{"id":211729,"date":"2025-06-23T01:41:09","date_gmt":"2025-06-23T01:41:09","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/211729\/"},"modified":"2025-06-23T01:41:09","modified_gmt":"2025-06-23T01:41:09","slug":"mehrere-tote-bei-badeunfaellen-am-wochenende-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/211729\/","title":{"rendered":"Mehrere Tote bei Badeunf\u00e4llen am Wochenende"},"content":{"rendered":"<p>Berlin (dpa) &#8211; Mindestens vier Menschen sind am ersten Sommerwochenende bundesweit bei Badeunf\u00e4llen ums Leben gekommen. Unter den Toten sind auch zwei Kinder. Einige andere Menschen konnten aus Notsituationen gerettet werden, darunter in Berlin ein f\u00fcnf Jahre alter Junge.<\/p>\n<p>In Frankfurt am Main wurde ein neunj\u00e4hriges M\u00e4dchen in einem Freibad leblos aus dem Wasser geholt, wie ein Polizeisprecher sagte. Vor Ort versuchten Rettungskr\u00e4fte, das Kind zu reanimieren, auch ein Notarzt kam zum Einsatz. Das M\u00e4dchen wurde in ein Krankenhaus gebracht, doch es \u00fcberlebte nicht. Hintergr\u00fcnde und Umst\u00e4nde des Unfalls waren vorerst unklar.\u00a0<\/p>\n<p>In K\u00f6ln starb ein dreij\u00e4hriger Junge in einem Strandbad. Das Kind sei mutma\u00dflich ertrunken, teilte die Polizei mit. Badeg\u00e4ste hatten bemerkt, wie der Junge leblos im Wasser des Rather Sees trieb und sofort Ma\u00dfnahmen zur Wiederbelebung ergriffen. Rettungskr\u00e4fte brachten den Jungen mit einem Hubschrauber in eine Klinik. Das Kind habe jedoch nicht mehr gerettet werden k\u00f6nnen, hie\u00df es.<\/p>\n<p>In Leverkusen wurde ein Mann tot aus einem See geborgen. Die Leiche des 40-J\u00e4hrigen sei zuf\u00e4llig entdeckt worden, teilte die Polizei mit. Nach ersten Erkenntnissen hatte sich der Mann am Samstagabend mit Freunden an dem See aufgehalten und dabei auch Alkohol getrunken. Als die anderen nach Hause gingen, sei er am See geblieben. Erst am Morgen sei den Freunden aufgefallen, dass der Mann nicht nach Hause gekommen war.<\/p>\n<p>Mann im Rhein vermisst<\/p>\n<p>Nach einem anderen Vermissten hatten Einsatzkr\u00e4fte am Samstagabend stundenlang in D\u00fcsseldorf im Rhein gesucht. Dabei seien mehrere Boote und zahlreiche Kr\u00e4fte\u00a0eingesetzt worden, sagte ein Sprecher der Feuerwehr. Der junge Mann sei im Bereich des Paradiesstrandes vermisst worden. Die Einsatzkr\u00e4fte h\u00e4tten die Suche am Abend erfolglos abgebrochen. Weitere Hintergr\u00fcnde dazu waren zun\u00e4chst nicht bekannt. Zuvor hatte die \u00abRheinische Post\u00bb\u00a0\u00fcber die Suche berichtet.<\/p>\n<p>In der Region Hannover in Niedersachsen starb ein 94-J\u00e4hriger bei einem Badeunfall am Lohnder Kiesteich. Wie ein Sprecher der Polizei mitteilte, stand die genaue Todesursache zun\u00e4chst nicht fest. Rettungskr\u00e4fte versuchten noch, den Mann noch zu reanimieren &#8211; jedoch erfolglos.<\/p>\n<p>DLRG-Schwimmer rettet Kind<\/p>\n<p>An einer Badestelle der Insel Reiswerder an der Oberhavel in Berlin rettete ein Rettungsschwimmer der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) einen f\u00fcnfj\u00e4hrigen Jungen, der zu tief ins Wasser geraten war. Der Rettungsschwimmer habe das Ungl\u00fcck beobachtet und sei sofort ins Wasser gesprungen, wie die DLRG mitteilte. Au\u00dferdem habe der Retter an der gleichen Stelle einen Erwachsenen aus dem Wasser geholt, der durch einen Krampf nicht mehr schwimmen konnte.<\/p>\n<p>Im Gro\u00df-Glienicker See im Berliner Ortsteil Kladow gerieten drei Menschen beim Baden in Not &#8211; zwei von ihnen mussten reanimiert werden. Beide Verletzten wurden anschlie\u00dfend mit Rettungshubschraubern in Spezialkliniken gebracht, wie die Polizei mitteilte. Eine Frau mit Rettungsschwimmausbildung hatte zuvor die Notlage beobachtet und rettete eine der Personen aus dem Wasser. Die beiden anderen gingen jedoch unter. Anwesende Zeugen merkten sich jedoch die Position und informierten die DRK-Wasserwacht. Ein Taucher brachte die Untergegangen an Land. Der Rettungsdienst reanimierte noch vor Ort.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Berlin (dpa) &#8211; Mindestens vier Menschen sind am ersten Sommerwochenende bundesweit bei Badeunf\u00e4llen ums Leben gekommen. 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