{"id":218457,"date":"2025-06-25T15:12:11","date_gmt":"2025-06-25T15:12:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/218457\/"},"modified":"2025-06-25T15:12:11","modified_gmt":"2025-06-25T15:12:11","slug":"innen-der-latina-zu-gast-verpackungssteuer-vertagt-debatte-um-hansetag-bebauungsplan-fuer-zukunftszentrum-zugestimmt-du-bist-halle","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/218457\/","title":{"rendered":"innen der Latina zu Gast, Verpackungssteuer vertagt, Debatte um Hansetag, Bebauungsplan f\u00fcr Zukunftszentrum zugestimmt \u2013 Du bist Halle"},"content":{"rendered":"<p>Am heutigen Mittwoch findet die letzte Sitzung des halleschen Stadtrats vor der Sommerpause statt. Und es d\u00fcrfte eine Mammutsitzung werden. Denn 21 Beschlussvorlagen und 27 Antr\u00e4ge stehen auf der Tagesordnung. Dazu kommen noch 24 schriftlich eingereichte Anfragen.<\/p>\n<p>Gleich zu Beginn geht es um ein Gesellschafterdarlehen von 105 Millionen Euro f\u00fcr die Stadtwerke zur Energiewende. Danach wird gew\u00e4hlt. Die Amtszeit von Ren\u00e9 Rebenstorf als Beigeordneter f\u00fcr Stadtentwicklung, Umwelt und Sicherheit endet. F\u00fcr eine weitere Wahlperiode hat er sich beworben, doch auch f\u00fcnf weitere Kandidaten wollen den Posten, darunter die Gr\u00fcnen-Landtagsabgeordnete Wolfgang Aldag und Frank Amey, derzeit Dezernent in Frankfurt (Oder). <\/p>\n<p>Ebenfalls auf der Tagesordnung sind der Aufstellungsbeschluss zum Bebauungsplan f\u00fcr ein neues Wohngebiet in der Frohen Zukunft, Mehrkosten f\u00fcr die Erneuerung der Holzplatzbr\u00fccken der Hochstra\u00dfe, der Bebauungsplan f\u00fcr das Zukunftszentrum, ein neuer Spielplatz f\u00fcr die S\u00fcdstadt und die Sanierung der Grundschule Am Kirchteich \/ Salzmann-F\u00f6rderschule. Au\u00dferdem geht es um das Hissen von Deutschland-Flaggen \u2013 die AfD will eine Pflicht vor Schulen und Dienstgeb\u00e4uden, in einem Gegenantrag wird die Freiwilligkeit betont.<\/p>\n<p><strong>Der Ticker wird kontinuierlich aktualisiert.<\/strong><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"1200\" height=\"676\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/WhatsApp-Image-2025-06-25-at-14.03.04-1200x676.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-320798\"  \/><\/p>\n<p>Der Stadtrats-Vorsitzende Jan Riedel verwies auf die lange Tagesordnung und bat darum, auf langewierige Debatten zu verzichten, \u201edamit wir nicht noch in der Nacht sitzen.\u201c<\/p>\n<p>Zu Gast im Zuschauerraum sind Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler der 6. und 7. Klassen der Latina, die ein Projekt der politischen Willensbildung absolvieren.<\/p>\n<p>53 der 56 Stadtr\u00e4te sind anwesend.