{"id":20874,"date":"2025-04-10T12:46:10","date_gmt":"2025-04-10T12:46:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/20874\/"},"modified":"2025-04-10T12:46:10","modified_gmt":"2025-04-10T12:46:10","slug":"viele-patienten-kommen-ohne-not-in-dortmunder-notaufnahmen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/20874\/","title":{"rendered":"Viele Patienten kommen ohne Not in Dortmunder Notaufnahmen"},"content":{"rendered":"<p>Tausende Patienten im Monat versorgen die zentralen Dortmunder Notaufnahmen. Etwa jeder f\u00fcnfte geh\u00f6rt dort eigentlich gar nicht hin.<\/p>\n<p>Eins haben wohl alle Menschen, die die Notaufnahme eines Krankenhauses aufsuchen, gemein: sie f\u00fchlen sich krank. L\u00e4ngst nicht alle sind allerdings wirklich ein Fall f\u00fcr die Notfallmedizin. Und einige wissen das auch. So belasten jeden Monat hunderte Patienten die Notaufnahmen, die dort eigentlich gar nicht hingeh\u00f6ren.<\/p>\n<p>\u201eTypisch sind zum Beispiel Patienten, die in die Notaufnahme kommen, weil sie seit einer Woche Knie-Schmerzen haben. Oder auch Menschen, die keinen Termin beim Facharzt bekommen und deshalb die Maximalversorgung des Krankenhauses nutzen wollen\u201c, sagt Dr. Thorsten Strohmann. Auch wegen Zeckenbissen, einem Sonnenbrand oder einem Schnupfen kommen Menschen in die Notaufnahme.<\/p>\n<p>\t\t<a href=\"https:\/\/www.ruhrnachrichten.de\/dortmund\/brutale-gewalt-ist-ihr-alltag-eine-nacht-in-der-notaufnahme-in-dortmund-w863163-2001159396\/\" rel=\"nofollow noopener\" aria-hidden=\"true\" tabindex=\"-1\" target=\"_blank\"><\/p>\n<p>                <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/630_0900_3656450_20240330_204116618_iOS-160x160.jpg\"  width=\"160\" height=\"160\" alt=\"\" loading=\"lazy\"\/><\/p>\n<p>\t\t<\/a><\/p>\n<p>Thorsten Strohmann leitet die Zentralen Notaufnahmen des Klinikums <a href=\"https:\/\/www.ruhrnachrichten.de\/dortmund\/\" data-imported=\"1\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Dortmund<\/a> an beiden Standorten. Etwa 65.000 Patienten im Jahr werden dort versorgt. Bei etwa 20 Prozent davon sei die Notaufnahme eindeutig die falsche Anlaufstelle. \u201eStatistisch gesehen sehen wir in einem Jahr jeden zehnten Menschen in Dortmund einmal\u201c, sagt Thorsten Strohmann.<\/p>\n<p>Gewalt und Beleidigungen<\/p>\n<p>Einen \u00dcberschuss an Zeit gibt es in den Notaufnahmen indes nicht, um Patienten zu behandeln, denen auch der Hausarzt helfen k\u00f6nnte. \u201eWir betreiben hier sowieso schon Mangelverwaltung\u201c, sagt Thorsten Strohmann. Weil wirklich schwer erkrankte Patienten zuerst behandelt werden m\u00fcssen, kommt es entsprechend f\u00fcr Nicht-Notf\u00e4lle immer wieder auch zu langen Wartezeiten.<\/p>\n<p>Verst\u00e4ndnis gebe es daf\u00fcr wenig. Im Gegenteil: Im Klinikum Nord seien die <a href=\"https:\/\/www.ruhrnachrichten.de\/dortmund\/bodycams-fuer-die-mitarbeiter-im-klinikum-dortmund-eine-notwendige-idee-oder-ein-problem-w983172-2001512581\/\" data-imported=\"1\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><a href=\"https:\/\/www.ruhrnachrichten.de\/dortmund\/bodycams-in-der-notaufnahme-klinikum-dortmund-plant-einfuehrung-noch-2025-w982133-2001509748\/\" data-imported=\"1\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Sicherheitsma\u00dfnahmen<\/a> in der Notaufnahme zuletzt noch einmal erh\u00f6ht worden. T\u00fcren zum Behandlungsbereich \u00f6ffnen sich nur noch mit Code-Karte. Au\u00dferdem ist ein Sicherheitsdienst im Einsatz.