{"id":214062,"date":"2025-06-23T23:13:09","date_gmt":"2025-06-23T23:13:09","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/214062\/"},"modified":"2025-06-23T23:13:09","modified_gmt":"2025-06-23T23:13:09","slug":"ukraine-ticker-angebliche-mordplaene-gegen-selenskyj-vereitelt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/214062\/","title":{"rendered":"Ukraine-Ticker: Angebliche Mordpl\u00e4ne gegen Selenskyj vereitelt"},"content":{"rendered":"<p>21.25 Uhr: EU und Kanada wollen enger zusammenarbeiten<\/p>\n<p>Die EU und Kanada wollen bei Verteidigung und Wirtschaft enger zusammenarbeiten. Beide Seiten unterzeichneten bei einem Gipfeltreffen in Br\u00fcssel ein Abkommen, in dem sie bekr\u00e4ftigten, weiterhin die Ukraine zu unterst\u00fctzen, sich st\u00e4rker bei Verteidigungsfragen auszutauschen und sich gemeinsam f\u00fcr eine regelbasierte internationale Ordnung starkzumachen.<\/p>\n<p>21.10 Uhr: Pro-russische Hacker zielen auf Nato-Gipfel in Den Haag<\/p>\n<p>Pro-russische Hacker haben laut den niederl\u00e4ndischen Beh\u00f6rden Gemeinden und Organisationen attackiert, die mit dem bevorstehenden Nato-Gipfel in Den Haag in Verbindung stehen. Das Nationale Zentrum f\u00fcr Cybersicherheit teilte heute mit, die pro-russische Hackergruppe NoName057(16) habe viele der Angriffe f\u00fcr sich beansprucht, die anscheinend ein &#8222;pro-russisches ideologisches Motiv&#8220; gehabt h\u00e4tten. Details wurden nicht genannt.<\/p>\n<p>Das Zentrum erkl\u00e4rte, es untersuche die Denial-of-Service-Attacken, bei denen eine Website mit Daten \u00fcberflutet wird, um sie lahmzulegen. Man stehe in Kontakt mit nationalen und internationalen Partnern.<\/p>\n<p>19.22 Uhr: Briten weiten Unterst\u00fctzung f\u00fcr die Ukraine aus<\/p>\n<p>Gro\u00dfbritannien und die Ukraine haben eine noch engere milit\u00e4rische Zusammenarbeit angek\u00fcndigt. Der britische Premierminister Keir Starmer sprach der Nachrichtenagentur PA zufolge nach einem Treffen mit dem ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj in London \u00fcber ein neues R\u00fcstungsproduktionsabkommen beider L\u00e4nder. Details wurden noch nicht genannt.<\/p>\n<p>Selenskyj sagte, Gro\u00dfbritannien helfe, &#8222;unsere Armee zu st\u00e4rken&#8220;, sodass die Ukraine \u00fcberleben und k\u00e4mpfen k\u00f6nne. Er bat aber auch um weitere Unterst\u00fctzung bei der Durchsetzung der Sanktionen gegen Russland \u2013 nur so k\u00f6nne Moskau zum Frieden gezwungen werden.<\/p>\n<p>19.15 Uhr: Russland wirft Serbien erneut Munitionsverk\u00e4ufe an Ukraine vor<\/p>\n<p>Russland wirft seinem traditionellen Verb\u00fcndeten Serbien erneut vor, Munition \u00fcber osteurop\u00e4ische Zwischenh\u00e4ndler an die Ukraine zu verkaufen. Der russische Auslandsgeheimdienst SVR schrieb heute auf seiner Webseite, zwei serbische Unternehmen h\u00e4tten Munition f\u00fcr Mehrfachraketenwerfer und M\u00f6rsergranaten oder Komponenten daf\u00fcr \u00fcber zwei Firmen in Tschechien und Bulgarien verkauft.