{"id":21736,"date":"2025-04-10T20:32:08","date_gmt":"2025-04-10T20:32:08","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/21736\/"},"modified":"2025-04-10T20:32:08","modified_gmt":"2025-04-10T20:32:08","slug":"us-zollpolitik-eu-und-china-verhandeln-offenbar-ueber-e-auto-zoelle","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/21736\/","title":{"rendered":"US-Zollpolitik: ++ EU und China verhandeln offenbar \u00fcber E-Auto-Z\u00f6lle ++"},"content":{"rendered":"<p>                    <strong>liveblog<\/strong><\/p>\n<p class=\"metatextline\">Stand: 10.04.2025 22:10 Uhr<\/p>\n<p class=\"textabsatz columns twelve  m-ten  m-offset-one l-eight l-offset-two\">\n        <strong>Die EU und China sprechen laut einem Bericht \u00fcber eine Abschaffung der Ausgleichsz\u00f6lle auf chinesische E-Auto-Importe. Br\u00fcssel verhandelt zudem mit den Vereinigten Arabischen Emiraten \u00fcber ein Freihandelsabkommen.<\/strong>\n    <\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDie wichtigsten Entwicklungen:<\/p>\n<p>22:10 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Trump-lobt-smarte-Zoll-Reaktion-der-EU\"><br \/>\n        Trump lobt smarte Zoll-Reaktion der EU<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nUS-Pr\u00e4sident Donald Trump hat die Politik der EU im Zollkonflikt gelobt. Die Europ\u00e4ische Union habe sehr klug gehandelt. Sie sei bereit gewesen, Vergeltungsma\u00dfnahmen auf seine Z\u00f6lle anzuk\u00fcndigen, erkl\u00e4rte Trump. Dann habe die EU aber gemerkt, wie die USA gegen\u00fcber China gehandelt h\u00e4tten und sich gesagt: &#8222;Wei\u00dft Du was, wir werden uns ein wenig zur\u00fcckhalten.&#8220; Das sei sehr smart gewesen, sagte Trump bei einem Kabinettstreffen.\u00a0<\/p>\n<p>21:25 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Goldpreis-steigt-auf-Rekordhoch\"><br \/>\n        Goldpreis steigt auf Rekordhoch<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDer Goldpreis ist wegen der anhaltenden Unsicherheit infolge der erratischen Politik von US-Pr\u00e4sident Donald Trump wieder auf ein Rekordhoch gestiegen. Der Preis f\u00fcr eine Feinunze (etwa 31,1 Gramm) kletterte im US-Handel bis auf fast 3.176 Dollar und baute damit die Gewinne vom Vortag aus.<\/p>\n<p>20:08 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#US-Anleihen-weiter-unter-Druck---Zollunsicherheit-bleibt\"><br \/>\n        US-Anleihen weiter unter Druck &#8211; Zollunsicherheit bleibt<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nAuch nach der j\u00fcngsten Zollwende von US-Pr\u00e4sident Donald Trump bleiben die Turbulenzen bei US-Anleihen gro\u00df. Insbesondere langlaufende Papiere stehen unter Verkaufsdruck. Im Gegenzug stieg die Rendite, also der Kapitalmarktzins der richtungsweisenden zehnj\u00e4hrigen Anleihe auf 4,37 Prozent. Deutlich st\u00e4rker legten die Renditen von drei\u00dfigj\u00e4hrigen Anleihen zu. Sie n\u00e4herten sich wieder der Marke von 5 Prozent an.\u00a0<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nMit Anleihen nimmt ein Staat Geld am Kapitalmarkt auf. Er kann so seine Staatsausgaben decken. Investoren verlangen nun aber h\u00f6here Risikoaufschl\u00e4ge, sprich h\u00f6here Zinsen f\u00fcr ihr langfristig verliehenes Geld.<\/p>\n<p>20:00 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Trump-Wuerde-gerne-Handelsabkommen-mit-China-schliessen\"><br \/>\n        Trump: W\u00fcrde gerne Handelsabkommen mit China schlie\u00dfen<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nUS-Pr\u00e4sident Donald Trump hat sich offen f\u00fcr eine Einigung mit China im Handelskonflikt gezeigt. W\u00e4hrend einer f\u00fcr die Presse zug\u00e4nglichen Kabinettssitzung sagte Trump, er w\u00fcrde gerne ein Abkommen schlie\u00dfen, um den eskalierenden Handelsstreit zu beenden.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nAuch US-Finanzminister Scott Bessent betonte bei dem Treffen, dass eine Einigung f\u00fcr mehr Sicherheit in der Handelspolitik sorgen w\u00fcrde.<\/p>\n<p>18:49 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Ausgleichszoelle\"><br \/>\n        Bericht: EU und China verhandeln \u00fcber Abschaffung der E-Auto-Ausgleichsz\u00f6lle<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDie EU und China wollen <a href=\"https:\/\/www.handelsblatt.com\/politik\/international\/handelskrieg-eu-und-china-naehern-sich-bei-strafzoellen-fuer-e-autos-an\/100120204.html\" title=\"Bericht des Handelsblatts zu Gespr\u00e4chen zwischen der EU und China\" class=\"textlink--extern js-link-dialog\" rel=\"noopener noreferrer\" target=\"_blank\" data-type=\"external\">laut Handelsblatt<\/a> st\u00e4rker kooperieren und haben dazu Verhandlungen \u00fcber eine Abschaffung der EU-Ausgleichsz\u00f6lle auf die Einfuhr von chinesischen Elektroautos aufgenommen. Die Wiederaufnahme der Gespr\u00e4che sei auf h\u00f6chster politischer Ebene vereinbart worden, schreibt die Wirtschaftszeitung ohne Nennung von Quellen.