{"id":218754,"date":"2025-06-25T17:50:11","date_gmt":"2025-06-25T17:50:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/218754\/"},"modified":"2025-06-25T17:50:11","modified_gmt":"2025-06-25T17:50:11","slug":"newsblog-zur-eskalation-im-nahen-osten-3","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/218754\/","title":{"rendered":"Newsblog zur Eskalation im Nahen Osten"},"content":{"rendered":"<p>                    <img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"internal-image\" title=\"US-Pr\u00e4sident Donald Trump w\u00e4hrend einer Plenarsitzung der NATO. Er tr\u00e4gt einen dunkelblauen Anzug und eine Krawatte mit dem blau-wei\u00df-roten Muster der Union-Jacke-Flagge.\" alt=\"US-Pr\u00e4sident Donald Trump w\u00e4hrend einer Plenarsitzung der NATO. Er tr\u00e4gt einen dunkelblauen Anzug und eine Krawatte mit dem blau-wei\u00df-roten Muster der Union-Jacke-Flagge.\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/donald-trump-nato-gipfel-100-1280x720.jpg\" \/><\/p>\n<p>                  Trump bei einer Plenarsitzung der NATO (picture alliance \/ ASSOCIATED PRESS \/ Alex Brandon)<\/p>\n<p>                Mittwoch, 25. Juni<br \/>\n                +++ Der franz\u00f6sische Pr\u00e4sident Macron hat mit dem israelischen Premierminister Netanjahu \u00fcber die Lage im Nahen Osten gesprochen.<\/p>\n<p>Dabei bekr\u00e4ftigte Macron, wie wichtig es sei, dass sowohl Israel als auch der Iran ihre j\u00fcngste Waffenstillstandsvereinbarung einhielten. Zudem habe er auch auf die Notwendigkeit eines Waffenstillstandsabkommens im Gazastreifen hingewiesen. \u00c4hnlich \u00e4u\u00dferte sich der t\u00fcrkische Pr\u00e4sident Erdogan am Rande des NATO-Gipfels in Den Haag.<\/p>\n<p>                +++ Mossad-Chef Barnea hat angek\u00fcndigt, Israels Auslandsgeheimdienst werde auch nach dem Krieg im Iran aktiv bleiben. <\/p>\n<p>In einem Video ist Barnea bei einer Dankesrede vor Agenten seiner Beh\u00f6rde zu sehen. &#8222;Wir werden dort sein, so wie wir bis jetzt dort waren&#8220;, sagte Barnea \u00fcber Eins\u00e4tze des Geheimdienstes im Iran. Man werde alle Projekte Teherans weiter genau beobachten.\u00a0<\/p>\n<p>                +++ Im Iran sind nach Angaben der Justiz drei Menschen wegen des Vorwurfs der Spionage f\u00fcr Israel verurteilt und hingerichtet worden. <\/p>\n<p>Die M\u00e4nner h\u00e4tten versucht, &#8222;Ausr\u00fcstung in das Land zu schmuggeln, um Attentate zu ver\u00fcben&#8220; und seien der &#8222;Kooperation mit dem zionistischen Regime&#8220; f\u00fcr schuldig befunden worden, erkl\u00e4rte die Justizbeh\u00f6rde in Teheran. Das Todesurteil sei in der nordwestlichen Stadt Urmia vollstreckt worden. Menschenrechtsorganisationen kritisierten die Hinrichtungen scharf.<\/p>\n<p>                +++ Der Leiter der Kommandozentrale der iranischen Revolutionsgarden, Shadmani, ist an den Verletzungen gestorben, die er bei den israelischen Milit\u00e4rschl\u00e4gen gegen das Land erlitten hat.<\/p>\n<p>Das berichten iranische Staatsmedien. Die Revolutionsgarden h\u00e4tten Rache geschworen, hie\u00df es. Das israelische Milit\u00e4r hatte am 17. Juni mitgeteilt, dass Shadmani get\u00f6tet worden sei.<\/p>\n<p>                +++ US-Pr\u00e4sident Trump hat neue Gespr\u00e4che mit dem Iran f\u00fcr die kommende Woche angek\u00fcndigt. <\/p>\n<p>Weitere Details nannte Trump am Rande des NATO-Gipfels in Den Haag nicht. Vor Journalisten bekr\u00e4ftigte er, dass der Iran keine nuklearen Kapazit\u00e4ten mehr habe. Damit widersprach er Berichten von CNN und New York Times, wonach das iranische Atomprogramm durch die Angriffe der USA und Israels nur um einige Monate zur\u00fcckgeworfen worden sei.