{"id":212444,"date":"2025-06-23T08:32:10","date_gmt":"2025-06-23T08:32:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/212444\/"},"modified":"2025-06-23T08:32:10","modified_gmt":"2025-06-23T08:32:10","slug":"nach-us-angriffen-wie-die-usa-den-iran-mit-einem-trick-taeuschten-liveticker","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/212444\/","title":{"rendered":"Nach US-Angriffen: ++ Wie die USA den Iran mit einem Trick t\u00e4uschten ++ Liveticker"},"content":{"rendered":"<p>US-Pr\u00e4sident Trump deutet seine Unterst\u00fctzung f\u00fcr einen \u201eRegimewechsel\u201c in Teheran an. Unterdessen berichten US-Medien, dass das Milit\u00e4r beim Angriff auf die iranischen Atomanlagen auf ein T\u00e4uschungsman\u00f6ver setzte. Mehr im Liveticker.<\/p>\n<p class=\"is-first-paragraph\" data-external=\"Article.FirstParagraph\">In der Nacht zu Sonntag haben die USA in den Krieg zwischen Israel und dem Iran eingegriffen. US-Pr\u00e4sident Donald Trump meldete die Bombardierung von drei iranischen Atomanlagen. Die Gr\u00f6\u00dfe des Schadens ist noch unklar. Laut Trump sind die Anlagen \u201evollst\u00e4ndig zerst\u00f6rt\u201c. Vizepr\u00e4sident J.D. Vance \u00e4u\u00dferte sich zur\u00fcckhaltender und sagte dem Sender ABC, das Nuklearprogramm sei durch die US-Luftangriffe \u201eum Jahre oder mehr zur\u00fcckgeworfen\u201c.<\/p>\n<p>Alle Entwicklungen zum Krieg zwischen Israel und dem Iran im Liveticker:10:13 Uhr \u2013 Masala: Trump-Kommunikation soll abschrecken<\/p>\n<p>Der Politikwissenschaftler Carlo Masala bewertet die j\u00fcngsten US-Angriffe auf iranische Atomanlagen als Teil einer Strategie zur Abschreckung. Er erkl\u00e4rt bei WELT TV: \u201eDie Trump-Kommunikation mit Blick auf Regime Change und allem anderen dient dem Versuch, eine Abschreckung aufzubauen.\u201c Damit solle verhindert werden, dass der Iran \u201ehorizontal eskaliert\u201c \u2013 etwa durch Angriffe auf US-Basen im Irak oder eine Blockade der Stra\u00dfe von Hormuz.<\/p>\n<p>Gleichzeitig betont Masala, dass der Iran sich auf sein Recht zur Selbstverteidigung berufe und derzeit diplomatisch aktiv sei: Der iranische Au\u00dfenminister befinde sich zu Konsultationen in Russland, zudem habe der Iran den UN-Sicherheitsrat eingeschaltet. Masala spricht von einem strategischen \u201eSpiel\u201c, bei dem beide Seiten versuchen, ihre Positionen abzusichern. Die USA verst\u00e4rkten ihre Milit\u00e4rpr\u00e4senz im Nahen Osten und suchten \u00fcber China Einfluss auf den Iran. \u201eDie Situation ist momentan sehr offen\u201c, fasst Masala zusammen.<\/p>\n<p>09:35 Uhr \u2013 Israel meldet neuen iranischen Raketenangriff<\/p>\n<p>Das israelische Milit\u00e4r meldet einen neuen iranischen Raketenangriff. Die Luftabwehr sei im Einsatz, um von Iran abgefeuerte Raketen abzufangen, teilte das Milit\u00e4r mit. Die Bev\u00f6lkerung sei aufgefordert worden, sich in Schutzr\u00e4ume zu begeben.<\/p>\n<p>09:08 Uhr \u2013\u00a0Israel setzt Luftangriffe fort<\/p>\n<p>Die Luftwaffe habe milit\u00e4rische Infrastrukturanlagen im iranischen Kermanschah angegriffen, teilte die Armee mit. Ziel seien Abschussrampen sowie Lager f\u00fcr Boden-Boden-Raketen gewesen, hie\u00df es in einer weiteren Erkl\u00e4rung. 15 Kampfflugzeuge seien im Einsatz gewesen. Die israelische Armee \u201esetzt ihre Bem\u00fchungen fort, die milit\u00e4rischen F\u00e4higkeiten des iranischen Regimes zu schw\u00e4chen\u201c, teilte das Milit\u00e4r weiterhin mit.