{"id":214212,"date":"2025-06-24T00:35:15","date_gmt":"2025-06-24T00:35:15","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/214212\/"},"modified":"2025-06-24T00:35:15","modified_gmt":"2025-06-24T00:35:15","slug":"die-europaeischen-maechte-unterstuetzen-den-krieg-gegen-iran","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/214212\/","title":{"rendered":"Die europ\u00e4ischen M\u00e4chte unterst\u00fctzen den Krieg gegen Iran"},"content":{"rendered":"<p>W\u00e4hrend die USA und Israel den Iran bombardieren und den gesamten Nahen Osten in Brand setzen, bet\u00e4tigen sich die europ\u00e4ischen M\u00e4chte als Komplizen. Unter dem Deckmantel des Rufs nach \u201eDeeskalation\u201c und nach einer \u201ediplomatischen L\u00f6sung\u201c fordern sie Teheran auf, bedingungslos vor der imperialistischen Aggression zu kapitulieren.<\/p>\n<p>Die Ereignisse erinnern an einen Mafia-Film. Israel greift den Iran unprovoziert an, bombardiert Industrieanlagen und St\u00e4dte und ermordet gezielt hochrangige Politiker, Wissenschaftler und Offiziere. Die USA schicken eine Flotte strategischer Bomber \u00fcber den Atlantik und zerst\u00f6ren iranische Atomanlagen. Pr\u00e4sident Donald Trump und sein Kriegsminister Pete Hegseth drohen dem Land in Gangstersprache mit der totalen Vernichtung, wenn es sich nicht freiwillig ergibt. Und die Europ\u00e4er spielen den Anwalt und fordern das Regime in Teheran auf, freiwillig Selbstmord zu begehen, um nicht ermordet zu werden.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"db relative center\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/b51b558c-6c26-4e7c-9b5f-d74afb478ff3\" style=\"max-height:100%\"\/>Starmer, Macron und Merz auf einer gemeinsamen Zugfahrt nach Kiew im Mai 2025 [Photo by Simon Dawson \/ No 10 Downing Street \/ <a class=\"black-40 hover-black-60 no-underline\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\" href=\"https:\/\/creativecommons.org\/licenses\/by\/2.0\/\">CC BY 2.0<\/a>]<\/p>\n<p>Der deutsche Bundeskanzler Friedrich Merz, der franz\u00f6sische Pr\u00e4sident Emmanuel Macron und der britische Premierminister Keir Starmer haben auf den US-Angriff auf den Iran mit einer gemeinsamen Erkl\u00e4rung geantwortet, die kein einziges Wort der Kritik an dem v\u00f6lkerrechtswidrigen \u00dcberfall enth\u00e4lt. Sie gehen zwar nicht soweit, das Vorgehen der USA ausdr\u00fccklich zu begr\u00fc\u00dfen, doch ihr gemeinsames Statement kann nur als Zustimmung verstanden werden.<\/p>\n<p>Sie unterst\u00fctzen den Vorwand, mit dem Israel und die USA ihren Angriff auf den Iran rechtfertigen: \u201eWir haben best\u00e4ndig klar zum Ausdruck gebracht, dass sich der Iran niemals Nuklearwaffen verschaffen darf. Vom Iran darf keine Bedrohung mehr f\u00fcr die regionale Sicherheit ausgehen.\u201c<\/p>\n<p>Sie kommentieren die Milit\u00e4rschl\u00e4ge der USA auf die Nuklearanlagen in Fordo, Natanz und Isfahan mit den Worten: \u201eUnser Ziel bleibt zu verhindern, dass der Iran eine Nuklearwaffe erlangt.\u201c Und sie verlangen vom Iran, dessen Chefunterh\u00e4ndler von den Israelis ermordet wurde, \u201eVerhandlungen \u00fcber ein Abkommen aufzunehmen, das alle Bedenken zu seinem Atomprogramm ausr\u00e4umt\u201c.<\/p>\n<p>Man kann sicher sein, dass sie auch weitere Angriffe der USA unterst\u00fctzen werden, nachdem der Iran einige Raketen auf den US-Milit\u00e4rst\u00fctzpunkt in Katar abgefeuert hat. Sie richteten keinen Schaden an, da Katar vorgewarnt und die Raketen abgefangen wurden. Merz, Macron und Starmer sind nur gegen \u201eEskalation\u201c, wenn sie von iranischer Seite ausgeht, nicht wenn sie von den USA oder Israel kommt.