{"id":216676,"date":"2025-06-24T23:01:11","date_gmt":"2025-06-24T23:01:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/216676\/"},"modified":"2025-06-24T23:01:11","modified_gmt":"2025-06-24T23:01:11","slug":"nahost-ticker-netanjahu-verkuendet-historischen-sieg","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/216676\/","title":{"rendered":"Nahost-Ticker: Netanjahu verk\u00fcndet &#8222;historischen Sieg&#8220;"},"content":{"rendered":"<p>23.24 Uhr: Israel meldet Abschuss von Drohnen &#8211; M\u00f6glicherweise Nachz\u00fcgler<\/p>\n<p>Das israelische Milit\u00e4r hat den Abschuss von zwei Drohnen bekannt gegeben. Diese stammten vermutlich aus dem Iran und seien in Richtung Israel unterwegs gewesen, hei\u00dft es zu dem Vorfall, der sich demnach am Abend ereignete. Dem israelischen Sender Kan zufolge waren sie vermutlich am Morgen vom Iran abgefeuert worden. Seitdem haben beide Seiten offenbar die Waffenruhe eingehalten. Zwar meldeten iranische Medien ihrerseits am Abend, es habe einen Drohnenangriff auf Tabris im Nordwesten des Landes gegeben. Diese Darstellung wurde jedoch sp\u00e4ter von den Revolutionsgarden dementiert.<\/p>\n<p>23.13 Uhr: AP-Quelle: US-Geheimdienst sieht weniger Sch\u00e4den im Iran als Trump<\/p>\n<p>Die US-Angriffe auf iranische Atomanlagen waren AP-Informationen zufolge weniger erfolgreich als von Pr\u00e4sident Donald Trump angegeben. Die Angriffe vom Wochenende auf die Nuklearanlagen in Fordo, Natans und Isfahan h\u00e4tten zwar erheblichen Schaden angerichtet, diese aber nicht vollst\u00e4ndig zerst\u00f6rt, sagten zwei Quellen, die mit einem ersten Bericht des Milit\u00e4rgeheimdienstes DIA vertraut sind, der Nachrichtenagentur AP. Das iranische Atomprogramm sei lediglich um einige Monate zur\u00fcckgeworfen worden.&#13;<\/p>\n<p>21.58 Uhr: USA geben 30 Mio Dollar an umstrittene Gaza-Hilfsorganisation<\/p>\n<p>Die USA geben Insidern zufolge 30 Millionen Dollar an die umstrittene Hilfsorganisation Gaza Humanitarian Foundation (GHF). Dies geht aus einem von der Nachrichtenagentur Reuters eingesehenen Dokument und den Aussagen von vier Insidern hervor. Demnach genehmigte die US-Beh\u00f6rde f\u00fcr Entwicklungszusammenarbeit (USAID) die Zahlung an die von den USA unterst\u00fctzte private humanit\u00e4re Organisation, die im Rahmen eines von Israel initiierten Plans Hilfsg\u00fcter in Gaza verteilt. Es habe sich um eine &#8222;priorit\u00e4re Anweisung&#8220; des Wei\u00dfen Hauses gehandelt. Die UN lehnen das Vorgehen der GHF ab. Sie kritisieren die GHF-Verteilung als unzureichend, gef\u00e4hrlich und nicht unparteiisch. Fast t\u00e4glich gibt es Tote durch Sch\u00fcsse an Ausgabestellen f\u00fcr Nahrungsmittel im Gazastreifen.<\/p>\n<p>21.21 Uhr: Trump soll gegen\u00fcber Israel weitere US-Angriffe abgelehnt haben<\/p>\n<p>US-Pr\u00e4sident Donald Trump hat nach dem Bombardement iranischer Atomanlagen vom Wochenende AP-Informationen zufolge weitere US-Angriffe abgelehnt. Trump habe dem israelischen Ministerpr\u00e4sidenten Benjamin Netanjahu im Anschluss an die US-Angriffe vom Sonntag klargemacht, dass er keine weiteren Offensivaktionen des US-Milit\u00e4rs erwarten d\u00fcrfe, sagte ein hoher US-Regierungsvertreter der Nachrichtenagentur AP. Nach Auffassung des Pr\u00e4sidenten h\u00e4tten die USA\u00a0jede unmittelbare Bedrohung durch den Iran beseitigt.<\/p>\n<p>21.12 Uhr: Bericht \u2013 Iranisches Atomprogramm nur um Monate zur\u00fcckgeworfen<\/p>\n<p>Die US-Milit\u00e4rschl\u00e4ge gegen den Iran haben das Atomprogramm Teherans einem Medienbericht zufolge wahrscheinlich nur um Monate zur\u00fcckgeworfen. Die Kernkomponenten des Programms seien nicht zerst\u00f6rt worden, berichtet CNN unter Berufung auf drei mit der fr\u00fchen Einsch\u00e4tzung von US-Geheimdiensten vertraute Personen. Das Wei\u00dfe Haus habe den Bericht zur\u00fcckgewiesen, berichtet der Sender weiter.&#13;<\/p>\n<p>21.03 Uhr: Netanjahu verk\u00fcndet &#8222;historischen Sieg&#8220; f\u00fcr Israel<\/p>\n<p>Israels Ministerpr\u00e4sident Benjamin Netanjahu hat einen &#8222;historischen Sieg&#8220; f\u00fcr sein Land verk\u00fcndet. Dieser werde f\u00fcr Generationen Bestand haben, sagt er in einer Videobotschaft. Doch der Feldzug gegen die &#8222;iranische Achse&#8220; m\u00fcsse vollendet, die Hamas besiegt und alle im Gazastreifen befindlichen Geiseln freigelassen werden &#8211; sowohl die lebenden als auch die toten. Zudem warnte er Teheran vor einem Wiederaufbau seines Atomprogramms. &#8222;Wir haben das Atomprogramm zunichte gemacht und werden jeden Versuch, es wieder aufzubauen, unterbinden&#8220;, sagte Netanjahu. Sein Land werde in diesem Fall &#8222;mit derselben Entschlossenheit, derselben H\u00e4rte&#8220; vorgehen.&#13;<\/p>\n<p>20.47 Uhr: Guterres fordert Einhaltung der Waffenruhe zwischen Israel und Iran<\/p>\n<p>UN-Generalsekret\u00e4r Ant\u00f3nio Guterres hat Israel und den Iran zur Einhaltung der von US-Pr\u00e4sident Donald Trump verk\u00fcndeten Waffenruhe gedr\u00e4ngt. &#8222;Die Menschen in beiden L\u00e4ndern haben schon zu viel gelitten&#8220;, schrieb Guterres im Kurznachrichtendienst X. Er hoffe, dass eine Waffenruhe auch im Gazastreifen m\u00f6glich sei.