{"id":208209,"date":"2025-06-21T16:19:11","date_gmt":"2025-06-21T16:19:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/208209\/"},"modified":"2025-06-21T16:19:11","modified_gmt":"2025-06-21T16:19:11","slug":"neuss-kein-ruhetag-diese-restaurants-haben-auch-montags-geoeffnet","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/208209\/","title":{"rendered":"Neuss: Kein Ruhetag &#8211; diese Restaurants haben auch montags ge\u00f6ffnet"},"content":{"rendered":"<p class=\"text_ohne_einzug richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\"> Heute bleibt die K\u00fcche kalt, wir gehen&#8230; \u2013 ja wohin eigentlich? Vor dieser Frage steht so mancher, der an einem Montag gern ins Lokal gehen m\u00f6chte, um sich bekochen und bedienen zu lassen. \u201eDa hat doch alles zu\u201c, lautet oft die Antwort. In der Tat ist der Montag ein beliebter Ruhetag in der Gastronomie. Irgendwie war das ja schon immer so, oder? Vermutlich weil die Wochenenden eher Gro\u00dfkampftage sind.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">So \u00e4hnlich erkl\u00e4rt es auch Thorsten Hellwig, Pressesprecher des Deutschen Hotel- und Gastst\u00e4ttenverbands in NRW: \u201eDie meisten Betriebe haben am Wochenende ge\u00f6ffnet, und wer nicht sieben Tage durcharbeiten kann und einen Ruhetag braucht, entscheidet sich vermutlich f\u00fcr den Montag, weil es ein eher umsatzschwacher Tag ist.\u201c Mittlerweile gebe es aber eine viel gr\u00f6\u00dfere Bandbreite an Angeboten in der Gastronomie. \u201eEs gibt heute individuellere Modelle. Ausgehend von Fragen wie \u201aWas kann ich mit meinem Personal abbilden?\u2018 und \u201aWo lohnt sich das auch?\u2018, es gibt ja auch einen wirtschaftlichen Druck.\u201c Die Pandemie habe vieles ver\u00e4ndert. \u201eFachkr\u00e4ftemangel gab es vorher auch schon\u201c, sagt Hellwig, \u201eaber Corona hat einiges forciert.\u201c Auch bei den W\u00fcnschen der Arbeitnehmer habe sich vieles ge\u00e4ndert im Vergleich zu fr\u00fcher.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Das ist ein gutes Stichwort f\u00fcr Alexander Bliersbach vom Drusushof an der Erftstra\u00dfe. Der 43-J\u00e4hrige ist seit sechs Jahren P\u00e4chter des traditionsreichen Lokals und nimmt seitdem alle Krisen mit, wie er selbst sagt. Steigende Kosten und sinkende Kaufkraft sind nat\u00fcrlich auch bei ihm ein Thema. \u201eIch versuche, es ins Positive zu steuern\u201c, sagt er, um \u201evor der Zeit zu sein und meinen Mitarbeitern einen gewissen Mehrwert zu geben, damit sie bleiben und ich mich auf sie verlassen kann.\u201c Fachlich, freundlich, famili\u00e4r sind dabei seine Schlagworte.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Aktuell hat der Drusushof f\u00fcr mindestens zwei Jahre eine Baustelle vor der T\u00fcr \u2013 Kanal- und Infrastruktur in der Erftstra\u00dfe werden erneuert. Zum Baustart Anfang Mai hat Bliersbach die \u00d6ffnungszeiten ge\u00e4ndert: Nun ist auch sonntags Ruhetag \u2013 \u201ef\u00fcr die Familie\u201c, wie es auf der Homepage hei\u00dft. Montags ist schon seit Oktober 2024 geschlossen \u2013 daf\u00fcr ist \u201eSachen erledigen\u201c vermerkt und Dinge wie Buchhaltung sind gemeint. \u201eTransparenz ist wichtig\u201c, sagt Bliersbach. \u201eDer Montag bot sich an, weil wir an dem Tag keine Stammtische oder andere regelm\u00e4\u00dfige Gruppierungen hatten.