<\/p>\n<p>Die Rechtfertigung des US-Angriffs durch Berlin, Paris und London bedeutet nicht, dass sie keine Differenzen mit Washington h\u00e4tten. Es gibt in den europ\u00e4ischen Hauptst\u00e4dten Bef\u00fcrchtungen, dass sich ein Fl\u00e4chenbrand im Nahen Osten zum Desaster entwickelt und die gesamte Weltwirtschaft in den Abgrund st\u00f6\u00dft, insbesondere falls der Iran seine Drohung wahr macht und die Stra\u00dfe von Hormus blockiert, durch die etwa ein F\u00fcnftel des weltweiten \u00d6langebots transportiert wird.<\/p>\n<p>Pr\u00e4sident Macron hatte noch vor vier Tagen gewarnt, ein gewaltsamer Regimewechsel im Iran, wie ihn Israel und die USA anstreben, werde nur \u201eChaos\u201c hervorbringen. \u201eDer gr\u00f6\u00dfte Fehler heute ist, dass man mit milit\u00e4rischen Mitteln versucht, einen Regimewechsel im Iran herbeizuf\u00fchren,\u201c sagte er. \u201eGlaubt irgendjemand, dass das, was 2003 im Irak getan wurde, was im letzten Jahrzehnt in Libyen getan wurde, eine gute Idee war? Nein!\u201c<\/p>\n<p>Die europ\u00e4ischen Regierungen bef\u00fcrchten auch, dass der \u00dcberfall Israels und der USA auf den Iran ihre Kriegspropaganda gegen Russland weiter diskreditiert. Schlie\u00dflich werfen sie dem russischen Pr\u00e4sidenten Putin vor, einen \u201ev\u00f6lkerrechtswidrigen Angriffskrieg\u201c gegen die Ukraine zu f\u00fchren. Doch wenn jemand einen v\u00f6lkerrechtswidrigen Angriffskrieg f\u00fchrt, dann sind es die USA und Israel. Dar\u00fcber sind sich V\u00f6lkerrechtler weitgehend einig.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.mehring-verlag.de\/library\/north-logik-des-zionismus\/00.html\" class=\"db avenir f6 lh-title pa1 br2 tc mw6 mw7-l bg-_black-05 mt3 center\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\"><img decoding=\"async\" class=\"dn db-m\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/2a8c61b3-1110-43b9-9130-23e87328f0a7\"\/><img decoding=\"async\" class=\"db dn-m\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/7333c09d-872e-43c9-bdad-3d94170f0c3e\"\/><\/a><\/p>\n<p>Doch obwohl der kriminelle Charakter des Kriegs offensichtlich ist und die europ\u00e4ischen Regierungen ein Desaster bef\u00fcrchten, stellen sie sich uneingeschr\u00e4nkt auf die Seite der Aggressoren. Das allein zeigt, dass es dabei nicht um taktische Fragen, sondern um grundlegende imperialistische Interessen geht.<\/p>\n<p>Der deutsche Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) brachte es am Sonntagabend in der ARD auf die Formel: \u201eLegitim oder legal ist ein feiner, aber wichtiger Unterschied.\u201c Erachtet die deutsche Regierung ein Ziel, wie die Bombardierung des Irans, f\u00fcr \u201elegitim\u201c, setzt sie sich \u00fcber Gesetz und Legalit\u00e4t hinweg.<\/p>\n<p>Deutschland, Frankreich und Gro\u00dfbritannien m\u00f6gen Trumps aggressives Vorgehen mit Unbehagen verfolgen, doch die Teilhabe an der Beute ist ihnen wichtiger als moralische oder juristische Skrupel. Sie beteiligen sich seit dem ersten Irakkrieg vor 34 Jahren an den Kriegen zur Unterwerfung des Nahen Ostens. F\u00fcr den Angriff auf Afghanistan riefen sie 2001 sogar den Nato-B\u00fcndnisfall aus.<\/p>\n<p>Teilweise kam es auch zu Differenzen mit Frankreich und Deutschland, wie 2003 beim zweiten Irakkrieg oder 2011 beim Libyenkrieg. Die deutsche Regierung ging aber nie so weit, sich den USA entgegenzustellen oder ihnen gar die Nutzung der kriegswichtigen Basis im deutschen Ramstein zu untersagen.<\/p>\n<p>Gro\u00dfbritannien geb\u00e4rdete sich stets als engster Verb\u00fcndeter der USA. Auch jetzt rief Premier Keir Starmer Trump kurz nach dem Angriff auf den Iran an, um ihm seine Unterst\u00fctzung zu versichern. Es gehe dabei nicht um \u201eKumpanei mit den USA\u201c, wie Wirtschaftsminister Jonathan Reynolds der Presse versicherte, sondern um \u201eden Schutz britischer Interessen\u201c.