<\/p>\n<p>&#8222;Die Hersteller in Serbien wissen sehr wohl, wer die wahren Abnehmer ihrer Produkte sind&#8220;, schrieb der SVR. Deren Raketen und Granaten w\u00fcrden russische Soldaten und Bewohner russischer Siedlungen t\u00f6ten. Kreml-Sprecher Dmitri Peskow sagte in Moskau, er erwarte, dass Belgrad Ma\u00dfnahmen ergreifen werde, um solche Waffenverk\u00e4ufe einzud\u00e4mmen.<\/p>\n<p>Die serbische Regierung hat sich noch nicht dazu ge\u00e4u\u00dfert. Serbien versucht seit l\u00e4ngerem einen Balanceakt zwischen seinen historischen Beziehungen zu Russland und dem Westen.<\/p>\n<p>19.11 Uhr: Nato-Generalsekret\u00e4r will keine Ausnahmen beim F\u00fcnf-Prozent-Ziel<\/p>\n<p>Das ins Auge gefasste Ausgabenziel von f\u00fcnf Prozent des jeweiligen Bruttoinlandsprodukts wird nach Angaben von Nato-Generalsekret\u00e4r Mark Rutte f\u00fcr alle Mitgliedsl\u00e4nder gelten. &#8222;Bei der Nato gibt es kein Opt-out, und die Nato macht keine Nebengesch\u00e4fte&#8220;, betonte Rutte heute in Den Haag, wo die Teilnehmer eines Gipfeltreffens am Mittwoch dem Ausgabenziel zustimmen sollen. &#8222;Es ist entscheidend, dass jeder Verb\u00fcndete seinen gerechten Anteil an der Last tr\u00e4gt.&#8220; Allerdings haben Spanien und die USA\u00a0bereits Ausnahmen geltend gemacht.<\/p>\n<p>19.05 Uhr: Moskau streicht Ukrainisch-Unterricht in besetzten Gebieten<\/p>\n<p>Moskau will den Ukrainisch-Unterricht in den von russischen Truppen besetzten Gebieten der Ukraine abschaffen. Das geschehe wegen der &#8222;sich ver\u00e4ndernden geopolitischen Lage in der Welt&#8220;, zitiert die russische Tageszeitung &#8222;Kommersant&#8220; aus dem Entwurf f\u00fcr den neuen Lehrplan des Bildungsministeriums.<\/p>\n<p>Bislang war Ukrainisch in den zum Teil von Russland besetzten s\u00fcdostukrainischen Gebieten Cherson und Saporischschja Pflichtfach. In den Regionen Donezk, Luhansk, auf der bereits seit 2014 von Moskau annektierten Halbinsel Krim und in der russischen Teilrepublik Baschkortostan im Wolgagebiet gab es Ukrainisch-Unterricht als Wahlfach. Im neuen Lehrplan ist dieser Sprachunterricht nun gar nicht mehr vorgesehen.<\/p>\n<p>18.42 Uhr: Malis Milit\u00e4rherrscher will Beziehungen zu Russland st\u00e4rken<\/p>\n<p>Bei einem Treffen mit dem russischen Pr\u00e4sidenten Wladimir Putin hat Malis Milit\u00e4rherrscher Assimi Goita angek\u00fcndigt, die Verbindungen zu Moskau st\u00e4rken zu wollen. Er wolle die Kooperation in den Bereichen &#8222;Verteidigung, Verkehr und Wirtschaft&#8220; ausweiten, sagte General Assimi Goita heute in Moskau. Putin sagte, es sei ihm eine &#8222;gro\u00dfe Freude&#8220;, Goita in Moskau zu empfangen. Es gebe &#8222;gute Aussichten&#8220; f\u00fcr die Entwicklung von Beziehungen in den Bereichen &#8222;nat\u00fcrliche Ressourcen, Energie und Logistik&#8220;, f\u00fcgte er hinzu.<\/p>\n<p>18.18 Uhr: Schweden kauft deutsche Luftabwehrsysteme<\/p>\n<p>Im Zuge steigender Verteidigungsausgaben hat die schwedische Regierung den Kauf von Luftabwehrsystemen aus deutscher Produktion verk\u00fcndet. Die Kosten f\u00fcr die Waffensysteme IRIS-T SLM des deutschen Unternehmens Diehl beliefen sich auf neun Milliarden Schwedische Kronen, rund 810 Millionen Euro, erkl\u00e4rte die Regierung in Stockholm heute.