&#13;<\/p>\n<p>20.41 Uhr: Irans Pr\u00e4sident verspricht R\u00fcckkehr zur Normalit\u00e4t<\/p>\n<p>Nach Beginn der Waffenruhe mit Israel hat der iranische Pr\u00e4sident Massud Peseschkian eine R\u00fcckkehr zum Alltag f\u00fcr die Menschen in Aussicht gestellt. In einer Botschaft an die Nation sprach er vom &#8222;Ende eines zw\u00f6lft\u00e4gigen Krieges&#8220;, der dem iranischen Volk von Israel aufgezwungen worden sei, und w\u00fcrdigte den Widerstand seines Landes. &#8222;Ab heute werden die Regierung und die zust\u00e4ndigen Institutionen mit dem Wiederaufbau beginnen und die Normalit\u00e4t wiederherstellen.&#8220; Der &#8222;terroristische Angriff&#8220; habe sich ereignet, w\u00e4hrend der Iran einen diplomatischen Dialog mit den USA gesucht und sich bem\u00fcht habe, Missverst\u00e4ndnisse auszur\u00e4umen, so Peseschkian. Die Feinde h\u00e4tten w\u00e4hrend der Verhandlungen einen Angriff gestartet \u2013 &#8222;ein Verrat, den die Geschichte nicht vergessen wird.&#8220;&#13;<\/p>\n<p>20.20 Uhr:  Iranischer Luftraum wohl bald wieder ge\u00f6ffnet<\/p>\n<p>Der iranische Luftraum soll einem Bericht zufolge bald ge\u00f6ffnet werden. Nach der zw\u00f6lft\u00e4gigen Sperrung k\u00f6nnten dann wieder Fl\u00fcge stattfinden, meldet die staatsnahe iranische Nachrichtenagentur Nournews. Einen genauen Zeitpunkt nennt sie nicht.&#13;<\/p>\n<p>20.16 Uhr: Ex-Kanzler Scholz \u2013 Eskalation im Nahost-Krieg vermeiden<\/p>\n<p>Der ehemalige Bundeskanzler Olaf Scholz hat sich erleichtert gezeigt \u00fcber die Waffenruhe in Nahost. &#8222;Es muss alles daf\u00fcr getan werden, dass das nicht zu einer weiteren Eskalation f\u00fchrt, die dann auch nicht nur zwei Staaten betrifft, sondern auch viele andere&#8220;, sagte der SPD-Bundestagsabgeordnete bei einem Besuch am Leibniz-Zentrum f\u00fcr Zeithistorische Forschung in seinem Wahlkreis Potsdam (ZZF) \u00fcber den Krieg zwischen Israel und dem Iran. &#8222;Insofern ist es gut, dass jetzt die Zeiten so aussehen, als ob das jedenfalls f\u00fcrs Erste vermieden werden kann.&#8220; Gleichzeitig sei es schon immer eine der &#8222;ganz herausragenden Aufgaben&#8220; der Politik Europas gemeinsam mit den USA gewesen, eine atomare Bewaffnung des Irans zu verhindern. Es sei die Vorstellung des iranischen Regimes, Israel zu zerst\u00f6ren, sagte Scholz.&#13;<\/p>\n<p>19.58 Uhr: Israelischer Milit\u00e4rchef: Iranisches Atomprogramm &#8222;um Jahre&#8220; zur\u00fcckgeworfen <\/p>\n<p>Das iranische Atomprogramm ist nach Einsch\u00e4tzung von Israels Generalstabschef Ejal Samir durch den zw\u00f6lft\u00e4gigen Krieg gegen das Land um &#8222;mehrere Jahre&#8220; zur\u00fcckgeworfen worden. Gleiches gelte f\u00fcr das Programm zur Entwicklung ballistischer Raketen der F\u00fchrung in Teheran. Eine &#8222;wichtige Etappe&#8220; sei mit der nun in Kraft getretenen Waffenruhe zu Ende gegangen, die &#8222;Kampagne gegen den Iran&#8220; sei aber nicht zu Ende, erkl\u00e4rte Samir in einer am Dienstag\u00a0verbreiteten Mitteilung des Milit\u00e4rs.&#13;<\/p>\n<p>19.47 Uhr: Israel hebt Beschr\u00e4nkungen f\u00fcr Bev\u00f6lkerung auf<\/p>\n<p>Nach der Verk\u00fcndigung einer Waffenruhe zwischen Israel und dem Iran hat das israelische Heimatfrontkommando am Abend alle Beschr\u00e4nkungen f\u00fcr die Bev\u00f6lkerung aufgehoben. Dies sei nach einer Lagebeurteilung beschlossen worden, teilte Israels Armee mit. So kann etwa der Schulunterricht k\u00fcnftig wieder im Klassenzimmer stattfinden und Versammlungen d\u00fcrfen wieder ohne Einschr\u00e4nkungen stattfinden.&#13;<\/p>\n<p>19.24 Uhr: Irans Pr\u00e4sident \u2013 Bereit f\u00fcr Probleml\u00f6sung mit USA<\/p>\n<p>Irans Pr\u00e4sident Masud Peseschkian hat Gespr\u00e4chsbereitschaft mit den USA signalisiert. Sein Land sei bereit, Probleme mit den USA auf Grundlage internationaler Rahmenbedingungen zu l\u00f6sen, meldet die staatliche iranische Nachrichtenagentur IRNA unter Berufung auf ein Telefonat Peseschkians mit dem saudischen Kronprinzen Mohammed bin Salman. Zugleich bezeichnet er iranischen Medienberichten zufolge Israel als &#8222;terroristisch&#8220; und erkl\u00e4rt, Israel habe den Krieg begonnen und der Iran ihn erfolgreich beendet. Der zw\u00f6lft\u00e4gige Krieg sei dem Iran durch Israels &#8222;Abenteurertum&#8220; aufgezwungen worden.<\/p>\n<p>19.03 Uhr: Spionagevorwurf \u2013 Iranische Revolutionsgarden melden Festnahme eines weiteren Europ\u00e4ers<\/p>\n<p>Die iranischen Revolutionsgarden haben nach eigenen Angaben einen weiteren europ\u00e4ischen Staatsb\u00fcrger wegen Spionagevorw\u00fcrfen festgenommen. Der Mann sei in der s\u00fcdiranischen Region Hormosgan vom Geheimdienst der Revolutionsgarden festgenommen worden, weil er dort an &#8222;sicherheitsrelevanten und milit\u00e4rischen Einrichtungen&#8220; Informationen gesammelt habe, erkl\u00e4rte die Organisation auf ihrer Website Sepahnews. Der festgenommene Europ\u00e4er sei mit einem Touristenvisum in den Iran eingereist.<\/p>\n<p>19.00 Uhr: Israel \u2013 Wichtiges Kapitel beendet aber Kampf gegen Iran nicht<\/p>\n<p>Der israelische Generalstabschef Eyal Zamir sieht den Status Quo mit dem Iran als Zwischenschritt. Das israelische Milit\u00e4r sei &#8222;am Ende eines bedeutenden Kapitels, aber der Feldzug gegen den Iran ist nicht vorbei&#8220;, sagt Zamir einer Mitteilung der Armee zufolge. Der Schwerpunkt des Milit\u00e4rs liege nun darauf, in den Gazastreifen zur\u00fcckzukehren, um die israelischen Geiseln zu befreien und &#8222;die Herrschaft der Hamas zu zerschlagen&#8220;.&#13;<\/p>\n<p>18.58 Uhr: Kundgebung in Teheran zu Ehren der Streitkr\u00e4fte<\/p>\n<p>Nach der Verk\u00fcndung der Waffenruhe zwischen Israel und dem Iran sind Tausende Iranerinnen und Iraner in Teheran zu einer staatlich organisierten Feier zusammengekommen, um den Streitkr\u00e4ften ihre Anerkennung auszudr\u00fccken. Das berichteten mehrere iranische Nachrichtenagenturen. Demnach skandierten sie neben den \u00fcblichen Slogans &#8222;Tod Amerika!