{"id":217453,"date":"2025-06-25T06:06:15","date_gmt":"2025-06-25T06:06:15","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/217453\/"},"modified":"2025-06-25T06:06:15","modified_gmt":"2025-06-25T06:06:15","slug":"geheimdienste-warnen-vor-russland-deutsche-redaktion","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/217453\/","title":{"rendered":"Geheimdienste warnen vor Russland &#8211; Deutsche Redaktion"},"content":{"rendered":"<p>DZIENNIK\/GAZETA PRAWNA: Geheimdienste warnen vor Russland &#13;<\/p>\n<p>Westliche Geheimdienste warnen davor, dass Russland innerhalb von zwei bis f\u00fcnf Jahren zu einer Konfrontation mit der NATO bereit sein k\u00f6nnte. \u00dcber eine m\u00f6gliche Auseinandersetzung zwischen der NATO und Russland wird zunehmend in milit\u00e4rischen und geheimdienstlichen Kreisen sowie in der westlichen Politik gesprochen. Als m\u00f6gliches n\u00e4chstes Ziel russischer Aggression nach der Ukraine werden vor allem die\u00a0<a href=\"https:\/\/www.polskieradio.pl\/400\/7764\/artykul\/3540688,vier-l%c3%a4nder-fordern-st%c3%a4rkung-der-euostgrenze\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">baltischen Staaten<\/a> genannt \u2013 insbesondere Estland, lesen wir in der Tageszeitung Dziennik\/Gazeta Prawna.<\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n<p>Ein solcher Angriff w\u00fcrde mit hoher Wahrscheinlichkeit einen Krieg zwischen Russland und dem B\u00fcndnis ausl\u00f6sen \u2013 vermutlich in erster Linie mit seinen europ\u00e4ischen Mitgliedsstaaten. Analysten haben berechnet, welche wirtschaftlichen Folgen ein solcher Konflikt f\u00fcr die Weltwirtschaft h\u00e4tte. Demnach k\u00f6nnten Zerst\u00f6rungen in den Kampfgebieten, steigende Energiepreise durch einen Wegfall russischer Lieferungen sowie ein Zusammenbruch der Finanzm\u00e4rkte das globale Bruttoinlandsprodukt im ersten Jahr des Konflikts um 1,3 Prozent verringern \u2013 das entspricht einem Verlust von 1,5 Billionen US-Dollar. Das w\u00e4re ein vergleichbares Ausma\u00df wie beim Einmarsch Russlands in die Ukraine im Jahr 2022, der damals ebenfalls rund 1,5 Prozent des weltweiten BIP kostete.<\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n<p>Die Verluste w\u00e4ren jedoch ungleich verteilt. Die baltischen Staaten w\u00e4ren am st\u00e4rksten betroffen. Andere europ\u00e4ische L\u00e4nder, die in den Konflikt hineingezogen w\u00fcrden \u2013 wie Finnland, Schweden, Polen oder Deutschland \u2013 m\u00fcssten ebenfalls mit erheblichen wirtschaftlichen Sch\u00e4den rechnen. In der gesamten EU k\u00f6nnte das BIP um 1,2 Prozent sinken.<\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n<p>Russland selbst w\u00fcrde etwa 1 Prozent seines BIP verlieren \u2013 seine Wirtschaft ist bereits weitgehend isoliert, an Sanktionen angepasst, und der R\u00fcckgang der zivilen Wirtschaftsaktivit\u00e4t w\u00fcrde zum Teil durch eine erh\u00f6hte\u00a0<a href=\"https:\/\/www.polskieradio.pl\/400\/7986\/artykul\/3524046,nato-will-russland-durch-aufr%c3%bcstung-in-die-enge-treiben\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">R\u00fcstungsproduktion<\/a> kompensiert, erkl\u00e4rt das Blatt.