<\/p>\n<p>Der Krieg in der Ukraine habe die Wichtigkeit der Luftabwehr offensichtlich gemacht, erkl\u00e4rte der schwedische Verteidigungsminister Pal Jonsson. Laut Regierungschef\u00a0Ulf Kristersson ist der Ankauf Teil einer &#8222;schnellen Wiederbewaffnung, die bereits in Gang ist.&#8220;<\/p>\n<p>17.55 Uhr: Angebliche Mordpl\u00e4ne gegen Selenskyj vereitelt<\/p>\n<p>Der ukrainische Geheimdienst SBU hat Details zu einem angeblich verhinderten Anschlag auf Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj \u00f6ffentlich gemacht und Rzeszow in Polen als geplanten Ort des Angriffs genannt. Der Tatverd\u00e4chtige sei ein ehemaliger polnischer Soldat gewesen, der sich bereits vor Jahrzehnten aus Sowjetnostalgie von russischen Geheimdiensten habe anwerben lassen, sagte SBU-Chef Wassyl Maljuk in Kiew.<\/p>\n<p>Der Mann habe einen Anschlag auf Selenskyj am Flughafen der ostpolnischen Stadt organisieren sollen \u2013 sei es mit einer Drohne oder mit einem Scharfsch\u00fctzen, sagte Maljuk. Verwickelt in die Pl\u00e4ne seien auch zwei ehemalige ukrainische Offiziere im Rang von Obersten aus Selenskyjs Leibwache. \u00dcber deren Festnahme hatte Maljuk bereits im Mai 2024 berichtet.<\/p>\n<p>17.48 Uhr: Nato-Gipfel beginnt mit Ukraine-Treffen und Empfang beim K\u00f6nigspaar <\/p>\n<p>In Den Haag beginnt morgen der Nato-Gipfel der Staats- und Regierungschefs. Bei dem zweit\u00e4gigen Treffen will die Allianz ein neues Ziel f\u00fcr Verteidigungsausgaben beschlie\u00dfen. F\u00fcr morgen Nachmittag steht zun\u00e4chst ein Treffen zwischen Nato-Generalsekret\u00e4r Mark Rutte, EU-Kommissionspr\u00e4sidentin Ursula von der Leyen und dem ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj auf der Agenda.<\/p>\n<p>Am Abend treffen sich die Staats- und Regierungschefs zu einem Empfang des niederl\u00e4ndischen K\u00f6nigspaars im Schloss Huis ten Bosch, zu dem auch US-Pr\u00e4sident Donald Trump erwartet wird.<\/p>\n<p>16.48 Uhr: Milliarden-Zusagen der Nato-Staaten f\u00fcr die Ukraine<\/p>\n<p>Die von Russland angegriffene Ukraine kann ungeachtet der Friedensbem\u00fchungen von US-Pr\u00e4sident Donald Trump auf weitere Milit\u00e4rhilfe aus dem Kreis der Nato-Staaten setzen. In diesem Jahr h\u00e4tten Alliierte bereits Sicherheitsunterst\u00fctzung im Wert von rund 35 Milliarden Euro zugesagt, sagte Nato-Generalsekret\u00e4r Mark Rutte vor dem Beginn des Nato-Gipfels in Den Haag. Dies sei der Beweis daf\u00fcr, dass niemand aus den Augen verliere, was in der Ukraine passiere.<\/p>\n<p>16.47 Uhr: Russland entl\u00e4sst Journalist aus Haft<\/p>\n<p>Ein Journalist des US-Auslandssenders Radio Free Europe ist nach mehr als vier Jahren aus russischer Gefangenschaft entlassen worden. Wladyslaw Jessypenko verlie\u00df das Gef\u00e4ngnis auf der von Russland 2014 v\u00f6lkerrechtswidrig annektierten Halbinsel Krim bereits gestern, wie Radio Free Europe\/Radio Liberty mitteilte. Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer Stephen Capus sagte, der Reporter sei willk\u00fcrlich f\u00fcr ein Verbrechen bestraft worden, das er nicht begangen habe. Jessypenko wurde am 10. M\u00e4rz 2021 auf der Krim verhaftet. Die Beh\u00f6rden warfen ihm vor, Informationen f\u00fcr ukrainische Geheimdienste gesammelt zu haben. <\/p>\n<p>16.37 Uhr: Bundesregierung blickt zuversichtlich auf Nato-Gipfel in Den Haag<\/p>\n<p>Die Bundesregierung sieht den Nato-Gipfel in Den Haag angesichts des anvisierten F\u00fcnf-Prozent-Ziels f\u00fcr Verteidigungsausgaben ihrer Mitgliedsstaaten schon jetzt als Erfolg. &#8222;Das ist ein sehr starkes Zeichen, das die Nato damit setzt&#8220;, sagte ein deutscher Regierungsvertreter heute in Berlin. Die rote Linie des Gipfels sei, dass man diesen Schritt angesichts der Bedrohung durch Russland gehe.<\/p>\n<p>16.33 Uhr: Opferzahlen in der Ukraine steigen<\/p>\n<p>Bei russischen Luftangriffen auf die Ukraine sind nach offiziellen Angaben mindestens zw\u00f6lf Menschen get\u00f6tet worden. Neun Menschen kamen der Milit\u00e4rverwaltung zufolge bei einem n\u00e4chtlichen Angriff auf die Hauptstadt Kiew ums Leben, 33 wurden verletzt. In der Region wurde nach offiziellen Angaben ein Mensch get\u00f6tet, zwei weitere in der nordukrainischen Region Tschernihiw. Dort gab es demnach au\u00dferdem zehn Verletzte.<\/p>\n<p>16.14 Uhr: Ukraine meldet Raketeneinschlag in Schule<\/p>\n<p>Infolge eines russischen Raketenangriffs sind in der S\u00fcdukraine mindestens zwei Menschen get\u00f6tet worden. Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj bezeichnete bei Telegram den Schlag gegen ein Gymnasium in der Stadt Bilhorod-Dnistrowskyj im Gebiet Odessa als &#8222;absolut wahnsinnig&#8220;. Der Angriff sei mit einer ballistischen Rakete erfolgt. Wegen der Schulferien waren keine Kinder im Geb\u00e4ude. Beh\u00f6rdenangaben nach wurden etwa ein Dutzend Menschen verletzt.<\/p>\n<p>15.35 Uhr: Merz verteidigt h\u00f6here Investitionen in R\u00fcstung<\/p>\n<p>Europa muss sich nach Einsch\u00e4tzung von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) durch mehr Investitionen in seine Verteidigung unabh\u00e4ngiger von den USA machen. Die Vorbehalte in den USA gegen Europa m\u00fcssten endlich ausger\u00e4umt werden, insbesondere die Vorbehalte &#8222;gegen unsere sicherheitspolitische Trittbrettfahrerei&#8220;, sagte Merz beim Tag der Industrie in Berlin. Diese h\u00e4tten die Amerikaner \u00fcber viele Jahrzehnte akzeptiert \u2013 &#8222;jetzt nicht mehr&#8220;.<\/p>\n<p>Auch nach einem erneuten Regierungswechsel w\u00fcrden die USA nicht zum alten Denken zur\u00fcckkehren, erkl\u00e4rte Merz. &#8222;Wir Europ\u00e4er m\u00fcssen uns auf uns selbst gestellt st\u00e4rker machen. Wir m\u00fcssen st\u00e4rker werden.&#8220;<\/p>\n<p>15.31 Uhr: Rutte sieht Nato auf stabilem Weg<\/p>\n<p>Der Weg der Ukraine in die Nato ist nach den Worten von Generalsekret\u00e4r Mark Rutte unumkehrbar. Zugleich betont Rutte vor dem Treffen der Staats- und Regierungschefs der Allianz am Dienstag in Den Haag, die Unterst\u00fctzung des B\u00fcndnisses f\u00fcr die Ukraine sei unersch\u00fctterlich und bleibe bestehen.