{"id":217455,"date":"2025-06-25T06:07:10","date_gmt":"2025-06-25T06:07:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/217455\/"},"modified":"2025-06-25T06:07:10","modified_gmt":"2025-06-25T06:07:10","slug":"ukraine-krieg-im-liveticker-0739-mehr-maenner-fuer-den-krieg-duma-verabschiedet-gesetz-fuer-staatenlose","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/217455\/","title":{"rendered":"Ukraine-Krieg im Liveticker: +++ 07:39 Mehr M\u00e4nner f\u00fcr den Krieg: Duma verabschiedet Gesetz f\u00fcr Staatenlose +++"},"content":{"rendered":"<p>            \t25.06.2025<\/p>\n<p>                    Ukraine-Krieg im Liveticker<br \/>\n                +++ 07:39 Mehr M\u00e4nner f\u00fcr den Krieg: Duma verabschiedet Gesetz f\u00fcr Staatenlose +++<\/p>\n<p>Die russische Staatsduma hat in dritter Lesung ein Gesetz verabschiedet, das es staatenlosen Personen erm\u00f6glicht, in der russischen Armee zu k\u00e4mpfen. Wie das oppositionelle russische Portal <a href=\"https:\/\/meduza.io\/en\/news\/2025\/06\/24\/russia-passes-law-allowing-stateless-individuals-to-enlist-in-its-military\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\">&#8222;Meduza&#8220; <\/a>mit Sitz in Riga schreibt, hei\u00dft es in einer Erl\u00e4uterung zum Gesetzentwurf, die Ma\u00dfnahme solle &#8222;den Kreis der Personen erweitern, die sich vertraglich zum Milit\u00e4rdienst verpflichten k\u00f6nnen&#8220;. Laut dem Vorsitzenden des Verteidigungsausschusses der Duma, Andrej Kartapolow, richtet sich das Gesetz in erster Linie an Personen, die in den annektierten ukrainischen Gebieten leben oder fr\u00fcher dort lebten, denen die ukrainische Staatsb\u00fcrgerschaft entzogen wurde und die &#8222;aus objektiven Gr\u00fcnden&#8220; noch nicht die russische Staatsb\u00fcrgerschaft erhalten haben. Dem russischen Medienunternehmen RBC sagte er bereits im April, dass das Gesetz nichts mit Anwerbungsschwierigkeiten zu tun habe. &#8222;Dieses Gesetz spiegelt in erster Linie die Rechte und Interessen von Menschen wider, die B\u00fcrger der Russischen F\u00f6deration werden wollen, und sch\u00fctzt sie.&#8220;<\/p>\n<p><b>+++ 07:10 Nato vor gr\u00f6\u00dfter Aufr\u00fcstung seit dem Ende des Kalten Krieges +++<\/b><br \/>Die Staats- und Regierungschefs der 32 Nato-Staaten wollen heute in Den Haag die gr\u00f6\u00dfte Aufr\u00fcstung seit Ende des Kalten Krieges beschlie\u00dfen. Bis 2035 sollen die Verteidigungsausgaben auf f\u00fcnf Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) erh\u00f6ht werden. Derzeit liegt die Zielmarke bei zwei Prozent. Mindestens 3,5 Prozent des BIP sollen k\u00fcnftig auf klassische Milit\u00e4rausgaben entfallen. Zudem werden Investitionen in die Terrorismusbek\u00e4mpfung oder in milit\u00e4risch nutzbare Infrastruktur angerechnet. <\/p>\n<p><b>+++ 06:39 Russland soll Raketenfabrik ausbauen: &#8222;Sie bereiten sich auf einen langen Krieg vor&#8220; +++<br \/><\/b>Russland baut einem ukrainischen Medienbericht zufolge eine seiner wichtigsten Raketenfabriken aus und umgeht dabei internationale Sanktionen. Wie <a href=\"https:\/\/kyivindependent.com\/investigation-russia-expands-strategic-plant-producing-icbms-with-chinas-help\/\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\">&#8222;Kyiv Independent&#8220;<\/a> schreibt, hat das Wotkinskij-Werk Tausende neue Mitarbeiter eingestellt sowie neue Geb\u00e4ude mit modernen Maschinen errichtet. Ziel sei es, die Raketenproduktion erheblich zu steigern. Bereits jetzt werden in dem Werk ballistische Raketen vom Typ Iskander-M mit einer Reichweite von bis zu 500 Kilometer hergestellt, mit denen Russland Kiew und andere ukrainische St\u00e4dte beschie\u00dft. Auch sollen dort Interkontinentalraketen hergestellt werden, die nukleare Sprengk\u00f6pfe tragen k\u00f6nnen. Nach Angaben des ukrainischen Milit\u00e4rgeheimdienstes HUR soll Russland nicht nur die im aktuellen Krieg mit der Ukraine verlorenen Raketen ersetzen, sondern auch Vorr\u00e4te f\u00fcr einen l\u00e4ngeren Konflikt anlegen: &#8222;Sie bereiten sich auf einen langen Krieg vor&#8220;, sagt ein hoher Mitarbeiter des HUR dem &#8222;Kyiv Independent&#8220;. &#8222;Unseren Daten zufolge baut Russland einen Vorrat an Raketen verschiedener Typen auf.