{"id":220578,"date":"2025-06-26T10:25:11","date_gmt":"2025-06-26T10:25:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/220578\/"},"modified":"2025-06-26T10:25:11","modified_gmt":"2025-06-26T10:25:11","slug":"fpsb-deutschland-familienstrategie-regelwerk-fuer-die-unternehmerfamilie","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/220578\/","title":{"rendered":"FPSB Deutschland: Familienstrategie &#8211; Regelwerk f\u00fcr die Unternehmerfamilie"},"content":{"rendered":"<p>pts20250626023 in Business<\/p>\n<p><\/p>\n<tr>\n<td><img decoding=\"async\" itemprop=\"image\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/1750933510_562_lowres.jpg\" alt=\"Finanzplanung ist Lebensplanung (Foto: iStock)\" title=\"Finanzplanung ist Lebensplanung (Foto: iStock)\"\/><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<p>Finanzplanung ist Lebensplanung (Foto: iStock)<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<p><\/p>\n<p>Frankfurt am Main (pts023\/26.06.2025\/12:15) <\/p>\n<p><strong>Um den \u00dcbergang des Unternehmens von einer Generation zur n\u00e4chsten fr\u00fchzeitig zu gestalten, kann eine Familienstrategie ein sinnvolles Konzept sein. Sie gibt einer Unternehmerfamilie ein eigenes Regelwerk, das Leitplanken f\u00fcr unruhige Zeiten und ein konstruktives Miteinander bietet.<\/strong><\/p>\n<p>Die Nachricht l\u00e4sst aufhorchen: Immer mehr Firmen in Deutschland geben auf. Laut einer aktuellen Erhebung der Auskunftei Creditreform und des Zentrums f\u00fcr Europ\u00e4ische Wirtschaftsforschung (ZEW) lag die Zahl der Unternehmensschlie\u00dfungen 2024 bei 196.100. Das waren 16 Prozent mehr als 2023. Registriert wurden nicht nur klassische Insolvenzen, sondern ebenfalls mehr oder minder freiwillige Gesch\u00e4ftsaufgaben. Und ein wichtiger Grund, warum so viele Unternehmer \u2013 darunter sehr viele kleine inhabergef\u00fchrte Betriebe \u2013 das Handtuch warfen: Sie finden einfach keinen Nachfolger \u2013 auch nicht in der eigenen Familie.<\/p>\n<p>Was also ist zu tun? &#8222;Um das Familienunternehmen und nicht zuletzt auch das Verm\u00f6gen der Familie \u00fcber die n\u00e4chste Generation hinweg zu sichern, ist eine klare Strategie wichtig&#8220;, sagt Maximilian Kleyboldt, CFP\u00ae, und Vorstand des Financial Planning Standards Board Deutschland e.V. (FPSB Deutschland). Es geht bei einer Nachfolge nicht nur um die steuerlich und rechtlich richtige Gestaltung. Eine Familienstrategie dient durch die Entwicklung verbindender Werte und Perspektiven dem Familienzusammenhalt. Sie st\u00e4rkt die Identifikation mit dem Verm\u00f6gen und unterschiedlicher Interessen. Es werden mit zentralen Leitlinien so die Bereiche Familie \u2013 Unternehmen \u2013 Gesellschafter verbunden und aufeinander abgestimmt. Dabei sollten s\u00e4mtliche Optionen und Szenarien im Detail durchgespielt werden. &#8222;Und es ist entscheidend, die Bed\u00fcrfnisse, Erwartungen und W\u00fcnsche der einzelnen Familienangeh\u00f6rigen in die L\u00f6sung miteinzubeziehen&#8220;, so der Estate Planner und f\u00fcgt hinzu: &#8222;Nur wer fr\u00fchzeitig klare Regeln und Pl\u00e4ne entwickelt, um festzulegen, wer das Unternehmen \u00fcbernimmt, zu welchem Zeitpunkt und wie das Verm\u00f6gen innerhalb der Familie verteilt wird, vermeidet Streit und unn\u00f6tige Konflikte.&#8220;<\/p>\n<p><strong>Stabilit\u00e4t und Handlungsf\u00e4higkeit verbessern<\/strong><\/p>\n<p>Ein ideales Werkzeug daf\u00fcr ist die sogenannte Familienstrategie. Die Familienstrategie schafft Strukturen, wo bisher keine waren; sie sorgt f\u00fcr Stabilit\u00e4t, verbessert die Handlungsf\u00e4higkeit und erleichtert das Miteinander innerhalb der Familie. &#8222;Und all das tr\u00e4gt letztendlich dazu bei, das Familienunternehmen langfristig stabil und erfolgreich zu f\u00fchren&#8220;, erl\u00e4utert Kleyboldt, zugleich Direktor im Wealth Planning bei der Bethmann Bank. Somit sind neben rechtlichen und steuerlichen Aspekten in der Verm\u00f6gensnachfolge auch famili\u00e4re Aspekte zu beachten.