<\/p>\n<p>Deutschland ist, neben den USA, der wichtigste Unterst\u00fctzer Israels. Es h\u00e4lt dem Netanjahu-Regime trotz seiner Kriegsverbrechen in Gaza unverbr\u00fcchlich die Treue und verfolgt seine Gegner als angebliche \u201eAntisemiten\u201c. Bundeskanzler Friedrich Merz beschrieb das Verh\u00e4ltnis zwischen Berlin und Jerusalem treffend, als er erkl\u00e4rte, Israel mache \u201edie Drecksarbeit f\u00fcr uns alle\u201c.<\/p>\n<p>Heute beginnt in Den Haag der Nato-Gipfel, an dem die Staats- und Regierungschefs aller 32 Mitgliedsstaaten, einschlie\u00dflich Trump, teilnehmen. Im Mittelpunkt steht dabei die Erh\u00f6hung der Milit\u00e4rausgaben auf 5 Prozent des BIPs, was dem Zweieinhalbfachen des bisherigen Nato-Ziels von 2 Prozent entspricht. Die gewaltige R\u00fcstungsoffensive soll die europ\u00e4ischen Nato-Mitglieder in die Lage versetzen, innerhalb von drei bis f\u00fcnf Jahren einen Krieg gegen die Atommacht Russland zu f\u00fchren.<\/p>\n<p>Das vorrangige Ziel der Europ\u00e4er ist dabei, die USA weiterhin auf die Unterst\u00fctzung des Ukrainekriegs zu verpflichten und zu verhindern, dass Trump \u00fcber ihre K\u00f6pfe hinweg ein Abkommen mit Russland schlie\u00dft. Es ist zu erwarten, dass sie als Gegenleistung die US-Offensive im Nahen Osten und die Einkreisung Chinas noch st\u00e4rker unterst\u00fctzen werden.<\/p>\n<p>Wie vor dem Ersten und Zweiten Weltkrieg, als eine verh\u00e4ngnisvolle Entscheidung die n\u00e4chste nach sich zog und alle imperialistischen M\u00e4chte immer tiefer in den Strudel des Kriegs hineingezogen wurden, rasen sie auch heute wieder in eine Katastrophe hinein, die das \u00dcberleben der Menschheit bedroht.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.mehring-verlag.de\/library\/north-30-jahre-krieg\/00.html\" class=\"no-underline pointer\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" class=\"db relative center\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/19b71883-5de1-401a-8f7f-7226c4b24a37\" style=\"max-height:100%\"\/><\/p>\n<p>David North<\/p>\n<p>30 Jahre Krieg: Amerikas Griff nach der Weltherrschaft 1990\u20132020<\/p>\n<p>Seit dem ersten Golfkrieg 1990\u20131991 f\u00fchren die Vereinigten Staaten ununterbrochen Krieg.\u00a0Gest\u00fctzt auf ein marxistisches Verst\u00e4ndnis der Widerspr\u00fcche des US- und des Weltimperialismus analysiert David North die Milit\u00e4rinterventionen und geopolitischen Krisen der letzten 30 Jahre.<\/p>\n<p><\/a><\/p>\n<p>Was sie treibt, ist die unl\u00f6sbare Krise des \u00fcberlebten kapitalistischen Systems \u2013 die Unvereinbarkeit der globalen Produktion, die Milliarden Arbeiter in einem einzigen internationalen Produktionsprozess vereint, mit dem Nationalstaatensystem und dem Privateigentum, auf denen der Kapitalismus beruht. Wie 1914 und 1939 versuchen die Kapitalisten diese Krise durch die gewaltsame Neuaufteilung der Welt zu l\u00f6sen.<\/p>\n<p>Es w\u00e4re fatal, von irgendeiner Partei, die den Kapitalismus verteidigt, einen Ausweg aus dieser Krise zu erwarten. Ob rechtsextrem, wie Trumps Republikaner, in der Mitte, wie die US-Demokraten und Macron, oder sozialdemokratisch, wie Starmers Labour Party und die SPD \u2013 sie unterst\u00fctzen alle Krieg, Aufr\u00fcstung und Militarismus und unterdr\u00fccken die soziale und politische Opposition dagegen. <\/p>\n<p>Die einzige realistische Strategie gegen Krieg und Militarismus ist die Mobilisierung der internationalen Arbeiterklasse auf der Grundlage eines antikapitalistischen, sozialistischen Programms. Die Voraussetzungen daf\u00fcr sind da. Der skrupellose Angriff auf den Iran hat auch den Widerstand gegen den Genozid in Gaza wieder anwachsen lassen, gegen den bereits Hunderttausende auf die Stra\u00dfe gegangen sind. Immer mehr Arbeiter wehren sich gegen den Sozialabbau und die Entlassungen, mit denen sie f\u00fcr die Kriegskosten bezahlen sollen.