{"id":218646,"date":"2025-06-25T16:52:12","date_gmt":"2025-06-25T16:52:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/218646\/"},"modified":"2025-06-25T16:52:12","modified_gmt":"2025-06-25T16:52:12","slug":"ukraine-krieg-im-liveticker-1842-selenskyj-habe-mit-trump-ueber-moegliche-drohnen-koproduktion-gesprochen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/218646\/","title":{"rendered":"Ukraine-Krieg im Liveticker: +++ 18:42 Selenskyj: Habe mit Trump \u00fcber m\u00f6gliche Drohnen-Koproduktion gesprochen +++"},"content":{"rendered":"<p>Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj hat nach eigenen Angaben mit seinem US-Kollegen Donald Trump &#8222;\u00fcber das Potenzial f\u00fcr die Koproduktion von Drohnen&#8220; gesprochen. &#8222;Wir k\u00f6nnen uns gegenseitig st\u00e4rken&#8220;, teilt Selenskyj nach dem Nato-Gipfel in Den Haag mit. In erster Linie habe er mit Trump \u00fcber den Kauf amerikanischer Luftabwehrsysteme gesprochen. &#8222;Die Ukraine ist bereit, diese Ausr\u00fcstung zu kaufen und amerikanische Waffenhersteller zu unterst\u00fctzen.&#8220;<\/p>\n<p><b>+++ 18:25 Merz: Russland ist nicht stark genug f\u00fcr Angriff auf Nato als Ganzes +++<\/b><br \/>Russland ist nach Ansicht von Bundeskanzler Friedrich Merz nicht stark genug, um die Nato &#8222;als Ganzes&#8220; anzugreifen. Es gehe bei der Steigerung der Milit\u00e4rausgaben aber darum, Russland abzuschrecken, auch nur einen Teil der Nato anzugreifen, sagt Merz beim Gipfel des Milit\u00e4rb\u00fcndnisses in Den Haag. Differenzen mit Ungarn oder der Slowakei spielt er herunter, Sorgen um die Nato m\u00fcsse man sich nicht machen. Beide L\u00e4nder unterhalten trotz des Ukraine-Kriegs engere Beziehungen zu Russland.<\/p>\n<p><b>+++ 18:00 Trump zu Selenskyj-Gespr\u00e4ch: &#8222;H\u00e4tte nicht netter sein k\u00f6nnen&#8220; +++<\/b><br \/>Donald Trump hat nach eigenen Worten bei seinem Gespr\u00e4ch mit dem ukrainischen Staatschef Wolodymyr Selenskyj nicht konkret \u00fcber einen Waffenstillstand mit Russland gesprochen. &#8222;Es war sehr nett, h\u00e4tte nicht netter sein k\u00f6nnen&#8220;, sagt Trump bei seiner Pressekonferenz zum Abschluss des Nato-Gipfels in Den Haag. Selenskyj sei allerdings ein &#8222;unbequemer Gespr\u00e4chspartner&#8220;, sagt der US-Pr\u00e4sident weiter.<\/p>\n<p><b>+++ 17:30 Kreml: Putin reist wegen &#8222;bestimmter Schwierigkeiten&#8220; nicht zu Brics-Gipfel +++<\/b><br \/>Der russische Pr\u00e4sident Wladimir Putin wird aufgrund des Haftbefehls des Internationalen Strafgerichtshofs (IStGH) gegen ihn nicht am Gipfeltreffen der Brics-Staaten in Brasilien teilnehmen. Putin werde aufgrund &#8222;bestimmter Schwierigkeiten im Zusammenhang mit den Anforderungen des IStGH&#8220; stattdessen per Videoschalte an dem Treffen der Staats- und Regierungschefs Anfang Juli teilnehmen, sagte Putins Berater Juri Uschakow. Der IStGH in Den Haag hatte im M\u00e4rz 2023 wegen des Vorwurfs der Verschleppung ukrainischer Kinder einen Haftbefehl gegen den russischen Pr\u00e4sidenten ausgestellt. Brasilien ist Mitglied des Strafgerichtshofs und w\u00e4re daher verpflichtet, den Haftbefehl gegen Putin zu vollstrecken, w\u00fcrde er zum Gipfel anreisen.<\/p>\n<p><b>+++ 17:00 Spanien erh\u00f6ht Verteidigungsausgaben nicht auf f\u00fcnf Prozent &#8211; Trump aufgebracht +++<\/b><br \/>Spanien wird Ministerpr\u00e4sident Pedro Sanchez zufolge zwar die auf dem Gipfel vereinbarten neuen F\u00e4higkeitsziele erf\u00fcllen. Die derzeitigen Verteidigungsausgaben von zwei Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) seien jedoch &#8222;ausreichend, realistisch und mit dem Sozialstaat vereinbar&#8220;. Das Verteidigungsministerium und die Armee w\u00fcrden davon ausgehen, dass die von Spanien zugesagten F\u00e4higkeiten mit 2,1 Prozent des BIP erreicht werden k\u00f6nnen, sagt er weiter. Donald Trump findet es &#8222;ganz schrecklich&#8220;, dass das Land &#8222;nicht so richtig zahlen will&#8220;. Ihm gefalle das Land und die Leute dort, doch &#8222;eines Tages werden sie zahlen m\u00fcssen&#8220;, sagt Trump auf seiner Pressekonferenz zum Abschluss des Nato-Gipfels. Er werde mit Spanien einen Handelsvertrag abschlie\u00dfen, in dem das Land doppelt so hohe Z\u00f6lle bekomme als andere.