{"id":209783,"date":"2025-06-22T07:21:14","date_gmt":"2025-06-22T07:21:14","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/209783\/"},"modified":"2025-06-22T07:21:14","modified_gmt":"2025-06-22T07:21:14","slug":"125-jahre-sozialer-wohnungsbau-in-leipzig-dank-herrmann-meyer-und-max-pommer-%c2%b7-leipziger-zeitung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/209783\/","title":{"rendered":"125 Jahre sozialer Wohnungsbau in Leipzig \u2013 dank Herrmann Meyer und Max Pommer \u00b7 Leipziger Zeitung"},"content":{"rendered":"<p>Personen und Ereignisse, Traditionen, Bauwerke und anderes Erinnerungsw\u00fcrdiges, mehr oder minder in Vergessenheit geraten oder unterhalb der \u00f6ffentlichen Wahrnehmung \u2013 sie stehen im Mittelpunkt dieser Serie. Diesmal in \u201eMemoria\u201c: Der Anfang des sozialen Wohnungsbaus in Leipzig. Sozialer Wohnungsbau \u2013 das hei\u00dft in erster Linie bezahlbarer Wohnraum f\u00fcr Bev\u00f6lkerungsgruppen, die monatlich unterdurchschnittlich wenig Geld zum Leben haben.<\/p>\n<p>Heutzutage ist es eine \u2013 bundesweit leider bitter vernachl\u00e4ssigte \u2013 staatliche Sozial-Angelegenheit.<\/p>\n<p>Der nachhaltige Anfang des sozialen Wohnungsbaus in Leipzig beruht auf privater Initiative: Er geht zur\u00fcck auf einen christlich gepr\u00e4gten Verleger, der f\u00fcr seine nachhaltigen Aktivit\u00e4ten einen Architekten engagierte. Die Miete f\u00fcr eine Wohnung in den sogenannten <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Meyer%E2%80%99sche_H%C3%A4user\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">\u201eMeyer\u2019schen H\u00e4usern\u201c<\/a> betrug damals 15 Prozent (!) des jeweiligen Haushalts-Einkommens.<\/p>\n<p>Situation in Berlin<\/p>\n<p>\u201eMan kann mit einer Wohnung einen Mensch genauso gut t\u00f6ten wie mit einer Axt!\u201c Dieses Zitat \u2013 f\u00e4lschlicherweise dem Milieu-Zeichner Heinrich Zille (1858\u20131929) zugeschrieben \u2013 ist sicher zugespitzt formuliert, doch wohl nur leicht \u00fcbertrieben. Zille hielt in vielen seiner Zeichnungen das Wohnelend im Berlin seiner Zeit fest. Seine Milieu-Skizzen sind Zeitzeugnisse von nahezu dokumentarfotografischer Qualit\u00e4t.<\/p>\n<p>Im 19. Jahrhundert sind in Gro\u00dfst\u00e4dten wie Berlin die Wohnbedingungen krass: Den \u00c4rmsten der Armen fehlt bezahlbarer Wohnraum, f\u00fcr Handwerker und Leute im unteren Mittelstand ist finanziell das Leben \u201eauf Kante gen\u00e4ht\u201c: Steigende Preise f\u00fcr Grund und Boden machen das Wohnen in den eigenen vier W\u00e4nden f\u00fcr viele Menschen unerschwinglich, Spekulantentum nutzt die Kluft zwischen Angebot und Nachfrage: Was nur irgend m\u00f6glich scheint, wird als Wohnraum angeboten \u2013 selbst feuchte Kellerr\u00e4ume, kalte Dachkammern und d\u00fcstere Schlupfwinkel. Die f\u00fcr Berlin typischen Mietskasernen entstehen.<\/p>\n<p>Deshalb gr\u00fcndet sich 1852 in Berlin das nach eigenen Angaben \u00e4lteste soziale Wohnungsunternehmen Deutschlands \u2013 <a href=\"http:\/\/hws-berlin.de\/unternehmen\/unsere-fremdverwaltungen\/alexandra-stiftung\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">die christlich gepr\u00e4gte Alexandra-Stiftung<\/a>. \u201eDie Stiftung verfolgt in praktischer Aus\u00fcbung christlicher N\u00e4chstenliebe den Zweck, Wohnraum, der nach Gr\u00f6\u00dfe, Ausstattung, Miete oder Belastung f\u00fcr die breiten Schichten des Volkes bestimmt und geeignet ist, zu errichten und zu angemessenen Preisen zu vermieten\u201c, hei\u00dft es in der Satzung.