{"id":21168,"date":"2025-04-10T15:24:08","date_gmt":"2025-04-10T15:24:08","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/21168\/"},"modified":"2025-04-10T15:24:08","modified_gmt":"2025-04-10T15:24:08","slug":"deutsche-waffen-in-der-ukraine-grossgeraet-mit-grossen-problemen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/21168\/","title":{"rendered":"Deutsche Waffen in der Ukraine &#8211; Gro\u00dfger\u00e4t mit gro\u00dfen Problemen"},"content":{"rendered":"<p>                    <strong>exklusiv<\/strong><\/p>\n<p class=\"metatextline\">Stand: 10.04.2025 17:00 Uhr<\/p>\n<p class=\"textabsatz columns twelve  m-ten  m-offset-one l-eight l-offset-two\">\n        <strong>Die Erfahrungen der Ukraine mit deutschen Waffen sind durchwachsen. Mit modernem Gro\u00dfger\u00e4t gibt es gro\u00dfe Probleme, hei\u00dft es in einem internen Bundeswehrpapier, das NDR, WDR und SZ vorliegt. Was hei\u00dft das f\u00fcr die k\u00fcnftige Beschaffung von R\u00fcstungsg\u00fctern?<\/strong>\n    <\/p>\n<p>Von Florian Flade, WDR, Tamara Anthony und Reiko Pinkert, NDR\n                        <\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nIn der Unteroffizierschule des Heeres im s\u00e4chsischen Delitzsch wird der milit\u00e4rische F\u00fchrungskr\u00e4ftenachwuchs der Bundeswehr ausgebildet. Die Unteroffiziere und Feldwebel lernen hier die Grundlagen der Landes- und B\u00fcndnisverteidigung. Am 30. Januar trat dort ein ungew\u00f6hnlicher Gast vor rund 200 Soldatinnen und Soldaten: Der stellvertretende Milit\u00e4rattach\u00e9 der Deutschen Botschaft in Kiew hielt einen Vortrag \u00fcber die Erfahrungen der Ukraine im Kampf gegen die russischen Streitkr\u00e4fte.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDer Bundeswehr-Diplomat berichtete, was er in der Ukraine \u00fcber die Kampfweise der Russen erfahren habe, sprach von einer &#8222;unvorstellbaren Opferung&#8220; von russischen Soldaten, \u00fcber den allgegenw\u00e4rtigen Drohnenkrieg, die Herausforderungen bei Logistik und Sanit\u00e4tsversorgung an der ukrainischen Front. \u00dcberraschend deutlich und in ziemlich undiplomatischen Worten beschrieb der Milit\u00e4rattach\u00e9 zudem, welche Erfahrungen die Ukrainer in den vergangenen Jahren mit deutschem Kriegsger\u00e4t gemacht h\u00e4tten.<\/p>\n<p>    Technische Anf\u00e4lligkeit, zu wenig Munition<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDas geht aus einem eingestuften Protokoll des Vortrags hervor, das WDR, NDR und S\u00fcddeutsche Zeitung (SZ) vorliegt &#8211; ein Dokument\u00a0also, das nicht f\u00fcr die \u00d6ffentlichkeit bestimmt ist.\u00a0In dem Papier werden acht Waffensysteme angesprochen, die Deutschland der Ukraine zu Verf\u00fcgung gestellt hat. Demnach habe die Panzerhaubitze 2000 eine &#8222;so hohe technische Anf\u00e4lligkeit, dass Kriegstauglichkeit stark in Frage gestellt wird&#8220;. Der Kampfpanzer Leopard 1A5 gelte zwar als &#8222;zuverl\u00e4ssig&#8220;, werde &#8222;aber aufgrund zu schwacher Panzerung oft nur als Behelfsartillerie eingesetzt&#8220;, beim neueren Leopard 2A6 sei der Aufwand der Instandsetzung hoch, und oft keine Feldinstandsetzung, also eine Reparatur an der Front, m\u00f6glich.