<\/p>\n<p>15.15 Uhr: Selenskyj reist am Mittwoch nach Stra\u00dfburg<\/p>\n<p>Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj wird am Mittwoch vor dem Europarat in Stra\u00dfburg sprechen. Im Mittelpunkt seines Besuchs steht die geplante Einrichtung eines Sondergerichtshofs f\u00fcr das Verbrechen der Aggression gegen sein Land, wie der Europarat bekannt gab. Selenskyj werde vor dem Ministerkomitee sprechen, einem Gremium, das &#8222;derzeit die notwendigen rechtlichen Instrumente f\u00fcr die Einrichtung&#8220; dieses Tribunals fertigstellt, hie\u00df es in einer Pressmitteilung der Organisation. Der Europarat hat sich dem Schutz der Demokratie und der Menschenrechte auf dem europ\u00e4ischen Kontinent verschrieben.<\/p>\n<p>15.05 Uhr: Bundesregierung plant offenbar deutliche Ausweitung des Wehretats<\/p>\n<p>Die Bundesregierung will bereits in diesem Jahr die Neuverschuldung massiv erh\u00f6hen und damit <a href=\"https:\/\/www.br.de\/nachrichten\/deutschland-welt\/bundestagswahl-wehretat-wer-fordert-was-woher-soll-geld-kommen,Ucn4xvv\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">die Ausgaben f\u00fcr Verteidigung und Investitionen deutlich anheben<\/a>. Der Entwurf der Bundesregierung aus Union und SPD f\u00fcr den Bundeshaushalt 2025 sehe insgesamt Ausgaben von 503 Milliarden Euro vor, hie\u00df es aus dem Finanzministerium. Davon seien 62,4 Milliarden Euro im Kernhaushalt f\u00fcr Verteidigung vorgesehen. Bis zum Jahr 2029 soll dieser Betrag auf 153 Milliarden Euro anschwellen. Das w\u00e4re nahezu eine Verdreifachung des Etatansatzes von 2024. <\/p>\n<p>Die Nato-Quote als Anteil der Verteidigungsausgaben an der Wirtschaftsleistung solle schrittweise von 2,4 Prozent im Jahr 2025 auf 3,5 Prozent im Jahr 2029 steigen.<\/p>\n<p>15.01 Uhr: Trump kommt zu Nato-Gipfel nach Den Haag<\/p>\n<p>US-Pr\u00e4sident Donald Trump k\u00fcndigt seine Teilnahme am Nato-Gipfel am Dienstag in Den Haag an. Er werde dabei die Alliierten dazu bewegen, mehr Geld f\u00fcr Verteidigung auszugeben, teilte das Wei\u00dfe Haus in Washington mit.<\/p>\n<p>14.28 Uhr: CSU-Chef will bessere Ausr\u00fcstung f\u00fcr Bundeswehr<\/p>\n<p>Bayerns Ministerpr\u00e4sident Markus S\u00f6der (CSU) hat eine bessere Ausr\u00fcstung f\u00fcr die Bundeswehr gefordert. Man m\u00fcsse die Streitkr\u00e4fte der Bundeswehr &#8222;maximal aufstellen&#8220;, so S\u00f6der. Er sprach sich erneut f\u00fcr ein umfassendes Raketenabwehrsystem aus: &#8222;Dazu geh\u00f6rt Technik, unbedingt ein Iron Dome, \u00fcbrigens nicht nur f\u00fcr Berlin, wie manche gefordert haben, sondern f\u00fcr ganz Deutschland.&#8220; Gegen\u00fcber Russland dr\u00e4ngte S\u00f6der auf eine &#8222;klare Sprache&#8220; auch mit Sanktionen \u2013 und verlangte gleichzeitig eine umfassende Unterst\u00fctzung der Ukraine. <\/p>\n<p>14.05 Uhr: S\u00f6der pl\u00e4diert f\u00fcr rasche R\u00fcckkehr zur Wehrpflicht<\/p>\n<p>Die CSU erh\u00f6ht den Druck auf den Koalitionspartner SPD, schnell eine <a href=\"https:\/\/www.br.de\/nachrichten\/deutschland-welt\/wehrpflicht-kommt-sie-oder-nicht,UoHNKDB\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">R\u00fcckkehr zur Wehrpflicht<\/a> ins Auge zu fassen. &#8222;Es kann keine Denk- und Sprech- und Entscheidungsverbote geben \u00fcber das Thema Wehrpflicht. Die Frage Ja oder Nein einer Wehrpflicht wird uns von au\u00dfen aufgezwungen&#8220;, sagte CSU-Chef Markus S\u00f6der nach einer Parteivorstandssitzung in M\u00fcnchen. Es brauche mehr Soldatinnen und Soldaten, deshalb sei die CSU ganz klar f\u00fcr die Wehrpflicht. &#8222;Wehrpflicht und Zivildienst sind die Zukunft. Nur Frageb\u00f6gen zu verschicken w\u00fcrde nicht reichen.