<\/p>\n<p>Trotzdem: \u201eEs gibt eigentlich jeden Tag zumindest verbale Gewalt gegen Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen in der Notaufnahme\u201c, sagt Thorsten Strohmann. Einer Krankenpflegerin habe an ihrem zweiten Tag im Klinikum ein Patient mit einem orthop\u00e4dischen Schuh ins Gesicht getreten und ihr die Nase gebrochen. \u201eMan muss sich das vor dem Hintergrund ein mal vorstellen, wie man in so einen Dienst startet, wenn man schon beim Hereinkommen sieht, dass der Wartebereich voll ist.\u201c<\/p>\n<p>\t\t<a href=\"https:\/\/www.ruhrnachrichten.de\/dortmund\/immer-mehr-gewalt-in-der-notaufnahme-einer-kollegin-wurde-mit-einem-stiefel-ins-gesicht-getreten-w860892-2001151731\/\" rel=\"nofollow noopener\" aria-hidden=\"true\" tabindex=\"-1\" target=\"_blank\"><\/p>\n<p>                <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/630_0900_3641353_20240325_113636462_iOS-160x160.jpg\"  width=\"160\" height=\"160\" alt=\"\" loading=\"lazy\"\/><\/p>\n<p>\t\t<\/a><\/p>\n<p>Aggressive Eltern<\/p>\n<p>Auch in der Kinderklinik ist die Lage nicht besser. In die dortige Kinder-Notaufnahme kommen ebenfalls viele Eltern mit Kindern, die eigentlich keiner notfallm\u00e4\u00dfigen Behandlung bed\u00fcrfen, sagt Professor Dominik Schneider, Leiter der Kinderklinik. \u201eIn manchen F\u00e4llen denke ich: Meine Oma h\u00e4tte sich daf\u00fcr gesch\u00e4mt, in einem solchen Fall auch nur einen Arzt anzurufen.\u201c<\/p>\n<p>Es fehle vielen Eltern an der F\u00e4higkeit, einsch\u00e4tzen zu k\u00f6nnen, wie schlimm es ihrem Kind tats\u00e4chlich geht. Es gebe Eltern, die in die Notaufnahme kommen, weil sich ihr Kind warm anf\u00fchlt \u2013 ohne auch nur Fieber gemessen zu haben.<\/p>\n<p><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"683\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/630_0900_4630511_1102_Dr_Domenik_Schneider_Klinik_Schuet-1024x683.jpg\" alt=\"Ein Portraitfoto von Dominik Schneider\" class=\"wp-image-2001619928\" title=\"Ein Portraitfoto von Dominik Schneider\"  \/>Professor Dr. Dominik Schneider leitet die Klinik f\u00fcr Kinder- und Jugendmedizin am Klinikum Dortmund.\u00a9 Stephan Sch\u00fctze<\/p>\n<p>Ein Gro\u00dfteil des Personals in der Kinder-Notaufnahme sei weiblich, sagt Dominik Schneider. Gerade V\u00e4ter w\u00fcrden sich den \u00c4rztinnen und Pflegerinnen gegen\u00fcber h\u00e4ufig aggressiv verhalten. Vereinzelt sei es sogar zu sexuellen Bel\u00e4stigungen gekommen.<\/p>\n<p>Bei Not in die Notaufnahme<\/p>\n<p>Das Klinikum Dortmund ist das gr\u00f6\u00dfte Krankenhaus der Stadt. Doch auch im benachbarten <a href=\"https:\/\/www.ruhrnachrichten.de\/dortmund\/baustelle-hoher-wall-dortmund-kran-krankenhaus-johannes-hospital-w912573-2001300258\/\" data-imported=\"1\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">St.