{"id":208025,"date":"2025-06-21T14:39:10","date_gmt":"2025-06-21T14:39:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/208025\/"},"modified":"2025-06-21T14:39:10","modified_gmt":"2025-06-21T14:39:10","slug":"eu-senkt-den-schutzstatus-1600-woelfe-leben-in-deutschland-schiessen-oder-schuetzen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/208025\/","title":{"rendered":"EU senkt den Schutzstatus: 1600 W\u00f6lfe leben in Deutschland &#8211; schie\u00dfen oder sch\u00fctzen?"},"content":{"rendered":"<p><strong>W\u00f6lfe d\u00fcrfen in Europa jetzt leichter abgeschossen werden, zumindest theoretisch. Sie sind nicht mehr &#8222;streng gesch\u00fctzt&#8220;, sondern nur noch &#8222;gesch\u00fctzte&#8220; Tiere. Weil sie immer mehr Schafe und Ziegen rei\u00dfen, w\u00fcrden viele am liebsten J\u00e4ger auf sie ansetzen. Ist das der richtige Weg?<\/strong><\/p>\n<p>Von den Tieren im M\u00e4rchen hat wohl keines ein so schlechtes Image wie der &#8222;b\u00f6se&#8220; Wolf. Isegrimm frisst kleine M\u00e4dchen, Gro\u00dfm\u00fctter und Zicklein. M\u00e4rchen und Mythen haben zur Angst vor dem Wolf beigetragen. Jahrhundertelang war er das am meisten verbreitete Raubtier in Deutschland. Er wurde dann aber so stark gejagt, dass W\u00f6lfe Mitte des 19. Jahrhunderts komplett ausgerottet waren.<\/p>\n<p>Jetzt sind sie zur\u00fcck: Seit 25 Jahren breiten sich W\u00f6lfe wieder aus. Besonders viele Tiere gibt es in Sachsen, Brandenburg, Sachsen-Anhalt, Mecklenburg-Vorpommern und Niedersachsen. In Deutschland sind im Beobachtungszeitraum 2023\/2024 mindestens 1600 W\u00f6lfe <a href=\"https:\/\/www.dbb-wolf.de\/mehr\/literatur-download\/statusberichte\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\">gez\u00e4hlt worden<\/a>, rund 260 mehr als im vorigen Zeitraum 2022\/2023. Insgesamt sind 209 Rudel, also Wolfsfamilien, 46 Paare und 19 Einzeltiere nachgewiesen worden.<\/p>\n<p>Ein emotionales Thema, bei dem nicht nur alte diffuse \u00c4ngste zur\u00fcckkommen: Immer mehr Nutztiere werden von W\u00f6lfen gerissen. Landwirte sorgen sich um ihre Schafe und Rinder.<\/p>\n<p>&#8222;Man kann W\u00f6lfe nicht in der Breite bejagen&#8220;<\/p>\n<p>Jetzt wird es leichter, W\u00f6lfe abzuschie\u00dfen: Die EU hat Anfang Juni final gr\u00fcnes Licht gegeben f\u00fcr eine <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/ticker\/article25815181.ece\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\">Gesetzes\u00e4nderung<\/a>. Sie sind nun nicht mehr &#8222;streng gesch\u00fctzt&#8220;, sondern nur noch &#8222;gesch\u00fctzt&#8220;. Die europ\u00e4ische Flora-Fauna-Habitat-Richtlinie (FFH-Richtlinie) wird dementsprechend angepasst. Beschlossen wurde die Gesetzes\u00e4nderung <a href=\"https:\/\/www.europarl.europa.eu\/news\/de\/press-room\/20250502IPR28221\/wolfe-eu-parlament-stimmt-fur-anderung-des-schutzstatus\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\">vom EU-Parlament im Mai<\/a>. Manche munkeln, die EU hat deshalb den Schutzstatus gesenkt, weil sich Kommissionspr\u00e4sidentin Ursula von der Leyen daf\u00fcr eingesetzt hat. Im September 2022 hat ein Wolf in ihrer nieders\u00e4chsischen Heimat ihr<a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/EU-Parlament-erlaubt-mehr-Wolf-Abschuesse-article25754401.