{"id":221011,"date":"2025-06-26T14:16:10","date_gmt":"2025-06-26T14:16:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/221011\/"},"modified":"2025-06-26T14:16:10","modified_gmt":"2025-06-26T14:16:10","slug":"ukraine-krieg-im-liveticker-1614-russland-bestellt-deutschen-botschafter-in-moskau-ein","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/221011\/","title":{"rendered":"Ukraine-Krieg im Liveticker: +++ 16:14 Russland bestellt deutschen Botschafter in Moskau ein +++"},"content":{"rendered":"<p>Russland will den deutschen Botschafter in K\u00fcrze wegen des Umgangs mit Journalisten einbestellen. Dies sei eine Reaktion auf Druck und Schikanen gegen in Deutschland t\u00e4tige russische Journalisten, sagt die Sprecherin des Au\u00dfenministeriums in Moskau, Maria Sacharowa. Entsprechende Vergeltungsma\u00dfnahmen w\u00fcrden vorbereitet.<\/p>\n<p><b>+++ 15:47 Rheinmetall baut 20 Fahrzeuge zum Fronteinsatz f\u00fcr Ukraine-Armee +++<\/b><br \/>Der deutsche R\u00fcstungskonzern Rheinmetall wird 20 &#8222;Hermelin&#8220;-Fahrzeuge f\u00fcr die ukrainischen Streitkr\u00e4fte bauen, gibt das Unternehmen bekannt. Finanziert wird die Produktion vom niederl\u00e4ndischen Verteidigungsministerium. Der Vertrag, der w\u00e4hrend des Nato-Gipfels in Den Haag unterzeichnet wurde, stellt die erste Bestellung der neuen Generation von &#8222;Hermelin&#8220;-Fahrzeugen dar. Die Ukraine wird somit das erste Land weltweit sein, das die Weiterentwicklung der Buggys zum Transport verwundeter Soldaten in Kampfgebieten erh\u00e4lt. &#8222;Bei den bestellten Varianten handelt es sich um bemannte und unbemannte Bodenfahrzeuge&#8220;, so Rheinmetall. &#8222;Die modulare Hermelin-Familie besteht derzeit aus einem unbemannten Bodenfahrzeug (UGV), einem Side-by-Side-Buggy und einem Quad. Dank der Hybridtechnologie sind je nach Fahrzeugkonfiguration bis zu eine Tonne Nutzlast, eine Reichweite von mehr als 1000 Kilometern und eine H\u00f6chstgeschwindigkeit von 90 km\/h m\u00f6glich.&#8220;<\/p>\n<p>  <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/img\/25862233-1750945542000\/16-9\/750\/172476.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">     <img decoding=\"async\" alt=\"Die Niederlande tragen die Kosten der Fertigung.\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/172476.jpg\" class=\"lazyload\"\/>  <\/a>  <\/p>\n<p class=\"article__aside__caption\">Die Niederlande tragen die Kosten der Fertigung.<\/p>\n<p class=\"article__aside__copy\">(Foto: Rheinmetall AG)<\/p>\n<p><b>+++ 15:25 Mehr Polen gegen Nato- und EU-Beitritt der Ukraine als daf\u00fcr +++<\/b><br \/>Eine aktuelle Umfrage in Polen zeigt, dass mehr Polen einen Beitritt der Ukraine zur EU und zur NATO ablehnen als bef\u00fcrworten. Die von IBRiS f\u00fcr das Portal <a href=\"https:\/\/defence24.pl\/polityka-obronna\/czy-polska-jest-gotowa-na-wojne-co-mysla-polacy-o-armii-nato-i-rosyjskim-zagrozeniu-sondaz\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\">Defence24<\/a> durchgef\u00fchrte Umfrage ergab, dass 35 Prozent der Teilnehmer f\u00fcr einen EU-Beitritt der Ukraine sind, w\u00e4hrend 42 Prozent dies ablehnen. 