{"id":212010,"date":"2025-06-23T04:29:12","date_gmt":"2025-06-23T04:29:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/212010\/"},"modified":"2025-06-23T04:29:12","modified_gmt":"2025-06-23T04:29:12","slug":"nach-us-angriffen-make-iran-great-again-trump-schliesst-regimewechsel-im-iran-nicht-aus-liveticker","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/212010\/","title":{"rendered":"Nach US-Angriffen: ++ \u201eMake Iran Great Again\u201c \u2013 Trump schlie\u00dft \u201eRegimewechsel\u201c im Iran nicht aus ++ Liveticker"},"content":{"rendered":"<p class=\"is-first-paragraph\" data-external=\"Article.FirstParagraph\">In der Nacht zu Sonntag haben die USA in den Krieg zwischen Israel und dem Iran eingegriffen. US-Pr\u00e4sident Donald Trump meldete die Bombardierung von drei iranischen Atomanlagen, die dadurch vollst\u00e4ndig zerst\u00f6rt worden sein sollen. Zuvor war lange spekuliert worden, ob sich die USA in den Konflikt einmischen werden. Irans Au\u00dfenminister Abbas Araghtschi drohte nach den Angriffen mit \u201edauerhaften Folgen\u201c.<\/p>\n<p>Seit \u00fcber einer Woche greift Israel <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/politik\/ausland\/article256245584\/naher-osten-israel-fuehrt-praeventivschlag-gegen-iran-aus.html\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/politik\/ausland\/article256245584\/naher-osten-israel-fuehrt-praeventivschlag-gegen-iran-aus.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">unter anderem Atomanlagen im Iran an<\/a>, mehrere Milit\u00e4rf\u00fchrer und Atomwissenschaftler wurden get\u00f6tet. Die israelische Regierung sprach von einem Pr\u00e4ventivschlag, um das iranische Atomprogramm zu stoppen. <\/p>\n<p>Alle Entwicklungen der kriegerischen Auseinandersetzung:05:00 Uhr \u2013 Trump: Iranische Atomanlagen haben \u201egewaltige Sch\u00e4den\u201c erlitten<\/p>\n<p>Der Angriff der USA im Iran hat nach Angaben von US-Pr\u00e4sident Donald Trump \u201egewaltige Sch\u00e4den\u201c an iranischen Atomanlagen hinterlassen. \u201eDie gr\u00f6\u00dften Sch\u00e4den sind weit unter der Erde entstanden. Volltreffer!\u201c, schrieb der Pr\u00e4sident auf seiner Social-Media-Plattform Truth Social. Vertreter des US-Verteidigungsministeriums erkl\u00e4rten, dass die Auswertung der US-Angriffe allerdings noch im Gange sei. Auch der Iran hat bisher keine konkreten Angaben zu den Sch\u00e4den im Inneren der Atomanlagen gemacht.<\/p>\n<p>03:10 Uhr \u2013 Viele Fluggesellschaften setzen Fl\u00fcge auf Nahost-Route wegen Angriff aus<\/p>\n<p>Viele Fluggesellschaften haben nach dem Angriff der USA auf den Iran ihre Fl\u00fcge auf der Nahost-Route vorerst ausgesetzt. Singapore Airlines, eine der bekanntesten asiatischen Fluggesellschaften, bezeichnete die Situation am Sonntag als \u201eunbest\u00e4ndig\u201c und strich alle Fl\u00fcge von Singapur nach Dubai. Auch Air France KLM erkl\u00e4rte, dass die Fl\u00fcge von und nach Dubai und Riad am Sonntag und Montag gestrichen worden sind. British Airways, die zur IAG geh\u00f6rt, sagte ebenfalls Fl\u00fcge von und nach Dubai und Doha f\u00fcr Sonntag ab. Die Nahost-Route ist f\u00fcr Fl\u00fcge zwischen Europa und Asien wichtiger geworden, seit der russische und ukrainische Luftraum wegen des Krieges geschlossen wurde. Die Fluggesellschaften sind auch besorgt \u00fcber einen m\u00f6glichen Anstieg der \u00d6lpreise nach dem US-Angriff, der die Kosten f\u00fcr Kerosin erh\u00f6hen wird.<\/p>\n<p>01:57 Uhr \u2013 USA rufen Staatsb\u00fcrger \u201eweltweit zu erh\u00f6hter Vorsicht&#8220; auf<\/p>\n<p>Die USA haben ihre Staatsb\u00fcrger angesichts des US-Angriffs auf iranische Atomanlagen \u201eweltweit zu erh\u00f6hter Vorsicht\u201c aufgerufen. \u201eDas Au\u00dfenministerium r\u00e4t US-B\u00fcrgern weltweit zu erh\u00f6hter Vorsicht\u201c, hie\u00df es am Sonntag in einer Erkl\u00e4rung des State Department. Der Konflikt im Nahen Osten k\u00f6nne f\u00fcr US-B\u00fcrger, die ins Ausland reisten oder dort lebten, ein erh\u00f6htes Sicherheitsrisiko darstellen, es bestehe insbesondere \u201edie M\u00f6glichkeit von Protesten gegen US-B\u00fcrger und Interessen im Ausland&#8220;.<\/p>\n<p>01:44 Uhr \u2013 Vereinigte Staaten warnen Iran vor \u201everheerenden Vergeltungsma\u00dfnahmen\u201c<\/p>\n<p>Bei einer Dringlichkeitssitzung des UN-Sicherheitsrats hat die US-Botschafterin die Warnung von Pr\u00e4sident Donald Trump an den Iran bekr\u00e4ftigt. \u201eJeder iranische Angriff &#8211; direkt oder indirekt &#8211; gegen Amerikaner oder amerikanische St\u00fctzpunkte wird mit verheerenden Vergeltungsma\u00dfnahmen beantwortet\u201c, sagte Dorothy Shear bei der vom Iran einberufenen Sitzung am Sonntag (Ortszeit) in New York. <\/p>\n<p>Sie betonte, dass die USA zur Verteidigung Israels und amerikanischer B\u00fcrger gehandelt h\u00e4tten, um den Iran daran zu hindern, eine Atomwaffe zu entwickeln. Der Iran habe sein Atomwaffenprogramm verschleiert und \u201egutgl\u00e4ubige Bem\u00fchungen in den vergangenen Verhandlungen blockiert\u201c. Der Sicherheitsrat m\u00fcsse den Iran unter anderem dazu auffordern, seine jahrzehntelangen Drohungen gegen Israel zu beenden, sein Atomprogramm einzustellen sowie \u201ein gutem Glauben \u00fcber den Frieden\u201c zu verhandeln. <\/p>\n<p>00:52 Uhr \u2013 Trump deutet Unterst\u00fctzung f\u00fcr Machtwechsel im Iran an<\/p>\n<p>US-Pr\u00e4sident Donald Trump hat Unterst\u00fctzung f\u00fcr einen Wechsel der iranischen F\u00fchrung signalisiert. \u201eEs ist nicht politisch korrekt, den Begriff Regime Change zu verwenden\u201c, schrieb der Republikaner auf seiner Plattform Truth Social. \u201eAber wenn die derzeitige iranische F\u00fchrung nicht in der Lage ist, den Iran wieder gro\u00dfartig zu machen, warum sollte es dann nicht einen Regime Change geben??? MIGA!!!