{"id":221101,"date":"2025-06-26T15:05:10","date_gmt":"2025-06-26T15:05:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/221101\/"},"modified":"2025-06-26T15:05:10","modified_gmt":"2025-06-26T15:05:10","slug":"wie-rechts-darf-corona-kritik-sein-ein-buch-bringt-die-kirche-in-erklaerungsnot-der-freitag","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/221101\/","title":{"rendered":"Wie rechts darf Corona-Kritik sein? Ein Buch bringt die Kirche in Erkl\u00e4rungsnot \u2014 der Freitag"},"content":{"rendered":"<p class=\"bc-article-intro__text u-hyphens\">In der evangelischen Kirche tut man sich schwer mit der Aufarbeitung der Pandemie. Das zeigt eindringlich der Streit um ein 2023 \u201edepubliziertes\u201c und nun ver\u00e4ndert neu aufgelegtes Debattenbuch<\/p>\n<p>Foto: Sascha Steinach\/picture alliance<\/p>\n<p>Neulich wurde im Berliner \u201eBasecamp\u201c in Berlin-Mitte mit einiger Prominenz aus Politik, Theologie und Wissenschaft ein neues Buch vorgestellt. Angst, Glaube, Zivilcourage. Folgerungen aus der Corona-Krise hei\u00dft es und ist laut SCM R. Brockhaus Verlag \u201eein wichtiger Beitrag zur Aufarbeitung der Corona-Zeit\u201c. Das Buch ist eine \u00fcberarbeitete und erweiterte Auflage des Buches Angst, Politik, Zivilcourage. R\u00fcckschau auf die Corona-Krise. Dieses Buch erschien im Juli 2023 in der Evangelischen Verlagsanstalt EVA und wurde <a href=\"https:\/\/www.deutschlandfunk.de\/evangelische-verlagsanstalt-nimmt-sammelband-angst-politik-zivilcourage-aus-dem-verkauf-102.html\" rel=\"noopener nofollow\" target=\"_blank\">vier Monate sp\u00e4ter aus dem Handel gezogen,<\/a> \u201edepubliziert\u201c, wie man sagt. Warum? Davon handelt dieser Beitrag.<\/p>\n<p>Beide B\u00fccher wurden im Auftrag der Evangelischen Georgsbruderschaft herausgegeben von Thomas A. Seidel und Se<\/p>\n<p>\n    ziert\u201c, wie man sagt. Warum? Davon handelt dieser Beitrag.Beide B\u00fccher wurden im Auftrag der Evangelischen Georgsbruderschaft herausgegeben von Thomas A. Seidel und Sebastian Kleinschmidt. Kleinschmidt stand wegen schwerer Krankheit nicht f\u00fcr ein Interview zur Verf\u00fcgung. Seidel versteht sich als \u201eliberal-konservativer Sozialdemokrat\u201c (Selbstaussage). Dass manche Protestanten ihn als \u201erechte Socke\u201c bezeichnen, als einen, der R\u00e4ume nach rechts \u00f6ffne und als Bindeglied zwischen Rechtsextremen und Kirche fungiere, l\u00e4sst der Pfarrer im Ruhestand nicht gelten: \u201eZu Verleumdungen frustrierter vormaliger Kollegen \u00e4u\u00dfere ich mich nicht\u201c, sagte er dem Freitag. Ein christlich-konservatives Who-is-Who der Coronakritik findet sich im Basecamp ein: die CDU-Politiker Armin Laschet (rheinisch-katholisch) und Kristina Schr\u00f6der (freikirchlich evangelisch-lutherisch), die Mediziner Klaus St\u00f6hr, Thomas Voshaar und Detlev H. Kr\u00fcger, die Theologin Dorothea Wendebourg. Von den 20 im Buch vertretenen Autorinnen haben Christine Lieberknecht, bis 2014 CDU-Ministerpr\u00e4sidentin von Th\u00fcringen, und der Journalist Alexander Kissler, seit Oktober 2024 f\u00fcr nius t\u00e4tig, \u201eGeleitworte\u201c beigesteuert.Unappetitliche Vorw\u00fcrfeDer Jurist Andr\u00e9 Kruschke, der auch in der Jungen Freiheit publiziert, liefert mit \u201eAngst als Herrschaftsinstrument?