<\/p>\n<\/p>\n<p><b>+++ 16:30 Trump: Putin k\u00f6nnte Ambitionen \u00fcber Ukraine hinaus haben +++<\/b><br \/>US-Pr\u00e4sident Donald Trump h\u00e4lt es nach eigenen Angaben f\u00fcr m\u00f6glich, dass das russische Staatsoberhaupt Wladimir Putin territoriale Ambitionen \u00fcber die Ukraine hinaus haben k\u00f6nnte. Trump antwortet auf eine entsprechende Frage auf seiner Pressekonferenz zum Abschluss des Nato-Gipfels in Den Haag. Er sagt weiter, dass er mit Putin telefoniert habe und ein gutes Gespr\u00e4ch hatte. Es k\u00f6nnte bald ein weiteres Telefonat stattfinden, sagt Trump weiter. <\/p>\n<p><b>+++ 16:20 Merz: M\u00fcssen Krieg neu definieren &#8211; und anders zusammenarbeiten +++<\/b><br \/>Kanzler Friedrich Merz fordert, neu zu definieren, was eigentlich Aggression und Krieg bedeuten. &#8222;Wir werden von Russland bereits in diesem Sinne angegriffen&#8220;, sagt Merz nach dem Nato-Gipfel mit Hinweis auf Cyberattacken und zerst\u00f6rte Kommunikationskabel in der Ostsee. Dagegen m\u00fcsse man sich wehren. Die Politik werde noch viel st\u00e4rker darauf hinweisen m\u00fcssen, dass die \u00dcberg\u00e4nge zwischen Krieg und Frieden nicht mehr am Auftritt von Panzerarmeen gemessen werden k\u00f6nnten. Er biete den europ\u00e4ischen Partnern eine viel st\u00e4rkere Zusammenarbeit der Geheimdienste an. &#8222;Wir m\u00fcssen zu anderen Formen der Zusammenarbeit kommen.&#8220;<\/p>\n<p><b>+++ 16:00 Treffen von Trump und Selenskyj zu Ende &#8211; US-Pr\u00e4sident h\u00e4lt Ansprache +++<\/b><br \/>Dem ukrainischen Sender Suspilne zufolge ist das Treffen von US-Pr\u00e4sident Donald Trump und seinem Amtskollegen Wolodymyr Selenskyj zu Ende gegangen. Es habe 50 Minuten gedauert. Der ukrainische Pr\u00e4sident bezeichnet das Gespr\u00e4ch mit seinem US-Kollegen als substanziell. Er habe mit ihm besprochen, wie man eine Feuerpause und einen echten Frieden erzielen sowie &#8222;unser Volk sch\u00fctzen&#8220; k\u00f6nne, sagt Selenskyj. In Den Haag h\u00e4lt Trump jetzt eine Ansprache, nachdem auch andere Staats- und Regierungschefs vor die Presse getreten sind. <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/mediathek\/livestream\/24-Stunden-ntv-Livestream-article9511936.html\" rel=\"Follow nofollow noopener\" target=\"_blank\">ntv \u00fcbertr\u00e4gt diese live.<\/a><\/p>\n<p><b>+++ 15:45 Trump erkl\u00e4rt, wie er zur Beistandsverpflichtung der Nato steht +++<\/b><br \/>US-Pr\u00e4sident Donald Trump bekennt sich zu Artikel 5 des Nato-B\u00fcndnisvertrags, in dem die Beistandsverpflichtung der Allianzpartner festgeschrieben ist. &#8222;Ich stehe dazu, deswegen bin ich hier&#8220;, sagt Trump beim Nato-Gipfel in Den Haag. &#8222;Wenn ich nicht dazu stehen w\u00fcrde, w\u00e4re ich nicht hier.&#8220;<\/p>\n<\/p>\n<p><b>+++ 15:35 Merz will gleich Selenskyj treffen +++<\/b><br \/>Bundeskanzler Friedrich Merz wird nach eigenen Angaben gleich den ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj am Rande des Nato-Gipfels treffen. Selenskyj habe gewusst, dass es bei den Beratungen des Milit\u00e4rb\u00fcndnisses keine neuen Entscheidungen geben w\u00fcrde, sagt Merz. Aber der Gipfel sei ein weiteres Zeichen, dass die westlichen Verb\u00fcndeten an der Seite der Ukraine st\u00fcnden. Er habe in einem Gespr\u00e4ch mit US-Pr\u00e4sident Donald Trump erneut daf\u00fcr geworben, dass auch die USA ihre Sanktionen gegen Russland versch\u00e4rfen.<\/p>\n<p><b>+++ 15:15 Trump tauscht sich bei Nato-Gipfel mit Selenskyj aus +++<\/b><br \/>US-Pr\u00e4sident Donald Trump trifft sich dem ukrainischen Sender Suspilne zufolge am Rande des Nato-Gipfels in Den Haag mit seinem ukrainischen Amtskollegen Wolodymyr Selenskyj. Die ukrainische Regierung best\u00e4tigte den Bericht. Das Gespr\u00e4ch dauere derzeit an. Stellungnahmen der beiden Staatschefs liegen deshalb noch nicht vor. ntv \u00fcbertr\u00e4gt das anschlie\u00dfende <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/mediathek\/livestream\/24-Stunden-ntv-Livestream-article9511936.html\" rel=\"Follow nofollow noopener\" target=\"_blank\">Abschluss-Statement Trumps aus Den Haag live<\/a>.<\/p>\n<p><b>+++ 14:50 Nato ist \u00fcberzeugt: Russland wird trotz hoher Verluste an Taktik festhalten +++<\/b><br \/>Aus Informationen der Nato geht hervor, dass der russische Pr\u00e4sident Wladimir Putin an die F\u00e4higkeit der russischen Streitkr\u00e4fte glaubt, einen Durchbruch zu erzielen. Er h\u00e4lt deshalb an seinen Angriffen ohne R\u00fccksicht auf Verluste fest und wird diese sogar intensivieren, sagt ein hochrangiger Nato-Beamter beim Gipfeltreffen in Den Haag. &#8222;Wir erwarten, dass Russland trotz der schweren Verluste, die es erleidet, seine Taktik der kleinen Gebietsgewinne fortsetzt&#8220;, sagte der Mann, der anonym bleiben wollte. &#8222;Was den Sommerausblick betrifft, erwarten wir Aktivit\u00e4t an der Sumy-Front. Wir erwarten auch eine Intensivierung der Angriffe in der Oblast Saporischschja, obwohl es sich dabei meist um begrenzte Angriffe zur Verbesserung der taktischen Positionen handeln wird.