{"id":209603,"date":"2025-06-22T05:30:21","date_gmt":"2025-06-22T05:30:21","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/209603\/"},"modified":"2025-06-22T05:30:21","modified_gmt":"2025-06-22T05:30:21","slug":"russlands-blick-auf-den-iran-israel-konflikt-profitiert-moskau-vom-chaos","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/209603\/","title":{"rendered":"Russlands Blick auf den Iran-Israel-Konflikt: Profitiert Moskau vom Chaos?"},"content":{"rendered":"<p class=\"article_paragraph__hXYKJ\">Als Adlan Margoew, wissenschaftlicher Mitarbeiter am renommierten Moskauer Institut f\u00fcr Internationale Beziehungen, Mitte vergangener Woche aus der russischen in die iranische Hauptstadt flog, dachte er noch, es werde eine ganz normale Dienstreise. Der russische Nahost-Experte sollte auf einer Konferenz in Teheran mit iranischen Kollegen zu <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/topics\/brics\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Brics<\/a>, der russisch-iranischen Partnerschaft und der \u201eneuen Weltordnung\u201c debattieren.<\/p>\n<p class=\"article_paragraph__hXYKJ\">Doch daraus wurde nichts. Mit Beginn der Eskalation zwischen Israel und dem Iran am vergangenen Donnerstag r\u00fcckten all die russisch-iranischen Themen schlagartig in den Hintergrund. Gegen\u00fcber dem <a href=\"https:\/\/www.kommersant.ru\/doc\/7797504\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Kommersant<\/a> sagte Margoew zwar, der Ablauf der Konferenz m\u00fcsse aufgrund der israelischen Angriffe nur wenige Anpassungen erfahren \u2013 doch entnimmt man ihm sowie zahlreichen anderen russischen Politexperten sehr wohl die Anspannung, m\u00f6glicherweise einen weiteren Verb\u00fcndeten im Nahen und Mittleren Osten zu verlieren.<\/p>\n<p>Verliert Russland seinen wichtigsten Verb\u00fcndeten in der Region?<\/p>\n<p class=\"article_paragraph__hXYKJ\">Als die Armee sowie die Geheimdienste Israels vor einer Woche mit der Operation \u201eRising Lion\u201c das Mullah-Regime angriffen, reagierte der <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/topics\/kreml\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Kreml<\/a> mit den \u00fcblichen diplomatischen Verurteilungen. Die israelischen Schl\u00e4ge seien \u201eillegal\u201c und eine \u201eBedrohung f\u00fcr die internationale Sicherheit\u201c, erkl\u00e4rte das russische Au\u00dfenministerium. Russische Staatsmedien wie der Erste Kanal oder Russia Today berichteten von \u201ealarmierenden\u201c und \u201egef\u00e4hrlichen\u201c Zust\u00e4nden im Iran, ohne jedoch eine direkte milit\u00e4rische Unterst\u00fctzung f\u00fcr den Iran zu fordern.<\/p>\n<p class=\"article_paragraph__hXYKJ\">Auf kremlnahen Telegram-Kan\u00e4len ging es nicht mehr um Schlachten in den D\u00f6rfern entlang der Donbassfront, sondern um Bombenangriffe auf Tel Aviv und Teheran. Immer wieder kommentieren Kriegsblogger, <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/topics\/russland\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Russland<\/a> d\u00fcrfe nicht hilflos am Rand stehen \u2013 unf\u00e4hig oder unwillig, seinem Verb\u00fcndeten beizustehen. Ein Regimechange in Teheran m\u00fcsse verhindert werden, so der Tenor.<\/p>\n<p class=\"article_paragraph__hXYKJ\">Auf den ersten Blick ist die Lage in Nahost f\u00fcr den Kreml eine Dem\u00fctigung. Russland hat historisch enge Beziehungen in die Region, die Nahost-Expertise in Moskauer oder Petersburger Orientalistik-Instituten ist weltweit anerkannt, gepr\u00e4gt von umfassenden und detaillierten Kenntnissen \u00fcber den Iran, seine Bev\u00f6lkerung und Kultur, die wirtschaftspolitischen Komponenten ebenso wie die geostrategischen. Und doch ergibt sich nach \u00fcber einer Woche der Eskalation der Eindruck, Russland stehe im Abseits und sehe tatenlos zu, wie der \u201estrategische Partner\u201c vom Mossad milit\u00e4risch d\u00fcpiert wird.