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDas Luftverteidigungssystem IRIS-T sei sehr wirkungsvoll, allerdings sei der Preis f\u00fcr die Munition zu hoch und diese &#8222;nicht in der notwendigen Zahl vorhanden&#8220;. Auch das Flugabwehrsystem PATRIOT sei grunds\u00e4tzlich ein &#8222;hervorragendes Waffensystem&#8220;, aber &#8222;untauglich f\u00fcr den Kriegseinsatz, weil Tr\u00e4gerfahrzeug zu alt und keine Lieferung von Ersatzteilen seitens Hersteller mehr m\u00f6glich&#8220;.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDas Fazit des Milit\u00e4rattach\u00e9s klingt laut Protokoll einigerma\u00dfen ern\u00fcchternd: &#8222;Uneingeschr\u00e4nkt kriegstauglich ist kaum ein deutsches Gro\u00dfger\u00e4t.&#8220; Als Schlussfolgerung hei\u00dft es zudem: &#8222;Kompliziertes Ger\u00e4t bleibt ungenutzt (\u2026) Einsatzwert von hochmodernem und kompliziertem Gro\u00dfger\u00e4t ist gering, wenn Truppe nicht vor Ort Instandsetzung durchf\u00fchren kann&#8220;.<\/p>\n<p>    Folgen f\u00fcr die Beschaffung?<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nWas bedeutet ein derart klares Urteil \u00fcber den Praxiseinsatz dieser Waffensysteme f\u00fcr Deutschland? Welche Konsequenzen ergeben sich daraus f\u00fcr die Planungen der Bundeswehr? Und flie\u00dfen die im Krieg in der Ukraine gewonnenen Erkenntnisse zu den einzelnen Systemen ausreichend und schnell genug in die k\u00fcnftigen Beschaffungsvorhaben und neue R\u00fcstungsprojekte ein?<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nEin Sprecher des Verteidigungsministeriums wollte sich auf Anfrage nicht zu dem internen Papier und den darin beschriebenen Erfahrungswerten der Ukraine \u00e4u\u00dfern. Er erkl\u00e4rte lediglich man befinde sich mit den ukrainischen Stellen zu allen gelieferten Waffensystemen, zur Instandsetzungsm\u00f6glichkeiten und Ersatzteilversorgung sowie zu deren Munitionsversorgung in einem st\u00e4ndigen Austausch.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\n&#8222;Man muss mit der Ukraine in ein enges, partnerschaftliches Gespr\u00e4ch kommen und sich genau diese Unzul\u00e4nglichkeiten angucken und das f\u00fcr die zuk\u00fcnftigen Beschaffungen auch ber\u00fccksichtigen&#8220;, sagt die sicherheitspolitische Sprecherin der Gr\u00fcnen-Bundestagsfraktion Sara Nanni. Sie fordert, dass die Lehren aus dem Ukrainekrieg schnell in Ausbildung, Planung und Beschaffung einflie\u00dfen.<\/p>\n<p>    Mangelnde Erfahrung mit westlichen Systemen?<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nAus Bundeswehrkreisen hei\u00dft es, die Ukraine sei in einer besonderen Situation: Dadurch, dass zahlreiche westliche Staaten in den vergangenen Jahren unterschiedliches Ger\u00e4t geliefert haben, seien die ukrainischen Streitkr\u00e4fte gezwungen, erheblich zu improvisieren. Es fehle an Erfahrungen im Umgang mit den westlichen Systemen, die Soldaten w\u00fcrden oft in k\u00fcrzester Zeit daran ausgebildet. Zudem w\u00fcrden die Waffen mitunter auch anders eingesetzt, als es etwa bei der Bundeswehr im Kriegsfall vorgesehen w\u00e4re.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nAndererseits ist nicht von der Hand zu weisen: Auf dem Schlachtfeld in der Ukraine findet nun ein Praxistest f\u00fcr Waffensysteme statt, die von der Bundeswehr bislang vor allem unter \u00dcbungsbedingungen eingesetzt wurden &#8211; und die oftmals vor langer Zeit f\u00fcr Kriegsszenarien entwickelt wurden, in denen neuere Entwicklungen wie der massive Einsatz zum Beispiel von Drohnen nicht einkalkuliert worden war.