<\/p>\n<p>Israels Armee griff eigenen Angaben nach au\u00dferdem sechs Flugh\u00e4fen im gesamten Land an. Dabei seien Start- und Landebahnen sowie 15 Kampfflugzeuge und Kampfhubschrauber der iranischen Regierung zerst\u00f6rt worden, die den Angaben nach israelische Angriffe verhindern sollten. Israels Milit\u00e4r wolle auf diese Weise die Lufthoheit \u00fcber den iranischen Luftraum ausbauen.<\/p>\n<p>08:46 Uhr \u2013\u00a0Berlin reagiert auf die versch\u00e4rfte Sicherheitslage<\/p>\n<p>Nach Informationen von WELT sollen in Berlin alle im Au\u00dfendienst befindlichen Polizisten im Stadtgebiet verst\u00e4rkt auf \u201eUS-amerikanische Einrichtungen bzw. offizielle Objekte der USA\u201c achten. Die Beamten sollen \u201eWahrnehmungen\u201c und \u201ePersonenansammlungen\u201c, die im Zusammenhang mit der Lage im Iran stehen, \u201eniedrigschwellig\u201c an die Einsatzleitzentrale melden. In der internen Anweisung wird zudem dazu aufgerufen, das Verweilen auf den Dienststellen auf ein \u201eMindestma\u00df\u201c zu beschr\u00e4nken. <\/p>\n<p>08:34 Uhr \u2013 Iran droht USA mit schwerwiegenden Konsequenzen<\/p>\n<p> Der Iran droht den USA mit Vergeltung. Nach den Aktionen der USA habe sich der Umfang legitimer Ziele f\u00fcr die iranischen Streitkr\u00e4fte erweitert, sagt ein Sprecher des Zentralkommandos der iranischen Armee in einer Videoaufzeichnung. Die USA m\u00fcssten mit schwerwiegenden Konsequenzen f\u00fcr ihre Handlungen rechnen. An US-Pr\u00e4sident Donald Trump gerichtet erg\u00e4nzt er auf Englisch: \u201eMister Trump, der Spieler, Sie m\u00f6gen diesen Krieg beginnen, aber wir werden ihn beenden.\u201c<\/p>\n<p>08:05 Uhr \u2013 \u00d6lpreise ziehen nach US-Angriff auf den Iran an<\/p>\n<p>Die Preise f\u00fcr Roh\u00f6l sind am Montagmorgen nach dem US-Angriff auf iranische Atomanlagen gestiegen. Der Preis f\u00fcr ein in Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im August kletterte in den ersten Handelsminuten der Woche um bis zu knapp sechs Prozent auf 81,40 US-Dollar und damit auf den h\u00f6chsten Stand seit Mitte Januar. Das Kursplus schmolz allerdings schnell wieder etwas ab &#8211; zuletzt legte der Brent-Preis noch um eineinhalb Prozent auf 78,18 Dollar zu. Der Preis f\u00fcr ein Barrel der US-Sorte WTI lag zuletzt mit etwas mehr als 75 Dollar nur minimal \u00fcber dem Freitag-Schlusskurs, nachdem er zum Handelsstart noch um bis zu f\u00fcnf Prozent gestiegen war. <\/p>\n<p>08:00 Uhr \u2013 Iran hatte wohl Tunnel an Atomanlagen zugesch\u00fcttet<\/p>\n<p>Vor dem US-Angriff auf drei iranische Atomanlagen hat der Iran an den betroffenen Standorten vermutlich Tunnel zugesch\u00fcttet. Das legt eine Analyse von Satellitenfotos einer in Washington ans\u00e4ssige Einrichtung f\u00fcr die Nichtverbreitung von Kernwaffen nahe. Die von Airbus aufgenommenen Bilder zeigen Lastwagen, die am Freitag Erde in die Tunnel der Anlage in Isfahan kippten, wie das Institute for Science and International Security mitteilte. Der US-Angriff habe wahrscheinlich auf die Tunneleing\u00e4nge abgezielt. \u201eMindestens drei der vier Tunneleing\u00e4nge sind eingest\u00fcrzt\u201c, hie\u00df es. \u201eDer Status des vierten Tunnels ist unklar.