&#8220; Nach Informationen des Geheimdienstes soll Russland etwa 600 ballistische Iskander-M-Raketen und weitere 300 Iskander-K-Marschflugk\u00f6rper eingelagert haben. Bei dem derzeitigen Angriffstempo handele es sich um einen Bestand von zwei Jahren, hei\u00dft es weiter.<\/p>\n<p><b>+++ 06:10 Italien will der Ukraine bei der Minenr\u00e4umung helfen +++<\/b><br \/>Italien sagt der Ukraine einem ukrainischem Medienbericht zufolge 1,5 Millionen Euro Hilfe f\u00fcr die Minenr\u00e4umung zu. &#8222;Die Minenr\u00e4umung ist nicht nur eine technische Operation, sondern ein zutiefst humanit\u00e4rer Akt, der Zusammenarbeit und Innovation kombiniert, um der Ukraine wieder Hoffnung zu geben&#8220;, sagt der italienische Botschafter Carlo Formosa. &#8222;Dieses Projekt ist nicht nur eine Reaktion auf die Notlage &#8211; es ist ein Schritt in Richtung Wiederaufbau. Es geht darum, den Landwirten ihr Land zur\u00fcckzugeben, den Kindern Spielpl\u00e4tze und den Familien sichere Stra\u00dfen.&#8220; Durch den russischen Angriffskrieg sind weite Teile der Ukraine vermint.<\/p>\n<p><b>+++ 05:42 Litauen sorgt f\u00fcr seinen Munitionsnachschub +++<\/b><br \/>Litauen hat ein Memorandum mit dem amerikanischen R\u00fcstungskonzern Northrop Grumman und dem norwegischen R\u00fcstungskonzern Nammo unterzeichnet, um die Munitionsproduktion im Zuge des Krieges zwischen Russland und der Ukraine sicherzustellen. &#8222;Die Investitionen und das Fachwissen unserer Verb\u00fcndeten werden erheblich zur St\u00e4rkung der nationalen Verteidigungsindustrie und der Sicherheit nicht nur in Litauen, sondern in der gesamten Region, einschlie\u00dflich der Ukraine, beitragen. Die Entwicklung der Verteidigungsindustrie und die Investitionen in die Produktion m\u00fcssen unverz\u00fcglich erfolgen&#8220;, erkl\u00e4rt der litauische Finanzminister Rimantas Sadzius laut &#8222;Kyiv Independent&#8220;.<\/p>\n<p><b>+++ 04:44 Ukrainischer Pr\u00e4sident Selenskyj spricht vor Europarat +++<\/b><br \/>Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj spricht heute vor dem Europarat in Stra\u00dfburg. Im Mittelpunkt seines Besuchs steht die geplante Einrichtung eines Sondertribunals wegen Kriegsverbrechen. Selenskyj wird vor dem Ministerkomitee sprechen, das &#8222;derzeit die notwendigen rechtlichen Instrumente f\u00fcr die Einrichtung&#8220; des geplanten Tribunals fertigstellt. Der Europarat hat sich dem Schutz der Demokratie und der Menschenrechte auf dem europ\u00e4ischen Kontinent verschrieben. Die Einrichtung des Sondergerichts war am 9. Mai durch die Ukraine und ihre europ\u00e4ischen Verb\u00fcndeten bekannt gegeben worden. <\/p>\n<p><b>+++ 03:43 Krim-Partisanen sp\u00fcren russisches Flugabwehrregiment auf +++<\/b><br \/>Im russisch besetzten Sewastopol auf der Krim haben Agenten der Partisanenbewegung Ates nach eigenen Angaben ein russisches Flugabwehrraketenregiment aufgesp\u00fcrt. Die ukrainische Nachrichtenagentur Ukrinform zitiert einen Telegram-Post von Ates: &#8222;Ein Agent unserer Bewegung erkundete den Milit\u00e4rst\u00fctzpunkt des 12. Flugabwehrraketenregiments in Sewastopol. Diese Milit\u00e4reinheit geh\u00f6rt zur 31. Luftverteidigungsdivision der russischen Luftwaffe und ist mit S-400-Flugabwehrraketensystemen bewaffnet&#8220;, hei\u00dft es in dem Bericht. Die Partisanen betonen, dass in der Einheit aufgrund der j\u00fcngsten erfolgreichen Angriffe ukrainischer Drohnen derzeit eine angespannte Atmosph\u00e4re herrsche. Inspektionen werden h\u00e4ufiger durchgef\u00fchrt, und es werden Versuche unternommen, die Sicherheitsma\u00dfnahmen zu verst\u00e4rken. &#8222;Wir haben alle Informationen umgehend an die ukrainischen Verteidigungskr\u00e4fte weitergeleitet&#8220;, f\u00fcgt Ates hinzu.