{"id":212884,"date":"2025-06-23T12:35:25","date_gmt":"2025-06-23T12:35:25","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/212884\/"},"modified":"2025-06-23T12:35:25","modified_gmt":"2025-06-23T12:35:25","slug":"adesso-studie-unternehmen-fordern-genai-made-in-europe","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/212884\/","title":{"rendered":"Adesso-Studie: Unternehmen fordern \u00abGenAI made in Europe\u00bb\u200b"},"content":{"rendered":"<p>Wie fit sind die Schweiz und Europa f\u00fcr generative KI? Dieser Frage geht der Beratungs- und IT-Dienstleister Adesso in seinem aktuellen \u00abGenAI Impact Report\u00bb nach.<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t\t\t\tRedaktion<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t\t\t &#8211; <\/p>\n<p>\t\t\t\t\t\t\t\t23. Juni 2025\n\t\t\t\t\t\t<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-236486\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/GenAI-Study_graphics2_DE-scaled.jpg\"   alt=\"\" width=\"1300\" height=\"929\"\/>Die Schweiz und die EU spielen im weltweiten KI-Rennen nicht die erste Geige. Das soll sich \u00e4ndern. Anfang des Jahres k\u00fcndigte die Europ\u00e4ische Union auf dem KI-Gipfel in Paris umfangreiche Investitionen in die KI-Branche an, um im globalen Wettbewerb aufzuholen und die technologische Souver\u00e4nit\u00e4t Europas zu st\u00e4rken. Gemeinsam mit einem klaren Fokus auf die Entwicklung von sicherer und ethischer KI sollen diese Investitionen Europa zu einer weltweiten F\u00fchrungsrolle verhelfen.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-236488\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/GenAI-Study_graphics1_DE-scaled.png\"   alt=\"\" width=\"1300\" height=\"929\"\/><\/p>\n<p>In einer neuen GenAI-Studie untersucht Adesso, wie Schweizer Unternehmen die Schweiz und Europa in Sachen generativer KI aktuell einsch\u00e4tzen, f\u00fcr wie fit sie sich selbst halten und welche Rolle GenAI inzwischen in ihrem Arbeitsalltag spielt. Daf\u00fcr befragte der IT-Dienstleister 100 F\u00fchrungskr\u00e4fte aus der Schweizer Wirtschaft.<\/p>\n<p><strong>Zentrale Ergebnisse der Studie:<\/strong><\/p>\n<ul>&#13;<\/p>\n<li>Unternehmen warten auf \u00abGenAI made in Europe\u00bb. Die Befragten senden ein Signal f\u00fcr den Bedarf an europ\u00e4ischen Alternativen. F\u00fcr 59 Prozent ist es wichtig oder sehr wichtig, dass die GenAI-Anwendungen, die ihr Unternehmen nutzt oder nutzen k\u00f6nnte, in Europa entwickelt wurden. Damit zeigen sie ein grosses Bewusstsein f\u00fcr digitale Souver\u00e4nit\u00e4t und den starken Wunsch, sich nicht von aussereurop\u00e4ischen Anbietern abh\u00e4ngig zu machen.<\/li>\n<p>&#13;<\/p>\n<li>Regulierung ist ein notwendiges Instrument. Die Mehrheit der Befragten bef\u00fcrwortet eine st\u00e4rkere Regulierung von KI-Anwendungen wie ChatGPT: 51 Prozent stimmen dem \u00abeher\u00bb zu, 24 Prozent sogar \u00abvoll und ganz\u00bb. Diese Zahlen zeigen, dass Unternehmen Regulierung nicht nur akzeptieren, sondern diese von vielen als notwendiges Instrument angesehen wird, um verantwortungsvoll mit KI umzugehen.<\/li>\n<p>&#13;<\/p>\n<li>Die GenAI-Fitness der Unternehmen steigt. Unternehmen sehen sich selbst inzwischen besser auf GenAI vorbereitet. Der Anteil der Firmen, die sich gut oder sehr gut ger\u00fcstet f\u00fchlen, stieg gegen\u00fcber dem Vorjahr von 31 Prozent auf 39 Prozent. Auf der strategischen Ebene kommt GenAI aber erst zaghaft in den Unternehmen an. Lediglich 50 Prozent haben bereits eine KI-Strategie entwickelt \u2013 und 25 Prozent von diesen Unternehmen ber\u00fccksichtigen dabei lediglich klassische KI.<\/li>\n<p>&#13;<\/p>\n<li>KI-Agenten sind auf dem Radar, aber noch kaum im Einsatz. Derzeit geben 39 Prozent der Befragten an, die Einsatzm\u00f6glichkeiten von KI-Agenten zu evaluieren. Erst 11 Prozent setzen KI-Agenten in einzelnen Bereichen bereits produktiv ein. Diese Zahlen zeigen, dass die n\u00e4chste Evolutionsstufe von GenAI \u2013 autonome, aktiv handelnde KI-Agenten \u2013 noch nicht in der Breite in den Unternehmen angekommen ist.<\/li>\n<p>&#13;<\/p>\n<li>\u00a0<\/li>\n<p>&#13;\n<\/ul>\n<p>Ralf Schmidt, Head of CC Data &amp; AI von adesso Schweiz, ermutigt Unternehmen dazu, entschlossener voranzugehen: \u00abK\u00fcnstliche Intelligenz ver\u00e4ndert nicht nur Prozesse \u2013 sie stellt ganze Gesch\u00e4ftsmodelle infrage. Angesichts der rasanten Entwicklung neuer Einsatzm\u00f6glichkeiten ist klar: Es geht l\u00e4ngst nicht mehr darum, ob Unternehmen handeln m\u00fcssen, sondern wie konsequent und zukunftsf\u00e4hig sie es tun.\u00bb<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.markt-kom.com\/de\/markom\/adesso-studie-unternehmen-fordern-genai-made-in-europe\/attachment\/ralf_schmidt\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"attachment-full size-full\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/Ralf_Schmidt.jpg\"   alt=\"\" width=\"800\" height=\"800\"\/><\/a><\/p>\n<p>Der vollst\u00e4ndige Impact Report kann\u00a0<a href=\"https:\/\/www.adesso.ch\/de_ch\/kompetenzen\/data-ki\/whitepaper-gen-ai.jsp\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">hier<\/a>\u00a0heruntergeladen werden.<\/p>\n<p>Adesso wurde 1997 in Dortmund gegr\u00fcndet und besch\u00e4ftigt aktuell in der adesso Group \u00fcber 10\u2018400 Mitarbeitende. Als Landesgesellschaft der Adesso SE vertreibt die Adesso Schweiz AG das Leistungsportfolio des Beratungs- und IT-Dienstleisters auf dem Schweizer Markt. Adesso fokussiert sich mit Beratung sowie individueller Softwareentwicklung auf die Kerngesch\u00e4ftsprozesse von Unternehmen und \u00f6ffentlichen Verwaltungen. Die Strategie von Adesso beruht auf drei S\u00e4ulen: dem tiefen Branchen-Know-how der Mitarbeitenden, einer umfangreichen Technologiekompetenz und erprobten Methoden bei der Umsetzung von Softwareprojekten. Das Ergebnis sind \u00fcberlegene IT-L\u00f6sungen, mit denen Unternehmen wettbewerbsf\u00e4higer werden.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Wie fit sind die Schweiz und Europa f\u00fcr generative KI? 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