\u201c<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Wenn Alexander Bliersbach nach getaner B\u00fcroarbeit dann Lust hat, etwas essen zu gehen, steht er vor der gleichen Frage wie alle anderen auch. Also lohnt ein Blick auf diejenigen, die ge\u00f6ffnet haben. Eine Auswahl:<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Knapp zwei Jahre hat es das Restaurant Spitzweg auf dem Glockhammer durchgehalten mit dem mont\u00e4glichen Ruhetag. Im Mai 2023 hatte sich Inhaberin Marika Weinhold-Blum dazu entschlossen, neben dem Sonntag auch Montag nicht mehr zu \u00f6ffnen. Es war die Zeit \u201enach dem Corona-Run\u201c, wie sie sagt \u2013 als nach den Lockdowns und der gro\u00dfen Verunsicherung das Gesch\u00e4ft in der Gastronomie wieder anzog. \u201eVon vier Sonntagen hatten wir dreieinhalb doch ge\u00f6ffnet wegen Feierlichkeiten.\u201c F\u00fcr Gruppen ab 20 Personen \u00f6ffnet das Restaurant n\u00e4mlich nach Absprache mittags oder an Sonntagabenden. Die Arbeit stand dem Spitzweg-Team schlie\u00dflich \u201eOberkante Unterlippe\u201c, so Weinhold-Blum, deshalb habe man \u201edie Rei\u00dfleine gezogen\u201c. Die neue Wendung \u2013 seit Ende Februar 2025 wieder montags zu \u00f6ffnen \u2013 hat mehrere Gr\u00fcnde: Die gute \u00dcberredungskunst der Stammkundschaft, das eigene Empfinden, dass montags viele gastronomische Betriebe geschlossen haben, und nicht zuletzt die steigenden Kosten. \u201e52 Montage im Jahr machen sich bemerkbar\u201c, so Weinhold-Blum. Und bis jetzt ist sie mit dem Resultat \u201esehr, sehr zufrieden\u201c.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Auch Susanne Schoepe, Inhaberin der Hafenliebe (Am Zollhafen), unterteilt die gastronomische Zeitrechnung klar in vor und nach Corona. Bis dahin war sonntags und montags geschlossen, an den anderen Tagen gab es aber zus\u00e4tzlich einen Mittagstisch. Wenn man mit einer Schicht arbeitet, sind die Arbeitsstunden naturgem\u00e4\u00df endlich. Aber: \u201eDas <a href=\"https:\/\/rp-online.de\/thema\/homeoffice\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Homeoffice<\/a> hat den Mittagstisch nahezu \u00fcberfl\u00fcssig gemacht\u201c, sagt Schoepe, \u201ePrivatkunden gehen selten ausw\u00e4rts Mittag essen.\u201c Nun \u00f6ffnet das Restaurant erst um 17.30 Uhr \u2013 daf\u00fcr aber auch montags. \u201eUnd das ist unser bester Tag\u201c, sagt Susanne Schoepe. \u201eWir haben auch ein sehr gutes Firmengesch\u00e4ft und Unternehmer, die ihre Mitarbeiter oder Gesch\u00e4ftspartner einladen.\u201c<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Besonders ausgefallen sind die \u00d6ffnungszeiten der <a href=\"https:\/\/rp-online.de\/nrw\/staedte\/neuss\/cucina-italiana-trattoria-gigante-seit-30-jahren-in-neuss_aid-110438557\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Trattoria Gigante an der Preu\u00dfenstra\u00dfe<\/a> im Stadionviertel. Denn dort ist samstags der Ruhetag. Und das hat schlichtweg Tradition. Daniele Gigante hat die \u00d6ffnungszeiten von seinem Vater Dionigi \u00fcbernommen, der von Beginn an samstags geschlossen hatte. \u201eDas ist ein gro\u00dfes Privileg\u201c, sagt Daniele Gigante, der die Trattoria jetzt seit mehr als zehn Jahren f\u00fchrt. \u201eWir sind ein kleiner Betrieb, da kann man f\u00fcr Privates nicht einfach freinehmen. Aber wir haben sechs Tage gut zu tun, sodass wir uns das erlauben k\u00f6nnen.\u201c Vor allem freitags herrsche Hochbetrieb, aber auch montags und dienstags sei viel zu tun \u2013 eben weil viele andere geschlossen haben.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Ein noch kleinerer Betrieb ist die Trattoria da Fabiano an der Drususallee. Inhaber Fabiano Meloni hat einen K\u00fcchenhelfer, der stundenweise mithilft, und ist ansonsten auf sich alleine gestellt. \u201eIch wollte mal sehen, wie es l\u00e4uft\u201c, sagt er mit Blick auf den Montag. Viele G\u00e4ste h\u00e4tten danach gefragt. Ergebnis: \u201eManchmal ist viel los, manchmal gar nix.