\u201c einen \u201ejuristischen R\u00fcckblick auf die Corona-Krise\u201c, wobei das Fragezeichen im Titel eher Formsache ist und das Zitieren von AfD-Quellen dazu geh\u00f6rt.Im Mitte-Caf\u00e9 \u2013 der Bundestag ist fu\u00dfl\u00e4ufig, die Pfeiler sind \u00fcbers\u00e4t mit Politiker-Fotos \u2013 warten Stapel des Corona-Buches auf K\u00e4ufer. Die erste Version war im Juli 2023 erschienen \u2013 und vier Monate sp\u00e4ter aus dem Handel genommen worden, kurz bevor nach Angaben des Herausgebers die zweite Auflage anstand, und nachdem am 30. Oktober 2023 im evangelischen Medium zeitzeichen mit \u201eNicht salonf\u00e4hig!\u201c ein Verriss von Kristin Merle und Hans-Ulrich Probst erschienen war. Das Buch sei \u201eantisemitisch\u201c und \u201egeschichtsrevisionistisch\u201c. Seidel nennt die Vorw\u00fcrfe \u201eunappetitlich\u201c, sie h\u00e4tten bei den Herausgebern \u201eblankes Entsetzen\u201c hervorgerufen.In einer Pressemitteilung begr\u00fcndete das Gemeinschaftswerk der Evangelischen Publizistik (GEP), das eine Mehrheitsbeteiligung an der EVA h\u00e4lt, die Entpublizierung damit, dass darin \u201eMenschenfeindlichkeit, Demokratieverachtung und Antisemitismus offen propagiert\u201c und \u201erote Linien in eklatanter Weise \u00fcberschritten\u201c w\u00fcrden. Die Entpublizierung erregte Widerspruch. Vom Theologen und Impfpflichtkritiker Jan Dochhorn wird \u00fcbers evangelikal gepr\u00e4gte Medium Idea ein offener Brief publik, unterschrieben von Wissenschaftlern und Theologen, gen\u00fcsslich dokumentiert von Tichys Einblick.Zensur und VerbotKolumnist Achijah Zorn spricht von \u201eZensur\u201c. Seidel nennt es \u201eVerbot\u201c. Der Theologe und in beiden Buch-Versionen als Autor beteiligte Rochus Leonhardt liefert sich \u2013 ebenfalls via zeitzeichen \u2013 ein schriftliches Gefecht mit Probst und Merle. Der P\u00e4dagogikprofessor und ehemalige Beirat der Bundeszentrale f\u00fcr politische Bildung, Wolfgang Sander, h\u00e4lt den Verkaufsstopp f\u00fcr einen \u201emassiven Eingriff in die Meinungsfreiheit\u201c.Die Debatte entz\u00fcndet sich an einem Aufsatz von Heimo Schwilk, der auf eine Anfrage dieser Zeitung nicht reagierte. \u201eDas schlechte Gewissen l\u00e4sst sich n\u00e4mlich auch anzapfen\u201c, hei\u00dft es in seinem Beitrag \u201eAngst und Auflage. Deutsche Medien im Panikmodus\u201c, \u201ewie das geht, haben uns die Erben der israelischen Opfer der Olympischen Spiele von M\u00fcnchen 1972 perfekt vorgef\u00fchrt. Aber schon stehen andere L\u00e4nder Schlange.\u201cIn einer Stellungnahme auf seiner Webseite betont Schwilk, er habe sich \u201eals Publizist zu keinem Zeitpunkt \u201aantisemitisch\u2018 bet\u00e4tigt\u201c. Seidel sagt, er sch\u00e4tze den Autor als Hesse-, Rilke- und Luther-Biograf. Schwilk habe einger\u00e4umt, dass sein Text \u201emissverst\u00e4ndlich\u201c sei. \u201eDer Tonfall ist extrem scharf, hyperpolemisch\u201c, meint Seidel. Nach dem 7. Oktober 2023, als die Hamas Israel angriff, sei \u201edie Aufregung berechtigt\u201c gewesen, doch d\u00fcrfe wegen eines Satzes nicht ein ganzes Buch als \u201eantidemokratisch\u201c oder \u201eantisemitisch\u201c bezeichnet werden. Schwilk zitiert auch den AfD-Mitarbeiter Michael Klonovsky oder Horst G. Herrmann, der im rechtsau\u00dfen-Manuscriptum-Verlag publiziert. Davon will Seidel nichts gewusst haben. Das Endlektorat habe nicht er verantwortet. Die Meinungsfreiheit h\u00f6re f\u00fcr ihn \u201edort auf, wo offenkundig extremistisch, menschenverachtend, antidemokratisch formuliert wird\u201c und \u201ewo die freiheitlich-demokratische Grundordnung in Gefahr steht\u201c. Im \u00dcbrigen enthalte die neue Version des Buches keinen Text von Heimo Schwilk. Andernfalls h\u00e4tte der neue Verlag, SCM R. Brockhaus, das Buch auch nicht herausgebracht. \u201eDa waren wir uns einig\u201c, sagt dessen Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer Christian Brenner, \u201eeine Positionierung in dieser Form w\u00e4re nicht hilfreich f\u00fcr das Anliegen\u201c. Von 20 Autoren sind nur sechs auch in der ersten Version vertreten, Seidel mitgerechnet.Gar nicht aufgearbeitetDie Entscheidung zur Depublikation, l\u00e4sst die EKD, die in den GEP-Aufsichtsrat mehrere Mitglieder entsendet, bekunden, \u201ewurde begr\u00fcndet mit Passagen, die weder mit den publizistischen Standards der evangelischen Publizistik vereinbar noch durch die Meinungsfreiheit gedeckt seien.