<\/p>\n<p><b>+++ 02:58 &#8222;Dem F\u00fchrer und Kriegsherrn&#8220;: Moskau sch\u00fctzt Stalin-Relief vor Protest +++<\/b><br \/>Moskauer Beh\u00f6rden haben nach Angaben der liberalen russischen Oppositionspartei Jabloko Protest gegen ein Stalin-Denkmal an einer Metrostation untersagt &#8211; und dies mit Corona-Vorschriften begr\u00fcndet. Mit einer Serie von Mahnwachen wollte Jabloko gegen das neu aufgestellte Relief mit dem Titel &#8222;Dankbarkeit des Volkes gegen\u00fcber dem F\u00fchrer und Kriegsherrn&#8220; protestieren. Die Partei erhielt aber keine Genehmigung, teilt sie mit, und ver\u00f6ffentlicht ein Foto eines entsprechenden Dokuments. &#8222;Die Beh\u00f6rden berufen sich nach wie vor auf einen Erlass des Moskauer B\u00fcrgermeisters vom 8. Juni 2020, der das fr\u00fcher erlassene Verbot von Massenveranstaltungen wegen der Ausbreitung der Coronavirus-Epidemie erh\u00e4lt&#8220;, hei\u00dft es in der Mitteilung. Jabloko will demnach dagegen klagen und sammelt Unterschriften f\u00fcr die Demontage des Denkmals.<\/p>\n<p><b>+++ 01:58 SPD-Generalsekret\u00e4r will Wehrverpflichtungen dem Bundestag vorlegen +++<\/b><br \/>SPD-Generalsekret\u00e4r Tim Kl\u00fcssendorf will m\u00f6gliche Regelungen zur Verpflichtung junger M\u00e4nner im neuen Wehrdienstgesetz unter Parlamentsvorbehalt stellen. Er sei dagegen, &#8222;dass die Einf\u00fchrung verpflichtender Elemente ein Automatismus ist&#8220;, sagt Kl\u00fcssendorf dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND). &#8222;Das Gesetz kann f\u00fcr dieses Szenario vorsorgen, aber der Bundestag muss dar\u00fcber aus meiner Sicht dann zwingend erneut befinden.&#8220; Zun\u00e4chst m\u00fcsse bei der Nachwuchsgewinnung f\u00fcr die Bundeswehr wie im Koalitionsvertrag vorgesehen auf Freiwilligkeit gesetzt werden. &#8222;Es geht darum, Ma\u00dfnahmen zu ergreifen, die den Dienst bei der Bundeswehr so attraktiv machen, dass sich viele junge Menschen daf\u00fcr entscheiden. Das braucht Zeit und daf\u00fcr m\u00fcssen alle M\u00f6glichkeiten ausgereizt werden. Wenn die Freiwilligkeit nicht ausreicht, m\u00fcssen wir nachsteuern.&#8220; SPD-Verteidigungsminister Boris Pistorius will im neuen Wehrdienstgesetz vorsorglich auch die M\u00f6glichkeit von Verpflichtungen vorsehen.<\/p>\n<p><b>+++ 00:26 Gro\u00dfbritannien will atomwaffenf\u00e4hige Kampfflugzeuge kaufen +++<\/b><br \/>Die britische Regierung will atomwaffenf\u00e4hige US-Kampfflugzeuge kaufen. Dabei soll es sich um ein Dutzend F-35A-Jets handeln, wie die Regierung am Abend bekannt gibt. Diese k\u00f6nnen Nuklearwaffen abfeuern. Der Kauf der Kampfflugzeuge des US-Herstellers Lockheed Martin soll es der britischen Luftwaffe erm\u00f6glichen, zum ersten Mal seit dem Ende des Kalten Krieges Atomwaffen zu tragen. &#8222;In einer Zeit radikaler Ungewissheit k\u00f6nnen wir den Frieden nicht mehr als selbstverst\u00e4ndlich betrachten&#8220;, sagt Premierminister Keir Starmer. &#8222;Deshalb investiert meine Regierung in unsere nationale Sicherheit.&#8220; Nato-Generalsekret\u00e4r Mark Rutte begr\u00fc\u00dft den geplanten Kauf. &#8222;Dies ist ein weiterer robuster britischer Beitrag zur Nato&#8220;, sagt er. Gro\u00dfbritannien erh\u00f6ht seine Verteidigungsausgaben und r\u00fcstet seine Streitkr\u00e4fte auf, darunter auch die U-Boot-Flotte. Die Regierung begr\u00fcndet dies mit der zunehmenden Feindseligkeit Russlands.