37 Prozent sprachen sich f\u00fcr eine Nato-Mitgliedschaft des Landes aus, 42 Prozent sind dagegen. Als Gr\u00fcnde f\u00fcr die ablehnende Haltung werden unter anderem Bedenken hinsichtlich eines fairen Wirtschaftswettbewerbs, Korruption in der Ukraine und die Angst vor einer Eskalation des Krieges im Falle eines Nato-Beitritts genannt.<\/p>\n<p><b>+++ 15:05 Kiew sieht russischen Vormarsch im Gebiet Sumy ausgebremst +++<\/b><br \/>Dem ukrainischen Milit\u00e4r ist es nach eigenen Angaben gelungen, die russische Offensive im Gebiet Sumy im Nordosten des Landes zu stoppen. &#8222;Der Vormarsch russischer Truppen im Grenzgebiet der Region Sumy wurde &#8211; Stand diese Woche &#8211; gestoppt und die Kampfkontaktlinie stabilisiert&#8220;, schreibt der Oberbefehlshaber der ukrainischen Streitkr\u00e4fte, Olexander Syrskyj, auf Telegram.<\/p>\n<p><b>+++ 14:45 Slowakei droht mit Veto gegen neue Russland-Sanktionen +++<\/b><br \/>Der slowakische Ministerpr\u00e4sident Robert Fico droht mit einem Veto gegen das geplante 18. EU-Sanktionspaket gegen Russland. Der Grund ist der darin vorgesehene v\u00f6llige Ausstieg aus Gasliefervertr\u00e4gen mit Russland ab 1. Januar 2028. Anders als Ungarns Premier Viktor Orban will Fico aber allen anderen EU-Vorhaben zustimmen. Das gelte auch f\u00fcr die weitere Unterst\u00fctzung der Ukraine, sagt der Linksnationalist. Ein endg\u00fcltiges Aus f\u00fcr russische Gaslieferungen w\u00fcrde der Slowakei mehr schaden als Russland, warnt Fico.<\/p>\n<p><b>+++ 14:20 Ukraine setzt erstmals seit Monaten Bayraktar-Drohnen ein +++<\/b><br \/>Nach einer langen Funkstille haben die ukrainischen Streitkr\u00e4fte erstmals wieder einen Kampfeinsatz einer Bayraktar-TB2-Drohne vermeldet. Ein Videoclip der ukrainischen Marine zeigt, wie ein Exemplar des t\u00fcrkischen R\u00fcstungsunternehmens Bayrak ein russisches Milit\u00e4rboot in einem Flussgebiet der Region Cherson angreift. Laut Armeeangaben wurde das Boot bei der Attacke zerst\u00f6rt. Medienberichten zufolge ist es der erste \u00f6ffentlich gezeigte Einsatz des Copters seit mehreren Monaten. <\/p>\n<p><b>+++ 13:52 Kiews Armeechef fordert mehr Tempo bei Verteidigungslinien in Sumy +++<\/b><br \/>Der ukrainische Armeechef ordnet einen schnelleren Ausbau der Verteidigungslinien in der nord\u00f6stlichen Region Sumy. &#8222;Die Arbeiten laufen, m\u00fcssen aber angesichts der Anforderungen der modernen Kriegsf\u00fchrung beschleunigt werden&#8220;, sagt Oleksandr Syrskyj bei seiner Arbeitsreise nach Sumy. Syrskyj sagt weiter, dass &#8222;Anti-Drohnen-Korridore&#8220; &#8211; h\u00e4ufig bestehend aus physischen Barrieren wie Netzen &#8211; n\u00f6tig seien, um ukrainische Truppen und Logistikrouten zu sch\u00fctzen. Die Geschwindigkeit, mit der diese Arbeiten vorgenommen w\u00fcrden, m\u00fcsse &#8222;deutlich erh\u00f6ht&#8220; werden.