\u201c Die Verbreitung antisemitischer und v\u00f6lkisch-nationalistischer Positionen sei \u201emit dem christlichen Glauben unvereinbar\u201c. Zugleich bekennt sich die EKD \u201ezu ihrer eigenen Mitschuld am Antisemitismus\u201c.Es existiere ein jahrhundertealter \u201eN\u00e4hrboden an antijudaistischen Einstellungen\u201c, so dass Christen \u201ebis heute problematische und falsche Vorstellungen mit antisemitischem Hintergrund\u201c weiterg\u00e4ben. Mit dem Vorwurf des Antisemitismus m\u00fcsse man derweil \u201e\u00e4u\u00dferst verantwortungsvoll umgehen\u201c, betont ein EKD-Sprecher. Warum man das ganze Buch depubliziert hat und nicht in einer zweiten Auflage eine korrigierte Fassung st\u00fctzte, erkl\u00e4rt er nicht. \u201eDie Aufarbeitung der Corona-Zeit hat in der Kirche noch nicht mal angefangen!\u201c, meint der Hannoveraner Pastor Wichard von Heyden, dessen Text \u201eAngst, Glaube, Zivilcourage\u201c der revidierten Version den Titel gab. Die EKD habe \u201egar nicht aufgearbeitet\u201c. Wolkig-amtlich mailt dazu der EKD-Sprecher: \u201eInitiativen zur r\u00fcckblickenden Auswertung des jeweiligen Umgangs mit den staatlichen Regelungen zum Schutz vor der Coronapandemie gibt es in einigen Landeskirchen\u201c. Die EKD lege \u201eWert darauf, sich in einem kritischen R\u00fcckblick der Corona-Ma\u00dfnahmen zu engagieren, dies so, dass entsprechende interdisziplin\u00e4r belastbare Datenlagen bestehen, die eine verl\u00e4ssliche kritische Einordnung m\u00f6glich machen.\u201c Nichts sakralisiertDass die Kirche w\u00e4hrend der Coronazeit deutlich weniger Wert auf \u201einterdisziplin\u00e4r belastbare Datenlagen\u201c legte, legt das Buch nahe. So sei vielfach von der \u201eheiligen Impfung\u201c die Rede gewesen. Die Kirche h\u00e4tte wider besseres Wissen Impfungen \u201esakralisiert\u201c, zur Diskriminierung Ungeimpfter als \u201ePandemietreiber\u201c und damit zur Spaltung der Gesellschaft beigetragen, beanstandet etwa der Theologe Rochus Leonhardt in seinem Aufsatz \u201eder Staat als Arzt?\u201c. Dem widerspricht Friedrich Kramer, Bischof der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland EKM. Seine Landeskirche habe \u201enichts sakralisiert, eher politische Stellen und auch Medien\u201c. Tats\u00e4chlich gab es Sticker mit dem theologisch mindestens fragw\u00fcrdigen Slogan \u201eImpfen ist N\u00e4chstenliebe\u201c, sogar ein ARD-\u201eWort zum Sonntag\u201c verk\u00fcndete diese Botschaft.\u201eKritikern wurde vielfach pauschal eine gegen die demokratisch-rechtsstaatliche Ordnung gerichtete Haltung unterstellt\u201c, erinnert Leonhardt. Auch Pastor von Heyden betont: \u201eDie Spaltung der Gesellschaft in Freund und Feind h\u00e4tte die Kirche nie hinnehmen d\u00fcrfen \u2013 selbst dann nicht, wenn Corona so schlimm wie die Pest gewesen w\u00e4re.