<\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n<blockquote class=\"twitter-tweet\"><p>&#13;<\/p>\n<p lang=\"pl\" dir=\"ltr\">Pierwsza strona \u015brodowego wydania Dziennika Gazety Prawnej. Kup w kiosku lub w wersji elektronicznej \u27a1\ufe0f <a href=\"https:\/\/t.co\/8F6Czk5hOv\" rel=\"nofollow\">https:\/\/t.co\/8F6Czk5hOv<\/a> <a href=\"https:\/\/t.co\/6h5V8KpCg9\" rel=\"nofollow\">pic.twitter.com\/6h5V8KpCg9<\/a><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n\u2014 Dziennik Gazeta Prawna (@DGPrawna) <a href=\"https:\/\/twitter.com\/DGPrawna\/status\/1937614097895555203?ref_src=twsrc%5Etfw\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">June 24, 2025<\/a><\/p><\/blockquote>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\n<br \/>&#13;<br \/>\nDO RZECZY: Rosenkranzgebet so gut wie Wellness-Apps &#13;<\/p>\n<p>\u00dcber den positiven Einfluss des Rosenkranzgebets auf die psychische Gesundheit berichten aktuelle Studien, auf die sich die Wochenzeitschrift Do Rzeczy bezieht. In einer modernen Kultur, in der auf Smartphone-Bildschirmen Wellness-Apps dominieren, zeigen neue Forschungsergebnisse den Wert dieser uralten katholischen Gebetspraxis.<\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n<p>Wissenschaftler aus Italien, Polen und Spanien untersuchten \u00fcber 350 praktizierende Katholiken, um die Auswirkungen des Rosenkranzgebets auf ihr Wohlbefinden und ihre psychische Gesundheit zu analysieren. Die Ergebnisse zeigen: Personen, die regelm\u00e4\u00dfig den Rosenkranz beten, berichteten \u00fcber besseres Wohlbefinden, h\u00f6here Empathie und signifikant niedrigere Werte bei <a href=\"https:\/\/www.polskieradio.pl\/400\/7764\/artykul\/3440560,was-sind-die-schwersten-stressfaktoren-f%c3%bcr-polen\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">verschiedenen Angstzust\u00e4nden<\/a>. \u00dcber 60 Prozent der Teilnehmer der Studie verf\u00fcgten \u00fcber einen Masterabschluss oder einen h\u00f6heren akademischen Grad \u2013 ein Ergebnis, das mit dem verbreiteten Vorurteil bricht, wonach traditionelle katholische Fr\u00f6mmigkeitsformen vor allem f\u00fcr weniger gebildete Menschen ansprechend seien.<\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n<p>Laut dem belgisch-deutschen Journalisten Thomas Philipp Reiter reichen die Ergebnisse weit \u00fcber die katholischen Gemeinschaften hinaus. Angesichts der zunehmenden globalen Krise psychischer Gesundheit \u2013 besonders ausgepr\u00e4gt in den USA und Europa \u2013 deute die Studie darauf hin, dass die Gesellschaft wom\u00f6glich leicht zug\u00e4ngliche, kulturell verwurzelte Quellen seelischen Wohlbefindens \u00fcbersehe.<\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n<p>In Deutschland, wo sowohl katholische als auch protestantische Traditionen die Kultur gepr\u00e4gt haben, aber zunehmend an Bedeutung verlieren, k\u00f6nne die Studie eine Br\u00fccke schlagen zwischen s\u00e4kularen Ans\u00e4tzen zur mentalen Gesundheit und spirituellen Praktiken. F\u00fcr deutsche Katholiken sei sie eine Best\u00e4tigung des Werts jener religi\u00f6sen Praktiken, die oft als \u00fcberholt gelten.<\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n<p>In\u00a0<a href=\"https:\/\/www.polskieradio.pl\/400\/7764\/artykul\/3539392,polens-katholiken-begehen-fronleichnam\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Polen<\/a> wiederum sind die Ergebnisse besonders relevant: In einer Zeit, in der das Land mit Spannungen zwischen seiner tief katholischen Identit\u00e4t und den S\u00e4kularisierungstendenzen konfrontiert ist, liefert die Studie empirische Belege daf\u00fcr, dass traditionelle religi\u00f6se Praktiken psychische Vorteile bringen \u2013 was sowohl auf die Gesundheitspolitik als auch auf kulturelle Debatten Einfluss haben k\u00f6nnte.