&#8220; Putin glaube &#8222;wirklich, dass er gewinnt &#8211; aber das basiert auf falschen Informationen, die er erh\u00e4lt&#8220;, so der Beamte weiter. Der Ukraine stehe ein schwieriger Sommer bevor. &#8222;Entlang der gesamten Kontaktlinie wird es Druck geben, und dieser Druck scheint zuzunehmen.&#8220;<\/p>\n<\/p>\n<p><b>+++ 14:28 Thiele: &#8222;Tag sch\u00f6ner Versprechen&#8220; wird Putin kaltlassen +++<\/b><br \/>Die Nato trifft sich im niederl\u00e4ndischen Den Haag, auch US-Pr\u00e4sident Trump ist vor Ort. Der Wille zur Aufr\u00fcstung ist omnipr\u00e4sent. Dass sich der russische Machthaber Wladimir Putin davon beeindrucken l\u00e4sst, glaubt Milit\u00e4rexperte Ralph Thiele nicht.<\/p>\n<p><b>+++ 14:15 <\/b><b>Nato beschlie\u00dft F\u00fcnf-Prozent-Ziel<\/b><b> +++<br \/><\/b>Die Staats- und Regierungschefs der Nato-L\u00e4nder beschlie\u00dfen bei ihrem Gipfel in Den Haag eine massive Erh\u00f6hung ihrer Verteidigungsausgaben. Die &#8222;Verb\u00fcndeten verpflichten sich, bis 2035 j\u00e4hrlich f\u00fcnf Prozent&#8220; ihres Bruttoinlandsprodukts (BIP) in Verteidigung sowie &#8222;verteidigungs- und sicherheitsbezogene Ausgaben zu investieren&#8220;, hei\u00dft es in der gemeinsamen Gipfelerkl\u00e4rung.<\/p>\n<p><b>+++ 14:04 Starmer: Russland zahlt f\u00fcr Verteidigung der Ukraine +++<\/b><br \/>Gro\u00dfbritannien verspricht, die ukrainische Luftverteidigung mit Hunderten Raketen zu verst\u00e4rken. Wie die Zeitung &#8222;<a href=\"https:\/\/www.politico.eu\/article\/uk-russian-frozen-assets-asraam-missiles-russia-ukraine-war\/\" rel=\"Follow nofollow noopener\" target=\"_blank\">Politico<\/a>&#8220; berichtet, geht es dabei um ein neues Paket mit 350 ASRAAM-Luftabwehrraketen, die mit 70 Millionen Pfund aus den Zinsen auf beschlagnahmte russische Verm\u00f6genswerte bezahlt werden sollen. Bei seiner Ankunft beim Nato-Gipfel sagt Premierminister Keir Starmer: &#8222;Russland, nicht die Ukraine, sollte den Preis f\u00fcr Putins barbarischen und illegalen Krieg zahlen, also ist es nur richtig, dass wir die Erl\u00f6se aus den beschlagnahmten russischen Verm\u00f6genswerten verwenden, um sicherzustellen, dass die Ukraine die Luftverteidigung hat, die sie braucht.&#8220; Die ASRAAM-Raketen k\u00f6nnen von F-16-Kampfflugzeugen eingesetzt werden.<\/p>\n<p><b>+++ 13:29 Medwedew nennt EU eine &#8222;direkte Bedrohung&#8220; +++<\/b><br \/>Der Vize-Vorsitzende des russischen Sicherheitsrates, Dmitri Medwedew, bezeichnet die Europ\u00e4ische Union als &#8222;direkte Bedrohung&#8220; f\u00fcr sein Land. Die EU habe sich zu einem regelrechten Feind Russlands entwickelt. Dennoch solle die bilaterale Zusammenarbeit mit einzelnen EU-Mitgliedstaaten fortgesetzt werden. Der Vertraute von Pr\u00e4sident Wladimir Putin warnt zudem vor einem EU-Beitritt der Ukraine.<\/p>\n<p><b>+++ 13:02 Putins Spiel auf Zeit &#8211; Gr\u00fcne wollen eingefrorene Gelder Kiew zukommen lassen +++<\/b><br \/>Die Bundestagsfraktion der Gr\u00fcnen fordert die Bundesregierung in einem Entschlie\u00dfungsantrag auf, sich innerhalb der G7-Staaten daf\u00fcr einzusetzen, die &#8222;eingefrorenen russischen Staatsverm\u00f6gen v\u00f6lkerrechtskonform vollumf\u00e4nglich der Ukraine zur Verf\u00fcgung zu stellen&#8220;. Das geht aus dem Antrag hervor, der dem &#8222;Spiegel&#8220; vorliegt und noch in dieser Woche im Parlament eingebracht werden soll. Zur Begr\u00fcndung hei\u00dft es, ein Kurswechsel des russischen Pr\u00e4sidenten Wladimir Putin sei nicht absehbar. Russland halte unver\u00e4ndert an seinen Kriegszielen fest und sei weder an einem Waffenstillstand interessiert noch an ernsthaften Friedensverhandlungen. Stattdessen spiele Putin politisch wie milit\u00e4risch auf Zeit und setze auf die Zerm\u00fcrbung der Ukraine.<\/p>\n<p><b>+++ 12:36 USA wollen Russen nicht mit Sanktionen &#8222;belasten&#8220; +++<\/b><br \/>Die USA wollen Au\u00dfenminister Marco Rubio zufolge vorerst keine weiteren Sanktionen gegen Russland verh\u00e4ngen. &#8222;Wenn wir das t\u00e4ten, was hier alle wollen, n\u00e4mlich sie mit mehr Sanktionen zu belasten, verlieren wir wahrscheinlich unsere F\u00e4higkeit, mit ihnen \u00fcber eine Waffenruhe zu sprechen&#8220;, sagt Rubio in einem Interview mit &#8222;Politico&#8220; am Rande des Nato-Gipfels. Pr\u00e4sident Donald Trump werde &#8222;den richtigen Zeitpunkt und Ort&#8220; f\u00fcr neue wirtschaftliche Ma\u00dfnahmen gegen Russland kennen. &#8222;Wenn wir die Chance haben, etwas zu bewirken und sie an den Verhandlungstisch zu bringen, werden wir sie nutzen&#8220;, betont Rubio. Vor allem der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj fordert mehr Sanktionsdruck auf Russland, auch die EU macht sich daf\u00fcr stark.