&#8220; Die Herausforderung sei gr\u00f6\u00dfer denn je.<\/p>\n<p>13.54 Uhr: Neue EU-Sanktionen gegen Russland auf der Kippe<\/p>\n<p>Ungarn und die Slowakei wollen das 18. Sanktionspaket der EU gegen Russland blockieren. Beide L\u00e4nder h\u00e4tten dies beschlossen, sagt der ungarische Au\u00dfenminister Peter Szijjarto bei einer Pressekonferenz. Es sei eine Reaktion auf die Pl\u00e4ne der EU, russische Energieimporte schrittweise einzustellen. &#8222;Wir tun dies, weil die Europ\u00e4ische Union Mitgliedstaaten wie Ungarn und der Slowakei verbieten will, g\u00fcnstiges russisches Erdgas und g\u00fcnstiges russisches \u00d6l wie bisher zu kaufen&#8220;, sagt Szijjarto. <\/p>\n<p>Ungarn und die Slowakei unterhalten trotz des Ukraine-Kriegs weiterhin engere Beziehungen zu Russland und sind auf russische \u00d6l- und Gaslieferungen angewiesen. Bei Sanktionsbeschl\u00fcssen ist in der EU Einstimmigkeit n\u00f6tig.<\/p>\n<p>12.52 Uhr: Zahl der Todesopfer bei russischen Angriffen in Region Kiew steigt auf acht <\/p>\n<p>Bei den n\u00e4chtlichen Angriffen auf die ukrainische Hauptstadt Kiew und die Umgebung wurden nach ukrainischen Angaben zufolge mindestens acht Menschen get\u00f6tet und 30 weitere verletzt. 352 Drohnen, darunter auch aus iranischer Produktion, sowie 16 Raketen und ballistische Waffen wom\u00f6glich aus Nordkorea seien auf Kiew und Umgebung abgefeuert worden, erkl\u00e4rte der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj in Onlinediensten.<\/p>\n<p>09.30 Uhr: Selenskyj k\u00fcndigt Besuch in Gro\u00dfbritannien an<\/p>\n<p>Der ukrainische Pr\u00e4sident Selenskyj will noch heute zu einem Staatsbesuch nach Gro\u00dfbritannien reisen. Bei den Gespr\u00e4chen soll es um die Verteidigung der Ukraine und zus\u00e4tzlichen Druck auf Russland gehen. &#8222;Wir werden auch \u00fcber neue und wirksame Schritte verhandeln, um den Druck auf Russland wegen dieses Krieges zu erh\u00f6hen und den Angriffen ein Ende zu setzen&#8220;, k\u00fcndigte Selenskyj auf der Online-Plattform X an. <\/p>\n<p>07.53 Uhr: Mindestens f\u00fcnf Tote bei russischen Angriffen in Region Kiew  <\/p>\n<p>Bei russischen Angriffen auf die ukrainische Hauptstadt Kiew und ihre Umgebung sind nach Beh\u00f6rdenangaben in der Nacht mindestens f\u00fcnf Menschen get\u00f6tet worden. Im Bezirk Schewtschenkiwskyj im Westen Kiews sei ein Hochhaus teilweise zerst\u00f6rt worden, erkl\u00e4rte Innenminister Ihor Klymenko. Vier Menschen seien dabei get\u00f6tet worden. Ein weiteres Todesopfer gab es demnach im s\u00fcdlich von Kiew gelegenen Bila Zerkwa. Rund 20 Menschen seien zudem verletzt worden.<\/p>\n<p>06.18 Uhr: Beh\u00f6rden in Kiew melden massive russische Angriffe<\/p>\n<p>Die ukrainische Hauptstadt Kiew und ihre Umgebung sind in der Nacht zu Montag erneut Ziele heftiger russischer Drohnenangriffe geworden. Es gab eine Tote, teilte Mykola Kalaschnyk von der Kiewer Milit\u00e4rverwaltung mit. Zwei Verletzte wurden ihm zufolge ins Krankenhaus eingeliefert, weitere Verletzte w\u00fcrden vor Ort medizinisch versorgt.