-Johannes-Hospital<\/a> gibt es die beschriebenen Probleme. Knapp 23.000 Patienten im Jahr versorgt die dortige Notaufnahme. Auch hier sei etwa jeder f\u00fcnfte eigentlich kein Notfall, sagt Dr. Sybille Raith, die die Notaufnahme leitet.<\/p>\n<p>\t\t<a href=\"https:\/\/www.ruhrnachrichten.de\/dortmund\/bodycams-in-der-notaufnahme-klinikum-dortmund-plant-einfuehrung-noch-2025-w982133-2001509748\/\" rel=\"nofollow noopener\" aria-hidden=\"true\" tabindex=\"-1\" target=\"_blank\"><\/p>\n<p>                <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/630_0900_4392162_Design_ohne_Titel_3_-160x160.jpg\"  width=\"160\" height=\"160\" alt=\"\" loading=\"lazy\"\/><\/p>\n<p>\t\t<\/a><\/p>\n<p>Im St.-Johannes-Hospital gebe es bereits am Empfang ein erstes Vorgespr\u00e4ch, bei dem eingesch\u00e4tzt werde, ob Patienten in die Notaufnahme geh\u00f6ren. \u201eWenn das offensichtlich nicht der Fall ist, verweisen wir Patienten auch an den kassen\u00e4rztlichen Bereitschaftsdienst. In der Regel wird das dann auch akzeptiert.\u201c Auch einen Flyer mit einer Wegbeschreibung werde ausgegeben.<\/p>\n<p>Das St.-Johannes-Hospital ist in Dortmund f\u00fcr seine Kardiologie bekannt. Gerade in diesem Bereich kommen laut Sybille Raith auch h\u00e4ufig Patienten in die Notaufnahme, die sich zwar nicht als Notfall herausstellen, bei denen es aber dennoch gut ist, dass sie kommen. Denn der umgekehrte Fall, also dass Patienten, die zum Beispiel einen Herzinfarkt haben, nicht oder zu sp\u00e4t ins Krankenhaus kommen, sei auch nicht w\u00fcnschenswert. \u201eNiemand sollte, wenn man den Verdacht auf einen akuten Notfall hat, Hemmungen haben, in die Notaufnahme zu kommen.\u201c<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"683\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/630_0900_4630601_Notaufnahme_Klinikum_Dortmund_leer-1024x683.jpg\" alt=\"Ein Blick in den Wartebereich der Zentralen Notaufnahme im Klinikum Mitte.\" class=\"wp-image-2001619929\" title=\"Ein Blick in den Wartebereich der Zentralen Notaufnahme im Klinikum Mitte.\"  \/>So leer ist der Wartebereich der Zentralen Notaufnahme im Klinikum Mitte eigentlich nie.\u00a9 Archiv<\/p>\n<p>Auch Dominik Schneider und Thorsten Strohmann berichten von F\u00e4llen, in denen Patienten mit tats\u00e4chlichen Notf\u00e4llen erst sp\u00e4t vorstellig geworden sei. Ein junger Patient habe beispielsweise nach einem Sturz erst versucht, einen Termin beim Orthop\u00e4den zu bekommen, bevor sich dann Tage sp\u00e4ter in der Notaufnahme herausgestellt habe, dass der Patient sich die Schulter gebrochen hatte. Alle drei \u00c4rzte betonen, dass nur jene F\u00e4lle problematisch seien, bei denen ganz offensichtlich kein Notfall vorliegt.