{"id":210350,"date":"2025-06-22T12:40:09","date_gmt":"2025-06-22T12:40:09","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/210350\/"},"modified":"2025-06-22T12:40:09","modified_gmt":"2025-06-22T12:40:09","slug":"bpol-nrw-eine-kontrolle-in-essen-endete-mit-dem-verbotenen-hitlergruss-und-widerstand","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/210350\/","title":{"rendered":"BPOL NRW: Eine Kontrolle in Essen endete mit dem verbotenen Hitlergru\u00df und Widerstand &#8230;"},"content":{"rendered":"<p class=\"date\">22.06.2025 \u2013 13:50<\/p>\n<p class=\"customer\">\n                        <a class=\"story-customer\" title=\"weiter zum newsroom von Bundespolizeidirektion Sankt Augustin\" href=\"https:\/\/www.presseportal.de\/blaulicht\/nr\/70116\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Bundespolizeidirektion Sankt Augustin<\/a>\n                    <\/p>\n<p><a data-category=\"citylink-story-view\" data-action=\"click\" data-label=\"Citylink in Meldungsansicht\" class=\"story-city event-trigger\" href=\"https:\/\/www.presseportal.de\/regional\/Essen\" title=\"News aus Essen \" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Essen<\/a> (ots)<\/p>\n<p>Am 21. Juni kontrollierten Bundespolizisten aufgrund seines verbal aggressiven Verhaltens einen Mann am Nordausgang des Essener Hauptbahnhofs. Er weigerte sich, sich auszuweisen, zeigte einen verbotenen Gru\u00df, fl\u00fcchtete und leistete anschlie\u00dfend Widerstand gegen die Vollstreckungsbeamten.<\/p>\n<p>Um 15:50 Uhr wurde eine Streife der Bundespolizei Essen auf einen Mann aufmerksam. Das gezeigte Verhalten veranlasste die Beamten, den 43-J\u00e4hrigen zu kontrollieren. Da er sich weigerte, Angaben zu seiner Person zu machen oder einen Ausweis auszuh\u00e4ndigen, durchsuchten die Beamten ihn nach Ausweispapieren. Sie fanden jedoch nichts, was auf seine Identit\u00e4t schlie\u00dfen lie\u00df. Nach einer erneuten Aufforderung nennt der Wohnungslose schlie\u00dflich seine Personalien. Ein Abgleich mit den polizeilichen Systemen best\u00e4tigt die Angaben des bereits polizeibekannten Mannes. Hier wurde ebenfalls eine Fahndung der Staatsanwaltschaft Essen bekannt. Die Beh\u00f6rde lie\u00df nach dem Aufenthaltsort des geb\u00fcrtigen Gelsenkircheners suchen. Nachdem die Polizisten den Mann auf die Ausschreibung hingewiesen und ihn aufgefordert hatten, sich bei der Beh\u00f6rde zu melden, erteilten sie ihm einen Platzverweis und entlie\u00dfen ihn. Der deutsche Staatsb\u00fcrger entfernte sich ein paar Schritte, zeigte dann \u00f6ffentlichkeitswirksam den verbotenen Hitlergru\u00df und ergriff die Flucht. Die Beamten forderten eine weitere Streife zur Unterst\u00fctzung an und konnten den Fl\u00fcchtigen nach einer kurzen Verfolgung stellen und ihn an den Armen ergreifen. Er versuchte sich immer wieder aus dem Griff zu l\u00f6sen, sodass er zu Boden gebracht und mittels Handfesseln fixiert werden musste. Dabei beleidigte er die Beamten lautstark.<br \/>\nDie Polizisten belehrten den Aggressor, der anschlie\u00dfend von seinem Aussageverweigerungsrecht Gebrauch machte. Daraufhin wurde er mit dem Dienstfahrzeug zur Dienststelle am Essener Hauptbahnhof gebracht. Von dort aus wurde eine Zuf\u00fchrung in das Polizeigewahrsam angeregt. Au\u00dferdem sollte dem Beschuldigten eine Blutprobe entnommen werden. Die zust\u00e4ndige Bereitschaftsrichterin stimmte dem jedoch nicht zu, da dem Mann bereits um 12:00 Uhr am selben Tag aufgrund einer zuvor begangenen Straftat eine Blutprobe entnommen worden war. Eine Ingewahrsamnahme sah die Richterin ebenfalls nicht als angebracht an, sodass der wohnungslose Mann die Wache wieder verlassen konnte.<\/p>\n<p>Die Bundespolizei leitete ein Ermittlungsverfahren wegen des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen und des Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte ein. Bei dem Einsatz wurden zwei Beamte verletzt, von denen einer seinen Dienst nicht fortsetzen konnte.<br \/>\nZudem wurde ein Bericht an die ausschreibende Beh\u00f6rde gefertigt.<\/p>\n<p class=\"contact-headline\">R\u00fcckfragen bitte an:<\/p>\n<p class=\"contact-text\">Bundespolizeidirektion Sankt Augustin<br \/>Bundespolizeiinspektion Dortmund<br \/>Pressestelle<br \/>Bj\u00f6rn Dahle<br \/>Telefon: 49 (0) 231\/ 56 22 47 &#8211; 1012<br \/>Mobil: +49 (0) 173\/ 71 50 710<br \/>E-Mail: <a href=\"https:\/\/www.presseportal.de\/blaulicht\/pm\/70116\/mailto: presse.do@polizei.bund.de\" class=\"uri-mailto\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"> presse.do@polizei.bund.de<\/a><br \/>X (Twitter): @BPOL NRW<\/p>\n<p>Untere Brinkstra\u00dfe 81-89<br \/>44141 Dortmund<\/p>\n<p><a target=\"_blank\" class=\"uri-ext outbound\" rel=\"noopener nofollow\" href=\"https:\/\/www.bundespolizei.de\">www.bundespolizei.de<\/a><\/p>\n<p>Weitere Informationen erhalten Sie unter <a target=\"_blank\" class=\"uri-ext outbound\" rel=\"noopener nofollow\" href=\"https:\/\/www.bundespolizei.de\">www.bundespolizei.de<\/a> oder <br \/>unter oben genannter Kontaktadresse.<\/p>\n<p class=\"originator\">Original-Content von: Bundespolizeidirektion Sankt Augustin, \u00fcbermittelt durch news aktuell<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"22.06.2025 \u2013 13:50 Bundespolizeidirektion Sankt Augustin Essen (ots) Am 21. 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