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nGeplant sei ein Vergleich: Chinas f\u00fchrende E-Auto-Hersteller sollen verst\u00e4rkt in Europa investieren und Technologietransfers leisten. Im Gegenzug w\u00fcrde die EU anstelle der Ausgleichsz\u00f6lle einen Mindestpreis einf\u00fchren. Der Vorteil f\u00fcr China sei dabei, dass die chinesischen Autobauer die Differenz zwischen ihrem urspr\u00fcnglichen Dumpingpreis und dem vereinbarten Mindestpreis selbst behalten w\u00fcrden und keine Z\u00f6lle zahlten.<\/p>\n<p>18:35 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Freihandelsabkommen\"><br \/>\n        EU und Emirate wollen \u00fcber Freihandelsabkommen verhandeln<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDie Europ\u00e4ische Union und die Vereinigten Arabischen Emirate werden nach Angaben von EU-Kommissionspr\u00e4sidentin Ursula von der Leyen Verhandlungen \u00fcber ein Freihandelsabkommen beginnen. Das gab von der Leyen in Br\u00fcssel bekannt.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nHintergrund ist die derzeit unberechenbare US-Handelspolitik, die aus Sicht der EU die Suche nach neuen verl\u00e4sslichen Handelspartnern n\u00f6tig macht.<\/p>\n<p>18:01 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Weisses-Haus-erlaeutert-Zollaufschlag-fuer-China\"><br \/>\n        Wei\u00dfes Haus erl\u00e4utert Zollaufschlag f\u00fcr China<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nIm Handelsstreit mit China hat die US-Regierung mitgeteilt, dass der Zollaufschlag f\u00fcr das Land auf insgesamt 145 Prozent steigt. US-Pr\u00e4sident Donald Trump hatte den Satz f\u00fcr die Volksrepublik am Mittwoch nach eigenen Angaben auf 125 Prozent erh\u00f6ht &#8211; dies gilt jedoch zus\u00e4tzlich zu einem Aufschlag von 20 Prozent vom M\u00e4rz, wie das Wei\u00dfe Haus nun erl\u00e4uterte.<\/p>\n<p>17:05 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Bundesfinanzminister-sieht-keine-Anzeichen-fuer-systemische-Risiken\"><br \/>\n        Bundesfinanzminister sieht keine Anzeichen f\u00fcr systemische Risiken<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDer gesch\u00e4ftsf\u00fchrende Bundesfinanzminister J\u00f6rg Kukies sieht in Bezug auf die j\u00fcngsten B\u00f6rsenturbulenzen keine systemischen Risiken. Man m\u00fcsse trotzdem nat\u00fcrlich wachsam sein, die deutlichen Marktbewegungen genau analysieren und ernst nehmen, sagte er in einem Interview mit dem &#8222;Platow-Brief&#8220;.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDie Ank\u00fcndigung von US-Pr\u00e4sident Donald Trump, China mit noch h\u00f6heren Z\u00f6llen zu belegen, mache eine L\u00f6sung des Handelskonflikts nicht wahrscheinlicher. Die Grundeinstellung der Trump-Regierung zu Z\u00f6llen sei in der ersten Amtszeit &#8222;viel moderater&#8220; gewesen. Nun h\u00e4tten ihm alle Gespr\u00e4chspartner in Washington signalisiert, die Z\u00f6lle seien erst der Anfang von Verhandlungen, nicht das Ende.<\/p>\n<p>16:24 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Laender-im-Sueden-Afrikas-begruessen-Zollpause\"><br \/>\n        L\u00e4nder im S\u00fcden Afrikas begr\u00fc\u00dfen Zollpause<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nL\u00e4nder im s\u00fcdlichen Teil des afrikanischen Kontinents haben sich erleichtert gezeigt \u00fcber die von US-Pr\u00e4sident Donald Trump ausgerufene Verschnaufpause im Zollkonflikt. &#8222;Dies gibt uns die M\u00f6glichkeit, \u00fcber eine Senkung der Z\u00f6lle zu verhandeln, um gleiche Wettbewerbsbedingungen zu schaffen&#8220;, sagte Lesothos Handels- und Industrieminister Mokhethi Shelile. sein Land bef\u00fcrchtet, durch die von den USA erhobenen Z\u00f6lle die H\u00e4lfte seines Bekleidungssektors zu verlieren.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nIn Madagaskar, das 80 Prozent der weltweit verbrauchten Vanille liefert, erkl\u00e4rten Exporteure, Regierung und Industrievertreter h\u00e4tten Zeit gewonnen, sich zu treffen und das weitere Vorgehen zu besprechen. Der s\u00fcdafrikanische Handels- und Industrieminister Parks Tau sagte dem Sender Radio 702, zwar sei sein Land in Kenntnis gesetzt worden, dass von den USA verordnete Exportz\u00f6lle auf Eis l\u00e4gen. Der beibehaltene Basiszoll von zehn Prozent bedeute aber, dass das Thema nicht ganz vom Tisch sei.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nS\u00fcdafrika ist eines von mehr als 30 L\u00e4ndern, die im Rahmen eines seit 25 Jahren bestehenden Abkommens Anspruch auf einen zollfreien Zugang zum US-Markt haben. Viele der L\u00e4nder bef\u00fcrchten, dass die Zolltaktik Trumps bedeuten wird, dass die Vereinbarung nicht verl\u00e4ngert wird.