\u201c Mit dem K\u00fcrzel aus vier Buchstaben spielte Trump auf seinen Slogan \u201eMake America Great Again\u201c (\u201eMAGA\u201c) an \u2013 hier bezogen auf den Iran. <\/p>\n<p>US-Au\u00dfenminister Marco Rubio hatte in einem Interview des Senders CBS erneut betont, die Angriffe h\u00e4tten nicht das Ziel gehabt, die iranische F\u00fchrung zu st\u00fcrzen. \u00c4hnlich hatten sich zuvor Verteidigungsminister Pete Hegseth und Vizepr\u00e4sident JD Vance ge\u00e4u\u00dfert. Allerdings gibt es in Trumps republikanischer Partei durchaus ein Lager, das seit Langem einen politischen Umsturz in Teheran anstrebt. <\/p>\n<p>00:10 Uhr \u2013 Iranischer UN-Botschafter:\u00a0US-Angriffe zerst\u00f6ren Diplomatie<\/p>\n<p>Der iranische UN-Botschafter Amir Saeid Iravani hat den Vereinigten Staaten vorgeworfen, mit ihren Angriffen auf das iranische Atomprogramm die Diplomatie zu zerst\u00f6ren. Das iranische Milit\u00e4r werde \u00fcber den \u201eZeitpunkt, die Art und den Umfang einer angemessenen Reaktion entscheiden\u201c, teilte Iravani bei einer Dringlichkeitssitzung des UN-Sicherheitsrates am Sonntag (Ortszeit) in New York mit. \u201eWir werden alle notwendigen Ma\u00dfnahmen ergreifen\u201c, f\u00fcgte er hinzu.<\/p>\n<p>23:11 Uhr\u00a0\u2013 Netanjahu: R\u00fcckkehr der Geiseln nach Israel braucht \u201enoch etwas Zeit\u201c<\/p>\n<p>Der israelische Ministerpr\u00e4sident Benjamin Netanjahu hat seine Entschlossenheit bekr\u00e4ftigt, die letzten Geiseln aus dem Gazastreifen zur\u00fcckzuholen. Dies werde aber \u201enoch etwas Zeit\u201c in Anspruch nehmen, sagte Netanjahu vor Journalisten. \u201eWir sind entschlossen, alle zur\u00fcckzubringen, und wir werden es schaffen.\u201c<\/p>\n<p>Dabei zeigte sich Netanjahu \u00fcberzeugt, dass die j\u00fcngsten israelischen Angriffe im Iran zur Erreichung seiner Kriegsziele im Gazastreifen beitr\u00fcgen \u2013 der Vernichtung der radikalislamischen Pal\u00e4stinenserorganisation Hamas und der R\u00fcckkehr der Geiseln. Am Sonntag hatte die israelische Armee mitgeteilt, die Leichen dreier Israelis im Gazastreifen geborgen zu haben.<\/p>\n<p>22:21 Uhr \u2013\u00a0Selenskyj lobt US-Entschlossenheit in Nahost<\/p>\n<p>Mit Blick auf die aktuelle Entwicklung in Nahost hat der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj den amerikanischen Milit\u00e4rschlag gegen Teheran indirekt unterst\u00fctzt und sich zugleich entschieden gegen die Verbreitung von Atomwaffen ausgesprochen. \u201eEs ist wichtig, dass es eine amerikanische Entschlossenheit gibt, dies zu tun \u2013 die Entschlossenheit von Pr\u00e4sident Donald Trump\u201c, sagte Selenskyj in seiner abendlichen Videoansprache. Doch neben den milit\u00e4rischen Eins\u00e4tzen m\u00fcsse auch die Diplomatie zu Wort kommen.<\/p>\n<p>Die Diplomatie m\u00fcsse \u00fcberall funktionieren, betonte der ukrainische Staatschef. \u201eIm Nahen Osten, in der Golfregion, und hier in Europa, in der Ukraine.\u201c Denn wenn Kremlchef Wladimir Putin alle Friedensvorschl\u00e4ge, auch die amerikanischen, ablehne, sei es nicht verwunderlich, dass auch Teheran sie ablehne. \u201eAber sie alle m\u00fcssen die Kraft der internationalen Solidarit\u00e4t und die Unzul\u00e4ssigkeit jeder Ausbreitung des Terrors sp\u00fcren\u201c, sagte Selenskyj.<\/p>\n<p>22:03 Uhr \u2013\u00a0Netanjahu: Werden mit Aktionen gegen Iran nicht zu fr\u00fch aufh\u00f6ren<\/p>\n<p>Israels Ministerpr\u00e4sident Benjamin Netanjahu sagt, sein Land sei dem Ziel sehr nahe gekommen, die Bedrohung durch ballistische Raketen und das iranische Atomprogramm zu beseitigen. \u201eWir werden unsere Aktionen nicht \u00fcber das hinaus fortsetzen, was n\u00f6tig ist, um sie zu erreichen, aber wir werden auch nicht zu fr\u00fch aufh\u00f6ren\u201c, sagt Netanjahu vor Reportern. <\/p>\n<p>Wenn die Ziele erreicht seien, sei die Operation abgeschlossen und die K\u00e4mpfe w\u00fcrden eingestellt. \u201eIch habe keinen Zweifel daran, dass dieses Regime uns ausl\u00f6schen will, und deshalb haben wir diese Operation eingeleitet, um die beiden konkreten Bedrohungen unserer Existenz zu beseitigen: die nukleare Bedrohung und die Bedrohung durch ballistische Raketen\u201c, sagt Netanjahu. \u201eWir gehen Schritt f\u00fcr Schritt auf diese Ziele zu. Wir sind sehr, sehr nahe daran, sie zu erreichen.\u201c<\/p>\n<p>21:27 Uhr \u2013\u00a0IAEA-Chef: \u201eNiemand kann unterirdische Sch\u00e4den an Fordo bewerten\u201c<\/p>\n<p>Nach dem US-Angriff auf Atomanlagen im Iran hat der Chef der Internationalen Atomenergieagentur IAEA, Rafael Grossi, dem UN-Sicherheitsrat den seiner Beh\u00f6rde bekannten Zustand der drei attackierten Anlagen beschrieben. <\/p>\n<p>An der gut befestigten unterirdische Uran-Anreicherungslage Fordo seien Krater zu sehen, sagte Grossi bei einer Dringlichkeitssitzung des Gremiums in New York. \u201eZu diesem Zeitpunkt ist niemand \u2013 auch nicht die IAEA \u2013 in der Lage, unterirdische Sch\u00e4den an Fordo zu bewerten.