4\u00dfig in ein Fiasko f\u00fchren. Wer aber daraus etwas lernen will, muss sich tief in die Abl\u00e4ufe einarbeiten \u2013 dann wird die Chronologie des Scheiterns greifbar.<\/p>\n<p>2011: Die Vorstellung<\/p>\n<p>Im Fr\u00fchjahr dieses Jahres f\u00e4llt der Startschuss, ein \u201eRaum- und Funktionsprogramm\u201c f\u00fcr m\u00f6gliche Neubauten am Campus Bundesstra\u00dfe wird vorgestellt. Die Uni, die Wissenschafts- und die Baubeh\u00f6rde erkl\u00e4ren darin, wie viele Geb\u00e4ude f\u00fcr eine Erweiterung der Universit\u00e4t am Campus in Eimsb\u00fcttel gebraucht werden und wie viel Platz die einzelnen Fakult\u00e4ten in den H\u00e4usern ben\u00f6tigen. Au\u00dferdem wird beschrieben, wie sich die neuen Geb\u00e4ude in den Stadtteil einf\u00fcgen sollen. Im Anschluss schreibt die Stadt einen internationalen Wettbewerb aus, bei dem ein Gesamtkonzept f\u00fcr den MIN-Campus sowie konkrete Entw\u00fcrfe f\u00fcr einen Neubau f\u00fcr die Geo- und Klimawissenschaften entstehen. Damals hei\u00dft das Projekt noch \u201eNeubau am Geomatikum\u201c. <\/p>\n<p>Der Auftrag f\u00fcr die weitere Planung geht an das Konsortium aus Architekten und Ingenieuren aus Braunschweig, die den Wettbewerb gewonnen haben. \u201eDer Baubeginn f\u00fcr den Neubau am Geomatikum ist f\u00fcr 2013 vorgesehen, und die Fertigstellung des Geb\u00e4udes wird f\u00fcr 2015\/2016 angestrebt\u201c, schreibt der Senat damals in einer Mitteilung an die B\u00fcrgerschaft. Vorher sollen die Planer gemeinsam mit den sp\u00e4teren Nutzern noch Details zur inneren Aufteilung der Geb\u00e4ude kl\u00e4ren. <\/p>\n<p>In dieser Phase entstehen jene gravierenden Probleme, die der Stadt aktuell \u2013 also gut 14 Jahre sp\u00e4ter \u2013 noch immer Kopfschmerzen bereiten. Eines davon ist der Verzicht auf eine strikte Trennung von Labor- und B\u00fcrobereichen. \u201eIm n\u00f6rdlichen Teil werden jeweils zwei Laborschenkel von einem Geb\u00e4uderiegel mit einer offeneren B\u00fcrolandschaft begleitet, in dem Studierende und wissenschaftliches Personal mit starkem Bezug zu den Laborbereichen arbeiten\u201c, hei\u00dft es damals fast schw\u00e4rmend in der Senatsmitteilung. <\/p>\n<p>Jens Kerkhoff, der heute f\u00fcr das \u201eHaus der Erde\u201c zust\u00e4ndig ist, kann dar\u00fcber nur den Kopf sch\u00fctteln. \u201eMan braucht klare Regeln bei der Bedarfsplanung, um die Komplexit\u00e4t von Geb\u00e4uden nicht unn\u00f6tig zu erh\u00f6hen. Nicht alles, was w\u00fcnschenswert w\u00e4re, kann man auch so planen\u201c, sagt er WELT AM SONNTAG. Und man h\u00e4tte es beim Haus der Erde nicht so planen d\u00fcrfen. Doch das zeigt sich in seinem vollen Ausma\u00df erst viel sp\u00e4ter, n\u00e4mlich 2024 beim riesigen Wasserschaden.<\/p>\n<p>2013: 300 Labore<\/p>\n<p>Im Sommer 2013 liegt die Entwurfsplanung f\u00fcr den \u201eNeubau am Geomatikum\u201c vor. Die st\u00e4dtische GMH Geb\u00e4udemanagement Hamburg (kurz: GMH) \u00fcbernimmt anschlie\u00dfend die Verantwortung f\u00fcr das Projekt, steigt in die bestehenden Vertr\u00e4ge ein. Das Geb\u00e4ude soll rund 37.000 Quadratmeter Nettogeschossfl\u00e4che erhalten. Einziehen sollen sieben Institute aus dem Fachbereich Geowissenschaften, die Verwaltung des Fachbereichs sowie eine Einheit der Wirtschafts- und Sozialwissenschaften, die sich mit den Folgen des Klimawandels auseinandersetzt. <\/p>\n<p>Au\u00dferdem sind R\u00e4ume