<\/p>\n<p>15:20 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Portugal-beschliesst-Milliarden-Wirtschaftshilfen\"><br \/>\n        Portugal beschlie\u00dft Milliarden-Wirtschaftshilfen<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nPortugals Regierung will der heimischen Wirtschaft mit mehr als zehn Milliarden Euro helfen, um die Auswirkungen der US-Z\u00f6lle abzupuffern. &#8222;Die Welt, die wir kannten, hat sich ver\u00e4ndert&#8220;, sagte Ministerpr\u00e4sident Luis Montenegro. Man m\u00fcsse sich anpassen und reagieren. &#8222;Es gibt keine Gewissheit dar\u00fcber, was uns erwartet, aber wir wurden nicht \u00fcberrascht.&#8220; Wirtschaftsminister Pedro Reis erg\u00e4nzt, das Hilfspaket umfasse 5,2 Milliarden Euro an Finanzierungslinien f\u00fcr Betriebskapital und Investitionen von Unternehmen sowie weitere 3,5 Milliarden Euro speziell f\u00fcr Investitionen von Exporteuren und 400 Millionen Euro an Zusch\u00fcssen.<\/p>\n<p>14:57 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Trump-Berater-sieht-erste-Zollvereinbarungen-vor-Abschluss\"><br \/>\n        Trump-Berater sieht erste Zollvereinbarungen vor Abschluss<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDie USA pr\u00fcfen derzeit laut dem Wirtschaftsberater im Pr\u00e4sidialamt, Kevin Hassett, Angebote von etwa 15 L\u00e4ndern zu Zollvereinbarungen. Mit einigen L\u00e4ndern stehe man kurz vor Abschl\u00fcssen, sagte Hassett vor Reportern im Wei\u00dfen Haus. Er rechne in den n\u00e4chsten drei bis vier Wochen mit viel Bewegung bei Handelsabkommen.<\/p>\n<p>14:43 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#ASEAN\"><br \/>\n        ASEAN-Staaten sprechen sich gegen Vergeltungsz\u00f6lle aus<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nIm Handelsstreit mit den USA setzen die L\u00e4nder des Bundes der s\u00fcdostasiatischen Staaten ASEAN auf Verhandlungen. Die Wirtschaftsminister der zehn Staaten seien \u00fcbereingekommen, &#8222;keine Vergeltungsma\u00dfnahmen zu verh\u00e4ngen&#8220;, hie\u00df es in einer Erkl\u00e4rung. Trotz der Bedenken angesichts der einseitigen US-Z\u00f6lle seien die L\u00e4nder bereit, &#8222;in einen offenen und konstruktiven Dialog mit den USA einzutreten, um handelsbezogene Anliegen anzusprechen&#8220;.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nChina, gegen das der US-Pr\u00e4sident inzwischen Z\u00f6lle in H\u00f6he von 125 Prozent erhoben und nicht wie die meisten anderen vor\u00fcbergehend ausgesetzt hat, ist nicht Teil der ASEAN-Staatengemeinschaft.<\/p>\n<p>14:36 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Habeck-Trump-Kehrtwende-ist-gut\"><br \/>\n        Habeck: Trump-Kehrtwende ist gut<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDer gesch\u00e4ftsf\u00fchrende Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck nennt die Kehrtwende von US-Pr\u00e4sident Donald Trump im internationalen Handelskrieg eine gute Nachricht. Es sei bereits viel Vertrauen der Wirtschaft und der amerikanischen Handelspartner zerst\u00f6rt worden. &#8222;Die Folgen einer tats\u00e4chlichen Einf\u00fchrung w\u00e4ren verheerend, besonders auch f\u00fcr die USA.&#8220;<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nEs brauche jetzt eine Verhandlungsl\u00f6sung, so der Gr\u00fcnen-Politiker mit Blick auf die von Trump verk\u00fcndete Zollaussetzung. Die EU-Kommission agiere dabei besonnen und klug. &#8222;Es gibt das klare Ziel, zus\u00e4tzliche Z\u00f6lle so weit wie m\u00f6glich zu verhindern.&#8220; Die EU k\u00f6nne ihre St\u00e4rke nur gemeinsam ausspielen.<\/p>\n<p>14:20 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Meyer-Werft-US-Zoelle-Stand-jetzt-ohne-Folgen\"><br \/>\n        Meyer Werft: US-Z\u00f6lle Stand jetzt ohne Folgen<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDie vom Staat gerettete Meyer Werft zeigt sich mit Blick auf die neue US-Zollpolitik gelassen. Stand jetzt h\u00e4tten die Z\u00f6lle keine Auswirkungen auf das Unternehmen, sagt ein Konzernsprecher auf Anfrage. Die Meyer Werft habe gute, verl\u00e4ssliche Kunden und feste Auftr\u00e4ge bis 2031. Ob US-Z\u00f6lle noch Folgen haben k\u00f6nnten, wollte der Sprecher nicht er\u00f6rtern. Die Meyer Werft stellt vor allem Kreuzfahrtschiffe her, von denen viele an die Reedereien Disney Cruise und Carnival gehen.<\/p>\n<p>13:26 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Institute-rechnen-nicht-mit-Massen-Abwanderung-von-Firmen-in-die-USA\"><br \/>\n        Institute rechnen nicht mit Massen-Abwanderung von Firmen in die USA<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDie f\u00fchrenden deutschen Wirtschaftsinstitute rechnen nicht mit einer gr\u00f6\u00dferen Abwanderung heimischer Unternehmen in die USA durch die Zollpolitik von Pr\u00e4sident Donald Trump. Kurzfristig gebe es vielleicht Anreize dazu wegen der drohenden Z\u00f6lle, sagte Oliver Holtem\u00f6ller vom Leibniz-Institut f\u00fcr Wirtschaftsforschung Halle (IWH) bei der Vorstellung des Fr\u00fchjahrsgutachtens in Berlin. &#8222;Aber es geh\u00f6rt f\u00fcr eine Standortentscheidung, die auf Jahrzehnte vielleicht ausgerichtet ist, ein bisschen mehr dazu.