<\/p>\n<p><b>+++ 13:28 Erdogan: Trump kommt unter einer Bedingung zu <\/b><b>Verhandlungen in die T\u00fcrkei<\/b><b> +++<br \/><\/b>US-Pr\u00e4sident Donald Trump hat sich nach Angaben des t\u00fcrkischen Pr\u00e4sidenten Recep Tayyip Erdogan zu einer Teilnahme an m\u00f6glichen Friedensgespr\u00e4chen zwischen den Staatschefs der Ukraine und Russlands in der T\u00fcrkei bereiterkl\u00e4rt. &#8222;Er (Trump) sagte: &#8218;Wenn der russische Pr\u00e4sident Wladimir Putin f\u00fcr eine L\u00f6sung nach Istanbul oder Ankara kommt, dann werde ich auch kommen'&#8220;, erkl\u00e4rt Erdogan. Am Mittwoch hatte Erdogan auf seinem R\u00fcckflug vom Nato-Gipfel angek\u00fcndigt: &#8222;Wir werden die notwendigen Kontakte aufnehmen und, so Gott will, dieses Treffen so bald wie m\u00f6glich realisieren.&#8220; Schon im Mai hatte es den Versuch von direkten Verhandlungen in Istanbul gegeben, die Gespr\u00e4che blieben aber ohne Erfolg.<\/p>\n<p><b>+++ 12:58 An russischen Raketen beteiligt? Ukrainer wird &#8222;Verrat&#8220; vorgeworfen +++<br \/><\/b>Der ukrainische Geheimdienst SBU hat nach eigenen Angaben aufgedeckt, dass ein Ukrainer ma\u00dfgeblich am russischen Raketenprogramm beteiligt sein soll. <a href=\"https:\/\/www.kyivpost.com\/post\/55225\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\">Der SBU meldet<\/a>, dass der Mann 2009 nach Russland gefl\u00fcchtet sei und zuvor in der ukrainischen Verteidigungsbranche t\u00e4tig gewesen sein soll. Dem Geheimdienst zufolge arbeitet der heute 61-J\u00e4hrige in Moskau als stellvertretender Generaldirektor des Konstruktionsb\u00fcros Navis, eines der f\u00fchrenden russischen R\u00fcstungsunternehmen. Ihm wird vorgeworfen, den Bau von Tausender Raketen beaufsichtigt zu haben. Der SBU habe ihn in Abwesenheit des &#8222;Verrats&#8220; angeklagt.<\/p>\n<p><b>+++ 12:31 Orban lehnt EU-Beitritt der Ukraine ab +++<\/b><br \/>Der ungarische Ministerpr\u00e4sident Viktor Orban lehnt eine EU-Mitgliedschaft der Ukraine weiterhin ab. Es gebe dazu keinen Konsens mit ihm, betont Orban beim EU-Gipfel in Br\u00fcssel.<\/p>\n<p><b>+++ 11:57 Trump zu Nato: Russland greift nicht an, solange er im Amt ist +++<\/b><br \/>US-Pr\u00e4sident Donald Trump hat einem Medienbericht zufolge den Nato-Staaten zugesichert, dass Russland nicht angreifen w\u00fcrde, solange er im Amt ist. Das berichtet die US-Zeitung <a href=\"https:\/\/www.washingtonpost.com\/politics\/2025\/06\/25\/trump-nato-iran-ukraine\/\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\">&#8222;Washington Post&#8220;<\/a> aus der Sitzung des Nato-Gipfels am Mittwoch in Den Haag mit Verweis auf drei europ\u00e4ische Quellen. Die Staats- und Regierungschefs der 32 Mitglieder haben auf dem Treffen beschlossen, die Verteidigungsausgaben bis 2035 auf mindestens f\u00fcnf Prozent des Bruttoinlandsprodukts zu erh\u00f6hen.<\/p>\n<p><b>+++ 11:20 Seoul: Nordkorea k\u00f6nnte dem Kreml neue Truppen schicken +++<br \/><\/b>Nordkorea k\u00f6nnte nach Angaben aus S\u00fcdkorea schon bald zus\u00e4tzliche Truppen nach Russland als Unterst\u00fctzung f\u00fcr eine neue Offensive im Krieg gegen die Ukraine entsenden. Die zus\u00e4tzlichen Truppen k\u00f6nnten bereits im Juli oder August nach Russland verlegt werden, teilen s\u00fcdkoreanische Abgeordnete nach einer nicht\u00f6ffentlichen Geheimdienst-Anh\u00f6rung im Parlament mit. Der s\u00fcdkoreanische Geheimdienst NIS gehe davon aus, dass Russland wom\u00f6glich Vorbereitungen f\u00fcr eine neue Offensive in diesen beiden Monaten treffe.