<\/p>\n<p>Von der Tagesordnung werden noch diverse Antr\u00e4ge abgesetzt, weil es noch Beratungsbedarf in den Fachaussch\u00fcssen gibt. <\/p>\n<p>\u201cWir haben in den letzten Wochen engagiert f\u00fcr die Verpackungssteuer gek\u00e4mpft\u201d, sagte Katja M\u00fcller (Linke). In den Aussch\u00fcssen gab es aber eine Ablehnung. Weil Oberb\u00fcrgermeister Dr. Alexander Vogt erkl\u00e4rt hatte, dass er eine Verpackungssteuer im Rahmen des Haushaltskonsolidierung vorschlagen will. Der Antrag wurde deshalb von M\u00fcller in die Haushaltsberatungen vertagt. Auf M\u00fcllers Platz steht \u00fcbrigens ein Papp-Kaffeebecher. Den hat ihr der FDP-Stadtrat Tim Kehrwieder hingestellt, er selbst in entschiedener Gegner eine Verpackungssteuer.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"1200\" height=\"676\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/WhatsApp-Image-2025-06-25-at-14.10.30-1-1200x676.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-320800\"  \/><\/p>\n<p><strong>Einwohnerfragestunde<\/strong><\/p>\n<p>Torsten Fritz erkundigt sich zum geplanten Darlehen von 105 Millionen Euro an die Stadtwerke f\u00fcr Projekte der Energiewende. Insgesamt wollen die Stadtwerke 1,2 Milliarden Euro investieren. Fritz will, dass bei k\u00fcnftigen Ma\u00dfnahmen die Einwohner rechtzeitig \u00fcber Projekte informiert werden. B\u00fcrgermeister Egbert Geier verwies darauf, dass durch die Stadtwerke eine gesetzliche Pflicht umzusetzen hat. Nach der Sommerpause soll es aber eine \u00f6ffentliche Diskussion zur kommunalen W\u00e4rmeplanung geben.<\/p>\n<p>Reinhard Anders fragt zum Haushalt und der verh\u00e4ngten Haushaltssperre. Dem bestehenden Haushalt h\u00e4tten fast alle Fraktionen zugestimmt, obwohl in seinen Augen schon damals die Situation absehbar war. Mahnungen zur Stabilisierung durch Einsparung seien nicht beachtet worden. Er will wissen, wann diese Sperre wieder aufgehoben wird. B\u00fcrgermeister Geier Geier verwies darauf, dass die Grundlagen f\u00fcr den Haushalt im aktuellen Jahr im Juli vergangenen Jahres<\/p>\n<p>Zu dieser Zeit seien viele Punkte noch nicht klar gewesen, wie sich sich entwickeln. Bisher sei die Gewerbesteuer in Halle immer stabil gewesen. F\u00fcr Tarifabschl\u00fcsse seien Mehrkosten von 2 Prozent eingeplant gewesen, letztendlich sind es 5 Prozent geworden. Laut Geier habe man die Steuersch\u00e4tzung im Mai abgewartet. Diese sehe f\u00fcr Halle Einnahmeausf\u00e4lle von bis zu 35 Millionen Euro vor, so Geier. Deshalb habe er Oberb\u00fcrgermeister Dr. Alexander Vogt auch eine Haushaltssperre vorgeschlagen. F\u00fcr das laufende Jahr sei zwar ein Nachtragshaushalt m\u00f6glich, doch die strukturellen \u00c4nderungen w\u00fcrden nicht mehr in dem n\u00f6tigen Ma\u00dfe erreicht. Der Haushalt f\u00fcr 2026 solle im September in den Stadtrat eingebracht werden, \u201cin der Sommerpause machen wir die Endredaktion.\u201d Wie die Haushaltssperre im laufenden Jahr aufgel\u00f6st werden soll, dazu will sich Geier zun\u00e4chst nicht \u00e4u\u00dfern.<\/p>\n<p>Ulrike Bleck, Schulleiterin der Grundschule Am Kirchteich will wissen, ob die F\u00f6rdermittel f\u00fcr das Start-Chancen-Programm gef\u00e4hrdet sind, wenn sich die Sanierung der Schule verschieben w\u00fcrde. Das Programm sei unabh\u00e4ngig von der Sanierung, sagte Dezernentin Judith Marquardt, denn hier gehe es um p\u00e4dagogische Ma\u00dfnahmen. Die Richtlinie werde im Sommer erwartet. Auch der Schulleiter der Salzmann-Schule meldet sich zu Wort. Es sei nun Frage des Stadtrats, Priorit\u00e4ten zu setzen, sagte Dezernentin Judith Marquardt.