{"id":221265,"date":"2025-06-26T16:34:09","date_gmt":"2025-06-26T16:34:09","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/221265\/"},"modified":"2025-06-26T16:34:09","modified_gmt":"2025-06-26T16:34:09","slug":"xiaomi-stellt-eigene-ki-brille-im-stil-der-ray-ban-meta-vor","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/221265\/","title":{"rendered":"Xiaomi stellt eigene KI-Brille im Stil der Ray-Ban Meta vor"},"content":{"rendered":"<p>Die neuen Smart Glasses von Xiaomi sind \u00e4hnlich schlank gebaut wie das Konkurrenzmodell, mit 40 Gramm jedoch etwas leichter.<\/p>\n<p>Bei der technischen Ausstattung gibt es keine gro\u00dfen Unterschiede: Die Xiaomi AI Glasses verf\u00fcgen ebenfalls \u00fcber eine 12-Megapixel-Frontkamera, zwei Lautsprecher sowie f\u00fcnf Mikrofone mit Windger\u00e4uschunterdr\u00fcckung. Wie Metas Brillen unterst\u00fctzen sie Echtzeit-Livestreaming und Videotelefonie aus der Ich-Perspektive. Xiaomis KI-Brille kommt ohne Display aus, genauso wie Metas Produkt.<\/p>\n<p>Angetrieben werden die Xiaomi AI Glasses von einem Dual-Chip-System, bestehend aus dem Snapdragon AR1-Prozessor, der auch in Metas KI-Brillen zum Einsatz kommt, sowie einem zweiten, stromsparenden Chip, auf dem Xiaomis Betriebssystem Vela OS l\u00e4uft. Die Brille ist mit einem integrierten 263-mAh-Akku ausgestattet, der eine Laufzeit von bis zu 8,6 Stunden erm\u00f6glicht. Das entspricht etwa dem Doppelten der Ray-Ban Meta-Brille, aber liegt auf dem Niveau der erst <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/news\/Oakley-Meta-HSTN-Erste-KI-Sportbrille-vorgestellt-10453218.html\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">k\u00fcrzlich vorgestellten Oakley Meta-Brille<\/a>.<\/p>\n<p>Viele KI-Funktionen<\/p>\n<p>Wie der Name nahelegt, bieten die Xiaomi AI Glasses eine Reihe von KI-Funktionen, darunter Objekterkennung, Text\u00fcbersetzung, Transkription, intelligente Zusammenfassungen und Kalorienz\u00e4hlung. Sie sollen au\u00dferdem als &#8222;Meeting-Assistent&#8220; taugen, allt\u00e4gliche Fragen beantworten k\u00f6nnen und Live-\u00dcbersetzung in zehn Sprachen, darunter Englisch, Japanisch, Deutsch und Spanisch, bieten. Die <a class=\"heiseplus-lnk\" href=\"https:\/\/www.heise.de\/tests\/Im-Test-Smarte-Brille-Ray-Ban-Meta-nach-KI-Update-10372935.html\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Ray-Ban Meta-Brille<\/a> beherrscht diese Funktion derzeit nur in Englisch, Spanisch, Italienisch und Franz\u00f6sisch.<\/p>\n<p>Xiaomis KI-Brille ist in den Farben Schwarz, Braun und Gr\u00fcn erh\u00e4ltlich. Optional sind elektrochrome Gl\u00e4ser erh\u00e4ltlich, die ihre T\u00f6nung in 0,2 Sekunden \u00e4ndern.  Der Rahmen verf\u00fcgt \u00fcber Scharniere aus Titanlegierung f\u00fcr langlebige Haltbarkeit und einen komfortablen Sitz, der laut Xiaomi speziell f\u00fcr asiatische Gesichtskonturen entwickelt wurde.<\/p>\n<p>Xiaomi fehlt die Strahlkraft einer gro\u00dfen Brillenmarke<\/p>\n<p>Eine Markteinf\u00fchrung im Westen ist mit diesem Modell offenbar nicht vorgesehen. Xiaomi will erst einmal testen, wie das Produkt auf dem heimischen Markt ankommt, wo keine Konkurrenz seitens Meta herrscht.<\/p>\n<p>Die Xiaomi AI Glasses sind ab sofort ab 1.999 RMB in China erh\u00e4ltlich, was circa 250\u00a0Euro entspricht. Das ist g\u00fcnstiger als Metas Ray Ban-Brille, die in Deutschland ab 330 Euro erh\u00e4ltlich ist. Allerdings fehlt Xiaomis Modell ein vergleichbar ikonisches Design mit hohem Wiedererkennungswert. Zudem bietet Meta mittlerweile deutlich mehr Auswahl bei Modellen sowie Farb- und Linsenkombinationen. Beides d\u00fcrfte entscheidend f\u00fcr den Erfolg von Smart Glasses im Massenmarkt sein. Google, <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/news\/Android-XR-Google-ist-bereit-fuer-smarte-Brillen-mit-und-ohne-Bildschirm-10390304.html\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">das ebenfalls an KI-Brillen arbeitet<\/a>, setzt auf eine Partnerschaft mit den Brillenherstellern Warby Parker und Gentle Monster.<\/p>\n<p>Ob Xiaomis Kopie der Ray-Ban Meta Glasses technisch und funktional mit dem Original mithalten kann, l\u00e4sst sich derzeit nicht beurteilen. Das muss ein Praxistest zeigen.<\/p>\n<p>(<a class=\"redakteurskuerzel__link\" href=\"https:\/\/www.heise.de\/news\/mailto:tobe@heise.de\" title=\"Tomislav  Bezmalinovi\u0107\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">tobe<\/a>)<\/p>\n<p>\n      Dieser Link ist leider nicht mehr g\u00fcltig.\n    <\/p>\n<p>Links zu verschenkten Artikeln werden ung\u00fcltig,<br \/>\n      wenn diese \u00e4lter als 7\u00a0Tage sind oder zu oft aufgerufen wurden.\n    <\/p>\n<p><strong>Sie ben\u00f6tigen ein heise+ Paket, um diesen Artikel zu lesen. Jetzt eine Woche unverbindlich testen \u2013 ohne Verpflichtung!<\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Die neuen Smart Glasses von Xiaomi sind \u00e4hnlich schlank gebaut wie das Konkurrenzmodell, mit 40 Gramm jedoch etwas&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":221266,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[135],"tags":[29,30,1256,65727,1273,190,189,53920,194,191,66869,193,192,26798],"class_list":{"0":"post-221265","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-wissenschaft-technik","8":"tag-deutschland","9":"tag-germany","10":"tag-kuenstliche-intelligenz","11":"tag-mixed-reality","12":"tag-mobiles","13":"tag-science","14":"tag-science-technology","15":"tag-smart-glasses","16":"tag-technik","17":"tag-technology","18":"tag-wearables","19":"tag-wissenschaft","20":"tag-wissenschaft-technik","21":"tag-xiaomi"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114750637576060347","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/221265","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=221265"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/221265\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/221266"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=221265"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=221265"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=221265"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}