\u201c<\/p>\n<p>In Isfahan seien anscheinend Tunneleing\u00e4nge, die zur Lagerung von angereichertem Material benutzt worden seien, getroffen worden. In Natans sei eine Kraftstoffanreicherungsanlage getroffen worden. Der Iran habe die IAEA dar\u00fcber informiert, dass es au\u00dferhalb der drei Anlagen keinerlei Strahlungsanstieg gegeben habe. <\/p>\n<p>19:46 Uhr \u2013 Chamenei-Berater: Angereichertes Uran nach US-Angriffen weiterhin intakt<\/p>\n<p>Nach den US-Angriffen auf drei Atomanlagen im Iran ist das angereicherte Uran iranischen Angaben zufolge weiterhin intakt. \u201eSelbst wenn Atomanlagen zerst\u00f6rt sind, ist das Spiel nicht vorbei, angereichertes Material, einheimisches Wissen und politischer Wille bleiben bestehen\u201c, erkl\u00e4rte der Berater von Irans oberstem Geistlichen Ayatollah Ali Chamenei, Ali Schamchani, im Onlinedienst X. <\/p>\n<p>\u201eDie politische und operative Initiative\u201c liege nun \u201ebei der Seite, die klug agiert und blinde Schl\u00e4ge vermeidet. Es wird weitere \u00dcberraschungen geben!&#8220;, k\u00fcndigte er an. Indes nahm Irans Pr\u00e4sident Massud Peseschkian an einer Demonstration gegen die US-Angriffe in Teheran teil. <\/p>\n<p>19:35 Uhr \u2013 Organisation f\u00fcr Islamische Zusammenarbeit: Verurteilen Aggression Israels<\/p>\n<p>Die Organisation f\u00fcr Islamische Zusammenarbeit (OIC) erkl\u00e4rt, sie verurteile die Aggression Israels gegen den Iran. In einer gemeinsamen Erkl\u00e4rung nach einem Treffen der Au\u00dfenminister der 57 Mitglieder z\u00e4hlenden OIC in Istanbul hei\u00dft es, Israels Angriffe m\u00fcssten gestoppt werden. Die internationale Gemeinschaft m\u00fcsse abschreckende Ma\u00dfnahmen gegen Angriffe auf den Iran ergreifen und Israel \u201ef\u00fcr die begangenen Verbrechen zur Rechenschaft zu ziehen\u201c. <\/p>\n<p>18:53 Uhr \u2013 Merz, Macron und Starmer rufen Iran zu Verhandlungen auf<\/p>\n<p>Nach den US-Angriffen auf die iranischen Atomanlagen haben die Regierungen in Berlin, Paris und London den Iran vor einer weiteren Eskalation gewarnt. \u201eWir rufen den Iran dringend auf, keine weiteren Ma\u00dfnahmen zu ergreifen, die die Region destabilisieren k\u00f6nnten\u201c, hie\u00df es am Sonntag in einer gemeinsamen Erkl\u00e4rung von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU), Frankreichs Pr\u00e4sident Emmanuel Macron und dem britischen Premierminister Keir Starmer. Sie forderten den Iran auf, \u201eVerhandlungen \u00fcber ein Abkommen aufzunehmen, das alle Bedenken zu seinem Atomprogramm ausr\u00e4umt\u201c.<\/p>\n<p>18:42 Uhr \u2013 Anti-US-Demonstrationen in Teheran<\/p>\n<p>Nach den US-Angriffen sind zahlreiche Menschen in Teheran und weiteren iranischen St\u00e4dten bei Demonstrationen auf die Stra\u00dfen gegangen. Unter ihnen war auch der iranische Pr\u00e4sident Massud Peseschkian, wie die Nachrichtenagentur Fars berichtete. Teilnehmer der staatlich organisierten Demonstrationen skandierten Parolen gegen die USA und Israel. <\/p>\n<p>18:36 Uhr \u2013 Stra\u00dfe von Hormus: Rubio warnt vor Schlie\u00dfung<\/p>\n<p>US-Verteidigungsminister Marco Rubio warnt den Iran vor einer Schlie\u00dfung der wichtigen Stra\u00dfe von Hormus. \u201eFalls sie das tun, w\u00e4re das ein weiterer schwerer Fehler. Es w\u00e4re wirtschaftlicher Suizid f\u00fcr sie\u201c, sagte er in einem Interview mit dem Fernsehsender Fox News. Die USA h\u00e4tten \u201eM\u00f6glichkeiten\u201c, um mit einer solchen Situation umzugehen. Er riet anderen L\u00e4ndern, sich mit einem solchen Szenario auseinanderzusetzen. \u201eEs w\u00fcrde die Wirtschaft anderer L\u00e4nder viel st\u00e4rker sch\u00e4digen als unsere.\u201c Seiner Ansicht nach w\u00e4re eine Schlie\u00dfung der Stra\u00dfe von Hormus eine Eskalation, auf die die USA und weitere Nationen reagieren m\u00fcssten.<\/p>\n<p>16:33 Uhr \u2013 Explosion unter der Erde: USA setzten im Iran erstmals die Bombe GBU-57 ein<\/p>\n<p>Die USA haben bei ihren Luftangriffen gegen drei der wichtigsten Atomanlagen im Iran 14 bunkerbrechende Bomben vom Typ GBU-57 eingesetzt. US-Generalstabschef Dan Caine zufolge handelte es sich um \u201eden ersten operationellen Einsatz\u201c der Bombe. Die Bombe GBU-57 kann sich Dutzende Meter ins Erdreich rammen, bevor sie explodiert. Diese Waffe fehlte in Israels Arsenal.<\/p>\n<p>Die US-Bombe kann bis zu 61 Meter tief in Felsen und Beton eindringen. Anders als zahlreiche Raketen und Geschosse, die ihre Sprengladung im Augenblick des Einschlags z\u00fcnden, bohren sich die bunkerbrechenden Bomben zun\u00e4chst ins Erdreich ein, um erst dann zu explodieren, wenn die unterirdische Einrichtung erreicht ist. <\/p>\n<p>Diese Waffen haben \u201eeine sehr dicke H\u00fclle aus geh\u00e4rtetem Stahl\u201c, die es erm\u00f6glicht, \u201edie Felsschichten zu durchdringen\u201c, sagt Masao Dahlgren, R\u00fcstungsspezialist im Forschungszentrum CSIS in Washington. Dies erkl\u00e4rt ihr Gewicht. Mehr als 13 Tonnen bei einer L\u00e4nge von 6,6 Metern. Die Entwicklung dieser Bombe begann Anfang der 2000er-Jahre. 