<\/p>\n<p>Der n\u00e4chste Redner spricht zum Riebeckplatz und den Umbau. Er h\u00e4lt eine neue Fu\u00dfg\u00e4ngerbr\u00fccke f\u00fcr unsinnig. Das sei von der Natur her nicht angebracht, das Geld solle man sich wieder sparen. Baudezernent Ren\u00e9 Rebenstorf verteidigte die Notwendigkeit.<\/p>\n<p>Helena Romanus spricht zum neuen Park am Uniring. Dort seien schon jetzt Kontakt abgebrochen, sie bef\u00fcrchtet durch Skater und Rolle nach der offiziellen Freigabe weitere Sch\u00e4den.<\/p>\n<p>Geralf Tuchy beklagt sich \u00fcber eine Aktion des \u201eGelben Bandes\u201c zu Unterst\u00fctzung im Rahmen des Veteranentages zur Unterst\u00fctzung der Bundeswehr. Tuchy beklagte auch Vogte Unterschrift, und sprach von Neutralit\u00e4tsgebot. \u201eWir lassen uns nicht framen\u201c, sagte OB Vogt und verteidigte seine Unterschrift, \u201ewir m\u00fcssen unsere Demokratie sch\u00fctzen.\u201c<\/p>\n<p><strong>Bericht des Oberb\u00fcrgermeisters<\/strong><\/p>\n<p>F\u00fcr 4,6 Millionen Euro wurde ein Anbau der Grundschule B\u00fcschdorf eingeweiht. Halle wird 2034 den <a href=\"https:\/\/dubisthalle.de\/ob-vogt-begeistert-halle-saale-wird-2034-austragungsorte-der-internationalen-hansetage-welche-rolle-die-ehemalige-oberbuergermeisterin-szabados-spielt\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Hansetag<\/a> veranstalten, Vogt dankt in diesem Zusammenhang der ehemaligen Oberb\u00fcrgermeisterin Dagmar Szabados f\u00fcr das Engagement. Bez\u00fcglich der Finanzierung habe man ja noch einige Jahre Zeit. \u201eUnd vielleicht haben wir 2024 die goldenen Zeiten zur\u00fcck.\u201c Am 12. Juni wurde 65-j\u00e4hriges Bestehen der Parkeisenbahn gefeiert, einen Tag sp\u00e4ter wurde die <a href=\"https:\/\/dubisthalle.de\/kinderstadt-auf-der-peissnitz-eroeffnet\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Kinderstadt<\/a> er\u00f6ffnet. Als ehemaliger Lehrer finde er das Projekt attraktiv und spannend, Kinder lernen Demokrati kennen. In Halle-Trotha wurde im Planetengarten ein Bauspielplatz er\u00f6ffnet. Im Salinemuseum sind alle Entw\u00fcrfe f\u00fcr das Zukunftszentrum zu sehen. 41.00 G\u00e4ste wurden bei den H\u00e4ndelfestspeiel begr\u00fc\u00dft. Vogt berichtete auch \u00fcber die Unterst\u00fctzung im Rahmen des Veteranentages, unterschriebene \u201e<a href=\"https:\/\/dubisthalle.de\/zeichen-der-solidaritaet-cdu-fraktion-uebergibt-gelbe-baender-der-verbundenheit-auf-dem-marktplatz-in-halle\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Gelbe B\u00e4nder<\/a>\u201c wurden \u00fcbergeben. Vogt war zudem auf Antrittsbesuch bei <a href=\"https:\/\/dubisthalle.de\/halles-ob-vogt-auf-antrittsbesuch-in-leipzig-beide-staedte-wollen-enger-zusammenarbeiten-gemeinsame-beigeordnetenkonferenz-geplant\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Leipzigs Oberb\u00fcrgermeister Burkhard Jung<\/a>, auch die Landr\u00e4te aus dem Saalekreis und