&#8220; Langfristig verbesserten sich die Bedingungen vor Ort durch die aktuelle Politik der Trump-Regierung eher nicht.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDas sieht Stefan Kooths vom Kieler Institut f\u00fcr Weltwirtschaft (IfW) \u00e4hnlich. Durch Trumps Zolltheater sei die Unsicherheit &#8222;massiv gestiegen&#8220;. Investitionsentscheidungen w\u00fcrden nun aufgeschoben.<\/p>\n<p>13:19 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#China-will-weniger-US-Filme-zeigen\"><br \/>\n        China will weniger US-Filme zeigen<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nIm Zollstreit mit den USA greift China auch zu ungew\u00f6hnlichen Ma\u00dfnahmen: Die Pekinger Filmaufsichtsbeh\u00f6rde werde die Zahl der importierten US-Filme &#8222;moderat reduzieren&#8220;, berichtete der Staatssender CCTV. Die &#8222;unrechtm\u00e4\u00dfige&#8220; Verh\u00e4ngung von Z\u00f6llen durch die US-Regierung gegen\u00fcber China werde &#8222;unweigerlich die Beliebtheit amerikanischer Filme beim heimischen Publikum weiter verringern&#8220;, zitierte CCTV einen Sprecher der Beh\u00f6rde. Stattdessen sollen\u00a0vermehrt Filme aus aller Welt gezeigt werden.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nIn China gilt auch bisher schon ein Quoten-System f\u00fcr Filme aus dem Ausland. Zudem m\u00fcssen Filme vor der Ausstrahlung die chinesische Zensur durchlaufen.<\/p>\n<p>12:59 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#EU-setzt-Gegenzoelle-auf-US-Waren-fuer-90-Tage-aus\"><br \/>\n        EU setzt Gegenz\u00f6lle auf US-Waren f\u00fcr 90 Tage aus<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nNach Trumps Ank\u00fcndigung einer &#8222;Pause&#8220; im weltweiten Handelsstreit hat die EU-Kommission ihre Gegenz\u00f6lle auf US-Produkte vorerst ausgesetzt. Die erst am Mittwoch von den EU-L\u00e4ndern abgesegneten Vergeltungsz\u00f6lle w\u00fcrden &#8222;f\u00fcr 90 Tage auf Eis gelegt&#8220;, erkl\u00e4rte EU-Kommissionspr\u00e4sidentin Ursula von der Leyen in einer Mitteilung der Kommission. &#8222;Wir wollen Verhandlungen eine Chance geben&#8220;, begr\u00fcndete sie das Vorgehen.<\/p>\n<p>12:51 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#China-sucht-im-Handelskonflikt-mit-den-USA-Kontakt-zu-anderen-Laendern\"><br \/>\n        China sucht im Handelskonflikt mit den USA Kontakt zu anderen L\u00e4ndern<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nIm Zuge des Handelskonflikts mit den USA streckt China die Hand in Richtung anderer L\u00e4nder aus. &#8222;Eine gerechte Sache wird von vielen unterst\u00fctzt&#8220;, sagte der chinesische Au\u00dfenamtssprecher Lin Jian. &#8222;Die USA k\u00f6nnen die Unterst\u00fctzung der Bev\u00f6lkerung nicht gewinnen und werden scheitern.&#8220;<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nIn seinem Bem\u00fchen um Schulterschluss mit anderen L\u00e4ndern, die von Trump mit Z\u00f6llen \u00fcberzogen worden waren, konzentriert sich China bislang auf die EU, etwa bei einem k\u00fcrzlichen Telefonat zwischen dem chinesischen Ministerpr\u00e4sidenten Li Qiang und EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen. &#8222;China ist bereit, mit der EU zusammenzuarbeiten, um den wichtigen Konsens der Staats- und Regierungschefs Chinas und der EU gemeinsam umzusetzen, Kommunikation und Austausch zu st\u00e4rken und die Handels-, Investitions- und Industriekooperation zwischen China und der EU zu vertiefen&#8220;, berichtete die staatliche chinesische Nachrichtenagentur Xinhua.<\/p>\n<p>12:28 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Bericht-EU-erwaegt-Aufschub-fuer-Zoll-Gegenschlag-von-90-Tagen\"><br \/>\n        Bericht: EU erw\u00e4gt Aufschub f\u00fcr Zoll-Gegenschlag von 90 Tagen<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nNach dem angek\u00fcndigten Zoll-Moratorium der USA erw\u00e4gt die EU ebenfalls, ihre Gegenma\u00dfnahmen f\u00fcr 90 Tage auszusetzen. Die eigentlich ab kommenden Dienstag geplanten Handelsh\u00fcrden f\u00fcr die USA k\u00f6nnten so lange aufgeschoben werden, sagten EU-Diplomaten der Nachrichtenagentur Reuters zufolge. Die EU wollte eigentlich <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/wirtschaft\/weltwirtschaft\/gegenzolle-eu-100.html\" title=\"Zollstreit mit den USA: EU-Staaten beschlie\u00dfen erste Gegenz\u00f6lle\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Gegenz\u00f6lle auf US-Importe<\/a> im Wert von rund 21 Milliarden Euro erheben. Offen ist demnach aber noch, wie etwa auf die Auto-Z\u00f6lle der USA reagiert werden soll, die weiter gelten.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\"><a href=\"#Leyen\">EU-Kommissionspr\u00e4sidentin Ursula von der Leyen <\/a>hatte am Morgen bereits die Ank\u00fcndigung von US-Pr\u00e4sident Donald Trump, die gegenseitigen Z\u00f6lle auszusetzen, gelobt.