<\/p>\n<p>                +++ US-Pr\u00e4sident Trump hat den Angriff auf die iranischen Atomanlagen mit den Atombombenabw\u00fcrfen auf Hiroshima und Nagasaki zum Ende des Zweiten Weltkriegs verglichen. <\/p>\n<p>Der US-Einsatz gegen die beiden japanischen St\u00e4dte im August 1945 habe &#8222;auch einen Krieg beendet&#8220;, sagte Trump am Rande des NATO-Gipfels in Den Haag. Trump versicherte erneut, die iranischen Atomanlagen seien &#8222;vollst\u00e4ndig&#8220; zerst\u00f6rt worden. Das iranische Au\u00dfenministerium best\u00e4tigte derweil &#8222;erhebliche&#8220; Sch\u00e4den an den Nuklearanlagen des Landes.<\/p>\n<p>                +++ Iran hebt die Internet-Sperren f\u00fcr die Bev\u00f6lkerung schrittweise wieder auf. <\/p>\n<p>Das geht aus einer Erkl\u00e4rung der Cyber-Einheit der Revolutionsgarden hervor. Das Kommunikationsnetz kehre nach dem Inkrafttreten der Waffenruhe wieder in seinen vorherigen Zustand zur\u00fcck, hie\u00df es.<\/p>\n<p>                +++ Im Krieg gegen Israel sind auf iranischer Seite offiziellen Angaben zufolge 627 Menschen get\u00f6tet worden. <\/p>\n<p>4.870 Menschen seien verletzt worden, teilte ein Beauftragter des Gesundheitsministeriums auf X mit.\u00a0Die meisten Toten habe es in der Hauptstadt Teheran gegeben. Das in den USA ans\u00e4ssige Menschenrechtsnetzwerk HRANA berichtete von mehr als 1.000 Toten. Die Aktivisten st\u00fctzen sich auf Informanten und \u00f6ffentlich zug\u00e4ngliche Quellen.<\/p>\n<p>                +++ Die IAEA dringt auf raschen Zugang zu den k\u00fcrzlich von Israel und den USA angegriffenen Nuklearanlagen im Iran.<\/p>\n<p>Beh\u00f6rdenchef Grossi bezeichnete die R\u00fcckkehr seiner Inspektoren als oberste Priorit\u00e4t. Die Inspektoren sollten die Auswirkungen der Angriffe bewerten und die Best\u00e4nde an angereichertem Uran \u00fcberpr\u00fcfen. Dazu z\u00e4hlten auch die drei Anlagen zur Urananreicherung.<\/p>\n<p>Die IAEA geht davon aus, dass ein Teil der iranischen Atominfrastruktur die US-Angriffe \u00fcberstanden hat. Das Regime verf\u00fcge \u00fcber das technische Wissen und die industriellen Kapazit\u00e4ten, um die Anlagen wieder aufzubauen, betonte Grossi.<\/p>\n<p>                +++ Laut dem Ausw\u00e4rtigen Amt entspannt sich die Lage in der Krisenregion.<\/p>\n<p>Ein Sprecher erkl\u00e4rte, die Waffenruhe scheine zu halten. Dies sei eine gute Nachricht. Nun sei es aber wichtig, den politischen Prozess wieder aufzunehmen. Es stellten weiter Fragen zum iranischen Atomprogramm. Mit Blick auf deutsche Staatsb\u00fcrger in Israel und dem Iran sagte der Sprecher, das Interesse an Ausreisen nach Deutschland nehme deutlich ab. Die Luftr\u00e4ume seien teilweise auch wieder f\u00fcr regul\u00e4ren Flugverkehr ge\u00f6ffnet.<\/p>\n<p>                +++ China hofft auf eine langfristige Waffenruhe.<\/p>\n<p>Der Sprecher des chinesischen Au\u00dfenministeriums, Guo, erkl\u00e4rte, das Ziel m\u00fcsse sein, Frieden und Stabilit\u00e4t in der Region zu f\u00f6rdern. Peking habe den Wunsch, mit dem Iran weiter freundschaftlich zusammenzuarbeiten zum Wohle beider V\u00f6lker. China ist als Gro\u00dfabnehmer von iranischem \u00d6l ein enger Partner der F\u00fchrung in Teheran.