{"id":208170,"date":"2025-06-21T15:58:16","date_gmt":"2025-06-21T15:58:16","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/208170\/"},"modified":"2025-06-21T15:58:16","modified_gmt":"2025-06-21T15:58:16","slug":"eu-iran-treffen-ergebnislos-euronews","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/208170\/","title":{"rendered":"EU-Iran-Treffen ergebnislos | Euronews"},"content":{"rendered":"<p>  Von&amp;nbsp<a href=\"https:\/\/de.euronews.com\/profile\/957\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Jeremiah Fisayo-Bambi<\/a>&amp;nbsp&amp;&amp;nbsp<b>AP<\/b><\/p>\n<p>\n                    Zuerst ver\u00f6ffentlicht am                 21\/06\/2025 &#8211; 11:29 MESZ\u2022Zuletzt aktualisiert<br \/>\n                                     13:47<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"c-ad__placeholder__logo\" src=\"https:\/\/static.euronews.com\/website\/images\/logos\/logo-euronews-grey-6-180x22.svg\" width=\"180\" height=\"22\" alt=\"\" loading=\"lazy\"\/>WERBUNG<\/p>\n<p>Das Treffen zwischen den Au\u00dfenministern Gro\u00dfbritanniens, Deutschlands und Frankreichs und dem iranischen Au\u00dfenminister am Freitag in Genf hat keine konkreten Ergebnisse gezeigt. Allerdings gibt es Hoffnungen auf weitere Verhandlungen.<\/p>\n<p>Es war das erste pers\u00f6nliche Treffen zwischen westlichen und iranischen Vertretern seit dem Beginn des Konflikts.<\/p>\n<p>In einer gemeinsamen schriftlichen Erkl\u00e4rung, die nach dem Ende der Gespr\u00e4che ver\u00f6ffentlicht wurde, erkl\u00e4rten die drei europ\u00e4ischen L\u00e4nder und die EU, dass sie &#8222;Wege zu einer Verhandlungsl\u00f6sung f\u00fcr das iranische Atomprogramm er\u00f6rtert&#8220; h\u00e4tten.<\/p>\n<p>Sie bekr\u00e4ftigten ihre Besorgnis \u00fcber die &#8222;Ausweitung&#8220; des Atomprogramms und f\u00fcgten hinzu, dass es &#8222;keinen glaubw\u00fcrdigen zivilen Zweck&#8220; hat.<\/p>\n<p>Die EU Au\u00dfenbeauftragte, Kaja Kallas, erkl\u00e4rte: &#8222;Wir haben uns darauf geeinigt, dass wir nicht nur \u00fcber das Atomprogramm, sondern auch \u00fcber allgemeinere Themen sprechen und die Diskussionen offen halten werden.&#8220;<\/p>\n<p>Frankreichs Au\u00dfenminister Jean-No\u00ebl Barrot erkl\u00e4rte: &#8222;Wir wissen gut, nachdem wir gesehen haben, was in Afghanistan, im Irak und in Libyen passiert ist, wie illusorisch und gef\u00e4hrlich es ist, einen Regimewechsel von au\u00dfen erzwingen zu wollen.&#8220;<\/p>\n<p>Der Iran schloss neue Atomgespr\u00e4che aus, solange die israelischen Angriffe nicht aufh\u00f6ren.<\/p>\n<p>Laut Araghchi sei der Iran nur dann zu diplomatischen Gespr\u00e4chen bereit, wenn Israels &#8222;Aggression gestoppt wird&#8220;. &#8222;Ich sage ganz klar, dass die Verteidigungsf\u00e4higkeit des Irans nicht verhandelbar ist&#8220;, betonte der iranische Au\u00dfenminister nach den Genfer Gespr\u00e4chen.<\/p>\n<p>Trump verz\u00f6gert Entscheidung<\/p>\n<p>US-Pr\u00e4sident Donald Trump w\u00e4gt weiterhin ab, ob er den Iran angreifen soll. Trump erkl\u00e4rte am Mittwoch, dass er innerhalb von zwei Wochen entscheiden wird, ob das US-Milit\u00e4r direkt in den Krieg verwickelt wird, da es eine &#8222;gro\u00dfe Chance&#8220; f\u00fcr neue Verhandlungen \u00fcber das Teheraner Atomprogramm gibt.<\/p>\n<p>Israel hat derweil seine Luftangriffe damit begr\u00fcndet, den Iran daran zu hindern, dem Bau einer Atomwaffe n\u00e4her zu kommen.<\/p>\n<p>&#8222;Wir haben das Recht, unsere territoriale Integrit\u00e4t zu verteidigen&#8220;<\/p>\n<p>Angesichts der M\u00f6glichkeit einer US-Beteiligung wies Irans Oberster F\u00fchrer Ali Chamenei am Mittwoch Trumps Aufrufe zur Kapitulation zur\u00fcck und warnte, dass jede milit\u00e4rische Beteiligung der Amerikaner ihnen &#8222;irreparablen Schaden zuf\u00fcgen&#8220; w\u00fcrde.<\/p>\n<p>Unmittelbar vor dem Treffen mit den europ\u00e4ischen Diplomaten am Freitag hatte Au\u00dfenminister Araghchi einen kurzen Auftritt vor dem UN-Menschenrechtsrat in Genf, in dem er erkl\u00e4rte, dass Israels &#8222;Angriffe auf nukleare Einrichtungen schwere Kriegsverbrechen&#8220; sind.<\/p>\n<p>Araghchi betonte, dass der Iran das Recht hat,  seine &#8222;territoriale Integrit\u00e4t, nationale Souver\u00e4nit\u00e4t und Sicherheit mit aller Kraft zu verteidigen&#8220;.<\/p>\n<p>Teheran besteht seit langem darauf, dass sein Atomprogramm friedlich ist.<\/p>\n<p>Das urspr\u00fcngliche Atomabkommen zwischen dem Iran und den Weltm\u00e4chten aus dem Jahr 2015 wurde zu einem gro\u00dfen Teil von den drei europ\u00e4ischen Staaten ausgehandelt.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Von&amp;nbspJeremiah Fisayo-Bambi&amp;nbsp&amp;&amp;nbspAP Zuerst ver\u00f6ffentlicht am 21\/06\/2025 &#8211; 11:29 MESZ\u2022Zuletzt aktualisiert 13:47 WERBUNG Das Treffen zwischen den Au\u00dfenministern Gro\u00dfbritanniens,&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":208171,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3933],"tags":[331,332,548,67459,663,158,3934,3935,13,345,62925,14,15,12],"class_list":{"0":"post-208170","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-eu","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-eu","11":"tag-eu-iran","12":"tag-europa","13":"tag-europaeische-union","14":"tag-europe","15":"tag-european-union","16":"tag-headlines","17":"tag-iran","18":"tag-israel-iran-konflikt","19":"tag-nachrichten","20":"tag-news","21":"tag-schlagzeilen"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114722184006955466","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/208170","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=208170"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/208170\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/208171"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=208170"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=208170"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=208170"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}