2009 wurden 20 Einheiten bei Boeing in Auftrag gegeben. <\/p>\n<p>16:18 Uhr \u2013 Vance: F\u00fchren nicht Krieg gegen Iran, sondern gegen Atomprogramm<\/p>\n<p>US-Vize J.D. Vance setzt nach dem Schlag gegen drei Atomanlagen im Iran auf die R\u00fcckkehr zu Gespr\u00e4chen. \u201eWir f\u00fchren keinen Krieg gegen den Iran, sondern gegen Irans Atomprogramm\u201c, sagte der Vizepr\u00e4sident dem TV-Sender NBC. \u201eWir wollen keinen Krieg mit Iran.\u201c Man wolle Frieden, allerdings einen Frieden ohne ein Atomprogramm.<\/p>\n<p>16:17 Uhr \u2013 Iranische Justiz: F\u00fcr Mossad t\u00e4tiger Spion hingerichtet<\/p>\n<p>Die iranische Justiz hat nach eigenen Angaben einen f\u00fcr den israelischen Geheimdienst t\u00e4tigen Spion hingerichtet. Das Todesurteil gegen den Mossad-Agenten sei am Sonntag vollstreckt worden, berichtet die Justiz-Webseite Misan Online. Der Spion habe einen vollst\u00e4ndigen Strafprozess durchlaufen, das Todesurteil sei vom Obersten Gericht des Landes best\u00e4tigt worden. <\/p>\n<p>16:14 Uhr \u2013 Kanzleramtsminister: Iran hat bisherige Gespr\u00e4che zur Zeitgewinnung genutzt<\/p>\n<p>Deutschland setzt nach den Worten von Kanzleramtsminister Thorsten Frei weiter auf eine diplomatische Beilegung des Konflikts. \u201eWir versuchen jede M\u00f6glichkeit der Diplomatie zu nutzen, um hier zu einer L\u00f6sung des Konfliktes zu kommen\u201c, sagt der CDU-Politiker dem ARD-Hauptstadtstudio. Es sei aber so, \u201edass der Iran die Gespr\u00e4che der vergangenen Jahre genutzt hat, haupts\u00e4chlich um Zeit zu gewinnen\u201c. <\/p>\n<p>16:00 Uhr \u2013 Gro\u00dfer Schaden, aber keine Toten bei Einschlag in Tel Aviv<\/p>\n<p>Eine iranische Rakete hat am Sonntagmorgen ein zweist\u00f6ckiges Wohnhaus im Norden von Tel Aviv getroffen. Dabei wurden nach Angaben von Rettungskr\u00e4ften eine Person mittelschwer und 23 weitere Personen leicht verletzt. Die Einsatzkr\u00e4fte sprechen von einem Wunder. Stunden nach dem Einschlag geht die Suche nach m\u00f6glicherweise weiteren Verletzten, eingeschlossenen Personen und Haustieren weiter. <\/p>\n<p>15:55 Uhr \u2013 Israel meldet Dutzende Angriffe auf milit\u00e4rische Ziele im Iran<\/p>\n<p>Israel hat nach Angaben seines Milit\u00e4rs am Sonntag Dutzende milit\u00e4rische Ziele im Iran angegriffen. Es habe sich um Ziele in Isfahan, Buschehr, Ahwas und in der Region Jasd gehandelt, erkl\u00e4rt das israelische Milit\u00e4r. Es seien 30 Flugzeuge im Einsatz gewesen.<\/p>\n<p>15:47 Uhr \u2013 UN-Sicherheitsrat ber\u00e4t laut Diplomaten am Sonntag \u00fcber US-Angriffe<\/p>\n<p>Der UN-Sicherheitsrat will sich nach Angaben aus Diplomatenkreisen noch am Sonntag mit den US-Angriffen auf den Iran befassen. Das Gremium werde auf Antrag des Iran im weiteren Tagesverlauf zusammenkommen.<\/p>\n<p>15:41 Uhr \u2013 Iran meldet vier tote Revolutionsgardisten bei israelischem Angriff<\/p>\n<p>Bei einem israelischen Angriff auf einen Milit\u00e4rst\u00fctzpunkt sind laut iranischen Angaben vier Mitglieder der Revolutionsgarden get\u00f6tet worden. Israel habe einen Angriff in der Provinz Ghom unternommen, teilte der Krisenstab der Provinz mit. In Ghom befindet sich auch die Uran-Anreicherungsanlage Fordo, die Ziel des US-Angriffs in der Nacht war. <\/p>\n<p>15:26 Uhr \u2013 Irans Parlament Medienbericht zufolge f\u00fcr Sperrung der Stra\u00dfe von Hormus<\/p>\n<p>Das iranische Parlament billigt einem Medienbericht zufolge eine Sperrung der <a class=\"is-link c-block-items__link is-external c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/videos\/video256271268\/strasse-von-hormus-mullahs-drohen-mit-blockade-von-meerenge-es-wuerde-dem-iran-selbst-schaden-sagt-navidi.html\" title=\"(Link wird in einem neuen Tab ge\u00f6ffnet)\" rel=\"nofollow noopener\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/videos\/video256271268\/strasse-von-hormus-mullahs-drohen-mit-blockade-von-meerenge-es-wuerde-dem-iran-selbst-schaden-sagt-navidi.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\">Schifffahrtsstra\u00dfe von Hormus<\/a>. Ein solcher Schritt erfordere aber eine Zustimmung des Obersten Nationalen Sicherheitsrats, berichtet der iranische Sender Press TV. Die Stra\u00dfe von Hormus auf dem Weg vom Persischen Golf in den Indischen Ozean ist einer der weltweit wichtigsten Schifffahrtswege. Ein Gro\u00dfteil der \u00d6lexporte mehrerer L\u00e4nder wird \u00fcber diesen Weg verschifft.<\/p>\n<p>15:20 Uhr \u2013 Israel hebt Schlie\u00dfung von Luftraum auf<\/p>\n<p>Nach stundenlangem Stillstand wegen der US-Angriffe auf Atomanlagen im Iran hebt Israel die Schlie\u00dfung seines Luftraums wieder auf. Israelische Medien berichteten unter Berufung auf das Verkehrsministerium, ab 14.00 Uhr (Ortszeit) w\u00fcrden wieder Starts und Landungen auf dem Flughafen Ben Gurion bei Tel Aviv zugelassen. El Al, die gr\u00f6\u00dfte Fluggesellschaft Israels, teilte auf ihrer Webseite zudem mit, ihre Fl\u00fcge nach Israel w\u00fcrden in \u00dcbereinstimmung mit den staatlichen Genehmigungen wieder starten. <\/p>\n<p>14:29 Uhr \u2013 \u201e\u00dcberw\u00e4ltigender Erfolg\u201c \u2013 Verteidigungsminister Hegseth \u00e4u\u00dfert sich zu US-Angriffen <\/p>\n<p>Die US-Angriffe gegen drei Atomanlagen im Iran waren nach Angaben von Verteidigungsminister Pete Hegseth ein \u201eunglaublicher und \u00fcberw\u00e4ltigender Erfolg\u201c. Es seien kraftvolle und gezielte Angriffe gewesen, <a class=\"is-link c-block-items__link is-external c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/politik\/ausland\/video256288628\/usa-greifen-in-krieg-ein-atomprogramm-vollstaendig-zerstoert-verteidigungsminister-hegseth-informiert-ueber-militaerschlag.html\" title=\"(Link wird in einem neuen Tab ge\u00f6ffnet)\" rel=\"nofollow noopener\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/politik\/ausland\/video256288628\/usa-greifen-in-krieg-ein-atomprogramm-vollstaendig-zerstoert-verteidigungsminister-hegseth-informiert-ueber-militaerschlag.