<\/p>\n<p><b>+++ 12:05 Russische Truppen k\u00e4mpfen um symbolische Erfolge +++<\/b><br \/>Im S\u00fcden der Ukraine dringen russische Truppen weiter vor. An mindestens drei Stellen n\u00e4hert sich der Frontverlauf bereits der Grenze zur zentralukrainischen Verwaltungsregion Dnipropetrowsk. &#8222;Der Feind versucht, die administrative Grenzen der Region zu erreichen&#8220;, teilt ein Sprecher der ukrainischen Streitkr\u00e4fte mit. Die fraglichen Frontvorspr\u00fcnge liegen s\u00fcdwestlich von Pokrowsk an der Nahtstelle zwischen den Kampfgebieten im Donbas und der Saporischschja-Front. Seit Wochen sehen sich die ukrainischen Verteidiger dort massiven russischen Angriffen ausgesetzt. Nahe der Ortschaft Bahatyr zeichnet sich eine m\u00f6gliche Einkesselung ab.<\/p>\n<\/p>\n<p><b>+++ 11:36 Merz sieht jetzt schon &#8222;historischen Gipfel&#8220; +++<\/b><br \/>Bundeskanzler Friedrich Merz sieht einen &#8222;historischen Nato-Gipfel&#8220;. Er gehe davon aus, &#8222;dass wir heute eine gemeinsame Entscheidung treffen, die Nato in Zukunft mit wesentlich besseren Mitteln auszustatten&#8220;, sagt Merz in Den Haag und verweist auf das Ziel, k\u00fcnftig f\u00fcnf Prozent der Wirtschaftsleistung in die Verteidigung zu investieren. &#8222;Dies alles wird in gro\u00dfer \u00dcbereinstimmung stattfinden.&#8220; \u00dcbereinstimmend sei festgestellt worden, dass sich die Bedrohungslage ge\u00e4ndert habe, &#8222;und die Bedrohung hei\u00dft insbesondere Russland&#8220;, sagt Merz.<\/p>\n<p><b>+++ 11:14 Trump: Stehen &#8222;voll und ganz&#8220; hinter Nato +++<\/b><br \/>US-Pr\u00e4sident Donald Trump bekr\u00e4ftigt beim Nato-Gipfel in Den Haag die Unterst\u00fctzung der USA f\u00fcr die transatlantische Milit\u00e4rallianz. Auf die Frage nach Artikel 5 des B\u00fcndnisvertrags zur Beistandsverpflichtung erkl\u00e4rt Trump: &#8222;Wir stehen voll und ganz hinter ihnen.&#8220; Die Nato werde &#8222;sehr stark&#8220; sein. Nato-Generalsekret\u00e4r Mark Rutte lobt Trump daf\u00fcr, die Nato-L\u00e4nder zu h\u00f6heren Verteidigungsausgaben bewegt zu haben und bezeichnet ihn als &#8222;Mann der St\u00e4rke und des Friedens&#8220;. Trump selbst spricht von einem &#8222;gro\u00dfen Sieg f\u00fcr alle.&#8220; In den vergangenen Monaten hatte Trump wiederholt gedroht, Nato-Mitglieder nicht zu sch\u00fctzen, die ihre Ausgabenziele nicht erf\u00fcllen. Artikel 5 des Nato-Vertrags verpflichtet alle Mitgliedstaaten zum milit\u00e4rischen Beistand bei einem Angriff auf einen B\u00fcndnispartner.<\/p>\n<p><b>+++ 10:46 Trump: &#8222;Schwierig&#8220; mit Selenskyj zu diskutieren +++<\/b><br \/>US-Pr\u00e4sident Donald Trump best\u00e4tigt bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit Nato-Chef MarK Rutte in Den Haag, dass er im Laufe des Tages mit dem ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj \u00fcber die Lage in dem Land sprechen wird. Dabei sagt er, es sei &#8222;schwierig&#8220; mit Selenskyj zu diskutieren. Zugleich erkl\u00e4rt Trump, dass er k\u00fcrzlich &#8222;ein nettes Gespr\u00e4ch&#8220; mit dem russischen Pr\u00e4sidenten Wladimir Putin gef\u00fchrt habe.<\/p>\n<p><b>+++ 10:24 &#8222;Achse Putin-Trump steht weiter&#8220; +++<\/b><br \/>Die Nato trifft sich in Den Haag, um eine Erh\u00f6hung der R\u00fcstungsausgaben zu beschlie\u00dfen. Viele Augen sind dabei auf US-Pr\u00e4sident Trump gerichtet. Im Kreml ist man zufrieden \u00fcber den Verlauf des Treffens bisher, wie ntv-Korrespondent Rainer Munz aus Moskau berichtet.<\/p>\n<p><b>+++ 10:00 Wiedereinf\u00fchrung der Wehrpflicht m\u00f6glicherweise noch in dieser Legislaturperiode? +++<\/b><br \/>Der Vorsitzende des Verteidigungsausschusses im Bundestag, Thomas R\u00f6wekamp, begr\u00fc\u00dft den Plan von Verteidigungsminister Boris Pistorius von der SPD, im Gesetz zur Wehrpflicht neben der Freiwilligkeit auch die Option f\u00fcr eine teilweise R\u00fcckkehr zur Wehrpflicht zu verankern. Er glaube selbst nicht, dass der freiwillige Aufwuchs im ausreichenden Ma\u00dfe gelingen werde. &#8222;Wir werden deswegen (\u2026) nach dem ersten Jahr schon Bilanz ziehen k\u00f6nnen und sagen k\u00f6nnen, reicht das jetzt, um die personelle Kapazit\u00e4t bis zum Jahr 2029 entsprechend anzupassen&#8220;, sagt der CDU-Politiker im Fr\u00fchstart von ntv. Reiche