<\/p>\n<p>Aber diese Bewegung braucht eine Perspektive und eine politische F\u00fchrung. Die Herrschenden st\u00fctzen sich auf pseudolinke Parteien, um den Widerstand aufzufangen und zu neutralisieren.<\/p>\n<p>In Deutschland hat Die Linke Zulauf erhalten, weil sie den Militarismus und die rechtsextreme AfD kritisierte. Aber ihre Haltung zum Krieg im Nahen Osten unterscheidet sich kaum von jener der Bundesregierung. Wie diese fordert sie die sofortige Einstellung des iranischen Atomprogramms und behauptet, man k\u00f6nne dies auch mit diplomatischen statt mit milit\u00e4rischen Mitteln erreichen.<\/p>\n<p>In Frankreich appelliert Jean-Luc M\u00e9lenchon, der F\u00fchrer von La France insoumise, an Pr\u00e4sident Macron, sich Trump und Netanjahu entgegenzustellen. Dies, versucht er Macron zu \u00fcberzeugen, sei im besten Interesse Frankreichs:<\/p>\n<blockquote>\n<p>So schrecklich der Kontext auch ist, und vielleicht gerade deswegen, \u00f6ffnet sich ein Raum f\u00fcr die wohlverstandene Gr\u00f6\u00dfe und den Einfluss unseres Landes. Frankreich muss sich weigern, sich dem t\u00f6dlichen Duo anzuschlie\u00dfen. Wenn es die Fahne des Friedens und des V\u00f6lkerrechts unverstellt hochh\u00e4lt, wird sein Wort \u00fcberall als Befreiung und Halt aufgenommen werden.<\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Welch j\u00e4mmerliche Farce! Frankreich ist, wie die USA, Deutschland und Gro\u00dfbritannien, eine imperialistische Macht, die eine blutige Spur kolonialer Verbrechen hinter sich herzieht \u2013 von Vietnam \u00fcber Algerien bis zum Kongo, um nur einige zu nennen. Ausgerechnet von Macron, dem Pr\u00e4sidenten der Reichen, die Hochhaltung von Frieden und V\u00f6lkerrecht zu erwarten, ist der Gipfel der politischen T\u00e4uschung.<\/p>\n<p>Das Internationale Komitee der Vierten Internationale und seine Sektionen, die Sozialistischen Gleichheitsparteien, sind die einzige politische Tendenz, die f\u00fcr die Einheit der internationalen Arbeiterklasse auf der Grundlage eines sozialistischen Programms k\u00e4mpft. Sie aufzubauen ist die wichtigste Aufgabe im Kampf gegen Krieg und Kapitalismus.<\/p>\n<p>Werde aktiver Unterst\u00fctzer der Sozialistischen Gleichheitspartei<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"W\u00e4hrend die USA und Israel den Iran bombardieren und den gesamten Nahen Osten in Brand setzen, bet\u00e4tigen sich&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":214213,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3977],"tags":[331,332,29,156,551,13,345,411,14,15,12,4017,4018,4016,64,4019,4020],"class_list":{"0":"post-214212","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-usa","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-deutschland","11":"tag-frankreich","12":"tag-grossbritannien","13":"tag-headlines","14":"tag-iran","15":"tag-israel","16":"tag-nachrichten","17":"tag-news","18":"tag-schlagzeilen","19":"tag-united-states","20":"tag-united-states-of-america","21":"tag-us","22":"tag-usa","23":"tag-vereinigte-staaten","24":"tag-vereinigte-staaten-von-amerika"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114735541461094940","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/214212","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=214212"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/214212\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/214213"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=214212"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=214212"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=214212"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}