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\">sagte er am Sonntag vor Journalisten in Washington<\/a>. Nach Hegseths Darstellung ist das iranische Atomprogramm zerst\u00f6rt worden. Die Nuklearvorhaben des Iran seien ausgel\u00f6scht worden. Die Angriffe h\u00e4tten nicht auf Streitkr\u00e4fte oder Bev\u00f6lkerung des Iran gezielt und keinen Regimewechsel zum Ziel gehabt. Hegseth wiederholte US-Pr\u00e4sident Donald Trumps Warnung, dass das US-Milit\u00e4r \u201eschnell und entschlossen\u201c reagieren w\u00fcrde, falls es nun Angriffe auf US-Ziele in der Region geben sollte.<\/p>\n<p>Nach Angaben des US-Milit\u00e4rs wurden im Zuge der Operation \u201eMidnight Hammer\u201c (Mitternachtshammer) unter anderem 14 bunkerbrechende Bomben eingesetzt. Insgesamt habe man rund 75 Pr\u00e4zisionswaffen verwendet erkl\u00e4rte Generalstabschef Dan Caine. Mehr als 125 Luftfahrzeuge seien im Einsatz gewesen. Es habe sich um den bisher gr\u00f6\u00dften operativen Angriff durch B-2-Bomber gehandelt. <\/p>\n<p>14:19 Uhr \u2013 Laut iranische Rettungskr\u00e4ften keine Todesopfer bei US-Angriffen <\/p>\n<p>Bei den US-Angriffen auf den Iran ist nach Angaben der Rettungskr\u00e4fte niemand get\u00f6tet worden. Es habe \u201ebei der US-Aggression gegen Irans Atomanlagen\u201c keine Todesopfer gegeben, sagte am Sonntag der Chef des Roten Halbmonds, Pir Hussein Koliwand, laut dem staatlichen Fernsehen. <\/p>\n<p>14:10 Uhr \u2013 Zeitung berichtet von schwerer Explosion in Stadt Buschehr<\/p>\n<p>In der Stadt Buschehr im S\u00fcden des Iran ist der iranischen Zeitung \u201eSchargh\u201c zufolge eine schwere Explosion zu h\u00f6ren. Nahe der Stadt befindet sich das gleichnamige Atomkraftwerk.<\/p>\n<p>13:45 Uhr \u2013 China verurteilt US-Angriff <\/p>\n<p>China verurteilt den US-Angriff auf Iran scharf. Er verletze die UN-Charta und versch\u00e4rfe die Spannungen im Nahen Osten, teilt das Au\u00dfenministerium mit. Die Konfliktparteien, besonders Israel, m\u00fcssten so schnell wie m\u00f6glich die Angriffe stoppen und Verhandlungen und einen Dialog beginnen. <\/p>\n<p>13:40 Uhr \u2013 Iran meldet Abschuss einer \u201eChorramschahr-4\u201c-Rakete auf Israel<\/p>\n<p>Teheran hat eigenen Angaben zufolge eine seiner gr\u00f6\u00dften ballistischen Raketen auf Israel abgefeuert. 40 Raketen seien am Sonntag zum Einsatz gekommen, darunter die \u201eChorramschahr-4\u201c, teilte die iranische Revolutionsgarde mit. Das Staatsfernsehen zeigte Aufnahmen, die offenbar von einem Test dieses Raketentyps stammten, und schrieb ebenfalls, sie sei auf Israel abgefeuert worden. Das israelische Milit\u00e4r teilte daraufhin mit, die dabei genutzten Raketenabschussrampen seien sofort neutralisiert worden. <\/p>\n<p>Nach iranischen Angaben hat die Rakete eine Reichweite von 2.000 Kilometern und kann einen Sprengkopf mit einem Gewicht von 1.500 Kilogramm tragen, so viel wie keine andere Rakete im iranischen Arsenal. Auch der Transport mehrerer Gefechtsk\u00f6pfe soll m\u00f6glich sein.<\/p>\n<p>13:35 Uhr \u2013 Frankreich zeigt sich angesichts der US-Angriffe besorgt<\/p>\n<p>Frankreich ruft zu einer R\u00fcckkehr zur Diplomatie auf. Zugleich zeigt sich die Regierung in Paris besorgt angesichts der US-Angriffe im Iran, <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/x.com\/jnbarrot\/status\/1936725256233709875\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/x.com\/jnbarrot\/status\/1936725256233709875&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\">erkl\u00e4rt Au\u00dfenminister Jean-Noel Barrot auf X<\/a>. Er betont, dass Frankreich weder in die Angriffe noch in deren Planung involviert war. \u201eFrankreich ist davon \u00fcberzeugt, dass f\u00fcr eine dauerhafte L\u00f6sung des Problems eine Verhandlungsl\u00f6sung im Rahmen des Vertrags zur Nichtverbreitung von Atomwaffen notwendig ist.\u201c<\/p>\n<p>13:30 Uhr \u2013 Russland verurteilt US-Angriffe im Iran<\/p>\n<p>Russland hat scharfe Kritik an den amerikanischen Angriffen auf iranische Atomanlagen ge\u00fcbt. Das Vorgehen sei unverantwortlich und ein eklatanter Versto\u00df gegen internationales Recht, die Charta der Vereinten Nationen und Resolutionen des UN-Sicherheitsrats, erkl\u00e4rt das Au\u00dfenministerium in Moskau. \u201eWir rufen dazu auf, die Aggression zu beenden und die Bem\u00fchungen zu verst\u00e4rken, um Bedingungen f\u00fcr eine R\u00fcckkehr zur Diplomatie zu schaffen.\u201c<\/p>\n<p>12:45 Uhr \u2013 Satellitenaufnahmen zeigen Sch\u00e4den rund um Atomanlage Fordo<\/p>\n<p>Auf Satellitenaufnahmen vom Sonntag sind Sch\u00e4den rund um die in der Nacht von den USA angegriffene iranische Atomanlage Fordo zu sehen. An der Flanke des Berges, in den die Anlage hineingebaut wurde, wurde offenbar an mehreren Stellen Fels und Erdreich weggesprengt. Der Verlauf des Bergr\u00fcckens war anders als in vorherigen Aufnahmen. Die Aufnahmen stammen vom Unternehmen Planet Labs PBC und wurden von der Nachrichtenagentur AP mit vorherigen Satellitenbildern verglichen.