&#8220; und &#8222;Tod Israel!&#8220; etwa auch, dass sich das Land nie Druck und Erniedrigung unterwerfen werde.\u00a0&#13;<\/p>\n<p>18.36 Uhr: China sichert dem Iran Unterst\u00fctzung zu<\/p>\n<p>Im Konflikt zwischen Israel und dem Iran hat sich China erneut an die Seite der Regierung in Teheran gestellt. Man unterst\u00fctze den Iran bei der Wahrung seiner Souver\u00e4nit\u00e4t und Sicherheit und beim Erreichen einer echten Waffenruhe, sagte der chinesische Au\u00dfenminister Wang Yi in einem Telefonat mit seinem iranischen Kollegen Abbas Araghtschi. Wang bekr\u00e4ftigte in dem Gespr\u00e4ch Pekings fr\u00fchere Verurteilung der milit\u00e4rischen Angriffe auf iranische Atomanlagen, wie aus einer auf der Website des chinesischen Au\u00dfenministeriums ver\u00f6ffentlichten Mitteilung hervorging. Zudem dankte der Minister Teheran f\u00fcr seine Unterst\u00fctzung bei der Evakuierung chinesischer Staatsb\u00fcrger aus dem Iran. &#13;<\/p>\n<p>18.09 Uhr: Lawrow sieht Russland nicht als Vermittler zwischen Iran und Israel<\/p>\n<p>Russland sieht sich nach den Worten von Au\u00dfenminister Sergej Lawrow im Konflikt zwischen Israel und dem Iran nicht als Vermittler. Moskau sei aber bereit zu helfen, den Konflikt beizulegen, sagte Lawrow in Moskau. Er f\u00fcgte hinzu, es gebe keine Beweise daf\u00fcr, dass der Iran vor Beginn der israelischen Attacken einen eigenen Angriff vorbereitet habe.<\/p>\n<p>18.00 Uhr: Iran offenbar bereit f\u00fcr Verhandlungen<\/p>\n<p>Der iranische Pr\u00e4sident Massud Peseschkian hat sich bereit erkl\u00e4rt, an den Verhandlungstisch zur\u00fcckzukehren. In einem Telefonat mit dem Pr\u00e4sidenten der Vereinigten Arabischen Emirate, Mohammed bin Sayed, sagte Peseschkian laut der amtlichen Nachrichtenagentur Irna, sein Land strebe nicht nach Atomwaffen, wolle aber weiterhin seine &#8222;legitimen Rechte&#8220; durchsetzen. Der Iran sei &#8222;bereit, die Angelegenheiten (&#8230;) am Verhandlungstisch zu l\u00f6sen&#8220;, sagte Peseschkian. Israel und die USA k\u00f6nnten &#8222;unfaire Anspr\u00fcche nicht mit Gewalt durchsetzen&#8220;, sagte der Pr\u00e4sident in dem Telefonat. Die Islamische Republik sei gezwungen worden, sich zur Verteidigung in den milit\u00e4rischen Konflikt zu begeben, &#8222;und ich hoffe, dass wir nie wieder gezwungen werden, zu k\u00e4mpfen&#8220;, f\u00fcgte Peseschkian hinzu.<\/p>\n<p>17.12 Uhr: \u00d6lpreise weiter auf Talfahrt <\/p>\n<p>Die \u00d6lpreise haben ihre Talfahrt vom Vortag fortgesetzt. Die Hoffnung auf ein Ende des Kriegs zwischen dem Iran und Israel hat die Preise stark unter Druck gebracht. Ein Barrel (159 Liter) Brent-\u00d6l aus der Nordsee mit Lieferung im August kostete zuletzt 67,73 US-Dollar. Das waren 3,73 Dollar weniger als am Vortag. Der Preis f\u00fcr ein Barrel der US-Sorte WTI fiel um 3,70 Dollar auf 64,80 Dollar.<\/p>\n<p>17.10: Pal\u00e4stinenser \u2013 Wieder Dutzende Tote nahe Gaza-Hilfszentren<\/p>\n<p>In der N\u00e4he zweier Verteilzentren f\u00fcr humanit\u00e4re Hilfe im Gazastreifen hat es pal\u00e4stinensischen Angaben zufolge wieder Dutzende Tote gegeben. Mindestens 44 Menschen seien ums Leben gekommen, teilten medizinische Beh\u00f6rden im Gazastreifen mit. N\u00f6rdlich der Stadt Rafah im S\u00fcden des Gebiets seien 25 Pal\u00e4stinenser get\u00f6tet und Dutzende weitere verletzt worden, als israelische Soldaten das Feuer auf Wartende er\u00f6ffnet h\u00e4tten, hie\u00df es aus medizinischen Kreisen im Gazastreifen. Das Al-Awda-Krankenhaus in Nuseirat teilte mit, nach einem \u00e4hnlichen Vorfall im Zentrum des K\u00fcstenstreifens seien 19 Leichen und mehr als 100 Verletzte in die Klinik gebracht worden. Die Menschen warteten den Angaben zufolge auf humanit\u00e4re Hilfe. <\/p>\n<p>16.58 Uhr: Iran \u2013 Werden Waffenruhe einhalten solange Israel es tut<\/p>\n<p>Der Iran will sich nach Angaben von Pr\u00e4sident Massud Peseschkian an die von den USA vermittelte Waffenruhe mit Israel halten. Dies gelte, solange sich Israel daran halte, zitiert die staatliche Nachrichtenagentur Nournews den Pr\u00e4sidenten. Teheran sei bereit, die Rechte des iranischen Volkes am Verhandlungstisch zu verteidigen, hie\u00df es.<\/p>\n<p>16.45: Israelische Fluggesellschaft El Al plant Ausweitung des Flugplans<\/p>\n<p>Die israelische Fluggesellschaft hat nach Inkrafttreten des Waffenstillstands zwischen dem Iran und Israel eine Ausweitung ihres Flugplans von und nach Israel angek\u00fcndigt. Die Maschinen w\u00fcrden verst\u00e4rkt acht Flugh\u00e4fen weltweit anfliegen, an denen die meisten Passagiere gestrandet sind, teilte El Al mit. Das Streckennetz soll in Abstimmung mit den staatlichen Sicherheitsbeh\u00f6rden schrittweise erweitert werden. Die Buchungssysteme f\u00fcr El-Al-Fl\u00fcge sollen unterdessen bis zum 27. Juni geschlossen bleiben, f\u00fcr die Tochtergesellschaft Sundor bis zum 22. Juli, um vorrangig L\u00f6sungen f\u00fcr gestrandete Passagiere zu finden.