f\u00fcr die Forschungsstelle f\u00fcr Nachhaltige Umweltentwicklung (FNU), das Zentrum f\u00fcr Naturwissenschaft und Friedensforschung (ZNF) und das Institut f\u00fcr Hydrobiologie und Fischereiwissenschaft (IHF) vorgesehen. Insgesamt 300 Labore sollen in dem Haus einen Platz erhalten; zum Teil werden diese, wie die Fischbecken des IHF, in das zweite Untergeschoss gelegt. Ein einzelner Lastenaufzug soll diese tiefe Laborebene bedienen. Auch das ein Problem, das mit dem Wasserschaden 2024 zum Riesenhindernis f\u00fcr die Er\u00f6ffnung des Baus wird.<\/p>\n<p>2015: Erste Bauarbeiten<\/p>\n<p>Die Bauarbeiten beginnen. Zun\u00e4chst gehen die Arbeiten gut voran. Der Rohbau w\u00e4chst und ist bis 2017 fast komplett errichtet. Das Geb\u00e4ude soll bis Mitte 2019 fertig f\u00fcr die \u00dcbernahme durch die Universit\u00e4t sein. Noch ist der Optimismus gro\u00df.<\/p>\n<p>2017: Bedenken kommen auf<\/p>\n<p>Das Desaster beginnt. Anfang des Jahres schreibt die Stadt, genauer die GMH, die Arbeiten f\u00fcr die Geb\u00e4udetechnik aus. Die Unternehmen, die den Zuschlag erhalten, \u00e4u\u00dfern Bedenken an den Pl\u00e4nen. Diese seien nicht ausf\u00fchrbar, hei\u00dft es. Monatelang gibt es ein Hin und Her zwischen der Stadt und dem Planer, der seine Pl\u00e4ne \u2013 nach Darstellung der Stadt \u2013 trotz mehrfacher Aufforderung nicht nachbessert. Im November k\u00fcndigt die Stadt dem urspr\u00fcnglichen Planer f\u00fcr die Geb\u00e4udetechnik. Die Unternehmen, die die Technik bauen sollen, bekommen zus\u00e4tzliche Aufgaben. Doch ausgerechnet f\u00fcr die Firma, die L\u00fcftungs- und K\u00e4ltetechnik zu Ende planen und bauen soll, ist der Auftrag zu komplex.<\/p>\n<p>2018: Die Juristen kommen<\/p>\n<p>Es kommt zu einem Stillstand, Ende des Jahres stellt das Unternehmen, das die L\u00fcftungs- und K\u00e4ltetechnik bauen soll, seine Arbeiten komplett ein und wird kurz darauf gek\u00fcndigt. In einem Verfahren urteilen die Richter am Hamburger Landgericht, dass die Klimabauer ihre Arbeit nicht h\u00e4tten einstellen d\u00fcrfen. Dieses Urteil wird sp\u00e4ter vom Oberlandesgericht Hamburg und vom Bundesgerichtshof best\u00e4tigt. Die Beklagten m\u00fcssen der Stadt die entstandenen Sch\u00e4den ersetzen.<\/p>\n<p>2019: Wohin mit der L\u00fcftung?<\/p>\n<p>Die Stadt schreibt die Auftr\u00e4ge erneut aus \u2013 und es kommt zum gro\u00dfen Schock. Das nun beauftragte Unternehmen deckt schonungslos alle Fehler auf, das es in der Planung f\u00fcr die Geb\u00e4udetechnik sieht. <\/p>\n<p>In einer Mitteilung an die B\u00fcrgerschaft z\u00e4hlt der Senat exemplarisch fehlende Kapazit\u00e4ten in der Notstromversorgung auf. Bei einem Stromausfall w\u00e4ren die Labore nicht ausreichend entl\u00fcftet worden. Die Sprinkleranlagen entsprachen nicht \u00fcberall den Vorschriften f\u00fcr Laborgeb\u00e4ude. Und die Gasleitungen in die Labore waren weder ausreichend noch genug gesichert. Dazu waren wichtige Anforderungen der Nutzer \u2013 etwa konstante Raumtemperaturen, spezielle Luftfeuchtigkeitswerte oder die Abw\u00e4rme durch wissenschaftliche Ger\u00e4te \u2013 nicht genau ber\u00fccksichtigt worden. <\/p>\n<p>Die bisher geplante L\u00fcftungs- und K\u00e4lteanlage ist damit zu klein. Eine entsprechend gro\u00dfe Anlage w\u00fcrde aber nicht, wie geplant, auf das Dach passen. Au\u00dferdem w\u00e4re das Gewicht der Apparaturen so hoch, dass das Geb\u00e4ude die Lasten nicht tragen k\u00f6nnte. Die Stadt muss sich entscheiden: Will sie den Rohbau, dessen Ausbau schon l\u00e4uft, erhalten? Dann muss sie Platz f\u00fcr eine neue L\u00fcftungsanlage finden. \u201eDas fast fertige Geb\u00e4ude abzurei\u00dfen, w\u00e4re eine schlechte L\u00f6sung gewesen\u201c, sagt Kerkhoff. Und so erh\u00e4lt das \u201eHaus der Erde\u201c eine zus\u00e4tzliche unterirdische L\u00fcftungszentrale vor dem Geomatikum.