es nicht, werde man auch auf &#8222;verpflichtende Elemente&#8220; zur\u00fcckgreifen m\u00fcssen. R\u00f6wekamp gibt damit auch zu verstehen, dass die Wiedereinf\u00fchrung der Wehrpflicht noch in dieser Legislaturperiode erfolgen k\u00f6nnte. <\/p>\n<p><b>+++ 09:38 &#8222;Ewige Erinnerung an die Opfer der russischen M\u00f6rder&#8220; &#8211; Dnipro trauert um noch mehr Tote +++<\/b><br \/>Die Zahl der Toten nach den russischen Angriffen auf Dnipro steigt auf 18. Fast 300 Menschen wurden verletzt, knapp 100 Opfer sind noch in Kliniken, wie der Gouverneur Serhii Lysak <a href=\"https:\/\/t.me\/dnipropetrovskaODA\/22434\" rel=\"Follow nofollow\" target=\"_blank\">mitteilt<\/a>. &#8222;Die ganze Region Dnipropetrowsk ist in Trauer. Es ist ein Schmerz, der in jedem Herzen widerhallt. Der niemals vergeht&#8230; Ewige Erinnerung an die Opfer der russischen M\u00f6rder.&#8220; Den Beh\u00f6rden zufolge wurden in Dnipro ein Verwaltungsgeb\u00e4ude, Schulen, Krankenh\u00e4user, Gesch\u00e4fte und Kinderg\u00e4rten getroffen. Auch im nahegelegenen Samar wurden zwei Menschen get\u00f6tet. Nach Angaben der nationalen ukrainischen Polizeibeh\u00f6rde erfolgte der Angriff auf Dnipro und Samar gestern gegen 11.10 Uhr mit Raketen. <\/p>\n<p><b>+++ 09:09 Pistorius: Wollen USA an Bord halten +++<\/b><br \/>Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius sieht die USA als wichtigen Partner im Ukraine-Krieg. &#8222;Wir arbeiten weiter daran, dass sie sich nicht zur\u00fcckziehen&#8220;, sagt der SPD-Politiker im ZDF. &#8222;Es geht darum, die USA, die Amerikaner an Bord zu halten.&#8220; Ob das gelingt, m\u00fcsse man sehen. US-Pr\u00e4sident Donald Trump hat gedroht, seine Bem\u00fchungen um einen Frieden einzustellen.<\/p>\n<p><b>+++ 08:41 Russische Truppen setzen immer mehr auf Motorr\u00e4der +++<\/b><br \/>Die russischen Streitkr\u00e4fte setzen entlang der Frontlinie in der Ukraine zunehmend Motorr\u00e4der ein, wie das <a href=\"https:\/\/www.understandingwar.org\/backgrounder\/russian-offensive-campaign-assessment-june-24-2025\" rel=\"Follow nofollow noopener\" target=\"_blank\">Institute for the Study of War<\/a> schreibt. Ein Angeh\u00f6riger einer Brigade erkl\u00e4rte demnach, dass russische Motorradtruppen nicht mehr entlang von Stra\u00dfen angreifen, sondern haupts\u00e4chlich \u00fcber offene Felder. So versuchten sie, ukrainische Barrieren entlang der Frontlinie zu \u00fcberwinden. Das ISW geht davon aus, dass die russischen Streitkr\u00e4fte wahrscheinlich zunehmend auf Motorr\u00e4der und andere schnellere, ungepanzerte Fahrzeuge angewiesen sein werden, da langsamere Fahrzeuge auf dem gut einsehbaren Schlachtfeld zu einer Gefahr geworden sind. Diese Taktik k\u00f6nnte das Milit\u00e4r auch &#8222;in k\u00fcnftigen Kriegen au\u00dferhalb der Ukraine, m\u00f6glicherweise auch bei Operationen gegen NATO-Staaten, einsetzen&#8220;, so die Einsch\u00e4tzung der Analysten. <\/p>\n<p><b>+++ 08:10 Blogger: Ukrainische Streitkr\u00e4fte nehmen russische Drohnenfabrik ins Visier +++<\/b><br \/>Russische Beh\u00f6rden melden Sachsch\u00e4den nach ukrainischen Drohnenangriffen in der Nacht. Demnach wurden ein Getreidesilo, eine Schule, Wohnh\u00e4user und ein Sportkomplex in der Region Rostow \u00f6stlich der Ukraine besch\u00e4digt. Nach Angaben von Gouverneur Juri Sljusar sind auch Geb\u00e4ude in der Stadt Taganrog getroffen worden. Dort befindet sich die Atlant-Aero-Drohnenfabrik. Blogger schreiben, der Betrieb sei Ziel des Angriffs gewesen. Der Gouverneur der russischen Region Woronesch im Norden der Ukraine, Alexander Gussew, teilt auf Telegram mit, \u00fcber 40 Drohnen seien \u00fcber st\u00e4dtischen Gebieten und nahe der Grenze abgeschossen worden.<\/p>\n<p><b>+++ 07:39 Mehr M\u00e4nner f\u00fcr den Krieg: Duma verabschiedet Gesetz f\u00fcr Staatenlose +++<\/b><br \/>Die russische Staatsduma hat in dritter Lesung ein Gesetz verabschiedet, das es staatenlosen Personen erm\u00f6glicht, in der russischen Armee zu k\u00e4mpfen. Wie das oppositionelle russische Portal <a href=\"https:\/\/meduza.io\/en\/news\/2025\/06\/24\/russia-passes-law-allowing-stateless-individuals-to-enlist-in-its-military\" rel=\"Follow nofollow noopener\" target=\"_blank\">&#8222;Meduza&#8220; <\/a>mit Sitz in Riga schreibt, hei\u00dft es in einer Erl\u00e4uterung zum Gesetzentwurf, die Ma\u00dfnahme solle &#8222;den Kreis der Personen erweitern, die sich vertraglich zum Milit\u00e4rdienst verpflichten k\u00f6nnen&#8220;. Laut dem Vorsitzenden des Verteidigungsausschusses der Duma, Andrej Kartapolow, richtet sich das Gesetz in erster Linie an Personen, die in den annektierten ukrainischen Gebieten leben oder fr\u00fcher dort lebten, denen die ukrainische Staatsb\u00fcrgerschaft entzogen wurde und die &#8222;aus objektiven Gr\u00fcnden&#8220; noch nicht die russische Staatsb\u00fcrgerschaft erhalten haben. Dem russischen Medienunternehmen RBC sagte er bereits im April, dass das Gesetz nichts mit Anwerbungsschwierigkeiten zu tun habe. &#8222;Dieses Gesetz spiegelt in erster Linie die Rechte und Interessen von Menschen wider, die B\u00fcrger der Russischen F\u00f6deration werden wollen, und sch\u00fctzt sie.