\u201c Die Kirche h\u00e4tte weiterhin um Seelsorge bei Sterbenden, Dementen, Menschen auf Intensivstationen k\u00e4mpfen m\u00fcssen und \u201enie zulassen d\u00fcrfen, dass die Kinder, die keine besondere Anf\u00e4lligkeit f\u00fcr das Virus hatten, nicht auf Spielpl\u00e4tze, in Kinderg\u00e4rten und Schulen gehen durften\u201c. Dass eine Impfung von Kindern sinnlos war, sei allen bekannt gewesen. Deutschland habe \u201eKinder in der Pandemie zu einem Mittel f\u00fcr die Zwecke anderer gemacht\u201c, kritisiert denn auch die fr\u00fchere CDU-Familienministerin und heutige Unternehmensberaterin Kristina Schr\u00f6der.Kein Unrecht geschehenBischof Kramer stellt sich der Debatte, hatte schon 2023 an einer von Seidel moderierten &#8218;Disputation&#8216; zum Thema Corona und Kirche teilgenommen. Seine Landessynode hat nach Angaben eines EMK-Sprechers \u201eauch den Slogan \u201aImpfen ist N\u00e4chstenliebe\u2018 reflektiert und sich bei Menschen entschuldigt, die gegebenenfalls verletzt wurden\u201c. Der Bischof lehne jedoch den Begriff \u201eAufarbeitung\u201c ab, weil kein Unrecht geschehen sei. F\u00fcr den 30. September sei unter #Verst\u00e4ndigungsorte wieder ein Gespr\u00e4ch zu Corona geplant. Das d\u00fcrften die Kritiker begr\u00fc\u00dfen. Von Heyden fordert, \u201ees w\u00e4re an der Zeit, dass die Verantwortlichen in Landeskirchen und EKD solche Fragen nicht mehr reflexartig als \u201arechts\u2018 diffamieren.\u201c Als Gast im Publikum lauscht auch der damals als \u201eabweichend\u201c von Lockdown-Regierungslinie und Mainstream-Wissenschaftlern wahrgenommene Virologe Klaus St\u00f6hr, der zusammen mit Kr\u00fcger den Beitrag \u201eDas Virus, die Seuchenbek\u00e4mpfung und die Angst\u201c verfasste. Darin argumentieren sie, dass sehr fr\u00fch, auch im RKI und damit bei Entscheidungstr\u00e4gern, bekannt gewesen sei, dass Dauerlockdowns, Impfverherrlichung und Schulschlie\u00dfungen unn\u00f6tig bis sch\u00e4dlich seien. Die Kirche m\u00fcsse sich fragen, fordert von Heyden: \u201eHaben wir Menschen im Stich gelassen? Haben wir mit \u00f6ffentlicher, politischer Theologie nur die \u00fcberirdische Rechtfertigung f\u00fcr unterirdischen Autoritarismus betrieben?\u201cAnscheinend muss sich neben Politik-, Medien- und Kultur- auch der Kirchenbetrieb fragen (lassen), warum er Coronama\u00dfnahmenkritik lange fast einhellig als \u201erechts\u201c labelte, damit bis heute den Rechten \u00fcberl\u00e4sst \u2013 und was er damit anrichtet.\n  <\/p>\n<p>          Alles lesen, was die Welt ver\u00e4ndert.<\/p>\n<ul>\n<li>Gute Argumente \u2013 1 Monat lang kostenlos<\/li>\n<li>Danach f\u00fcr \u20ac 16 im Monat weiterlesen<\/li>\n<li>kein Risiko \u2013 monatlich k\u00fcndbar<\/li>\n<\/ul>\n<p>        <a href=\"https:\/\/abo.freitag.de\/plenigo\/checkout?offerId=O_LGGGQTER1YJO4VYDCA&amp;returnUrl=https%3A%2F%2Fwww.freitag.de%2Flogin%2F93fed43ca9b7463fb8a967b00d2609d2&amp;sourceid=https%3A%2F%2Fwww.freitag.de%2Fautoren%2Fkatharina-koerting%2Fwie-rechts-darf-corona-kritik-sein-ein-buch-bringt-die-kirche-in-erklaerungsnot&amp;utm_content=DF22047&amp;utm_term=Paywall&amp;utm_campaign=Paywall&amp;utm_medium=Paywall&amp;utm_source=Website+freitag.de&amp;produkte=F%2B+Paywall+%2F+1+Monat+AZ%2CUpgrade+digital+zu+print+%2F+1+Monat+AZ%2CU30+F%2B+Paywall+%2F+1+Monat+AZ\" class=\"bo-btn buttons-eigenwerbung\" data-button-type=\"Paywall\" data-upscore-conversion=\"1\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Jetzt kostenlos testen<\/a><\/p>\n<p>      Sie sind bereits Digital-Abonnent:in?<br \/>\n      <a href=\"https:\/\/www.freitag.de\/@@login\" class=\"bo-link\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Hier anmelden<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"In der evangelischen Kirche tut man sich schwer mit der Aufarbeitung der Pandemie. 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