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"> Pony Dolly gerissen<\/a>. Danach hat sie von einer &#8222;Gefahr f\u00fcr Nutztiere und m\u00f6glicherweise auch f\u00fcr Menschen&#8220; gesprochen.<\/p>\n<p>  <a href=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/Torsten-Richter.jpg\">     <img decoding=\"async\" alt=\"Torsten Richter ist Senior Researcher an der Universit\u00e4t Hildesheim und besch\u00e4ftigt sich mit dem Verh\u00e4ltnis von Menschen zu problematischen Tierarten.\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/Torsten-Richter.jpg\" class=\"lazyload\"\/>  <\/a>  <\/p>\n<p class=\"article__aside__caption\">Torsten Richter ist Senior Researcher an der Universit\u00e4t Hildesheim und besch\u00e4ftigt sich mit dem Verh\u00e4ltnis von Menschen zu problematischen Tierarten.<\/p>\n<p>Jetzt sind die Mitgliedsl\u00e4nder am Zug: Die einzelnen Regierungen k\u00f6nnen selbst entscheiden, ob sie den Schutzstatus von W\u00f6lfen in ihren L\u00e4ndern absenken und erlauben, dass sie leichter abgeschossen werden d\u00fcrfen &#8211; ohne den Schutz ganz aufzuheben. Der Erhalt der Art werde aber weiterhin sichergestellt, hei\u00dft es im \u00c4nderungstext.<\/p>\n<p>Der Beschluss weckt falsche Erwartungen, sagt der Biologe <a href=\"https:\/\/www.uni-hildesheim.de\/fb4\/institute\/biologie\/abteilung-biologie\/mitglieder\/torsten-richter\/\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\">Thorsten Richter<\/a> von der Universit\u00e4t Hildesheim im <a href=\"https:\/\/plus.rtl.de\/podcast\/wieder-was-gelernt-der-ntv-podcast-d0uld2aqwi6dt\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\">ntv-Podcast &#8222;Wieder was gelernt&#8220;<\/a>. &#8222;Es stimmt nicht, dass der Wolf zum Abschuss freigegeben ist. Man kann leichter Tiere oder ganze Rudel entnehmen, die f\u00fcr Nutztiersch\u00e4den verantwortlich sind. Aber man kann jetzt nicht in der Breite W\u00f6lfe bejagen oder gar wieder zur\u00fcckdr\u00e4ngen, weil sich am Ziel des guten Erhaltungszustandes der Tierart nichts \u00e4ndert.&#8220;<\/p>\n<p> Problemw\u00f6lfe d\u00fcrfen abgeschossen werden<\/p>\n<p>W\u00f6lfe haben international und in Europa einen hohen Schutzstatus. In Deutschland bedeutet das: Wer ein Tier<a href=\"https:\/\/www.dbb-wolf.de\/Wolf_Steckbrief\/schutzstatus\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\"> vors\u00e4tzlich t\u00f6tet<\/a>, muss mit einer hohen Geldstrafe oder bis zu f\u00fcnf Jahren Haft rechnen.<\/p>\n<p>Das Bundesnaturschutzgesetz (BNatSchG) wird hierzulande voraussichtlich dementsprechend angepasst, und der Schutzstatus von W\u00f6lfen auf &#8222;gesch\u00fctzt&#8220; gesenkt. So zumindest haben es CDU und SPD im <a href=\"https:\/\/www.cdu.de\/app\/uploads\/2025\/04\/Koalitionsvertrag-%E2%80%93-barrierefreie-Version.pdf\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\">Koalitionsvertrag<\/a> vereinbart. Damit wird es einfacher, Problemw\u00f6lfe abzuschie\u00dfen, sagt Richter. Das sind