&#8220;<\/p>\n<p><b>+++ 07:10 Nato vor gr\u00f6\u00dfter Aufr\u00fcstung seit dem Ende des Kalten Krieges +++<\/b><br \/>Die Staats- und Regierungschefs der 32 Nato-Staaten wollen heute in Den Haag die gr\u00f6\u00dfte Aufr\u00fcstung seit Ende des Kalten Krieges beschlie\u00dfen. Bis 2035 sollen die Verteidigungsausgaben auf f\u00fcnf Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) erh\u00f6ht werden. Derzeit liegt die Zielmarke bei zwei Prozent. Mindestens 3,5 Prozent des BIP sollen k\u00fcnftig auf klassische Milit\u00e4rausgaben entfallen. Zudem werden Investitionen in die Terrorismusbek\u00e4mpfung oder in milit\u00e4risch nutzbare Infrastruktur angerechnet. <\/p>\n<p><b>+++ 06:39 Russland soll Raketenfabrik ausbauen: &#8222;Sie bereiten sich auf einen langen Krieg vor&#8220; +++<br \/><\/b>Russland baut einem ukrainischen Medienbericht zufolge eine seiner wichtigsten Raketenfabriken aus und umgeht dabei internationale Sanktionen. Wie <a href=\"https:\/\/kyivindependent.com\/investigation-russia-expands-strategic-plant-producing-icbms-with-chinas-help\/\" rel=\"Follow nofollow noopener\" target=\"_blank\">&#8222;Kyiv Independent&#8220;<\/a> schreibt, hat das Wotkinskij-Werk Tausende neue Mitarbeiter eingestellt sowie neue Geb\u00e4ude mit modernen Maschinen errichtet. Ziel sei es, die Raketenproduktion erheblich zu steigern. Bereits jetzt werden in dem Werk ballistische Raketen vom Typ Iskander-M mit einer Reichweite von bis zu 500 Kilometer hergestellt, mit denen Russland Kiew und andere ukrainische St\u00e4dte beschie\u00dft. Auch sollen dort Interkontinentalraketen hergestellt werden, die nukleare Sprengk\u00f6pfe tragen k\u00f6nnen. Nach Angaben des ukrainischen Milit\u00e4rgeheimdienstes HUR soll Russland nicht nur die im aktuellen Krieg mit der Ukraine verlorenen Raketen ersetzen, sondern auch Vorr\u00e4te f\u00fcr einen l\u00e4ngeren Konflikt anlegen: &#8222;Sie bereiten sich auf einen langen Krieg vor&#8220;, sagt ein hoher Mitarbeiter des HUR dem &#8222;Kyiv Independent&#8220;. &#8222;Unseren Daten zufolge baut Russland einen Vorrat an Raketen verschiedener Typen auf.&#8220; Nach Informationen des Geheimdienstes soll Russland etwa 600 ballistische Iskander-M-Raketen und weitere 300 Iskander-K-Marschflugk\u00f6rper eingelagert haben. Bei dem derzeitigen Angriffstempo handele es sich um einen Bestand von zwei Jahren, hei\u00dft es weiter.<\/p>\n<p><b>+++ 06:10 Italien will der Ukraine bei der Minenr\u00e4umung helfen +++<\/b><br \/>Italien sagt der Ukraine einem ukrainischem Medienbericht zufolge 1,5 Millionen Euro Hilfe f\u00fcr die Minenr\u00e4umung zu. &#8222;Die Minenr\u00e4umung ist nicht nur eine technische Operation, sondern ein zutiefst humanit\u00e4rer Akt, der Zusammenarbeit und Innovation kombiniert, um der Ukraine wieder Hoffnung zu geben&#8220;, sagt der italienische Botschafter Carlo Formosa. &#8222;Dieses Projekt ist nicht nur eine Reaktion auf die Notlage &#8211; es ist ein Schritt in Richtung Wiederaufbau. Es geht darum, den Landwirten ihr Land zur\u00fcckzugeben, den Kindern Spielpl\u00e4tze und den Familien sichere Stra\u00dfen.&#8220; Durch den russischen Angriffskrieg sind weite Teile der Ukraine vermint.<\/p>\n<p><b>+++ 05:42 Litauen sorgt f\u00fcr seinen Munitionsnachschub +++<\/b><br \/>Litauen hat ein Memorandum mit dem amerikanischen R\u00fcstungskonzern Northrop Grumman und dem norwegischen R\u00fcstungskonzern Nammo unterzeichnet, um die Munitionsproduktion im Zuge des Krieges zwischen Russland und der Ukraine sicherzustellen. &#8222;Die Investitionen und das Fachwissen unserer Verb\u00fcndeten werden erheblich zur St\u00e4rkung der nationalen Verteidigungsindustrie und der Sicherheit nicht nur in Litauen, sondern in der gesamten Region, einschlie\u00dflich der Ukraine, beitragen. Die Entwicklung der Verteidigungsindustrie und die Investitionen in die Produktion m\u00fcssen unverz\u00fcglich erfolgen&#8220;, erkl\u00e4rt der litauische Finanzminister Rimantas Sadzius laut &#8222;Kyiv Independent&#8220;.