<\/p>\n<p>2020: Weitere K\u00fcndigungen<\/p>\n<p>Die Stadt k\u00fcndigt im April zwei weiteren an dem Bau beteiligten Firmen. Die Planungsb\u00fcros h\u00e4tten sich \u201ezunehmend unkooperativ\u201c verhalten. Im August hat sie ein neues Planungsb\u00fcro gefunden, das sowohl die weiteren Arbeiten an der Geb\u00e4udetechnik als auch das Gesamtprojekt von da an koordiniert. Im November legt der Senat der B\u00fcrgerschaft einen Antrag vor, mit dem das Projekt auch finanziell auf sichere F\u00fc\u00dfe gestellt werden soll. Es geht unter anderem um die \u00dcbernahme von B\u00fcrgschaften durch die Stadt. Mit der Drucksache wird klar: Statt der bisher bekannten 177 Millionen Euro werden die Projektkosten auf 303 Millionen Euro steigen. Die \u00dcbergabe des Geb\u00e4udes wird auf das Jahr 2024 datiert.<\/p>\n<p>Januar 2024: Es wird teurer<\/p>\n<p>Die Jahre zuvor sind gepr\u00e4gt von den Auswirkungen der Corona-Pandemie und dem Ukraine-Krieg. Es gibt Lieferengp\u00e4sse, Materialknappheit und fehlende Terminzusagen. Das Jahr 2024 beginnt mit einer weiteren Nachricht \u00fcber massive Kostensteigerungen. Im Januar teilt der Senat mit, dass er nun mit Kosten von 373 Millionen Euro rechnet. Gr\u00fcnde sind unter anderem Preissteigerungen am Bau, verl\u00e4ngerte Bauzeiten, zus\u00e4tzliche Planungsleistungen und gestiegene Finanzierungskosten. Der \u00dcbergabetermin des Geb\u00e4udes an die Uni soll sich aber nur noch wenig weiter verschieben. Anfang 2025 soll es so weit sein. Zum Sommersemester soll der Lehrbetrieb im \u201eHaus der Erde\u201c starten.<\/p>\n<p>August 2024: Wasserschaden<\/p>\n<p>Finanzsenator Andreas Dressel (SPD) und Wissenschaftssenatorin Katharina Fegebank (Gr\u00fcne) geben bekannt, dass es einen Wasserschaden im Keller gegeben hat. Die Auswirkungen sind gewaltig. So muss der gesamte Boden auf etwa 1900 Quadratmetern ausgetauscht werden. Betroffen sind unter anderem die Bereiche, in denen sp\u00e4ter die Aquarien der Fischereiforschung stehen sollen. Weil die Aquarien viel wiegen werden, ist der Bodenaufbau enorm dick. \u00dcber einen einzelnen Lastenaufzug m\u00fcssen die zu Quadern geschnittenen Bodenteile einzeln an die Oberfl\u00e4che gebracht werden. Zudem hat sich in den betroffenen Geb\u00e4udeteilen Bakterienbefall ausgebreitet. <\/p>\n<p>Wie viel Schaden das eindringende Wasser angerichtet hat, wird erst nach und nach sichtbar. Au\u00dferdem best\u00e4tigt sich ein erster Verdacht nicht: Der Sprinklertank war nicht Ausl\u00f6ser f\u00fcr das eintretende Wasser. \u201eEs gab wohl mehrere Ursachen\u201c, sagt Jens Kerkhoff. Das macht die Suche aber umso schwieriger. Einen neuen \u00dcbergabetermin gibt es nicht.