{"id":216050,"date":"2025-06-24T17:18:13","date_gmt":"2025-06-24T17:18:13","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/216050\/"},"modified":"2025-06-24T17:18:13","modified_gmt":"2025-06-24T17:18:13","slug":"hamburg-schleswig-holstein-tschentscher-einigung-zum-wachstumsbooster-vernuenftig","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/216050\/","title":{"rendered":"Hamburg &#038; Schleswig-Holstein: Tschentscher: Einigung zum &#8222;Wachstumsbooster&#8220; vern\u00fcnftig"},"content":{"rendered":"<p>                    Hamburg &amp; Schleswig-Holstein<br \/>\n                Tschentscher: Einigung zum &#8222;Wachstumsbooster&#8220; vern\u00fcnftig<\/p>\n<p>\t\t\t\t              24.06.2025, 18:40 Uhr<\/p>\n<p><strong>Der Streit um den &#8222;Wachstumsbooster&#8220; ist beigelegt. Der Bund kompensiert die Steuerausf\u00e4lle der Kommunen und L\u00e4nder zu gro\u00dfen Teilen. F\u00fcr Hamburgs B\u00fcrgermeister ein vern\u00fcnftiger Kompromiss.<\/strong><\/p>\n<p>Berlin\/Hamburg (dpa\/lno) &#8211; Hamburgs B\u00fcrgermeister Peter Tschentscher hat die Einigung zur Aufteilung der finanziellen Lasten infolge der geplanten milliardenschweren Steuererleichterungen f\u00fcr die Wirtschaft als ein vern\u00fcnftiges Ergebnis bezeichnet. &#8222;Mit der Vereinbarung werden die Einnahmeausf\u00e4lle von L\u00e4ndern und Kommunen substanziell ausgeglichen&#8220;, sagte der SPD-Politiker der Deutschen Presse-Agentur. Damit sei die Voraussetzung f\u00fcr eine Zustimmung des Bundesrates gegeben.\u00a0<\/p>\n<p>Zus\u00e4tzliche Mittel geben Handlungsspielraum<\/p>\n<p>Das Gesetz k\u00f6nne zudem seine volle Wirkung entfalten, weil es nicht mehr mit einer Schw\u00e4chung der Investitionskraft von L\u00e4ndern und Kommunen verbunden sei. In Verbindung mit dem festen Anteil am Infrastruktur-Sonderverm\u00f6gen in H\u00f6he von 100 Milliarden Euro k\u00f6nnten die L\u00e4nder wichtige Infrastruktur- und Modernisierungsprojekte umsetzen. &#8222;Die zus\u00e4tzlichen Mittel geben uns weiteren Handlungsspielraum, den wir im Sinne der Stadt und unserer Wettbewerbsf\u00e4higkeit nutzen.&#8220;<\/p>\n<p>Die Pl\u00e4ne zum &#8222;Wachstumsbooster&#8220; mit Investitionsanreizen f\u00fcr die Wirtschaft w\u00fcrden wegen sinkender Steuern Einnahmeverluste f\u00fcr Bund, L\u00e4nder und Kommunen mit sich bringen. Laut Gesetzentwurf w\u00e4ren es f\u00fcr die Kommunen 13,5 Milliarden Euro weniger, f\u00fcr die L\u00e4nder 16,6 Milliarden und f\u00fcr den Bund 18,3 Milliarden \u2013 also insgesamt rund 48 Milliarden.<\/p>\n<p>Bund kompensiert Ausf\u00e4lle von L\u00e4ndern und Kommunen<\/p>\n<p>Der Verabredung zufolge \u00fcbernimmt nun der Bund die Steuerausf\u00e4lle der Kommunen vollst\u00e4ndig &#8211; befristet bis 2029. Um die L\u00e4nder zu entlasten, investiert der Bund zwischen 2026 und 2029 zus\u00e4tzliche acht Milliarden Euro in Kitas, andere Bildungseinrichtungen und moderne Krankenh\u00e4user. Damit wird auf einem Umweg etwa die H\u00e4lfte der Steuerausf\u00e4lle der L\u00e4nder abgefedert.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Hamburg &amp; Schleswig-Holstein Tschentscher: Einigung zum &#8222;Wachstumsbooster&#8220; vern\u00fcnftig 24.06.2025, 18:40 Uhr Der Streit um den &#8222;Wachstumsbooster&#8220; ist beigelegt.&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":216051,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1826],"tags":[29,9751,30,692,1971,7252,65725],"class_list":{"0":"post-216050","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-hamburg","8":"tag-deutschland","9":"tag-einigung","10":"tag-germany","11":"tag-hamburg","12":"tag-schleswig-holstein","13":"tag-tschentscher","14":"tag-wachstumsbooster"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114739485327590841","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/216050","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=216050"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/216050\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/216051"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=216050"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=216050"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=216050"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}