{"id":212539,"date":"2025-06-23T09:25:11","date_gmt":"2025-06-23T09:25:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/212539\/"},"modified":"2025-06-23T09:25:11","modified_gmt":"2025-06-23T09:25:11","slug":"the-premiere-5-macht-fast-jede-flaeche-zur-interaktiven-leinwand-samsung-newsroom-deutschland","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/212539\/","title":{"rendered":"The Premiere 5 macht fast jede Fl\u00e4che zur interaktiven Leinwand \u2013 Samsung Newsroom Deutschland"},"content":{"rendered":"<p><strong>Ein Kinoabend im Wohnzimmer, ein Brettspiel am K\u00fcchentisch, oder ein Fitness-Studio auf dem Zimmerboden: Mit The Premiere 5 bietet Samsung heimisches Entertainment in ungew\u00f6hnlichen Formaten. Der kompakte Ultra-Kurzdistanzprojektor nutzt als Projektionsfl\u00e4che nicht nur die Wand, sondern auch B\u00f6den oder Tische und l\u00e4sst sich mit dem optionalen Touch-Stand per Touch intuitiv bedienen \u2013 ganz so, wie es Smartphone-Nutzer*innen gewohnt sind1. So l\u00e4sst sich selbst in kompakten Wohnr\u00e4umen eine 100-Zoll-Leinwand erleben.<\/strong><\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/Samsung-TVs-and-Displays-The-Premiere-5-100-inches-Screen-Projector-Interview_dl10-e1750334585495.jp.jpeg\" alt=\"\" width=\"1000\" height=\"667\" class=\"alignnone size-full wp-image-46764\"\/><\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>F\u00fcr gro\u00dfe Bilder in kleinen R\u00e4umen<\/p>\n<p>Der kompakte Ultra-Kurzdistanzprojektor The Premiere 5 mit fortschrittlicher Triple-Laser-Technologie und optionaler Touch-Interaktion verwandelt Alltagsr\u00e4ume in immersive Erlebniswelten mit lebendiger Bildqualit\u00e4t. Aus nur 17 Zoll (ca. 43 cm) Abstand2 projiziert er Bilder von bis zu 100 Zoll an die Wand \u2013 und bis zu 40 Zoll, wenn er auf den Boden oder einen Tisch gerichtet ist. \u201eWir haben Ultra-Kurzdistanz-Technologie eingesetzt, damit der Projektor auch direkt vor der Wand ein gro\u00dfes Bild projiziert\u201c, erkl\u00e4rt Seung-Hyun Moon. \u201eEin speziell entwickelter asph\u00e4rischer Spiegel bricht den Lichtweg um mehr als 90 Grad und verteilt das Licht gleichm\u00e4\u00dfig \u00fcber die gesamte Fl\u00e4che. Durch den geringen Projektionsabstand l\u00e4sst sich The Premiere 5 selbst in beengten R\u00e4umen m\u00fchelos aufstellen\u201c, erg\u00e4nzt er. \u201eEin weiterer Vorteil: Er hat eine sehr geringe Schattenbildung \u2013 ein h\u00e4ufiges Problem vieler Standard- oder Long-Throw-Projektoren.\u201c<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>Die Triple-Laser-Technologie nutzt Rot, Gr\u00fcn und Blau \u2013 die drei Grundfarben des Lichts \u2013, um helle, lebendige Bilder zu erzeugen. \u201eTraditionelle Lampen- oder Einlaser-Projektoren erzeugen Farbe, indem sie Licht durch ein Farbrad schicken\u201c, erl\u00e4utert Moon. \u201eThe Premiere 5 setzt dagegen von Beginn an auf reines rotes, gr\u00fcnes und blaues Licht und erreicht so eine sehr hohe Farbreinheit und optische Effizienz.\u201c Die beiden im Projektor integrierten Kameras nutzen 3D-Time-of-Flight-(ToF-)Technologie3, um Form und Abstand der Projektionsfl\u00e4che automatisch zu erfassen und das Bild in Echtzeit anzupassen. W\u00e4hrend der Autofokus f\u00fcr gestochen scharfe Bilder sorgt, behebt Auto Keystone trapezf\u00f6rmige Verzerrungen und richtet das Bild rechteckig aus. Nutzer*innen genie\u00dfen so ein optimiertes Seherlebnis \u2013 ganz ohne manuelle Justierung. \u201e3D-ToF projiziert Infrarotlicht auf die Wand und misst die Zeit, die das Licht f\u00fcr den R\u00fcckweg ben\u00f6tigt\u201c, f\u00fchrt er aus. \u201eSo kann der Projektor die Form der Wand in Echtzeit erfassen und das Bild sofort neu kalibrieren \u2013 selbst wenn das Ger\u00e4t w\u00e4hrend der Nutzung versehentlich bewegt wird.