<\/p>\n<p>&#8222;Ein Unternehmen braucht eine Unternehmensstrategie. Ein Familienunternehmen braucht zus\u00e4tzlich eine Familienstrategie&#8220; sagt Kleyboldt. Bei der Familienstrategie geht es darum eine gemeinsame Strategie, die alle in der Familie mit einbezieht. Im Ergebnis handelt es sich um schriftlich niedergelegte Regeln f\u00fcr die Mitglieder einer Unternehmerfamilie. Diese Regeln verpflichten die Mitglieder moralisch, aber nicht rechtlich. Die Familienstrategie oder auch die dokumentierte Familienfassung beinhaltet Regeln f\u00fcr eine langfristige Strategie der Unternehmerfamilie. Dar\u00fcber hinaus bestimmt die Familienstrategie das grunds\u00e4tzliche Verh\u00e4ltnis zwischen der Familie und dem Unternehmen und sie dient der Konfliktvermeidung und auch der Konfliktbew\u00e4ltigung. Aber auch ohne Unternehmen k\u00f6nnen entsprechende Werte und Regeln in einer Familienstrategie formuliert werden. <\/p>\n<p>Eine Familienstrategie legt fest, wie die Nachfolge geregelt wird, wer das Unternehmen \u00fcbernimmt, und wie Konflikte vermieden oder gel\u00f6st werden k\u00f6nnen. Zudem beinhaltet sie oft Regelungen zu finanziellen Fragen, Rollenverteilungen und Verantwortlichkeiten sowie zur Bewahrung der Werte und Visionen des Unternehmens. Ziel ist es, den \u00dcbergang m\u00f6glichst reibungslos, fair und langfristig erfolgreich zu gestalten, damit das Unternehmen auch in der n\u00e4chsten Generation stabil bleibt. In der Familienstrategie gilt es die inhaltliche Richtung &#8222;Was will die Familie?&#8220; vorzugeben, die Familienverfassung &#8211; oder auch Familien Governance genannt &#8211; schafft die Strukturen und Prozesse, wie Entscheidungen getroffen und Konflikte vermieden werden.<\/p>\n<p>Doch aus seiner Beratungspraxis wei\u00df Kleyboldt auch, dass ein reibungsloser \u00dcbergang in den seltensten F\u00e4llen gelingt. Denn Konflikte innerhalb der Familie treten insbesondere bei anstehenden Ver\u00e4nderungen wie beispielsweise bei der Nachfolge offen zu Tage. &#8222;Es gibt viele klassische famili\u00e4re Stolpersteine beim Generationswechsel. Dazu geh\u00f6ren neben einer grunds\u00e4tzlich schlechten Kommunikation und mangelnder Transparenz zum Beispiel auch eine m\u00f6gliche Geschwisterrivalit\u00e4t oder eine gro\u00dfe geographische Distanz mancher Familienmitglieder&#8220;, berichtet Kleyboldt.<\/p>\n<p>Auch deshalb ist die professionelle Unterst\u00fctzung bei der Erstellung einer Familienstrategie so essentiell. Ein Estate Planner kann die handelnden und betroffenen Personen an einen Tisch bringen und bei der Ber\u00fccksichtigung der individuellen Bed\u00fcrfnisse und W\u00fcnsche der Familie, einschlie\u00dflich der Gestaltung von Familienstrukturen, helfen. Ein Patentrezept gibt es dabei nicht. Jede Familie hat ihre eigenen Themen, Konflikte und Herausforderungen. Weitere spezialisierte Fachberater und Coaches k\u00f6nnen hinzugezogen werden.