Mansfeld-S\u00fcdharz hat er schon besucht, demn\u00e4chst ist noch Anhalt-Bitterfeld dran. Ziel ist eine engere Zusammenarbeit. Am 17. Juni fand Gedenken an den <a href=\"https:\/\/dubisthalle.de\/halle-saale-erinnerte-an-den-volksaufstand-vom-17-juni-1953-mahnung-fuer-demokratie-und-zivilcourage\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Volksaufstand<\/a> statt. Eingeweiht wurde zudem ein <a href=\"https:\/\/dubisthalle.de\/neues-kinderwunschzentrum-in-halle-saale-hoffnung-fuer-paare-mit-unerfuelltem-kinderwunsch\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Kinderwunschzentrum<\/a>. Vogt sprach zudem zur Br\u00fcssel-Reise mit den Stadtrat, auch Stadtr\u00e4te aus Magdeburg werden dabei sein. Er w\u00fcnsche sich mehr Aufmerksamkeit unter den Stadtr\u00e4ten, weil es eine wichtige Sache sei. Zudem bittet Vogt, die Stadtr\u00e4te auf eine Kostenerstattung im Rahmen einer Dienstreise zu verzichten. Auch Magdeburgs Oberb\u00fcrgermeisterin Simone Borris ist am Start. Gr\u00fcnen-Stadtr\u00e4tin Melanie Ranft sagte schon ihre Mitfahrt zu. Gut finde sie Vogts besuch in Leipzig und will wissen, wie er auf die angedrohte K\u00fcrzung bei der S-Bahn reagiert. Laut Vogt steht kommende Woche noch ein weiteres Treffen mit Jung an. Ranft geht aber auch auf die Kosten f\u00fcr den Hansetag ein, \u201ewie k\u00f6nnen wir das so kostenneutral wie n\u00f6tig gestalten.\u201c Vogt betont die Notwendigkeit aus seiner Sicht. Um die Stadt international voranzubringen, m\u00fcsse man Mutig und mit Visionen vorgehen. <\/p>\n<p><strong>Abschluss eines Gesellschafterdarlehensvertrages mit der Stadtwerke Halle GmbH und Erm\u00e4chtigung zur Darlehensaufnahme und Genehmigung einer au\u00dferplanm\u00e4\u00dfigen Auszahlung im Finanzhaushalt f\u00fcr das Haushaltsjahr 2025 f\u00fcr das Vorhaben Finanzierung der Energiewende<\/strong><br \/>Nun geht es um viel Geld. Die Stadtwerke sollen ein Gesellschafterdarlehen der Stadt \u00fcber 105 Millionen Euro bekommen, um damit Projekte im Rahmen der Energiewende zu investieren. 1,2 Milliarden Euro wollen die Stadtwerke hier insgesamt in den n\u00e4chsten zehn Jahren investieren. Es seien rentierliche Investitionen, sagte Stadtwerke-Chef Mathias Lux. Die Gelder seien n\u00f6tig f\u00fcr das vorzuweisen Eigenkapital, um Kredite zu bekommen. Lux sprach von hunderten Einzelprojekten, die mit dem Geld umgesetzt werden sollen.<\/p>\n<p>Man wolle eine ganz andere Energieversorgung aufstellen, sagte Alexander Raue (AfD). Man d\u00fcrfe die eigene Wirtschaft nicht \u00fcberproportional belasten, damit diese konkurrieren k\u00f6nne. Anstatt der \u201eHochgeschwidigkeits-Energiewende\u201c br\u00e4cuhte man eigentlich ein Konzept zur Senkung der Energiepreise, so Raue, denn Deutschland habe mit die h\u00f6chsten Energiepreise. Die Energiewende in Deutschland funktioniere nur, weil die anderen L\u00e4nder in Europa nicht mitmachen und Deutschland im Ernstfall unter die Arme greifen und die Netzspannung stabil halten. Zudem m\u00fcsse man die Energieversorgung h\u00e4rten gegen\u00fcber Angriffen. Auch k\u00f6nne man diese Energien nicht speichern, im Gegensatz zu Gas und \u00d6l.