\u00a0Zuvor hatte der Chef der Kiewer Milit\u00e4rverwaltung, Timur Tkatschenko, einen weiteren russischen Angriff auf Kiew gemeldet.<\/p>\n<p>Wie Reporter der Nachrichtenagentur AFP berichteten, waren in Kiew starke Explosionen zu h\u00f6ren. Sie h\u00f6rten zudem das Ger\u00e4usch einer \u00fcber dem Stadtzentrum kreisenden Drohne sowie Sch\u00fcsse.<\/p>\n<p>Nach Angaben von Kiews B\u00fcrgermeister Vitali Klitschko wurden zwei Menschen im Kiewer Stadtteil Solomjanskyj ins Krankenhaus gebracht. Die Milit\u00e4rverwaltung meldete sp\u00e4ter mindestens zwei weitere Verletzte nahe einer Metrostation im Bezirk Swjatotschyn.<\/p>\n<p>04.31 Uhr: Russischer Drohnenangriff auf Kiew verletzt f\u00fcnf Menschen<\/p>\n<p>Nach einem russischen Drohnenangriff in der Nacht auf Kiew sind nach Angaben der ukrainischen Beh\u00f6rden mindestens f\u00fcnf Zivilisten verletzt worden. Au\u00dferdem habe der Angriff Br\u00e4nde in Wohngebieten ausgel\u00f6st. Zus\u00e4tzlich sei der Eingang zu einer Metrostation besch\u00e4digt worden. U-Bahn-Stationen werden in der Ukraine bei russischen Angriffen als Bombenschutzr\u00e4ume genutzt.<\/p>\n<p>00.43 Uhr: Angriffe auf ukrainische Hauptstadt &#8211; Menschen sollen in Schutzr\u00e4ume<\/p>\n<p>Die ukrainische Hauptstadt Kiew ist nach ukrainischen Angaben in der Nacht erneut Ziel heftiger russischer Angriffe geworden. &#8222;Ein weiterer massiver Angriff auf die Hauptstadt. M\u00f6glicherweise mehrere Wellen feindlicher Drohnen&#8220;, erkl\u00e4rte der Chef der Kiewer Milit\u00e4rverwaltung, Timur Tkatschenko. Die Einwohner wurden aufgefordert, in den Schutzr\u00e4umen zu bleiben.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"21.25 Uhr: EU und Kanada wollen enger zusammenarbeiten Die EU und Kanada wollen bei Verteidigung und Wirtschaft enger&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":214063,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4013],"tags":[331,332,13,14,15,4043,4044,850,307,4030,12,317,306,107],"class_list":{"0":"post-214062","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-russland","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-headlines","11":"tag-nachrichten","12":"tag-news","13":"tag-russia","14":"tag-russian-federation","15":"tag-russische-foederation","16":"tag-russland","17":"tag-russland-ukraine-krieg","18":"tag-schlagzeilen","19":"tag-ukraine","20":"tag-wladimir-putin","21":"tag-wolodymyr-selenskyj"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114735219390192340","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/214062","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=214062"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/214062\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/214063"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=214062"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=214062"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=214062"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}