<\/p>\n<p><strong>Gemeinsame Erarbeitung individueller Frage- und Problemstellungen<\/strong><\/p>\n<p>Entscheidend ist zun\u00e4chst die ganzheitliche Analyse, also eine gemeinsame Erarbeitung individueller Frage- und Problemstellungen in Bezug auf die Familie und das Unternehmen. Dieser erste Schritt bildet die Basis f\u00fcr die Entwicklung einer Strategie als individuelles L\u00f6sungspaket. &#8222;Es geht im Grunde darum, die bestehenden Merkmale und Wechselbeziehungen der Familie zu erkennen, um auf dieser Basis eine gemeinsame Entscheidung zu treffen, wie und nach welchen Zielen und Werten die Zukunft von Familie und Unternehmen gestaltet werden soll&#8220;, sagt Kleyboldt. Die Familienstrategie sorgt f\u00fcr Klarheit im Grunds\u00e4tzlichen im Umgang miteinander. Insoweit ist sie rechtlichen Regelungen wie Gesellschaftsvertrag und Testament gegen\u00fcber separiert anzusehen und liefert k\u00fcnftigen \u00c4nderungen den Rahmen.<\/p>\n<p>&#8222;Die Bausteine einer Familienstrategie lassen sich mit den Elementen `Gemeinsames Bild f\u00fcr die Zukunft, Corporate Governance und Family Governance\u00b4 beschreiben&#8220;, f\u00fchrt Kleyboldt aus. Es m\u00fcssen Fragestellungen der Mitgliedschaft, des Selbstverst\u00e4ndnisses und der Corporate Governance gekl\u00e4rt werden. Wer darf Inhaber werden? Wie organisieren wir als Familie einen wachsenden Gesellschafterkreis? Wer geh\u00f6rt zur Unternehmerfamilie? Das sind einmal das Unternehmen betreffende Regelungen, die gefunden werden m\u00fcssen, es bedarf aber auch familienorientierter Regelungen: wie wollen wir innerhalb der Familie miteinander umgehen? Wie wollen wir den Zusammenhalt der Familie st\u00e4rken mit gemeinsamen Aktivit\u00e4ten? Hier spricht man auch von Familien Governance. In diesem Zusammenhang wird zum Beispiel das Instrument eines Familientages oder einer Familienkonferenz eingef\u00fchrt, wo man sich zu festgelegten Tagen regelm\u00e4\u00dfig im Jahr tritt. Hier gilt es auch die Next Generation heranzuf\u00fchren. Die Fragestellungen des gemeinsames Bild f\u00fcr die Zukunft gilt es ebenfalls festzulegen. &#8222;Grunds\u00e4tzlich ist die Familienstrategie zwischen Privat- und Betriebsverm\u00f6gen angesiedelt&#8220;, erl\u00e4utert der FPSB-Vorstand.<\/p>\n<p>Am Ende wird die Vereinbarung, die Werte, Ziele, Regeln und Verantwortlichkeiten der Unternehmerfamilie festlegt, schriftlich festgehalten. &#8222;Diese Familienstrategie findet in einer Familienverfassung sein Ergebnis. Sie dient dann als Leitfaden f\u00fcr Entscheidungen und Verhaltensweisen innerhalb der Familie&#8220;, sagt Kleyboldt. &#8222;Und damit tr\u00e4gt sie ma\u00dfgeblich zur Einheit und Handlungsf\u00e4higkeit der Familie bei.&#8220; Die Familienstrategie soll dem dauerhaften und erfolgreichen Erhalt des Familienverm\u00f6gens dienen.<\/p>\n<p><strong>\u00dcber den FPSB Deutschland e.V.<\/strong><br \/>Das Financial Planning Standards Board Ltd. &#8211; FPSB ist ein globales Netzwerk mit derzeit 28 Mitgliedsl\u00e4ndern und \u00fcber 230.000 Zertifikatstr\u00e4gern. Dessen Ziel ist es, den weltweiten Berufsstandard f\u00fcr Financial Planning zu verbreiten und das \u00f6ffentliche Vertrauen in Financial Planner zu f\u00f6rdern. Das Financial Planning Standards Board Deutschland e.V. (FPSB Deutschland) mit Sitz in Frankfurt\/ Main geh\u00f6rt seit 1997 als Vollmitglied dieser Organisation an.<\/p>\n<p>Zentrale Aufgabe des FPSB Deutschland ist die Zertifizierung von Finanz- und Nachfolgeplanern nach international einheitlich definierten Regeln. Wichtige G\u00fctesiegel sind der CERTIFIED FINANCIAL PLANNER\u00ae-Professional, der CERTIFIED FOUNDATION AND ESTATE PLANNER, der EFPA European Financial Advisor\u00ae EFA und der CGA\u00ae CERTIFIED GENERATIONS ADVISOR. Der FPSB Deutschland hat ferner den Anspruch, Standards zur Methodik der ganzheitlichen Finanzberatung zu setzen. Daf\u00fcr arbeitet der FPSB Deutschland eng mit Regulierungs- und Aufsichtsbeh\u00f6rden, Wissenschaft und Forschung, Verbrauchersch\u00fctzern sowie Presse und interessierter \u00d6ffentlichkeit zusammen.