<\/p>\n<p>12:23 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#China-ruft-USA-zu-Entgegenkommen-auf-halbem-Wege-auf\"><br \/>\n        China ruft USA zu Entgegenkommen auf &#8222;halbem Wege&#8220; auf<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nIm Zollkonflikt mit den USA hat China die USA zu Kompromissen aufgefordert. &#8222;Wir hoffen, dass die USA China auf halbem Wege entgegenkommen und auf der Grundlage der Prinzipien des gegenseitigen Respekts, der friedlichen Koexistenz und der Win-Win-Zusammenarbeit die Differenzen durch Dialog und Konsultation angemessen l\u00f6sen werden&#8220;, sagte die Sprecherin des Handelsministeriums in Peking, He Yongqian, laut Nachrichtenagentur AFP. Zugleich bekr\u00e4ftigte sie, dass ihr Land &#8222;bis zum Ende k\u00e4mpfen&#8220; werde, sollte kein Kompromiss erreicht werden. Au\u00dfenministeriumssprecher Lin Jian kritisierte, mit den Zollaufschl\u00e4gen richteten sich die USA &#8222;gegen die ganze Welt&#8220;.\u00a0<\/p>\n<p>11:22 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Sicheres-Gold-weiter-sehr-begehrt\"><br \/>\n        &#8222;Sicheres&#8220; Gold weiter sehr begehrt<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDie Eskalation des Handelskonflikts zwischen den USA und China treibt den Goldpreis immer weiter nach oben. Das in Krisenzeiten als sicherer Hafen geltende Metall verteuert sich um fast ein Prozent auf rund 3107 Dollar je Feinunze.<\/p>\n<p>10:21 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Chinesische-Amazon-Haendler-vor-Problemen\"><br \/>\n        Chinesische Amazon-H\u00e4ndler vor Problemen<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nChinesische Anbieter auf Amazon bereiten sich wegen der drastischen Z\u00f6lle von US-Pr\u00e4sident Donald Trump auf Preiserh\u00f6hungen in den USA vor oder erw\u00e4gen den R\u00fcckzug aus dem Markt. &#8222;Das ist nicht nur ein Steuerproblem. Die gesamte Kostenstruktur wird damit v\u00f6llig \u00fcberfordert&#8220;, sagte Wang Xin, Vorsitzende der Shenzhen Cross-Border E-Commerce Association, die mehr als 3000 Amazon-Verk\u00e4ufer vertritt, der Nachrichtenagentur Reuters. &#8222;F\u00fcr alle in der grenz\u00fcberschreitenden E-Commerce-Branche ist das ein beispielloser Schlag.&#8220;<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nTrump will die Z\u00f6lle auf chinesische Importe auf 125 Prozent erh\u00f6hen \u2013 von den bereits geltenden 104 Prozent. Das versch\u00e4rft den Handelskonflikt zwischen den beiden gr\u00f6\u00dften Volkswirtschaften weiter. &#8222;Es wird f\u00fcr jeden sehr schwer sein, auf dem US-Markt zu \u00fcberleben&#8220;, sagte Wang der Nachrichtenagentur Reuters. Sie wies darauf hin, dass die Z\u00f6lle auch zu Verz\u00f6gerungen beim Zoll und h\u00f6heren Logistikkosten f\u00fchren k\u00f6nnten. Einige Verk\u00e4ufer planten, ihre Preise in den USA zu erh\u00f6hen, andere suchten neue Absatzm\u00e4rkte.<\/p>\n<p>09:15 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#DAX-geht-zum-Handelsstart-steil-nach-oben\"><br \/>\n        DAX geht zum Handelsstart steil nach oben<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDer Deutsche Aktienindex DAX ist zum Handelsbeginn um 8,24 Prozent auf 21.291,15 Punkte gestiegen. Die Anleger reagierten damit auf die Entscheidung von US-Pr\u00e4sident Donald Trump, Sonderz\u00f6lle f\u00fcr zahlreiche L\u00e4nder auszusetzen.<\/p>\n<p>08:58 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Schlechtere-Wirtschaftsprognose-fuer-China\"><br \/>\n        Schlechtere Wirtschaftsprognose f\u00fcr China<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDie US-Investmentbank Goldman Sachs rechnet wegen des Handelsstreits mit weniger Wachstum in China. Das Bruttoinlandsprodukt d\u00fcrfte in diesem Jahr nur noch um 4,0 Prozent steigen statt der bisher erwarteten 4,5 Prozent, wie aus einer neuen Prognose hervorgeht. F\u00fcr 2026 wurde diese von 4,0 auf 3,5 Prozent gesenkt.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDie auf chinesische Importe verh\u00e4ngten Z\u00f6lle w\u00fcrden die chinesische Wirtschaft und den Arbeitsmarkt erheblich belasten, so Goldman. &#8222;Wir gehen davon aus, dass die chinesische Regierung die geldpolitische Lockerung weiter verst\u00e4rken wird&#8220;, hie\u00df es mit Blick auf m\u00f6gliche Zinssenkungen. Aber selbst &#8222;erhebliche Lockerungsma\u00dfnahmen werden die negativen Auswirkungen der Z\u00f6lle wahrscheinlich nicht vollst\u00e4ndig ausgleichen werden&#8220;.