<\/p>\n<p><img alt=\"Ein iranischer Feuerwehrmann ist nach einer Explosion in der Hauptstadt Teheran im Einsatz.\" loading=\"lazy\" width=\"6000\" height=\"4000\" decoding=\"async\" data-nimg=\"1\" style=\"color:transparent;width:100%;height:auto\"   src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/1f82f94d-a61e-4400-b9c8-656631ddd580.jpeg\"\/><\/p>\n<p>Ein iranischer Feuerwehrmann ist nach einer Explosion in der Hauptstadt Teheran im Einsatz.Vahid Salemi\/AP\/dpa<\/p>\n<p class=\"article_paragraph__hXYKJ\">Milit\u00e4risch in den Konflikt eingreifen werde Russland nicht, sind sich Beobachter im Land einig. Die russischen Streitkr\u00e4fte sind bereits durch den <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/topics\/ukraine\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Ukrainekrieg<\/a> gebunden. Die Ressourcen in der Armee sind auch im geografisch gr\u00f6\u00dften Land der Erde nicht unendlich. Teheran ist zwar f\u00fcr Russland ein wichtiger Verb\u00fcndeter, nicht aber ein \u00fcberlebenswichtiges Element in der geostrategischen Ausrichtung. Russland produziert mittlerweile eigene Shahed-Drohnen und hat die vergleichsweise g\u00fcnstigen iranischen Technologien gewinnorientiert kopiert. Zudem stocken russische Waffenlieferung in die Gegenrichtung: Trotz wiederholter Bitten aus Teheran lieferte Moskau weder moderne Su-35-Kampfjets noch reparierte es die von Israel zerst\u00f6rten S-300-Luftabwehrsysteme.<\/p>\n<p class=\"article_paragraph__hXYKJ\">Hinzu kommt ein scheinbar schwindender Einfluss Russlands in der Region. Erst vor wenigen Monaten wurde v\u00f6llig \u00fcberraschend die syrische F\u00fchrung unter Machthaber Baschar al-Assad gest\u00fcrzt. Dieser floh anschlie\u00dfend nach Moskau. Auch im <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/topics\/irak\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Irak<\/a> und Libyen b\u00fc\u00dfte Russland empfindlich an Einfluss ein. Nun k\u00f6nnte mit dem Iran ein weiterer Pfeiler der russischen Einflusssph\u00e4re im Nahen Osten fallen. Ein zudem viel wichtigerer und bedeutenderer Partner, als es Syrien je war.<\/p>\n<p><img alt=\"\" loading=\"lazy\" width=\"2500\" height=\"2500\" decoding=\"async\" data-nimg=\"1\" style=\"color:transparent;width:100%;height:auto\"   src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/9f0407d1-4fe5-4b28-bda5-a3d3f732a5e9.png\"\/><\/p>\n<p>Grafik: BLZ: Quelle: Stock<\/p>\n<p>Putin kann vom Krieg im Iran profitieren<\/p>\n<p class=\"article_paragraph__hXYKJ\">Doch damit ist keinesfalls die ganze Geschichte erz\u00e4hlt. W\u00e4hrend die Welt derzeit auf brennende \u00d6l- und Atomanlagen im Iran oder Raketenschl\u00e4ge \u00fcber Tel Aviv blickt, reibt sich Pr\u00e4sident <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/topics\/wladimir-putin\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Wladimir Putin<\/a> insgeheim die H\u00e4nde. Die Lage ist f\u00fcr ihn n\u00e4mlich nicht ganz so schlimm, wie es scheint. Denn inmitten des geopolitischen Chaos erkennt Russland auch unerwartete Gewinne aus der prek\u00e4ren Lage.<\/p>\n<p class=\"article_paragraph__hXYKJ\">Die russische Wirtschaft profitiert als einer der weltweit gr\u00f6\u00dften \u00d6l- und Gasproduzenten davon, wenn es in der krisengebeutelten, energiereichen Region brennt und globale M\u00e4rkte infolgedessen in Panik geraten. Seit Beginn der israelischen Angriffe ist der \u00d6lpreis um fast zehn Prozent gestiegen, was dem Kreml dringend ben\u00f6tigte Einnahmen beschert. Sollte der Konflikt die iranischen \u00d6lexporte in die Welt weiter drosseln, k\u00f6nnte <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/topics\/china\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">China<\/a> \u2013 der gr\u00f6\u00dfte Abnehmer iranischen \u00d6ls \u2013 noch st\u00e4rker auf russische Rohstoffe zur\u00fcckgreifen. Analysten der Moskauer Higher School of Economics rechnen bereits mit einem Anstieg der russischen Energieexporte nach Asien um bis zu 15 Prozent. In den Chefetagen bei Gazprom, Rosneft und Lukoil werden nicht unbedingt die Champagnerkorken knallen. Aber die n\u00e4chste Gewinnmarge d\u00fcrfte ganz sicher h\u00f6her ausfallen und dementsprechend f\u00fcr volle Umsatzb\u00fccher sorgen.