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDer stellvertretende Leiter des ukrainischen Pr\u00e4sidialamtes, Pawlo Palissa, betonte im Interview mit dem ARD-Studio in Kiew allerdings auch die Chancen der aktuellen Situation. &#8222;Den Vorteil sehe ich darin, dass die Partnerl\u00e4nder, auch Deutschland, die M\u00f6glichkeit haben, die realen Kampff\u00e4higkeiten ihrer Waffen, ihrer Ausr\u00fcstung zu testen, sie an das moderne Gefechtsfeld anzupassen und f\u00fcr die Sicherheitsherausforderungen der Zukunft gewappnet zu sein&#8220;, so Palissa. &#8222;Das hei\u00dft, solche Systeme an Waffen und Ausr\u00fcstung zu produzieren, die sowohl auf dem aktuellen Gefechtsfeld als auch in naher Zukunft relevant sein werden.&#8220;<\/p>\n<p>    Versch\u00e4rfte Bedingungen<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nIn der Ukraine herrschen versch\u00e4rfte Bedingungen, da Waffenlieferung, Wartung und Reparatur von den Unterst\u00fctzerstaaten auf unterschiedliche Arten organisiert werden. So stellt beispielsweise die Instandsetzung von besch\u00e4digtem oder defektem Gro\u00dfger\u00e4t weiterhin eine immense Herausforderung dar.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nEtwa k\u00f6nnen Panzer vor allem aufgrund der Bedrohung durch Drohnen nicht in Frontn\u00e4he repariert werden. Die Instandsetzungsanlagen, &#8222;Repair Hub&#8220; genannt, die auch westliche R\u00fcstungsunternehmen wie Rheinmetall in der Ukraine inzwischen betreiben, befinden sich im Westen des Landes, weit weg von der Front, oder in Nachbarstaaten wie Polen.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nIn Bundeswehrkreisen geht man davon aus, dass wohl auch Deutschland im Kriegsfall vor \u00e4hnlichen Problemen stehen k\u00f6nnte wie die Ukraine:\u00a0Zwar sind die Grundvoraussetzungen im Bereich der Instandsetzung wesentlich besser und zumindest die theoretischen Planungen gehen von k\u00fcrzeren\u00a0Instandsetzungszeiten, ausreichend Ersatzteilen und reibungsloser Logistik aus. Die Realit\u00e4t aber k\u00f6nne schnell anders aussehen, warnen Bundeswehr-Insider,\u00a0etwa falls ein Angriff Russlands auf das Baltikum den B\u00fcndnisfall ausl\u00f6st und die dortigen Bundeswehrkr\u00e4fte in den Krieg ziehen m\u00fcssten.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nSowohl Rheinmetall als auch weitere R\u00fcstungsunternehmen wollten sich auf Anfrage von WDR, NDR und SZ nicht zu den Schwierigkeiten beim Einsatz der Waffensysteme \u00e4u\u00dfern.<\/p>\n<p>    Probleme mit der B\u00fcrokratie<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nZwar wird auch ukrainisches Personal in Instandsetzung geschult, dennoch dauert es oft Monate bis Waffensysteme wie Haubitzen repariert werden k\u00f6nnen. Nicht selten mangele es an Ersatzteilen, berichten Bundeswehrvertreter, hinzu k\u00e4me erschwerend die deutsche B\u00fcrokratie mit komplizierten und teils langwierigen Ausfuhrgenehmigungen f\u00fcr R\u00fcstungsg\u00fcter.