<\/p>\n<p>                +++ Das iranische Parlament hat die Aussetzung der Zusammenarbeit mit der IAEA beschlossen.<\/p>\n<p>Das berichtet der Staatssender IRIB. Mit dem W\u00e4chterrat und dem Sicherheitsrat m\u00fcssen noch zwei Gremien zustimmen, bevor die Entscheidung offiziell wird. Die IAEA ist im Auftrag der UNO daf\u00fcr verantwortlich, zu kontrollieren, ob Atomprogramm rein zivile Zwecke verfolgen. Die Beh\u00f6rde steht dem Iran aufgrund der Urananreicherungen sehr kritisch gegen\u00fcber und mahnt regelm\u00e4\u00dfig eine transparentere Informationslage an.<\/p>\n<p>                +++ US-Au\u00dfenminister Rubio: Iran &#8222;deutlich weiter entfernt&#8220; von Produktion einer Atombombe als vor den Angriffen.<\/p>\n<p>Rubio bekr\u00e4ftigte, die US-Luftschl\u00e4ge gegen Nuklearanlagen im Iran h\u00e4tten bedeutenden und substanziellen Schaden verursacht. Die Untersuchungen seien noch nicht abgeschlossen. Zuvor hatten Medien berichtet, dass laut einem US-Geheimdienstbericht die Angriffe das iranische Atomprogramm nur um einige Monate zur\u00fcckgeworfen h\u00e4tten.<\/p>\n<p>                +++ Der Iran ist zu neuen Verhandlungen mit den USA bereit.<\/p>\n<p>Das teilte der iranische Pr\u00e4sident Peseschkian dem saudischen Kronprinzen Bin Salman in einem Gespr\u00e4ch mit, wie das Pr\u00e4sidialamt in Teheran meldete. Zuletzt waren die Verhandlungen \u00fcber das Atomprogramm wegen der israelischen Angriffe abgesagt worden. Auch der US-Sondergesandte Witkoff sagte, er sei optimistisch, dass ein dauerhaftes Abkommen mit dem Iran erreicht werden k\u00f6nne.<\/p>\n<p>                +++ Direktor des Deutschen Orient-Instituts: Israel hat seine Akzeptanz bei L\u00e4ndern des Nahen Ostens besch\u00e4digt.<br \/>\n                Israel hat durch sein Vorgehen im Gazastreifen und gegen den Iran nach Ansicht des Deutschen Orient-Instituts seine eigene Akzeptanz bei den L\u00e4ndern des Nahen Ostens schwer besch\u00e4digt. Die Legitimit\u00e4t des israelischen Staates, die zugleich seine st\u00e4rkste Sicherheitsgarantie gewesen sei, werde zunehmend in Frage gestellt, sagte <a title=\"Link auf: der Direktor des Instituts, Andreas Reinicke, im Deutschlandfunk\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.deutschlandfunk.de\/welche-zukunft-fuer-mittleren-und-nahen-osten-interview-m-andreas-reinicke-dt-100.html\" class=\"click-tracking-paragraph\" data-tracking=\"{&quot;name&quot;:&quot;Link in Beitrag&quot;,&quot;chapter1&quot;:&quot;https:\/\/www.deutschlandfunk.de\/welche-zukunft-fuer-mittleren-und-nahen-osten-interview-m-andreas-reinicke-dt-100.html&quot;,&quot;chapter2&quot;:&quot;der Direktor des Instituts, Andreas Reinicke, im Deutschlandfunk&quot;,&quot;chapter3&quot;:&quot;Newsblog zur Eskalation im Nahen Osten - Trump k\u00fcndigt Verhandlungen mit dem Iran f\u00fcr kommende Woche an&quot;,&quot;level2&quot;:2}\" rel=\"nofollow noopener\">der Direktor des Instituts, Andreas Reinicke, im Deutschlandfunk<\/a>.<br \/>\n                +++ Die israelische Regierung will die &#8222;iranische Achse&#8220; weiter bek\u00e4mpfen.<\/p>\n<p>Ministerpr\u00e4sident Netanjahu sagte, man habe nicht die Absicht, den Fu\u00df vom Pedal zu nehmen. Es gehe beispielsweise darum, die Hamas im Gazastreifen zu besiegen und alle Geiseln zu befreien. Netanjahu warnte den Iran davor, das Atomprogramm weiter voranzutreiben. Israel werden mit gleicher Entschlossenheit und St\u00e4rke handeln, um dies zu verhindern.