<\/p>\n<p>Lux warb bei den Stadtr\u00e4ten um Zustimmen. \u201eEs ist keine Haltungsfrage.\u201c Es gehe um die Umsetzung von Gesetzen. Geschwindigkeit sei angebracht. Denn wenn sich alle Stadtwerke auf den Weg machen, steigen die Preise. <\/p>\n<p>Es sei g\u00fcnstiger, \u201eals wenn wir bei der alten Energie bleiben\u201c, sagte Mario Lochmann (Gr\u00fcne). Die Speicherung sei zwar noch teurer, doch die Preise f\u00fcr Batteriespeicher sinken. Lochmann lobte zudem die Stadtwerke, die sich schon fr\u00fchzeitig Gedenken machen, um einen f\u00fcr die Hallenser tragbaren Weg zu finden. \u201eWenn wir jetzt nicht anfangen, wird es sp\u00e4ter teurer werden.\u201c<\/p>\n<p>\u201eWenn alle kommen, wissen wir was mit den Preisen am Markt passiert: es wird f\u00fcr alle teurer\u201c, sagte Eric Eigendorf (SPD). Es sei wichtig, in die Weiterentwicklung der Speichersysteme f\u00fcr erneuerbare Energien zu investieren. Erneuerbare Energien seien wesentlich bezahlbarer und sozial vertr\u00e4glicher.<\/p>\n<p>Das Darlehen sei auch ein Vertrauenvorschuss an die Stadtwerke. Man k\u00f6nne als Hallenser froh sein, dass man einen Stadtwerkekonzern hat, der so gut voran geht. Man leiste hier Pionierarbeit. <\/p>\n<p>Wenn der Bund Gesetze erlasse, die bei den Kommunen zu finanziellem Aufwand f\u00fchren. m\u00fcsse dieser auch die Mittel zur Verf\u00fcgung stellen. sagte Udo Nistripke (AfD). <\/p>\n<p>\u201eWir setzen uns mit Nachdruck daf\u00fcr ein, die Energiepreise zu senken\u201c, sagte Alexander Raue. Die Wirtschaft baue wegen der hohen Strompreise \u00fcber 100.000 gut bezahle Stellen ab. \u201eDie fliehen aus unserem Land. Das k\u00f6nnen wir nicht l\u00e4nger zulassen.\u201c<\/p>\n<p>\u201eWir sind gut, dass wir Stadtwerke haben, die so weit voran sind\u201c, sagte Ferdinand Raabe (Volt). Diese w\u00fcrden sich einer zukunftsf\u00e4higen Agenda widmen. Raabe r\u00e4umte auch mit dem Mythos von billigem Atomstrom auf. Dieser sei in Frankreich hochsubventioniert. Wegen zu warmer Fl\u00fcsse m\u00fcssten Kraftwerke dort sogar stellenweise stillgelegt werden. <\/p>\n<p>41 Ja, 11 Nein (AfD)<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"1200\" height=\"676\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/WhatsApp-Image-2025-06-25-at-15.53.41-1200x676.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-320851\"  \/><\/p>\n<p><strong>Wahl des Beigeordneten f\u00fcr Stadtentwicklung, Umwelt und Sicherheit (m\/w\/d)<br \/><\/strong>53 Stadtr\u00e4te sind anwesend. Nun gibt es eine geheime Wahl mit Stimmzetteln in Wahlkabinen. Danach wird ausgez\u00e4hlt.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"1200\" height=\"676\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/WhatsApp-Image-2025-06-25-at-16.05.39-1200x676.