<\/p>\n<p><b>+++ 10:42 Ukrainischer Top-General: Russische &#8222;Sommeroffensive&#8220; in Sumy gestoppt +++<br \/><\/b>Die ukrainischen Truppen haben eigenen Angaben zufolge die russische Offensive auf die Region Sumy gestoppt. Dies teilt der Oberbefehlshaber der ukrainischen Streitkr\u00e4fte, Oleksandr Syrskyj, auf <a href=\"https:\/\/t.me\/osirskiy\/1196\" rel=\"Follow\" target=\"_blank\">Telegram<\/a> mit. Der Vormarsch der russischen Truppen sei seit dieser Woche gestoppt, die Frontlinie stabilisiert, schreibt er. Die diesj\u00e4hrige &#8222;Sommeroffensive&#8220; sei damit abgew\u00fcrgt, hei\u00dft es. Die russischen Truppen hatten in den vergangenen Wochen vor allem die nordukrainische Region Sumy ins Visier genommen.<\/p>\n<\/p>\n<p><b>+++ 10:28 Russischer Verteidigungsminister warnt Europa wegen Milit\u00e4rhilfen +++<br \/><\/b>Der russische Verteidigungsminister Andrei Belousow warnt vor europ\u00e4ischen Hilfen f\u00fcr die Ukraine. &#8222;Versuche, milit\u00e4rische Handlungen durch die Versorgung der Ukraine mit Waffen und S\u00f6ldnern zu verl\u00e4ngern, steigern die Gefahr einer Destabilisierung, auch in Europa selbst&#8220;, sagt er nach einem Bericht der Nachrichtenagentur Interfax. Die Hilfen w\u00fcrden den Konflikt nur verl\u00e4ngern.<\/p>\n<p><b>+++ 10:05 Kiew meldet 154 Gefechte mit russischen Truppen +++<br \/><\/b>Der Generalstab der ukrainischen Streitkr\u00e4fte meldet f\u00fcr den gestrigen Mittwoch insgesamt 154 Gefechte mit den russischen Truppen. Demnach finden die intensivsten Gefechte in der N\u00e4he von Pokrowsk statt, in der Region Donezk, hei\u00dft es in einem <a href=\"https:\/\/www.ukrinform.net\/rubric-ato\/4008448-war-update-154-combat-clashes-in-24-hrs-intense-fighting-in-pokrovsk-sector.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\">Facebook-Post<\/a>. Insgesamt h\u00e4tten die Kremltruppen 79 Luftschl\u00e4ge an der gesamten Front ausgef\u00fchrt, schreibt der Generalstab. In der russischen Region Kursk h\u00e4tten die ukrainischen Streitkr\u00e4fte 14 feindliche Angriffe zur\u00fcckgeschlagen, hei\u00dft es.<\/p>\n<\/p>\n<p><b>+++ 09:26 Ukraine zeigt Gleitbombe aus eigener Produktion +++<br \/><\/b>Die Ukraine hat Aufnahmen einer Gleitbombe aus eigener Herstellung ver\u00f6ffentlicht. Wie das Portal Defense Express exklusiv berichtet, arbeitet das ukrainische Konstruktionsb\u00fcro Medoid an der Waffe, die derzeit Tests durchl\u00e4uft. Ein kurzer Videoclip zeigt, wie die Gleitbombe im Flug von einem Su-24-Jet abgeworfen wird. Dem Bericht zufolge orientieren sich die Entwickler an russischen UMPK-Gleitbomben. Dabei handelt es sich um frei fallende Bomben, h\u00e4ufig aus der Sowjetzeit, die durch Baus\u00e4tze gleitf\u00e4hig gemacht werden.