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nBei der Panzerhaubitze 2000 ist seit l\u00e4ngerer Zeit bekannt, dass das System als anf\u00e4llig gilt: Schnell komme es zu Softwareproblemen oder das Gesch\u00fctzrohr \u00fcberhitze und m\u00fcsse ausgetauscht werden, hei\u00dft es aus der Ukraine. Dabei gilt die Haubitze grunds\u00e4tzlich als leistungsstarkes und pr\u00e4zises Waffensystem.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nAus dem internen Protokoll zum Vortrag des stellvertretenden deutschen Milit\u00e4rattach\u00e9s aus Kiew ist ersichtlich, dass in der Ukraine wohl vor allem die \u00e4lteren deutschen Waffensysteme wertgesch\u00e4tzt werden &#8211; ausgerechnet jene, die die Bundeswehr ausgemustert hat. Der Flakpanzer &#8222;Gepard&#8220;, der vor allen gegen russische Drohnen und Marschflugk\u00f6rper eingesetzt wird, gelte als &#8222;das beliebteste, effizienteste und zuverl\u00e4ssigste Waffensystem&#8220;, hei\u00dft es in dem Papier. \u00dcber den Sch\u00fctzenpanzer &#8222;Marder&#8220; berichtete der Attach\u00e9: &#8222;Sehr beliebtes Gefechtsfahrzeug ohne Einschr\u00e4nkung&#8220;.<\/p>\n<p>    &#8222;Masse und Hightech&#8220; ben\u00f6tigt<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDaraus k\u00f6nne man aber nicht grunds\u00e4tzlich die Konsequenz ziehen, auf moderne, auch hochtechnisierte Waffensysteme k\u00fcnftig zu verzichten, meint etwa der fr\u00fchere General Hans-Lothar Domr\u00f6se: \u00c4ltere Waffensysteme seien zwar h\u00e4ufig im realen Einsatz zuverl\u00e4ssiger, dennoch m\u00fcsse man sich in k\u00fcnftigen Kriegsszenarien moderner aufstellen, so Domr\u00f6se. &#8222;Wir brauchen beides: Masse und Hightech&#8220;. Der Krieg in der Ukraine verdeutliche, so der fr\u00fchere General, wie wichtig k\u00fcnftig der Einsatz und die Abwehr von Drohnen und die Aufkl\u00e4rung im elektromagnetischen Feld, also bei Funk und Signalen, sei.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\"><strong>Ein wichtiges Fazit aus der Ukraine sei, so mahnt die Gr\u00fcnen-Verteidigungspolitikerin Nanni an, dass aufgrund der hohen Ausfallquote von Material schlichtweg mehr Waffensysteme verf\u00fcgbar sein m\u00fcssten: &#8222;Aber klar ist auch, dass wir nicht mehr mit so geringen St\u00fcckzahlen denken k\u00f6nnen, sondern eher davon ausgehen m\u00fcssen, dass Fahrzeuge auch nach einer Besch\u00e4digung eine lange Stehzeit haben, wo sie eben gewartet werden m\u00fcssen.&#8220;<\/strong><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nAn diesem Freitag kommt in Br\u00fcssel erneut die Ukraine Defense Contact Group (UDCG) der NATO zusammen, jene Kontaktgruppe aus Unterst\u00fctzerl\u00e4ndern, die der Ukraine Waffen, Ausr\u00fcstung und Ausbildungshilfe zur Verf\u00fcgung stellen. Dann soll erneut dar\u00fcber beraten werden, welche Waffensysteme geliefert werden k\u00f6nnen. <strong>Die Ukraine-Kontaktgruppe hatte sich bislang vor allem auf Einladung der USA auf dem US-Milit\u00e4rst\u00fctzpunkt Ramstein in Rheinland-Pfalz getroffen. Zuletzt leitete Gro\u00dfbritannien das Treffen im Februar.<\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"exklusiv Stand: 10.04.2025 17:00 Uhr Die Erfahrungen der Ukraine mit deutschen Waffen sind durchwachsen. 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