{"id":212621,"date":"2025-06-23T10:11:12","date_gmt":"2025-06-23T10:11:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/212621\/"},"modified":"2025-06-23T10:11:12","modified_gmt":"2025-06-23T10:11:12","slug":"sv-werder-bremen-asllani-erwuenscht","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/212621\/","title":{"rendered":"SV Werder Bremen: Asllani erw\u00fcnscht"},"content":{"rendered":"<p>Foto: \u00a9 imago images \/ DeFodi<br \/><strong>Der SV Werder Bremen befindet sich in einem sportlichen Dilemma. Neuzug\u00e4nge sollen kommen, beispielsweise Fisnik Asllani, doch ein Transfer\u00fcberschuss von 7,5 Millionen Euro ist eingeplant. Wie soll das gelingen?<\/strong><\/p>\n<\/p>\n<p><strong>Transferger\u00fcchte: Werder Bremen will Asllani verpflichten<\/strong><\/p>\n<p>Mit 26 Torbeteiligungen in der abgelaufenen Zweitliga-Saison hat Fisnik Asllani seinen pers\u00f6nlichen Durchbruch gefeiert. Der St\u00fcrmer war von der TSG Hoffenheim an die SV Elversberg ausgeliehen, wo er mit Trainer Horst Steffen zusammenarbeitete. Steffen m\u00f6chte Asllani nun mit sich zum SV Werder Bremen holen, wie der\u00a0kicker\u00a0berichtet.<\/p>\n<p>Das Gute: Asllani hat in Hoffenheim nur noch ein Jahr Vertrag. Die TSG will diesen verl\u00e4ngern und soll ihm eine Perspektive als fester Bestandteil der Offensive geben. Allerdings z\u00f6gert Asllani, das Interesse der Bundesliga-Konkurrenz ist ihm nicht entgangen. Sein Verh\u00e4ltnis zu Trainer Horst Steffen ist sehr gut, Hoffenheim m\u00fcsste ihn ohne Vertragsverl\u00e4ngerung im Sommer verkaufen oder einen abl\u00f6sefreien Wechsel im kommenden Sommer riskieren.<\/p>\n<p>Das Problem: Der Marktwert des 22-J\u00e4hrigen ist im letzten Jahr deutlich gestiegen, wird nunmehr auf acht Millionen Euro taxiert. Trotz der Vertragslaufzeit w\u00e4re Asllani wohl nur f\u00fcr einen Betrag zu haben, der sich mindestens im mittleren siebenstelligen Bereich bewegt. Das Transferziel des SV Werder Bremen geht aber in die andere Richtung.<\/p>\n<p><strong>Das Transferziel: 7,5 Millionen Euro Gewinn<\/strong><\/p>\n<p>Berichten zufolge ist ein \u00dcberschuss in diesem Transfersommer fest eingeplant. Demnach sei das Ziel, dass Werder 7,5 Millionen Euro einnimmt. Bislang hat man durch Abg\u00e4nge jedoch keinen Cent generiert. Zudem ist es in erster Linie gar nicht so einfach, diesen Betrag durch Verk\u00e4ufe \u00fcberhaupt zu erreichen. Ein unverhoffter Umstand hilft allerdings ein wenig.<\/p>\n<p><strong>Einnahmen durch Trainerwechsel<\/strong><\/p>\n<p>Einen kleinen Teil des \u00dcberschusses hat Werder Bremen immerhin schon erzielt, wenn auch nicht durch Spielertransfers. Trainer Ole Werner hat sich RB Leipzig angeschlossen. Laut dem\u00a0kicker\u00a0werden als Abl\u00f6sesumme maximal zwei Millionen Euro f\u00e4llig, andere Medien sprechen von etwas mehr. F\u00fcr Werners Nachfolger Horst Steffen flossen 350.000 Euro. Ein kleines Plus, das bei der Kaderplanung hilft, ohne den gewaltigen Unterschied zu machen.<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p><strong>Werder muss nicht nur Ducksch verkaufen<\/strong><\/p>\n<p>Der prominenteste Abgangskandidat ist Marvin Ducksch, der laut dem\u00a0kicker\u00a0Gespr\u00e4che mit Interessenten f\u00fchrt, aber noch kein passendes Angebot erhalten hat. Ducksch soll rund drei Millionen Euro einbringen, also keinesfalls genug. Zudem kann Bremen wohl erst dann einen St\u00fcrmer kaufen, wenn Ducksch verkauft ist \u2013 andernfalls riskiert man, mit zu vielen Angreifern in die Saison zu gehen.<\/p>\n<p>Die Frage ist: Welche Werder-Spieler haben einen Markt \u2013 und sind sportlich entbehrlich? Als Erster kommt Leih-R\u00fcckkehrer Dawid Kownacki in den Sinn. F\u00fcr Fortuna D\u00fcsseldorf ist er zu teuer, doch nach einer guten Saison k\u00f6nnte er einen niedrigen siebenstelligen Betrag einbringen. Das ist auch bei Olivier Deman der Fall. Ebenfalls ist die Zukunft von Skelly Alvero offen, der erst im letzten Sommer f\u00fcr fast f\u00fcnf Millionen Euro gekommen ist.<\/p>\n<p><strong>Auch Schmid und Stage sind nicht unverk\u00e4uflich<\/strong><\/p>\n<p>Allerdings muss wohl auch ein gro\u00dfer Name weg, damit Spielraum f\u00fcr Eink\u00e4ufe gemacht ist. In diesem Zusammenhang fiel zuletzt der Name Justin Njinmah, der sich mehr Einsatzzeit erhofft und spielerisch als einer der St\u00e4rksten gilt. Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer Clemens Fritz sagte der\u00a0Bild Anfang Juni, dass Njinmahs Zukunft \u201enoch kein konkretes Thema\u201c sei. Das \u201enoch\u201c k\u00f6nnte bedeuten: Bei einem guten Angebot w\u00e4re man gespr\u00e4chsbereit.<\/p>\n<p>Unverk\u00e4uflich ist angesichts der Situation wohl kein Spieler. Im Gegenteil: Sollte ein achtstelliges Angebot f\u00fcr einen Spieler kommen, w\u00fcrde es wohl angenommen werden. Selbst, wenn dieser Spieler Romano Schmid oder Jens Stage hei\u00dft. Schmid hat sogar nur noch ein Jahr Vertrag. \u201eEs ist nicht unser Bestreben, sie abzugeben. Und trotzdem kann es passieren, dass es zu einem Wechsel kommt\u201c, sagte Peter Niemeyer, der Leiter Profifu\u00dfball, der DeichStube.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/c067127e7a944a90adf72173f42d3d42.gif\" alt=\"\" width=\"1\" height=\"1\"\/><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Foto: \u00a9 imago images \/ DeFodiDer SV Werder Bremen befindet sich in einem sportlichen Dilemma. 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