\u201c Ein fr\u00fcher Feierabend kommt dem 73-J\u00e4hrigen montags allerdings entgegen. Denn gleich im Anschluss zieht es ihn in sein Jagdrevier im Westerwald. Dienstags hat die Trattoria n\u00e4mlich geschlossen, weil der Chef di Cucina eigenh\u00e4ndig zum Jagdgewehr greift. Die G\u00e4ste danken es ihm sp\u00e4ter, wenn sie seine Wildspezialit\u00e4ten wie Reh, <a href=\"https:\/\/rp-online.de\/thema\/wildschwein\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Wildschwein<\/a> oder Hase auf dem Teller haben \u2013 klassisch zubereitet nach Art der sardischen Hausmannskost.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Traditionelle griechische Gerichte, aber auch eine wechselnde Auswahl an deutscher Hausmannskost gibt es in der <a href=\"https:\/\/rp-online.de\/nrw\/staedte\/neuss\/neuss-traditionelle-griechische-kueche-in-der-taverne-yia-mas-bei-lefteri-und-maria-eleftheriadis_aid-111753969\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Taverne Yia Mas an der Hafenstra\u00dfe<\/a>. In dem Eckhaus, das fr\u00fcher ein typisches M\u00e4nner-Lokal f\u00fcr Griechen war, wo Karten gespielt und getrunken wurde, tobt sich Maria Eleftheriadis kulinarisch aus. Auch dort ist montags ge\u00f6ffnet \u2013 Ruhetag ist der Sonntag.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">\u00dcber eine umfangreiche Speisekarte verf\u00fcgt das Restaurant Achilles Am Stadtgarten an der Schorlemerstra\u00dfe. Familie Dimitriou ist stolz auf ihr \u201estilvolles Ambiente mit einem Hauch von Antike\u201c und empf\u00e4ngt ebenfalls montags ihre G\u00e4ste. Geschlossen ist daf\u00fcr am Mittwoch.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">\u201eAuf der Furth ist montags gastronomisch nicht viel los\u201c, sagt Oliver Lebioda, Inhaber der gleichnamigen Gastst\u00e4tte an der Geulenstra\u00dfe. Der deshalb mit seinen \u00d6ffnungszeiten (montags auf, dienstags zu) ein Exot ist. \u201eDas ist schon immer so gewesen\u201c, sagt der 58-J\u00e4hrige, der das Wirtshaus, das eine feste Institution in der Nordstadt ist, in dritter Generation f\u00fchrt. \u201eDer Montag lohnt sich f\u00fcr uns auf jeden Fall\u201c, sagt Lebioda, \u201ewir sind gut ausgebucht und haben viele Stammg\u00e4ste.\u201c Die d\u00fcrfen sich montags auf D\u00fcsseldorfer Bier vom Fass freuen. F\u00fcchschen und Schl\u00fcssel gibt es n\u00e4mlich dann \u2013 im w\u00f6chentlichen Wechsel.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Das B\u00fcrgerhaus Reuterhof an der Rheinuferstra\u00dfe in Grimlinghausen hat eine jahrhundertealte Geschichte und ist die einzige Gastst\u00e4tte in st\u00e4dtischem Eigentum. Gern gebucht wird sie auch f\u00fcr Versammlungen und Feste. Die gutb\u00fcrgerliche K\u00fcche k\u00f6nnen sich G\u00e4ste auch auf der Terrasse, von der aus man den Rheinblick genie\u00dfen kann, schmecken lassen. Auch montags, denn Ruhetag ist am Dienstag.<\/p>\n<p>T\u00e4glich ge\u00f6ffnete Lokale      <\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Einige Restaurants \u2013 vor allem in der Stadtmitte und am Markt \u2013 verzichten g\u00e4nzlich auf einen Ruhetag. So wie das <strong class=\"font-bold dark:text-white-solid\">Mauerwerk <\/strong>am Hamtorwall, das Inhaber Christos Vasileiou gemeinsam mit seinen Cousins Konstantinos und Ilias Boulis f\u00fchrt. \u201eMitten in der Stadt bot sich eigentlich der Sonntag als Ruhetag an\u201c, erz\u00e4hlt Konstantinos Boulis, \u201eweil dann die Gesch\u00e4fte geschlossen sind und die Laufkundschaft wegf\u00e4llt. Aber letztlich haben wir nie zu gehabt.\u201c Wenn der Umsatz stimmt und gen\u00fcgend Personal da ist, k\u00f6nne man sich das leisten. \u201eDie Teams um unsere beiden K\u00f6che rotieren nat\u00fcrlich.\u201c Der Montag sei im Mauerwerk sogar ein starker Tag. H\u00e4ufig mit Neukunden und nicht selten auch mit anderen Gastronomen, die selbst an dem Tag geschlossen haben. \u201eMan muss zusammenhalten\u201c, sagt Boulis, \u201edie Konkurrenz kommt nicht aus der eigenen Stadt, sondern aus <a href=\"https:\/\/rp-online.de\/thema\/duesseldorf\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">D\u00fcsseldorf<\/a>.