Tiere, die immer wieder wolfssichere Weidez\u00e4une \u00fcberwinden. In den wolfsreichen Bundesl\u00e4ndern Sachsen, Sachsen-Anhalt, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern und Niedersachsen gibt es bereits eine entsprechende Ausnahmeregelung &#8211; seit vergangenem Jahr. <\/p>\n<\/p>\n<p>&#8222;Wenn diese wolfsabweisende Z\u00e4unung mehrfach \u00fcberwunden wurde, ist es dem Tierhalter nicht zuzumuten, weiter aufzur\u00fcsten. Dann kann man \u00fcber DNA-Tests feststellen, welches Tier das ist &#8211; und dann gibt es eine Abschussgenehmigung&#8220;, erkl\u00e4rt Richter. Die Schwierigkeit mit den Problemw\u00f6lfen: Sie m\u00fcssen entdeckt &#8211; und dann auch noch identifiziert werden. Das verursache viele Arbeitsstunden und hohe Kosten, so der Experte. Und h\u00e4ufig w\u00fcrden dann auch noch die falschen W\u00f6lfe get\u00f6tet.<\/p>\n<p>Ein Ausnahmefall w\u00e4re es auch, wenn W\u00f6lfe Menschen gef\u00e4hrden oder anfallen, auch dann d\u00fcrfte man diese Tiere abschie\u00dfen. Sie sind Raubtiere und deshalb gef\u00e4hrlich &#8211; trotzdem passiert das<a href=\"https:\/\/www.bundesumweltministerium.de\/faq\/ist-der-wolf-gefaehrlich-fuer-den-menschen\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\"> extrem selten<\/a>. Am ehesten dann, wenn die Tiere von Menschen gef\u00fcttert werden. <\/p>\n<p>Umweltminister wollen Wolf zur Jagd freigeben<\/p>\n<p>Mit der neuen EU-Regelung d\u00fcrften W\u00f6lfe jetzt zwar nicht wahllos abgeschossen werden, aber der Abschuss wird leichter. Aufwendige DNA-Analysen zur Identifizierung von Problemw\u00f6lfen w\u00fcrden in ganz Deutschland wegfallen.<\/p>\n<p>W\u00f6lfe d\u00fcrfen bisher nicht wie Rotwild, Waschb\u00e4ren oder F\u00fcchse gejagt. Sie stehen zwar im Jagdrecht mehrerer Bundesl\u00e4nder, hier gilt aber eine ganzj\u00e4hrige Schonzeit. Damit wird es ebenfalls leichter, auff\u00e4llige W\u00f6lfe abzuschie\u00dfen.<\/p>\n<p>Damit das auch in ganz Deutschland m\u00f6glich ist, wollen die Umweltminister den Wolf ins Bundesjagdgesetz (BJagdG) aufnehmen. Auch das haben Union und SPD im Koalitionsvertrag vereinbart.<\/p>\n<p>Umweltsch\u00fctzer kritisieren aber, durch Abschussquoten werden nicht weniger Weidetiere gerissen. &#8222;Auch ein einzelner Wolf kann gro\u00dfen Schaden anrichten, wenn die Weidetiere nicht gesch\u00fctzt sind. Selbst wenn man W\u00f6lfe bejagen oder regulieren w\u00fcrde, f\u00e4llt der Herdenschutz dadurch nicht weg&#8220;, sagt Marie Neuwald vom Naturschutzbund Nabu.<\/p>\n<p>&#8222;Viele Halter sch\u00fctzen ihre Tiere nicht&#8220;<\/p>\n<p>W\u00f6lfe fressen haupts\u00e4chlich Wildtiere, sagt Richter. Nutztiere machten nur etwa einen Prozent aus. 2023 haben W\u00f6lfe \u00fcber 5000 Nutztiere<a href=\"https:\/\/www.dbb-wolf.de\/wolfsmanagement\/herdenschutz\/schadensstatistik\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\"> verletzt oder get\u00f6tet<\/a>, vor allem Schafe und Ziegen &#8211; seltener auch Rinder oder Pferde.