{"id":220370,"date":"2025-06-26T08:33:10","date_gmt":"2025-06-26T08:33:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/220370\/"},"modified":"2025-06-26T08:33:10","modified_gmt":"2025-06-26T08:33:10","slug":"100-000-haushalte-ohne-strom-zwei-tote-bei-schweren-unwettern-in-frankreich-tief-erreicht-deutschland","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/220370\/","title":{"rendered":"100.000 Haushalte ohne Strom: Zwei Tote bei schweren Unwettern in Frankreich &#8211; Tief erreicht Deutschland"},"content":{"rendered":"<p>                    100.000 Haushalte ohne Strom<br \/>\n                Zwei Tote bei schweren Unwettern in Frankreich &#8211; Tief erreicht Deutschland<\/p>\n<p>\t\t\t\t              26.06.2025, 08:59 Uhr<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t       Artikel anh\u00f6ren<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t\t\tDiese Audioversion wurde k\u00fcnstlich generiert. <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/23249898\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Mehr Infos<\/a><\/p>\n<p><strong>Nach einer Hitzewelle schl\u00e4gt das Wetter in Frankreich um: Windspitzen im Orkanbereich, teils heftige Niederschl\u00e4ge und ein Temperatursturz sind die Auswirkungen eines heftigen Wetterumschwungs. Zwei Menschen verlieren ihr Leben. Die Unwetterfront zieht im Tagesverlauf \u00fcber Deutschland.<\/strong><\/p>\n<p>Bei heftigen Unwettern sind in Frankreich zwei Menschen ums Leben gekommen. Im S\u00fcden des Landes im Departement Tarn-et-Garonne wurde am Abend ein Zw\u00f6lfj\u00e4hriger an einem Wasserlauf von einem Baum erschlagen, als er sich mit seiner Familie in Sicherheit bringen wollte, wie der Sender BFMTV unter Verweis auf die Einsatzkr\u00e4fte berichtete. In einer Ortschaft in Nordwestfrankreich rammte ein Quadfahrer einen auf die Stra\u00dfe gest\u00fcrzten Baum mit t\u00f6dlicher Wucht, wie der Sender ici berichtete. <\/p>\n<p>In vielen Teilen Frankreichs kam es nach extremer Hitze mit Temperaturen von weit \u00fcber 30 Grad zu starken Gewittern mit Sturmb\u00f6en von bis zu 120 Kilometern pro Stunde. In Nordfrankreich wurde noch heftigeres Sturmwetter bef\u00fcrchtet. F\u00fcr 57 Departements galt eine Unwetterwarnung. Die Rettungskr\u00e4fte waren im Dauereinsatz. \u00dcber 100.000 Haushalte waren nach Angaben des Zivilschutzes zeitweise ohne Strom. <\/p>\n<p>Premierminister Fran\u00e7ois Bayrou rief die Bewohner der betroffenen Gebiete zu \u00e4u\u00dferster Vorsicht auf. Er selbst war auch von heftigen Gewittern \u00fcber Paris betroffen, in deren Folge Wasser ins Parlamentsgeb\u00e4ude eindrang, wo in dem Moment die Abgeordneten tagten. Die Sitzung musste laut BFMTV kurzzeitig unterbrochen werden.<\/p>\n<p>An der Spitze des Eiffelturms wurden Windgeschwindigkeiten von 112 Kilometer pro Stunde gemessen. Wegen des heftigen Regens standen viele Metrostationen unter Wasser und der Verkehr musste unterbrochen werden. Binnen 20 Minuten sank die Temperatur in der Hauptstadt um elf Grad.<\/p>\n<p>Die Unwetterfront erreicht im Tagesverlauf dann Deutschland und zieht bis zum Abend \u00fcber das Land. Der Tag beginnt vielerorts freundlich. Sp\u00e4ter sind vor allem im S\u00fcdosten am Nachmittag Platzregen mit Niederschlagsmengen von 20 bis 50 Litern pro Quadratmeter in kurzer Zeit m\u00f6glich. Lokal kann es mittleren bis gro\u00dfen Hagel geben, wie die ntv-Meteorologen voraussagen. Hinzu kommen Sturm- und Orkanb\u00f6en. Auch sonst besteht verbreitet Unwettergefahr, auch wenn die Gewitter nicht ganz so heftig ausfallen. In oft schw\u00fcler Luft wird es bei maximal 20 bis 33 Grad auch abseits von Gewittern zun\u00e4chst im Westen und in der Mitte, am Abend auch im Norden windig. <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"100.000 Haushalte ohne Strom Zwei Tote bei schweren Unwettern in Frankreich &#8211; Tief erreicht Deutschland 26.06.2025, 08:59 Uhr&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":220371,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3],"tags":[156,13,984,14,15,12,10,8,9,11,4028,103,1973,104],"class_list":{"0":"post-220370","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-welt","8":"tag-frankreich","9":"tag-headlines","10":"tag-international","11":"tag-nachrichten","12":"tag-news","13":"tag-schlagzeilen","14":"tag-top-news","15":"tag-top-meldungen","16":"tag-topmeldungen","17":"tag-topnews","18":"tag-unwetter","19":"tag-welt","20":"tag-wetter","21":"tag-world"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114748745850995738","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/220370","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=220370"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/220370\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/220371"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=220370"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=220370"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=220370"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}