<\/p>\n<p>16.24 Uhr: Rutte dankt Trump f\u00fcr &#8222;entschlossenes Handeln&#8220;<\/p>\n<p>Nato-Generalsekret\u00e4r Mark Rutte hat US-Pr\u00e4sident Donald Trump f\u00fcr dessen Vorgehen im Krieg zwischen Israel und dem Iran gelobt. Zudem dankt Rutte f\u00fcr Trumps Druck auf die Europ\u00e4er, mehr Geld f\u00fcr die Verteidigung auszugeben. Das geht aus einer Nachricht von Rutte an Trump hervor, die der US-Pr\u00e4sident per Screenshot auf seiner Plattform Truth Social ver\u00f6ffentlicht. &#8222;Gl\u00fcckwunsch und danke f\u00fcr Ihr entschlossenes Handeln im Iran, das war wirklich au\u00dfergew\u00f6hnlich und etwas, das sich niemand sonst getraut hat. Es macht uns alle sicherer&#8220;, hei\u00dft es darin. Rutte schreibt weiter: &#8222;Sie werden etwas erreichen, was KEIN amerikanischer Pr\u00e4sident seit Jahrzehnten geschafft hat. Europa wird in GROSSEM Stil zahlen, so wie es sich geh\u00f6rt, und es wird Ihr Sieg sein.&#8220; Nato-Vertreter best\u00e4tigen, dass Rutte die Nachricht am Dienstag an Trump geschickt hat.<\/p>\n<p>16.06 Uhr: UNRWA-Chef nennt Lebensmittel-Verteilzentren der US-Stiftung GHF eine &#8222;Todesfalle&#8220;<\/p>\n<p>Die Vereinten Nationen haben das System zur Verteilung von Hilfsg\u00fctern im Gazastreifen scharf kritisiert. Die mittlerweile zust\u00e4ndige von den USA unterst\u00fctzte Privatstiftung sei eine &#8222;Abscheulichkeit&#8220;, sagte der Leiter des UN-Pal\u00e4stinenserhilfswerks UNRWA, Philippe Lazzarini, am Dienstag in Berlin. Das UN-Hochkommissariat f\u00fcr Menschenrechte warf Israel &#8222;Kriegsverbrechen&#8220; durch den Einsatz von Lebensmitteln als Waffe vor. Die Hamas beschuldigten Israel, am Morgen erneut auf an einem Verteilzentrum wartende Menschen gefeuert und 21 von ihnen get\u00f6tet zu haben.\u00a0&#8222;Der neu gegr\u00fcndete sogenannte Hilfsmechanismus ist eine Abscheulichkeit, die verzweifelte Menschen erniedrigt und herabw\u00fcrdigt&#8220;, sagte Lazzarini. Er kritisierte die Verteilzentren der von den USA und Israel unterst\u00fctzen Gaza Humanitarian Foundation (GHF) als &#8222;eine Todesfalle, die mehr Leben kostet als rettet&#8220;. <\/p>\n<p>15.59 Uhr: Irans Revolutionsgarden melden Tod von Kommandeur der Basidsch-Miliz<\/p>\n<p>Bei einem israelischen Angriff am Montag ist iranischen Medienberichten zufolge ein hochrangiger Kommandeur der paramilit\u00e4rischen Basidsch-Miliz get\u00f6tet worden. &#8222;Der Kommandeur der Basidsch-Sicherheitskr\u00e4fte wurde bei einem Angriff des zionistischen Regimes get\u00f6tet&#8220;, teilten die iranischen Revolutionsgarden laut Berichten der amtlichen Nachrichtenagentur Fars am Dienstag mit. Die Basidsch-Miliz ist mit den Revolutionsgarden verbunden.<\/p>\n<p>15.57 Uhr: Diplomat &#8211; T\u00f6tung von Wissenschaftlern legt Irans Atomprogramm lahm<\/p>\n<p>Israel hat nach Einsch\u00e4tzung eines Diplomaten mit t\u00f6dlichen Angriffen auf mehr als ein Dutzend Physiker und andere Atomwissenschaftler das iranische Atomprogramm um viele Jahre zur\u00fcckgeworfen. Diese Personen seien die wissenschaftlichen K\u00f6pfe hinter dem gesamten iranischen Atomprogramm gewesen, und f\u00fcr den Iran sei es jetzt fast unm\u00f6glich, aus den \u00dcberresten seiner atomaren Infrastruktur und Vorr\u00e4te noch eine Waffe zu bauen, sagte Joshua Zarka, israelischer Botschafter in Paris.<\/p>\n<p>15.54 Uhr: Irans Pr\u00e4sident will Waffenruhe respektieren<\/p>\n<p>Der Iran will nach eigenen Angaben die von US-Pr\u00e4sident Donald Trump verk\u00fcndete Waffenruhe respektieren, sofern sich auch Israel an die Bedingungen h\u00e4lt. &#8222;Wenn das zionistische Regime die Waffenruhe nicht verletzt, wird auch der Iran sie nicht verletzen&#8220;, sagte der iranische Pr\u00e4sident Massud Peseschkian am Dienstag in einem Telefonat mit dem malaysischen Ministerpr\u00e4sidenten Anwar Ibrahim, wie auf der Website des Pr\u00e4sidenten mitgeteilt wurde.\u00a0<\/p>\n<p>15.34 Uhr: Weltkirchenrat verurteilt Israel als Apartheid-System<\/p>\n<p>Der Weltkirchenrat bezeichnet das von Israel gegen das pal\u00e4stinensische Volk angewandte System als Apartheid und fordert die internationale Gemeinschaft zu entschlossenem Handeln auf. Die Krise in Pal\u00e4stina und Israel habe ein Ausma\u00df erreicht, das &#8222;einen eklatanten Versto\u00df gegen das humanit\u00e4re V\u00f6lkerrecht und die Menschenrechte sowie gegen die grundlegendsten Prinzipien der Moral darstellt&#8220;, erkl\u00e4rte der Zentralausschuss des \u00d6kumenischen Rates der Kirchen (\u00d6RK) am Dienstag zum Abschluss seiner Tagung im s\u00fcdafrikanischen Johannesburg.<\/p>\n<p>14.47 Uhr: Trump &#8211; Iran wird Atomanlagen niemals wieder aufbauen<\/p>\n<p>US-Pr\u00e4sident Donald Trump hat dem Iran einen Wiederaufbau seiner Atomanlagen in Abrede gestellt. &#8222;Der Iran wird seine Atomanlagen niemals wieder aufbauen&#8220;, schrieb der Republikaner auf seiner Plattform Truth Social \u2013 komplett in Gro\u00dfbuchstaben. Der Iran m\u00f6chte an seinem Atomprogramm festhalten. Wie stark die Anlagen nach Luftangriffen Israels und der USA tats\u00e4chlich besch\u00e4digt wurden, ist laut Experten bislang unklar. <\/p>\n<p>14.35 Uhr: Trump gegen Regimewechsel im Iran<\/p>\n<p>US-Pr\u00e4sident Donald Trump spricht sich gegen einen Regimewechsel im Iran aus. Ein solcher Schritt w\u00fcrde zu Chaos f\u00fchren, sagte er vor Reportern an Bord der Air Force One auf dem Weg zum Nato-Gipfel in Den Haag. Der Iran werde keine Atomwaffe bekommen, bekr\u00e4ftigte Trump zugleich. Zudem habe ihn der russische Pr\u00e4sident Wladimir Putin angerufen und Hilfe im Umgang mit dem Iran angeboten.<\/p>\n<p>14.31 Uhr: Israels Luftwaffe greift laut Bericht Radar im Iran an <\/p>\n<p>Die israelische Luftwaffe hat nach einem Medienbericht ein Ziel n\u00f6rdlich der iranischen Hauptstadt Teheran angegriffen. Das israelische Nachrichtenportal &#8222;ynet&#8220; berichtete unter Berufung auf israelische Kreise, es sei dort eine Radaranlage beschossen worden.