{"id":212808,"date":"2025-06-23T11:53:10","date_gmt":"2025-06-23T11:53:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/212808\/"},"modified":"2025-06-23T11:53:10","modified_gmt":"2025-06-23T11:53:10","slug":"staedtebau-in-berlin-wird-das-tempelhofer-feld-bebaut","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/212808\/","title":{"rendered":"St\u00e4dtebau in Berlin: Wird das Tempelhofer Feld bebaut?"},"content":{"rendered":"<p class=\"tspBXlw tspBXlx\">Die zweite und letzte Phase des internationalen stadtplanerischen Ideenwettbewerbs zum Tempelhofer Feld ist abgeschlossen. Ein Preisgericht aus f\u00fcnf Berliner B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrgern und sechs Experten f\u00fcr verschiedene Bereiche hat die eingereichten Arbeiten bewertet und sechs als herausragend eingestufte Entw\u00fcrfe ausgew\u00e4hlt. Das teilte die Senatsverwaltung f\u00fcr Stadtentwicklung und Bauen mit.\u00a0<\/p>\n<p class=\"tspBXlw\">Einige davon sehen eine Randbebauung des Tempelhofer Felds vor, die Mehrzahl aber nicht. Die pr\u00e4mierten Arbeiten sind die Grundlage f\u00fcr die dritte sogenannte Dialogwerkstatt Mitte Juli 2025.\u00a0<\/p>\n<p class=\"tspBXlw\">Bei zwei fr\u00fcheren Veranstaltungen, zu denen rund 275 zuf\u00e4llig ausgew\u00e4hlte Einwohnerinnen und Einwohner aus Berlin eingeladen waren, wurden Empfehlungen zu verschiedenen Themen erarbeitet. Sie sind in die Wettbewerbsaufgabe eingeflossen. Die Wettbewerbsentw\u00fcrfe aus beiden Wettbewerbsphasen sollen im September in einer \u00f6ffentlichen Ausstellung pr\u00e4sentiert werden.<\/p>\n<p> Gr\u00fcne fordern Konsequenzen <\/p>\n<p class=\"tspBXlw\">Der Naturschutzbund (Nabu) Berlin \u00e4u\u00dferte sich skeptisch: Einige der pr\u00e4mierten Entw\u00fcrfe stellten den Naturerhalt in den Mittelpunkt, was zu begr\u00fc\u00dfen sei. Eine Randbebauung etwa entlang des Tempelhofer Damms wie in anderen bewerte der Nabu \u201eextrem kritisch\u201c.<\/p>\n<p class=\"tspUez\">Empfohlener redaktioneller Inhalt<\/p>\n<p> An dieser Stelle finden Sie einen von unseren Redakteuren ausgew\u00e4hlten, externen Inhalt, der den Artikel f\u00fcr Sie mit zus\u00e4tzlichen Informationen anreichert. Sie k\u00f6nnen sich hier den externen Inhalt mit einem Klick anzeigen lassen oder wieder ausblenden. <\/p>\n<p> Externen Inhalt anzeigen <\/p>\n<p class=\"tspUe5\"> Ich bin damit einverstanden, dass mir der externe Inhalt angezeigt wird. Damit k\u00f6nnen personenbezogene Daten an Drittplattformen \u00fcbermittelt werden.  Mehr Informationen dazu erhalten Sie in den Datenschutz-Einstellungen. Diese finden Sie ganz unten auf unserer Seite im Footer, sodass Sie Ihre Einstellungen jederzeit verwalten oder widerrufen k\u00f6nnen. <\/p>\n<p class=\"tspBXlw\">Die Gr\u00fcnen-Fraktion zieht ebenfalls ein kritisches Fazit: \u201eDer Senat ist mit seiner Strategie gescheitert, durch einen teuren Wettbewerb eine Bebauung des Tempelhofer Feldes zu legitimieren\u201c, sagte der stadtentwicklungspolitische Sprecher, Julian Schwarze.\u00a0<\/p>\n<p class=\"tspBXlw\">Der Ausgang des Wettbewerbs best\u00e4tige die Ergebnisse der Dialogwerkstatt mit einem Votum der B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger gegen eine Bebauung. \u201eDer Senat muss diese Ergebnisse jetzt endlich akzeptieren und seine Bebauungsfantasien beenden.\u201c\u00a0<\/p>\n<p class=\"tspBXlw\">Eine Bebauung der Fl\u00e4che auf dem Gel\u00e4nde des ehemaligen Flughafens Tempelhof ist ohnehin nicht ohne Weiteres m\u00f6glich. Bei einem erfolgreichen Volksentscheid von 2014 gab es eine Mehrheit dagegen. Die schwarz-rote Koalition w\u00fcrde zumindest an den R\u00e4ndern gerne Wohnungen hochziehen. Wie das rechtlich m\u00f6glich gemacht werden k\u00f6nnte, ist noch offen.<\/p>\n<p class=\"tspBXlw\">\u00a9 dpa-infocom, dpa:250623-930-705937\/1<\/p>\n<p class=\"tspBXlw\">Das ist eine Nachricht direkt aus dem dpa-Newskanal.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Die zweite und letzte Phase des internationalen stadtplanerischen Ideenwettbewerbs zum Tempelhofer Feld ist abgeschlossen. 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