<\/p>\n<p>Situation in Leipzig<\/p>\n<p>Im Leipzig der folgenden Jahrzehnte ist die Situation \u00e4hnlich angespannt. Dort f\u00fchlt sich deshalb ein verm\u00f6gender Verleger verpflichtet, nachhaltig etwas zu tun. Und erm\u00f6glicht erste Schritte zu dem, was heutzutage sozialer Wohnungsbau hei\u00dft und eine staatliche Angelegenheit ist. F\u00fcr die praktische Umsetzung holt er sich einen Architekten an seine Seite.<\/p>\n<p>Der Verleger Hermann Meyer<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Herrmann_Julius_Meyer\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Herrmann Julius Meyer<\/a> (* 4. April 1826 in Gotha, \u2020 12. M\u00e4rz 1909 in Leipzig) ist der Sohn des Verlagsbuchh\u00e4ndlers Joseph Meyer aus Gotha im Herzogtum Sachsen-Gotha-Altenburg. Nach der Lehre zum Buchh\u00e4ndler arbeitet er im Verlag seines Vaters, der 1826 als Bibliographisches Institut in Gotha gegr\u00fcndet wird.<\/p>\n<p>Nach der M\u00e4rzrevolution 1848 fl\u00fcchtet Herrmann Meyer in die USA. 1849 gr\u00fcndet er in New York eine Zweigniederlassung des Bibliographischen Instituts, die jedoch bereits 1854 liquidiert wird. Nach dem Tod seines Vaters \u00fcbernimmt er 1856 den wirtschaftlich angeschlagenen, inzwischen in Hildburghausen ans\u00e4ssigen Verlag und konsolidiert ihn.<\/p>\n<p>Besonders erfolgreich sind die seit 1861 herausgegebenen Klassiker-Buchreihen, Meyers Lexikon und das mehrfach neu aufgelegte Buch \u201eTierleben\u201c von Alfred Brehm. 1874 verlegt Meyer den Sitz des Bibliographischen Instituts in das K\u00f6nigreich Sachsen \u2013 in Leipzigs Vorort Reudnitz (ab 1889 Stadtteil von Leipzig). Dort \u2013 im sogenannten Graphischen Viertel in der Leipziger Ostvorstadt \u2013 ist er im Zentrum der Buchindustrie und deutschlandweit bedeutender Verlage.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/Hermann_Julius_Meyer_-_Taschenbuch_fuer_Buecherfreunde_2.1927_nach_S._144.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-627485 size-full\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/Hermann_Julius_Meyer_-_Taschenbuch_fuer_Buecherfreunde_2.1927_nach_S._144.jpg\" alt=\"Verleger Herrmann Julius Meyer (CC BY-SA 4.0, https:\/\/commons.wikimedia.org\/w\/index.php?curid=134170676)\" width=\"2250\" height=\"1500\"  \/><\/a>Der Verleger Herrmann Julius Meyer, 1826-1909. (CC BY-SA 4.0, https:\/\/commons.wikimedia.org\/w\/index.php?curid=134170676)<\/p>\n<p>Den v\u00e4terlichen Verlag hat er als Medienkonzern mit dauerhaft soliden Gewinnen etabliert. 1884 zieht Herrmann Meyer sich aus dem Verlag zur\u00fcck und \u00fcbergibt die Gesch\u00e4ftsf\u00fchrung seinen \u00e4ltesten S\u00f6hnen Hans und Arndt.<\/p>\n<p>Dieser clevere Gesch\u00e4ftsmann Herrmann Meyer ist auch ein christlich gepr\u00e4gter Mann mit sozialem Gewissen. Das beweist er, als er 1888 in Leipzig den \u201eVerein zur Erbauung billiger Wohnungen\u201c gr\u00fcndet. Den wandelt er am 3. April 1900 um in die \u201eStiftung zur Erbauung billiger Wohnungen\u201c \u2013 die besteht bis heute und ist bekannt als \u201eStiftung Meyer\u2019sche H\u00e4user\u201c.<\/p>\n<p>Die Stiftung des Herrmann Meyer errichtet zwischen 1887 und 1937 vier damals sogenannte Wohnkolonien mit insgesamt rund 2.700 Wohnungen in Leipzigs Stadtteilen Lindenau, Eutritzsch, Reudnitz und Kleinzschocher. Meyer beauftragt den befreundeten <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Max_Pommer_(Architekt)\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Architekten Max Pommer<\/a> mit Erwerb, Planung und Bebauung der Grundst\u00fccke.