\u00a0Das iranische Nachrichtenportal &#8222;Khabar-Online&#8220; berichtete unterdessen \u00fcber Angriffe im Norden des Irans in den St\u00e4dten Babol und Babolsar. Details waren zun\u00e4chst nicht bekannt. \u00dcber Angriffe in Teheran berichteten iranische Medien zun\u00e4chst nicht.<\/p>\n<p>14.30 Uhr: Trump &#8211; Israelische Kampfjets kehren um<\/p>\n<p>US-Pr\u00e4sident Donald Trump sieht nun Anzeichen f\u00fcr den Erfolg seines Appells an Israel und den Iran, sich an die am Dienstagmorgen in Kraft getretene Waffenruhe zu halten. Israel werde den Iran nicht mehr angreifen. &#8222;Alle Flugzeuge werden beidrehen und nach Hause zur\u00fcckkehren&#8220;, teilte er auf seiner Plattform Truth Social mit. Niemand werde zu Schaden kommen. &#8222;Die Waffenruhe ist in Kraft.&#8220;<\/p>\n<p>14.20 Uhr: Trump kritisiert Israel wegen Angriffen<\/p>\n<p>US-Pr\u00e4sident Donald Trump hat Israel wegen der Angriffe auf den Iran nach der vom ihm verk\u00fcndeten Waffenruhe kritisiert: &#8222;Mir gefiel nicht, dass Israel loslegte, direkt nachdem wir den Deal gemacht hatten&#8220;, sagte er vor Reportern. &#8222;Jetzt h\u00f6re ich, dass Israel gerade wieder losgeschlagen hat, weil sie meinten, die Waffenruhe sei durch eine Rakete verletzt worden, die nirgendwo einschlug. Das ist nicht das, was wir wollen.&#8220; <\/p>\n<p>Der israelische Verteidigungsminister Israel Katz hatte neue Angriffe auf den Iran damit begr\u00fcndet, mit iranischen Raketen sei die Waffenruhe verletzt worden. Iran bestritt jedoch, Raketen abgefeuert zu haben. Die Islamische Republik warf Israel vor, noch eineinhalb Stunden nach Inkrafttreten des Waffenstillstands Ziele im Iran angegriffen zu haben.<\/p>\n<p>13.50 Uhr: Neue israelische Angriffe auf Iran<\/p>\n<p>Der Iran meldet israelische Angriffe. Laut Justizagentur Misan gab es zwei Explosionen in der Hauptstadt Teheran. Zudem habe es Angriffe in der nordiranischen Stadt Babolsar gegeben, meldete die Agentur am Dienstag. Der israelische Armeerundfunk berichtete, das Milit\u00e4r habe eine iranische Radarstation in der N\u00e4he von Teheran angegriffen. US-Pr\u00e4sident Donald Trump hatte erst am Morgen eine Waffenruhe verk\u00fcndet.<\/p>\n<p>12.53 Uhr: Trump appelliert an Israel<\/p>\n<p>US-Pr\u00e4sident Donald Trump hat Israel aufgefordert, keine weiteren Angriffe gegen den Iran zu unternehmen. &#8222;Israel, werft diese Bomben nicht ab. Wenn Ihr das tut, ist das eine schwere Verletzung. Holt Eure Piloten jetzt nach Hause&#8220;, schrieb Trump auf einer Online-Plattform. Andernfalls versto\u00dfe Israel gegen den von ihm vermittelten Waffenstillstand. Trump \u00e4u\u00dferte sich kurz vor seiner Abreise zum Nato-Gipfel in Den Haag.<\/p>\n<p>12.02 Uhr: Iran bedauert laut Katar Angriff<\/p>\n<p>Irans Pr\u00e4sident Massud Peseschkian bedauert nach Angaben Katars den Angriff auf einen milit\u00e4rischen St\u00fctzpunkt in dem arabischen Land. Peseschkian habe dies in einem Telefonat mit dem Emir von Katar, Scheich Tamim bin Hamad Al-Thani, erkl\u00e4rt, sagte der katarische Ministerpr\u00e4sident und Au\u00dfenminister Scheich Mohammed bin Abdulrahman Al-Thani. Iran hatte am Montagabend <a href=\"https:\/\/www.br.de\/nachrichten\/deutschland-welt\/iran-greift-us-basen-in-katar-und-irak-an,UoxqjFc\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">einen von Amerikanern genutzten St\u00fctzpunkt in Katar attackiert<\/a> \u2013 als Vergeltung f\u00fcr US-Angriffe auf Atomanlagen in der Islamischen Republik.<\/p>\n<p>11.42 Uhr: Insassen aus angegriffenem Ewin-Gef\u00e4ngnis wohl verlegt<\/p>\n<p>Nach dem israelischen Angriff auf das ber\u00fcchtigte Ewin-Gef\u00e4ngnis in der iranischen Hauptstadt Teheran sollen Insassen Berichten zufolge in andere Haftanstalten verlegt worden sein. Das berichtet das Webportal der Tageszeitung &#8222;Shargh&#8220;. Das Gef\u00e4ngnis war gestern Ziel israelischer Angriffe geworden. Die Haftanstalt ist seit Jahrzehnten als Ort schwerer Menschenrechtsverletzungen gef\u00fcrchtet. Der genaue Schaden an dem Geb\u00e4ude ist nicht bekannt. <\/p>\n<p>11.05 Uhr: Offenbar viele Tote bei Angriff auf Hilfesuchende in Gaza<\/p>\n<p>Das israelische Milit\u00e4r soll im Gazastreifen das Feuer auf Hunderte Pal\u00e4stinenser er\u00f6ffnet haben, die auf Lastwagen mit Hilfslieferungen warteten. Krankenh\u00e4user und pal\u00e4stinensische Zeugen berichteten von mindestens 25 Toten. Das israelische Milit\u00e4r will Berichte \u00fcber Opfer durch israelischen Beschuss pr\u00fcfen. Das Al-Awda-Krankenhaus in Nuseirat, das die Opfer aufnahm, sprach von mindestens 146 Verletzten, darunter 62 in kritischem Zustand.<\/p>\n<p>11.01 Uhr: UNRWA-Chef warnt vor Zusammenbruch des Pal\u00e4stinenserhilfswerks<\/p>\n<p>Der Chef des Pal\u00e4stinenserhilfswerks UNRWA, Philippe Lazzarini, hat vor dem Zusammenbruch seiner Organisation gewarnt. Es gebe eine erhebliche Finanzierungsl\u00fccke von ungef\u00e4hr 200 Millionen US-Dollar bis zum Jahresende, sagte er in Berlin. Die Arbeit sei derzeit nur f\u00fcr zwei weitere Monate gesichert. Allein zur Bezahlung von Mitarbeitern ben\u00f6tige man 60 Millionen Dollar pro Monat. <\/p>\n<p>Mit den USA, die ihre Unterst\u00fctzung zum Jahresanfang eingestellt h\u00e4tten, sei der wichtigste Geldgeber weggebrochen, sagte Lazzarini. Auch Schweden stelle UNRWA kein Geld mehr bereit.