<\/p>\n<p><b>+++ 09:02 Ein Toter und zwei Verletzte bei russischen Angriffen +++<br \/><\/b>Bei russischen Luftangriffen in der s\u00fcdukrainischen Region Cherson sind \u00f6rtlichen Beh\u00f6rden zufolge ein Mensch get\u00f6tet und zwei weitere verletzt worden. Das Todesopfer sei aus dem Dorf Tawriyske gemeldet worden, erkl\u00e4rt Chersons Gouverneur Olexandr Prokudin auf Telegram. Bei dem Beschuss eines Wohngeb\u00e4udes mit Lenkbomben sei dort au\u00dferdem ein 34-j\u00e4hriger Mann verletzt worden, teilte die Milit\u00e4rverwaltung von Cherson mit. Die Beh\u00f6rden in Cherson erkl\u00e4ren auf Telegram au\u00dferdem, dass in der Nacht im Bezirk Korabelny eine \u00e4ltere Frau verletzt worden sei.<\/p>\n<\/p>\n<p><b>+++ 08:23 Moskaus Blick auf Nato-Gipfel: Munz: Russlands &#8222;neuer Gegner ist die EU&#8220; +++<br \/><\/b>Die Nato-Mitgliedsstaaten beschlie\u00dfen eine deutliche Erh\u00f6hung der Ausgaben f\u00fcr die Verteidigungspolitik. Wie wird die Abschlusserkl\u00e4rung in Den Haag aus russischer Sicht bewertet? ntv-Korrespondent Rainer Munz berichtet aus Moskau.<\/p>\n<p><b>+++ 07:20 Norwegen gibt Ukraine 551 Millionen Euro f\u00fcr Kampfdrohnen +++<\/b><br \/>Russische Luftabwehreinheiten haben in der Nacht nach Angaben des Verteidigungsministeriums in Moskau 50 ukrainische Drohnen zerst\u00f6rt. Fast die H\u00e4lfte der Drohnen sei \u00fcber der an die Ukraine grenzenden Region Kursk abgeschossen worden. Die \u00fcbrigen Drohnen wurden demnach \u00fcber mehrere russische Regionen abgefangen, darunter drei \u00fcber der Region Moskau, berichtet das Ministerium auf Telegram.<\/p>\n<p><b>+++ 07:20 Norwegen gibt Ukraine 551 Millionen Euro f\u00fcr Kampfdrohnen +++<br \/><\/b>Norwegen stellt der Ukraine 6,5 Milliarden norwegische Kronen (umgerechnet mehr als 551 Millionen Euro) f\u00fcr den Kauf von Drohnen und der dazugeh\u00f6rigen Technologie von ukrainischen sowie europ\u00e4ischen Herstellern bereit, wie die Regierung mitteilt. &#8222;Drohnen spielen im Kampf der Ukraine zur Selbstverteidigung eine entscheidende Rolle. Sie sind sowohl f\u00fcr den Schutz kritischer Infrastrukturen als auch f\u00fcr den Einsatz an der Front wichtig&#8220;, <a href=\"https:\/\/www.regjeringen.no\/en\/aktuelt\/norway-to-provide-nok-6.5-billion-for-procurement-of-drones-for-ukraine\/id3111763\/\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\">teilt Ministerpr\u00e4sident Jonas Gahr St\u00f8re mit<\/a>. &#8222;Norwegens Beitrag wird die F\u00e4higkeit der Ukraine, notwendige \u00dcberwachungs- und Einsatzoperationen mit Drohnen durchzuf\u00fchren, erheblich st\u00e4rken.&#8220;<\/p>\n<p><b>+++ 06:46 Explosionen in Moskau &#8211; Flughafen zeitweise gesperrt +++<br \/><\/b>In der russischen Hauptstadt Moskau werden in der Nacht Explosionen gemeldet. Wie B\u00fcrgermeister Sergei Sobjanin laut <a href=\"https:\/\/kyivindependent.com\/explosions-reported-in-moscow-airport-restrictions-imposed-as-russian-authorities-claim-drone-attack\/\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\">&#8222;Kyiv Independent&#8220;<\/a> berichtet, seien zwei ukrainische Drohnen abgeschossen worden. Zeitweise war auch der Flugverkehr an den beiden Flugh\u00e4fen Wnukowo und Kaluga, in der N\u00e4he von Moskau, eingeschr\u00e4nkt.