<\/p>\n<p class=\"article_paragraph__hXYKJ\">Bei aller Solidarit\u00e4t mit den Partnern im Iran: F\u00fcr die russische F\u00fchrung ist der Ukrainekrieg der weitaus relevantere Krieg. Putin sprach am Rande des gerade stattfindenden Sankt Petersburger Wirtschaftsforums (SPIEF) davon, dass die russische Armee in der Ukraine die Initiative ergriffen habe. Milit\u00e4rexperten wie Markus Reisner sprechen von einer Sommeroffensive, auf die sich die Ukraine vorbereiten m\u00fcsse.<\/p>\n<p class=\"article_paragraph__hXYKJ\">W\u00e4hrend sich die Weltpolitik nun auf den Iran-Israel-Krieg fokussiert, werde Russland die Gelegenheit nutzen, um in der Ostukraine ihre Offensiven zu verst\u00e4rken, so die Interpretation im Moskowski Komsomolez. \u201eKiew ist vergessen\u201c, jubelte die regierungsnahe Tageszeitung mit boulevardartigem Zuschnitt. US-Pr\u00e4sident <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/topics\/donald-trump\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Donald Trump<\/a>, der sich noch vor wenigen Wochen voll auf eine L\u00f6sung im Ukrainekrieg konzentrierte, habe das Thema abrupt fallen lassen \u2013 zugunsten der Krise im Nahen Osten. Der Gewinner: \u201eWir\u201c, so russische Zeitungen.<\/p>\n<p><img alt=\"Putin und Israels Ministerpr\u00e4sident Benjamin Netanjahu werden enge pers\u00f6nliche Beziehungen nachgesagt.\" loading=\"lazy\" width=\"3500\" height=\"2333\" decoding=\"async\" data-nimg=\"1\" style=\"color:transparent;width:100%;height:auto\"   src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/cd7cb97a-022f-492d-ae85-98f378b288e0.jpeg\"\/><\/p>\n<p>Putin und Israels Ministerpr\u00e4sident Benjamin Netanjahu werden enge pers\u00f6nliche Beziehungen nachgesagt.Abir Sultan\/imago<\/p>\n<p class=\"article_paragraph__hXYKJ\">Es geht jedoch nicht nur um ein Ablenken von der Ukraine. Russland bietet sich zudem als Vermittler im Israel-Iran-Krieg an. Der Verbrecher Putin als Friedensstifter? Selbst Trump schien nicht vollends abgeneigt von der Idee. Fest steht: Der russische Pr\u00e4sident telefonierte \u2013 als weltweit einziger Staatschef \u2013 binnen einer Woche sowohl mit dem israelischen Ministerpr\u00e4sidenten <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/topics\/benjamin-netanjahu\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Benjamin Netanjahu<\/a>, mit dem iranischen Pr\u00e4sidenten Massud Peseschkian als auch mit Pr\u00e4sident Trump. Russland pflegt enge Beziehungen zum Iran, hat jedoch auch die Kontakte nach Jerusalem nie vollst\u00e4ndig abgebrochen. Die Telefonleitung nach Washington d\u00fcrfte seit Januar dieses Jahrs sowieso die k\u00fcrzeste sein. Diese einzigartige Position zu allen drei Akteuren wei\u00df Putin zu nutzen.<\/p>\n<p class=\"article_paragraph__hXYKJ\">Wenn das Angebot des Kremls, in dem Konflikt zu vermitteln, angenommen werden w\u00fcrde, k\u00f6nnte sich Putin trotz seines Krieges in der Ukraine als wichtiger Akteur im Nahen Osten inszenieren. Und noch viel wichtiger: Moskau k\u00f6nnte das Narrativ st\u00e4rken, man brauche den Kreml als globale Schl\u00fcsselmacht zur L\u00f6sung gro\u00dfer Konflikte. Es w\u00e4re eine Art diplomatischer Triumph f\u00fcr Putin. Von einer internationalen Isolation Russlands \u2013 von der heute noch in Br\u00fcssel gesprochen wird \u2013 w\u00e4re dann nichts mehr \u00fcbrig.