<\/p>\n<p>12:06 Uhr \u2013 Iranischer Au\u00dfenminister k\u00fcndigt Treffen mit Putin an<\/p>\n<p>Der iranische Au\u00dfenminister Abbas Araghtschi k\u00fcndigt ein Treffen mit dem russischen Pr\u00e4sidenten Wladimir Putin an. Er werde noch am Sonntagnachmittag nach Moskau reisen, sagt der Minister in Istanbul.<\/p>\n<p>12:00 Uhr \u2013 Irans Au\u00dfenminister bezeichnet Forderung nach Diplomatie als irrelevant<\/p>\n<p>Der iranische Au\u00dfenminister Abbas Araghtschi erkl\u00e4rt, die Forderungen an den Iran zu einer R\u00fcckkehr zur Diplomatie seien irrelevant. Die Gegenseite habe die Diplomatie und die Verhandlungen verraten, sagt er in Istanbul. Die USA verst\u00fcnden nur Drohungen und Gewalt.<\/p>\n<p>11:42 Uhr \u2013 IAEA: Nur niedrig angereichertes Uran in Isfahan<\/p>\n<p>Die Internationale Atomenergiebeh\u00f6rde erkl\u00e4rt, dass die angegriffenen iranischen Anlagen in Isfahan entweder kein oder nur geringe Mengen an nuklearem Material enthielten. Eine m\u00f6gliche Verseuchung sei auf die besch\u00e4digten oder zerst\u00f6rten Geb\u00e4ude beschr\u00e4nkt, teilt die IAEA mit. Bei dem Material habe es sich um nat\u00fcrliches oder niedrig angereichertes Uran gehandelt.<\/p>\n<p>11:40 Uhr \u2013 Iranischer Au\u00dfenminister k\u00fcndigt Verteidigung der Souver\u00e4nit\u00e4t an<\/p>\n<p>Der iranische Au\u00dfenminister Abbas Araghtschi verurteilt den US-Angriff scharf und fordert eine Sondersitzung des UN-Sicherheitsrates. Sein Land werde die iranische Souver\u00e4nit\u00e4t und das iranische Volk verteidigen. Er kritisiert zudem die Internationale Atomenergiebeh\u00f6rde und sagt, die IAEA habe mit ihrem Verhalten den Weg zu dieser \u201eAggression\u201c geebnet.<\/p>\n<p>11:34 Uhr \u2013 Oman ruft zu sofortiger Deeskalation auf<\/p>\n<p>Der Oman hat die US-Angriffe auf iranische Atomanlagen als \u201erechtswidrige Aggression\u201c bezeichnet. Das Vorgehen der USA im aktuellen Krieg zwischen dem Iran und Israel drohe, den Konflikt auszuweiten, erkl\u00e4rte das Au\u00dfenministerium in Maskat und rief zu einer sofortigen Deeskalation auf. \u201eDie Ma\u00dfnahmen der USA stellen einen schwerwiegenden Versto\u00df gegen das V\u00f6lkerrecht und die Charta der Vereinten Nationen dar, die den Einsatz von Gewalt sowie die Verletzung der nationalen Souver\u00e4nit\u00e4t verbieten\u201c, hie\u00df es in der Erkl\u00e4rung. Darin wurde auch das legitime Recht betont, nukleare Programme zu friedlichen Zwecken zu entwickeln.<\/p>\n<p>11:30 Uhr \u2013 Iran droht USA indirekt mit Angriffen gegen Milit\u00e4reinrichtungen<\/p>\n<p>Die iranischen Revolutionsgarden haben den USA indirekt mit Angriffen gegen Milit\u00e4reinrichtungen gedroht. Die US-Milit\u00e4rbasen in der Region seien kein Vorteil, sondern eher \u201ePunkte der Verwundbarkeit\u201c, teilen sie mit. Die USA m\u00fcssten als Reaktion auf ihren Angriff mit Vergeltung rechnen. Das iranische Atomprogramm k\u00f6nne nicht zerst\u00f6rt werden.<\/p>\n<p>11:28 Uhr \u2013 Von der Leyen: Konflikt nur durch Verhandlungen l\u00f6sbar<\/p>\n<p>Der Konflikt mit dem Iran kann nach Ansicht von EU-Kommissionspr\u00e4sidentin Ursula von der Leyen nur am Verhandlungstisch gel\u00f6st werden. \u201eDer Iran darf niemals in den Besitz der Bombe gelangen\u201c, <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/x.com\/vonderleyen\/status\/1936709917261402478\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/x.com\/vonderleyen\/status\/1936709917261402478&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\">schreibt sie auf der Plattform X<\/a>. Sie mahnt angesichts der Spannungen im Nahen Osten an, dass Stabilit\u00e4t und die Wahrung des V\u00f6lkerrechts Vorrang haben m\u00fcssten. \u201eJetzt ist der Moment f\u00fcr den Iran gekommen, sich auf eine glaubw\u00fcrdige diplomatische L\u00f6sung einzulassen\u201c, f\u00fcgt sie hinzu.<\/p>\n<p>11:24 Uhr \u2013 Iran will Austritt aus Atomwaffensperrvertrag beraten<\/p>\n<p>Das iranische Parlament will einem Bericht zufolge \u00fcber den Austritt des Landes aus dem Atomwaffensperrvertrag beraten. In einer angek\u00fcndigten Sondersitzung des Sicherheitsausschusses im Parlament solle zudem die m\u00f6gliche Schlie\u00dfung der Stra\u00dfe von Hormus diskutiert werden, sagte Sara Fallahi, Abgeordnete und Ausschussmitglied, laut der Nachrichtenagentur Tasnim. Ein genauer Termin wurde nicht genannt. Die Stra\u00dfe von Hormus zwischen dem Iran und Oman gilt als eine der wichtigsten Schifffahrtsrouten f\u00fcr den weltweiten \u00d6lexport, etwa f\u00fcr Ausfuhren aus Saudi-Arabien \u2013 wegen der Angriffe der USA sind ohnehin Verwerfungen auf dem \u00d6lmarkt zu bef\u00fcrchten. <\/p>\n<p>11:21 Uhr \u2013 EU-Chefdiplomatin: \u201eWeitere Eskalation verhindern\u201c<\/p>\n<p>Nach den US-Angriffen auf Atomanlagen im Iran fordert die EU-Chefdiplomatin Kaja Kallas eine weitere Versch\u00e4rfung der Lage zu verhindern. \u201eIch fordere alle Seiten auf, zur\u00fcckzutreten, an den Verhandlungstisch zur\u00fcckzukehren und eine weitere Eskalation zu verhindern\u201c, schrieb die Au\u00dfenbeauftragte der EU auf der Plattform X. Dem Iran d\u00fcrfe die Entwicklung einer Atomwaffe nicht gestattet werden, da dies eine Bedrohung f\u00fcr die internationale Sicherheit darstellen w\u00fcrde, so Kallas weiter.