<\/p>\n<p><b>+++ 06:20 Masala: Nato hat einen Schritt zur\u00fcck gemacht +++<br \/><\/b>Der Nato-Gipfel in Den Haag hat nach Einsch\u00e4tzung des Politikwissenschaftlers und Milit\u00e4rexperten Carlo Masala nicht viel gebracht. &#8222;Das war sicherlich kein Gipfel, bei dem man sagen kann, die Nato geht gest\u00e4rkt daraus hervor&#8220;, sagt Masala. Die Ukraine habe bei dem Gipfel keine Rolle gespielt, und die russische Bedrohung sei nicht klar genug benannt worden. Damit habe die Nato im Grunde einen Schritt zur\u00fcck gemacht. Dass die Mitgliedsstaaten ab 2035 f\u00fcnf Prozent ihres Bruttoinlandsprodukts f\u00fcr Verteidigung ausgeben wollen, sei in erster Linie Teil der Strategie, US-Pr\u00e4sident Donald Trump zu gefallen. &#8222;Denn diese f\u00fcnf Prozent kommen ja nicht aus der europ\u00e4ischen Diskussion heraus, sondern sie kommen daher, dass man Angst hat, dass wenn man sie nicht liefert, die USA ihre Sicherheitsgarantie zur\u00fcckziehen werden.&#8220;<\/p>\n<p><b>+++ 05:41 Kreml bereit f\u00fcr Einf\u00fchrung des digitalen Rubels +++<\/b><br \/>In Russland sollen die gr\u00f6\u00dften Banken ab 1. September 2026 den digitalen Rubel anbieten. Mit der VTB ist das erste Kredithaus schon jetzt technisch in der Lage dazu, teilt die Bank mit. &#8222;Wir sind daran interessiert, unseren Kunden so schnell wie m\u00f6glich Zugang zu den neuesten Finanzinstrumenten zu verschaffen und erwarten eine breite Einf\u00fchrung des digitalen Rubels f\u00fcr die Russen&#8220;, hei\u00dft es in einer Mitteilung der VTB. Der digitale Rubel wird von der Zentralbank Russlands &#8222;ausgegeben, reguliert und garantiert&#8220;. Schon jetzt wird die Nutzung des digitalen Rubels im Pilotbetrieb erprobt. Er soll auf speziellen Plattformen wie der Bitcoin gekauft und anschlie\u00dfend beispielsweise f\u00fcr \u00dcberweisungen und zum Bezahlen der Eink\u00e4ufe genutzt werden k\u00f6nnen.<\/p>\n<p><b>+++ 04:48 Kirgistan verabschiedet Gesetz zur St\u00e4rkung von Kirgisisch gegen\u00fcber Russisch +++<\/b><br \/>Die ehemalige Sowjetrepublik Kirgistan verabschiedet ein Gesetz zur St\u00e4rkung von Kirgisisch gegen\u00fcber Russisch als Sprache. &#8222;Wenn wir der kirgisischen Sprache so gleichg\u00fcltig gegen\u00fcberstehen, werden wir in den n\u00e4chsten Jahren aufh\u00f6ren, eine Nation zu sein&#8220;, sagt der Parlamentssprecher des zentralasiatischen Landes. Seit Beginn des russischen Angriffskriegs auf die Ukraine im Februar 2022 haben die f\u00fcnf ehemaligen sowjetischen Staaten in der Region Schritte zur St\u00e4rkung ihrer nationalen Identit\u00e4ten unternommen. Unter anderem in Kirgistan wurden in den vergangenen Jahren russisch klingende Orte umbenannt, um die nationale Identit\u00e4t zu betonen. Dies stie\u00df in politischen Kreisen Russlands auf Emp\u00f6rung.