\u201c<\/p>\n<p>07:26 Uhr \u2013 Israels Luftwaffe setzt Angriffe im Iran fort<\/p>\n<p>Israel setzt die Luftangriffe im Iran am Morgen fort. Die Luftwaffe greife derzeit milit\u00e4rische Infrastrukturanlagen im iranischen Kermanschah an, teilte die Armee mit. Details wurden nicht genannt.<\/p>\n<p>Kampfflugzeuge hatten am Vorabend laut Armee bereits milit\u00e4rische Ziele wie Raketenabschussvorrichtungen, Milit\u00e4rsatelliten und Radaranlagen attackiert. Irans Staatsfernsehen meldete Explosionen im Osten der Hauptstadt Teheran. Iran griff daraufhin in der Nacht erneut Israel an, laut \u00f6rtlichen Berichten aber nur mit einer Rakete. Sie sei abgefangen worden, Verletzte gab es keine.<\/p>\n<p>07:25 Uhr \u2013 Iranische Staatsagentur: H\u00e4ftling wegen Spionage f\u00fcr Israel hingerichtet<\/p>\n<p>Im Iran ist ein H\u00e4ftling wegen des Vorwurfs der Zusammenarbeit mit dem israelischen Geheimdienst Mossad hingerichtet worden, wie die Nachrichtenagentur Tasnim meldet. Der Mann sei Ende 2023 wegen Spionagevorw\u00fcrfen und Zusammenarbeit mit dem Mossad festgenommen worden. Tasnim zufolge war er \u201eLeiter eines Cyber-Teams mit Verbindungen zum Mossad\u201c gewesen.<\/p>\n<p>06:54 Uhr \u2013 \u201eDas war entscheidend\u201c \u2013 Wie die USA den Iran mit einem Trick t\u00e4uschten<\/p>\n<p>Das US-Milit\u00e4r best\u00e4tigt, dass beim Angriff auf die iranischen Atomanlagen ein T\u00e4uschungsman\u00f6ver eingesetzt wurde. Am Samstagabend meldeten viele Medien, dass Tarnkappenbomber vom US-Luftwaffenst\u00fctzpunkt Whiteman im Bundesstaat Missouri gen Westen aufgebrochen waren. Das stimmte auch. Doch ein weiterer Tarnkappenbomber-Verband flog w\u00e4hrenddessen von Missouri in entgegengesetzter Richtung \u2013 in Richtung Iran \u2013\u00a0und das weitestgehend unbemerkt. Das berichten das \u201e<a class=\"is-link c-block-items__link is-external c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.wsj.com\/politics\/national-security\/the-u-s-strike-on-iran-began-with-a-ruse-c7188cd2\" title=\"(Link wird in einem neuen Tab ge\u00f6ffnet)\" rel=\"nofollow noopener\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.wsj.com\/politics\/national-security\/the-u-s-strike-on-iran-began-with-a-ruse-c7188cd2&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\">Wall Street Journal<\/a>\u201c und die \u201e<a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.nytimes.com\/2025\/06\/22\/us\/politics\/trump-iran-decision-strikes.html\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.nytimes.com\/2025\/06\/22\/us\/politics\/trump-iran-decision-strikes.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">New York Times<\/a>\u201c. <\/p>\n<p>Das Pentagon best\u00e4tigte inzwischen das Man\u00f6ver. \u201eDies hinterlie\u00df bei vielen Beobachtern und vermutlich auch im Iran einen falschen Eindruck \u00fcber den Zeitpunkt und den Verlauf des Angriffs, der aus einer ganz anderen Richtung kommen w\u00fcrde\u201c, schreibt die \u201eNew York Times\u201c. \u201eEine T\u00e4uschung, ganz klar\u201c, best\u00e4tigte ein Vertreter des Verteidigungsministeriums gegen\u00fcber dem \u201eWall Street Journal\u201c nach dem Angriff. Ziel der Finte sei gewesen, \u201eden \u00dcberraschungseffekt zu bewahren \u2013 das war entscheidend\u201c.<\/p>\n<p>05:00 Uhr \u2013 Trump: Iranische Atomanlagen haben \u201egewaltige Sch\u00e4den\u201c erlitten<\/p>\n<p>Der Angriff der USA im Iran hat nach Angaben von US-Pr\u00e4sident Donald Trump \u201egewaltige Sch\u00e4den\u201c an iranischen Atomanlagen hinterlassen. \u201eDie gr\u00f6\u00dften Sch\u00e4den sind weit unter der Erde entstanden. Volltreffer!