<\/p>\n<p>11:10 Uhr \u2013 Libanon: Wollen nicht in Krieg hinein gezogen werden<\/p>\n<p>Angesichts der Eskalation zwischen Israel, dem Iran und den USA sorgt sich der Libanon, Teil des Kriegs zu werden. Der Libanon d\u00fcrfe sich nicht in den eskalierenden Konflikt hinziehen lassen, <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/x.com\/nawafasalam\/status\/1936662408375742700\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/x.com\/nawafasalam\/status\/1936662408375742700&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\">betonte Ministerpr\u00e4sident Nauaf Salam auf der Plattform X<\/a>. Nun sei es umso wichtiger, im nationalen Interesse zu handeln. Dieses sehe vor, den Libanon nicht in aktuelle regionale Auseinandersetzungen zu verwickeln.<\/p>\n<p>10:46 Uhr \u2013 Insider: Merz, Macron und Starmer stimmen sich ab<\/p>\n<p>Kanzler Friedrich Merz, der franz\u00f6sische Pr\u00e4sident Emmanuel Macron und der britische Premierminister Keir Starmer haben am Sonntagmorgen \u00fcber den US-Angriff beraten. Das erf\u00e4hrt die Nachrichtenagentur Reuters aus Regierungskreisen. Auch die E3-Au\u00dfenminister seien in Beratungen. Der Kanzler sei von der US-Regierung kurz nach den Angriffen informiert worden.<\/p>\n<p>10:40 Uhr \u2013 Merz: Iran muss mit USA und Israel verhandeln und zu diplomatischer L\u00f6sung kommen<\/p>\n<p>Nach den US-Angriffen auf iranische Atomanlagen hat Bundeskanzler Friedrich Merz am Sonntagmorgen das Sicherheitskabinett der Bundesregierung einberufen. Dabei habe er die Aufforderung an den Iran bekr\u00e4ftigt, \u201esofort Verhandlungen mit den USA und Israel aufzunehmen und zu einer diplomatischen L\u00f6sung des Konflikts zu kommen\u201c, teilte sein Sprecher Stefan Kornelius mit.<\/p>\n<p>Im Laufe des Tages wollen sich Merz und die Minister des Sicherheitskabinetts demnach mit ihren Partnern in der EU und mit den USA \u201e\u00fcber weitere Schritte eng abstimmen\u201c. \u201eDie Bundesregierung geht davon aus, dass gro\u00dfe Teile des iranischen Nuklearprogramms durch die Luftschl\u00e4ge beeintr\u00e4chtigt wurden\u201c, teilte Merz&#8216; Sprecher weiter mit. Eine genaue Schadensanalyse werde erst sp\u00e4ter m\u00f6glich sein.<\/p>\n<p>10:15 Uhr \u2013 \u00dcber 80 Verletzte bei iranischen Angriffen in Israel<\/p>\n<p>Laut dem israelischen Gesundheitsministerium sind bei den iranischen Raketenangriffen am Morgen deutlich mehr Menschen verletzt worden, als zun\u00e4chst von Rettungskr\u00e4ften gemeldet. Das Ministerium teilt mit, 86 Personen seien verletzt worden. Die meisten von ihnen leicht.<\/p>\n<p>09:38 Uhr \u2013 IAEA-Chef Grossi beruft Krisensitzung der UN-Atomaufsichtsbeh\u00f6rde ein<\/p>\n<p>Der Chef der Internationalen Atomenergiebeh\u00f6rde IAEA, Rafael Grossi, beruft eine Dringlichkeitssitzung des IAEA-Gouverneursrats ein. Die Lage im Iran gebiete dies, <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/x.com\/rafaelmgrossi\/status\/1936681606728802607\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/x.com\/rafaelmgrossi\/status\/1936681606728802607&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\">erkl\u00e4rt Grossi auf X<\/a>. Die Sitzung sei f\u00fcr Montag anberaumt.<\/p>\n<p>09:35 Uhr \u2013 Bericht: Mann in Iran wegen Spionage exekutiert<\/p>\n<p>Wenige Stunden nach den US-Angriffen ist ein Mann im Iran laut der mit den Revolutionsgarden verbundenen Nachrichtenagentur Tasnim exekutiert worden. Der Mann sei in der Stadt Isfahan wegen des Vorwurfs der Spionage hingerichtet worden, hei\u00dft es in dem Bericht. Im Iran w\u00e4chst nach den Ereignissen in der Nacht die Angst, die F\u00fchrung in Teheran k\u00f6nne Regimekritiker unter dem Vorwand der Zusammenarbeit mit dem israelischen Auslandsgeheimdienst Mossad verhaften und hinrichten lassen. <\/p>\n<p>09:31 Uhr \u2013 Irans Revolutionsgarden verk\u00fcnden erneute Raketensalve gegen Israel<\/p>\n<p>Die iranischen Revolutionsgarden haben einen weiteren Angriff auf Israel verk\u00fcndet. Langstreckenraketen h\u00e4tten dabei etwa den Flughafen Ben-Gurion in Tel Aviv, ein Forschungszentrum sowie Kommando- und milit\u00e4rische Einrichtungen anvisiert, schrieb die Nachrichtenagentur Fars. Aus Israel wurden Angriffe auf die Standorte bisher nicht best\u00e4tigt.<\/p>\n<p>09:24 Uhr \u2013 Starmer ruft den Iran nach US-Angriffen zur R\u00fcckkehr an Verhandlungstisch auf<\/p>\n<p>Der britische Premierminister Keir Starmer hat den Iran nach den US-Angriffen auf iranische Atomanlagen zur \u201eR\u00fcckkehr\u201c zu den Verhandlungen \u00fcber sein Atomprogramm aufgerufen. \u201eDem Iran kann niemals die Entwicklung einer Atomwaffe erlaubt werden und die USA haben gehandelt, um diese Bedrohung zu entsch\u00e4rfen\u201c, erkl\u00e4rte Starmer am Sonntag im Onlinedienst X. \u201eWir rufen den Iran auf, an den Verhandlungstisch zur\u00fcckzukehren und eine diplomatische L\u00f6sung zur Beendigung dieser Krise zu erreichen\u201c, f\u00fcgte der britische Premier hinzu.