{"id":217320,"date":"2025-06-25T04:51:10","date_gmt":"2025-06-25T04:51:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/217320\/"},"modified":"2025-06-25T04:51:10","modified_gmt":"2025-06-25T04:51:10","slug":"epi-und-europa-buendeln-kraefte-it-finanzmagazin","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/217320\/","title":{"rendered":"EPI und EuroPA b\u00fcndeln Kr\u00e4fte \u2013 IT Finanzmagazin"},"content":{"rendered":"<p>\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<a href=\"https:\/\/www.it-finanzmagazin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/Kooperation-EP-EuroPA-700.jpg\" data-wpel-link=\"internal\" target=\"_self\" rel=\"follow noopener\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-229072 size-medium\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/Kooperation-EP-EuroPA-700-350x389.jpg\" alt=\"Ein kontaktloses Zahlungsterminal befindet sich auf einer Theke. Eine Person h\u00e4lt ein Smartphone in der N\u00e4he des Terminals, um eine Zahlung durchzuf\u00fchren. Diese Technologie k\u00f6nnte im Rahmen des EPI zur Verbesserung des Zahlungsverkehrs in Europa beitragen.\" width=\"350\" height=\"389\"  \/><\/a>Canva, Pavel Danilyuk<\/p>\n<p><strong>Die European Payments Initiative (EPI) und die EuroPA-Allianz (European Payments Alliance) haben eine Zusammenarbeit vereinbart. Ziel ist es laut EPI, Europas Souver\u00e4nit\u00e4t im Zahlungsverkehr insbesondere bei grenz\u00fcberschreitenden Zahlungen f\u00fcr Verbraucher und H\u00e4ndler schnell und wirkungsvoll zu st\u00e4rken.<\/strong><\/p>\n<p>In der Zusammenarbeit werde die EuroPA-Allianz durch Bancomat, Bizum, MB WAY (SIBS) sowie Vipps MobilePay vertreten. EPI und EuroPA teilten nach EPI-Angaben ein Ziel: Eine L\u00f6sung zu schaffen, die die St\u00e4rken und die breite Nutzerbasis der beteiligten Systeme durch eine verbesserte Vernetzung optimal nutzt. Dabei sollten alle Anwendungsf\u00e4lle \u2013 von privaten \u00dcberweisungen bis zu gesch\u00e4ftlichen Zahlungen, online wie im station\u00e4ren Handel \u2013 in den jeweiligen M\u00e4rkten abgedeckt werden. Die laufende Machbarkeitsstudie soll bis Ende dieses Sommers abgeschlossen sein.<br \/>\nEurop\u00e4ische Unabh\u00e4ngigkeit durch Verkn\u00fcpfung bestehender Bezahlsysteme<\/p>\n<p>Wie EPI mitteilt, umfasst das Abkommen zun\u00e4chst 15 europ\u00e4ische L\u00e4nder mit insgesamt \u00fcber 382 Millionen Einwohnern. Das entspricht 84 Prozent der Bev\u00f6lkerung der Europ\u00e4ischen Union sowie Norwegen. So k\u00f6nnten Kunden ihre bevorzugten digitalen Zahlungsl\u00f6sungen weiterhin im eigenen Land und europaweit nutzen. Gleichzeitig w\u00fcrden erstmals auch Ans\u00e4tze f\u00fcr M\u00e4rkte geschaffen, in denen es bislang keine vergleichbare L\u00f6sung gebe.<\/p>\n<p>Die Verkn\u00fcpfung bestehender Bezahlsysteme sei ein schneller Weg zu mehr europ\u00e4ischer Souver\u00e4nit\u00e4t und Unabh\u00e4ngigkeit. Ein Ziel, das auch die Europ\u00e4ische Kommission und Eurosystem verfolgten. Dieser Ansatz, der auf europ\u00e4ischen L\u00f6sungen und deren Vielfalt aufbaue, werde die Innovation, den Komfort und die Effizienz f\u00fcr Verbraucher und H\u00e4ndler weiter vorantreiben.<\/p>\n<p>Was es mit der European Payments Alliance auf sich hat<\/p>\n<p>Die EuroPA-Initiative wurde eigenen Angaben zufolge von f\u00fchrenden mobilen Zahlungsanbietern in ihren jeweiligen europ\u00e4ischen M\u00e4rkten gegr\u00fcndet. Ihr Ziel sei es, durch Interoperabilit\u00e4t zwischen bestehenden Bezahll\u00f6sungen und auf Basis der SEPA-Echtzeit-Standards einen souver\u00e4nen und robusten gesamteurop\u00e4ischen Zahlungsmarkt zu schaffen. Dabei setze EuroPA auf die am weitesten verbreiteten mobilen Zahlungsl\u00f6sungen der jeweiligen L\u00e4nder.<\/p>\n<p>Innerhalb dieser Allianz sei die Interoperabilit\u00e4t zwischen den Nutzern von Bancomat, Bizum und MB WAY\/SIBS bereits seit M\u00e4rz 2025 wirksam. Damit k\u00f6nnten \u00fcber 50 Millionen Menschen in Andorra, Italien, Portugal und Spanien mit ihrer bevorzugten Zahlungsanwendung sofort Geld senden und empfangen. \u00dcber etablierte Infrastrukturen und starke Marken sollen k\u00fcnftig mehr als 100 Millionen Nutzer in zehn europ\u00e4ischen L\u00e4ndern erreicht werden.<\/p>\n<p>Wer hinter der European Payments Initiative steckt<\/p>\n<p>Die European Payments Initiative <a href=\"https:\/\/www.epicompany.eu\/\" data-wpel-link=\"external\" target=\"_blank\" rel=\"external noopener noreferrer\" class=\"ext-link wpel-icon-right\">(Website<\/a>) wurde laut eigenen Angaben ins Leben gerufen, um die Fragmentierung des europ\u00e4ischen Zahlungsverkehrs zu \u00fcberwinden und die Abh\u00e4ngigkeit von internationalen Zahlungssystemen zu reduzieren.<\/p>\n<p>EPI besteht aus 16 f\u00fchrenden europ\u00e4ischen Banken und Zahlungsdienstleistern. Die Initiative entwickelt mit Wero eine einheitliche, konsistente Mobile-Payment-L\u00f6sung f\u00fcr alle Europ\u00e4er. Wie EPI betont, decke Wero alle Zahlungsbed\u00fcrfnisse europ\u00e4ischer Verbraucher ab, einschlie\u00dflich fortschrittlicher Transaktionsformen wie Abonnements und Vorautorisierungen.dw<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Canva, Pavel Danilyuk Die European Payments Initiative (EPI) und die EuroPA-Allianz (European Payments Alliance) haben eine Zusammenarbeit vereinbart.&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":217321,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3933],"tags":[331,332,69777,548,663,158,3934,3935,13,14,15,69778,12,66811],"class_list":{"0":"post-217320","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-eu","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-epi","11":"tag-eu","12":"tag-europa","13":"tag-europaeische-union","14":"tag-europe","15":"tag-european-union","16":"tag-headlines","17":"tag-nachrichten","18":"tag-news","19":"tag-payment","20":"tag-schlagzeilen","21":"tag-zahlungsverkehr"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114742210367777344","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/217320","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=217320"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/217320\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/217321"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=217320"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=217320"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=217320"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}