<\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n<blockquote class=\"twitter-tweet\"><p>&#13;<\/p>\n<p lang=\"pl\" dir=\"ltr\">R\u00f3\u017caniec korzystny dla zdrowia psychicznego. Ciekawe wyniki badania \u2b07\ufe0f\u2b07\ufe0f\u2b07\ufe0f <a href=\"https:\/\/t.co\/NEueHX6eR1\" rel=\"nofollow\">https:\/\/t.co\/NEueHX6eR1<\/a><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n\u2014 DoRzeczy (@DoRzeczy_pl) <a href=\"https:\/\/twitter.com\/DoRzeczy_pl\/status\/1937591985491046755?ref_src=twsrc%5Etfw\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">June 24, 2025<\/a><\/p><\/blockquote>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\n<br \/>&#13;<br \/>\nGAZETA WYBORCZA: Arabische Touristen willkommen \u2013 aber bitte nicht nur &#13;<\/p>\n<p>Will\u00a0<a href=\"https:\/\/www.polskieradio.pl\/400\/7779\/artykul\/3311072,zakopane-wie-lebt-es-sich-in-einem-der-touristischsten-orte-polens\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Zakopane<\/a> keine arabischen Touristen mehr? Es scheint, als wollten die Tatra-bewohner ihre G\u00e4ste k\u00fcnftig etwas diversifizieren. Wie die Gazeta Wyborcza berichtet, sorgen sich lokale Unternehmer um die wachsende Zahl von Besuchern aus dem Nahen Osten. In den Medien kursieren Schlagzeilen wie \u201eArabische Touristen \u00fcberrennen Zakopane\u201c, und einige Restaurants haben ihre Angebote ausschlie\u00dflich auf Halal-Speisen umgestellt. Manche bef\u00fcrchten, dass dies andere G\u00e4ste abschrecken k\u00f6nnte, stellt das Blatt fest.<\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n<p>Touristen aus Kuwait, Saudi-Arabien oder den Vereinigten Arabischen Emiraten haben bereits vor einigen Jahren die Region f\u00fcr sich entdeckt. Einzigartige kulturelle Erlebnisse in Kombination mit niedrigen Preisen haben\u00a0<a href=\"https:\/\/www.polskieradio.pl\/400\/7779\/artykul\/3280769,zakopane-ein-perfekter-ort-f%c3%bcr-krimigeschichten\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Zakopane<\/a> zu einem beliebten Wochenendziel gemacht. Nun geht es nicht darum, diese Besucher zu vergraulen \u2013 vielmehr solle die touristische Werbung f\u00fcr diese Zielgruppe k\u00fcnftig weniger intensiv betrieben werden.<\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n<p>\u201eWir sind nicht gegen Touristen aus arabischen L\u00e4ndern \u2013 ganz im Gegenteil, sie sind sehr willkommen\u201c, betont Stadtrat Tymoteusz Mr\u00f3z im Gespr\u00e4ch mit der Wyborcza. In der Diskussion um neue Werbestrategien wurden aber auch andere geographische Richtungen ins Spiel gebracht \u2013 etwa die USA und Gro\u00dfbritannien.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n<br \/>&#13;<\/p>\n<p>Autor: Jakub Kukla<\/p>\n<p><script async src=\"https:\/\/platform.twitter.com\/widgets.js\" charset=\"utf-8\"><\/script><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"DZIENNIK\/GAZETA PRAWNA: Geheimdienste warnen vor Russland &#13; Westliche Geheimdienste warnen davor, dass Russland innerhalb von zwei bis f\u00fcnf&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":217454,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4013],"tags":[331,332,13,14,15,4043,4044,850,307,12],"class_list":{"0":"post-217453","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-russland","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-headlines","11":"tag-nachrichten","12":"tag-news","13":"tag-russia","14":"tag-russian-federation","15":"tag-russische-foederation","16":"tag-russland","17":"tag-schlagzeilen"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114742505197572429","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/217453","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=217453"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/217453\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/217454"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=217453"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=217453"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=217453"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}