<\/p>\n<p>08:53 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Leyen\"><br \/>\n        Kommissionspr\u00e4sidentin von der Leyen begr\u00fc\u00dft Zoll-Pause<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nEU-Kommissionspr\u00e4sidentin Ursula von der Leyen hat die von US-Pr\u00e4sident Donald Trump angek\u00fcndigte &#8222;Pause&#8220; im weltweiten Zollstreit begr\u00fc\u00dft. &#8222;Das ist ein wichtiger Schritt, um die Weltwirtschaft zu stabilisieren&#8220;, erkl\u00e4rte von der Leyen auf der Plattform X. Die B\u00f6rsen hatten zuvor euphorisch auf Trumps Kurswechsel reagiert.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\n&#8222;Klare, vorhersehbare Bedingungen sind von elementarer Bedeutung, damit Handel und Lieferketten funktionieren&#8220;, betonte EU-Kommisisonschefin von der Leyen. Die EU sei weiter bereit, mit Trump zu verhandeln. Von der Leyen wiederholte das Angebot der EU, gegenseitig alle Z\u00f6lle auf bestimmte Industrieg\u00fcter abzuschaffen.<\/p>\n<p>08:21 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Vorwuerfe-gegen-Trump-wegen-angeblichem-Insiderhandel\"><br \/>\n        Vorw\u00fcrfe gegen Trump wegen angeblichem Insiderhandel<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDer US-Pr\u00e4sident Donald Trump hat nach gro\u00dfen Verwerfungen an den Aktien- und Finanzm\u00e4rkten weltweit \u00fcberraschend entschieden, vielen Staaten 90 Tage lang eine Pause von bestimmten Z\u00f6llen zu gew\u00e4hren. Die B\u00f6rsen reagierten auf die R\u00fccknahme der Handelsbeschr\u00e4nkungen mit Begeisterung, <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/wirtschaft\/finanzen\/marktberichte\/marktbericht-boerse-crash-trump-china-dax-kurssturz-gold-oel-102.html\" title=\"Marktbericht: Zoll-Rally in New York\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">die Kurse stiegen massiv an<\/a>. Kritiker werfen Trump nun vor, den Aktienmarkt bewusst manipuliert zu haben.<\/p>\n<p>08:21 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Kritik-an-Trumps-Politik-aus-Lateinamerika\"><br \/>\n        Kritik an Trumps Politik aus Lateinamerika<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nAuf dem Gipfel der Gemeinschaft lateinamerikanischer und karibischer Staaten (Celac) haben am Mittwoch (Ortszeit) die Regierungen von 30 L\u00e4ndern &#8222;einseitige Zwangsma\u00dfnahmen&#8220; abgelehnt, die gegen das V\u00f6lkerrecht versto\u00dfen, einschlie\u00dflich solcher, &#8222;die den internationalen Handel einschr\u00e4nken&#8220;. Wie der Nachrichtensender Telesur berichtete, bekr\u00e4ftigte somit die gro\u00dfe Mehrheit der L\u00e4nder &#8211; mit Ausnahme von Argentinien, Nicaragua und Paraguay &#8211; ihre ablehnende Haltung gegen\u00fcber der Praxis der Vereinigten Staaten, einseitig Wirtschaftsblockaden und andere Sanktionen zu verh\u00e4ngen.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nIn einem Schreiben an die versammelten Staats- und Regierungschefs mahnte der ehemalige Pr\u00e4sident von Uruguay, Jos\u00e9 Mujica, die L\u00e4nder der Region h\u00e4tten zwar ihre politische Unabh\u00e4ngigkeit erreicht, seien aber immer noch &#8222;wirtschaftlich abh\u00e4ngig&#8220; und unterhielten untereinander &#8222;l\u00e4cherlich&#8220; schwache Handelsbeziehungen.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDie Gemeinschaft lateinamerikanischer und karibischer Staaten wurde 2011 auf Initiative des damaligen Pr\u00e4sidenten von Venezuela, Hugo Ch\u00e1vez, gegr\u00fcndet, als Gegenentwurf zu den von den USA dominierten Organisation Amerikanischer Staaten (OAS).<\/p>\n<p>07:31 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Australien-will-nicht-noch-mehr-Handel-mit-China\"><br \/>\n        Australien will nicht noch mehr Handel mit China<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nIm Ringen um eine Antwort auf Trumps Zollpolitik weist Australien einen Vorsto\u00df Chinas zur Zusammenarbeit zur\u00fcck. &#8222;Wir werden nicht mit China H\u00e4ndchen halten&#8220;, sagt der stellvertretende Ministerpr\u00e4sident Richard Marles dem Sender Sky News.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nEr bezieht sich damit auf den Vorschlag des chinesischen Botschafters in Australien, Xiao Qian, dass sich die beiden L\u00e4nder in Reaktion auf die j\u00fcngsten Entwicklungen in der Handelspolitik &#8222;die H\u00e4nde reichen&#8220; sollten.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nVize-Regierungschef Marles sagt weiter, Australien werde dies nicht tun, sondern vielmehr seinen Handel breiter aufstellen und die Verbindungen unter anderem zur EU, zu Gro\u00dfbritannien und Indien st\u00e4rken. China ist der gr\u00f6\u00dfte Handelspartner Australiens.<\/p>\n<p>07:21 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#EU-denkt-ueber-neue-Erdgasimporte-aus-den-USA-nach\"><br \/>\n        EU denkt \u00fcber neue Erdgasimporte aus den USA nach<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nUnter dem Druck der Zollpolitik von US-Pr\u00e4sident Donald Trump erw\u00e4gt die Europ\u00e4ische Union, ihre Erdgasimporte aus den Vereinigten Staaten nach oben zu schrauben. Das sagte EU-Energiekommissar Dan Jorgensen in einem Interview der Financial Times.