<\/p>\n<p>Wie nachhaltig Meyers soziales Engagement ist, belegt dies: Er stellt seiner Wohnungsbau-Stiftung immer wieder bis zum Lebensende reichlich Kapital aus seinem Privatverm\u00f6gen zur Verf\u00fcgung \u2013 die f\u00fcr die damalige Zeit au\u00dferordentlich hohe Gesamtsumme betr\u00e4gt sieben Millionen Mark.<\/p>\n<p>Herrmann Meyer stirbt am 12. M\u00e4rz 1909 in Leipzig und wird auf Leipzigs S\u00fcdfriedhof (III. Abteilung) begraben. Sein Grabmal gestaltet \u2013 wie k\u00f6nnte es anders sein \u2013 sein enger Freund Max Pommer.<\/p>\n<p>In ehrendem Gedenken stiften ihm 1909 die Bewohner der Kolonie Reudnitz eine Gedenktafel, und 1928 wird eine Stra\u00dfe in der Kolonie Kleinzschocher Herrmann-Meyer-Stra\u00dfe genannt. Zudem ehrt der Volksmund mit der Bezeichnung \u201eMeyersdorf\u201c f\u00fcr dessen Kolonie Kleinzschocher den Gr\u00fcnder und Finanzier des Wohnviertels, Herrmann Julius Meyer \u2013 Jahrzehnte zuvor Gr\u00fcndervater des sozialen Wohnungsbaus in Leipzig.<\/p>\n<p>Der Architekt Max Pommer<\/p>\n<p>Max Pommer (* 4. April 1847 in Chemnitz; \u2020 5. Juli 1915 in Leipzig), ein deutscher Architekt und Bauunternehmer, gilt als ein Pionier des Stahlbetonbaus in Deutschland.<\/p>\n<p>Pommers Zusammenarbeit mit dem Verleger Hermann Julius Meyer, aus der eine jahrzehntelange Freundschaft wird, beginnt im Jahre 1872: Er \u00fcbernimmt f\u00fcr das Architekturb\u00fcro Gustav M\u00fcller die Bauleitung f\u00fcr Meyers erste Verleger-Villa in der heutigen K\u00e4the-Kollwitz-Stra\u00dfe 82. In der Folge \u00fcbernimmt Pommer immer wieder Bau-Auftr\u00e4ge f\u00fcr Meyer und entwickelt mit ihm gemeinsam Bauprojekte, die sie finanzieren und sp\u00e4ter verkaufen.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/Max_Pommer_Detail.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-627486 size-full\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/Max_Pommer_Detail.jpg\" alt=\"Architekt Max Pommer (Gemeinfrei, https:\/\/de.wikipedia.org\/w\/index.php?curid=7489547)\" width=\"2250\" height=\"1500\"  \/><\/a>Der Architekt Max Pommer, 1847\u20131915. (Gemeinfrei, https:\/\/de.wikipedia.org\/w\/index.php?curid=7489547)<\/p>\n<p>Im Jahre 1883 kauft er im Auftrag von Herrmann Julius Meyer ein Grundst\u00fcck in der Plagwitzer Stra\u00dfe 55 (heute K\u00e4the-Kollwitz-Stra\u00dfe 115 in Leipzig) und errichtet dort in den Jahren 1885\/1886 f\u00fcr den Verleger die zweite Meyer-Villa. Im Laufe der Jahrzehnte folgen zwei weitere Meyer-Villen.<\/p>\n<p>Max Pommers damals gegr\u00fcndetes Unternehmen in Leipzig besteht bis heute: Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer von \u201ePommer Spezialbetonbau\u201c ist dessen Ururenkel Michael Pommer.<\/p>\n<p>Die Meyer\u2019schen H\u00e4user<\/p>\n<p>Bekannt wird der Architekt Max Pommer vor allem mit den ab 1887 f\u00fcr die von Herrmann Julius Meyer ins Leben gerufene \u201eStiftung zur Erbauung billiger Wohnungen\u201c entworfenen Kolonien Lindenau, Eutritzsch, Reudnitz und Kleinzschocher \u2013 den Meyer\u2019schen H\u00e4usern:<\/p>\n<p>1887 beginnt Pommer mit dem Bau der ersten Kolonie in Lindenau auf dem Areal Demmeringstra\u00dfe 8\u201310, Erich-K\u00f6hn-Stra\u00dfe 17\u201339, Hahnemannstra\u00dfe 6\u201328 und 15\u201321, Henricistra\u00dfe 25b\u201353, Rietschelstra\u00dfe 22 sowie Ro\u00dfmarktstra\u00dfe 5\u20137 und 6\u20138.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/Meyersche_Haeuser_Eutritzsch.