<\/p>\n<p><b>+++ 03:48 Schweiz will Aufnahme ukrainischer Fl\u00fcchtlinge einschr\u00e4nken +++<\/b><br \/>Die Schweiz will Fl\u00fcchtlinge aus der Ukraine k\u00fcnftig nur noch dann ohne langes Verwaltungsverfahren aufnehmen, wenn sie an ihrem heimischen Wohnort konkret an Leib und Leben gef\u00e4hrdet sind. Alle anderen m\u00fcssen sich einem Asylverfahren stellen, wie die Regierung beschlossen hat. Sie will sich aber mit der EU abstimmen und wartet noch Konsultationen mit den Kantonen ab. Umgesetzt w\u00fcrde die Ma\u00dfnahme nach derzeitigen Pl\u00e4nen im Herbst. Das Staatssekretariat f\u00fcr Migration (SEM) soll bei neuen Antr\u00e4gen nun zwischen &#8222;sicheren&#8220; und &#8222;unsicheren Regionen unterscheiden. Ukrainer, die bereits in die Schweiz geflohen sind, sind davon nicht betroffen. F\u00fcr sie werden aber die Auflagen versch\u00e4rft: Wer sich mehr als 15 Tage pro Halbjahr in der Ukraine aufh\u00e4lt (bisher waren 15 Tage pro Quartal erlaubt), verliert den besonderen Fl\u00fcchtlingsstatus. In der Schweiz leben noch knapp 69.000 Menschen aus der Ukraine mit einem besonderen Fl\u00fcchtlingsstatus.<\/p>\n<p><b>+++ 02:53 Moskauer B\u00fcrgermeister: Zwei Drohnen abgeschossen +++<\/b><br \/>Die russische Luftabwehr hat nach den Worten des Moskauer B\u00fcrgermeisters Sergej Sobjanin zwei Drohnen zerst\u00f6rt. Diese seien auf dem Weg in Richtung Hauptstadt gewesen, schreibt er in der Nachrichten-App Telegram. Spezialisten w\u00fcrden die Tr\u00fcmmerteile untersuchen. Der internationale Flughafen Wnukowo in Moskau setzte wegen Drohnenalarms den Flugverkehr aus, wie russische Nachrichtenagenturen die Luftfahrtaufsichtsbeh\u00f6rde Rosawiatsija zitieren. Auch auf den Flugh\u00e4fen entlang der Wolga gab es zeitweise Beschr\u00e4nkungen.<\/p>\n<p><b>+++ 01:43 Selenskyj will Putin auf der Anklagebank sehen +++<\/b><br \/>Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj fordert Gerichtsverfahren wegen russischer Kriegsverbrechen &#8211; auch gegen Kremlchef Wladimir Putin. &#8222;Es bedarf einer starken politischen und rechtlichen Zusammenarbeit, um sicherzustellen, dass jeder russische Kriegsverbrecher vor Gericht gestellt wird, einschlie\u00dflich Putin&#8220;, sagt Selenskyj in Stra\u00dfburg. Dort unterzeichneten die Ukraine und der Europarat ein Abkommen zur Einrichtung eines Sondertribunals f\u00fcr russische Verbrechen. Es soll im niederl\u00e4ndischen Den Haag ans\u00e4ssig sein.<\/p>\n<p><b>+++ 00:47 UN-Organisationen besorgt \u00fcber deutsche Sparpl\u00e4ne +++<\/b><br \/>Die Hilfsorganisationen der Vereinten Nationen haben an die Bundesregierung appelliert, auf die geplanten Einschnitte bei der humanit\u00e4ren Hilfe zu verzichten. Die im Haushaltsentwurf f\u00fcr 2025 vorgesehenen umfangreichen Mittelstreichungen gef\u00e4hrdeten lebensrettenden Schutz, dringende Gesundheitsversorgung, Ern\u00e4hrungshilfe sowie den Ausbau der wirtschaftlichen Zusammenarbeit, hei\u00dft es in der Erkl\u00e4rung. &#8222;Die K\u00fcrzungen w\u00fcrden vieles, was in den vergangenen Jahren aufgebaut wurde, gef\u00e4hrden&#8220;, hei\u00dft es. Eine ausreichende Finanzierung sei &#8222;zuerst auch im deutschen Interesse selbst&#8220;. Die zust\u00e4ndigen Ministerien in Berlin bereiten sich angesichts der Sparvorgaben auf eine Anpassung ihrer Arbeit vor. Das Ausw\u00e4rtige Amt werde angesichts der Sparzw\u00e4nge Schwerpunkte bei der humanit\u00e4ren Hilfe setzen m\u00fcssen, sagt ein Sprecher. Dazu z\u00e4hlten der Gazastreifen, die Ukraine, der Sudan sowie auch Kongo und Syrien. Die Arbeit werde von &#8222;knappen Ressourcen&#8220; gepr\u00e4gt sein.