<\/p>\n<p>08:47 Uhr \u2013  Israels Armee: Neue Angriffe auf Ziele im Westen Irans<\/p>\n<p>Israels Armee hat nach Raketenangriffen aus dem Iran erneut Ziele in dem Land bombardiert. Die Luftwaffe habe \u201eeine Reihe von Angriffen auf milit\u00e4rische Ziele im Westen des Iran begonnen\u201c, teilte das israelische Milit\u00e4r mit. <\/p>\n<p>08:45 Uhr \u2013 Netanjahu nach US-Schlag im Iran: Habe \u201eVersprechen\u201c gehalten<\/p>\n<p>Mit den US-Angriffen auf iranische Atomanlagen sieht Israels Ministerpr\u00e4sident Benjamin Netanjahu eines seiner zentralen Versprechen im Krieg gegen den Iran eingel\u00f6st. In einer Videoansprache an die B\u00fcrger Israels erkl\u00e4rte er, sein Wort gegen\u00fcber den Menschen gehalten zu haben: Zu Beginn der Offensive gegen die Islamische Republik habe er angek\u00fcndigt, dass die iranischen Atomanlagen auf die eine oder andere Weise zerst\u00f6rt w\u00fcrden. \u201eDieses Versprechen wurde gehalten.\u201c<\/p>\n<p>08:10 Uhr \u2013 Mehrere Verletzte nach Raketenangriff auf Israel<\/p>\n<p>Bei den erneuten Raketenangriffen des Irans auf Israel sind nach Angaben des israelischen Rettungsdienstes 16 Menschen verletzt worden. Es habe mindestens zehn Einschl\u00e4ge gegeben, auch im Zentrum des Landes. In der K\u00fcstenmetropole Tel Aviv waren dumpfe Explosionen zu h\u00f6ren. Inzwischen k\u00f6nne die Bev\u00f6lkerung die Schutzr\u00e4ume wieder verlassen, teilte das israelische Milit\u00e4r mit. Such- und Rettungskr\u00e4fte seien an mehreren Orten im ganzen Land im Einsatz, von wo eingeschlagene Geschosse gemeldet worden seien. <\/p>\n<p>07:08 Uhr \u2013 IAEA: Keine erh\u00f6hten Strahlenwerte nach US-Angriffen auf Atomanlagen<\/p>\n<p>Bei den US-Angriffen auf wichtige Atomanlagen im Iran ist es der Internationalen Atomenergiebeh\u00f6rde (IAEA) zufolge zu keiner radioaktiven Kontamination gekommen. Im Umfeld der drei angegriffenen iranischen Atomanlagen seien \u201ekeine erh\u00f6hten Strahlenwerte gemeldet worden\u201c, erkl\u00e4rte die IAEA am Sonntagmorgen. Das der iranischen Atomenergiebeh\u00f6rde unterstellte Nationale Zentrum f\u00fcr das Nukleare Sicherheitssystem erkl\u00e4rte, es bestehe \u201ekeine Gefahr\u201c f\u00fcr die rund um die Anlagen lebenden Menschen.<\/p>\n<p>Auch jenseits des Persischen Golfs verlautete Entwarnung. \u201eIn Folge der US-Angriffe auf Irans Atomanlagen wurden keine radioaktiven Auswirkungen auf die Umwelt des K\u00f6nigreichs und der arabischen Golfstaaten entdeckt\u201c, erkl\u00e4rte die saudiarabische Atomkommission im Onlinedienst X.<\/p>\n<p>07:06 Uhr \u2013 Iran greift Israel erneut mit Raketen an<\/p>\n<p>Nach den US-Angriffen auf iranische Atomanlagen hat Teheran mit einer neuen Angriffswelle gegen Israel reagiert. Insgesamt seien 30 Raketen auf Israel gefeuert worden, berichtete der iranische Staatssender am Samstagmorgen. In Tel Aviv waren nach Angaben von Journalisten der Nachrichtenagentur AFP Sirenen zu h\u00f6ren. In Jerusalem waren Explosionen vernehmbar. Israelische Medien meldeten ebenfalls mehrere Einschl\u00e4ge. Im staatlichen Sender Kan war von zehn Treffern die Rede. Andere Medien berichteten \u00fcber Einschl\u00e4ge unter anderem in der Hafenstadt Haifa und in der Metropole Tel Aviv.<\/p>\n<p>Zuvor hatte die israelische Armee eine neue Angriffswelle aus dem Iran angek\u00fcndigt. Die israelische Luftwaffe arbeite daran, die Bedrohung zu beseitigen. Die Armee rief die israelischen B\u00fcrger auf, sich in Luftschutzr\u00e4ume zu begeben.<\/p>\n<p>06:23 Uhr \u2013 Irans Au\u00dfenminister droht nach US-Angriff mit Konsequenzen<\/p>\n<p>Irans Au\u00dfenminister Abbas Araghtschi hat nach den US-Angriffen auf iranische Atomanlagen mit Konsequenzen gedroht. \u201eDie Ereignisse von heute Morgen sind ungeheuerlich und werden dauerhafte Folgen haben\u201c, schrieb der Minister auf der Plattform X.<\/p>\n<p>Araghtschi erkl\u00e4rte weiter, der Iran behalte sich im Einklang mit der UN-Charta und dem Recht auf legitime Selbstverteidigung alle Optionen vor, um seine Souver\u00e4nit\u00e4t, seine Interessen und sein Volk zu sch\u00fctzen.<\/p>\n<p>06:15 Uhr \u2013 US-Medien: Bunkerbrecher-Bomben gegen zwei Atomanlagen eingesetzt<\/p>\n<p>Bei dem Angriff auf die iranische Atomanlage in Natans hat das US-Milit\u00e4r \u00fcbereinstimmenden Medienberichten zufolge auch zwei bunkerbrechende Bomben eingesetzt. Diese seien von einem Tarnkappenbomber des Typs B-2 abgeworfen worden, berichteten etwa die \u201eNew York Times\u201c und der Sender CNN unter Berufung auf einen Vertreter der US-Regierung. Zudem sei Natans auch von U-Booten aus mit Marschflugk\u00f6rpern angegriffen worden. <\/p>\n<p>Auf die unterirdische Atomanlage Fordo h\u00e4tten sechs Tarnkappenbomber insgesamt ein Dutzend der gr\u00f6\u00dften bunkerbrechenden Bombe des US-Milit\u00e4rs abgeworfen, hie\u00df es in den Berichten weiter. Die mehr als 13 Tonnen schweren Bomben vom Typ GBU-57 k\u00f6nnen Ziele angreifen, die sehr tief unter der Oberfl\u00e4che liegen. Das dritte US-Angriffsziel in der Stadt Isfahan wurde demnach nur mit Marschflugk\u00f6rpern angegriffen.<\/p>\n<p>dpa\/Reuters\/AFP\/AP\/s\u00e4d\/saha\/jho\/jml\/coh<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"In der Nacht zu Sonntag haben die USA in den Krieg zwischen Israel und dem Iran eingegriffen. 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