{"id":219474,"date":"2025-06-26T00:18:20","date_gmt":"2025-06-26T00:18:20","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/219474\/"},"modified":"2025-06-26T00:18:20","modified_gmt":"2025-06-26T00:18:20","slug":"berlin-festivalgepaeck-tragen-so-gehts-rueckenfreundlicher","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/219474\/","title":{"rendered":"Berlin | Festivalgep\u00e4ck tragen: So geht`s r\u00fcckenfreundlicher"},"content":{"rendered":"<p class=\"bodytext\">Berlin (dpa\/tmn) &#8211; Vom Bahnhof oder Parkplatz bis zum Festivalgel\u00e4nde sind die Wege mitunter ganz sch\u00f6n weit. Gut m\u00f6glich, dass man dann noch bei der Abholung des Festivalb\u00e4ndchens eine Weile in der Schlange warten muss &#8211; all das mit viel Gep\u00e4ck auf dem R\u00fccken.\u00a0<\/p>\n<p>Wer ein paar Regeln beachtet, kann aber daf\u00fcr sorgen, dass all die Schlepperei nicht zu fiesen Verspannungen und R\u00fcckenschmerzen f\u00fchrt &#8211; und man zu den ersten Bands am Abend ganz unbeschwert tanzen kann.<\/p>\n<p>Tipp 1: Lieber minimalistisch packen<\/p>\n<p>Haben ist besser als brauchen, das ist klar. Und doch lohnt es sich, dem eigenen R\u00fccken zuliebe zu hinterfragen, ob das das dritte Paar Schuhe oder der 700-Seiten-Schm\u00f6ker wirklich mi muss.\u00a0<\/p>\n<p>Der Neurochirurg Munther Sabarini von der Avicenna Klinik Berlin nennt eine Faustregel, mit der sich ermitteln l\u00e4sst, wie schwer das Festivalgep\u00e4ck dem R\u00fccken zuliebe maximal sein sollte: 10 bis 15 Prozent des K\u00f6rpergewichts. \u00abWenn ich 70 Kilogramm wiege, sollte ich nicht mehr also sieben bis zehn Kilogramm auf dem R\u00fccken tragen\u00bb, sagt Sabarini.\u00a0<\/p>\n<p>Tipp 2: Gurte richtig einstellen<\/p>\n<p>Sitzt gut? Der Experte r\u00e4t dazu, die Gurte des Rucksacks sollte so einzustellen, dass er auf dem R\u00fccken eher oben &#8211; auf der Ebene der Schulterbl\u00e4tter &#8211; anstatt weiter unten sitzt. Dann f\u00e4llt die Belastung f\u00fcr den R\u00fccken weniger stark aus.\u00a0<\/p>\n<p>Tipp 3: Pausen einlegen<\/p>\n<p>Sp\u00e4testens nach zwei Stunden Last auf dem R\u00fccken freut der sich \u00fcber eine Pause &#8211; vor allem dann, wenn es etwa in den Schultern schon spannt. \u00abAlso Rucksack absetzen, am besten eine Viertelstunde warten und dann weitertragen\u00bb, sagt Munther Sabarini.\u00a0<\/p>\n<p>Tipp 4: Schweres nah am K\u00f6rper verstauen<\/p>\n<p>Den schweren Topf oder die wuchtigen Gummistiefel au\u00dfen am Rucksack befestigen? Wenn m\u00f6glich, sollte man darauf verzichten &#8211; und Schweres m\u00f6glichst nah am K\u00f6rper verstauen. Sonst zieht das Gewicht den K\u00f6rper nach hinten &#8211; Stichwort: Hebelwirkung.\u00a0<\/p>\n<p>Tipp 5: Seiten wechseln<\/p>\n<p>L\u00e4ngst nicht alles, was wichtig ist, passt in den Rucksack oder l\u00e4sst sich daran befestigen. Wer noch eine gro\u00dfe T\u00fcte oder einen Campingstuhl \u00fcber der Schulter tr\u00e4gt oder eine K\u00fchlbox in der Hand hat, wechselt am besten zwischendurch die Seite, r\u00e4t Munther Sabarini. So lassen sich einseitige Belastungen vermeiden, die ebenfalls zu Verspannungen f\u00fchren k\u00f6nnen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Berlin (dpa\/tmn) &#8211; Vom Bahnhof oder Parkplatz bis zum Festivalgel\u00e4nde sind die Wege mitunter ganz sch\u00f6n weit. 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