<\/p>\n<p><b>+++ 23:15 Kiew und Kopenhagen vereinbaren R\u00fcstungsfertigung in D\u00e4nemark +++<\/b><br \/>Der ukrainische Verteidigungsminister Rustem Umerov hat mit seinem d\u00e4nischen Amtskollegen Troels Lund Poulsen eine Absichtserkl\u00e4rung zur Aufnahme der ukrainischen R\u00fcstungsproduktion in D\u00e4nemark unterzeichnet, wie Umerov auf Facebook bekanntgibt. Das Dokument sieht vor, die Stationierung ukrainischer R\u00fcstungsunternehmen in D\u00e4nemark zu erleichtern und die R\u00fcstungsindustrien beider L\u00e4nder durch die Initiative &#8222;Build with Ukraine&#8220; zu integrieren. D\u00e4nemark hat bereits 47 Millionen Dollar f\u00fcr das Projekt bereitgestellt.<\/p>\n<p><b>+++ 22:04 Merz, Macron und Starmer dringen auf Russland-Sanktionen +++<\/b><br \/>Deutschland, Frankreich und Gro\u00dfbritannien dringen zum Auftakt des Nato-Gipfels darauf, den Druck auf Russland im Ukraine-Krieg zusammen mit den USA zu erh\u00f6hen. Bundeskanzler Friedrich Merz, der franz\u00f6sische Pr\u00e4sident Emmanuel Macron und der britische Premierminister Keir Starmer h\u00e4tten bei einem Treffen in Den Haag ihre Forderung nach weiteren Sanktionen bekr\u00e4ftigt, hei\u00dft es aus deutschen Regierungskreisen. US-Pr\u00e4sident Donald Trump kann sich bisher nicht zu weiteren Strafma\u00dfnahmen gegen Russland durchringen.<\/p>\n<p><b>+++ 21:20 Selenskyj: Russland hat seit 2022 fast 30.000 Shahed-Drohnen abgefeuert +++<br \/><\/b>Russland hat seit Beginn der Gro\u00dfinvasion in der Ukraine laut Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj 28.743 Shahed-Drohnen abgefeuert. &#8222;Allein im Juni dieses Jahres wurden bereits 2736 Shaheds gestartet&#8220;, sagt Selenskyj in einer Rede im niederl\u00e4ndischen Parlament. &#8222;Ohne seine Verbindungen zum iranischen Regime h\u00e4tte Russland dies niemals tun k\u00f6nnen. Und wir in der Ukraine h\u00e4tten die meisten dieser Drohnen ohne Ihre Solidarit\u00e4t \u2013 und die Unterst\u00fctzung unserer Partner \u2013 niemals abschie\u00dfen k\u00f6nnen.&#8220;<\/p>\n<p>Alle fr\u00fcheren Entwicklungen k\u00f6nnen Sie <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/21-20-Selenskyj-Russland-hat-seit-2022-fast-30-000-Shahed-Drohnen-abgefeuert--article25857136.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_self\">hier nachverfolgen.<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"25.06.2025 Ukraine-Krieg im Liveticker +++ 07:39 Mehr M\u00e4nner f\u00fcr den Krieg: Duma verabschiedet Gesetz f\u00fcr Staatenlose +++ Die&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":148457,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4012],"tags":[331,332,661,7225,13,929,7226,451,3286,14,1159,15,16,307,12,317,3081,306,107],"class_list":{"0":"post-217455","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-ukraine","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-angriff-auf-die-ukraine","11":"tag-cyberwar","12":"tag-headlines","13":"tag-kriege-und-konflikte","14":"tag-kriegsverbrechen","15":"tag-militaer","16":"tag-militaereinsaetze","17":"tag-nachrichten","18":"tag-nato","19":"tag-news","20":"tag-politik","21":"tag-russland","22":"tag-schlagzeilen","23":"tag-ukraine","24":"tag-ukraine-konflikt","25":"tag-wladimir-putin","26":"tag-wolodymyr-selenskyj"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114742509462607752","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/217455","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=217455"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/217455\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/148457"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=217455"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=217455"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=217455"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}