\u00a0F\u00fcr das UN-Pal\u00e4stinenserhilfswerk arbeiten rund 13.000 Menschen im Gazastreifen.<\/p>\n<p>10.35 Uhr: Iranische Medien \u2013 Berichte \u00fcber Raketenangriff auf Israel zur\u00fcckgewiesen<\/p>\n<p>Im Iran werden iranischen Medienberichten zufolge Meldungen zur\u00fcckgewiesen, wonach die Islamische Republik Israel nach Inkrafttreten der Waffenruhe mit Raketen angegriffen haben soll. Die Medien berufen sich auf das iranische Staatsfernsehen.<\/p>\n<p>10.32 Uhr: Iran will Atomprogramm ohne Unterbrechung fortsetzen<\/p>\n<p>Der Iran will nach den Angriffen auf seine wichtigsten Nuklearanlagen an seinem Atomprogramm festhalten. Man wolle den Produktionsprozess ohne Unterbrechung fortsetzen, sagte der Leiter der iranischen Atomenergiebeh\u00f6rde (AEOI) Mohammed Eslami im Staatssender IRIB. Derzeit werde noch der Schaden an den Anlagen ermittelt. <\/p>\n<p>Das Ausma\u00df der Zerst\u00f6rung nach Angriffen lsraels und der USA auf die Atomanlagen des Landes ist auch laut Experten noch unklar. Die USA hatten etwa die unterirdische Anlage Fordo mit bunkerbrechenden Bomben angegriffen. Pr\u00e4sident Donald Trump sprach danach von der vollst\u00e4ndigen Zerst\u00f6rung wichtiger Anlagen. Best\u00e4tigt ist das nicht.\u00a0<\/p>\n<p>10.06 Uhr: Israel ordnet energische Reaktion auf iranischen Beschuss an<\/p>\n<p>Der israelische Verteidigungsminister Israel Katz hat eine energische Reaktion auf den mutma\u00dflichen iranischen Raketenbeschuss nach dem Inkrafttreten einer Waffenruhe zwischen den beiden L\u00e4ndern angeordnet. Mehr als zwei Stunden nach dem Beginn der Feuerpause habe Teheran noch Raketen auf Israel abgefeuert, teilte das israelische Milit\u00e4r zuvor mit.<\/p>\n<p>10.04 Uhr: Irak meldet Drohnenangriffe in der Nacht<\/p>\n<p>Mehrere mit Sprengstoff beladene Drohnen haben in der Nacht nach staatlichen Angaben Milit\u00e4rst\u00fctzpunkte im Irak angegriffen. Die Regierung sprach in einer Mitteilung des Medienb\u00fcros von Ministerpr\u00e4sident Mohammed al-Sudani von einem &#8222;feigen Angriff&#8220;. <\/p>\n<p>Die St\u00fctzpunkte geh\u00f6rten demnach zu den irakischen Streitkr\u00e4ften. Es habe erhebliche Sachsch\u00e4den an Radarsystemen an zwei St\u00fctzpunkten gegeben. Darunter war auch der Tadschi-Standort n\u00f6rdlich der Hauptstadt Bagdad. Verletzte habe es nicht gegeben. Weitere Angriffsversuche auf andere St\u00fctzpunkte konnten abgewehrt werden.\u00a0<\/p>\n<p>09.29 Uhr: Wieder Raketenalarm in Israel<\/p>\n<p>In Israel hat das Milit\u00e4r trotz der von US-Pr\u00e4sident Donald Trump verk\u00fcndeten Waffenruhe mit dem Iran wieder einen Luftalarm ausgerufen. Es seien Raketen erkannt worden, die vom Iran aus in Richtung Israel abgefeuert worden seien, teilt die Armee mit. Die Luftabwehr sei einsatzbereit. Die Bev\u00f6lkerung wurde aufgerufen, Schutzr\u00e4ume aufzusuchen.<\/p>\n<p>09.26 Uhr: Israels Milit\u00e4r bleibt nach Waffenruhe in erh\u00f6hter Einsatzbereitschaft<\/p>\n<p>Das israelische Milit\u00e4r bleibt nach Angaben seines Sprechers auch nach Inkrafttreten der Waffenruhe mit dem Iran in erh\u00f6hter Bereitschaft. Im Krieg mit dem Erzfeind Iran habe die Armee &#8222;alle ihre Ziele erreicht&#8220;, teilte Milit\u00e4rsprecher Effie Defrin mit. <\/p>\n<p>Der Generalstabschef Ejal Zamir habe die Armee angewiesen, hart auf jeden Versto\u00df gegen die Waffenruhe zu reagieren, sagte der Sprecher weiter. Vor Inkrafttreten der Waffenruhe seien noch rund 20 Raketen auf Israel abgefeuert worden. Israel habe in der Nacht noch Ziele in Teheran angegriffen. &#8222;Auch in diesen Momenten ist die Luftwaffe weiterhin bereit, Drohungen abzuwehren und rasche Angriffsoperationen umzusetzen&#8220;, sagte der Sprecher.<\/p>\n<p>08.57 Uhr: Geisel-Angeh\u00f6rige fordern auch Ende des Gaza-Kriegs<\/p>\n<p>Nach Verk\u00fcndung einer Waffenruhe im Krieg mit dem Iran fordern Angeh\u00f6rige israelischer Geiseln auch einen sofortigen Stopp des Gaza-Kriegs. &#8222;Wir fordern die Regierung auf, dringend Verhandlungen aufzunehmen, die alle Geiseln zur\u00fcckbringen und den Krieg beenden&#8220;, hie\u00df es in einer Mitteilung des Forums der Geisel-Angeh\u00f6rigen. &#8222;Wer in der Lage ist, eine Waffenruhe mit dem Iran zu erreichen, kann auch den Krieg in Gaza beenden.&#8220;<\/p>\n<p>08.35 Uhr: Merz \u2013 Waffenruhe kann Nahen Osten und Welt sicherer machen<\/p>\n<p>Bundeskanzler Friedrich Merz hat den Aufruf von US-Pr\u00e4sident Donald Trump zu einer stufenweisen Waffenruhe zwischen Israel und dem Iran begr\u00fc\u00dft. &#8222;Gelingt dieser Waffenstillstand nach den entscheidenden Milit\u00e4rschl\u00e4gen der USA gegen die iranischen Nuklearanlagen, ist das eine sehr gute Entwicklung&#8220;, teilt Merz auf der Online-Plattform X mit. &#8222;Sie wird den Nahen Osten und die Welt sicherer machen.&#8220; <\/p>\n<p>Merz appellierte an den Iran und an Israel, diesem Aufruf zu folgen. Mit den amerikanischen und europ\u00e4ischen Partnern werde Deutschland am Rande des Nato-Gipfels in Den Haag beraten, wie die Lage weiter stabilisiert werden k\u00f6nne.<\/p>\n<p>08.22 Uhr: Israels Regierung best\u00e4tigt Waffenruhe mit Iran<\/p>\n<p>Die israelische Regierung hat die Waffenruhe mit dem Iran best\u00e4tigt. Ministerpr\u00e4sident Benjamin Netanjahu habe seinem Kabinett mitgeteilt, Israel habe alle Kriegsziele erreicht &#8222;und sogar weit dar\u00fcber hinaus&#8220;, teilte Netanjahus B\u00fcro mit. Daher habe Israel dem Vorschlag des US-Pr\u00e4sidenten Donald Trump f\u00fcr eine Waffenruhe mit dem Iran zugestimmt.