<\/p>\n<p class=\"article_paragraph__hXYKJ\">Eine spannende Interpretation liefert auch der russische Politikwissenschaftler Andrej Kortunow. Dieser schreibt im Kommersant, der Israel-Iran-Konflikt k\u00f6nnte Washington und Moskau schlussendlich sogar einander n\u00e4herbringen. Kremlstrategen w\u00fcrden intensiv daran arbeiten \u201egemeinsam und produktiv mit den USA\u201c die Probleme im Nahen Osten zu l\u00f6sen, um \u201ewieder f\u00fcr Stabilit\u00e4t in der Region\u201c zu sorgen.<\/p>\n<p class=\"article_paragraph__hXYKJ\">Putin erinnerte Trump beim j\u00fcngsten Telefonat daran, dass Russland einst Partner der <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/topics\/usa\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">USA<\/a> bei der Eind\u00e4mmung des iranischen Atomprogramms war \u2013 und signalisierte Bereitschaft, diese Rolle wieder einzunehmen. Sollte es zu neuen Verhandlungen kommen, k\u00f6nnte Moskau anbieten, angereichertes Uran aus dem Iran bei sich im Land zu lagern \u2013 ein diplomatischer Coup, auf den Trump eingehen w\u00fcrde, glaubt Kortunow.<\/p>\n<p>Krieg in Nahost: Der gro\u00dfe Verlierer ist die Ukraine<\/p>\n<p class=\"article_paragraph__hXYKJ\">Putin steht also vor einer geopolitisch paradoxen Gemengelage. Ein Sieg Israels \u00fcber den Iran, einhergehend mit einem Regimechange in Teheran, w\u00fcrde Moskau den wichtigsten Verb\u00fcndeten in der Region kosten. Das w\u00e4re ohne Frage eine geostrategische Niederlage f\u00fcr den Kreml. Doch gleichzeitig k\u00f6nnte Russland wirtschaftlich und diplomatisch gest\u00e4rkt aus dem Konflikt hervorgehen. Die russische F\u00fchrung hat in den vergangenen Jahren immer wieder gezeigt, dass in der Geopolitik chaotische Zust\u00e4nde nicht immer schlecht sind.<\/p>\n<p class=\"article_paragraph__hXYKJ\">Ohne zu wissen, wie sich der Krieg zwischen Israel und Iran in den kommenden Tagen und Wochen weiterentwickelt, steht jetzt schon der gro\u00dfe Verlierer fest: die Ukraine. W\u00e4hrend Washington, <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/topics\/europa\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Europa<\/a>, Asien und der Globale S\u00fcden auf den Nahen Osten schauen, ger\u00e4t der Krieg im Osten Europas \u2013 trotz der massiven Drohnen- und Raketenangriffe auf Kiew und Odessa \u2013 in Vergessenheit. Ein besseres Szenario h\u00e4tte sich Putin kaum ausmalen k\u00f6nnen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Als Adlan Margoew, wissenschaftlicher Mitarbeiter am renommierten Moskauer Institut f\u00fcr Internationale Beziehungen, Mitte vergangener Woche aus der russischen&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":209604,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4013],"tags":[331,332,13,14,15,4043,4044,850,307,12],"class_list":{"0":"post-209603","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-russland","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-headlines","11":"tag-nachrichten","12":"tag-news","13":"tag-russia","14":"tag-russian-federation","15":"tag-russische-foederation","16":"tag-russland","17":"tag-schlagzeilen"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114725376898627467","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/209603","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=209603"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/209603\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/209604"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=209603"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=209603"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=209603"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}