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-320854\"  \/><\/p>\n<p><strong>Kooperationsvereinbarung zum eigenwirtschaftlichen Glasfaserausbau<\/strong><br \/>50 Ja, 1 Enthaltung<\/p>\n<p><strong>Entlastung der Mitglieder des Verwaltungsrates der BMA BeteiligungsManagementAnstalt Halle (Saale) f\u00fcr das Wirtschaftsjahr 2024<br \/><\/strong>44 Ja<\/p>\n<p><strong>Stellungnahme der Stadtverwaltung Halle (Saale) zur \u00fcber\u00f6rtlichen Pr\u00fcfung von Kommunen des Landes Sachsen-Anhalt mit dem Schwerpunkt: \u201eAnwendung der Mitteilungsverordnung durch die Kommunen\u201c<\/strong><br \/>49 Ja, 2 Enthaltungen<\/p>\n<p><strong>Zustimmung zur Annahme von Sponsoringvereinbarungen, Spenden und \u00e4hnlichen Zuwendungen<\/strong><br \/>50 Ja, 1 Enthaltung<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"1200\" height=\"676\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/WhatsApp-Image-2025-06-25-at-16.11.58-1200x676.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-320861\"  \/><\/p>\n<p><strong>Ergebnis 1. Wahlgang<br \/><\/strong>Rebenstorf 28 Stimmen . damit gew\u00e4hlt. Er bleibt f\u00fcr weitere 7 Jahre im Amt. <\/p>\n<p>Aldag 8<br \/>Amey 2<br \/>Brettin 13<br \/>Zakzeksi 3<br \/>Totz-Nitz 0<\/p>\n<p>Rebenstorf zeigt sich sehr ergriffen. Mit Dankbarkeit nehme er die Wahl an. Zum Wohle der Stadt wolle er die n\u00e4chsten 7 Jahre auch neue Ideen einbinden, um Halle gerechter, demokraktischer zu machen und die Gesellschaft zusammenzuf\u00fchren<\/p>\n<p><strong>Genehmigung einer au\u00dferplanm\u00e4\u00dfigen Auszahlung f\u00fcr das Vorhaben Ersatzneubau der Holzplatzbr\u00fccke BR 020-021 im Finanzhaushalt f\u00fcr das Haushaltsjahr 2025 im Fachbereich Mobilit\u00e4t<\/strong><br \/>52 Ja<\/p>\n<p><strong>Stadtbahnprogramm \u2013 Vorlagen- und Beschlusswesen 1. \u00c4nderung<\/strong><br \/>51 Ja<\/p>\n<p><strong>\u00c4nderung des Fl\u00e4chennutzungsplanes der Stadt Halle (Saale), lfd. Nr. 36 Sonderbaufl\u00e4che M\u00f6beleinrichtungshaus, Leipziger Chaussee, Abw\u00e4gungsbeschluss und Aufstellungsbeschluss<\/strong><br \/>An der B6 soll ein riesiges M\u00f6belhaus (XXL-Lutz, M\u00f6max, Poco) entstehen.<br \/>52 Ja, 1 Enthaltung<\/p>\n<p><strong>\u00c4nderung des Fl\u00e4chennutzungsplans der Stadt Halle (Saale), lfd. Nr. 41 Wohn- und Sonderbaufl\u00e4che Dessauer Stra\u00dfe \u2013 Beschluss zur Durchf\u00fchrung des \u00c4nderungsverfahrens<\/strong><br \/>Zugestimmt<\/p>\n<p><strong>Bebauungsplan Nr. 213 Wohn- und Sondergebiet, Dessauer Stra\u00dfe \u2013 Aufstellungsbeschluss<\/strong><br \/>52 Ja<\/p>\n<p><strong>\u00c4nderung des Fl\u00e4chennutzungsplanes der Stadt Halle (Saale), lfd. Nr. 40 Riebeckplatz \u2013 Zukunftszentrum \u2013 Aufstellungsbeschluss und Beschluss zur Ver\u00f6ffentlichung des Entwurfs<\/strong><br \/>37 Ja, 12 Nein (AfD), 2 Enthaltungen<\/p>\n<p><strong>Bebauungsplan Nr. 174.2 Riebeckplatz\u2013Zukunftszentrum \u2013 Beschluss zur \u00f6ffentlichen Auslegung<\/strong><br \/>Alexander Raue (AfD) bem\u00e4ngelt den Wegfall der Br\u00fccken, und sprach von Wertevernichtung. Es werden neue Nadel\u00f6hre geschaffen, bef\u00fcrchtet er. \u201eLeute werden mehr im Stau stehen.\u201c Er gehe auch nicht davon aus, dass der Riebeckplatz eine gr\u00fcne Oase wird. Angesichts der geopolitischen Lage forderte Raue zudem einen st\u00e4rkeren Bauk\u00f6rper.