<\/p>\n<p>06:43 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Gegenzoelle\"><br \/>\n        Chinesische Gegenz\u00f6lle auf US-Waren in Kraft<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDie angek\u00fcndigten chinesischen Vergeltungsz\u00f6lle auf US-Importe sind offiziell in Kraft getreten. F\u00fcr Einfuhren nach China aus den USA gilt damit nun ein Zusatzzoll von 84 Prozent.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nBisher gab es aus Peking noch keine Reaktion auf die bereits n\u00e4chste Eskalationsstufe der USA. US-Pr\u00e4sident Donald Trump hatte gestern angek\u00fcndigt, die Z\u00f6lle auf Importe aus China noch weiter zu erh\u00f6hen &#8211; auf 125 Prozent.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nChinas kommunistische F\u00fchrung beteuert regelm\u00e4\u00dfig, kein Interesse an einem Handelskrieg zu haben. Sollten die USA aber an ihrer willk\u00fcrlichen Zollpolitik festhalten und einen solchen anzuzetteln, werde die Volksrepublik Vergeltungsma\u00dfnahmen ergreifen, bekr\u00e4ftigte am Mittwoch ein Sprecher des chinesischen Au\u00dfenministeriums.<\/p>\n<p>04:51 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Positiver-Start-an-Boersen-in-China-und-Fernost\"><br \/>\n        Positiver Start an B\u00f6rsen in China und Fernost<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nTrotz <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/ausland\/amerika\/zollstreit-100.html\" title=\"USA setzen neue Z\u00f6lle aus - aber weitere Aufschl\u00e4ge f\u00fcr China\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">weiterer Z\u00f6lle gegen China<\/a> \u00f6ffneten die M\u00e4rkte in der Volksrepublik und der chinesischen Sonderverwaltungsregion Hongkong positiv. Der CSI-300-Index, der die wichtigsten chinesischen Festlandaktien abbildet, lag zu Beginn bei 3.749,13 Punkten und stieg damit 1,7 Prozent im Vergleich zum Vortagsschluss.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nIn Hongkong \u00f6ffnete der Hang-Seng-Index bei 20.810,43 Punkten und damit einem Plus von 2,7 Prozent. An der B\u00f6rse in Seoul kletterte der Leitindex KOSPI um mehr als f\u00fcnf Prozent.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nIn Taiwan reagierten die Anleger noch deutlich positiver. Der Leitindex des Inselstaates sprang zur Er\u00f6ffnung um 9,2 Prozent hoch. Taiwan, das sich einer st\u00e4ndigen Bedrohung durch China ausgesetzt sieht, das die Inselrepublik zu seinem Gebiet z\u00e4hlt und sie sich einverleiben will, sagte Washington seine Bereitschaft zu, \u00fcber die Reduzierung aller Z\u00f6lle zu verhandeln und mehr Waren aus den USA zu importieren. Die USA sind Taiwans wichtigster Verb\u00fcndeter im Konflikt mit China.<\/p>\n<p>03:48 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Japanische_Boerse\"><br \/>\n        Japanische B\u00f6rse mit starken Kursgewinnen<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDie Aktienb\u00f6rse in Tokio hat angesichts der \u00fcberraschend von US-Pr\u00e4sident <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/ausland\/amerika\/zollstreit-100.html\" title=\"USA setzen neue Z\u00f6lle aus - aber weitere Aufschl\u00e4ge f\u00fcr China\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Donald Trump verk\u00fcndeten Zollpause<\/a> zur Aufholjagd angesetzt. Nach der kr\u00e4ftigen Kurserholung an der Wall Street schoss auch der 225 Werte umfassende Nikkei-Index in Tokio steil nach oben. Runde eine Stunde nach Handelsbeginn notierte das B\u00f6rsenbarometer einen satten Aufschlag von 2.664,62 Punkten oder 8,40 Prozent und notierte beim Zwischenstand von 34.378,65 Punkten.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nTrump hatte zuvor nach heftigen Turbulenzen an den B\u00f6rsen und Finanzm\u00e4rkten seinen Kurs ge\u00e4ndert und gerade erst in Kraft getretene Zusatzz\u00f6lle f\u00fcr 90 Tage ausgesetzt. F\u00fcr die meisten L\u00e4nder soll aber weiter ein allgemeiner Importzoll von zehn Prozent gelten. Die Z\u00f6lle f\u00fcr Waren aus Japans Nachbarland China erh\u00f6hte Trump unterdessen weiter auf nun 125 Prozent.<\/p>\n<p>03:23 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Vietnam\"><br \/>\n        Vietnam verhandelt mit USA \u00fcber Handelsabkommen<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nVietnam und die USA haben sich darauf geeinigt, Verhandlungen \u00fcber ein Handelsabkommen aufzunehmen. Dies teilt die vietnamesische Regierung nach einem Treffen des stellvertretenden vietnamesischen Ministerpr\u00e4sidenten Ho Duc Phoc mit dem US-Handelsbeauftragten Jamieson Greer in Washington mit.