\u201c<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Die <strong class=\"font-bold dark:text-white-solid\">Hafenbar <\/strong>an der Batteriestra\u00dfe macht an genau einem Tag im Jahr fr\u00fcher zu als \u00fcblich. Und das ist Silvester ab 15 Uhr. Auf die Frage, wie das an den anderen 364 Tagen zu stemmen ist, hat auch Lirim Iberdemaj nur eine Antwort: \u201eMit viel Personal.\u201c Der Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer hat das Lokal samt Strandclub und \u00d6ffnungszeiten im Januar dieses Jahres von seinem Vater \u00fcbernommen, ist aber schon seit 16 Jahren im Betrieb. Der Montag sei fr\u00fcher mal schw\u00e4cher gewesen, jetzt aber genau so gut wie die anderen Wochentage, abgesehen nat\u00fcrlich von Freitag und Samstag. \u201eWir sind die Anlaufstelle f\u00fcr jedes Klientel und jedes Alter, f\u00fcr Meetings und Familien, f\u00fcr Jugendliche zum Cocktail trinken und \u00c4ltere zum Fr\u00fchst\u00fccken oder Kaffee und Kuchen\u201c, so Iberdemaj.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Bierliebhaber d\u00fcrfte besonders freuen, dass auch das Brauhaus <strong class=\"font-bold dark:text-white-solid\">Im Dom<\/strong> an der Michaelstra\u00dfe auf einen Ruhetag verzichtet. Die Traditionsgastst\u00e4tte ist seit 1601 verb\u00fcrgt und heute die einzige Neusser Hausbrauerei. Einen Blick hinter die Kulissen k\u00f6nnen Interessierte bei Brauereif\u00fchrungen an ausgew\u00e4hlten Terminen werfen, die gut b\u00fcrgerliche, regionale K\u00fcche samt der gro\u00dfen Getr\u00e4nkeauswahl gibt es t\u00e4glich.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">\u201eAufmachen!\u201c lautet auch die Pr\u00e4misse im <strong class=\"font-bold dark:text-white-solid\">Schwan <\/strong>am Markt. \u201eWir machen nicht einen Laden auf, um dann zu schlie\u00dfen\u201c, sagt Thomas Verf\u00fcrth, K\u00fcchendirektor der Schwan-Restaurants in D\u00fcsseldorf und <a href=\"https:\/\/rp-online.de\/thema\/neuss\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Neuss<\/a>. Doch auch bei ihnen steht und f\u00e4llt das ganze mit dem Personal. \u201eNach Corona hatten wir in den anderen Schw\u00e4nen eine Zeit lang montags Ruhetag, in Neuss war aber nur vormittags zu\u201c, sagt Verf\u00fcrth. Hier sei montags erstaunlicherweise ein guter Tag. Das daf\u00fcr verantwortliche Personal m\u00f6chte er hervorheben: \u201eSeit einiger Zeit sind Yassine Idrissi Atouf und Kenja Vitaliano wieder in der Betriebsleitung t\u00e4tig. Sie sind sehr herzlich und bei den Kunden beliebt.\u201c<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Angefangen bei einer Fr\u00fchst\u00fccksauswahl \u00fcber Snacks und Salate, Kuchen und andere S\u00fc\u00dfspeisen, Hauptgerichte und bis hin zu Cocktails reicht das Angebot an allen Tagen die Woche auch im <strong class=\"font-bold dark:text-white-solid\">Marktcaf\u00e9<\/strong> und in der Filiale von <strong class=\"font-bold dark:text-white-solid\">Extrablatt<\/strong>. Das <strong class=\"font-bold dark:text-white-solid\">Vicus<\/strong><strong class=\"font-bold dark:text-white-solid\"> Italiano<\/strong> startet mittags und bietet Antipasti, Pasta, Risotto sowie Fleisch- und Fischgerichte, inspiriert von Norditalien, dem Piemont und dem Mittelmeer. Ein Plus bei sch\u00f6nem Wetter sind die Terrassen auf dem Markt \u2013 zum Sehen und Gesehenwerden.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Heute bleibt die K\u00fcche kalt, wir gehen&#8230; \u2013 ja wohin eigentlich? 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