\u201c<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>Touch-Interaktion: der Projektor f\u00fcr Smartphone-Gewohnheiten<\/p>\n<p>Touch-Interaktion ist ein zentrales Merkmal, das The Premiere 5 definiert. \u201eWenn auf den Boden projiziert wird, befindet sich die Leinwand sehr nah bei den Nutzer*innen\u201c, erkl\u00e4rt Yuri Kim. \u201eThe Premiere 5 wurde mit der Idee entwickelt, dass Ber\u00fchrung die intuitivste Form der Interaktion mit Bildschirmen ist \u2013 besonders f\u00fcr Anwender*innen, die bereits mit Smartphones und Tablets vertraut sind.\u201c<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>Die Touch-Interaktion von The Premiere 5 basiert auf Infrarot-(IR-)Bildsensoren. Ein IR-Laser im Standfu\u00df und eine IR-Kamera an der Oberseite des Projektors arbeiten simultan, erzeugen ein Kalibrierungsmuster und erstellen so eine Abbildung der Projektionsfl\u00e4che. Ber\u00fchrt ein*e Nutzer*in die Oberfl\u00e4che, registriert der obere Sensor das reflektierte IR-Signal am Touch-Punkt und gleicht es mit der vorhandenen Karte ab, um die exakte Position zu bestimmen. \u201eF\u00fcr eine pr\u00e4zise Touch-Erkennung haben wir \u00fcber den gesamten IR-Bereich eine Fehlermatrix erstellt und sie in zahllosen Kalibrierungsdurchl\u00e4ufen verfeinert\u201c, erkl\u00e4rt Moon. \u201eWir haben intensiv daran gearbeitet, die Genauigkeit der Ber\u00fchrungserkennung sicherzustellen.\u201c<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>Um die Touch-Funktion zu aktivieren, gen\u00fcgt es, den vorderen und hinteren Standfu\u00df am Hauptger\u00e4t anzubringen und das System horizontal abzulegen. Der Projektor schaltet automatisch in den Bodenprojektionsmodus und aktiviert die Ber\u00fchrungssteuerung. Magnetische Steckverbinder rasten sofort ein \u2013 die Montage gelingt so spielend leicht. Entscheidend beim Standfu\u00df-Design war eine Konstruktion, die gleicherma\u00dfen einfache Montage und stabilen Halt f\u00fcr Sensoren und Haupteinheit bietet, damit die Touch-Funktion reibungslos arbeitet. \u201eBevor wir das jetzige Touch-Stand-Design fanden, haben wir zahlreiche Prototypen entwickelt \u2013 und st\u00e4ndig verfeinert, um strukturelle und ergonomische Schw\u00e4chen auszur\u00e4umen\u201c, berichtet Jaeyoung Park. \u201eWir haben kompromisslos auf eine sichere, stabile und m\u00fchelose Montage hingearbeitet.\u201c<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>Kim erinnerte sich zudem an den intensiven Entwicklungsprozess des Touch-Stands. \u201eWir haben unz\u00e4hlige Befestigungsmethoden getestet \u2013 von abnehmbaren Kameramodulen bis hin zu Kabelverbindungen\u201c, berichtet sie. \u201eAus Sicht der Produktentwicklung gab es leichtere Wege, doch unser Fokus auf Benutzerfreundlichkeit f\u00fchrte uns zum jetzigen Design. Am Ende wird Produktentwicklung von den Nutzer*innen bestimmt.