<\/p>\n<p><b>+++ 23:52 Anti-Kriegs-Protest in Kiew? Ukraine deckt Kreml-Fake-News auf +++<\/b><br \/>Russische Telegram-Kan\u00e4le verbreiten Meldungen \u00fcber einen angeblich vom ukrainischen Milit\u00e4r organisierten Protest in Kiew mit dem &#8222;Aufruf, den Krieg zu beenden&#8220;. Die kremltreuen Propagandisten behaupten unter anderem, die Polizei habe ein von &#8222;Demonstranten&#8220; errichtetes Zeltlager zerst\u00f6rt und &#8222;Teilnehmer der Aktion&#8220; festgenommen. Die Zentraldemokratische Partei der Ukraine best\u00e4tigt auf Facebook, dass eine Demonstration stattfand. &#8222;Die Veranstaltung hatte keinen kriegsfeindlichen Charakter, auch wenn die russischen Propagandisten sie so darstellen wollen&#8220;, sagt die Partei in dem Beitrag. Das illegale Vorgehen der Polizei habe sich gar nicht zugetragen, hei\u00dft es weiter.<\/p>\n<p><b>+++ 22:52 Selenskyj und Europarat bringen Sondertribunal voran +++<\/b><br \/>Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj und der Generalsekret\u00e4r des Europarats, Alain Berset, haben ein Abkommen f\u00fcr ein Sondertribunal f\u00fcr Verbrechen gegen die Ukraine unterzeichnet. &#8222;Die Ukraine kann auf den Europarat z\u00e4hlen&#8220;, sagt Berset nach der Unterzeichnung. &#8222;Jeder Kriegsverbrecher muss wissen, dass es Gerechtigkeit geben wird, und das gilt auch f\u00fcr Russland&#8220;, erkl\u00e4rt Selenskyj. &#8222;Gerechtigkeit braucht Zeit, aber sie muss kommen, davon bin ich \u00fcberzeugt.&#8220; Der Europarat hat das Sondertribunal zum russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine in den vergangenen Monaten vorbereitet. Das Richtergremium soll im niederl\u00e4ndischen Den Haag angesiedelt werden und Top-Vertreter der russischen F\u00fchrung zur Verantwortung ziehen.<\/p>\n<p><b>+++ 22:12 Finnland begr\u00fc\u00dft Aufstockung der Nato-Streitkr\u00e4fte im Norden +++<\/b><br \/>Finnland begr\u00fc\u00dft die Pl\u00e4ne von sechs Nato-Staaten zur Beteiligung an Landstreitkr\u00e4ften der Allianz, die im Norden des Landes stationiert werden sollen. Er sei sehr erfreut, dass Schweden, Gro\u00dfbritannien, Frankreich, Norwegen, D\u00e4nemark und Island den Forward Land Forces (FLF) beitreten wollten, sagt Verteidigungsminister Antti H\u00e4kk\u00e4nen. Schweden soll die F\u00fchrung der Truppe \u00fcbernehmen, deren genaue St\u00e4rke noch nicht festgelegt ist. Bei einer Verschlechterung der Sicherheitslage ist jedoch eine Aufstockung auf bis zu eine Brigade mit rund 5000 Soldaten geplant. Finnland hat die l\u00e4ngste Grenze eines Nato-Staates zu Russland.<\/p>\n<\/p>\n<p>Alle fr\u00fcheren Entwicklungen k\u00f6nnen Sie <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/22-12-Finnland-begruesst-Aufstockung-der-Nato-Streitkraefte-im-Norden--article25860264.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_self\">hier nachverfolgen.<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Russland will den deutschen Botschafter in K\u00fcrze wegen des Umgangs mit Journalisten einbestellen. 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