<\/p>\n<p>Die Raubtiere decken sich vor allem da mit Fleisch ein, wo sich die Tierhalter noch nicht auf sie eingestellt haben. Ohne Z\u00e4une drumherum sind kleine Nutztiere eine sehr einfache Beute. Wenn die Weiden nicht oder schlecht gegen Wolfsangriffe gesch\u00fctzt sind, lernen W\u00f6lfe, dass Weidetiere leicht zu erbeuten sind &#8211; und versuchen sich auch an gr\u00f6\u00dferen Hindernissen. &#8222;Viele Halter sch\u00fctzen ihre Tiere nicht wolfsabweisend, sie machen es den W\u00f6lfen sehr leicht, an Nutztiere heranzukommen. Dadurch erm\u00f6glichen sie, dass sich diese Muster bei den W\u00f6lfen etablieren&#8220;, sagt Biologe Richter im &#8222;Wieder was gelernt&#8220;-Podcast.<\/p>\n<p>Die Halter m\u00fcssen f\u00fcr den Schutz nat\u00fcrlich mehr Aufwand betreiben. Die<a href=\"https:\/\/www.dbb-wolf.de\/Wolfsmanagement\/herdenschutz\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\"> Dokumentations- und Beratungsstelle Wolf des Bundes<\/a> empfiehlt 1,20 Meter hohe Stromz\u00e4une, bei gr\u00f6\u00dferen Herden zus\u00e4tzlich auch noch Hunde.<\/p>\n<p>In fast allen Bundesl\u00e4ndern gibt es daf\u00fcr Geld vom Staat &#8211; wie viel, das ist unterschiedlich geregelt, teilweise bekommen die Halter ihre Kosten komplett erstattet. 2023 haben Nutztierhalter f\u00fcr Z\u00e4une, Herdenschutzhunde und Co. insgesamt rund<a href=\"https:\/\/www.dbb-wolf.de\/wolfsmanagement\/herdenschutz\/praeventions-_und_ausgleichszahlungen\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\"> 21 Millionen Euro<\/a> bekommen; f\u00fcr ihre gerissenen Tiere als Ausgleichszahlung knapp 640.000 Euro.<\/p>\n<p>Diese staatliche Unterst\u00fctzung sollte auch in Zukunft nicht gestrichen werden, findet Richter. &#8222;Selbst wenn die W\u00f6lfe einer Bejagung unterliegen, wenn problematische Tiere oder Rudel entnommen werden k\u00f6nnen, hei\u00dft es nicht, dass wir mit dem Herdenschutz aufh\u00f6ren k\u00f6nnen.&#8220;<\/p>\n<p>Wolfsbestand teils &#8222;ung\u00fcnstig-schlecht&#8220;<\/p>\n<p>Seit der Wolf wieder in Deutschland zu Hause ist, sorgen vor allem die Angriffe auf Schafe, Ziegen oder Rinder f\u00fcr Streit. Ein existenzielles Problem f\u00fcr die Weidetierhalter, meint der Deutsche Bauernverband. Der Wolf sei &#8222;\u00fcbersch\u00fctzt&#8220;, der Erhaltungszustand sei mehr als g\u00fcnstig, sagt Generalsekret\u00e4r Bernhard Kr\u00fcsken. Die EU-Entscheidung bezeichnet er als &#8222;\u00fcberf\u00e4lligen und richtigen Kurswechsel&#8220;.<\/p>\n<p>Einen Ausblick gibt ein neues<a href=\"https:\/\/eur-lex.europa.eu\/legal-content\/DE\/TXT\/?uri=CELEX%3A62023CJ0629&amp;qid=1749819070726\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\"> Urteil<\/a> vom Europ\u00e4ischen Gerichtshof von Mitte Juni. Demnach darf der Wolf zur Jagd freigegeben werden, auch wenn er als &#8222;gef\u00e4hrdet&#8220; eingestuft ist. Voraussetzung ist aber sein Bestand: Die Population muss in einem g\u00fcnstigen Erhaltungszustand sein &#8211; das bedeutet, dass er langfristig nicht aussterben wird. In Deutschland ist das momentan nicht der Fall. <\/p>\n<p>Das k\u00f6nnte sich aber noch \u00e4ndern: Bis Juli will das Bundesamt f\u00fcr Naturschutz (BfN) den neuen FFH-Bericht 2025 fertig haben. Im <a href=\"https:\/\/www.bundesrat.de\/SharedDocs\/drucksachen\/2025\/0101-0200\/119-25(B).pdf?