\u201c<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>Herausfordernde Designanforderungen: Form und Funktion intelligent vereint<\/p>\n<p>Zu den markantesten Merkmalen des The Premiere 5 geh\u00f6rt sein vertikales Tower-Design. \u201eDer Prozess, verschiedene Bauteile schichtweise zu stapeln, war zugleich ein Design-Experiment und eine technische Herausforderung\u201c, erkl\u00e4rt Moon.<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>\u201eUltra-Kurzdistanz-Modelle strahlen Licht in einem sehr weiten Winkel aus. Um den Strahlengang nicht zu blockieren, ist bei vielen Ger\u00e4ten ein Teil des Geh\u00e4uses in eine Talstruktur eingelassen\u201c, erkl\u00e4rt Park. \u201eThe Premiere 5 verwendet stattdessen eine Doppelspiegel-Architektur, die eine plane Oberseite schafft \u2013 f\u00fcr eine klare, elegante Optik.\u201c <\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>\u201eUnser Ziel war ein Design, das sich nahtlos in jedes Ambiente einf\u00fcgt und selbst beim Umstellen harmonisch wirkt \u2013 wie eine sch\u00f6ne Vase auf dem Sideboard\u201c, erkl\u00e4rt Kim. \u201eDurch den Wechsel von der klassischen Horizontalform zur vertikalen Bauweise haben wir zugleich die Platzausnutzung verbessert.\u201c Der Fokus lag jedoch nicht nur auf der Gestaltung, sondern auch auf der Akustik: Mit 10-W-Stereo\u00adlautsprechern und Dolby Atmos\u00ae bietet The Premiere 5 einen kr\u00e4ftigen, detailreichen Sound. In Verbindung mit dem Music Frame-Lautsprecher via Q-Symphony4 entsteht ein noch immersiveres Audio-Erlebnis. \u201eEin Kinoerlebnis definiert sich durch Bild und Ton \u2013 hochwertiger Klang ist daher nicht optional, sondern essenziell\u201c, betont Park. \u201eDie r\u00e4umlichen Beschr\u00e4nkungen machten satten Sound zur Herausforderung, doch dank der engen Zusammenarbeit im Team konnten wir beeindruckende Akustik mit \u00e4sthetischem Design vereinen.\u201c<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>\u201eW\u00e4hrend horizontale Projektoren ihre Komponenten breit verteilen k\u00f6nnen, erforderte die vertikale Struktur des The Premiere 5 ein schichtweises Stapeln der Bauteile\u201c, erl\u00e4utert Moon. \u201ePremium-Features wie Ultra-Kurzdistanz, Triple-Laser-Technologie, hochwertige Lautsprecher und eine interne Klangkammer bedeuteten, dass jedes Element kompakt und effizient platziert werden musste \u2013 eine echte Designprobe und zugleich technische Herausforderung.\u201c<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>Von Boden bis Tisch: Interaktive Erlebnisse auf fast jeder Projektionsfl\u00e4che<\/p>\n<p>Mit dem Konzept der Bodenprojektion er\u00f6ffnet The Premiere 5 auch ungew\u00f6hnliche Einsatzm\u00f6glichkeiten. \u201eDurch die Kombination des Projektors mit dem Touch-Stand haben wir die Projektionsfl\u00e4che bis auf den Fu\u00dfboden erweitert\u201c, erkl\u00e4rt Park. \u201eJe gr\u00f6\u00dfer die Fl\u00e4che, desto vielf\u00e4ltiger die Nutzungsszenarien.\u201c So lassen sich etwa Smartphone-Inhalte spiegeln und auf einen Tisch projizieren \u2013 die Oberfl\u00e4che wird zum interaktiven Touchscreen. \u00dcber Samsung TV Plus, den Gaming Hub und weitere Smart-TV-Funktionen genie\u00dfen Nutzer*innen ein reichhaltiges Home-Entertainment. \u201eWir empfehlen dieses Produkt allen, die Familienmomente auf Gro\u00dfbild teilen m\u00f6chten\u201c, erg\u00e4nzt Park. \u201eIm Smart-TV-Bereich \u201aEnjoy with Family\u2018 warten zahlreiche Touch-basierte Inhalte von Lernspielen bis zu Casual Games.