<\/p>\n<p>Juni 2025: Die Lehren<\/p>\n<p>Kerkhoff und Andreas Dressel sitzen in Dressels B\u00fcro in der Finanzbeh\u00f6rde. \u201eEin solches Geb\u00e4ude wird sich nicht wiederholen\u201c, sagt Dressel. Wie die Stadt es im weiteren Bauverlauf besser machen will? F\u00fcr das \u201eHaus der Erde\u201c hat die GMH schon vor Jahren angefangen, sich Expertise ins Haus zu holen. \u201eWir verf\u00fcgen inzwischen \u00fcber ein eigenes Team von kompetenten Fachingenieuren insbesondere in der Haustechnik, die die Qualit\u00e4tssicherung von externen Leistungen \u00fcbernehmen\u201c, erkl\u00e4rt Kerkhoff. <\/p>\n<p>Dressel meint aber noch mehr. Das \u201eHaus der Erde\u201c steht exemplarisch f\u00fcr die Herausforderungen \u00f6ffentlicher Gro\u00dfprojekte: ambitioniert, aber zu komplex \u2013 und anf\u00e4llig f\u00fcr Fehler. Fehler, die man sich in Hamburg nicht leisten k\u00f6nne, wie der Finanzsenator erkl\u00e4rt. \u201e\u00dcber die n\u00e4chsten Dekaden werden sechs bis acht Milliarden Euro Investitionen in die Geb\u00e4ude der Hochschulen erforderlich sein.\u201c Damit man das schaffe, so Dressel \u2013 \u201eauch<\/p>\n<p>in dem Tempo, in dem die Hochschulen diese Geb\u00e4ude brauchen \u2013 werden wir Neubauvorhaben maximal standardisiert umsetzen m\u00fcssen.\u201c Der Schulbau habe es vorgemacht. Dressel: \u201eKomplexe Spezialbauten m\u00fcssen die absolute Ausnahme bleiben, da haben wir jetzt beim Haus der Erde wahrlich viel Lehrgeld bezahlt, das darf sich nicht wiederholen.\u201c<\/p>\n<p><b>Redakteurin <\/b><a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/autor\/julia-witte\/\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/autor\/julia-witte\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><b>Julia Witte genannt Vedder<\/b><\/a><b> arbeitet in der <\/b><a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/regionales\/hamburg\/\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/regionales\/hamburg\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><b>Hamburg-Redaktion<\/b><\/a><b> von WELT und WELT AM SONNTAG. Seit 2011 berichtet sie \u00fcber <\/b><a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/themen\/hamburg-politik\/\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/themen\/hamburg-politik\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><b>Hamburger Politik<\/b><\/a><b>. <\/b><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Der Uni-Neubau neben dem Geomatikum sollte ein Leuchtturm der Wissenschaft in Hamburg werden. Bislang ist das Vorhaben aber&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":207348,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1826],"tags":[12092,29,67305,18786,30,692,67306,14623,1570,67304,15400],"class_list":{"0":"post-207347","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-hamburg","8":"tag-andreas","9":"tag-deutschland","10":"tag-dressel","11":"tag-fegebank","12":"tag-germany","13":"tag-hamburg","14":"tag-hochschulbauten-ks","15":"tag-innenpolitik","16":"tag-katharina","17":"tag-oeffentliche-auftraege-ks","18":"tag-universitaet-hamburg"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114720402562215207","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/207347","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=207347"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/207347\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/207348"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=207347"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=207347"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=207347"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}