<\/p>\n<p>                +++ Der Iran hat drei M\u00e4nner wegen des Vorwurfs der Spionage f\u00fcr Israel hingerichtet.<\/p>\n<p>Die M\u00e4nner h\u00e4tten versucht, Ausr\u00fcstung f\u00fcr Attentate ins Land zu schmuggeln, erkl\u00e4rten die iranischen Beh\u00f6rden. Nach Angaben aus Teheran wurde das Urteil gegen die M\u00e4nner heute Morgen vollstreckt, indem sie geh\u00e4ngt wurden.<\/p>\n<p>                Dienstag, 24. Juni<br \/>\n                +++ Die US-Angriffe im Iran haben dessen Atomprogramm laut Medienberichten lediglich um einige Monate zur\u00fcckgeworfen. +++<\/p>\n<p>Das berichten die &#8222;New York Times&#8220; und der Sender &#8222;CNN&#8220; unter Berufung auf eine erste Einsch\u00e4tzung des milit\u00e4rischen Geheimdienstes und damit vertraute Beamte. Die Sprecherin des Wei\u00dfen Hauses, Leavitt, kritisierte die Ver\u00f6ffentlichung des als streng geheim eingestuften Gutachtens. Die Einsch\u00e4tzung sei falsch, teilte Leavitt mit.<\/p>\n<p>                +++ Die Waffenruhe zwischen Israel und dem Iran scheint zu halten +++ <\/p>\n<p>Am Abend sprach Israels Regierungschef Netanjahu von einem historischen Sieg. Man habe das iranische Atomprogramm zunichte gemacht und werde jeden Versuch unterbinden, es wieder aufzubauen. Der iranische Pr\u00e4sident Peseschkian sagte, sein Land strebe nicht nach Atomwaffen, wolle aber weiterhin seine legitimen Rechte einer friedlichen Nutzung der Atomenergie durchsetzen.<\/p>\n<p>                +++ Nach Inkrafttreten der Waffenruhe mit dem Iran hat Israel die w\u00e4hrend des Krieges im Land geltenden Beschr\u00e4nkungen aufgehoben. +++<\/p>\n<p>Auf Anweisung von Verteidigungsminister Israel Katz werde am Dienstagabend &#8222;in allen Bereichen des Landes wieder volle Aktivit\u00e4t eintreten&#8220;, erkl\u00e4rte das israelische Milit\u00e4r. Die Vorgabe gelte vorerst bis Donnerstagabend und werde danach erneut gepr\u00fcft. Seit Kriegsbeginn am 13. Juni hatten in Israel vor\u00fcbergehende Beschr\u00e4nkungen gegolten: Schulen blieben geschlossen, der israelische Luftraum blieb f\u00fcr zivile Fl\u00fcge gesperrt und nur Gesch\u00e4fte mit lebensnotwendigen G\u00fctern durften \u00f6ffnen. Nach Angaben des israelischen Verkehrsministeriums sa\u00dfen zwischen 100.000 und 150.000 israelische Staatsb\u00fcrger im Ausland fest. Laut der israelischen Flugaufsicht wurden alle in- und ausl\u00e4ndischen Fl\u00fcge wieder aufgenommen.<\/p>\n<p>                <a title=\"Link auf: Archiv: Newsblog von Dienstag, 24. Juni 2025\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/deutschlandradio.de\/iran-richtet-drei-maenner-wegen-spionage-vorwurfs-hin-102.html\" class=\"click-tracking-paragraph\" data-tracking=\"{&quot;name&quot;:&quot;Link in Beitrag&quot;,&quot;chapter1&quot;:&quot;https:\/\/deutschlandradio.de\/iran-richtet-drei-maenner-wegen-spionage-vorwurfs-hin-102.html&quot;,&quot;chapter2&quot;:&quot;Archiv: Newsblog von Dienstag, 24. Juni 2025&quot;,&quot;chapter3&quot;:&quot;Newsblog zur Eskalation im Nahen Osten - Trump k\u00fcndigt Verhandlungen mit dem Iran f\u00fcr kommende Woche an&quot;,&quot;level2&quot;:2}\" rel=\"nofollow noopener\">Archiv: Newsblog von Dienstag, 24. Juni 2025<\/a><\/p>\n<p>Diese Nachricht wurde am 25.06.2025 im Programm Deutschlandfunk gesendet.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Trump bei einer Plenarsitzung der NATO (picture alliance \/ ASSOCIATED PRESS \/ Alex Brandon) Mittwoch, 25. 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