__blob=publicationFile&amp;v=1\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\">Entwurf<\/a> wird der Wolfsbestand nur in Niedersachsen als &#8222;g\u00fcnstig&#8220; eingestuft. In Sachsen, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern wird der Erhaltungszustand dagegen als &#8222;ung\u00fcnstig schlecht&#8220; bewertet &#8211; dieser w\u00fcrde dann f\u00fcr ganz Deutschland gelten. Und damit d\u00fcrfte er auch nicht gejagt werden.<\/p>\n<p> <strong class=\"article__aside__title\">&#8222;Wieder was gelernt&#8220;-Podcast<\/strong> <\/p>\n<p>&#8222;Wieder was gelernt&#8220; ist ein Podcast f\u00fcr Neugierige: Welche Region schickt nur <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Eine-ganze-Region-schickt-nur-Verlierer-in-den-Bundestag-article25588401.html\" target=\"_blank\" rel=\"Follow noopener\">Verlierer<\/a> in den Bundestag? Wann werden die deutschen <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/panorama\/1600-Woelfe-leben-in-Deutschland-schiessen-oder-schuetzen-article25836783.html\/ntv.de\/25617635\" target=\"_blank\" rel=\"Follow noopener\">Strompreise<\/a> sinken? Welche Anspr\u00fcche haben Donald Trump und die USA auf <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Geografisch-und-geologisch-gehoert-Groenland-zum-nordamerikanischen-Kontinent-article25475595.html\" target=\"_blank\" rel=\"Follow noopener\">Gr\u00f6nland<\/a>? Welche europ\u00e4ische <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/wirtschaft\/Rumaenien-Eine-europaeische-Landwirtschafts-Bastion-trocknet-aus-article25394088.html\" target=\"_blank\" rel=\"Follow noopener\">Landwirtschafts-Bastion<\/a> trocknet aus? H\u00f6ren Sie rein und werden Sie dreimal die Woche ein wenig schlauer.<\/p>\n<p>Alle Folgen finden Sie in der <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/apps\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">ntv App<\/a>, bei <a href=\"https:\/\/plus.rtl.de\/podcast\/wieder-was-gelernt-der-ntv-podcast-d0uld2aqwi6dt\" target=\"_blank\" rel=\"Follow noopener\">RTL+<\/a>, <a href=\"https:\/\/music.amazon.com\/podcasts\/b6931e40-5e85-4ef9-87f6-c785039b1f1e\/wieder-was-gelernt\" target=\"_blank\" rel=\"Follow noopener\">Amazon Music<\/a>, <a href=\"https:\/\/podcasts.apple.com\/de\/podcast\/wieder-was-gelernt-ein-ntv-podcast\/id1434819309?mt=2\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Apple Podcasts<\/a> und <a href=\"https:\/\/open.spotify.com\/show\/6w5kuaVaPvVDWGdPLXkONh\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Spotify<\/a>. F\u00fcr alle anderen Podcast-Apps k\u00f6nnen Sie den <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/mediathek\/audio\/podcast\/wieder_was_gelernt\/rss\" target=\"_blank\" rel=\"Follow noopener\">RSS-Feed<\/a> verwenden.<\/p>\n<p>Sie haben eine Frage? Schreiben Sie uns gerne eine E-Mail an podcasts@ntv.de<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"W\u00f6lfe d\u00fcrfen in Europa jetzt leichter abgeschossen werden, zumindest theoretisch. 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