<\/p>\n<p>08.05 Uhr: Tote bei israelischen Angriffen vor Trumps Waffenruhe-Verk\u00fcndung<\/p>\n<p>Bei israelischen Angriffen vor dem von US-Pr\u00e4sident Donald Trump verk\u00fcndeten Inkrafttreten der Waffenruhe sind in der nordiranischen Provinz Gilan den \u00f6rtlichen Beh\u00f6rden zufolge neun Menschen get\u00f6tet worden. Bei den Angriffen seien Wohngeb\u00e4ude getroffen worden, sagte der stellvertretende Provinzgouverneur der iranischen Nachrichtenagentur Tasnim. <\/p>\n<p>Das israelische Milit\u00e4r \u00e4u\u00dferte sich zun\u00e4chst nicht dazu. Es teilte mit, dass es in den vergangenen Stunden Raketenabschussvorrichtungen im West-Iran attackiert habe.<\/p>\n<p>08.01 Uhr: Laut Israels Polizei mehrere Wohngeb\u00e4ude in Beerscheva besch\u00e4digt<\/p>\n<p>In der s\u00fcdisraelischen Gro\u00dfstadt Beerscheva sind nach Angaben der israelischen Polizei mindestens drei Wohngeb\u00e4ude von iranischen Raketen besch\u00e4digt worden. Auf den Stra\u00dfen waren ausgebrannte Autos zu sehen, Glassplitter und Tr\u00fcmmer bedeckten den Boden. Hunderte Rettungskr\u00e4fte suchten nach Menschen, die noch in den getroffenen Geb\u00e4uden vermutet wurden. <\/p>\n<p>Die Einschl\u00e4ge seien so stark gewesen, dass Bewohner sogar in Schutzr\u00e4umen in ihren Wohnungen Verletzungen erlitten h\u00e4tten, erkl\u00e4rte die Polizei. Diese sind darauf ausgelegt, Raketen und Granatsplittern standzuhalten, nicht aber direkten Treffern mit ballistischen Raketen. <\/p>\n<p>07.22 Uhr: Trump: Waffenruhe zwischen Iran und Israel in Kraft<\/p>\n<p>Die von US-Pr\u00e4sident Donald Trump angek\u00fcndigte Waffenruhe zwischen Israel und dem Iran ist nach seinen Angaben in Kraft getreten. Das verk\u00fcndete Trump auf seiner Online-Plattform. &#8222;Bitte versto\u00dfen Sie nicht dagegen!&#8220;, schrieb er.<\/p>\n<p>07.19 Uhr: Israel \u00f6ffnet Luftraum wieder f\u00fcr ankommende Fl\u00fcge<\/p>\n<p>Israel \u00f6ffnet seinen Luftraum wieder f\u00fcr ankommende Fl\u00fcge. Das teilte die Flughafenbeh\u00f6rde mit. Der Luftraum war wegen der iranischen Raketenangriffe geschlossen gewesen.<\/p>\n<p>07.17 Uhr: Zahl der Toten nach iranischem Angriff auf vier erh\u00f6ht<\/p>\n<p>Bei einem iranischen Raketenangriff sind nach Angaben des israelischen Rettungsdienstes Magen David Adom (MDA) mindestens vier Menschen im S\u00fcden Israels get\u00f6tet worden. Die Rakete traf ein Wohnhaus in Beerscheba, wie ein Journalist der Nachrichtenagentur AFP berichtete. Der Sucheinsatz der Rettungskr\u00e4fte dauerte am Morgen an.\u00a0Magen David Adom hatte zun\u00e4chst von drei Toten gesprochen, sp\u00e4ter meldete der Rettungsdienst ein viertes Todesopfer.\u00a0<\/p>\n<p>07.12 Uhr: Israel schlie\u00dft seinen Luftraum<\/p>\n<p>Israel hat seinen Luftraum f\u00fcr alle Passagierflugzeuge gesperrt. Das betreffe alle Fl\u00fcge, die am Dienstag landen und abfliegen sollten, einschlie\u00dflich Notfl\u00fcge, teilte die israelische Flughafenbeh\u00f6rde mit. Grund sei der weiterhin andauernde Raketenbeschuss durch den Iran. Einige Fl\u00fcge mussten \u00fcber dem Mittelmeer kreisen, wie israelische Medien berichteten.<\/p>\n<p>07.00 Uhr: Iranische Medien \u2013 Waffenruhe mit Israel in Kraft getreten<\/p>\n<p>Irans Revolutionsgarden haben nach Angaben aus Teheran elf Raketen vor Inkrafttreten einer Waffenruhe auf Israel abgefeuert. Iranische Medien berichteten, die Waffenruhe mit Israel sei gem\u00e4\u00df der Vereinbarung um 7.30 Uhr Teheraner Zeit (6 Uhr\/MESZ) in Kraft getreten. Auch Irans staatlicher Rundfunk hatte die von US-Pr\u00e4sident Donald Trump verk\u00fcndete Waffenruhe mit Israel best\u00e4tigt. <\/p>\n<p>06.45 Uhr: Israel hebt Luftalarm auf \u2013 B\u00fcrger k\u00f6nnen Schutzr\u00e4ume verlassen<\/p>\n<p>Das israelische Milit\u00e4r hat den Luftalarm aufgehoben. Es teilte mit, dass die B\u00fcrger die Schutzr\u00e4ume verlassen k\u00f6nnen. Zuvor hatte die iranische Nachrichtenagentur SNN gemeldet, dass der Iran die letzte Raketenangriffswelle auf Israel abgefeuert habe, bevor die von US-Pr\u00e4sident Donald Trump angek\u00fcndigte Waffenruhe in Kraft treten soll.<\/p>\n<p>06.26 Uhr: Agentur \u2013 Iran hat letzte Raketensalve vor Waffenruhe abgefeuert<\/p>\n<p>Der Iran hat der iranischen Nachrichtenagentur SNN zufolge die letzte Raketenangriffswelle auf Israel abgefeuert, bevor die von US-Pr\u00e4sident Donald Trump angek\u00fcndigte Waffenruhe in Kraft treten soll. Laut einem anderen iranischen Medienbericht soll die Waffenruhe beginnen, nachdem die Raketensalven auf von Israel besetztes Gebiet abgeschlossen seien. <\/p>\n<p>Das israelische Milit\u00e4r l\u00f6ste am Morgen wegen einer sechsten Angriffswelle seit der von Trump in der Nacht verk\u00fcndeten Waffenruhe-Vereinbarung erneut Luftalarm aus. Trump hatte angedeutet, dass Israel und der Iran eine gewisse Zeit h\u00e4tten, um alle laufenden Eins\u00e4tze abzuschlie\u00dfen und die Waffenruhe daraufhin stufenweise in Kraft treten solle.<\/p>\n<p>06.15 Uhr: Status der Waffenruhe unklar<\/p>\n<p>Nachdem US-Pr\u00e4sident Donald Trump \u00fcberraschend eine Waffenruhe zwischen Israel und dem Iran angek\u00fcndigt hat, wurde das von Israel und dem Iran zun\u00e4chst nicht eindeutig best\u00e4tigt. Der iranische Au\u00dfenminister Abbas Araghtschi betonte zun\u00e4chst, dass es keine Vereinbarung \u00fcber eine Waffenruhe gebe \u2013 allerdings wolle der Iran seine Angriffe auf Israel einstellen, sofern das Land seine &#8222;illegale Aggression gegen das iranische Volk&#8220; beende.