<\/p>\n<p>Ein weiteres Anliegen des FPSB Deutschland ist die Verbesserung der finanziellen Allgemeinbildung. Zu diesem Zweck hat der Verband den Verbraucher-Blog <a href=\"https:\/\/www.frueher-planen.de\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><strong><a href=\"https:\/\/www.frueher-planen.de\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">https:\/\/www.frueher-planen.de<\/a><\/strong><\/a> lanciert. Er informiert neutral, anbieterunabh\u00e4ngig und werbefrei \u00fcber alle relevanten finanziellen Themen und beinhaltet drei Online-Rechner zur Berechnung der Altersrente und der Basisrente sowie zur Optimierung der Fondsanlage. <\/p>\n<p><strong>Weitere Informationen erhalten Sie unter: <\/strong><a href=\"https:\/\/www.fpsb.de\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><strong><a href=\"https:\/\/www.fpsb.de\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">https:\/\/www.fpsb.de<\/a><\/strong><\/a><\/p>\n<p><strong>Folgen Sie uns auch auf LinkedIn unter: <\/strong><a href=\"https:\/\/de.linkedin.com\/company\/fpsbdeutschland\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><strong><a href=\"https:\/\/de.linkedin.com\/company\/fpsbdeutschland\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">https:\/\/de.linkedin.com\/company\/fpsbdeutschland<\/a><\/strong><\/a><\/p>\n<p>(Ende)<\/p>\n<tr>\n<td>Aussender: <\/td>\n<td>FPSB Financial Planning Standards Board Deutschland e.V.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Ansprechpartner: <\/td>\n<td>Iris Albrecht<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Tel.: <\/td>\n<td>+49 681 41 09 806 10<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>E-Mail: <\/td>\n<td>\n<a href=\"#\" id=\"encem1\">presse@fpsb.de<\/a><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Website: <\/td>\n<td><a href=\"http:\/\/www.fpsb.de\" rel=\"external nofollow noopener\" target=\"_blank\">www.fpsb.de<\/a><\/td>\n<\/tr>\n<p><a href=\"http:\/\/www.fpsb.de\" rel=\"external nofollow noopener\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/1750933511_690_logo.jpg\" alt=\"FPSB Financial Planning Standards Board Deutschland e.V.\" title=\"FPSB Financial Planning Standards Board Deutschland e.V.\"\/><\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"pts20250626023 in Business Finanzplanung ist Lebensplanung (Foto: iStock) Frankfurt am Main (pts023\/26.06.2025\/12:15) Um den \u00dcbergang des Unternehmens von&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":220579,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[2],"tags":[331,3924,332,3922,70592,70593,3364,29,70594,70595,70596,30,13,14,3923,15,3921,12],"class_list":{"0":"post-220578","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-deutschland","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-nachrichten-aus-deutschland","10":"tag-aktuelle-news","11":"tag-aktuelle-news-aus-deutschland","12":"tag-cfep","13":"tag-cfp","14":"tag-de","15":"tag-deutschland","16":"tag-familienstrategie","17":"tag-finanzplanung","18":"tag-fpsb","19":"tag-germany","20":"tag-headlines","21":"tag-nachrichten","22":"tag-nachrichten-aus-deutschland","23":"tag-news","24":"tag-news-aus-deutschland","25":"tag-schlagzeilen"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114749185973500415","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/220578","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=220578"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/220578\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/220579"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=220578"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=220578"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=220578"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}