\u201c<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>\u201eBer\u00fchrung ist die intuitivste Art, mit Bildschirmen zu interagieren \u2013 besonders f\u00fcr Smartphone-Nutzer*innen\u201c, erkl\u00e4rt Kim. Park nutzt das Feature selbst beim Kochen: \u201eRezeptvideo auf die K\u00fccheninsel projizieren und mit einer Fingerbewegung pausieren \u2013 auch wenn die H\u00e4nde klebrig sind.\u201c Zudem erm\u00f6glicht die Bodenprojektion bequemen Zugriff auf Samsung Health und gef\u00fchrte Workout-Videos w\u00e4hrend des Trainings. \u201eMein Ziel ist es, ein neues Level an Immersion zu schaffen \u2013 eines, bei dem sich Nutzer*innen f\u00fchlen, als w\u00e4ren sie im Bild und nicht blo\u00df Zuschauer*innen\u201c, skizziert Kim ihre Zukunftsvision. \u201eDer Mehrwert von Projektoren liegt darin, jede Oberfl\u00e4che in eine Leinwand verwandeln zu k\u00f6nnen\u201c, erg\u00e4nzt Park. \u201eDurch kontinuierliche Innovation werden wir die Grenzen der m\u00f6glichen Projektionsfl\u00e4chen immer wieder erweitert.\u201c<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>Mit The Premiere 5 bleibt Samsung dem Wesen eines Projektors treu und erschlie\u00dft dank Touch-Interaktion zugleich ungew\u00f6hnliche Einsatzm\u00f6glichkeiten. Die Premiere-Serie zeigt eindrucksvoll, wie Samsung die Innovationsgrenzen stetig verschiebt und allt\u00e4gliche Screen-Erlebnisse erweitert.<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>1 Touch-Interaktion ist nur bei angeschlossenem Touch-Stand verf\u00fcgbar. Die Funktion kann je nach Aufbau und Beschaffenheit der Projektionsfl\u00e4che eingeschr\u00e4nkt sein. Die Unterst\u00fctzung variiert je nach App; einige Apps bieten das Feature nicht. Bestimmte Funktionen k\u00f6nnen bei aktivierter Touch-Steuerung limitiert sein.<br \/>2 Die Bildgr\u00f6\u00dfe kann je nach Projektionsabstand und Installationsumgebung abweichen.<br \/>3 Time-of-Flight-(ToF-)Technologie ist ein Verfahren zur Tiefenerfassung: Es misst die Zeit, die ein Signal \u2013 \u00fcblicherweise Infrarotlicht \u2013 ben\u00f6tigt, um von der Quelle zu einem Objekt und zur\u00fcck zum Sensor zu gelangen.<br \/>4 Q-Symphony ist eine Audiotechnologie, die einen kompatiblen Samsung TV oder Projektor mit einem kompatiblen Samsung Audioger\u00e4t (z. B. Soundbar oder Music Frame) koppelt, um ein ganzheitliches Klangerlebnis zu erzeugen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Ein Kinoabend im Wohnzimmer, ein Brettspiel am K\u00fcchentisch, oder ein Fitness-Studio auf dem Zimmerboden: Mit The Premiere 5&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":212540,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[135],"tags":[29,30,190,189,194,191,193,192],"class_list":{"0":"post-212539","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-wissenschaft-technik","8":"tag-deutschland","9":"tag-germany","10":"tag-science","11":"tag-science-technology","12":"tag-technik","13":"tag-technology","14":"tag-wissenschaft","15":"tag-wissenschaft-technik"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114731963266355357","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/212539","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=212539"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/212539\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/212540"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=212539"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=212539"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=212539"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}