{"id":219264,"date":"2025-06-25T22:24:20","date_gmt":"2025-06-25T22:24:20","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/219264\/"},"modified":"2025-06-25T22:24:20","modified_gmt":"2025-06-25T22:24:20","slug":"der-infrastrukturelle-bedarf-der-bundeswehr-ist-enorm","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/219264\/","title":{"rendered":"Der infrastrukturelle Bedarf der Bundeswehr ist enorm."},"content":{"rendered":"<p>Gemeinsames Bauprogramm von Bundeswehr und Bundesanstalt f\u00fcr Immobilienaufgaben (BImA) &#8211; nicht kleckern, klotzen!. Um diesen zu decken, ohne die Bauverwaltungen des Bundes und der L\u00e4nder zu \u00fcberlasten, m\u00fcssen neue Wege beschritten werden.<\/p>\n<p> Ein Meilenstein stellt dabei das Pilotprojekt &#8222;Bundeswehr-Bauprogramm Unterk\u00fcnfte&#8220; (BwBauProgU) dar. Dabei handelt es sich um eine Kooperation zwischen der BImA und der Bundeswehr zum Bau von bundesweit 76 Unterkunftsgeb\u00e4uden f\u00fcr Soldatinnen und Soldaten bis zum Jahr 2031. <\/p>\n<p> Der Auftakt der Planungsphase und der damit verbundene offizielle Startschuss dieser Kooperation wurde am 25. Juni 2025 in der General-Steinhoff-Kaserne in Berlin feierlich begangen. <\/p>\n<p> Mit dem Pilotprojekt sollen weitere ca. 7.150 moderne Unterkunftsstuben geschaffen werden. <\/p>\n<p> Das BwBauProgU profitiert von den zuvor in Zusammenarbeit des Bundesamtes f\u00fcr Infrastruktur, Umweltschutz und Dienstleistungen der Bundeswehr (BAIUDBw) mit der zust\u00e4ndigen Leitstelle der Landesbauverwaltung Hessen erstellten Grundlagendokumenten. Hierzu z\u00e4hlen vor allem die neuen verbindlichen Planungsvorgaben f\u00fcr Unterk\u00fcnfte und deren Standardisierung. K\u00fcnftig wird es vier Geb\u00e4udegr\u00f6\u00dfen geben, die als bundesweite, einheitliche Grundlage f\u00fcr s\u00e4mtliche Neubauten zur Anwendung gebracht werden. Mit der Einf\u00fchrung dieser vier Standard-Typengeb\u00e4ude wird ein wesentlicher Grundstein f\u00fcr das BwBauProgU unter Nutzung der M\u00f6glichkeiten von gr\u00f6\u00dftm\u00f6glicher industrieller Vorfertigung gelegt. <\/p>\n<p> Die BImA ist dabei als Eigent\u00fcmerin aller Grundst\u00fccke sowie Geb\u00e4ude des Bundes ein idealer Partner, um Bauprojekte f\u00fcr die Bundeswehr zu realisieren. <\/p>\n<p> Beim Bau dieser Unterk\u00fcnfte spielt der Faktor Zeit eine entscheidende Rolle. Es geht darum, der Bundeswehr schnellstm\u00f6glich zukunftsf\u00e4hige und moderne Unterk\u00fcnfte bereitzustellen &#8211; seriell, modular, flexibel und erweiterbar. <\/p>\n<p> Um eine z\u00fcgige Umsetzung des Programms mit Baubeginnen schon 2026 zu erreichen, waren umfangreiche Vorbereitungsma\u00dfnahmen durch das BAIUDBw notwendig. So konnte nach einer Einzelbetrachtung aller Kasernen und deren Bewertung auf Realisierbarkeit im Rahmen des Programms bereits im Dezember 2024 die Billigung des Bundesministeriums der Finanzen eingeholt werden. <\/p>\n<p> Die erfolgten Genehmigungen bildeten die Grundlage f\u00fcr