<\/p>\n<p>Knapp eine Stunde nach Araghtschis Ank\u00fcndigung meldete das israelische Milit\u00e4r jedoch weiteren Raketenbeschuss aus dem Iran. Nach Angaben des israelischen Rettungsdienstes Magen David Adom sind mindestens drei Menschen get\u00f6tet und acht verletzt worden. Es ist unklar, wie sich der Raketenbeschuss auf den Zeitplan der m\u00f6glichen Waffenruhe auswirken k\u00f6nnte.<\/p>\n<p>05.46 Uhr: Trotz Waffenruhe \u2013 erste Tote in Israel nach iranischem Angriff<\/p>\n<p>Bei einem iranischen Raketenangriff auf den S\u00fcden Israels sind dem israelischen Rettungsdienst MDA zufolge drei Menschen get\u00f6tet worden. Es handelt sich um die ersten gemeldeten Todesopfer in Israel seit der von US-Pr\u00e4sident Donald Trump verk\u00fcndeten Waffenruhe.<\/p>\n<p>04.35 Uhr: Irans staatlicher Rundfunk best\u00e4tigt Waffenruhe mit Israel<\/p>\n<p>Irans staatlicher Rundfunk hat die von US-Pr\u00e4sident Donald Trump verk\u00fcndete Waffenruhe mit Israel best\u00e4tigt. Dem Feind sei eine Waffenruhe &#8222;aufgezwungen&#8220; worden, hie\u00df es im Live-Programm des staatlichen Fernsehens. Fast zeitgleich heulten in Israel die Sirenen. Das israelische Milit\u00e4r meldete weiteren Raketenbeschuss aus dem Iran.<\/p>\n<p>03.22 Uhr: Irak \u2013 Drohnenangriff auf Milit\u00e4rst\u00fctzpunkt Tadschi<\/p>\n<p>Eine unbekannte Drohne hat einen Standort auf dem irakischen Milit\u00e4rst\u00fctzpunkt Tadschi n\u00f6rdlich von Bagdad angegriffen. Dies meldet die staatliche irakische Nachrichtenagentur unter Berufung auf einen Milit\u00e4rvertreter. Verletzte gibt es demnach nicht.<\/p>\n<p>02.59 Uhr: Iran stellt Bedingungen f\u00fcr Waffenruhe<\/p>\n<p>Der Iran kn\u00fcpft ein Ende seiner Milit\u00e4raktionen gegen Israel an Bedingungen. Sollte Israel seine &#8222;illegale Aggression&#8220; gegen Iraner bis 4.00 Uhr Teheraner Zeit beenden, werde der Iran seine Reaktion nicht fortsetzen, sagte der Regierungsvertreter Abbas Araqchi. Derzeit gebe es jedoch keine &#8222;Vereinbarung&#8220; \u00fcber eine Waffenruhe. Die endg\u00fcltige Entscheidung \u00fcber die Einstellung der iranischen Milit\u00e4roperationen werde sp\u00e4ter getroffen.<\/p>\n<p>02.25 Uhr: Insider \u2013 Iran und Israel stimmen Waffenruhe zu<\/p>\n<p>Der Iran stimmt einer Waffenruhe zu. Dies best\u00e4tigen Vertreter des Landes und Katars. Der israelische Fernsehsender Channel 12 berichtet, Ministerpr\u00e4sident Benjamin Netanjahu habe in einem Gespr\u00e4ch mit US-Pr\u00e4sident Donald Trump ebenfalls einer Waffenruhe zugestimmt. Bedingung sei, dass der Iran seine Angriffe einstelle.<\/p>\n<p>01.26 Uhr: Luftwaffe fliegt weitere Deutsche aus Israel aus<\/p>\n<p>Wegen des Krieges zwischen Israel und dem Iran hat die Bundeswehr weitere 179 Deutsche mit zwei Milit\u00e4rmaschinen aus Israel ausgeflogen. Die beiden Airbus A400M landeten kurz nach Mitternacht in Frankfurt am Main. Zu der sogenannten diplomatischen R\u00fcckholung waren die Flugzeuge in Wunstorf gestartet. Die Bundesregierung setzt damit ihre Hilfe f\u00fcr deutsche Staatsb\u00fcrger fort. Das Angebot richtete sich den Angaben zufolge wieder an vulnerable Menschen, die ihren Ausreisewunsch mitgeteilt hatten, darunter viele Familien.\u00a0<\/p>\n<p>00.57 Uhr: Vance \u2013 Irans Atomprogramm ist zerst\u00f6rt<\/p>\n<p>Der Iran ist nach den Worten von US-Vizepr\u00e4sident JD Vance nicht mehr in der Lage, eine Atomwaffe zu bauen. US-Angriffe h\u00e4tten die daf\u00fcr notwendige Infrastruktur zerst\u00f6rt, sagt Vance in einem Interview mit dem Sender Fox News. &#8222;Der Iran war sehr nahe dran, eine Atomwaffe zu haben.&#8220;<\/p>\n<p>00.13 Uhr: Trump \u2013 In K\u00fcrze Waffenruhe zwischen Israel und dem Iran<\/p>\n<p>Zwischen Israel und dem Iran soll nach Angaben von US-Pr\u00e4sident Donald Trump in wenigen Stunden eine Waffenruhe in Kraft treten. Damit solle der seit zw\u00f6lf Tagen w\u00e4hrende Krieg dann beendet sein, schrieb Trump auf seiner Plattform Truth Social.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"23.24 Uhr: Israel meldet Abschuss von Drohnen &#8211; M\u00f6glicherweise Nachz\u00fcgler Das israelische Milit\u00e4r hat den Abschuss von zwei&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":216677,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[5],"tags":[739,738,410,13,411,14,6000,581,15,928,12,10,8,9,11,12184],"class_list":{"0":"post-216676","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-nachrichten","8":"tag-gaza","9":"tag-gazastreifen","10":"tag-hamas","11":"tag-headlines","12":"tag-israel","13":"tag-nachrichten","14":"tag-nahost","15":"tag-nahostkonflikt","16":"tag-news","17":"tag-palaestinenser","18":"tag-schlagzeilen","19":"tag-top-news","20":"tag-top-meldungen","21":"tag-topmeldungen","22":"tag-topnews","23":"tag-westjordanland"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114740834341658935","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/216676","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=216676"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/216676\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/216677"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=216676"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=216676"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=216676"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}