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nVietnam werde Investitionen von US-Investoren im Land erleichtern und seinen Kampf gegen Handelsbetrug verst\u00e4rken. Das s\u00fcdostasiatische Land, das f\u00fcr viele westliche Unternehmen ein wichtiger regionaler Produktionsstandort ist, hatte im vergangenen Jahr einen Handels\u00fcberschuss von mehr als 123 Milliarden Dollar gegen\u00fcber den USA. US-Pr\u00e4sident Donald Trump hatte Vietnam vor der pl\u00f6tzlichen Pausierung seiner Z\u00f6lle am Mittwoch mit US-Z\u00f6llen in H\u00f6he von 46 Prozent belegt.<\/p>\n<p>03:12 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#China-bereit-zu-Verhandlungen-mit-EU-ueber-Elektrofahrzeuge\"><br \/>\n        China bereit zu Verhandlungen mit EU \u00fcber Elektrofahrzeuge<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDas chinesische Handelsministerium teilt mit, der chinesische Handelsminister Wang Wentao habe am Dienstag per Video mit EU-Handelskommissar Maros Sefcovic gesprochen. Beide Seiten w\u00fcrden unverz\u00fcglich Verhandlungen \u00fcber die Preise f\u00fcr Elektrofahrzeuge aufnehmen. China sei bereit, die Zusammenarbeit mit der Europ\u00e4ischen Union in den Bereichen Handel, Investitionen und Industrie zu vertiefen, sagte Minister Wang Wentao demnach.<\/p>\n<p>03:48 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Trump-riet-Anlegern-zum-Aktienkauf\"><br \/>\n        Trump riet Anlegern zum Aktienkauf<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nKurz bevor US-Pr\u00e4sident Donald Trump seinen R\u00fcckzieher im Handelskonflikt bekanntgab, hat er in den sozialen Medien einen Finanztipp abgegeben. &#8222;Dies ist eine gro\u00dfartige Zeit zum Kaufen!!! DJT&#8220;, schrieb er um 9.37 Uhr (Ortszeit) in den f\u00fcr ihn bekannten Versalien auf seiner Webseite Truth Social. <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/ausland\/amerika\/zollstreit-100.html\" title=\"USA setzen neue Z\u00f6lle aus - aber weitere Aufschl\u00e4ge f\u00fcr China\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Weniger als vier Stunden sp\u00e4ter nahm Trump einen Teil der zuvor von ihm verh\u00e4ngten Z\u00f6lle f\u00fcr vorerst 90 Tage zur\u00fcck<\/a>. Die Aktienm\u00e4rkte reagierten mit einem deutlichen Aufschwung.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDie Frage ist, ob Trump bereits eine Pause der Z\u00f6lle in Erw\u00e4gung zog, als er die Nachricht ver\u00f6ffentlichte. Auf die Frage, wann er zu seiner Entscheidung gekommen sei, gab Trump eine ungenaue Antwort. &#8222;Ich w\u00fcrde sagen, heute Morgen&#8220;, sagte er. &#8222;In den letzten Tagen habe ich dar\u00fcber nachgedacht.&#8220; Dann f\u00fcgte er hinzu: &#8222;Ziemlich fr\u00fch heute Morgen.&#8220;<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nEin weiteres Kuriosum des Beitrags war Trumps Unterschrift mit seinen Initialen. DJT ist auch das Aktiensymbol der Trump Media and Technology Group, der Muttergesellschaft der Social-Media-Plattform Truth Social des Pr\u00e4sidenten. Das Unternehmen schloss mit einem Plus von 22,67 Prozent ab. Trumps 53-prozentige Beteiligung an der Firma, die jetzt von einem Trust unter der Kontrolle seines \u00e4ltesten Sohnes Donald Trump Jr. gehalten wird, stieg an diesem Tag um 415 Millionen US-Dollar.<\/p>\n<p>09.04.2025 \u2022 01:52 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Der-Liveblog-vom-Mittwoch-zum-Nachlesen\"><br \/>\n        Der Liveblog vom Mittwoch zum Nachlesen<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDie Ank\u00fcndigung von US-Pr\u00e4sident Trump, f\u00fcr viele L\u00e4nder die neuen Z\u00f6lle vorerst auszusetzen, hat eine Kurs-Rally ausgel\u00f6st. US-Verb\u00fcndete erhalten laut Finanzminister Bessent die Chance, ein Zollabkommen mit den USA auszuhandeln.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"liveblog Stand: 10.04.2025 22:10 Uhr Die EU und China sprechen laut einem Bericht \u00fcber eine Abschaffung der Ausgleichsz\u00f6lle&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":21737,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3933],"tags":[331,332,548,663,158,3934,3935,13,3272,14,15,12,113,211],"class_list":{"0":"post-21736","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-eu","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-eu","11":"tag-europa","12":"tag-europaeische-union","13":"tag-europe","14":"tag-european-union","15":"tag-headlines","16":"tag-liveblog","17":"tag-nachrichten","18":"tag-news","19":"tag-schlagzeilen","20":"tag-trump","21":"tag-zoelle"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114315574863851915","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/21736","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=21736"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/21736\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/21737"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=21736"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=21736"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=21736"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}