<\/p>\n<p><b>+++ 04:44 Ukrainischer Pr\u00e4sident Selenskyj spricht vor Europarat +++<\/b><br \/>Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj spricht heute vor dem Europarat in Stra\u00dfburg. Im Mittelpunkt seines Besuchs steht die geplante Einrichtung eines Sondertribunals wegen Kriegsverbrechen. Selenskyj wird vor dem Ministerkomitee sprechen, das &#8222;derzeit die notwendigen rechtlichen Instrumente f\u00fcr die Einrichtung&#8220; des geplanten Tribunals fertigstellt. Der Europarat hat sich dem Schutz der Demokratie und der Menschenrechte auf dem europ\u00e4ischen Kontinent verschrieben. Die Einrichtung des Sondergerichts war am 9. Mai durch die Ukraine und ihre europ\u00e4ischen Verb\u00fcndeten bekannt gegeben worden. <\/p>\n<p><b>+++ 03:43 Krim-Partisanen sp\u00fcren russisches Flugabwehrregiment auf +++<\/b><br \/>Im russisch besetzten Sewastopol auf der Krim haben Agenten der Partisanenbewegung Ates nach eigenen Angaben ein russisches Flugabwehrraketenregiment aufgesp\u00fcrt. Die ukrainische Nachrichtenagentur Ukrinform zitiert einen Telegram-Post von Ates: &#8222;Ein Agent unserer Bewegung erkundete den Milit\u00e4rst\u00fctzpunkt des 12. Flugabwehrraketenregiments in Sewastopol. Diese Milit\u00e4reinheit geh\u00f6rt zur 31. Luftverteidigungsdivision der russischen Luftwaffe und ist mit S-400-Flugabwehrraketensystemen bewaffnet&#8220;, hei\u00dft es in dem Bericht. Die Partisanen betonen, dass in der Einheit aufgrund der j\u00fcngsten erfolgreichen Angriffe ukrainischer Drohnen derzeit eine angespannte Atmosph\u00e4re herrsche. Inspektionen werden h\u00e4ufiger durchgef\u00fchrt, und es werden Versuche unternommen, die Sicherheitsma\u00dfnahmen zu verst\u00e4rken. &#8222;Wir haben alle Informationen umgehend an die ukrainischen Verteidigungskr\u00e4fte weitergeleitet&#8220;, f\u00fcgt Ates hinzu.<\/p>\n<p><b>+++ 02:58 &#8222;Dem F\u00fchrer und Kriegsherrn&#8220;: Moskau sch\u00fctzt Stalin-Relief vor Protest +++<\/b><br \/>Moskauer Beh\u00f6rden haben nach Angaben der liberalen russischen Oppositionspartei Jabloko Protest gegen ein Stalin-Denkmal an einer Metrostation untersagt &#8211; und dies mit Corona-Vorschriften begr\u00fcndet. Mit einer Serie von Mahnwachen wollte Jabloko gegen das neu aufgestellte Relief mit dem Titel &#8222;Dankbarkeit des Volkes gegen\u00fcber dem F\u00fchrer und Kriegsherrn&#8220; protestieren. Die Partei erhielt aber keine Genehmigung, teilt sie mit, und ver\u00f6ffentlicht ein Foto eines entsprechenden Dokuments. &#8222;Die Beh\u00f6rden berufen sich nach wie vor auf einen Erlass des Moskauer B\u00fcrgermeisters vom 8. Juni 2020, der das fr\u00fcher erlassene Verbot von Massenveranstaltungen wegen der Ausbreitung der Coronavirus-Epidemie erh\u00e4lt&#8220;, hei\u00dft es in der Mitteilung. Jabloko will demnach dagegen klagen und sammelt Unterschriften f\u00fcr die Demontage des Denkmals.<\/p>\n<p><b>+++ 01:58 SPD-Generalsekret\u00e4r will Wehrverpflichtungen dem Bundestag vorlegen +++<\/b><br \/>SPD-Generalsekret\u00e4r Tim Kl\u00fcssendorf will m\u00f6gliche Regelungen zur Verpflichtung junger M\u00e4nner im neuen Wehrdienstgesetz unter Parlamentsvorbehalt stellen. Er sei dagegen, &#8222;dass die Einf\u00fchrung verpflichtender Elemente ein Automatismus ist&#8220;, sagt Kl\u00fcssendorf dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND). &#8222;Das Gesetz kann f\u00fcr dieses Szenario vorsorgen, aber der Bundestag muss dar\u00fcber aus meiner Sicht dann zwingend erneut befinden.&#8220; Zun\u00e4chst m\u00fcsse bei der Nachwuchsgewinnung f\u00fcr die Bundeswehr wie im Koalitionsvertrag vorgesehen auf Freiwilligkeit gesetzt werden. &#8222;Es geht darum, Ma\u00dfnahmen zu ergreifen, die den Dienst bei der Bundeswehr so attraktiv machen, dass sich viele junge Menschen daf\u00fcr entscheiden. Das braucht Zeit und daf\u00fcr m\u00fcssen alle M\u00f6glichkeiten ausgereizt werden. Wenn die Freiwilligkeit nicht ausreicht, m\u00fcssen wir nachsteuern.&#8220; SPD-Verteidigungsminister Boris Pistorius will im neuen Wehrdienstgesetz vorsorglich auch die M\u00f6glichkeit von Verpflichtungen vorsehen.<\/p>\n<p><b>+++ 00:26 Gro\u00dfbritannien will atomwaffenf\u00e4hige Kampfflugzeuge kaufen +++<\/b><br \/>Die britische Regierung will atomwaffenf\u00e4hige US-Kampfflugzeuge kaufen. Dabei soll es sich um ein Dutzend F-35A-Jets handeln, wie die Regierung am Abend bekannt gibt. Diese k\u00f6nnen Nuklearwaffen abfeuern. Der Kauf der Kampfflugzeuge des US-Herstellers Lockheed Martin soll es der britischen Luftwaffe erm\u00f6glichen, zum ersten Mal seit dem Ende des Kalten Krieges Atomwaffen zu tragen. &#8222;In einer Zeit radikaler Ungewissheit k\u00f6nnen wir den Frieden nicht mehr als selbstverst\u00e4ndlich betrachten&#8220;, sagt Premierminister Keir Starmer. &#8222;Deshalb investiert meine Regierung in unsere nationale Sicherheit.