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-627487 size-full\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/Meyersche_Haeuser_Eutritzsch.jpg\" alt=\"Meyer\u00b4sche H\u00e4user in Leipzig-Eutritzsch (Gancho, CC BY-SA 3.0, https:\/\/commons.wikimedia.org\/w\/index.php?curid=8339661)\" width=\"2248\" height=\"1501\"  \/><\/a>Meyer\u2019sche H\u00e4user in Leipzig-Eutritzsch (Gancho, CC BY-SA 3.0, https:\/\/commons.wikimedia.org\/w\/index.php?curid=8339661)<\/p>\n<p>Bis 1892 werden dort 35 H\u00e4user errichtet, bis 1896 weitere 17. Es folgen die Kolonien Meyer\u2019scher H\u00e4user in Eutritzsch (1899\u20131901), in Reudnitz (1903\u20131908) sowie in Kleinzschocher (1907\u20131937). Alle Wohnungen hell und zweckm\u00e4\u00dfig, viele haben \u2013 f\u00fcr damalige Verh\u00e4ltnisse sehr fortschrittlich \u2013 einen Balkon.<\/p>\n<p>Die tats\u00e4chlich einzigartige Besonderheit der Meyer\u2019schen H\u00e4user: Die Wohnungsmiete richtet sich dort damals nicht \u2013 wie einst und heute allgemein \u00fcblich \u2013 nach der jeweiligen Wohnungsgr\u00f6\u00dfe:<br \/>Entscheidend ist das individuelle Einkommen ihrer Bewohner. Angeregt hat das Max Pommer, der dem Verleger Meyer 1899 vorschl\u00e4gt, die individuelle Mieth\u00f6he auf ein Siebtel der Mieter-Einkommen festzulegen \u2013 also auf rund 15 Prozent.<\/p>\n<p>Zudem sind die Meyer\u2019schen Wohnungen f\u00fcr Mieter reserviert, die ein Gesamt-Jahreseinkommen von lediglich 800 bis 1.800 Mark haben. \u201eBei Meyer\u201c zu wohnen, ist sehr begehrt.<\/p>\n<p>Im Laufe der Zeit \u00fcbertr\u00e4gt Meyer \u2013 da seine S\u00f6hne wenig Interesse an der Stiftung haben \u2013 immer mehr Einfluss an die Familie Pommer. Max Pommer wird 1906 Schatzmeister der Stiftung.\u00a0Zum Gedenken an den Architekten und auch an sein Engagement f\u00fcr den sozialen Wohnungsbau gibt es in Leipzigs Stadtteil Reudnitz-Thonberg die Max-Pommer-Stra\u00dfe.<\/p>\n<p>Meyers Idee als Blaupause f\u00fcr Essen<\/p>\n<p>Im Stadtarchiv Leipzig gibt es einen Brief aus Essen von der reichen Erbin Margarethe Krupp aus dem Jahr 1905. Darin bittet sie um Informationsmaterial zur Meyer\u2019schen Stiftung, was wunschgem\u00e4\u00df geschieht.<\/p>\n<p>Ein Jahr sp\u00e4ter gr\u00fcndet sie dort die Margarethe-Krupp-Stiftung in Essen \u2013 die mit 3.100 Wohnungen und 60 Gewerbefl\u00e4chen bis heute gr\u00f6\u00dfte soziale Wohnungsstiftung Deutschlands: Die Idee des Verlegers Herrmann Julius Meyer aus Leipzig ist eine Blaupause f\u00fcr die Stiftung in Essen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Personen und Ereignisse, Traditionen, Bauwerke und anderes Erinnerungsw\u00fcrdiges, mehr oder minder in Vergessenheit geraten oder unterhalb der \u00f6ffentlichen&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":209784,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1832],"tags":[2250,3364,29,30,71,67805,859,5729,11028],"class_list":{"0":"post-209783","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-leipzig","8":"tag-architektur","9":"tag-de","10":"tag-deutschland","11":"tag-germany","12":"tag-leipzig","13":"tag-meyersche-haeuser","14":"tag-sachsen","15":"tag-sozialer-wohnungsbau","16":"tag-stadtgeschichte"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114725813866887983","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/209783","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=209783"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/209783\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/209784"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=209783"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=209783"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=209783"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}