{"id":219462,"date":"2025-06-26T00:12:24","date_gmt":"2025-06-26T00:12:24","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/219462\/"},"modified":"2025-06-26T00:12:24","modified_gmt":"2025-06-26T00:12:24","slug":"suchtkranke-in-hamburg-neue-hoffnung-fuers-bahnhofsviertel","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/219462\/","title":{"rendered":"Suchtkranke in Hamburg: Neue Hoffnung f\u00fcrs Bahnhofsviertel"},"content":{"rendered":"<p>\n                        Um den Obdachlosen und Suchtkranken am Hamburger Hauptbahnhof zu helfen, soll dort ein Psychiatriezentrum entstehen \u2013 mit einem ungew\u00f6hnlichen Therapieansatz.\n                    <\/p>\n<p>        25. Juni 2025, 18:13 Uhr\n    <\/p>\n<p>    <a class=\"z-text-button\" href=\"#comments\" title=\"Kommentare anzeigen\" data-ct-row=\"comments\" data-ct-column=\"false\"><\/p>\n<p>            5<br \/>\n            Kommentare<br \/>\n        <\/a><br \/>\n            Zusammenfassen<\/p>\n<p>                Schlie\u00dfen<br \/>\n                Artikelzusammenfassung<\/p>\n<p>Der Hamburger Psychiater J\u00fcrgen Gallinat plant, die Versorgung schwer psychisch Kranker am Hauptbahnhof zu verbessern, wo viele Obdachlose und Suchtkranke leben. Die Stadt Hamburg setzt auf integrierte Versorgung, um die Ursachen der Probleme anzugehen. Ein neues Zentrum soll am Hauptbahnhof er\u00f6ffnet werden, um Patienten wie Hanno Kaddner, der an einer bipolaren St\u00f6rung und Schizophrenie leidet, zu helfen. Die Behandlung, die zu den Patienten nach Hause kommt, hat sich als erfolgreich erwiesen und k\u00f6nnte das Gesundheitssystem insgesamt effektiver machen.<\/p>\n<p>                Dies ist ein experimentelles Tool. Die Resultate k\u00f6nnen unvollst\u00e4ndig, veraltet oder sogar falsch sein.<\/p>\n<p class=\"summy__feedback-paragraph\">Fanden Sie die Zusammenfassung hilfreich? <\/p>\n<p>                        Gef\u00e4llt mir<\/p>\n<p>                        Gef\u00e4llt mir<\/p>\n<p>                        Gef\u00e4llt mir nicht<\/p>\n<p>                        Gef\u00e4llt mir nicht<\/p>\n<p>                        Send<\/p>\n<p>            <img decoding=\"async\" class=\"article__media-item\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/1750896744_852_wide__1000x562.jpeg\" alt=\"Suchtkranke in Hamburg: Im August-Bebel-Park nahe dem Hamburger Hauptbahnhof sammeln sich Suchtkranke und Obdachlose, wie auf diesem Archivfoto aus dem Sommer 2023. Bisher setzte die Stadt hier vor allem auf verst\u00e4rkte Polizeipr\u00e4senz.\"\/><\/p>\n<p>                    Im August-Bebel-Park nahe dem Hamburger Hauptbahnhof sammeln sich Suchtkranke und Obdachlose, wie auf diesem Archivfoto aus dem Sommer 2023. Bisher setzte die Stadt hier vor allem auf verst\u00e4rkte Polizeipr\u00e4senz.<br \/>\n            \u00a9\u00a0Georg Wendt\/\u200bdpa<\/p>\n<p class=\"paragraph\">Der Hamburger Psychiater J\u00fcrgen Gallinat will<br \/>\ndorthin, wo die Versorgung schwerer psychischer Erkrankungen vielleicht am<br \/>\nnotwendigsten ist: zu den Obdachlosen und Suchtkranken am Hamburger Hauptbahnhof.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph\">Vor dem \u00f6rtlichen Drogenkonsumraum, dem Drob Inn,<br \/>\ndr\u00e4ngen sich dort Tag und Nacht Menschen, die die Beh\u00f6rden als &#8222;randst\u00e4ndiges Milieu&#8220; bezeichnen. Viele von ihnen sind l\u00e4ngst aus der offiziellen<br \/>\nGesundheitsversorgung rausgefallen, obdachlos und teilweise ohne Krankenversicherung. Sie sind<br \/>\nweitgehend angewiesen auf die Almosen von Passanten und Freiwilligenhelfern.<br \/>\nAuch die Stra\u00dfensozialarbeit kann die Not vor Ort nur lindern, aber nicht \u00fcberwinden.<br \/>\nDie Verelendung ist inzwischen so sichtbar geworden, dass sich einige Pendler, Passanten<br \/>\nund Touristen am Hauptbahnhof nicht mehr sicher f\u00fchlen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Um den Obdachlosen und Suchtkranken am Hamburger Hauptbahnhof zu helfen, soll dort ein Psychiatriezentrum entstehen \u2013 mit einem&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":219463,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1826],"tags":[29,433,30,290,692,3263,6807,437,70330],"class_list":{"0":"post-219462","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-hamburg","8":"tag-deutschland","9":"tag-drogen","10":"tag-germany","11":"tag-gesundheitswesen","12":"tag-hamburg","13":"tag-krankenhaus","14":"tag-psychotherapie","15":"tag-sucht","16":"tag-suchtkranke-in-hamburg"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114746775656516519","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/219462","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=219462"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/219462\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/219463"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=219462"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=219462"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=219462"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}