vertiefende Untersuchungen der geplanten Unterkunftsgeb\u00e4ude durch das BAIUDBw. Seit Mai dieses Jahrs sind in diese weiterf\u00fchrenden Bauplanungen vor Ort die BImA und deren Programmbeteiligte eingebunden. Noch in diesem Jahr sollen erste Arbeiten zur Baufeldherrichtung eingeleitet werden. <\/p>\n<p> Durch die umfangreiche Unterst\u00fctzung der BImA k\u00f6nnen die Landesbauverwaltungen den Fokus auf weitere, wichtige Infrastrukturvorhaben legen &#8211; von Munitionslagern \u00fcber Flugpl\u00e4tze und Wartungs- und Ausbildungshallen bis hin zu Energie- und Versorgungseinrichtungen. <\/p>\n<p> Dr. Alexander G\u00f6tz, Abteilungsleiter Infrastruktur, Umweltschutz und Dienstleistungen im Bundesministerium der Verteidigung, unterstreicht: &#8222;Wir m\u00fcssen schneller und effizienter bei Bauvorhaben werden. Dazu geh\u00f6rt, dass wir uns, wo immer m\u00f6glich, von individuellen Baul\u00f6sungen verabschieden. Einmal planen, mehrfach und bundesweit bauen. Zus\u00e4tzlich sind neue Wege bei der Realisierung notwendig, weshalb ich sehr froh \u00fcber die Kooperation mit der BImA bin &#8211; eine &#8222;Win-Win-Situation&#8220; f\u00fcr alle Beteiligten&#8220;. <\/p>\n<p> Prof. Dr. Alexander von Erd\u00e9ly, als Sprecher des Vorstands der BImA erg\u00e4nzt: &#8222;Mit der Umsetzung serieller Bauprogramme haben wir in der BImA bereits viel Expertise. Dabei setzen wir auf ein H\u00f6chstma\u00df an Arbeitsteilung und auf eine partnerschaftliche Zusammenarbeit \u00fcber alle Ebenen hinweg. Mit dem ebenfalls vereinbarten Bau von 500 Aufdach-Photovoltaikanlagen und 18.500 Ladepunkten f\u00fcr Elektrofahrzeuge f\u00fcr die Bundeswehr legen wir dabei auch einen gemeinsamen Schwerpunkt in Sachen Klimaschutz.&#8220; <\/p>\n<p>Pressekontakt:<\/p>\n<p>Presse- und Informationszentrum IUD<br \/>Bundesamt f\u00fcr Infrastruktur, Umweltschutz und Dienstleistungen der<br \/>Bundeswehr Fontainengraben 200<br \/>53123 Bonn<br \/>0228 &#8211; 5504 5522<br \/><a href=\"https:\/\/www.ad-hoc-news.de\/politik\/bonn-berlin-der-infrastrukturelle-bedarf-der-bundeswehr-ist-enorm\/mailto: piziud@bundeswehr.org\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"> piziud@bundeswehr.org<\/a><\/p>\n<p>Pressestelle der BImA<br \/>Bundesanstalt f\u00fcr Immobilienaufgaben<br \/>Ellerstra\u00dfe 56<br \/>53119 Bonn<br \/>0228 &#8211; 37787 171<br \/><a href=\"https:\/\/www.ad-hoc-news.de\/politik\/bonn-berlin-der-infrastrukturelle-bedarf-der-bundeswehr-ist-enorm\/mailto: presse@bundesimmobilien.de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"> presse@bundesimmobilien.de<\/a><\/p>\n<p class=\"origin\">Original-Content von: PIZ Infrastruktur, Umweltschutz und Dienstleistungen \u00fcbermittelt durch news aktuell<\/p>\n<p>http:\/\/ots.de\/5c8458<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Gemeinsames Bauprogramm von Bundeswehr und Bundesanstalt f\u00fcr Immobilienaufgaben (BImA) &#8211; nicht kleckern, klotzen!. 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