<br \/>36 Ja, 12 Nein, 2 Enthaltungen<\/p>\n<p><strong>Bebauungsplan Nr. 31.7 W\u00f6rmlitz-Kirschberg (Ehemalige Garnison) \u2013 Aufstellungsbeschluss<br \/><\/strong>50 Ja<\/p>\n<p><strong>Bebauungsplan Nr. 88.3, Teil 1 Urbanes Gebiet am Th\u00fcringer Bahnhof \u2013 Beschluss zur \u00f6ffentlichen Auslegung<br \/><\/strong>Walfgang Aldag (Gr\u00fcne) meinte, der Bedarf f\u00fcr dieses Vorhaben sei gar nicht da. Zudem sei die geplante Bebauung zu dicht. Aldag kritisierte auch, dass ein kleines W\u00e4ldchen wegkommt. \u201eWir verlieren da einfach ein gro\u00dfen Waldgebiet mitten in der Stadt. Das k\u00f6nnen wir uns nicht leisten.\u201c<\/p>\n<p>Auch Christine Fuhrmann (SPD) bem\u00e4ngelte Dichte und Geb\u00e4udeh\u00f6he. Zudem w\u00fcnscht sie sich mehr Klimaschutzma\u00dfnahmen. Die Verdichtung dort sei nicht in Ordnung, meinte Detlef Wend (MitB\u00fcrger).<\/p>\n<p>41 Ja, 9 Nein, 2 Enthaltungen.<\/p>\n<p><strong>Bebauungsplan Nr. 220 Nietleben, Wohn- und Gewerbehof Hallack-Areal \u2013 Aufstellungsbeschluss<br \/><\/strong>Ein altes Industrieareal in Nietleben soll f\u00fcr eine Wohnbebauung wiederbelebt werden. 48 Ja<\/p>\n<p><strong>Baubeschluss Gr\u00fcnvernetzung S\u00fcdstadt inkl. Neubau eines inklusiven Quartierspielplatzes<\/strong><br \/>Man begr\u00fc\u00dfe ausdr\u00fccklich die Schaffung eines inklusiven Spielplatzes, sagte Silke Burkert (SPD). Allerdings will die SPD auch Spielelemente f\u00fcr Jugendliche \u00fcber 12 Jahre, und nicht nur f\u00fcr die Kinder. Damit sich dort K\u00f6rperbehinderte ihre Muskulatur st\u00e4rken k\u00f6nnen. <\/p>\n<p>SPD-\u00c4nderung mehrheitlich abgelehnt.<br \/>Gesamt: 54 Ja.<\/p>\n<p>Pause bis 17.15 Uhr<\/p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Am heutigen Mittwoch findet die letzte Sitzung des halleschen Stadtrats vor der Sommerpause statt. Und es d\u00fcrfte eine&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":218458,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1860],"tags":[3364,29,548,663,3934,30,4062,17332,13,14,15,17331,860,12],"class_list":{"0":"post-218457","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-halle-saale","8":"tag-de","9":"tag-deutschland","10":"tag-eu","11":"tag-europa","12":"tag-europe","13":"tag-germany","14":"tag-halle","15":"tag-halle-saale","16":"tag-headlines","17":"tag-nachrichten","18":"tag-news","19":"tag-saale","20":"tag-sachsen-anhalt","21":"tag-schlagzeilen"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114744652723462401","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/218457","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=218457"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/218457\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/218458"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=218457"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=218457"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=218457"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}