\u201c, schrieb der Pr\u00e4sident auf seiner Social-Media-Plattform Truth Social. Vertreter des US-Verteidigungsministeriums erkl\u00e4rten, dass die Auswertung der US-Angriffe allerdings noch im Gange sei. Auch der Iran hat bisher keine konkreten Angaben zu den Sch\u00e4den im Inneren der Atomanlagen gemacht.<\/p>\n<p>03:10 Uhr \u2013 Viele Fluggesellschaften setzen Fl\u00fcge auf Nahost-Route wegen Angriff aus<\/p>\n<p>Viele Fluggesellschaften haben nach dem Angriff der USA auf den Iran ihre Fl\u00fcge auf der Nahost-Route vorerst ausgesetzt. Singapore Airlines, eine der bekanntesten asiatischen Fluggesellschaften, bezeichnete die Situation am Sonntag als \u201eunbest\u00e4ndig\u201c und strich alle Fl\u00fcge von Singapur nach Dubai. Auch Air France KLM erkl\u00e4rte, dass die Fl\u00fcge von und nach Dubai und Riad am Sonntag und Montag gestrichen worden sind. British Airways, die zur IAG geh\u00f6rt, sagte ebenfalls Fl\u00fcge von und nach Dubai und Doha f\u00fcr Sonntag ab. Die Nahost-Route ist f\u00fcr Fl\u00fcge zwischen Europa und Asien wichtiger geworden, seit der russische und ukrainische Luftraum wegen des Krieges geschlossen wurde. Die Fluggesellschaften sind auch besorgt \u00fcber einen m\u00f6glichen Anstieg der \u00d6lpreise nach dem US-Angriff, der die Kosten f\u00fcr Kerosin erh\u00f6hen wird.<\/p>\n<p>01:57 Uhr \u2013 USA rufen Staatsb\u00fcrger \u201eweltweit zu erh\u00f6hter Vorsicht&#8220; auf<\/p>\n<p>Die USA haben ihre Staatsb\u00fcrger angesichts des US-Angriffs auf iranische Atomanlagen \u201eweltweit zu erh\u00f6hter Vorsicht\u201c aufgerufen. \u201eDas Au\u00dfenministerium r\u00e4t US-B\u00fcrgern weltweit zu erh\u00f6hter Vorsicht\u201c, hie\u00df es am Sonntag in einer Erkl\u00e4rung des State Department. Der Konflikt im Nahen Osten k\u00f6nne f\u00fcr US-B\u00fcrger, die ins Ausland reisten oder dort lebten, ein erh\u00f6htes Sicherheitsrisiko darstellen, es bestehe insbesondere \u201edie M\u00f6glichkeit von Protesten gegen US-B\u00fcrger und Interessen im Ausland&#8220;.<\/p>\n<p>01:44 Uhr \u2013 Vereinigte Staaten warnen Iran vor \u201everheerenden Vergeltungsma\u00dfnahmen\u201c<\/p>\n<p>Bei einer Dringlichkeitssitzung des UN-Sicherheitsrats hat die US-Botschafterin die Warnung von Pr\u00e4sident Donald Trump an den Iran bekr\u00e4ftigt. \u201eJeder iranische Angriff &#8211; direkt oder indirekt &#8211; gegen Amerikaner oder amerikanische St\u00fctzpunkte wird mit verheerenden Vergeltungsma\u00dfnahmen beantwortet\u201c, sagte Dorothy Shear bei der vom Iran einberufenen Sitzung am Sonntag (Ortszeit) in New York. <\/p>\n<p>Sie betonte, dass die USA zur Verteidigung Israels und amerikanischer B\u00fcrger gehandelt h\u00e4tten, um den Iran daran zu hindern, eine Atomwaffe zu entwickeln. Der Iran habe sein Atomwaffenprogramm verschleiert und \u201egutgl\u00e4ubige Bem\u00fchungen in den vergangenen Verhandlungen blockiert\u201c. Der Sicherheitsrat m\u00fcsse den Iran unter anderem dazu auffordern, seine jahrzehntelangen Drohungen gegen Israel zu beenden, sein Atomprogramm einzustellen sowie \u201ein gutem Glauben \u00fcber den Frieden\u201c zu verhandeln. <\/p>\n<p>00:52 Uhr \u2013 Trump deutet Unterst\u00fctzung f\u00fcr Machtwechsel im Iran an<\/p>\n<p>US-Pr\u00e4sident Donald Trump hat Unterst\u00fctzung f\u00fcr einen Wechsel der iranischen F\u00fchrung signalisiert. \u201eEs ist nicht politisch korrekt, den Begriff Regime Change zu verwenden\u201c, schrieb der Republikaner auf seiner Plattform Truth Social. \u201eAber wenn die derzeitige iranische F\u00fchrung nicht in der Lage ist, den Iran wieder gro\u00dfartig zu machen, warum sollte es dann nicht einen Regime Change geben??? MIGA!!!