&#8220; Nato-Generalsekret\u00e4r Mark Rutte begr\u00fc\u00dft den geplanten Kauf. &#8222;Dies ist ein weiterer robuster britischer Beitrag zur Nato&#8220;, sagt er. Gro\u00dfbritannien erh\u00f6ht seine Verteidigungsausgaben und r\u00fcstet seine Streitkr\u00e4fte auf, darunter auch die U-Boot-Flotte. Die Regierung begr\u00fcndet dies mit der zunehmenden Feindseligkeit Russlands.<\/p>\n<p><b>+++ 23:15 Kiew und Kopenhagen vereinbaren R\u00fcstungsfertigung in D\u00e4nemark +++<\/b><br \/>Der ukrainische Verteidigungsminister Rustem Umerov hat mit seinem d\u00e4nischen Amtskollegen Troels Lund Poulsen eine Absichtserkl\u00e4rung zur Aufnahme der ukrainischen R\u00fcstungsproduktion in D\u00e4nemark unterzeichnet, wie Umerov auf Facebook bekanntgibt. Das Dokument sieht vor, die Stationierung ukrainischer R\u00fcstungsunternehmen in D\u00e4nemark zu erleichtern und die R\u00fcstungsindustrien beider L\u00e4nder durch die Initiative &#8222;Build with Ukraine&#8220; zu integrieren. D\u00e4nemark hat bereits 47 Millionen Dollar f\u00fcr das Projekt bereitgestellt.<\/p>\n<p><b>+++ 22:04 Merz, Macron und Starmer dringen auf Russland-Sanktionen +++<\/b><br \/>Deutschland, Frankreich und Gro\u00dfbritannien dringen zum Auftakt des Nato-Gipfels darauf, den Druck auf Russland im Ukraine-Krieg zusammen mit den USA zu erh\u00f6hen. Bundeskanzler Friedrich Merz, der franz\u00f6sische Pr\u00e4sident Emmanuel Macron und der britische Premierminister Keir Starmer h\u00e4tten bei einem Treffen in Den Haag ihre Forderung nach weiteren Sanktionen bekr\u00e4ftigt, hei\u00dft es aus deutschen Regierungskreisen. US-Pr\u00e4sident Donald Trump kann sich bisher nicht zu weiteren Strafma\u00dfnahmen gegen Russland durchringen.<\/p>\n<p><b>+++ 21:20 Selenskyj: Russland hat seit 2022 fast 30.000 Shahed-Drohnen abgefeuert +++<br \/><\/b>Russland hat seit Beginn der Gro\u00dfinvasion in der Ukraine laut Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj 28.743 Shahed-Drohnen abgefeuert. &#8222;Allein im Juni dieses Jahres wurden bereits 2736 Shaheds gestartet&#8220;, sagt Selenskyj in einer Rede im niederl\u00e4ndischen Parlament. &#8222;Ohne seine Verbindungen zum iranischen Regime h\u00e4tte Russland dies niemals tun k\u00f6nnen. Und wir in der Ukraine h\u00e4tten die meisten dieser Drohnen ohne Ihre Solidarit\u00e4t \u2013 und die Unterst\u00fctzung unserer Partner \u2013 niemals abschie\u00dfen k\u00f6nnen.&#8220;<\/p>\n<p>Alle fr\u00fcheren Entwicklungen k\u00f6nnen Sie <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/21-20-Selenskyj-Russland-hat-seit-2022-fast-30-000-Shahed-Drohnen-abgefeuert--article25857136.html\" rel=\"Follow nofollow noopener\" target=\"_self\">hier nachverfolgen.<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj hat nach eigenen Angaben mit seinem US-Kollegen Donald Trump &#8222;\u00fcber das Potenzial f\u00fcr&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":148457,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4013],"tags":[331,332,661,7225,13,929,7226,451,3286,14,1159,15,16,4043,4044,850,307,12,317,3081,306,107],"class_list":{"0":"post-218646","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-russland","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-angriff-auf-die-ukraine","11":"tag-cyberwar","12":"tag-headlines","13":"tag-kriege-und-konflikte","14":"tag-kriegsverbrechen","15":"tag-militaer","16":"tag-militaereinsaetze","17":"tag-nachrichten","18":"tag-nato","19":"tag-news","20":"tag-politik","21":"tag-russia","22":"tag-russian-federation","23":"tag-russische-foederation","24":"tag-russland","25":"tag-schlagzeilen","26":"tag-ukraine","27":"tag-ukraine-konflikt","28":"tag-wladimir-putin","29":"tag-wolodymyr-selenskyj"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114745045401344539","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/218646","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=218646"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/218646\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/148457"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=218646"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=218646"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=218646"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}