<\/p>\n<p>Bereitschaftsdienst<\/p>\n<p>Wie aber kann man als medizinischer Laie entscheiden, ob man ein Fall f\u00fcr die Notaufnahme ist oder nicht? Anzeichen f\u00fcr Notf\u00e4lle k\u00f6nnen zum Beispiel Atemnot, sehr starke Bauchschmerzen, Sprachst\u00f6rungen, L\u00e4hmungserscheinungen oder Schmerzen in der Brust oder im R\u00fccken zwischen den Schulterbl\u00e4ttern sein. Bei Verdacht auf eine lebensbedrohliche Lage, sollte stets der Notruf 112 gew\u00e4hlt werden. In manchen F\u00e4llen kann auch schon im Gespr\u00e4ch mit den dort t\u00e4tigen geschulten Kr\u00e4ften ein echter Notfall ausgeschlossen werden.<\/p>\n<p>\t\t<a href=\"https:\/\/www.ruhrnachrichten.de\/dortmund\/zehn-besten-hausaerzte-dortmund-google-jameda-internist-hausarzt-bewertungen-ranking-focus-w1016714-2001615375\/\" rel=\"nofollow noopener\" aria-hidden=\"true\" tabindex=\"-1\" target=\"_blank\"><\/p>\n<p>                <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/630_0900_4617779_ImportDpaPicFile2656_jpg-160x160.jpg\"  width=\"160\" height=\"160\" alt=\"\" loading=\"lazy\"\/><\/p>\n<p>\t\t<\/a><\/p>\n<p>Bei leichtem Fieber oder Schnupfen ist die richtige Anlaufstelle hingegen die Nummer des kassen\u00e4rztlichen Bereitschaftsdienstes: 116 117. Dort erhalten die Anrufer eine Einsch\u00e4tzung, mit welcher Dringlichkeit ihre Beschwerden \u00e4rztlich versorgt werden m\u00fcssen \u2013 und eine Empfehlung zum angemessenen Behandlungsort. \u201eDas kann der Hausarzt, die Bereitschaftsdienstpraxis, eine Videosprechstunde oder die Krankenhausambulanz sein\u201c, so die KVWL.<\/p>\n<p>Obwohl die KVWL regelm\u00e4\u00dfig \u00fcber die 116 117 informiert, ist die Nummer vielen Menschen noch immer unbekannt. Gleiches gilt f\u00fcr die dazugeh\u00f6rige Website: <a href=\"https:\/\/www.kvwl.de\/patienten\/116117\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">www.kvwl.de\/patienten\/116117<\/a><\/p>\n<p>Grundlegende Reform<\/p>\n<p>Der allgemeine Bereitschaftsdienst der kassen\u00e4rztlichen Vereinigung sitzt in Dortmund ebenfalls im Klinikum Mitte. Direkt neben der Notaufnahme. An ihn k\u00f6nnen sich Patienten wenden, wenn der Hausarzt nicht erreichbar ist. Anders als die Notaufnahmen der Krankenh\u00e4user ist der Bereitschaftsdienst jedoch nicht rund um die Uhr besetzt \u2013 sondern nur von 13 bis 22 Uhr.<\/p>\n<p>Das sei einer der Punkte, der sich im Zuge einer Reform der Notfallversorgung \u00e4ndern m\u00fcsste, meint Thorsten Strohmann. Auch Dominik Schneider w\u00fcnscht sich eine grundlegende Neuorientierung im Bereich der Kinder-Notfallversorgung. Und die KVWL betont in einem j\u00fcngst ver\u00f6ffentlichten Positionspapier: \u201eDie aktuelle Ausgestaltung unseres Systems ist k\u00fcnftig weder personell noch finanziell zu stemmen.\u201c Sie spricht sich unter anderem f\u00fcr einen verpflichtenden Erstkontakt \u00fcber die 116 117 aus.<\/p>\n<p>Viel getan w\u00e4re sicherlich auch mit einem Umdenken bei Patienten und Patientinnen, mit einer besseren Selbsteinsch\u00e4tzung und mehr R\u00fccksicht auf andere, denen es vielleicht noch schlechter geht. Und, das w\u00fcnscht sich Thorsten Strohmann f\u00fcr alle, die in Notaufnahmen und im Rettungsdienst arbeiten: mit mehr Respekt.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Tausende Patienten im Monat versorgen die zentralen Dortmunder Notaufnahmen. 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