\u201c Mit dem K\u00fcrzel aus vier Buchstaben spielte Trump auf seinen Slogan \u201eMake America Great Again\u201c (\u201eMAGA\u201c) an \u2013 hier bezogen auf den Iran. <\/p>\n<p>US-Au\u00dfenminister Marco Rubio hatte in einem Interview des Senders CBS erneut betont, die Angriffe h\u00e4tten nicht das Ziel gehabt, die iranische F\u00fchrung zu st\u00fcrzen. \u00c4hnlich hatten sich zuvor Verteidigungsminister Pete Hegseth und Vizepr\u00e4sident JD Vance ge\u00e4u\u00dfert. Allerdings gibt es in Trumps republikanischer Partei durchaus ein Lager, das seit Langem einen politischen Umsturz in Teheran anstrebt. <\/p>\n<p>00:10 Uhr \u2013 Iranischer UN-Botschafter:\u00a0US-Angriffe zerst\u00f6ren Diplomatie<\/p>\n<p>Der iranische UN-Botschafter Amir Saeid Iravani hat den Vereinigten Staaten vorgeworfen, mit ihren Angriffen auf das iranische Atomprogramm die Diplomatie zu zerst\u00f6ren. Das iranische Milit\u00e4r werde \u00fcber den \u201eZeitpunkt, die Art und den Umfang einer angemessenen Reaktion entscheiden\u201c, teilte Iravani bei einer Dringlichkeitssitzung des UN-Sicherheitsrates am Sonntag (Ortszeit) in New York mit. \u201eWir werden alle notwendigen Ma\u00dfnahmen ergreifen\u201c, f\u00fcgte er hinzu.<\/p>\n<p>dpa\/Reuters\/AFP\/AP\/ll\/ad\/sos<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"US-Pr\u00e4sident Trump deutet seine Unterst\u00fctzung f\u00fcr einen \u201eRegimewechsel\u201c in Teheran an. Unterdessen berichten US-Medien, dass das Milit\u00e4r beim&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":212445,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3977],"tags":[331,332,68415,10579,68414,13,345,118,411,22122,188,14,975,15,110,12,4017,4018,4016,64,716,4019,4020],"class_list":{"0":"post-212444","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-usa","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-ali-ajatollah","11":"tag-benjamin","12":"tag-chamenei","13":"tag-headlines","14":"tag-iran","15":"tag-iran-politik","16":"tag-israel","17":"tag-israel-politik","18":"tag-liveticker","19":"tag-nachrichten","20":"tag-netanjahu","21":"tag-news","22":"tag-newsteam","23":"tag-schlagzeilen","24":"tag-united-states","25":"tag-united-states-of-america","26":"tag-us","27":"tag-usa","28":"tag-usa-politik","29":"tag-vereinigte-staaten","30":"tag-vereinigte-staaten-von-amerika"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114731754868035364","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/212444","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=212444"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/212444\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/212445"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=212444"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=212444"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=212444"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}